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Alle Rezensionen von Endlose Seiten

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In »Die Klingen der Wächter - Band 3« von Xianzhe Xu geht die Geschichte vom Kopfgeldjäger Daoma und seinen Wegbegleitern nahtlos weiter. Daher empfehle ich, die ersten beiden Bände der gleichnamigen Reihe unbedingt zu lesen. Da es in jedem Band recht viel passiert, könnte man sich ansonsten etwas verloren vorkommen. Auf dem Cover ist wieder eine der Hauptfiguren zu sehen, wie es auch bei den letzten beiden Teilen der Fall war. Die rote Hintergrundfarbe wurde jedoch beibehalten. In meinen Augen steht das Rot für das viele Blut, welches bisher vergossen wurde und für die unglaubliche Dynamik, die die Reihe auszeichnet. "Was ist richtig, was ist falsch?" - Zitat (»Die Klingen der Wächter - Band 3« von Xianzhe Xu, Seite 109) Die Anzahl der Figuren, die ständig neu dazu stoßen, steigt immer weiter an. Dennoch wird es nicht so unübersichtlich, dass man die Hauptfiguren aus den Augen verliert. Die Hauptcharaktere stehen auch weiterhin im Vordergrund, auch wenn Daoma aus meiner Sicht immer weiter in den Hintergrund gerückt wird. Hört sich paradox an, ist aber wirklich so. Toll finde ich, dass keine Figur der anderen gleicht. Sie unterscheiden sich sowohl im Aussehen als auch in ihren Weltansichten. Auf diese Weise gelingt es dem Autor eine sehr bunte Mischung aus interessanten Charakteren zu präsentieren. Erzähltechnisch wird das Geschehen dieses Mal in zwei Handlungsstränge gesplittet. Der eine begleitet Daoma und seine Begleiter_innen, der andere zeigt eine Figur, die eine philosophische Rolle in der Geschichte übernimmt. Zwischendurch gibt es Rückblenden, die uns einen bereits bekannten Charakter näher vorstellen. Das Erzähltempo ist sehr dynamisch und es gibt ständig Action. Die letztere besteht allerdings hauptsächlich aus Kämpfen oder Auseinandersetzungen, die zu einem Kampf führen. Nichtsdestotrotz gibt es viele Stellen, an denen die Spannung ins Unermessliche zu steigen scheint. Am Ende wird so Einiges offengelassen, sodass die Leserschaft angespornt wird, die Reihe weiterzulesen. Ich persönlich fand aber die Skizzen des Autors zu den Hauptfiguren am Ende des Comics besonders eindrucksvoll, da ich mich selbst für das Zeichnen interessiere. Außerdem erhascht man damit einen klitzekleinen Einblick hinter die Kulissen. Fazit Ich finde die Reihe nach wie vor super und brauche unbedingt Band 4!

