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Alle Rezensionen von Jeanette

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Zwei Tage vor Weihnachten fällt Kluftingers Frau Erika von der Leiter und muss ins Krankenhaus. Wie soll Kluftinger die ganzen Weihnachtsvorbereitungen bloß ohne seine bessere Hälfte bewältigen? Zu allem Überfluss kündigt sich auch noch Familienbesuch aus Japan an. Da sind die Katastrophen vorprogrammiert ... Das Büchlein ist mit nur etwas mehr als 100 Seiten schnell gelesen. Es ist in 24 Kapitel (genannt Katastrophen) unterteilt und eignet sich somit auch als Adventskalender. Die Handlung dreht sich ausschließlich um Kluftingers Weihnachtsvorbereitungen, ein Kriminalfall kommt nicht vor. Teilweise fand ich die Handlung und Kluftingers Missgeschicke so amüsant wie aus den Kluftinger-Krimis gewohnt. Teilweise wird Kluftinger jedoch auch äußerst gemein und machomäßig dargestellt. Mitleid mit seiner verletzten Frau zeigt er überhaupt nicht, stattdessen möchte er sie am liebsten direkt aus dem Krankenhaus herauszerren, damit sie (wie sonst immer) die Weihnachtsvorbereitungen übernimmt. So unsympatisch war mir Kluftinger in den Krimis nie. Fazit: Ein nette kleine Zwischendurch-Lektüre, um Klufti-Fans die Wartezeit auf das nächste richtige Buch zu verkürzen, aber nichts Besonderes, dreieinhalb Sterne.

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Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter untersucht in diesem Buch ein ermordetes Kind. Der Junge wurde in einem Müllsack am Strand gefunden und trug ein Kleid. Was steckt hinter diesem rätselhaften Fall? Gegen den Willen von Polizeichef Zerna stellt Leon eigene Ermittlungen an. Dabei ist auch seine Freundin Isabelle Morell, die als Capitaine bei der Gendarmerie mit den Ermittlungen betraut ist, mit von der Partie. Verhängnisvolles Lavandou ist der siebte Krimi mit Rechtsmediziner Leon Ritter. Die Bände sind in sich abgeschlossen. Man muss sie also nicht unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen, auch wenn sich die Figuren natürlich immer weiterentwickeln. Ich kenne alle Vorgängerbände und fand es schön, Leon, Isabelle und die anderen vertrauten Personen wiederzutreffen. Auch dass ich Leon wieder bei seiner Arbeit als Rechtsmediziner über die Schulter schauen durfte, fand ich interessant. Etwas gestört hat mich, dass die Krimireihe gefühlt von Band zu Band brutaler wird. Es geschehen im Laufe des Buches viele Morde. Ich finde, ein bis drei Leichen pro Krimi sind genug. Besonders hart ist es, weil diesmal Kinder involviert sind. Die Auflösung fand ich gelungen, auch wenn ich schon nach weniger als der Hälfte des Buches geahnt habe, wer der Mörder ist. Das ist aber keine Schlamperei des Autors, sondern ich hatte einfach im passenden Moment so ein Gefühl. Fazit: Ein insgesamt gelungener, aber brutaler Krimi mit Rechtsmediziner Leon Ritter, vier Sterne.

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Der Autor Johannes Erdmann erzählt in diesem Buch von seinen Erlebnissen als Charterskipper auf den Bahamas. Gemeinsam mit seiner Freundin Cati hat er ein Segelboot gekauft und ist jahrelang zehntägige Touren mit Gästen gefahren. Ich habe schon vor dem Lesen geahnt, dass das längst nicht so ein paradiesischer Job ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Die Geschichten von den Marotten der Gäste, der finanziellen Knappheit und technischen Problemen haben diesen Eindruck bestätigt. Unter dem Motto Wir hatten mal einen Gast, der ... erzählt Johannes Erdmann von seinen Erlebnissen mit schwierigen, seltsamen, aber auch verständnisvollen Gästen. Teilweise konnte ich nur den Kopf schütteln über die Rücksichtslosigkeit einiger, die beispielsweise trotz Ermahnung über Bord pinkeln oder an der falschen Stelle rauchen. Andere Geschichten zeigen, mit welchen Kosten und Mühen es verbunden ist, an Bord all die alltäglichen Dinge bereitzustellen, die die Gäste erwarten, zum Beispiel Toilettenspülung, fließendes Wasser, frische Handtücher und Internet. Nebenbei habe ich eine Menge über die Bahamas abseits des Urlaubsparadieses erfahren, etwa über die Kriminalität in New Providence und das Schicksal der berühmten Schweine. Trotzdem gibt es im Buch auch genügend positive Schilderungen, sodass ich gedanklich eine Segeltour von Traumstrand zu Traumstrand erleben konnte. Gerne hätte ich diese noch mit mehr Bildern untermalt gehabt. Das Buch enthält nur in den Umschlagklappen Fotos, was ich für ein Reisebuch recht spärlich finde. Fazit: Ein kurzweiliges Buch über die Erlebnisse eines Charterskippers auf den Bahamas, mit Erzählungen über die positiven und negativen Seiten der Gäste, der Bahamas und des Lebens auf einem Segelboot, vier Sterne.

