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Alle Rezensionen von manitou

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Margherita Oggero erzählt uns in ihrem Roman Der Duft von Erde und Zitronen eine Familiengeschichte in Versatzstücken. Die Ich-Erzählerin ist ein pubertierendes Mädchen - Imma - die bei einer Tante zu ihrem eigenen Schutz gefangen gehalten wird. Sie hat einen Mord beobachtet, der von einem Camorra-Mitglied begangen wurde. Die Familie fürchtet die Rache der Organisation und versteckt die Tochter bei eben jener Tante, die tagsüber arbeitet und das Mädchen nicht ständig unter Kontrolle halten kann. Allmählich beginnt Imma, sich Stück für Stück aus ihrer Gefangenschaft zu befreien. Antrieb dafür ist ihre Verliebtheit in einen jungen Buchverkäufer, den sie auf einem ihrer Streifzüge kennenlernt und der sie mit Büchern versorgt, in denen sie Trost findet. Nach Erde und Zitronen duftete das Bett der Mutter, die bei einem Unfall - von dem man vermutet, es war eine Aktion der Camorra - ums Leben kam. Auf der zweiten Ebene wird die Geschichte dieser Familie erzählt. Oggero benutzt hierfür die auktoriale Erzählebene. Wir erfahren die Geschichte eines jeden Familienmitglieds und wie es zu diesem Unglück kommen konnte. Diese Erzählebene ist nicht unbedingt chronologisch, so dass der Leser sich einlesen muss, um die Zusammenhänge zu verstehen. Aber diese Mühe lohnt sich, denn am Ende steht die Geschichte wie eine Collage, die sich zu einem komplexen Bild zusammenfügt. Es zwar eine Kriminalgeschichte, aber die kommt so ruhig und sanft daher, dass man trotz aller Tragik ganz leicht durch das Buch geführt wird.

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Wer eine Affinität zum Barock hat, wird dieses Buch lieben. Überbordende Bilder von gigantischen Feuerwerken, mechanischen Spielzeugen, Gemälden und das Leben am Hof des sächsischen Kurfürsten 1673 in Dresden entfalten sich vor den Augen des Lesers. Das ist das Jahr, in dem historische Teil des Romans von Matthias Gatza spielt. Er hat seine Geschichte in drei Teile aufgeschlüsselt: Die Gegenwart aus der Sicht eines fiktiven Herausgebers; ein Kunsthistoriker, der sich in den Jahrzehnten in seiner wissenschaftlichen Recherche über den Maler Silvius Schwarz verheddert hat und vor lauter Sucht nach immer neuem Material über ihn seinen Lebensplan vergisst. Der Leser erlebt seine Suche nach insgesamt sechs Bögen des Setzers Leopold, der die Begebenheiten im Jahr 1673 um den verehrten Maler beschreibt. Sie sind ebenfalls in diesem Roman zu lesen. Dazwischen ist ein Briefverkehr geschoben, den Silvius Schwarz mit seiner Geliebten Sophie von Schlosser, Mathematikerin, pflegt, unterteilt in Frühlings-, Sommer- und Herbstbriefe. Alle drei, den Herausgeber, Sophie und Silvius eint eine Form von Besessenheit. Der Herausgeber begibt sich auf die Spur von Silvius Schwarz, forscht über Jahrzehnte und ist auf der Jagd nach allen Bögen des Setzers Leopolds, in denen das Leben des Silvius beschreiben wird. Silvius selbst ist auf der Suche nach dem wahren Bild, dem Abbild eines bestimmten, unwiederbringbaren Augenblicks, dem Vorläufer der Fotografie. Sophie von Schlosser hingegen ist besessen von Silvius Schwarz. Und hier gelingt dem Autor der große Wurf. Die Briefe der Sophie von Schlosser sind so lebendig, ironisch, wort- und bildgewaltig, dass es eine große Freude ist, sie zu lesen. Gatza schafft in seinem Roman auf jeder Ebene eine dichte, atmende Atmosphäre, die den Leser auf genussvolle Weise durch das Buch führt.