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»All Saints High - Die Prinzessin« ist der erste Teil der »All Saints High«-Reihe von L. J. Shen. Da ich Shens »Sinners of Saint«-Reihe bereits sehr mochte, wollte ich mir die Geschichte von Melodys und Jamies Tochter Daria ebenfalls nicht entgehen lassen. Doch bevor ich auf den Inhalt eingehe, wollte ich ganz kurz auf das schöne Cover aufmerksam machen und sagen, dass es mir sehr gut gefällt. »Ich gebe zu, dass ich eine zimperliche Prinzessin bin.« - Zitat (»All Saints High - Die Prinzessin« von L. J. Shen) Fangen wir nun mit Daria an. Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich mich entscheiden konnte, ob ich sie mag oder nicht. Besonders in der ersten Hälfte des Buches war sie mir ziemlich unsympathisch, denn sie kann ganz schön zickig sein. Kaum läuft etwas nicht so, wie Daria es sich vorstellt, dann sollte man ihr lieber nicht in die Quere kommen. Also, eine richtige Prinzessin eben. Klar, es gibt Gründe für ihr Verhalten und die kann man bis zu einem gewissen Grad auch nachvollziehen, aber manchmal geht die Protagonistin meiner Meinung nach doch etwas zu weit. Penn dagegen war mir bereits von Anfang an sehr sympathisch. Er ist hart im Nehmen und lässt sich nichts sagen. Natürlich trifft er ebenfalls das eine oder andere Mal eine falsche Entscheidung, aber er bleibt sich immer treu. »Du bist nur dann einsam, wenn du nicht selbst für dich da bist.« - Zitat (»All Saints High - Die Prinzessin« von L. J. Shen) "Drama, Baby" - so würde ich das Buch »All Saints High - Die Prinzessin« beschreiben. Aus meiner Sicht passt dieser Ausdruck, wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge, denn die Autorin nutzt jede Gelegenheit, um eine Figur zum emotionalen Ausbruch zu bringen. Das führt wiederum dazu, dass manchmal eine Situation völlig unerwartet eskaliert und man als Leser_in einfach überrumpelt wird. Ich könnte mir deshalb vorstellen, dass es für Einige etwas zu viel Drama ist. Aber das Spiel mit den Gefühlen ist nun mal ein wichtiges Werkzeug der Autorin und man kann dagegen nichts machen. Eine der Stärken der Geschichte liegt in den zahlreichen Nebenfiguren. Diese sind derart vielfältig und genau herausgearbeitet, dass man das Gefühl bekommt, diese Menschen gibt es wirklich. Jede_r von ihnen hat eigene Sorgen und Probleme und verblasst damit nicht zum Requisit, wie es oft bei Nebenfiguren der Fall ist. Sehr gefreut hat mich vor allem, dass es ein Wiedersehen mit einigen Figuren aus der »Sinners of Saint«-Reihe gibt. Aber es gibt auch viele neue Charaktere, die mich sehr neugierig gemacht haben und auf deren Geschichten ich mich jetzt schon freue. Dabei handelt es sich um den unnahbaren Vaughn, den selbstbewussten Knight und die zurückhaltende Luna. Ich habe so das Gefühl, dass jede_r von ihnen eine aufregende Story liefern kann. Fazit Insgesamt ist »All Saints High - Die Prinzessin« ein gelungener Auftakt. Obwohl ich etwas gebraucht habe, bis ich mit Daria warm geworden bin, kann ich das Buch allen empfehlen, die New Adult mit einer ordentlichen Portion Drama mögen. Ich freue mich schon auf Band 2.

