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Alle Rezensionen von Dreamer

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Zum Inhalt Ein Jahr nach dem Tod ihres Freundes Jim trifft sich Bee zum ersten Mal wieder mir ihren Freunden. Von ihnen erhofft sie sich Antworten auf die Frage, was genau mit Jim geschehen ist. Damals hieß es, Jim habe Selbstmord begangen - aber ist das die ganze Wahrheit? Die Freunde brechen gemeinsam zu einem Konzertbesuch auf, aber die Rückfahrt endet beinahe in einem tödlichen Unfall. Als ihnen ein Unbekannter erklärt, dass sie (mit einer einzigen Ausnahme) diesen Unfall nicht überlebt haben und sich nun in der Niemalswelt befinden, die aus den immer gleichen 11 Stunden besteht, glauben sie ihm zunächst kein Wort. Der einzige Weg aus dieser sich immer wieder wiederholenden Sequenz ist, einstimmig zu entscheiden, wer den Platz des einzigen Überlebenden erhalten soll. Meine Meinung Ich habe "Niemalswelt" von Marisha Pessl in der Hörbuchfassung, gelesen von Julia Nachtmann, gehört. Die Sprecherin macht einen wundervollen Job, sie hat ein angenehmes Sprechtempo und auch die Betonung und die Emotionen, die sie in ihre Lesung legt, haben mich voll und ganz überzeugt. Die Geschichte an sich erinnert mich in Teilen ein bisschen an "Und täglich grüßt das Murmeltier" - nur in gruselig. Denn die Grundstimmung von "Niemalswelt" ist eher düster. Die Freunde, von denen Bee sich nach Jims Tod distanziert hatte, haben alle etwas zu verbergen. Dass die Protagonisten in einer Zeitschleife gefangen sind, könnte dafür sorgen, dass sich die Geschichte in die Länge zieht - tut es aber nicht. Im Gegenteil, gerade, weil Bee und ihre Freunde innerhalb dieser Zeitsequenz immer wieder neue Entscheidungen treffen und Überlegungen anstellen können, bleibt es spannend. Man erfährt einiges über die Hintergründe der einzelnen Personen - und ist immer wieder betroffen, wenn ein weiteres Puzzleteilchen an seinen Platz rutscht. Die Geschichte bleibt bis zum Ende spannend - eine tolle Leistung der Autorin, die es mit einigen Wendungen immer wieder geschafft hat, mich zu überraschen. Für "Niemalswelt" vergebe ich daher fünf von fünf Sternen und eine absolute Hörempfehlung.

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Mit "Jetzt gehörst du mir" legt das Autorenduo, bestehend aus Martyn und Linda Waites, die unter dem Pseudonym Tania Carver schreiben, bereits den 8. Band ihrer Krimireihe rund um den Ermittler Phil Brennan und die Profilerin/Psychologin Marina Esposito vor. Dabei gelingt es ihnen wieder einmal, ihre Leserschaft mit einem nervenaufreibenden Ermittlungsverlauf zu fesseln. Denn dieses Mal ermitteln Phil Brennan und Marina Esposito nicht gemeinsam - dieses Mal sind sie, insbesondere Phil, das Opfer des Verbrechens, das es aufzuklären gilt. Dabei baut dieser Ermittlungsfall auf Informationen und Ereignissen auf, die in vorherigen Bänden der Reihe thematisiert werden. Es ist meiner Meinung nach aber auch möglich, diesen Band unabhängig von seinen Vorgängern zu lesen, da die nötigsten Informationen, um die in Ereignisse in diesem Band im Kontext verstehen zu können, von den Autoren nochmals angesprochen werden. In typischer Carver-Manier wird gleich zu Beginn ein Spannungsbogen aufgebaut, der bis zum Ende hin aufrechterhalten wird. Fünf Sterne für den neuesten Carver! Fans der Reihe und Neueinsteiger werden gleichermaßen mit einem Krimi höchster Qualität zufrieden sein.

