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Alle Rezensionen von Blubb0butterfly

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Puh, ein ziemlich langer Klappentext, der auch schon so einiges vorwegnimmt. Echt schade, aber die Handlung birgt doch noch die ein oder andere Überraschung. Die Geschichte dreht sich um die Sullivans, die in Bar Harbor, Maine, leben. Eine herzensgute Familie mit sieben Kindern, die eine erfolgreiche Café-Kette besitzt und in der es jedes der Kinder zu wahrem beruflichen Erfolg geschafft hat. Nun rückt in diesem Band speziell Cassie ins Scheinwerferlicht. Cassie hat als Einzige der sieben Kinder die kulinarischen Interessen der Mutter weiterverfolgt und ist nun stolze Besitzerin einer Süßigkeitenfirma. Sie stellt zuckersüße Meisterwerke her, die einfach nicht von dieser Welt sind. So stelle ich mir das auf jeden Fall vor. XD Sie wuchs in einer liebevollen Umgebung auf und ist daher sehr herzensgut und offen. Dass das keine Selbstverständlichkeit ist, sehen wir an Flynn. Obwohl Flynn äußerlich das perfekte Hollywood-Leben als erfolgreicher Drehbuchautor lebt, weiß kaum jemand etwas über sein wahres Ich. Denn er versteckt eine dunkle Vergangenheit, die immer noch auf ihm lastet. Er ist übervorsichtig und das noch mehr, als er seine kleine Nichte adoptiert. Denn er möchte ihr unbedingt die Kindheit geben, die er und seine jüngst verstorbene kleine Schwester nicht hatten. Doch das ist nicht so einfach, bis er Cassie und ihrer Familie begegnet. Die Sullivans empfangen ihn von Beginn an mit offenen Armen und bieten ihm jede Hilfe und Unterstützung an, die er sich als alleinerziehendes Elternteil nur wünschen kann. Doch er ist anfangs misstrauisch, kennt er ein solches Verhalten überhaupt nicht. Und da ist noch das Knistern zwischen ihm und Cassie. Dabei hat er momentan keine Zeit für Romantik Wie wird es mit den Dreien ausgehen? Eine wirklich rührende Geschichte, die mich jedoch trotzdem nicht hundertprozentig in Beschlag nehmen konnte. Ich finde zwar Cassie und ihre große Familie sehr sympathisch und freue mich auch schon, mehr über sie zu lesen, aber ich hatte meine Probleme mit Flynn. Ich verstehe, dass es durchaus zu seinem Charakter passt, dass er so schroff herüberkommt, aber je besser man ihn kennenlernt, desto sympathischer wird auch er. Nur hat es mir bei seiner Vergangenheit ein wenig an Tiefe gefehlt. Es wurde mir zu oberflächlich darüber erzählt. Auch über sie hätte ich gerne noch mehr erfahren. Aber alles in allem ist das eine tolle Geschichte gewesen.

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Wir befinden uns im Blood Empire, wo die mächtigsten Vampire regieren. Menschen sind die Sklaven der Vampire und es gibt ein ausgeklügeltes System. Jede/r Sklave/in trägt Kleidung in einer bestimmten Farbe, was ihren Rang und ihre Funktion repräsentieren. Namen tragen die Menschen nur sehr selten. Sie sind ein Geschenk ihres Herrn und Meisters, der sich aber nicht mehr als nötig an die kurzlebigen Menschen binden möchte. Augustus regiert zusammen mit seinem Sohn Armand, einem Halbvampir, mit eiserner und gehört nicht umsonst zu den mächtigsten Vampiren im ganzen Reich. Vor langer Zeit hat er sich eine Menschenfrau zur Blutgemahlin genommen und daraus ist Armand entstanden. Doch Augustus musste dafür einen hohen Preis bezahlen, weshalb er sich seitdem nicht mehr an einen