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Sobald das Wort BDSM fällt, dürften heutzutage die meisten an die »Fifty Shades of Grey«-Filme denken. Ich sage euch, vergesst die Filme und alles, was ihr durch sie über BDSM zu erfahren geglaubt habt und gebt Stjepan Sejic und seinem Comic »Sonnenstein« eine Chance, denn er wird euch eine ganz andere Sicht auf die Dinge eröffnen als Christian und Anastasia. Dies fängt bereits mit den beiden Protagonistinnen an, denn in »Sonnenstein« stehen die beiden Frauen Lisa und Ally im Vordergrund. Sie lernen sich im Internet kennen, um gemeinsam ihre Leidenschaft zu BDSM auszuleben. Im ersten Band begleitet die Leserschaft die Beiden bei diesem ungewöhnlichen, aber sehr spannenden Abenteuer. Lisa ist verträumt und hoffnungsvoll romantisch. Auf den ersten Blick scheint sie schüchtern zu sein, da sie etwas zurückhaltend ist. Doch sobald man Lisa besser kennenlernt, sieht man, dass sie sehr leidenschaftlich und gefühlvoll sein kann. Richtig aufblühen kann sie jedoch mit jemanden wie Ally. Also jemanden, der etwas energiegeladener ist und Lisa sagt, wo es lang geht. Im Vergleich zu Lisa ist Ally tatsächlich etwas durchsetzungsfähiger. Die Temperamente der beiden Frauen spiegeln sich auch in ihren BDSM-Spielen wider. Während Ally perfekt als Mistress ist, fühlt sich Lisa in der devoten Rolle wohl. Dies ist auch an ihrem Halsband zu erkennen, welches ein Symbol der Unterwerfung ist. »Sonnenstein« handelt jedoch nicht nur von der BDSM-Beziehung der beiden Frauen. Freundschaft, Liebe und alltäglichen Probleme und Sorgen einer Frau kommen ebenfalls nicht zu kurz. Ich möchte an dieser Stelle in Erinnerung rufen, dass der Autor ein Mann ist. Und das soll jetzt nicht negativ klingen. Im Gegenteil, ich fand es nämlich bemerkenswert, wie gut ein Mann aus weiblicher Sicht schreiben kann. Beim Lesen ist mir nicht ein einziges Mal aufgefallen, dass der Autor männlich ist, da die weiblichen Gedanken und Gefühle sehr authentisch zum Ausdruck gebracht werden. Gerahmt wird die Handlung vom großartigen Humor und einer ordentlichen Prise Erotik. Sex wird zwar nie explizit dargestellt, aber es gibt vielmals nackte Haut zu sehen. Das Artwork besteht größtenteils aus den verschiedenen Tönen der Farben Rot, Braun, Gelb und Orange. Dies sorgt für eine einladende und warme Atmosphäre. Der Zeichenstil von Stjepan Sejic ist einfach klasse! Es macht unglaublich viel Spaß den Comic nicht nur zu lesen, sondern auch zu betrachten. Die Gesichtsausdrücke und Emotionen der Figuren sind durchdacht und perfekt zum Ausdruck gebracht. Die detailreichen Outfits und die ungewöhnliche BDSM-Ausrüstung können sich ebenfalls sehen lassen. Toll fand ich auch, dass manche Sprechblasen passend zur jeweiligen Szene gestaltet wurden. Lobenswert ist darüber hinaus auch das Hardcover des Albencomics. Leider passt der Comic nicht in eine Handtasche, aber die Größe bringt mit sich den Vorteil, dass die Zeichnungen ohne Mühe betrachtet werden können. Außerdem schützt das Hardcover die Blätter vor Knicken und man braucht keine Angst zu haben, den Comic anzufassen, wie es zum Beispiel bei den Soft-Covern der Fall ist. Am Ende des Comics gibt es eine kleine Überraschung für die Leser_innen. »Sonnenstein« enthält nämlich einige Skizzen und Making-Ofs und man bekommt so die Möglichkeit, nicht nur den Autor kennenzulernen, sondern auch hinter die Kulissen zu blicken. Fazit Mit dem Auftakt der »Sonnenstein«-Reihe zeigt Stjepan Sejic, dass Comiczeichner_innen auch gute Geschichtenerzähler_innen sein können. Ich empfehle den Comic allen, die außergewöhnliche Liebesgeschichten mögen und nichts gegen nackte Haut einzuwenden haben.