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Ehrlich gesagt fällt mir die Beurteilung von "Das Volk der Bäume" sehr schwer. Der Klappentext kündigt ja eigentlich bereits an, dass die Reise und das Leben von Dr. Norton Perina den Leser mit Abgründen und wirklich Furchtbarem konfrontieren wird. Und was der Klappentext verspricht, das hält dieses Buch auch. Ich habe "Das Volk der Bäume" als Hörbuch gehört, das in 1075 Minuten eine gut geschriebene, aber schreckliche Geschichte vertont. Hanya Yanagihara setzt in ihrer Erzählung zunächst mit einem Vorwort von Dr. Ronald Kubodera an, der Nortons einzig verbliebener Freund zu sein scheint, nachdem er zunächst mit den Missbrauchsvorwürfen und schließlich mit einer Verurteilung wegen der ihm vorgeworfenen Verbrechen konfrontiert wird. Der zuvor in der Wissenschaftswelt für seine Entdeckung des Selene-Syndroms gefeierte Arzt entpuppt sich als Monster. Das stellt die Autorin von vorneherein klar. Grundsätzlich frage ich mich, wie sie auf die Idee gekommen ist, sich ausgerechnet einen solchen Protagonisten wie Norton für ihre Geschichte auszusuchen. In einem weiten Bogen erfährt man als Leser und Hörer zuerst viele Details über Nortons Kindheit (die Beziehung zu seinem Bruder Owen, die Beziehung zu seinem Vater und das verstörende Verhalten, dass er seiner eigenen Mutter gegenüber an den Tag legt, bevor diese, als Norton noch relativ jung ist, stirbt). Norton Perina ist von Anfang an ein Protagonist, dem gegenüber ich eine tiefe Abneigung verspürte. Hochmütig, zum Teil grausam gegenüber anderen, mit einer tiefen Abneigung gegen fast alles und jeden, wird er durch Zufall begleitender Mediziner bei einer Expedition eines Anthropologen. Auf der abgelegenen mikronesischen Insel Ivu¿ivu macht er schließlich eine Entdeckung, die ihm später den Nobelpreis einbringen wird. Dass seine Entdeckung und die Veröffentlichung seiner Forschungsergebnisse schließlich den Anstoß für die Zerstörung dieser alten, bis dahin von der modernen Welt unberührten Gesellschaft, gibt, macht ihm dabei mehr zu schaffen, als das Leid, dass er über die von ihm adoptierten Kinder gebracht hat. Die Gedankengänge, die Norton zum Teil in seinen Briefen an Ronald Kubodera geschrieben hat, der Nortons Biografie aus diesen Teilfragmenten zusammensetzt, sind teilweise sehr schwer zu ertragen. Hanya Yanagihara wirft mit diesem Roman verschiedene Fragen auf, angefangen dabei, ob die Forschung die Zerstörung einer alten Gesellschaftsform rechtfertigt, ob die Ausrottung einer Tierart gerechtfertigt ist im Namen der Forschung. Die Frage, ob wissenschaftliche Verdienste gegen Verbrechen aufgewogen werden können - diese Frage kann ich für mich absolut nur mit "Nein." Beantworten. Die Sprecher des Hörbuchs machen allesamt einen guten Job, lesen den Text deutlich und in einem angenehmen Tempo. Allerdings macht auch das die Geschichte und die Ereignisse nicht weniger grauenvoll und erschreckend. Von mir erhält "Das Volk der Bäume" daher drei Sterne. Die Autorin kann Schreiben, allerdings ist das Thema, mit dem sie sich in diesem Roman auseinandersetzt, ein sehr grausiges.