Menschen binden möchte. Doch das ändert sich mit der Geburt von Rose. Rose wird als Tochter einer Amaranth geboren und ihr Blut wirkt auf Augustus so verführerisch wie noch nie. Von klein auf wird sie in ihre Rolle erzogen, damit sie eines Tages an der Seite von Augustus stehen kann. Einen Traum, den sowohl Mutter als auch Tochter hegen. Deshalb tut Rose wirklich alles, um ihr Ziel zu erreichen. Sie möchte nämlich unbedingt die Blutgemahlin von Augustus werden. Kein leichtes Unterfangen, aber sie lässt sich nicht unterkriegen. Niemand wird sich ihr in den Weg stellen, das denkt sie. Doch dann stellt sich ausgerechnet Armand als ungewollte Ablenkung heraus Wie wird sie sich entscheiden? Wird sie ihr Ziel weiterhin verfolgen oder hat es sich geändert? Wie lange wird sie noch als Mensch zwischen all den mächtigen Vampiren überleben? Denn überall lauern Gefahren und sie scheint in einen politischen Machtkampf hineingezogen zu werden Wir dürfen gespannt sein, denn es endet offen und lässt somit viel Raum zum Spekulieren. Falls sich einer mit den ungewohnten Begriffen schwer tut, keine Sorge. Am Ende gibt es ein Glossar, wo all die neuen Wörter erklärt wird. Das System finde ich interessant, auch wenn ich der Sklaverei selbst nichts abgewinnen kann. Insgesamt eine tolle und interessante Geschichte, die Lust auf die Fortsetzung macht. Wäre da nur nicht, dass ich jedes Mal raten muss, wer gerade am Erzählen ist. An einer Ich-Perspektive habe ich nichts auszusetzen. Nur an fehlenden Kennzeichnungen, wer gerade erzählt. Ansonsten ist die Handlung gut geschrieben, weshalb ich mich schon auf den weiteren Band freue.

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Willkommen beim zweiten Band um die Cooper-Schwestern auf Stonebridge Island. Im ersten Band hat Abby mit Cameron bereits ihr Liebesglück gefunden und nun ist die mittlere Schwester an der Reihe. Obwohl Summer vergeben ist, wird einem schnell klar, dass die Beziehung nicht gut läuft. Kein Wunder also, dass auf dem Klappentext von einem anderen Mann die Rede ist Summer arbeitet als Pferdetrainerin auf dem Familiengestüt. Ihr Herz schlägt dabei aber insgeheim für misshandelte Pferde und ihre Behandlung. Aber die Rechnungen müssen irgendwie beglichen werden und da bieten sich Kurse als Pferdeflüsterin eben an. Auch wenn sie dabei vielen Skeptikern begegnet. Sie ist es gewohnt und gibt nicht klein bei. Denn ihr steht das Wohl des Pferdes und wohl auch des Reiters im Fokus. Doch ihr nächster Klient könnte eine Nummer zu groß sein. Denn Matt will keine Hilfe. Nach einem schweren Unfall als Vielseitigkeitsreiter sind sowohl er als auch sein Pferd Ice sehr traumatisiert, worunter die Beziehung der beiden zu leiden hat. Er möchte auch gar nicht an dieser Problematik arbeiten, wird aber von seinem Chef dazu gezwungen. Deshalb läuft die Zusammenarbeit der beiden auch überhaupt nicht gut. Hinzukommt noch eine verhängnisvolle Nacht Ob die beiden sich zusammenreißen können und professionell an der Bewältigung des Traumas arbeiten können? Denn es sprühen ordentlich die Funken zwischen ihnen, nicht nur sexuelle gesehen, sondern auch verbal. XD Und dann mischt sich auch noch ihre Familie mit ein Es ist ein wahres Auf und Ab und man wird ordentlich durchgemischt. Ein Chaos der Gefühle ist also vorprogrammiert. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich den Band zwar okay fand, aber er deutlich schwächer war als der erste. Die Cooper-Schwestern sind toll, keine Frage. Nur die Handlung wird für mich immer uninteressanter und langatmiger. Ich habe das Gefühl, dass die Autorin einfach oft nicht zum Punkt kommt, sondern schwafelt. Auch geht mir das ewige Hin und Her langsam, aber sicher auf den Zeiger. Ich habe eigentlich nichts gegen Gefühlschaos, aber bitte nur in Maßen. Wenn es die ganze Zeit hü und dann wieder hott geht, bin ich auch ganz schnell weg vom Fenster. Ich hoffe aber, dass es mit dem dritten Band noch einmal richtig spannend wird. Denn die Protagonisten werden für viel Wirbel sorgen

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Mein allererstes Buch über die Bradens und wie es der Zufall möchte, ist es auch noch der erste Band! Über die Bradens habe ich schon einiges gehört und das nur, weil die Autorin ihre Bücher so gut miteinander zu vernetzen weiß. Deshalb hatten schon diverse Bradens einen Gastauftritt in den Bücher über die Remingtons. Umso mehr habe ich mich gefreut, endlich selbst mehr über diese Großfamilie zu erfahren. Zu beachten bei diesem Buch ist, dass die Autorin die Liebesgeschichte von Max und Treat neu erzählt. Deshalb auch der kleine Zusatz beim Titel. Ein Hinweis, der eher an die Kenner der Reihe gerichtet ist. Denn ich konnte damit nicht wirklich etwas anfangen. XD Ich habe es zwar zur Kenntnis genommen, kann aber nichts zu den Veränderungen sagen, weil ich das Original nicht kenne. Die Bradens sind eine Familie mit fünf Kindern, wovon eines ein Mädchen ist. Sie haben früh ihre Mutter verloren, weshalb der Zusammenhalt unter den Geschwistern groß ist. Dennoch gibt es einige Reibereien und Missverständnisse zwischen ihnen, die u.a. in diesem Band behandelt werden. Treat ist der Älteste und führt, wie auch seine anderen Geschwister auch, ein sehr erfolgreiches Leben. Trotz seines Wohlstandes ist er bodenständig und hat so langsam die Nase voll von seinem hektischen Berufsleben. Eine bestimmte Begegnung mit einer gewissen Person weckte in ihm eine Sehnsucht. Die Sehnsucht nach einem häuslichen Leben. Doch ob besagte Person auch bereit ist, diesen Schritt mit ihm zu gehen? Wer weiß? Auch Max ist dieser eine Abend sehr gut im Gedächtnis geblieben. Wer kann es ihr verübeln? Ein attraktiver Mann, der sich einen ganzen Abend lang mit ihr unterhält und der in ihr den Wunsch nach mehr weckt. Dabei haben sie beide ihre Klamotten angelassen. Sie verstehen sich blendend, wenn da nicht dieses eine schwere Missverständnis wäre, das zwischen ihnen steht. Außerdem ist da noch ihre belastende Vergangenheit, die ihr schwer auf den Magen schlägt. Sie muss sich erst mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen, ehe sie in die Zukunft blicken kann. Doch das ist leichter gesagt als getan. Werden die beiden eine Chance für ihre Liebe haben? Diese Frage wird erst fast gegen Ende beantwortet, denn ihre Beziehung erlebt wahre Höhen und Tiefen. Es ist wirklich wie eine Achterbahnfahrt. Ständig geht es auf und ab, was mit der Zeit echt ermüdend ist. So habe ich mir die Entwicklung zwischen Max und Treat nicht vorgestellt. Da war das Geschwisterdrama noch interessanter Die Bradens sind eine wirklich tolle Familie und ich freue mich trotz dieses für mich holprigen Anfangs auf die weiteren Bände. Denn die Autorin erschafft Figuren, die man einfach ins Herz schließen muss.