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In dem zweiten Band der »Die Klingen der Wächter«-Reihe von Xianzhe Xu werden die Abenteuer von Kopfgeldjäger Daoma und seinen Begleitern fortgesetzt. Die Handlung knüpft unmittelbar an den ersten Teil an, weshalb es ratsam ist, diesen vorher zu lesen, um eine Vorstellung davon zu bekommen, um was es überhaupt geht. Ich wollte die Fortsetzung unbedingt lesen, da mir der erste Band der Comicreihe sehr gefallen hat und ich wissen wollte, wie es mit Daoma und seinem niedlichen Sohn Xiaoqi weitergeht. "Im Kampf zwischen Licht und Dunkelheit besitzt jedes lebende Wesen die Freiheit, seinen eigenen Weg zu wählen." - Zitat (»Die Klingen der Wächter« (Band 2) von Xianzhe Xu, Seite 162) Da es der zweite Band der Reihe ist, lernt man Daoma besser kennen, auch wenn ich zu meinem Bedauern gestehen muss, dass er dieses Mal nicht so oft vorkommt, wie es zum Beispiel im ersten Teil der Fall ist. Doch wenn Daoma auftaucht, beweist er jedes Mal, dass sein Herz am rechten Fleck ist. Sein Sohn Xiaoqi ist immer noch die wichtigste Person für ihn und er beschützt diejenigen, die ihm wichtig sind. Außerdem versucht Daoma, stets sein Wort zu halten und hat einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. "Ehrlichkeit ist des Glückes Nahrung und Quelle." - Zitat (»Die Klingen der Wächter« (Band 2) von Xianzhe Xu, Seite 262) Dadurch, dass Daoma dieses Mal etwas in den Hintergrund gerückt wird, gibt es mehr Platz für bereits bekannte als auch neue Figuren. Bei vielen Charakteren wird jedoch offengelassen, was es mit ihnen auf sich hat, weshalb sich ständig neue Handlungsstränge und Spannungsbögen ergeben. Ab und zu gibt es Rückblenden, die die Geschichte lebendiger machen. Die Anzahl der Gewaltszenen hat seit dem ersten Band nicht nachgelassen, auch wenn die schwarzweiße Gestaltung des Comics diesen Szenen ein bisschen die Brutalität nimmt. Ich bin mir sicher, in Farbe wären die Kampfszenen noch drastischer. Fazit »Die Klingen der Wächter - Band 2« von Xianzhe Xu war genauso gut, wie der erste Teil. Vieles wurde offen gelassen und ich hoffe, dass manches davon in der Fortsetzung geklärt wird, weshalb ich mich schon auf Band 3. freue.

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»Mad about the Medic« ist der dritte und damit der letzte Teil der »Saving Chicago«-Trilogie von Piper Rayne. Dieses Mal geht es um Luca und seine Liebesgeschichte. Da ich die beiden Vorgänger »Flirting with Fire« und »Crushing on the Cop« ebenfalls gelesen habe und gut fand, wollte ich mir den finalen Band nicht entgehen lassen, vor allem, weil ich mich auf Luca und Lauren ganz besonders gefreut habe. »Wir sind alle Schneeflocken. Einzigartig.« - Zitat (Seite 79/80, »Mad about the Medic« von Piper Rayne) Lauren Hunt fand ich bereits im ersten Teil der Reihe toll, weil sie ein offener und energiegeladener Mensch ist. Sie versprüht viel Motivation und Ehrgeiz, sodass jeder andere schnell etwas lahm neben ihr wirkt. Da sie als Physiotherapeutin für Kinder arbeitet, ist Lauren aber auch einfühlsam und zuvorkommend. Leider neigt sie manchmal dazu, voreilige Schlüsse zu ziehen. Von Luca Bianco war ich ebenfalls von Anfang an begeistert. Der 27-jährige ist bis zu einem gewissen Grad die männliche Version von Lauren, weshalb die beiden Protas viele Gemeinsamkeiten haben. Beide geben nur ungern nach und stehen gerne im Mittelpunkt. Sogar beruflich hat Luca eine ähnliche Richtung wie Lauren eingeschlagen, denn er ist Rettungssanitäter, weil er Menschen helfen will. Da Lucas Brüder Mauro und Cristian mit Laurens zwei besten Freundinnen Maddie und Vanessa zusammen sind, begegnet man ihnen in diesem Band ebenfalls. Es werden aber auch neue Charaktere eingeführt, die besonders für die Fans von Piper Rayne eine positive Überraschung sein dürften. Ich bin ja sonst immer ein Fan von dem Schreibstil von Piper Rayne. Dieses Mal hat er mir aber besonders gut gefallen, denn alles war an der richtigen Stelle. In den vorigen zwei Bänden gab es zum Beispiel einige kitschige Szenen. Dieses Mal ist es überhaupt nicht der Fall. Der Handlungsstrang dieser romantischen Komödie war nachvollziehbar und ließ nichts zu wünschen übrig. Fazit Lucas und Laurens Geschichte hat meine Erwartungen übertroffen. »Mad about the Medic« ist nicht nur der beste Teil der »Saving Chicago«-Reihe, sondern auch mein Liebling unter allen Piper Rayne-Büchern, die ich bis jetzt gelesen habe. Hoffentlich gibt es bald wieder Nachschub von dem Autorenduo!

