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Alle Rezensionen von Anonym

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Als ich die Leseprobe von Michael Nasts Roman [*]Egoland gelesen habe, habe ich mir doch etwas anderes vorgestellt als das Buch schlussendlich geworden ist. Darin beschreibt er das, was Andreas Landwehr zunächst selbst recherchiert und nach seinem Tod in Form eines Manuskriptes hinterlassen hat. Dieses hat er aufgearbeitet, sich mit den Protagonisten unterhalten und den Roman in der nun vorhandenen Form fertiggestellt. Dabei springt er zwischen verschiedenen Personen hin und her, begleitet sie, schaut in ihre Gefühle und Gedanken hinein. Nicht immer ist es einfach, diesen Sprüngen zu folgen und sofort zu wissen, wen man denn nun eigentlich gerade begleitet. Immerhin bleibt er dabei chronologisch um nicht noch mehr Verwirrung zu stiften. Nast erzählt dabei nicht einfach nur eine Geschichte oder skizziert die Begebenheiten, sondern schaut tiefer und übt durchaus auch Kritik an den gesellschaftlichen Verhältnissen, primär in Form der Gedankengänge der Protagonisten und ihrer kritischen und reflektierten Sicht der Dinge. Durchaus nachvollziehbar, wenn man einen Schriftsteller und sein Werk in Worte fasst. Und gerade diese Tiefe ist es auch, die den Roman von anderen unterscheidet, zu etwas Besonderem macht und gleichzeitig aber auch dafür sorgt, dass man nur sehr langsam beim Lesen vorankommt, wenn man den Inhalt tatsächlich verstehen und selbst reflektieren möchte. Insgesamt ist der Roman ein sehr gelungenes Werk, für mich war er stellenweise aber einfach zu schwergängig. Mich interessiert ja nun ehrlich, ob tatsächlich alles der Wahrheit entspricht und so passiert ist.

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Von schokokekzz Manchmal ändert das Leben alles und man findet sich selbst neu und ändert sich und sein Leben direkt mit. So ungefähr lässt sich die Quintessenz aus Alexandra Zöblis neuem Roman Der Pub der guten Hoffnung beschreiben. Denn der Sohn von Sam und Hannah reißt nicht nur sich selbst in den Tod, sondern auch noch zwei Frauen. Und das stürzt auch die Eltern in Selbstzweifel und echte Lebenskrisen. Während Hannah in die Klinik kommt und ihren Mann nicht mehr sehen möchte, versucht dieser um seine Ehe zu kämpfen und nimmt eine Auszeit in Wales, die letzten Endes der Beginn eines neuen Lebens und einer neuen Lebensidee für beide ist. Am Ende sind alle, wie sollte es anders sein bei einem solchen Roman, glücklich. Quasi Friede, Freude, Eierkuchen. Zöbeli schwenkt dabei immer wieder zwischen den beiden und sowie zwei weiteren Personen, die sie in Wales kennenlernen und begleitet diese und gibt so einen Einblick in ihre Gedanken und Gefühle. Insbesondere gegen Ende hat man jedoch das Gefühl, dass nicht mehr nur die Geschichte erzählt wird, sondern dass auf den letzten Seiten schnell noch ein Happyend hermuss. Das war mir ehrlich gesagt dann doch zu schnell und zu oberflächlich. Sehr schade, denn ungefähr bis zur Hälfte war es klasse.

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Als ich letzte Woche das neue Kochbuch halb zehn - Das Frühstückskochbuch von Agnes Prus und Yelda Yilmaz im Briefkasten hatte, was ich ehrlich erfreut! So ein tolles Kochbuch hatte ich schon lange nicht mehr in der Hand. Nicht nur die Fotos machen direkt Lust auf mehr, auch die Rezepte sind ansprechend, vielfältig und dabei auf den ersten Blick nicht zu schwer, wenn auch nicht immer einfach. Von Brot, über Aufstriche, süße Rezepte und sogar Getränke bietet das Buch jede Menge Möglichkeiten. Sicherlich hätte ich nicht unbedingt ein Rezept für einen Eiersalat gebraucht, aber irgendwie passt auch der in das Buch und zum Konzept. Die ersten Rezepte wurden bereits auch schon ausprobiert und haben uns sehr gefallen. Auch unser Besuch, der mal im Buch geblättert hat, war sehr angetan. An der einen oder anderen Stelle hätte ich mir jedoch mehr gewünscht. Zum Beispiel Alternativen zum Sauerteig bzw. Angaben, wie viel vom gekauften man anstelle des selbstgemachten nutzen kann, wenn man das Brot nur mal ausprobieren und nicht direkt einen eigenen Sauerteig züchten will. Und am Ende ist auch der Preis von knapp 35€ stolz. Ich hätte ich es mir vermutlich nie selbst gekauft. Auch wenn man ein enorm gutes Produkt für das Geld bekommt mit Rezepten, die keineswegs nur zum Frühstücken sind, sondern den ganzen Tag über genossen werden können.

