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Alle Rezensionen von Mona

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Der Todesprinz von Ilona Bulazel Der Todesprinz ist ein weiterer Psychothriller der Schriftstellerin und spiel im Raum Karlruhe und Umgebung. Der Ermittler, Kommissar Michael Kaller und sein Partner werden zu einem Tatort gerufen, wo sie eine weibliche Leiche finden, die ein Brautkleid trägt und eine Krone aus Stacheldraht auf dem Kopf hat. Die Leiche selber wurde von einer Autobahnbrücke geworfen und ihr fehlt eine Hand, die abgehackt wurde. Diese Hand bekommt das Kommissariat per Post zugesendet? Was will der Täter damit erreichen? Außerdem wird auch noch ein Entführungsfall bearbeitet, denn die 18-jährige Tochter eines Anwalts wird vermisst. Hängen die Taten zusammen? Dann wird ein weiteres Päckchen mit Inhalt gefunden und weist direkt auf den Schauplatz für ein weiteres Opfer hin. Dieses Opfer wird zwar an einem anderen Ort gefunden, aber auch dieses Opfer trägt eine Krone aus Stacheldraht. Kommissar Kaller hat viele Verdächtige, die alle irgendetwas verheimlichen - aber ist einer davon der Mörder und der Entführer? Bis fast zum Schluss läßt die Schriftstellerin einen rätseln, wer von den Verdächtigen der Mörder sein könnte. Der Thriller ist teilweise brutal, aber spannend und wendungsreich geschrieben.

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Der Tod so nah von Belinda Bauer Es war mein erstes Buch von Belinda Bauer und der Titel hörte sich vielsprechend an, aber für einen Thriller entpuppte sich das Buch aber eher als ein 08/15 Buch. Zur Story: Die Journalisten Eve Singer und ihr Kamaramann Joe befinden sich am Ort eines Mordes, der sehr öffentlich ist. Da die Öffentlichkeit immer mehr nach blutigen Details von diesen Morden lechzt, versuchen Eve und Joe soviele Details wie möglich einzufangen und zu kommentieren. Dann geschehen immer mehr Morde an öffentlichen Plätzen und eines Tages wendet sich der Mörder mit einem Mordvideo direkt an Eve. Da das Journalismusgeschäft sehr hart ist, will sich Eve natürlich mit dem Mörder treffen und lässt sich deshalb auf dieses waghalsige Spiel ein und gibt ihm was er will - Aufsehen. Eve als Protagonistin hat mir streckenweise gefallen, da sie sich um ihren dementen Vater kümmert, aber immer wieder ihre Angstzustände bezüglich ihrer Arbeit, fand ich nervig. Der Schreibstil der Autorin war für mich nicht sehr fesselnd und daher gab es auch keinen AHA-Effekt. Die Storry war eher klischeehaft und langatmig und bot keinerlei Überraschungen. Für mich war das Buch eher enttäuschend.

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Das Lied der toten Kinder von Linus Geschke Es war das erste Buch welches ich von Linus Geschke gelesen habe, aber ich war von Anfang begeistert. Die Geschichte war spannend und gut durchdacht. Es war halt auch mal eine andere Perspektive, da diesmal nicht Kriminalbeamte ermittelten, sondern sich zwei Journalisten, die für eine Kölner Zeitung über ungelöste Kriminalfälle berichten, sich mit einem alten Fall auseinander setzten. Zur Geschichte selbst: Im Jahre 1997 wurde eine junge Frau tot auf den Wilzenberg und die Ermittlungen der Polizei liefen ins Leere, was bedeutete, dass kein Täter gefunden wurde. Dieser Fall hat es den beiden Journalisten angetan und sie recherchieren jetzt, indem sie auch mit den Freunden des Opfers Kontakt aufnehmen. Leider treffen sie aber meistens auf eine Wand des Schweigens, was die ganze Sache umso geheimnisvoller macht. Warum wollen die alten Freundinnen nicht über das Leben der ermordeten Freundin erzählen? Was hat sich in dem Haus zugetragen, in dem alle gearbeitet haben? Der Schreibstil ist am Anfang sehr spannend und fesselnd, flaut in der Mitte etwas ab, aber am Ende wird es wieder spannungsgeladen, da es viele Wendungen gibt und einige dann doch als Täter ausscheiden, da sie selbst als Leichen enden. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet und man kann sich fast wirkliche Personen des Lebens vorstellen. Daher eine klare Leseempfehlung!