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Die Zukunftsvision, die Nicky Singer in ihrem neuen Roman Davor und Danach entwirft, ist düster, allerdings auch vor dem Hintergrund des Klimawandels leider nicht vollkommen abwegig. Die Weltbevölkerung ist in diesem Szenario extrem angestiegen, die Südhalbkugel aufgrund von Wassermangel kaum noch zum Leben geeignet. Die Menschen fliehen vor der Dürre, vor Hunger und Elend in Richtung Norden. Die Staaten, in denen es noch genügend Trinkwasser, Lebensmittel und grundsätzlich Ressourcen gibt, schotten sich gegen die Flüchtenden ab. Und in diesem Szenario begegnet man als Leser der 14-jährigen Mhairi, die alleine unterwegs in Richtung Norden, Richtung Heimat, Richtung Schottland ist. Und obwohl Mhairi im Vergleich zu vielen anderen in der relativ komfortablen Situation ist, über Papiere zu verfügen, wird ihr die Weiterreise immer wieder erschwert. Mal von den Gefahren und dem Grauen, das eine Flucht mit sich bringt, mal von den Behörden, die grundsätzlich jede Berechtigung für die Weiterreise und Mhairis Status als Minderjährige in Frage stellen. Das Thema, dem sich Nicky Singer mit ihrem Roman annimmt, ist brandaktuell und geht einem beim Lesen extrem nahe. Wir erfahren die Geschichte, die Nicky Singer erzählt, aus Mhairis Perspektive, mit Mhairis Worten. Und das, was Mhairi an Grauen und Schmerz erlebt hat, beschäftigt auch noch, nachdem man das Buch zu Ende gelesen hat. Auf ihrem Weg begegnet Mhairi einigen wenigen Menschen, die so Mitgefühl und Menschlichkeit zeigen, viele andere sind gleichgültig oder gar feindselig gegenüber den Menschen, die auf der Suche nach einem Ort zum Überleben unterwegs sind. Die am meisten ausgearbeiteten Charaktere sind dabei Mhairi und der Junge, dem sie in der Wüste begegnet. Für die anderen Charaktere, z.B. Peter und Großmutter, hätte ich mir auch ein bisschen mehr an Tiefe und Informationen gewünscht. Aber das, was Nicky Singer ihren Lesern präsentiert, reicht eigentlich vollkommen aus. Einige der Szenen, die dem Leser aus Mhairis Flucht vorgeführt werden, sind erschreckend. Andere, in denen die Bindung zwischen Mhairi und dem Jungen dargestellt wird, sind rührend. In jedem Fall kann man Davor und Danach nicht lesen, ohne dass man emotional von der Geschichte berührt wird. Daher vergebe ich für dieses sehr gelungene Buch zu einem aktuellen Thema fünf Sterne und eine Leseempfehlung!

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Die magischen 6 - Mr Vernons Zauberladen ist meiner Meinung nach eine zuckersüße Geschichte über Freundschaft und Magie. Neil Patrick Harris hat bewiesen, dass er neben der Schauspielerei auch ein Geschick für das Geschichtenerzählen hat. Carter, der Protagonist dieser Geschichte, hatte es bisher nicht leicht im Leben. Aufgewachsen bei einem Onkel, der von Beruf Trickbetrüger und Dieb ist, ist Carter trotz aller widrigen Umstände ein ehrlicher Junge mit einem guten Herzen. Der Erzählstil des Buches erinnert mich an einen ganz altmodischen Geschichtenerzähler - und das finde ich wunderbar. Dadurch eignet sich die Geschichte zusammen mit den wirklich süßen und wunderschönen Illustrationen meiner Meinung nach auch ganz ausgezeichnet zum Vorlesen. Ich freue mich, dass dies erst der erste Band der Buchreihe ist und daher noch mehr folgen werden, denn ich hatte beim Lesen das gleiche Gefühl wie als Kind beim Anschauen eines Disneyfilms. Auch die äußere Aufmachung des Buches ist einfach nur wunderschön. Volle fünf Sterne für Die magischen 6 - Mr Vernons Zauberladen !