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Und wieder tauchen wir in die faszinierende Welt der Schattengänger ein. Als Menschen kann man sie nicht mehr wirklich bezeichnen, sind sie doch sowohl psychisch als auch physisch weiterentwickelt worden. Und das alles als geheimes Projekt unter dem genialen, aber auch wahnsinnigen Dr. Whitney. Dieser verkörpert wohl alle gängigen Vorurteile, die man Wissenschaftler gegenüber hegt. Immer nur auf eine Verbesserung aus, sind Whitney jede Mittel recht, sein Ziel zu erreichen. Dabei sind alle anderen Menschen nur Schachfiguren, die leicht geopfert werden können. Denn alles dient nur einem höheren Ziel. Das ist einer der Gründe, weshalb sich die vier Schattengänger-Teams gegen ihren Erschaffer gewendet haben und alles tun, damit kein Schattengänger, keine Schattengängerin je wieder in die Hände dieses Verrückten gelangen. Als ob die Schattengänger nicht schon genug Feinde hätten Zurück zu dieser Geschichte. Malichai gehört zum Schattengänger-Team Vier, die u.a. auch seine zwei Brüder beherbergt. Sein ältester Bruder hat bereits sein Liebesglück gefunden und Malichai, der ein solch häusliches Leben nie in Betracht gezogen hat, sieht sich nach einer schweren Beinverletzung an einem Scheideweg. Denn nach einem sehr gefährlichen Rettungseinsatz ist er nur knapp mit dem Leben davongekommen und muss sich nun ganz auf seine Heilung konzentrieren. Leichter gesagt als getan. Denn er hat sein Leben dem Dienst seines Landes gewidmet und als Rettungsspringer und Arzt hat er sich immer freiwillig für jede noch so gefährliche Mission gemeldet. Er weiß gar nicht, was er in seinem Zwangsurlaub mit sich anfangen soll. Nur zu gut, dass Ablenkung in Form von Amaryllis kommt. Sie zieht ihn förmlich an und er spürt in ihrer Gegenwart unbekannte, aber starke Gefühle. Er sehnt sich nun nach einer Familie, zusammen mit ihr. Doch sein Geheimnis steht zwischen ihnen. Wie wird sie reagieren, wenn sie erfährt, dass er ein Schattengänger ist? Auch Amaryllis scheint ein Geheimnis zu verbergen. Es wird nämlich schnell offensichtlich, dass sie kein normaler Mensch sein kann. Doch spürt sie dasselbe wie Malichai? Und auf welcher Seite steht sie? Und als wären das nicht schon genug Probleme müssen sich die beiden mit einer Serie von ungewöhnlichen Morden und unbekannten Feinden auseinandersetzen. Irgendjemand sehr Mächtiges scheint dahinter zu stecken, doch wer ist es? Zu zweit sind sie machtlos, aber die anderen Schattengänger stehen ihnen zur Unterstützung bei. Ein spannendes Abenteuer beginnt Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich anfangs riesig auf diesen Band gefreut habe. Generell freue ich mich immer, wenn etwas Neues aus der Feder von Christine Feehan kommt. Das möchte ich gar nicht leugnen. Diese Reihe gehört u.a. zu meinen Lieblingsreihen, dennoch habe ich mich etwas schwer getan mit Malichais und Amaryllis Geschichte. Zwar finde ich dieses gesamte Universum immer noch sehr interessant, aber hier fand ich, dass sich die Handlung ein wenig in die Länge gezogen hat. Manchmal hatte ich das Gefühl, diese würde sich im Kreis drehen und die Autorin wüsste selbst nicht, wie sie diesem Strudel entkommen soll. Aber sie hat zum Glück noch die Kurve bekommen und hat uns hiermit wieder einen tollen Band geliefert. Ich bin wirklich gespannt, wie die Reihe weitergehen wird. von

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Ich bin zwar keine werdende Mama, aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. Außerdem finde ich die Thematik generell sehr interessant, da in unserer Gesellschaft kaum ehrlich und schonungslos darüber geredet wird. Warum denn nicht? Es ist doch ein ganz natürlicher Vorgang und gehört bei den meisten Frauen zum perfekten Familienleben dazu. Doch Frauen idealisieren ihre Geburt und den Vorgang sehr häufig und erleben dann im Kreißsaal ihr blaues Wunder. Auch ich muss zugeben, dass ich womöglich ein eher verklärtes Bild einer Geburt habe. Aber durch das Lesen dieses Ratgebers fühle ich mich doch besser vorbereitet. Die Autorinnen sind selbst Mütter von einigen Kindern und wissen