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Alle Rezensionen von Bücherwürmchen

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"Unter einem guten Stern" hat meine Erwartungen übertroffen. Ich muss zugeben, ich hatte keine hohen. Ich wollte mich einfach überraschen lassen, was auf mich zukommt. Bei "Unter einem guten Stern" geht es um Justine (Schütze) und Nick (Wassermann). Justine und Nick sind gemeinsam aufgewachsen. Justine hat bereits in der Schule Buchstabierwettbewerbe gewonnen und verspürt auch heute noch den Drang, Rechtschreibfehler zu korrigieren. Nick träumt immer noch von einer Schauspielkarriere. Justine verfolgt ihrer Karriere bei einer Zeitung, auch wenn sie im Moment nur der Laufbursche ist. Nick liest regelmäßig sein Horoskop und richtet sein Leben danach aus. Jetzt sehen sie sich nach Jahren wieder und Justine wird sich ihrer Gefühle für Nick wieder bewusst. Da Justine um Nicks Leidenschaft für sein Horoskop weiß und dem Schicksal unter die Arme greifen will, verändert sie das Wassermann-Horoskop. Mit ungeahnten Folgen. Denn im weiteren Verlauf gelang es der Autorin nicht nur, den Verlauf von Justine und Nicks Leben einzufangen, sondern auch das Leben von verschiedenen anderen Menschen, deren Lauf vom geänderten Wassermann-Horoskop geleitet wurde. Die Charaktere fand ich gut gezeichnet, insbesondere auch der der vielen kleinen Nebencharaktere. Im Verhältnis zum Umfang des Buches werden ihnen zwar wenige Seiten gewidmet, aber man erfährt darin so viel über ihre Person und ihr Leben. Es wirkt dabei keinesfalls überladen. Ich fand es auch immer wieder faszinierend, wie alles schlussendlich miteinander zusammenhängt. Je mehr ich in die Geschichte eintauchte, desto mehr mochte ich sie. Es hat hier zwar ein paar Seiten länger gedauert, als dies normalerweise bei mir der Fall ist. Aber das Lesen hat sich auf alle Fälle gelohnt. Zumal es mir auch der Schreibstil angetan hatte, denn Minnie Darke erzählt mit einer Prise trockenem Humor, den ich sehr mochte. Die Sterne, Astrologie und Horoskope haben hier eine zentrale Rolle. So ist die Geschichte auch mit den einzelnen Sternzeichen eingeteilt. Anhand der Sternzeichen gliedert sich auch der zeitliche Verlauf, so dass das die Geschichte ca. ein Jahr umfasst. Schade fand ich jedoch, dass man nur wenig von Australien mitbekam. Wäre es an Weihnachten nicht sehr warm gewesen, hätte die Geschichte auch in jedem anderen Land handeln können. Hier hätte ich mir mehr Landestypisches gewünscht. Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich kenne mich mit Sternbildern nicht so gut aus, aber ich deute in dem dargestellten Sternbild das des Wassermanns. Das passt sehr gut zur Geschichte. Aber das Highlight ist das, dass das Cover im Dunkeln leuchtet. Von mir gibt es hier gute 4 Sterne.

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Ich bin positiv von "Knock out Love" überrascht. Es ein wunderschöner Liebesroman über zwei verletzte Seelen, die einander finden und sich gegenseitig heilen und dabei auf künstliches Drama verzichtet. Kate und Ian sind zwei Charaktere, die gut ausgearbeitet wurden. Kate ist sympathisch und ihre Wandlung hat mir sehr gefallen. Ian hingegen hat es am Anfang nicht darauf angelegt, sich Sympathiepunkte zu verdienen. Sein Verhalten wechselt zwischen warm/freundlich und kalt/unnahbar, wobei letzteres die erste Hälfte dominiert. Aber genau wie Kate habe auch ich etwas in Ian gesehen, das mich ihn nicht hat abschreiben lassen. Denn hinter seiner Mauer steckt ein ganz anderer Mann. Seine Erklärungen lassen sein Verhalten nachvollziehen. Kate und Ian sind beide von ihrer Vergangenheit gezeichnet. Beide machen langsam eine Wandlung durch und öffnen sich. Sie kämpfen mit ihren Ängsten und stehen einander bei. Ich fand es schön, dies zu verfolgen. Es macht Hoffnung, dass man zwar nichts ungesehen machen kann, es aber hinter sich lassen kann. Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam, aber genau richtig. Die Anziehung ist zwar von Beginn an da, sich zu verlieben hatten beide aber nicht geplant. Ian hat eine hohe Schutzmauer und als Leser merkt man, wie er immer wieder versucht, Kate von sich zu halten. Für Kate hingegen ist es ein Wechselbad der Gefühle und auch für mich, da nie man nie wusste, auf welchen Ian man treffen wurde. Zwei der Nebencharaktere haben mir besonders gut gefallen, Kates Freundin Jess und Ians Bruder Riley. Riley ist im Gegensatz zu Ian freundlich und offen und ihn sowie Jess, die trotz ihrer Vergangenheit lebenslustig ist, mochte ich sofort. Die beiden tragen viel zu unterhaltssamen Lesestunden bei. "Knock out Love" lässt sich angenehm und flüssig lesen. Kate erzählt dabei die Geschichte alleine, wobei es mich zur Abwechslung aber mal nicht gestört hat, Ians Gedanken nicht zu kennen. Als außenstehende Person konnte man ihn auch so ganz gut einschätzen. "Knock out Love" hat für mich alles, was ein guter Liebesroman braucht und bekommt von mir daher eine klare Leseempfehlung sowie verdiente 5 Sterne.