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Dennis Lehane war mir bereits als Autor von Shutter Island bekannt. Dieser Thriller ist einer meiner absoluten Lieblingsthriller. Spannend, mit Wendungen, die absolut überraschen. Die Messlatte für "Der Abrgund in dir" lag also dementsprechend hoch. Nach dem das neue Buch damit beginnt, dass man erfährt, dass Rachel ihren Ehemann erschossen hat, flacht der Spannungsbogen danach zugegebenermaßen ab. Dennis Lehane nimmt seine Leser mit in Rachels Vergangenheit, bis hin zu ihrer Kindheit. Man erfährt über ihre schwierige Beziehung zu ihrer Mutter, über die Suche nach ihrem Vater bis hin zu den psychischen Problemen, die Rachel im Laufe ihres Lebens entwickelt. Ab einem gewissen Punkt war ich dann schon beinahe davon überzeugt, das Drama eines Lebens/Familienlebens vor mir zu haben, das zwar durchaus interessant, aber nicht unbedingt spannend im Sinne meiner Erwartungen an einen Thriller von Dennis Lehane war. Und wieder einmal wurde ich eines besseren belehrt. Ab dem ersten Drittel nimmt die Handlung an Fahrt auf - es lohnt sich also definitiv, durchzuhalten! Von da an zeigt Lehane wieder einmal, dass er ein besonderes Talent für die unerwarteten Wendungen hat. Ich habe dies Entwicklung der Geschichte ehrlich gesagt so nicht kommen sehen. Ich könnte mir auch bei "Der Abgrund in dir" gut vorstellen, dass sich die Buchvorlage genau wie Shutter Island sehr gut als Filmvorlage eignet. Von mir erhält der Thriller daher 5 Sterne!

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Ein Buch, in dem eine Buchhändlerin aus Versehen ihren Freund/Exfreund um die Ecke bringt und plötzlich mit einem vor der Frage steht, wie sie nun aus dieser Situation wieder rauskommt, klang zuerst einmal spannend und nach etwas neuem. Zudem ist das Buch in einem Genre angesiedelt, mit dem ich bisher keine Berührungspunkte hatte. Da ich aber durchaus auch über schwarzen Humor lachen kann, wollte ich "Ed ist tot" auf jeden Fall lesen. Leider konnte mich der Krimi nicht gänzlich überzeugen. Jen rutscht ein bisschen zu leicht in die kriminelle Welt, findet sich zu schnell damit ab, gesuchte Verbrecherin zu sein und begeht dabei einen Mord nach dem anderen. Dafür, dass sie bisher ein ganz normales Leben als Buchhändlerin geführt hat, ist diese Entwicklung für mich ein wenig unglaubhaft. Hinzu kommt, dass Jen auch immer wieder unglaubliches Glück hat, wodurch sie selbst aus Situationen mit heiler Haut heraus kommt, die eigentlich aussichtslos erscheinen. Dem Genre würde ich generell dennoch gerne noch eine Chance geben, aber für "Ed ist tot" kann ich leider nur zwei von fünf Sternen verteilen.