also, worüber sie sprechen. Der Inhalt basiert aber nicht allein auf ihren Erlebnissen und Erfahrungen. Nein, andere betroffene neugeborene Mütter und Experten werden auch noch zu Wort kommen. Eine vielfältige Mischung an unterschiedlichen Informationsquellen also. Es wird nichts beschönigt, sondern offen erzählt. Das gibt Betroffenen den Mut, über sich und ihre Gefühle ehrlich zu reden. Denn nicht jede Mutter fühlt sich nach einer Geburt wie auf Wolke 7 und das ist völlig in Ordnung. Wir sind alle unterschiedliche Individuen und so verlaufen auch die Geburten und unsere Erfahrungen damit. Es werden auch Themen wie die perfekte Vorbereitung angesprochen, die es eigentlich so gut wie gar nicht gibt. Denn egal, wie gut man sich auf eine Geburt vorbereitet hat, diverse Kurse besucht, unterschiedliche Ratgeber gewälzt hat, der Vorgang an sich hält doch immer noch eine Überraschung gut. Darauf sollte man sich einlassen und situationsbedingt handeln. Klar sagt sich das so leicht, wenn man nicht gerade in den Wehen liegt und unerträgliche Schmerzen hat Dennoch ist es wichtig, die Kontrolle im Kreißsaal nicht vollständig abzugeben. Da kommen die Autorinnen auf das Thema Gewalt im Kreißsaal zu sprechen. Diese Sektion hat mich geschockt, denn mir wurde so einiges klar. Ich finde diesen Ratgeber sehr informativ, schonungslos offen und eine Hommage an alle neugeborenen Mütter und diejenigen, die es noch werden wollen. Auch wenn eine Geburt im Allgemeinen ein freudiges Ereignis ist, sind es die emotionalen Nachwirkungen nicht immer. Deshalb sollte man sich die Zeit nehmen, alles ehrlich zu reflektieren und sich eine emotionale Nachsorge zu gönnen. Denn die ist wichtig! Daher finde ich dieses Buch wirklich gelungen und sehr lesenswert!

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Dieses Buch widmet sich einer der kleinsten Meereslebewesen, die aber umso faszinierender sind. Wer ist nicht von diesen filigranen Unterwasserbewohnern angetan, die es in den unterschiedlichsten Farben und Formen gibt? Ich bin es auf jeden Fall, weshalb ich mich umso mehr auf dieses Kinderbuch gefreut habe. Gomi ist ein kleines Tigerschwanz-Seepferdchen und hat überhaupt keine Lust auf die Schule und vor allem auf das Unterwasserballett. Das können sicherlich einige Kinder nachempfinden. Viel lieber möchte sie irgendeinen coolen Unterwassersport ausüben. Stellt euch einmal vor, ein kleines Seepferdchen, das Seetennis spielt. Da würden alle anderen Meeresbewohner große Augen machen. Nur leider sind Seepferdchen nicht gerade schnelle Tiere Zu gern würde Gomi aber auf ein spannendes Unterwasserabenteuer gehen und die Welt entdecken anstatt tagein, tagaus dasselbe Tanzprogramm zu absolvieren. Mit ihrer rebellischen Art steckt sie sogar ihre beiden Seepferdchenfreundinnen Plicki und Schnebbi an. Plicki, das kluge Seepferdchen, das sich stets brav an die Regeln hält. Nur leider ist es sehr tollpatschig, weshalb es oft während der Tanzstunden zusammen mit Gomi auf der Bank sitzt. Ganz süß ist, dass Plicki eine Brille trägt. So knuffig! Schnebbi ist ein sehr gefräßiges Seepferdchen, weshalb das Tanzen für sie eher eine Nebenrolle spielt. Obwohl dieses Trio so unterschiedlich ist, sind sie doch die besten Freundinnen. Deshalb zögern sie auch nicht lange, als Gomi ihnen vorschlägt, sich auf die Suche nach dem Meeresgott Neptun zu begeben, damit dieser sie zu schnellen Seepferdchen zaubern kann. Eine Abenteuerreise beginnt und die drei müssen sich der einen oder anderen Gefahr auseinandersetzen. Und dann wäre da noch dieses geheimnisvolle Etwas, das sie offenbar heimlich verfolgt Wer das wohl sein mag? Auch die ganz Kleinen sind mutig und können so allerhand erleben. Die Größe ist dabei nicht entscheidend, sondern einzig der Charakter. Ein wirklich lustiges und spannendes Unterwasserabenteuer mit unterschiedlichen Charakteren, in denen sich Kinder sicherlich hineinversetzen können. Dazu kommen noch eine kindgerechte Sprache und wunderschöne Illustrationen hinzu und voilá, fertig ist ein tolles Kinderbuch! Ich bin nun neugierig, welche Abenteuer dieses kleine Trio noch erleben wird.