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Mensch, was war ich neugierig auf das Buch. Man könne nicht viel über den Inhalt erzählen, um nicht zu viel zu verraten. Ich wollte wissen, was dahinter steckt, obwohl das Buch nicht in mein Beuteschema passt. Nun habe ich "Drei" gelesen und kann dies bestätigen. Man kann einfach nicht viel zum Inhalt sagen, ohne dabei zu viel zu sagen. Am Anfang musste ich mich etwas zum Durchhalten zwingen. Immer wieder habe ich mir gut zugeredet, da ich ja hinter das Geheimnis kommen wollte. Und dies trieb mich an, ließ mich durchhalten. Und nun ist das Geheimnis für mich gelüftet. Ich muss ehrlich sein, ich hatte mir etwas mehr von der Geschichte erhofft. Ein bisschen enttäuscht bin ich an dieser Stelle schon. Und das Ende ist mir einfach zu unbefriedigend. Der erste Teil zog sich ein bisschen in die Länge, der zweite Teil empfand nicht mehr ganz so langatmig, wobei mir auch die zweite Frau sympathischer war. Und der dritte Teil war im Gegensatz dazu richtig spannend, konnte mich packen. Nur um mich dann nach der letzten Seite mit Fragen zurückzulassen. Die eine oder andere Erklärung wäre hier hilfreich gewesen. Eine bestimmte Tatsache hat mich, zugegebenermaßen, im dritten Teil überrascht, auch wenn es im Nachhinein einleuchtend wirkt. Das ist wenigstens ein Punkt, wo ich mir sagen kann, "Ja, jetzt weißt du, warum du durchgehalten hast". Aber dieser Punkt ist nicht sonderlich groß. Im Gesamten muss ich aber sagen, dass ich kein Fan dieser Geschichte geworden bin. Zwei Sterne gibt es von mir, mehr kann ich nicht vergeben.

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Da ich zum einen die Driven-Reihe von K. Bromberg gelesen habe und diese mir gut gefallen hat, und zum anderen Baseball-Bücher unheimlich gerne mag, musste ich natürlich "Play for Love" lesen und war gespannt. Ich hatte demnach große Erwartungen, die jedoch nicht ganz erfüllt wurden. Mir hat hier etwas gefehlt. Ich weiß allerdings nicht genau, wie ich es beschreiben soll. Dass es zwischen Scout und Easton schon zu Beginn knistert, wurde gut eingefangen. Ebenso Scouts Angst vor dem Verlassen werden. Was jedoch nicht so gut dargestellt wurde, sind die zeitlichen Abstände, die zum Teil zwischen den Kapiteln lagen. Sie wurden mir nicht klar genug definiert. Es gab Hinweise, aber über diese hatte ich mich mehr gewundert als das ich es stimmig fand. Man merkt es der Autorin an, dass sie Sport liebt. Sie erwähnt es ja auch in ihrer Widmung, die mir im Übrigen sehr gefallen hat. Es fallen viele Fachbegriffe und da dachte ich, ich habe genug Baseball-Bücher gelesen. Ich musste mir hier erstmal wieder einen Überblick verschaffen, aber danach ging es. Der erste Eindruck, den man von Easton bekommen kann, hat sich glücklicherweise nicht bewahrheitet. Er ist einfühlsam und verantwortungsbewusst. Behutsam erkämpft er sich Scouts Vertrauen. Diesen Prozess kann man gut beobachten, was mir auch gefallen hat. Das Team, die Austin Aces, empfand ich als zu blass. Ich hätte hierüber gerne mehr erfahren. Und was sich die Verantwortlichen bei einer gewissen Personalie gedacht haben, ist mir auch ein Rätsel. Aber wenn ich das Ende bedenke, glaube ich nicht, dass hier schon das letzte Wort gesagt wurde. Für mich reicht es hier für 3,5 Sterne, die ich aber abrunden würde.