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Mit "Uns gehört die Nacht" hat die Autorin, Jardine Libaire, ihren Lesern die Geschichte einer alles verändernden Liebe versprochen - und diese liefert sie auch. Wer allerdings den klassischen, romantischen Liebesroman erwartet, der wird von "Uns gehört die Nacht" sehr wahrscheinlich enttäuscht sein. Was mich angeht, so bin ich nach der Lektüre des Romans zwiegespalten, was die Bewertung angeht. Auf der einen Seite hat die Autorin in Teilen einen sehr klaren Stil, die Stärken und Schwächen von Elise und Jamey werden benannt, beleuchtet, man lernt die Familien hinter dem ungleichen Liebespaar kennen und beginnt zu verstehen, wieso sie vielleicht so sind, wie sie sind. Die Geschichte von Elise und Jamey ist keine rosarote Lovestory, sondern sie beginnt von Jameys Seite aus, tatsächlich als lockere Affäre. Elise dagegen ist mit dem Herzen dabei, wenn sie auch um einiges spröder und ungeschliffener ist und sich entsprechend verhält, im Vergleich zu Jamey. Dann gibt es in dem Roman immer wieder Abschnitte, die für mich unklar geblieben sind. Es sind wortgewaltige Beschreibungen von Gefühlen und Zusammenhängen, die für mich zum Teil konfus wirkten. Ob das auf die psychisch fragile Konstitution von Jamey hinweisen sollte, kann ich an dieser Stelle nur vermuten. Für mich haben diese immer wieder vorkommenden Abschnitte den Lesefluss leider gestört. Hinzu kommt, dass mir ab einem bestimmten Punkt einfach die Häufigkeit der Beschreibungen aus Ausschnitten des Liebeslebens des Paars auf die Nerven gegangen ist. Das Buch hat sich generell für mich ein bisschen gezogen. Und das Ende der Geschichte hat mich wiederum mit den Augen rollen lassen. Nach dem ständigen Kampf, den diese Liebesgeschichte darstellt, löst sich alles so auf? Aus diesen Gründen habe ich mich für eine Bewertung des Romans mit zwei von fünf Sternen entschieden.

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Besonders positiv ist mir an dem Werk von Erin Kelly die Fähigkeit der Autorin, den Leser immer wieder ins Zweifeln und Grübeln zu bringen. Man betrachtet Ereignisse und Personen aus einem bestimmten Blickwinkel, bis einem die Autorin einen weiteren Brocken an Informationen zuwirft, der unter Umständen alles wieder auf den Kopf stellt. Die Rückblicke in die Vergangenheit, die durch Beth und Kit neben den Kapiteln im hier und jetzt bereitgestellt werden, lassen die Leser eintauchen in die Gefühle, Motive und Eigenheiten der beiden Protagonisten. Dass die Autorin diese Form der Erzählweise gewählt hat, bei der sich Stückchen für Stückchen die ganze Geschichte entfaltet, hat mir wirklich zugesagt. Dadurch, dass man eben keinen allwissenden Erzähler hat, sondern mitten drin steckt in der Geschichte, kamen die Emotionen, die die Geschichte aufwirft, sehr gut beim Lesen rüber. Die Geschichte mag nicht in allen Einzelheiten völlig durchdacht und rund sein, es ist aber ein spannungsgeladenes Buch, bei dem die Seiten für mich nur so dahinflogen. Ich vergebe vier von fünf Sternen.

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David M. Barnett hat es mit seinem Roman geschafft, dass ich mich in die Mischung aus schrulligen, teilweise derben Humor und nachdenklicheren Tönen verliebt habe, die er mit Miss Gladys und ihr Astronaut zu Papier gebracht hat. Funktioniert diese Kombination? Für mich auf jeden Fall. Die Fantasyromane, die der Autor bereits geschrieben hat, sind, soweit ich das feststellen konnte, nicht ins Deutsche übersetzt worden. Aber nachdem mir die Geschichte rund um Thomas Major so gut gefallen hat, vom bereits angesprochenen derben Humor bis zu den urkomischen Szenen, für die Gladys, eine alte Dame, die auf die 71 zugeht, immer wieder sorgt, bin ich neugierig auf die früheren Werke des Autors geworden und hoffe schon jetzt, dass man bald mehr aus seiner Feder lesen können wird. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet, die verschiedenen Facetten werden beleuchtet und es gibt in der Handlung die eine oder andere Stelle, an der ich wirklich emotional berührt war. Aber es gab auch Stellen, an denen ich ein breites Grinsen im Gesicht hatte oder sogar laut lachen musste. Für Fans des typisch britischen Humors ist der Roman meiner Ansicht nach auf jeden Fall lesenswert. Ehrlich gesagt könnte ich mir die Geschichte auch sehr gut auf der Leinwand vorstellen. Meine Bewertung fällt daher mit fünf Sternen auch äußerst positiv aus.

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