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Du möchtest deinen Kindern gerne erklären, wie Babys wirklich entstehen? Und ihnen nicht versichern, dass der liebe Storch sie gebracht hat? Dann ist dieses Sachkinderbuch genau das Richtige! Hier wird kindgerecht und in sehr einfachen Sätzen die Entstehung eines neuen Lebens thematisiert. Dabei legen die Autorinnen sehr viel Wert auf Diversität und die tatsächliche Abbildung unserer heutigen Gesellschaft. Denn das traditionelle Bild einer Familie bestehend aus einem Vater, einer Mutter und oftmals zwei Kindern, im besten Fall auch noch Junge und Mädchen, ist veraltet. Es gibt noch viel mehr Familienkonstellationen, wie zum Beispiel ein alleinerziehendes Elternteil oder ein homosexuelles Pärchen als Eltern. Dieses Buch geht offen und ehrlich mit dem vielfältigen Thema rund um Babys um und ist daher eine tolle Einführung in das Thema Aufklärung. Nicht nur wird die Geburt und die Entstehung eines Babys erklärt, sondern es wird auch beschrieben, welche Unterschiede es zwischen Mann und Frau gibt. Und was es zum Beispiel mit dem biologischen Geschlecht auf sich hat. Das wahre Leben spiegelt sich hierbei nicht nur in den Bildern, sondern auch in den Themen Fehlgeburt oder Kindesverlust wider. Nochmal zurück zu den Illustrationen. Die sind wirklich toll, denn sie zeigen den Menschen in seiner realen Gestalt. Die abgebildeten Figuren sind allesamt unterschiedlich und stellen so alle Nationalitäten dar, ohne diskriminierend zu wirken. Außerdem sind sie alles andere als perfekt, womit sich Kinder besser identifizieren können. Die Kinder werden für verschiedene Themen sensibilisiert, ohne dass es aufdringlich wirkt. Daher kann ich dieses Kinderbuch wirklich nur empfehlen! Ein Hoch auf die Vielfalt!

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Das Setting spielt sich in einer märchenhafte Umgebung ab. Es ist, als würde man in eine Geschichte à la Aladdin oder Scheherezade eintauchen. Aber die Handlung erweist sich nicht als allzu märchenhaft, wie man vielleicht annehmen könnte Soraya gehört zur Königsfamilie von Golvahar, dennoch ist ihre Identität streng geheim. Sie wird quasi verschwiegen, obwohl sie die Zwillingsschwester des Schahs ist. Aber ihr Leben spielt sich im Verborgenen ab, denn auch ihr liegt ein gewaltiger Fluch und sie bringt nur den Tod. Selbst ihre Familie fürchtet ihren Fluch und so fristet sie ein sehr einsames und verstecktes Leben. Zu gern würde sie ein normales Leben führen. Könnt ihr euch das vorstellen? Doch ihr Leben nimmt eine unerwartete Wendung, als sie dem Soldaten Azad begegnet. Azad ist jemand aus dem einfachen Volk, aber durch eine Heldentat wurde er befördert. Von Anfang an erweist er ihr den gebührenden Respekt als Prinzessin und behandelt sie wie eine normale Person. Aber wird sich sein Verhalten ändern, wenn er von ihrem todbringenden Fluch erfährt? Und ihm scheint auch ein Geheimnis zu umgeben Dann muss sie auch noch feststellen, dass ihr Leben womöglich auf einer Lüge basiert hat. Wem kann sie noch trauen? Um der Wahrheit auf den Grund zu gehen, begibt sie sich auf eine gefährliche Reise mit einem ungewissen Ausgang. Was wird sie am Ende erwarten? Eine wirklich interessante Welt, die die Autorin hier erschaffen hat. Ich habe das Gefühl gehabt, in ein abendländliches Märchen einzutauchen. Nur bei der Handlung konnte sie mich nicht ganz packen. Anfangs fand ich sie noch recht spannend, aber irgendwie ließ mein Interesse leider immer mehr nach. Ich denke aber, dass die Geschichte doch lesenswert ist, aber nur mich konnte sie nicht wirklich überzeugen.