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Sehnsüchtig habe ich die Geschichte von Martin erwartet. Ich hatte ihn bereits in mein Herz geschlossen und hier bestätigte sich, dass er dort zu Recht seinen Platz hat. In "Verbotene Liebe" geht es um den Werwolf Martin und den Halbwerwolf Thomas. Deren beider Unsicherheit, was der jeweils andere denkt und fühlt, wurden am Anfang gut eingefangen. Beide sind von der Vergangenheit gezeichnet. Die Szene im Wald und am See empfand ich neben unterhaltsam auch irgendwie süß. Martin und Thomas haben mir richtig gut gefallen. Man merkt es Martins Charakter an, dass er ein geborener Alpha ist. Thomas ist dagegen zwar etwas ruhiger, aber trotzdem selbstbewusst. Außer ein gewisser Wolf verdreht ihm den Kopf. Die beiden passen wirklich gut zusammen. Die polizeiliche Ermittlung, die am Anfang einen größeren Teil der Geschichte einnimmt, war interessant zu verfolgen, vor allem, wenn ich deren Ergebnis betrachte. Ich würde mich freuen, von dem Jungen noch mehr zu hören. Sein Verhalten wurde nachvollziehbar dargestellt. Über Martins Familie bin ich zwiegespalten. Sein Vater und sein Schwager verhalten sich ablehnend gegenüber Martin, da er schwul ist. In ihren Augen ein Unding und eine Schande für das ganze Rudel. Ich hätte den beiden am liebsten die Leviten gelesen. Umso mehr schloss ich dagegen Martins Schwester Heike in mein Herz, die ohne Scheu sagt, was sie denkt. Lena und Marco sind hier zwar nur Nebencharaktere, aber sie haben Gewicht. Man merkt hier deutlich, dass Familie nicht über Blut definiert sein muss. Am Ende wurde es spannend und nicht nur hier freute ich mich über das Wiedersehen alter Bekannter. Die Entwicklungen überschlugen sich und ich konnte nicht anders, als die Geschichte in einem Rutsch zu Ende zu lesen. Das Cover mit dem Wolf gefällt mir richtig gut und passt auch sehr gut zur Geschichte. Von mir gibt es hier verdiente 5 Sterne.

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"Heimliche Sehnsucht" konnte für mich nicht ganz mit den beiden Vorgängerbüchern mithalten, wobei das bitte nicht negativ aufgefasst werden soll. Das Buch war toll. Bereits in "Stille Sünden" wurden wir Zeuge des ersten Funkenflugs. Und als ich dann den Klappentext zu "Heimliche Sehnsucht" las, war mir gleich klar, um was es hier gehen wird. Ein bisschen muss ich hier allerdings Kritik üben, wenn das, was die Protagonisten sagen, plötzlich mit anderen Wörtern verpackt wird. Inhaltlich ändert sich zwar nichts, der Fehler ist trotzdem ärgerlich. Der Verlauf der Geschichte ist ein Wechselbad der Gefühle. Dara und Silas gefielen mir hier weitestgehend. Schön fand ich dabei Daras Umfeld und ihre Bindung zu ihren Eltern. Was hinter Silas Vergangenheit steckt, hätte ich so nicht erwartet und war erst einmal geschockt. Die Information musste ich erstmal verarbeiten. Man kann dann jedoch gut beobachten, wie er darum kämpft, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Hat mir gut gefallen. Abgesehen davon, dass die Geschichte mir etwas zu sehr fokussiert war auf ein bestimmtes Thema, gefiel mir die Geschichte. Eine Reaktion von Whitney, Silas Schwester, empfand ich allerdings als zu heftig. Sie hat ihr Verhalten zwar am Ende erklärt und ich konnte es auch nachvollziehen. Trotzdem war es mir ein bisschen zu viel. Ich weiß im Moment noch nicht, was ich von den Dramen am Ende halten soll. War es zu viel oder nicht? Es war zwar durchaus nachvollziehbar, kam mir aber alles zu schnell hintereinander. Man hatte sich von dem einen noch nicht ganz erholt, da stand die Welt schon wieder Kopf. Gefreut habe ich mich, Luna ein bisschen kennenzulernen. Und auch das Wiedersehen mit den Harts war toll. Nur Mila habe ich als Daras Freundin etwas vermisst. Das war nicht ganz stimmig. Von mir gibt es hier gute 4 Sterne.