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Qualityland 2.0 knüpft an die Ereignisse aus dem ersten Band an. Ich empfehle daher, den Vorgänger schon einmal gelesen zu haben, bevor man sich an dieses Buch macht. Die aus Band eins bekannten Personen treten wieder auf, u.a. Peter Arbeitsloser, der Maschinen mit psychischen Problemen therapiert und Kiki Unbekannt, die sich auf die Suche nach ihrer Herkunft macht und dabei die Aufmerksamkeit eines Serienkillers auf sich lenkt. Auch die Regierung von Qualityland hat wieder ihren Auftritt, zum Beispiel mit Aisha Ärztin, der Beraterin des Präsidenten Tony Parteichef, die sich dieses Mal mit der Klimakrise und dem dritten Weltkrieg herumschlagen muss. Martyn Vorstand versucht verzweifelt, das System seine Tat aus dem letzten Band vergessen zu lassen, doch er muss erst noch ein Level aufsteigen, bevor das möglich ist ... Die Schilderungen des Lebens im angeblich so perfekten Qualityland, in dem alles von Maschinen übernommen und von Algorithmen berechnet wird, haben mich oft zum Lachen gebracht. Einfach urkomisch, wenn Menschen sich mit Maschinen streiten und ein smarter Kühlschrank sich beim Maschinentherapeuten über Schwierigkeiten mit dem perfekten Reifegrad von Avocados und seine Beziehungsprobleme mit dem Herd auslässt. Neben dieser lustigen hat das Buch jedoch auch eine nachdenklich machende Seite. Es zeigt auf, was passieren kann, wenn wir zulassen, dass mächtige Unternehmen jeden Aspekt unseren Lebens kennen, Maschinen uns alle Entscheidungen abnehmen und der freie Markt zur Religion wird. Fazit: Eine sehr amüsante, aber auch nachdenklich machende Schilderung einer Zukunftswelt, in der Maschinen und Algorithmen das Sagen haben, fünf Sterne.

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Im letzten Band ist Klufti auf einen Fall gestoßen, von dem er glaubte, dass er ihn schon vor über 30 Jahren gelöst hatte. Inzwischen ist er überzeugt davon, dass er damals auf der falschen Fährte war. Im neuen Buch macht er sich daran, nach so langer Zeit endlich den wahren Täter zu überführen ... Funkenmord ist der elfte Band der Reihe um Kommissar Kluftinger. In den ersten neun Bänden sind die Fälle in sich abgeschlossen, auch wenn sich die Protagonisten natürlich weiterentwickeln. Das zehnte Buch hängt allerdings mit dem neuen zusammen, sodass ich empfehle, es vorher zu lesen, vor allem weil im elften Band viel über die Ereignisse im zehnten verraten wird. Der Kriminalfall, der am Anfang noch wie ein Cold Case wirkt, wird im Laufe der Ermittlungen sehr aktuell, als Kluftinger und sein Team den Kreis der Verdächtigen immer weiter eingrenzen. Am Ende wird der Fall nach einigen überraschenden Wendungen zwar nicht sehr spannend, aber schlüssig aufgelöst. Viel wichtiger als die Krimihandlung finde ich bei dieser Reihe allerdings die einzigartigen Figuren und die sind auch in diesem Band wieder großartig gelungen. Kluftingers Frau Erika leidet unter Migräne, weshalb der Kommissar zum ersten Mal in seinem Leben mit häuslichen Pflichten zu tun hat. Das läuft natürlich nicht immer reibungslos ab. Außerdem bekommt Kluftinger nach all den Jahren in einer männlich dominierten Arbeitsumgebung eine neue KollegIN und muss als Interims-Präsident plötzlich repräsentative Aufgaben übernehmen. Dann steht noch die Taufe des Enkelkindes bevor und der ungeliebte Dr. Langhammer kommt natürlich auch wieder vor ... Reichlich Stoff also für kleinere und größere Szenen, die zum Schmunzeln einladen und diese Reihe so einzigartig machen. Fazit: Eine großartige Fortsetzung der in Band zehn begonnenen Geschichte mit vielen lustigen Szenen rund um den einzigartigen Kommissar Kluftinger, fünf Sterne.