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Marie Benedict entwirft in ihrem Roman "Frau Einstein" ein Bild von der ersten Frau Einsteins, welches zu Teilen auf Fakten beruht, in vielen Teilen auf Grund von unzugänglichen Informationen aber auch Fiktion darstellt. Unabhängig davon, wie viel Wahrheit davon tatsächlich aus dem Leben der ersten Frau Einstein tatsächlich stammt, so porträtiert Benedict eine mutige und intelligente Frau, die ihre Wissbegier, ihren Forschungshunger und ihre Intelligenz letzten Endes zu Gunsten der Karriere ihres Mannes zurück stellt und dabei selbst unglücklich und unzufrieden wird. Der Kontrast zwischen dem Leben, welches sie sich wünschte und welches sie letzten Endes führte kontrastiert sich besonders im Vergleich zu dem von Marie Curie, welche im Roman ebenfalls einen kleinen Gastauftritt hat. Der Schreibstil von Benedict ist sehr ansprechend und sie vermochte es, mich mit in das Leben der (teils fiktiven) Frau Einstein mitzunehmen und mitzufühlen. Gleichzeitig spürt man immer wieder die Kritik an den damaligen gesellschaftlichen Verhältnissen, aber auch an der fehlenden Durchsetzungskraft einer Frau, die in ihrem Leben so viel mehr hätte erreichen können. Eine sehr spannende Lektüre, die jedermann wie jederfrau ans Herz zu legen ist mit dem Fazit: Vergeudet eure Talente nicht!

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Sarah Dunant hat mit ihrem historischen Roman Die letzte Borgia ein Werk entstehen lassen, dem man sich nur schwer entziehen kann. Sie porträtiert dabei Lucrezia von Borgia, die Tochter von Papst Alexander dem VI und der Schwester von Cesare Borgia, der Italien zu neuem Glanz verhelfen will als geeintes Land unter ihm. Neben den ganz normalen und vielleicht etwas außergewöhnlicheren Familienverstrickungen, zeichnet Dunant eine Zeit nach, die einerseits brutal war und andererseits von Liebe geprägt, auch wenn diese Liebe nicht immer auf den uns geläufigen Weisen gezeigt wurde. In all diesen Verwirrungen und Machtspielen, geht Lucrezia ihren eigenen Weg und obgleich sie als Hure verschrien ist, zeigt sie, dass sie mehr als das ist und vor allem mehr in ihr steckt. Besonders beeindruckt hat mich, dass Sarah Dunant die Geschichte penibel recherchiert hat und dabei auch auf die Details eingeht, die nicht mit der Geschichte übereinstimmen sondern von ihr verändert wurden. Das ist es, was für mich einen wirklich guten historischen Roman ausmacht: Die Freiheit von Prosa gepaart mit detaillierter Recherche. In der Tat muss ich jedoch eines kritisieren, was auch andere in ihren Rezensionen bereits bemerkt haben: Der deutsche Titel passt nicht wirklich zum Buch. Zwar spielt Lucrezia eine nicht unwesentliche Rolle, aber auch Papst Alexander und insbesondere die Feldzüge von Cesare spielen eine ebenso große, wenn nicht gar wichtigere Rolle im Roman. Auch lässt der Titel erwarten, dass sie tatsächlich die letzte Borgia ist und es möglicherweise auch keine Nachfahren zu erwarten gibt. Dies ist jedoch in der Tat nicht der Fall. Nach dieser Lektüre werde ich mir wohl den vorgehenden Band demnächst noch besorgen müssen, denn alles in allem hat mich Die letzte Borgia doch sehr überzeugt!