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Nach "Endlose Liebe" hatte es "Stille Sünden" bei mir schwer, an den Vorgänger heranzukommen. Dachte ich zumindest. Aber bereits beim Lesen des ersten Kapitels war mir klar, dass die Geschichte Potential hat. Schlussendlich reicht es für mich zwar nicht für fünf Sterne, aber die Geschichte ist nah dran. Zu Beginn lernen wir erstmal Honor und Nick kennen, jeden für sich. Während Honor sich in der Trauer und dem Schmerz um den Verlust ihres Zwillingsbruders verliert, ist Nick der geborene Familienmensch. Die familiären Umstände und der finanzielle Hintergrund könnten nicht unterschiedlicher sein. Die beiden Welten können aber miteinander harmonieren und das ohne künstliches Drama. Die Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen Nick und Honor geht zwar schnell, dennoch lässt sich gut verfolgen, wie sie sich ineinander verlieben. Dass es so schnell geht, wird auch nachvollziehbar erklärt und die Erklärung fand ich sehr schön. Audrey Carlan schneidet hier ein wichtiges, aber nicht einfaches Thema an und es war interessant, Honor bei ihren Therapiesitzungen zu begleiten. Sie waren nicht immer leicht, weder für Honor noch für mich als Leserin. Honors Entwicklung hat mir gefallen. Yoga steht hier wieder etwas mehr im Mittelpunkt. Die Autorin bringt dem Leser dabei Aerial Yoga näher. Nach einer kurzen Recherche konnte ich mir die Kurse dann auch gut bildlich vorstellen. Was zeitliche Angaben betrifft, hätte ich mir gerne klarere Ansagen gewünscht. Die, die genannt wurden, empfand ich als nicht stimmig. Das Ende war mir etwas zu kurz. Ich hätte gerne noch ein bisschen mehr von Nick und Honor gelesen. Von mir gibt es hier 4,5 Sterne (abgerundet 4 Sterne).

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Ich bin zweigeteilt über diese Geschichte. Nach dem Beenden kann ich sagen, dass sie mir gefallen hat. Aber tja, aber hatte ich mit der ersten Hälfte des Buches so meine Probleme. Um Gaby, Nick und Leonie jedoch gleich zu verteidigen: An ihnen lag es nicht. Ich empfand vielmehr das Lesen als anstrengend. Immer wieder tauchten Längen auf, insbesondere, wenn es sich um Szenen handelte, in denen Gaby allein im Mittelpunkt stand. Erschwerend kam hinzu, dass für mich der Schreibstil nicht stimmig war. Erzählt wird in der dritten Person. Ich empfand es allerdings nicht als passend, nahm es als verkrampft wahr. Vielleicht wäre eine Erzählung in der Ich-Perspektive besser gewesen. In der zweiten Hälfte hatte ich mich daran gewöhnt und auch das Lesen wurde deutlich einfacher. Ein Pluspunkt in der Erzählung waren allerdings Nicks Zeichnungen, die er in meinem Kopf hat entstehen lassen. Als Illustrator hat er Szenen gedanklich immer wieder bebildert. Aber jetzt genug gemeckert. Die Idee, die hinter Nicks Geheimnis steckt, hat viel Potential. Damit gerechnet hatte ich nicht, zumal, wenn man Nick im Umgang mit seiner Tochter Leonie betrachtet, ich niemals darauf gekommen wäre. Und diese Szenen, wie sich Nick liebevoll um sein "Mäuschen" kümmert, tragen viel zur Geschichte bei. Sie haben mich in der ersten Hälfte durchhalten lassen. Ich hatte mich aber auch immer wieder gefragt, wie es sein kann. Am Ende gab es hierfür die Erklärung. Nick und Gaby sind zwei sympathische Charaktere, die beide ihre Päckchen zu tragen haben. Nach und nach bekommt der Leser immer wieder weitere Puzzleteile, welche sich dann zu einem Bild zusammensetzen. Es lässt einen verstehen, warum er tut, was er tut und warum er immer wieder davonläuft. Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam. Mir gefiel das sehr. Es passt zu der Geschichte und den Charakteren. Wobei auch Nicks Geheimnis einen wesentlichen Anteil daran trägt. Was die Nebencharaktere angeht, haben sich bei mir zwei Lager und eine Wechselkandidatin entwickelt. Einerseits ist hier Kate, Leonies Mutter zu nennen, wenn man sie als solche überhaupt bezeichnen kann. An Umgangstagen hätte ich mir am liebsten die Maus und ein Brett, äh, ich meinte natürlich ein Board geschnappt und wäre mit ihr an den Strand. Auf der anderen Seite sind hier aber auch Nicks Bruder Craig und seine Frau Diana. Erfolgreiche Anwälte und totale Familienmenschen und immer für Nick da. Und dann ist da noch Cass, Gabys Freundin. Am Anfang mochte ich sie gar nicht. Sie konnte mich dann aber überzeugen, dass sie es verdient, Gabys Freundin zu sein. Wie gesagt, die zweite Hälfte war besser. Im gesamten betrachtet kann ich hier 3,5 Sterne vergeben. Die Abzüge gibt es, da ich, wie erwähnt, am Anfang Schwierigkeiten hatte.