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Agatha Raisin beschließt in diesem Band, eine eigene Detektei zu eröffnen. Ihre erste Angestellte ist ihre neue Nachbarin, die pensionierte Beamtin Emma Comfrey. Am Anfang beschäftigen sich die beiden vor allem mit vermissten Katzen und ausgerissenen Teenagern. Doch schon bald kommt der erste richtige Auftrag rein: Eine besorgte Mutter bittet Agatha um Hilfe, weil ihre Tochter ausgerechnet kurz vor ihrer Verlobungsfeier eine Morddrohung erhalten hat ¿ "Agatha Raisin und der tote Auftragskiller" ist der 15. Band der Reihe. Man muss die Vorgänger nicht zwingend gelesen haben, weil die Fälle in sich abgeschlossen sind. Natürlich entwickeln sich aber die Figuren über die Bände hinweg weiter und wer bei Agathas zahlreichen Liebhabern auf dem Laufenden bleiben will, sollte die Reihenfolge einhalten. Ich habe alle Vorgängerbände gelesen und die unvergleichliche Agatha mit ihrer ruppigen Art dabei kennen und lieben gelernt. In diesem Buch kommen all ihre charakterlichen Fehler und Schwächen von ihrer eigenwilligen Art mit Freunden umzugehen bis zu ihrer mangelnden Kochkunst wieder vor. Bei den herrlichen Beschreibungen und komischen Szenen habe ich oft schmunzeln müssen. Dieser Band hat mir besonders gut gefallen, weil die Detektei und Emma frischen Wind in die Serie bringen. Auch der Fall entwickelt sich unvorhersehbar. Kurz vor Schluss war ich so gespannt, wie alles ausgeht und wer der Täter ist, dass ich bis spät in die Nacht gelesen habe. Fazit: Für mich der bisher beste Band der Agatha-Reihe mit einem abwechslungsreichen, unvorhersehbaren Fall und Szenen zum Schmunzeln, viereinhalb Sterne.

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Nachdem in den vorherigen Büchern der Autorinnen die Schüler ihr Fett weg bekommen haben, sind diesmal die Lehrer dran. Schüler berichten in kurzen (jeweils wenige Sätze langen) Anekdoten von den Marotten ihrer Lehrer. Außerdem gibt es unter anderem eine Lehrertypologie, in der ich den ein oder anderen meiner früheren Lehrer wiedererkannt habe und ein Kapitel mit Geständnissen von Lehrern. Zudem enthält das Buch ein informatives Kapitel, in dem einige Fragen darüber beantwortet werden, was Lehrer dürfen und was nicht. Die Anekdoten beschreiben teilweise amüsante menschliche Charakterzüge und Aussetzer, teils aber auch schwerwiegende Macken und Unmotiviertheit von Lehrkräften, die ihren Beruf verfehlt haben. Ich empfehle, dieses Buch nicht an einem Stück zu lesen, sondern häppchenweise, zum Beispiel in Wartezeiten. Fazit: Sammlung von Anekdoten über Lehrer, vier Sterne.