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Eine autobiografische Liebesgeschichte ist mir bis jetzt nur sehr selten in die Finger gekommen und diese hier hat durchaus Tiefgang! Die Lektüre von Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand von Glenn Dixon hat mir sehr viel Spaß gemacht, auch wenn ich vom Ende zugegebenermaße nicht ganz so überzeugt gewesen bin. Hier zunächst der Klappentext als Einführung in die Geschichte: Glenn Dixon lebt als Highschool-Lehrer in Kanada und nimmt jedes Jahr in der Abschlussklasse »Romeo und Julia« durch. Als er sich von Claire, seiner großen Liebe, betrogen sieht, verlässt er das Land und geht auf Reisen. Im italienischen Verona, vor dem berühmten Balkon, stößt er auf den Club der Julias: eine Gruppe von Frauen, die Tausende von Briefen beantworten, die jedes Jahr dort ankommen. Er wird der erste Mann in der langen Geschichte des Clubs der Julias. Durch die Auseinandersetzung mit all den Geschichten und Fragen erkennt er, dass die Briefe Leben verändern können - auch sein eigenes ¿ Die Geschichte wird in mehreren Strängen erzählt. Zum Einen begleitet sie Glenn während seiner Zeit in Verona, zum anderen erzählt sie über die Englischstunden zu Shakespeare und gelegentlich gibt es auch noch Ausflüge in die Vergangenheit um die Beziehung zu Claire zu erzählen. Besonders gefallen hat mir die persönliche Auseinandersetzung mit den Briefen an Julia in Verona und die Weisheiten, die die sogenannten Sekretäre sich selbst daraus gezogen haben. Allein das macht einen großen Teil der Besonderheit des Romanes für mich aus. Für mich eher plötzlich kam die neue Frau an Glenns Seite und als Leserin muss ich sagen, hatte ich nicht das Gefühl, dass sich dort die Liebe des Lebens anbahnt. Irgendwie fühlte es sich nicht richtig an und ich habe lange gehofft, dass es doch nochmal eine Wendung in Glenns Liebesleben gibt. Ich hoffe, dass es sich für ihn in Wirklichkeit besser darstellt als es mir beim Lesen damit ergangen ist ;)

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Lex Martin gelingt mit ihrem New-Adult-Roman Loving Clementine eine wunderbar süße, nicht zu aufdringliche und doch spannende Geschichte um Clementine und Gavin. Clementine studiert Literatur, hat unter einem Pseudonym bereits einen ersten sehr erfolgreichen Roman veröffentlicht und irgendwie ist ihr Leben ein kleines bisschen im Chaos versunken. Ein ehemaliger Dozent, mit dem sie so ihre Probleme hatte, taucht wieder auf. Und dann ist sie auch noch in einen Kurs zum Kreativen Schreiben von Liebesromanen reingerutscht, der ihr so gar nicht liegt. Allein schon, weil sie mit Männern und der Liebe gerade auf Kriegsfuß steht. Wäre da nicht Gavin und *Achtung Spoiler* mit dem am Ende natürlich (und wie sollte es auch anders sein) alles ganz wunderbar ist. Auf dem Weg dahin, läuft, auch das ist absehbar, nicht alles so wie es soll. Insgesamt habe ich die Lektüre sehr genossen. Es gab allerdings immer mal wieder ein paar kleine Details, die mir weniger gut gefallen haben. Eines davon, waren die Parallelen zu Namen, die sonst üblich für die Serie Greys Anatomy sind. Es hätten schon mal Neue sein dürfen oder eben nicht ganz so gehäuft.

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Mit ihrem Roman Winterengel hat Corina Bomann ein bezauberndes Wintermärchen geschaffen, welches schöner eigentlich nicht sein könnte! Ich muss ehrlich gestehen, dass Corina Bomann sich zu einer meiner liebsten Autorinnen entwickelt hat. Es ist nicht leicht, Literatur deutscher Autoren zu finden, die zudem auch noch meinen Geschmack treffen. Bomann schafft dies jedoch in jedem ihrer Romane wieder und das ohne sich zu wiederholen. Im Fall von Winterengel erzählt sie die Geschichte von Anna, der nach dem Tod ihres Vaters nur noch ihre kranke Mutter und ihre jüngere Schwester geblieben sind. Ebenso wie ihr handwerkliches Geschick des Glasgießens, welches ihr der Vater vor seinem Tod noch gelernt hat. Doch seine Glasbläserei wird nach seinem Tod aufgelöst, weil er zu viele Schulden hatte und Anna versucht nun ihre Familie (mehr schlecht als recht) zu ernähren. Um etwas hinzuzuverdienen fertigt sie abends kleine Glasengel an, die es zufällig bis zur Queen nach England schaffen, welche diese an ihren Weihnachtsbaum hängen möchte. Doch der Weg dorthin, begleitet vom mysteriösen John, birgt einige Gefahren und Steine. Ein bisschen Liebesgeschichte, ein bisschen deutsche Geschichte und dazu noch eine weihnachtlich, winterliche Atmosphäre der vergangenen Zeiten. Das ist der Rahmen des Romans von Bomann, der das Gesamtpaket zu einem leichten, unvergesslich schönen Erlebnis macht. Dabei schwebt die Hauptperson Anna auch immer wieder in den Sphären von Emanzipation oder aber der klassischen Rolle der Frau, welche am Ende des 19. Jahrhunderts doch die eher dominierende war. Letztendlich findet sie aber für sich einen Weg, der ihr ausreichend Freiraum und Selbstverwirklichung in der Glasbläserei lässt ohne dabei die Liebe oder eine eigene kleine Familie außen vor zu lassen. Mein Fazit: Es wird nicht der letzte Roman von Bomann gewesen sein, den ich gelesen habe. Ich mag ihre Art des Schreibens und ihre Geschichten, die immer etwas Besonderes und Außergewöhnliches haben aber trotz allem nicht abgehoben oder übermäßig kitschig sind. Absolut gelungen!