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Der Mord des Jahrhunderts von Paul Collins ist ein auf Tatsachen beruhender, historischer Krimi vom Ende des 19. Jh., als die Boulevardpresse in Amerika "erfunden" wurde. Verschiedene große Zeitungshäuser versuchen, sich gegenseitig auszustechen - mit den kostspieligsten und hanebüchensten Methoden -, um immer mehr Leser an sich zu binden. Im New York von 1897 werden verschiedene Leichenteile gefunden. Sie können alle zu einem Körper zugehörig identifiziert werden. Guldensuppe heißt der Tote. Allein: es fehlt der Kopf. Man - Polizei und Presse - begibt sich also auf die Suche nach dem Mörder ... und dem Kopf. Wie in jedem guten Krimi gibt es auch hier verschiedene Verdächtige, die von den Ermittlern und der Presse aufgebaut werden. Paul Collins bleibt mit seinem Roman sehr dicht an dem wahren historischen Fall, wie ihn die Presse geschildert hat. Seine Quelle sind die Zeitungen aus den Jahren, in denen der Fall untersucht und behandelt wurde. So gibt er dem interessierten Leser im Anhang umfangreiche Quelleangaben, um all die unterschiedlichen Pressezitate nachvollziehen zu können, aus denen dieser Roman sich zusammensetzt. Im Laufe des Romans begegnen dem Leser lauter historische Figuren: Teddy Roosevelt zu seiner Zeit als Police Commissioner, der den eigenen Laden aufräumt; Joseph Pulitzers New York World und seiner yellow press, Randolph Hearst undsoweiterundsoweiter. Ich mag Bücher, in denen ich neben einer guten Story, einer flotten und interessanten Schreibe auch noch etwas lerne. Das war hier der Fall.

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In dem Roman Einsteins Versprechen von Rovira und Miralles gelten die vier Elemente Erde, Luft, Wasser und Feuer als grobe Unterteilung des Romans. Diese vier Blöcke sind in einzelne Kapitel unterteilt, denen je ein Aphorismus vorangestellt ist. Das ist hübsch gemacht. Auch gut geschrieben ist dies Buch, ohne Zweifel. Allein: Meine - zugegebenermaßen vielleicht zu hoch gestochenen Erwartungen - wurden über Länge des Romans leider nicht erfüllt. Er bewegt sich plätschernd an der Oberfläche. Die Reise nach der Lösung der ultimativen Einstein-Formel quer über die Erde, hat bei mir die Erwartung geschürt, auch einen lebendigen, visuellen Eindruck der einzelnen Orte zu erfahren; Ich wollte diese Orte gerne riechen, schmecken, hören ... eben erleben ... nichts. Eine mäßige Spannung durchzieht den Roman. Durch Andeutungen zur Lösung am Ende eines jeden Kapitels wird der Leser durch den Roman geführt. Ich frage mich, ob die Spannung auch ohne diese Hinweise halten würde. Denn so erscheint es mir doch eher als ein allzu durchschaubarer Trick aus der Handwerkskiste Wie schreibe ich einen spannenden Roman. Dann geschehen Morde, die nichts erschüttern. Da frage ich mich: Wozu sind die denn jetzt gut? OK, es braucht sicher nicht noch eine Einstein-Biografie, aber ein bisschen mehr vom Leben Einsteins und seinen Thesen, Theorien, weltverbessernden Überlegungen und Einsichten hätte ich mir dann doch gewünscht - wenn man schon einen Namen wie Einstein zum Roman-Thema macht. Insgesamt ließ mich das Buch unbefriedigt.

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Der Leser von Gisa Klönnes Roman Nichts als Erlösung wird in den verschiedensten Erzählsträngen, die sich wie ein Spinnennetz um den Fall weben, zum Hintergrund des Falls und zum Täter geführt. Ein Krimi der besonderen Art. Zunächst eine männliche Leiche am Rhein. Doch nach und nach führt uns Klönne zum Ursprung der Geschichte in einem Kinderheim der Nazis mit dem vielsagenden Namen Frohsinn. Auch nach der Naziherrschaft wurde dieses Kinderheim weitergeführt, aber immer noch nach den Erziehungsmethoden der Johanna Haarer, deren Ideen und Methoden im Nationalsozialismus begründet sind. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: aus der Sicht der Kriminalbeamtin Judith Krieger, aus der Sicht des archäologischen Raubgräbers Eric Sievert und mittels der persönlichen, sehr emotionalen Wahrnehmungen einer zunächst nicht benannten Person, von der man aber von Anfang an ahnen soll, dass es sich um den Täter handelt. Das Erzähltempo ist schnell, die Sprache lakonisch. Umso berührter ist der Leser von den Schicksalen der einzelnen Figuren. Ein unbedingt empfehlenswerter Krimi, auch weil er uns - unabhängig von sexuellem Missbrauch - vor Augen führt, was auf Ausbeutung und Bestrafung ausgerichtete Erziehungsmethoden aus den Menschen machen können. Ein Plädoyer für eine humane, fröhliche und druckfreie Kindererziehung.