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Der Schatten von Melanie Raabe Dies war das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden, aber je mehr ich weiter gelesen habe, um so mehr kam ich in die Geschichte rein. Allerdings war die Geschichte für mich sehr unglaubwürdig, so dass sich keine richtige Spannung aufbauen konnte. Zum Inhalt: Norah, eine Journalistin hat sich von ihrem Freund getrennt und ist nach Wien gezogen, wo ihr eine Bettlerin mitteilt, dass sie am 11. Februar einen Mann, namens Artur Grimm erschießen wird. Norah glaubt ihr nicht, aber als sie zu einem Arzt geht, findet sie dort das Büro von diesem besagten Mann. Dies weckt ihre Neugier und nach erkennt sie, warum sie diesen besagten Mann ermorden könnte. Die einzelnen Protagonisten sind schlecht herausgearbeit und wenig authentisch und wenig vielschichtig. Der Schreibstil von Melanie Raabe ist gewöhnungsbedürftig, aber flüssig. Aber trotzdem wird mich dieses Buch nicht dazu animieren, noch weitere Bücher dieser Schriftstellerin zu lesen. Keine Leseempfehlung meinerseits!

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Neuntöter von Ule Hansen Das Berliner Autorenduo, das unter den Pseudonym Ule Hansen arbeitet, hat den ersten gemeinsamen Thriller mit "Neuntöter" auf den Markt gebracht. Berlin-Postdamer Platz: ein Junge findet drei "Aliens", welche sich aber als mumifizierte Leichen herausstellen, die in Panzertape eingewickelt an einem Gerüst hängen, die aber niemand in der belebten Metropole Berlin bemerkt hat. Da die Leichen da schon etwas länger gehangen haben müssen, wird Emma Carow und ihre Kollegen von der Abteilung operativen Fallanalyse eingeschaltet. Emma selber ist als junge Frau vergewaltigt worden und daher schwer traumatisiert und diese Schatten der Vergangenheit sind ihre ständigen Begleiter. Emma ein Eigenbrötlerin und nicht teamfähig, aber intelligent und sehr gut im Erstellen eines Täterprofils. Was will der Täter? Welches Motiv treibt ihn an? Handelt er allein? Die Story klingt vielversprechend, hat aber viele Ecken und Kanten. Mit Emma Carow hatte ich viele Schwierigkeiten, denn durch ihre Art war sie mir oft sehr nervig und ihre Handlungen waren teilweise nicht nachvollziehbar, sondern eher arrogant gegenüber den Kollegen. Der Schreibstil des Autorenduos ist zwar detailliert, aber auch sehr gewöhnungsbedürftig, was an dem ungewöhnlichen Schreibstil der beiden Autoren lag. Der Stil von Ule Hansen ist ungewöhnlich, denn sie arbeiten mit kurzen, abgehackten Sätzen, die einem manchmal das Gefühl geben, den Gedanken von Emma beizuwohnen und bei der Entstehung live dabei zu sein. Er ist auch sehr präzise und prägnant und erschaffen eindringliche Bilder. In einigen Szenen wird es dann sehr explizit, sodass hart an der Schmerzgrenze gekratzt wird. Die Story klang vielversprechend und auch für Berlin außergewöhnlich, die Umsetzung jedoch scheiterte für mich an der nervigen Hauptfigur.

