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Alle Rezensionen von lesebiene

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Meine Meinung: Ich habe dieses Buch gemeinsam mit meiner zweijährigen Nichte gelesen und dieses kleine Büchlein ist wirklich zauberhaft uns sehr liebevoll aufgemacht bzw. gestaltet. Denn die Kleinen erfahren alles rundum das Thema Bauernhof auf sehr schön gestaltete und illustrierte Art und Weise. Zur sehr schönen Gestaltung, kommen auch sehr nützliche und praktische Aspekte, denn die Aufmachen ist durch die sehr dicke Pappe sehr widerstandsfähig und lässt sich nicht so einfach kaputt machen, auch das Abwischen der Seiten (bei kleinen Missgeschicken) klappt mühelos. Mein Fazit : Ein sehr gelungenes Buch, welches die ersten literarischen Schritte der kleinen zu fördern weiß und prägnant die wichtigsten Themen rundum den Bauernhof aufgreift.

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Meine Meinung: Ich bin ein absoluter Chris Carter Fan der allerersten Stunde, da seine Pageturner an Spannung, raffinierten Wendungen und dem besonderen Gruselfaktor kaum zu übertreffen sind. Der letzte Chris Carter war in meinen Augen, der erste Fall der Reihe der nur solide war und dies ist in meinen Augen auch dieses Mal wieder der Fall. Jagd auf die Bestie beginnt mit höchst grausamen und wirklich sehr blutigen Szenen, die sogar für mich als nicht gerade zartbesaitete Leserin nur schwer zu ertragen waren, in typischer Manier, mit recht kurzen und locker geschriebenen Kapiteln treibt und der Autor durch eine Story, die stets einen ansprechenden Spannungsbogen und einen soliden Fall beinhaltet. Beim Leser kommt auch zu keinem Zeitpunkt in irgendeiner Form Langeweile auf, stets verfolgt man die Geschichte mit hoher Spannung, doch etwas fehlt zu einem herausragenden Thriller. Die typische Chris Carter Verwirrung, die großen Überraschungen und Wendungen, Szenen die einem wirklich vor lauter Verwunderung und Ekel den Atem rauben, dies alles war in diesem Band nicht so vorhanden, wie wir es von den letzten Büchern kannten (ausgenommen des letzten Hunter Falls) Mein Fazit: Jagd auf die Bestie ist ein solider, sehr spannender und leicht lesbarer Pageturner, der auf jeder Seite gut zu unterhalten weiß, dennoch fehlte mir zu den 5 Sternen und dem typischen Carter etwas mehr Gänsehautfaktor und der absolute Wow-Effekt!