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Helga Hammer schildert in ihrem Roman Durch alle Zeiten das Leben von Elisabeth, welche in den österreichischen Alpen geboren und den größten Teil ihres Lebens auch dort verbracht hat. Tatsächlich ist die Geschichte keine reine Fiktion sondern basiert auf dem Leben einer Frau, die Helga Hammer als Freundin schätzen gelernt hat. Das Leben von Elisabeth könnte nicht verworrener sein: Sie überredet ihre Mutter dazu, sie auf eine Haushaltsschule zu schicken, damit sie ein besseres Leben führen kann als ihre Geschwister. Dadurch kommt sie auch ein bisschen in der Welt rum, lernt andere Länder kennen, bis sie zur Beerdigung ihrer Mutter wieder nach Hause zurückkehrt und dort feststellt, dass sie schwanger ist. Also bleibt sie und verdient sich ihr täglich Brot in der Fabrik ihrer Tante, wo sie auch ihren ersten Ehemann kennen lernt, dem sie Kind Nummer 1 unterschiebt ebenso wie später Kind Nummer 2, welches aus einer Affäre hervorgegangen ist. Als ihr Mann dies herausbekommt, kommt es zur Trennung und Elisabeth heiratet erneut. Nichtwissend, dass ihr neuer Mann Trinker und gewalttätig ist. Mit ihm fristet sie ihr Dasein, hauptsächlich ihre Kinder geben ihr Kraft und Mut zum Weiterleben. Mehr möchte ich an dieser Stelle auch noch nicht verraten. Helga Hammers Schreibstil gefällt mir sehr gut. Sie nimmt einen mit in das Leben von Elisabeth und beschreibt dabei immer abwechselnd die Situationen in ihrem Leben, begonnen mit ihrem Elternhaus als kleines Mädchen und parallel in der Zeit mit ihrem zweiten Ehemann. Sie kehrt dabei Elisabeths Innerstes für den Leser nach außen, sodass er sie gut verstehen und mitempfinden kann, was sie denkt und was sie fühlt. Insgesamt ein sehr gelungener und authentischer biografischer Roman mit einer wunderbaren kleinen Liebesgeschichte, die jedoch ins Gesamtbild passt und keineswegs von vornherein abzusehen oder gar kitschig ist!

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Marc-Uwe Kling hat mit seinem neuen Werk Qualityland etwas geschaffen, was seinen Fans wohl gefallen dürfte und möglicherweise auch neue Leser für sich gewinnt. Er blickt in die Zukunft und beschreibt sie mit Blick auf die Gegenwart. Viele der Dinge, die er dabei aufgreift, kommen einem nicht gänzlich unbekannt vor und brachten mich an der einen oder anderen Stelle tatsächlich zum Nachdenken. Nun aber noch kurz zur Geschichte im Buch: Kling beschreibt einen Ausschnitt aus dem Leben von Peter Maschinenverschrotter, der mit seinem Leben in Qualityland nicht so richtig glücklich scheint und feststellt, dass es andere wohl auch irgendwie nicht sind. Außerdem merkt er, dass Maschinen eben doch Fehler machen, auch wenn grundsätzlich das Gegenteil behauptet wird, als er einen rosafarbenen Delphinvibrator zugeschickt bekommt. Dann gibt es da noch John of Us, eine Maschine als neuen Präsidenschaftskandidaten, Martyn Vorstand mit seiner Frau Denise und die etwas freche Kiki, die sich versucht dem digitalen Leben zu entziehen. Jedem, der Kling bereits kennt und mag, sei dieses Buch nahegelegt. Aber auch denjenigen die ihn noch nicht kennen, ist es nur zu empfehlen! Vielleicht noch ein Wort zu den 4 Sternen: Tatsächlich hat mir das Buch gut gefallen, wenn auch nicht sehr gut. Ich hatte mir zugegebenermaßen doch noch etwas mehr Dystopie erhofft.

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