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Das Gesicht meines Mörders ist der Debütthriller von Sophie Kendrick. Zum Inhalt: Clara Winter erwacht im Krankenhaushaus aus dem Koma und kann sich an nichts mehr erinnern, nicht an ihren Namen, noch an ihren Ehemann Roland. Auch an den Einbrecher, der sie in ihrem Haus niedergeschlagen hat, nicht. Alles weg. Roland erzählt ihr, dass ihr Haus niedergebrannt wurde und nimmt sie mit in das Wochenendhaus, wo sie ihr Leben wieder entdecken soll. Aber der Weg zum Wochenendhaus führt nur mit einem Boot dorthin. Auch wenn sich Clara nicht mehr erinnern kann, hat sie aus unerfindlichen Gründen Angst vorm Wasser. Clara begibt sich daher auf Spurensuche nach ihrer Vergangenheit. Aber wem kann sie trauen? Roland? Und Jan Colbe, der Polizist wirkt ebenfalls besorgt und fürsorglich. Steckt da mehr dahinter? Und wer Isabel? Irgendwie scheint eine Verbindung zwischen ihr und dieser Frau zu bestehen. Doch die Recherche bringt Clara in eine noch größere Gefahr. Ein nervenaufreibendes Spiel gegen die Zeit beginnt, in dem nichts ist, wie es zunächst scheint. Das Buch ist in der Ich-Form unserer Protagonistin Clara geschrieben. Dadurch erfahren wir genauso viel wie sie selbst auch und treibt die Spannung natürlich immer wieder an. Sehr gut ist, dass Clara nicht alles glaubt und daher misstrauisch ist und vieles hinterfragt. Die Suche nach der Vergangenheit ist interessant und spannend zu verfolgen. Spannend und kurzweilig. Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte ist überhaupt nicht vorhersehbar, auch wenn der Leser/Hörer vermeintlich das Ende zu kennen glaubt. Die Spannung baut sich kontinuierlich auf und wird am Ende so umgekippt, dass man staunt, wie geschickt die Autorin hier vorgegangen ist. Eine atmosphärisch dichte Story mit vielen spannenden Psycho-Elementen, die den Leser fesseln und überlegen lassen, wem Clara trauen kann und ob denn wirklich alles so ist, wie es ist. Für mich war das Ende nicht vorherzusehen, auch wenn solch eine Auflösung nicht ganz neu ist. FAZIT: Tolles Debüt, spannende Geschichte mit überraschenden Wendungen.

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Der Klappentext verspricht eine spannende Lektüre, die in Schweden spielt. Am Anfang habe ich mich gefragt was Spanking ist, aber man kam sehr schnell dahinter. Und ein Journalist, der auf eigene Faust Ermittlungen anstellt, ist mal etwas anderes. Harry Svensson findet neben einem ehemaligen prominenten Musiker eine tote Frauenleiche, die Striemen von Schlägen auf ihrem Hintern hat. Was hat es damit auf sich? Hat der Musiker die Frau ermordet? Harry wittert eine gute Story. Aber die Ermittlungen führen zu nichts, bis wieder eine Frauenleiche, mit Striemen auf dem Hintern, neben einem vielversprechenden aufstrebenden Politiker gefunden wird. Das weckt Harry Svensson Neugier auf ein Neues und er fängt an als Hobbydetektiv zu ermitteln und stößt dabei auf ähnlich gelagerte Fälle, wo die Frauen Schläge auf den Hintern bekommen haben. Was hat es also damit auf sich? Der Einstieg in die Geschichte ist etwas langatmig und auch manche Stränge der Erzählungen hätte man kürzer fassen können. Der Hauptprotagonist ist etwas schräg, aber er kommt sehr sympathisch herüber. Der Schreibstil ist für ein Erstlingswerk flüssig und lässt sich gut lesen und hat Potenzial, den Protagonisten Harry Svensson noch weiter auszubauen.