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Es war für mich eine völlig neue Erfahrung, ein Hörbuch zu hören. Normalerweise bevorzuge ich es doch, selbst zu lesen. Ich habe gehört, dass andere während des Zuhörens sogar etwas völlig Anderes nebenbei tun können und sich trotzdem irgendwie auf die Handlung konzentrieren können. Das war bei mir überhaupt nicht so. Ich musste mich auf das Hörbuch fokussieren und konnte nicht noch etwas nebenbei tun. Ich war anfangs etwas hilflos, weil mir der Text vor Augen fehlte. XD Aber man gewöhnt sich daran. Doch ich muss gestehen, dass ich doch lieber beim Selbstlesen bleibe. Denn für mich sind die Sprecherstimmen sehr wichtig. Das habe ich herausgefunden. Da diese für mich schon Gefühle herüberbringen, was ich auch nicht immer gutheiße. Naja, es war eine Erfahrung wert. Ob ich mir in naher Zukunft noch ein Hörbuch anhören werde, bleibt offen. Nun zum Inhalt des Hörbuchs. Darum sollte es eigentlich in dieser Rezension drehen. XD Billy bzw. Sibyl hat es nicht leicht in ihrem Leben. Ihre Vergangenheit wird nach und nach aufgedeckt, aber bereits zu Beginn erfahren wir, dass sie u.a. nur mit wenigen Habseligkeiten und mit ihrem Auto Homer nach Liverpool kam und sich allein durchschlug. Keine leichte Sache. Sie möchte Problemen aus dem Weg gehen und braucht kein weiteres Chaos. Ihr Traum ist es, in einem Museum zu arbeiten. Aber der Weg zu ihrem Traumjob ist gepflastert mit vielen Hindernissen. Ihr Liebesleben hat sie aufs Eis gelegt. Das dachte sie zumindest, bis sie auf Cedric trifft. Cedric, der mit seiner ehrlichen Art tiefe Gefühle in ihr weckt, die sie eigentlich ruhen lassen wollte. Je mehr Zeit sie mit ihm verbringt, desto mehr verfällt sie ihm und er ihr. Aber Cedric lässt Frauen nur für eine Nacht an sich heran. Doch spüren beide, dass das zwischen ihnen mehr ist als nur eine Nacht. Aber da ist noch sein dunkles Geheimnis, das zwischen ihnen steht und das ihre Beziehung völlig verändern kann. Wie es wohl für die beiden ausgehen wird? Ich weiß nicht, wie es normalerweise ist, aber hier gibt es einen Sprecher für Cedrics Part und eine Sprecherin für Billys Teil. An sich gar keine schlechte Idee, denn so hört man sofort die Erzählerwechsel und kann sich darauf einstellen. Auch verstellen die Sprecher ihre Stimme gut, sodass auch die wörtlichen Reden des anderen Geschlechts erkennbar sind. Was mich nur ein wenig gestört hat, ist, dass man den Sprechern sofort die Gefühle angehört hat. Das fand ich etwas voreingenommen. Ich wollte mir selbst erst einen Eindruck verschaffen, ehe ich Gefühle für die Situation entwickle. Aber damit muss man wohl bei einem Hörbuch leben. Insgesamt konnte mich die Geschichte leider wenig überzeugen. Die Protagonisten sind zwar auf ihre Art und Weise sympathisch, aber es passiert mir einfach zu wenig oder es braucht ewig, bis mal etwas geschieht. Es zieht sich wie ein zäher Kaugummi. Echt ätzend. Schwierig fand ich es z.T. auch, die Gedanken der Figuren und das, was sie tatsächlich aussprechen, voneinander zu unterscheiden. Es ist einfach alles ungewohnt für mich gewesen. Auch fand ich den Sprecher nicht ansprechend. Er sprach mir zu monoton, zu lustlos. All diese Faktoren haben mich dazu bewegt, es vorzeitig abzubrechen. von

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