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In dem ersten Band der »Die Klingen der Wächter«-Reihe von Xianzhe Xu stehen der Kopfgeldjäger Daoma und sein Sohn Xiaoqi im Mittelpunkt. Der Comic spielt im 7. Jahrhundert des alten China in der Übergangsphase zwischen den Dynastien der Sui und der Tang. Der Bezug zur chinesischen Geschichte wird dabei anhand von verschiedenen Figuren hergestellt, die auf realen Persönlichkeiten basieren. "So wie wir es nicht zulassen können, dass andere uns etwas schuldig bleiben, so sollen wir auch nicht anderen etwas schulden!" - Zitat (»Die Klingen der Wächter - Band 1« von Xianzhe Xu) Daoma konnte mich sofort für sich einnehmen. Zum Teil liegt dies daran, dass er mich stark an Geralt von Riva aus der »Hexer«-Reihe von Andrzej Sapkowski erinnert. Sowohl Daoma als auch Geralt besitzen eine ordentliche Portion von Selbstironie und Sarkasmus. Eine weitere Gemeinsamkeit besteht darin, dass beide Männer sich oft gleichgültig aufspielen. Ihre Taten beweisen aber das Gegenteil. Daomas kleiner Sohn Xiaoqi ist total knuffig, weshalb ich ihn ebenfalls sehr mochte. "Der eigene Weg wird einem nicht von anderen vorgegeben, man muss ihn sich selbst erkämpfen." - Zitat (»Die Klingen der Wächter - Band 1« von Xianzhe Xu) Der Comic besteht aus sieben Kapiteln und einem Bonuskapitel. Die Panels sind in Schwarzweiß gehalten. Dies tut dem Comic aber keinen Abbruch, auch wenn ich mich über etwas Farbe durchaus gefreut hätte. Der dynamische Zeichenstil steigert die Spannung und verleiht den Geschehnissen Lebendigkeit. Mehrere Antagonisten verleihen dem Ganzen zusätzlich Action. Darüber hinaus sorgt der Comic nicht nur für Unterhaltung, sondern greift viele verschiedene Aspekte auf, die zum Nachdenken anregen. Fazit Ich bin absolut begeistert von dem ersten Band der »Die Klingen der Wächter«-Reihe und freue mich auf die Fortsetzung!

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Der »Fitness Lifestyle Planer« von Sophia Thiel ist nicht nur ein Organizer, sondern fungiert auch als Mahlzeitenplaner, Erfolgstracker und vieles mehr. In erster Linie ist er aber dafür gedacht, sein Fitnessjahr durchzuplanen. Das Cover hat aus meiner Sicht eine eher mädchenhafte Farbe, weshalb ich mir vorstellen kann, dass mehr Frauen nach diesem Planer greifen, als Männer. Zu Beginn wird anhand eines Beispieleintrags die Funktion des Planers verdeutlicht. Eine Wochenübersicht bietet dabei nicht nur Platz für Notizen, sondern auch ausreichend Raum für Mealprepping und eine Einkaufsliste. Besonders hilfreich fand ich aber, dass die Trinkmenge dokumentiert werden kann. Dies erinnert mich zum Beispiel immer wieder daran, dass ich mehr Wasser trinken muss. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit ein Kreuzchen bei ¿Active Day` und ¿Clean Eating` zu setzten. Natürlich nur, wenn man die beiden Kriterien auch erfüllt hat. Nach vier Wochen gibt es immer einen Monatsrückblick. Dieser ist toll, um die vergangenen Tage reflektieren zu können. Man kann sich darüber Gedanken machen, was gut oder nicht so gut geklappt hat, um es dann in der Zukunft zu ändern. Zwischendurch kommen verschiedene Extras vor, die den Organizer etwas aufpeppen. So gibt es zum Beispiel acht Hacks für mehr Bewegung oder man kann herausfinden, welcher Trainingstyp man ist. Die eigenen Trainingsfortschritte können ebenfalls aufgeschrieben werden. Außerdem gibt es leere Seiten, die viel Platz für Rezepte bieten. Besonders gut haben mir bei dem Planer die Optik und die dicken Papierseiten gefallen. Man muss also keine Angst haben, dass die Schrift durchscheint. Außer, man schreibt mit einem Edding rein, das wäre eher kontraproduktiv ;-) . Wird der Planer zusätzlich für private Eintragungen genutzt, sollte ich an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass der Platz, den die einzelnen Wochentage bieten, etwas knapp werden kann. Falls ihr den Organizer aber nur für euer ¿Fitness-Zeug` braucht, wird es kein Problem geben. Der Preis könnte ein weiterer Punkt sein, bei dem ich mir vorstellen könnte, dass der eine oder andere es sich zweimal überlegt, bevor er sich den Planer kauft. Die Gestaltung der Innenseiten ist ansprechend und übersichtlich. Der Organizer eignet sich also perfekt für diejenigen, die keine Lust oder Zeit haben, sich seinen Planer selbst zu basteln. Fazit Der »Fitness Lifestyle Planer« von Sophia Thiel ist nicht nur eine gute Ergänzung zum Fitness-Buch »Fit & stark mit Sophia - Erfolgreich trainieren ohne Geräte«, sondern eine Möglichkeit, sich reflektierter mit seiner Gesundheit und seinem Körper zu befassen.

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Leigh Bardugo konnte mich bereits mit »King of Scars« begeistern, weshalb ich nicht lange gezögert habe und mich dazu entschloss »Das neunte Haus« zu lesen. Im Mittelpunkt steht die Geisterseherin Alex Stern. Der Handlungsort ist die Elite-Universität Yale in New Haven (Connecticut, USA). Das Cover passt sehr gut zum Inhalt, denn es ist genauso düster und mysteriös wie die Geschehnisse im Buch. Alex fand ich von Beginn an sympathisch. Sie ist eine Protagonistin nach meinem Geschmack, auch wenn sie eher eine Einzelgängerin ist. Alex sagt immer ihre Meinung und lässt sich von niemanden einschüchtern. Sie lässt sich auch nicht von ihrem Vorhaben abbringen und knickt vor niemandem ein. Faszinierend fand ich an Alex, dass sie Geister sehen kann. Auch, wenn ich ihr einige unangenehme Begegnungen mit ihnen gern erspart hätte. Das Ganze hat mich witziger Weise immer wieder an die Serie »Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits« erinnert, welche ich vor einigen Jahren geschaut habe, auch wenn das Buch und die Serie komplett unterschiedlich sind. Alex ist für das sogenannte Haus Lethe tätig, welches die übernatürlichen Aktivitäten der ortsansässigen Studenten-Verbindungen überwacht. Alex` Mentor namens Darlington arbeitet ebenfalls für Lethe, zumindest am Anfang, denn irgendwann verschwindet er spurlos. Neben der Suche nach Darlington beschließt Alex auf eigene Faust in einem Mordfall zu ermitteln. Dabei wird sie von der schüchternen Dawes und dem charmanten Detective Turner unterstützt. Beide Figuren fand ich super interessant und hätte gerne mehr über sie erfahren. Ich hoffe, dass die Autorin im nächsten Teil den beiden etwas mehr Aufmerksamkeit schenken wird. Erzählt wird anhand zweier Handlungsstränge. Der eine spielt in der Gegenwart, als Alex sich als Ermittlerin versucht. Der andere schildert die Geschehnisse, als Alex und Darlington zusammen im Auftrag von Lethe unterwegs sind. Richtig toll fand ich die düstere und bedrohliche Atmosphäre. Überall lauert die Gefahr und man weiß nie, was als Nächstes passiert. Doch auch die Geister sind alles andere als harmlos. Manche von ihnen fand ich sogar etwas verstörend. Die verschiedenen Rituale der einzelnen Studenten-Verbindungen waren ebenfalls ein faszinierender Aspekt. Bemängeln muss ich allerdings den Spannungsaufbau. Versteht mich nicht falsch, Spannung ist durchaus vorhanden, diese wird aber nur sehr langsam aufgebaut. Dies hatte zur Folge, dass es bei über 500 Seiten an manchen Stellen etwas zäh wurde. Fazit Auch wenn es einige Nuancen gibt, die ich etwas anders gestaltet hätte, so konnten mich die charakterstarke Protagonistin und geheimnisvolle Atmosphäre letztendlich doch in ihren Bann ziehen.