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Inhalt: Adéle führt nach außen hin, das perfekte Leben, einer zurückhaltenden jungen Frau, die unabhängig ist und das Eheleben mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn zu genießen scheint. Doch hinter der Fassade des schicken Pariser Viertels, gibt es eine ganz andere Adéle, eine Frau die jedes Tabu bricht, immer auf der Suche nach einem neuen Abenteuer. Während sie an ihrer inneren Leere und Gefühllosigkeit zu zerbrechen droht, versucht sie auszubrechen und ihren Schmerz zu betäuben, tagtäglich trifft sie sich mit Männern, durchbricht Grenzen und schaut wissentlich dabei zu, wie ihr alles zu entgleiten droht. Schon bald befindet sie sich in einem Strudel aus Angst, Nervenkitzel und dem verzweifelten Versuch, immer höhere Regionen zu erreichen, um den Schmerz der Einsamkeit und der Suche nach Erfüllung zu entfliehen. Meine Meinung zum Buch : Seit dem ersten Buch, welches ich aus der Feder, der französisch-marokkanischen Schriftstellerin Leïla Slimani gelesen habe, bewundere ich ihre Art auf sozialkritische Themen hinzuweisen, ohne dabei ihr literarisches Können in den Hintergrund zu Stelle oder ihre Intensität des Schreibens und der Unterhaltung zu verlieren. Umso gespannter, war ich auf das neue Buch All das zu verlieren , welches ein höchst brisantes Thema zu beinhalten scheint. Und bereits nach wenigen Seiten, stellte sich das schriftstellerische Können Slimanis ein und zog mich sofort in seinen Bann. Sowohl der kernige und ohne Umschweife erzählte Schreibstil, der dennoch auf so vielen Ebenen zu funktionieren weiß und der den Interpretationsspielraum des Lesers, bis in die Tiefe weckt ohne zu viel zu erzählen, ließ mich innerlich den Hut ziehen. Wie furchtloch ohne Scheu und ohne jegliche Tabus, Slimani einen Charakter zeichnet, der polarisiert, der kein Blatt vor den Mund nimmt und so stark erzählt ist, dass dieser zu einem Paradebeispiel in der Literatur wird, für was ? Für Authentizität, Mut, Eigensinn und absoluten Tiefgang. Slimani erschafft einen Charakter, der ebenso geheimnisvoll erzählt ist, der einem in vielen Facetten ein Mysterium bleibt und gerade hier liegt die unangepasste Stärke, einer Charakterentwicklung. Adéle ist kein Stereotyp, der sich dem Leser auf den ersten Seiten voll und ganz erschließt, sondern sie ist vielschichtig, eigen und verschnörkelt komplex und dabei so unangepasst authentisch, dass sie zu einer perfekten Protagonistin, eines parabelhaften Romans wird. Eines Romans, der aufzeigt, wie uns die Eitelkeit und Oberflächlichkeit der Gesellschaft in eine erschreckende innere Leere führen kann, aus der wir die seltsamsten Möglichkeiten ersuchen, um uns selbst spüren zu können. Natürlich ist Adéles Variante und Zuflucht überspitzt dargestellt und einige Szenen übersteigen den normalen Raum, sind sogar in ihrer Intensität nicht immer glaubwürdig, doch liegen sie im Bereich des Möglichen und was wichtiger ist, sie zeigen Kritik auf, und das ist es worum es geht. Mein Fazit: Ein grandioser, polarisierender Roman, der einiges zu sagen hat. Natürlich kann man sich an dieser Stelle fragen: Was darf ein Roman und wie überspitzt dürfen einzelne Szenen dargestellt werden? In meinen Augen darf Literatur alles, solange sie etwas zu sagen hat und zu unterhalten weiß. Beides kann Leïla Slimani, wie kaum eine andere Schriftstellerin unserer Zeit, in einer Intensität, wie ich es selten erlebt habe! Ein berührender Roman, der uns Leser nachdenken lässt und dem Leser Raum lässt für Interpretationen. Für mich ein großes Stück, bedeutender Literatur: Chapeau!

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Meine Meinung: Vor Jahren las ich bereits das erste Buch aus der Reihe und den Debütroman von Stefan Ahnhem Und morgen du , dieser blieb leider damals weit hinter meinen Erwartungen zurück und konnte mich nicht begeistert. Doch nun sprach mich der Klappentext zu seinem neuen Thriller so an, dass ich ihn einfach lesen musste und was soll ich sagen: 10 Stunden tot ist ein wirklich sehr solider und atmosphärischer Thriller, der die gewonnen Stilmittel des skandinavischen Kriminalromanes sehr gekonnt umsetzt, wenn mir auch das Spannungsniveau zu wenig war. Die Stärke des Autors liegt definitiv in der Konstruktion seines Falls, und der großartig ausgearbeiteten Atmosphäre, die an der ein oder anderen Stelle durchaus Gänsehaut beim Leser erzeugen kann. Und auch der Spannungsbogen war zu Anfang wirklich grandios und sehr mysteriös, verlor sich allerdings gerade im Mittelteil sehr in Einzelheiten und Ermittlungsarbeiten, weshalb dadurch leider die ein oder andere langatmige stelle entstanden ist. Mein Fazit : In meinen Augen ist das neue Buch des Autors, ein durchaus solider und atmosphärischer Thriller, der allerdings im Mittelteil einiges an Spannung und Potential verschenkt. Dennoch ein Thriller der Spaß macht, sich allerdings nicht aus der Masse hervorheben kann, da ihm die Innovation und Eigenständigkeit fehlt.