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Nachdem Buch Krimi "Der Schinder" nun der "Der Scharfrichter" als zweiter Teil über die Kommissarin Daria Storm. Berlin wird von einem neuen Serienmörder in Atem gehalten. Dieser geht allerdings anders vor, als der Schinder. Er hinterlässt Rätsel an seinen Tatorten für Daria Storm und ihr Team. Dadurch gibt er ihnen die Chance ihn zu stoppen - aber jedes Mal kommen sie zu spät. Warum ist das so? Wer kann Ihnen helfen? Auch der Scharfrichter ist auf besondere Foltermethoden spezialisiert, nämlich auf mittelalterliche Foltermethoden. Daria kommt zu dem Schluss, dass ihr eigentlich nur der Erzfeind, ihr Albtraum - "Der Schinder" helfen kann. Die Geschichte ist fesselnd geschrieben und man geht mit Daria und ihrem Team durch alle Höhen und Tiefen, die die Ermittlungen mit sich bringen. Die Kapitel sind kurz gehalten, der Erzählstil ist flüssig, aber spannend geschrieben. Die beiden Schriftstellerinnen haben es wieder geschafft, die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite zu halten und den Spannungsbogen auch hier am Schluss noch mal zu erhöhen. Die beiden Hauptprotagonisten sind gut herausgearbeitet und man spürt wie sie leben und denken. Ein spannender Thriller - aber nichts für schwache Nerven, da sehr detailgetreu beschrieben! Absolute Leseempfehlung!

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Die Hauptprotagonistin Andrea studiert Psychologie und möchte ihren Schwerpunkt in die Profiler-Ausbildung lenken. Andrea stammt aus Deutschland, studiert aber nach einem Unfall ihrer Familie in England. Sie lernt eines Abends Gregory kennen, dessen Mutter ebenfalls aus Deutschland stammt. An der Universität in Norwich, einem beschaulichen Örtchen, treibt sich ein perfider Vergewaltiger herum, der es auf die Studentinnen abgesehen hat. Er wird von allen der "Campus Rapist" genannt. Eines Abends, als der gerade wieder eine Studentin vergewaltigen will, wird er von Andrea gestört und verjagt. Die Polizei hat nur die DNA, die aber leider in keiner Datenbank zu finden ist. Da Andrea schon in der Polizeidienststelle aushilft, wird sie gebeten, doch mal ein Täterprofil zu entwerfen und damit der Polizei zu helfen, denn inzwischen vergewaltigt der "Campus Rapist" seine Opfer nicht nur, sondern er ermordet sie sogar. Da ein Journalist die Namen der Opfer, sowie Andrea¿s Namen veröffentlicht, rückt sie jetzt auch selber ins Visier des "Campus Rapist" und damit beginnt eine gefährliche Jagd auf leben und Tod. Die Story wird einmal aus der Sicht von Andrea beschrieben, aber auch aus der Sicht des Vergewaltigers und Mörders. Der Schreibstil ist flüssig, dadurch fesselnd und sehr detailliert, wodurch man selbst eine gute Vorstellung der Opfer vor Augen hat. Man spürt die Hilflosigkeit und die Angst, die Andrea und Gregory mitmachen. Die Kapitel sind meistens sehr kurz gehalten und beziehen sich meistens auf den aktuellen Tag. Die Protagonisten sind gut herausgearbeitet und man lernt sie immer besser kennen. Das Einzige, was mich ein wenig gestört hat, ist, dass etwas unrealistisch ist, dass die Polizei eine Studentin mit der Erstellung eines Täterprofils beauftragt und sich auch sehr an dieses Profil klammert. Das Buch macht Lust auf die Fortsetzungen.

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Das Buch habe ich als Sonderedition erworben. Es ist mein erstes Buch, welches ich von Eva Alstädt und über die Kommissarin Pia Korritki gelesen habe. Es ist auch der Auftakt zu einer Buchreihe die in Schleswig-Holstein spielt und über die Kommissarin. Pia Korittki ist neu in der Abteilung und muss sich in der Männerwelt des Dezernats erstmal durchsetzen. Auf einem Bauernhof werden die drei Leichen der dort wohnenden Familie gefunden. Dieser Mord wird die Bewährungsprobe für Pia Korittki. Kann sie die Morde aufklären? Der Schreibstil von Eva Almstädt ist flüssig, die Protagonistin ist für ein Erstlingswerk schon sehr gut herausgearbeitet und es macht Spaß zu verfolgen, wie Pia Korittki versucht, den Fall zu lösen. Empfehlenswert für Leser, die nicht unbedingt viel Gewalttat und Blutvergießen benötigen, dafür aber auf gute norddeutsche Hausmannskost Unterhaltung stehen. Die Geschichte ist spannend geschrieben, daher bin ich schon auf die anderen Bände über Pia Korrittki gespannt.

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