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»Fit & stark mit Sophia - Erfolgreich trainieren ohne Geräte« ist ein Fitness-Buch zum Bodyweight-Training von Sophia Thiel. Das Buch der Fitness-Influencerin verspricht ein erfolgreiches Trainieren ohne Geräte mit dem eigenen Körpergewicht und lockt mit anschaulichem Bildmaterial im Innenteil. Nun fragen sich wahrscheinlich einige, wie ich auf das Buch gekommen bin. Es ist ganz einfach. Vor einigen Jahren gab es eine Zeit, in der ich mir regelmäßig Sophias Videos auf YouTube angeschaut habe, weil ich mich mit Fitness und gesundem Lifestyle befasst habe. Vor einigen Wochen habe ich dann zufällig Sophias Buch entdeckt. Und da ich mich für ein Training ohne Geräte sehr interessiere, habe ich beschlossen, mir das Buch genauer anzusehen. "Es ist nicht wichtig, was andere von dir erwarten, sondern was du selbst möchtest." - Zitat (Seite 17, »Fit & stark mit Sophia - Erfolgreich trainieren ohne Geräte«) Das Buch gliedert sich in drei Kapitel. Am Anfang des Buches gibt es zunächst ein Vorwort, indem Sophia die Leserschaft willkommen heißt. Darüber hinaus erzählt sie nicht nur wie der Weg zu ihrem Traumkörper aussah, sondern wie andere Frauen es mit Sophias Programm geschafft haben, Übergewicht loszuwerden. Im ersten Kapitel dreht sich alles um das Thema Bodyweight. Dabei gibt Sophia Antworten auf verschiedene Fragen und nennt Gründe auf, warum das Bodyweight-Training gut ist. Das zweite Kapitel gliedert sich in acht Unterkapitel, die in ihrem thematischen Schwerpunkt variieren. Zuvor geht Sophia jedoch auf die verschiedenen Muskelgruppen ein und gibt darüber Auskunft, worauf man beim Training achten sollte. Die acht Unterkapitel befassen sich wiederum mit folgenden Themen: (1) Warm-Up, (2) Bauchmuskeln, (3) Beine und Po, (4) Rücken, (5) Arme, Schultern und Brust, (6) Finisher-Moves, (7) Cool-down und zu guter Letzt (8) Animal Moves. Im dritten Kapitel gibt es abschließend einen fertigen 'Vier-Wochen-Trainingsplan`, der direkt zum Durchstarten animiert. Auch wenn ich den 'Vier-Wochen-Trainingsplan` nicht durchgezogen habe, so habe ich sehr wohl einige Übungen aus dem Buch ausprobiert. Meine persönliche Neuentdeckung waren dabei die sogenannten 'Animal Moves`, von denen ich bisher nie etwas gehört habe. Allgemein hat mir Sophias Buch sehr gefallen. Klar, es ersetzt keinen Fitnesstrainer, der sofort zur Stelle ist, falls man eine Übung falsch macht. Dennoch liefert Sophias Buch eine solide Grundlagensammlung, die vor allem für Fitness-Neulinge nützlich sein kann. Man hat nämlich die Chance, sich in Ruhe mit jeder Übung auseinanderzusetzen. Toll ist, dass die Übungen verständlich und mit Anschauungsmaterial erklärt werden. Jede Übung gibt es wohlgemerkt in einer leichten und schweren Variante. Ganz ohne Equipment geht es natürlich nicht, aber ich denke, dass jeder bei sich zu Hause einen Stuhl und eine Wasserflasche findet. Auch wenn ich die Übungen richtig toll finde, gibt es für mich einen Minuspunkt. Und zwar haben mir als Ergänzung