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Meine Meinung zum Buch : Dies ist mein erstes Buch der russisch/deutschen Autorin Aline Bronsky und ihr Stil ist wahrlich einzigartig und einnehmend! Im Mittelpunkt der Geschichte steht weniger die Handlung, als vielmehr die Einzigartigkeit und Ausarbeitung der einzelnen Charaktere/ Protagonisten. Und diese sind wahrlich einzigartig, stilistisch raffiniert und facettenreich, Charaktere, die man so schnell nicht vergisst und die trotz ihrer Stärke, niemals an Authentizität verlieren. Und genau darum geht es, um die kleinen Erlebnisse des Lebens, die die Charaktere erleben, diese sind manchmal ebenso banal , wie bedeutend und dennoch sind sie stets so erzählt, das der Leser immer weiterlesen möchte und nie das Interesse verliert. Mein Fazit: Eine Autorin, die ebenso facettenreich, wie genial zu erzählen weiß und einen Schreibstil vermittelt, der ganz große Kunst ist. In meinen Augen ein literarischer Wurf, der großartig und bedeutend daherkommt. Ein Schmuckstück im Bücherregal!

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Meine Meinung zum Buch : Es scheint so, als würden alle Leser der Spannungsliteratur, die Bücher der schwedischen Autorin Camilla Läckberg lieben.... Dies war mein erstes Buch der Autorin und tendenziell mein letztes. Zwar beginnt die Geschichte unsagbar spannend und atmosphärisch, doch diese Spannung konnte leider nicht konstant gehalten werden. Bereits nach 150 Seiten traten die ersten Längen auf, die mich im Lesefluss störten, doch dies wäre bei weitem nicht so schlimm gewesen, wenn da nicht die Charaktere gewesen wären. Denn die folgen dem klassischen Stereotypen und sind voller klischeehafter Darstellungen gezeichnet, wodruch die handelnden Personen eher anstrengend, als authentisch wirkten. Dennoch konnte mich der Schreibstil an sich und die Auflösung des Buches überzeugen. Trotzdem gibt es in meinen Augen deutlich bessere und innovativere Bücher des Genres! So ist dieses Buch ein solides 3 Sterne Buch, mit Stärken und Schwächen.

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Meine Meinung : Dieses Buch fasziniert, es bewegt und schleicht sich ganz langsam in das Herz des Lesers und hallt dort eine ganze Weile nach Dieses Buch machte mich sofort neugierig, aufgrund seiner so wichtigen Thematik, die viel zu selten thematisiert wird. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Jasmijn, ein offene, lebenslustige und kontaktfreudig junges Mädchen, doch diese Welt existiert nur in ihrem Tagebuch. In echt stottert Jasmijn, ist zurückhaltend, kann nicht mit anderen Menschen und versteht oft die Welt nicht so, wie sie ist. Denn sie leidet am Asperger- Syndrom , eine Form des Autismus, das besondere daran und auch der Punkt, weshalb diese Geschichte so faszinierend authentisch geschildert wurde, ist dass die niederländische Autorin selbst, daran leidet und uns an dieser Weltanschauung teilhaben lässt. Der Schreibstil des Buches ist auf den Punkt, klar und ohne Schnörkel und dennoch so melodisch, dass man darin versinken kann. Die Geschichte ist einfühlsam erzählt und betrachtet die kleinen Momente und Augenblicke, unserer Protagonistin. Wie Autorin es schafft deren Leben abzubilden, mit allen Kleinigkeiten, die so normal sein sollten und doch sind sie für Jasmijn ein wahrer Albtraum. Doch wir erfahren als Leser auch, wie das Umfeld um Jasmijn herum reagiert, von Belanglosigkeit bis vollkommenen Unverständnis schlägt unsere Protagonistin alles entgegen. Schon bald muss Jasmijn feststellen, dass sie den gesellschaftlichen Normen und regeln nicht zu entsprechen vermag, doch lange zeit versteht sie nicht weshalb und auch ihre Eltern lässt dieser Umstand ratlos zurück. Mein Fazit : Ein tolles Buch, welches uns die Augen zu öffnen vermag, für Menschen, die anders sind als wir und dennoch auf ihre Art genauso liebenswert! Ein großartiger Schreibstil und eine Autorin, die genau weiß, wovon sie schreibt und deshalb wirkt dieser Roman so authentisch und zeigt uns eine detaillierte Welt auf, die wir so nur selten zu sehen bekommen. Ein herausragendes Buch, welches trotz ernster Thematik vielschichtig und amüsant, nachdenklich oder einfach nur schön zu lesen ist !