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Gefühlt zu lange habe ich mich auf die Fortsetzung und damit auf die Geschichte von Maddox gefreut. Ein klein wenig enttäuscht bin ich, da ich mir mehr erhofft hatte bzw. das Besondere hat mir gefehlt. Aber lasst Euch davon nicht abschrecken, die Geschichte kann ich durchaus empfehlen. Es liegt lediglich daran, dass meine Erwartungen höher waren. Für die Leser, die bereits die ersten beiden Bücher um Bentley und Maddox gelesen haben, sind Maddox und Dee bereits bekannt. Man kann sich leicht wieder in das familienähnliche Gefüge einfügen. Ich mochte, dass sich hieran nichts geändert hat. Man merkt, dass die drei alles füreinander tun würden. Da die Geschichte hauptsächlich von Maddox erzählt wird, blieb Dee für mich etwas blass und undurchsichtig. Ich hätte gerne mehr von ihr erfahren bzw. mehr Szenen der Geschichte aus ihrer Sicht erlebt. Was die Geschichte zwischen Maddox und Dee angeht, erzählt Melanie Moreland sicherlich nichts Neues. Und ich hatte auch schon die Befürchtung, es muss passieren, was eben passieren muss. Die Autorin hat aber noch die Kurve bekommen und spätestens ab dem Punkt wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es war wohl der Anfang, der mich nicht ganz überzeugen konnte. Die Wiedergutmachung folgte dann allerdings spätestens im Epilog, der mir richtig gut gefallen hat. Und er hat mich neugierig gemacht auf Reids Geschichte, der mir hier übrigens sehr gut gefallen hat. Als neuer Nebencharakter ist mir VanRyan positiv aufgefallen. Er hatte immer die passenden Worte und Ratschläge bereit. Ich hoffe, noch mehr von ihm (und seiner Familie) zu hören. "Maddox" bekommt von mir gute vier Sterne.

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Für mich ist "Endlose Liebe" das bisher beste Buch aus der Lotus House-Reihe. Dies war für mich bereits schon schnell klar. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Ich möchte Moe, Clay und Lily, die Chemie stimmt einfach zwischen den dreien. Während sich Clay im Vorgängerband noch abweisend gab, blüht er hier in seiner Rolle auf. Der Sinneswandel wurde aber nachvollziehbar erklärt und mir gefiel Clays besitzergreifende und beschützende Art. Auch was den Verlauf der Beziehung von Monet und Clayton angeht, bin ich sehr zu frieden. Ich will nicht zu viel verraten, aber so hatte ich es mir gewünscht. Lediglich über eine Wendung bin ich mir noch nicht sicher, was ich davon halten soll. Es wurde zwar nachvollziehbar erklärt, hätte aber nicht sein müssen. Lily ist ein tolles Kind. Mit einer Leichtigkeit eroberte sie mein Leserherz. Ihre Sprachfehler fielen mir zum Teil aber erst auf, als sie von Clay korrigiert wurde. Was mir wiederum sagt, dass ich nicht so schnell lesen sollte. Ein Aspekt sorgte hier für Spannung. Eine Wendung habe ich am Schluss jedoch vorhergesehen, aber das empfand ich nicht als schlimm. Man hat ja die Hoffnung, dass noch was anderes kommt und erst am Ende die Gewissheit, wie es ausgeht. Das Lotus House spielt hier eine sehr untergeordnete Rolle. Es hat mir aber nicht gefehlt. Dafür fand ich hier die Chakrenlehre rund um das Herzchakra hier viel interessanter als die Informationen in den bisherigen Büchern. Den Titel finde ich hier sehr passend. Es beschreibt die Geschichte perfekt mit nur zwei Worten. Von mir gibt es daher auch 5 Sterne.

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