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Dieses Buch stellt kurz und bündig 1000 Ziele vor, die man im Urlaub oder auf Ausflügen in Deutschland besuchen kann. Es ist in 16 Kapitel untergliedert, die sich in alphabetischer Ordnung mit je einem Bundesland beschäftigen. Die Unterkapitel heißen ... gibt an (Sehenswürdigkeiten), checkt ein (Unterkünfte), tischt auf (Gastronomie), geht aus (Abendaktivitäten), sucht aus (Geschäfte), lädt ein (Feste) und fährt raus (Ausflüge). Die einzelnen Tipps umfassen jeweils nur wenige Sätze. Dazu kommen Kontaktinfos, Preisklassen bei Hotels und Restaurants und mindestens ein Foto pro Seite. Über die Auswahl bzw. Nichtauswahl der Ziele lässt sich im Einzelnen sicherlich streiten, aber insgesamt habe ich viele Orte und Sehenswürdigkeiten entdeckt, die ich gerne einmal besuchen möchte und die ich vorher teilweise nicht auf dem Schirm hatte. Das Buch eignet sich wegen der Kürze der Beschreibungen eher zur Inspiration als zur tatsächlichen Reiseplanung. Ich werde das Buch immer wieder gerne zur Hand nehmen, um nach lohnenswerten Zielen zu stöbern. Dank alphabetischem Stichwortregister sind Orte und Sehenswürdigkeiten leicht zu finden. Sobald ich mir etwas ausgesucht habe, werde ich allerdings noch im Internet oder einem Reiseführer nach weiteren Infos suchen. Fazit: Viel knapp und übersichtlich präsentierte Inspiration für zukünftige Urlaube und Ausflüge in Deutschland, fünf Sterne.

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Eine junge Frau stürzt von einer Brücke auf die Autobahn. Die Polizei geht von Selbstmord aus, doch Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter stellt fest, dass das Opfer schon vor dem Sturz tot war. An der Leiche entdeckt er Verletzungen, die auf tagelange Folter und eine rituelle Tötung hindeuten. Während Leon und seine Lebensgefährtin, Capitaine Isabelle Morell, Ermittlungen anstellen, zeigt der Polizeichef wenig Interesse an dem Fall. Dies ändert sich schlagartig, als die Tochter des Kultusministers verschwindet ... Dunkles Lavandou ist der sechste Fall für Leon Ritter. Die einzelnen Bände sind in sich abgeschlossen, sodass man die Reihenfolge nicht zwingend einhalten muss. Das Privatleben der Protagonisten entwickelt sich aber natürlich von Band zu Band weiter. Der Fall verläuft spannend. Ich bin bis zum Schluss im Dunkeln getappt. Immer wieder gibt es Kapitel, die aus der Sicht der Opfer erzählt werden, sodass ich mit ihnen um ihr Leben gebangt habe. Im Kontrast zu den schauerlichen Geschehnissen stehen die Schilderungen der provenzalischen Landschaft und der südfranzösischen Lebensart. Interessant fand ich es wieder - wie in den Vorgängerbänden - Leon Ritter bei der Arbeit als Rechtsmediziner über die Schulter zu blicken. Fazit: Ein spannender Provence-Krimi mit Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter, viereinhalb Sterne.

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Maria Worth, Inhaberin einer Heiratsvermittlungsagentur, fährt mit einer Gruppe Klienten für eine Woche in die schottischen Highlands. Doch die Reise verläuft längst nicht wie geplant und schließlich geschieht ein Mord. Der dorfeigene Constable Hamish Macbeth beginnt zu ermitteln. Es wäre doch gelacht, wenn er den Fall nicht vor dem eingebildeten Inspektor Blair aus der Stadt lösen könnte ... Hamish Macbeth hat ein Date mit dem Tod ist der achte Band dieser Krimireihe. Man muss die Vorgänger nicht unbedingt gelesen haben, denn die Fälle sind voneinander unabhängig. Allerdings entwickeln sich das Dorf und seine Bewohner natürlich von Band zu Band etwas weiter. Dieser Krimi ist für alle zu empfehlen, die beschauliche Cosy Crimes mögen. Der Mord geschieht erst in der Mitte des Buches. Vorher lernt man alle Mitglieder der Gruppe kennen und erlebt die Ereignisse mit, die schließlich zum Mord führen. Auch die Ermittlungen laufen ruhig und ohne besonders spannende Szenen ab. Hamish ermittelt auf seine gewohnt faule Art quasi nebenbei und präsentiert am Ende mit etwas liebenswürdiger Tricksereri die richtige Lösung. Gut haben mir die überspitzten, humorvollen Charakterisierungen der Personen gefallen, die für die Krimis von M.C. Beaton typisch sind. Fazit: Ein beschaulicher Cosy Crime aus Schottland mit dem liebenswürdigen, faulen Constable Hamish Macbeth, vier Sterne.

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