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Meine Meinung zum Buch: Dieses Buch ist nach langer Zeit eine Dytopie des Jugendbuchgenres, die eigene Wege geht und genau damit begeistert. Die Autorin erschafft ein Setting, welches eine fabelhafte Mischung aus Fantasy-Elementen und zukunftsorientierten Science-Fiction Interaktionen darstellt. Und sie erschafft wirklich eine neue innovative und gut durchdachte Welt, die schlüssig und komplex erscheint, sodass der Leser einen wahren Film, Bilder im Kopf entstehen lassen kann. Ein worldbuilding, welches den Namen wirklich verdient hat ! Auch die Handlung ist von Seite eins, bis zur letzten Seite absolut spannend und nimmer stetig zu, sodass man dieses Buch auch als Erwachsene innerhalb kurzer Zeit verschlingen muss und es nicht mehr aus der Hand legen kann. Zwar sind die Charaktere und deren Entwicklungs- bzw. Handlungsverlauf eher stereotypisch und auch die gewohnte Dreiecks- und Liebesproblemchen finden ihren Platz, doch dies ist aufgrund der sonst so gelungenen Ausarbeitung nur ein kleines Manko und darüber lässt sich aufgrund der Kürze, der einnehmenden Szenen, gut hinwegsehen. Fazit: Eine spannende und innovative Jugendbuchdystopie, deren Worldbuilding wirklich überzeugen kann. Für mich eine gelungene Unterhaltungsliteratur, die Spaß macht und die man innerhalb weniger Tage verschlingen kann.

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Meine Meinung zum Buch: Sehnsüchtig habe ich auf den neuen Thriller von Jilliane Hoffman gewartet und ich habe genau das bekommen, was ich erhofft hatte: Hochspannung einen Pageturner der Extraklasse. Jilliane Hoffman führt uns in die tiefsten und grausamsten Abgründe der menschlichen Seele und dies macht sie schonungslos, sodass einem nicht nur einmal der Atem stockt. Der äußerst spannende und packende und zugleich letzte Teil der Reihe ist ein wahrer Pageturner, der von der ersten bis zur letzten Seite atmosphärisch und packend bleibt und dessen Finale ein wahrer Genuss ist, für alle Thrillerfans, die allerdings nicht zu zartbesaitet sein sollten. Fazit: Für mich ein perfekter Abschluss der Reihe, den ich innerhalb von 2 Tagen verschlungen habe.

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Meine Meinung zum Buch : Ich habe mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut. Ich lese zwar nicht oft Bücher des Genres (Liebes/Frauenroman), aber sobald die warme Jahreszeit beginnt, gibt es nicht schöneres, als sich mit einer romantischen Lektüre in der Natur zu verkriechen. Doch bereits auf den ersten Seiten der Geschichte merkte ich, dass mir der Schreibstil der Autorin überhaupt nicht zusagte und ich schnell an den Punkt kam, an dem ich mit dem Gedanken spielte, das Buch zur Seite zu legen, doch was störte mich genau : Alles in allem ist der Schreibstil ein recht einfacher, flüssig und leicht lesbarer, doch leider störte mich der monotone und durch Umgangssprache geprägte Schreibstil , da dieser oft flach und wenig ausgearbeitet erschien. Die Charaktere sind süß und solide, es fehlte ihnen in meinen Augen aber auch an Tiefgang. Das größte Problem, welches sich durch viele Bereiche des Buches zog, ist die fehlende Vielschichtigkeit, natürlich muss ein Liebesroman romantisch und gefühlvoll sein , doch in meinen Augen benötigt es mehr Facetten und Zutaten, damit ein überzeugender Roman entsteht. Mein Fazit: Für mich war dieser Roman leider nicht, sowohl der Schreibstil, als auch die Eindimensionalität der Geschichte konnten mich nicht überzeugen.

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