zu dem Buch eine App oder zumindest eine Videobegleitung gefehlt, die ich beim Training nutzen kann. Denn ich möchte wirklich ungern die hochwertige Printausgabe mit meinen vom Training verschwitzten Fingern anfassen. Wobei ich an dieser Stelle sagen muss, dass es für dieses 'Problemchen` eine Lösung gibt. Am Ende des Buches macht Sophia der Leserschaft nämlich ihr »12-Wochen-Fitnessprogramm« schmackhaft, zu dem man sich online anmelden kann. Fazit »Fit & stark mit Sophia - Erfolgreich trainieren ohne Geräte« liefert einen sehr guten Überblick über verschiedene Übungen, die man zu Hause leicht nachmachen kann. Die aufmunternden Worte der Autorin animieren zum Mitmachen und motivieren dazu, seinen Körper verändern zu wollen. Aus meiner Sicht ist das Buch vor allem für Fitness-Anfänger geeignet, denn ich könnte mir vorstellen, dass Fortgeschrittene das Ganze ein bisschen träge finden könnten.

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»Winter of Love: Julia & Reed« ist eine super süße Geschichte, die sich im winterlichen St. Aurel abspielt. Die Autorin Anja Tatlisu kenne ich bereits durch ihr Buch »Love without limits. Rebellische Liebe«, welches ich im Jahr 2018 gelesen habe und von dem ich immer noch maßlos begeistert bin. Deshalb kleiner Tipp an dieser Stelle, falls ihr »Love without limits« noch nicht kennt, dann müsst ihr das schnell ändern. Glaubt mir, ihr werdet es nicht bereuen. Doch kommen wir zurück zu »Winter of Love«. Der Titel verrät bereits, dass die beiden Protas Julia und Reed heißen und dass es sich um eine Liebesgeschichte handelt. Julia studiert an der School of Arts in Kalifornien. Als sie die Hauptrolle in Shakespeares ¿Romeo und Julia` spielt, verknallt sie sich in den Romeo-Darsteller Reed. Als dieser nach einem kleinen Vorfall in den Weihnachtsferien wortlos verschwindet, befürchtet Julia, Reed für eine längere Zeit nicht sehen zu können. Doch Julia erlebt eine Überraschung, als sie die Weihnachtsfeiertage in ihrer Heimat verbringt. Plötzlich trifft sie dort auf Reed und seinen Freund Dallas. Julia war mir von Anfang an sehr sympathisch, da sie ein offener und herzensguter Mensch ist. Man muss sie einfach mögen. Reed mochte ich ebenfalls, allerdings war er mir etwas zu verschlossen. Am meisten hat mich jedoch Dallas für sich eingenommen, weil er humorvoll, spontan und gesellig ist. Jede Szene, in der Dallas anwesend ist, war für mich besonders interessant zu verfolgen. Außer den tollen Figuren fand ich die Kapitelüberschriften sehr originell. Diese peppen den Inhalt etwas auf und haben mich das eine oder andere Mal zum Schmunzeln gebracht. Die Geschichte liest sich super leicht, womit es kein Problem ist, die 220 Seiten an einem Tag zu lesen. Auch wenn die Handlung recht vorhersehbar ist, kann man das Buch aufgrund der großartigen Figuren nicht weglegen. Fazit »Winter of Love: Julia & Reed« von Anja Tatlisu überzeugt nicht nur mit winterlichem Charme, sondern auch mit fabelhaften Figuren.

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