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Der Titel des Romans Irgendwann werden wir uns alles erzählen ist ein Zitat aus Dostojewskijs Roman Die Brüder Karamasow. Zitate aus diesem Roman begleiten die gesamte Erzählung von Daniela Krien. Die sechzehnjährige Maria erlebt einen Sommer auf dem Land zur Zeit der Wende 1989. Ihr literarisches Seelenfutter ist dieser Roman. Er trägt sie durch diesen Sommer, in dem sie hin und her gerissen ist zwischen dem Familienleben auf dem Hof ihrer Pflegefamilie, zwischen ihrer Mutter - die in der Nähe wohnt-, ihrem Freund Johannes und ihrem alternden Liebhaber Henner. Als ob das alles noch nicht genug wäre, wird in genau dieser Zeit die Mauer niedergerissen, die Deutschland einst teilte. Das heißt auch, Abschied nehmen von alten bekannten, zwar nicht geliebten, aber vertrauten Lebensmustern. Maria steht wie Gruschenka bei Dostojewskij zwischen zwei Männern aus verschiedenen Generationen. Ist es bei den Karamsows der Vater und der Sohn, die um Gruschenka buhlen, so ist es bei Krien ihr Freund Johannes, der in ihrem Alter ist und der 40-jährigen Henner, der der Generation der Väter angehört. Henner steht hier für das Alte, die alten Strukturen, die Einen mit all ihrer Macht halten wollen, die Einen nicht aus ihrer Umklammerung lassen wollen, von denen man sich aus Bequemlichkeit abhängig gemacht hat. Marias leibliche Mutter will nach der Wende wieder in ihre Heimat zurück und bittet Maria, sie zu begleiten; doch Maria will dort bleiben, wo sie sich eingerichtet hat, bei ihrer Pflegefamilie. Für Maria ist dieser Sommer so etwas wie eine Initiation. Sie wird vom Mädchen zur Frau, die eigene Entscheidungen für ihr Leben treffen muss. Die Sprache dieses Romans kommt ganz lapidar daher; unterstützt durch die Wahl der Ich-Perspektive und die Form des Präsens. Dies führt außerdem dazu, dass sich die Geschichte ganz dicht vor dem Leser entfaltet. Im Vordergrund steht hier nicht die politische Wende von `89, sondern die Liebesgeschichte eines Sommers, die alles verändert. Sehr empfehlenswert.

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Yassin Musharbash beschreibt in seinem Thriller Radikal die Szenerie eines Attentats wie man sie nicht glauben mag, aber sich wohl so oder so ähnlich vorstellen muss. Ein weit verzweigtes Netz von Islamisten, Dschihadisten und Islamophoben treffen hier aufeinander und verwirren den Leser, so dass er am Ende nicht mehr entwirren kann, wer die Guten und wer die Bösen bzw. die Terroristen sind. Die Geschichte beginnt mit einem unterforderten Schüler eines Chemie-Leistungskurses, der selbstgebastelten Sprengstoff verkauft. Er ahnt noch nicht, was dieser Sprengstoff anrichten wird, im Moment ist noch alles ein Spiel. Doch dann wird der frisch gebackene Bundestagsabgeordnete ägyptischer Herkunft, Lutfi Latif, bei einem Pressetermin Opfer eines Sprengstoffattentats. Eben jenes Sprengstoffs, für den der gelangweilte Schüler sein erstes Honorar erhalten hat. Eine beherzte Journalistin, eine ehemalige Assistentin Lutfi Latifs und ein Terrorexperte mit Undercover-Ambitionen ermitteln zum Tode des charismatischen Abgeordneten auf eigene Faust und stellen fest, das Netz entspinnt sich immer weiter bis in Kreise, von denen man bislang nicht einmal wusste. Mich hat die Geschichte sehr gefesselt - ein regelrechter pageturner. Der Leser mag immer gar nicht glauben, was er hier liest und weiß aber im gleichen Moment: alles dies ist möglich, und wahrscheinlich dichter an der Realität, als ein Thriller gemeinhin ist. Endlich einmal ein guter deutscher politischer Thriller mit gut recherchiertem Hintergrundwissen, der seinen Leser nach der Beendigung dieser Lektüre schlauer und nachdenklicher zurück lässt, als er zu Beginn des Buches war. Dringend empfehlenswert.

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Der Roman von Sandro Veronesi "XY" ließ mich seltsam unberührt. Nur in wenigen Momenten fühlte ich mich gefesselt und dann trieb es mich wieder für ein paar Seiten durch die Geschichte. Dann wieder war es, als ob ein Stoppschild vor mir aufgebaut wurde. Der Roman ist gut geschrieben, aber leider spannungslos. Erst gegen Ende kamen mir die beiden Protagonisten, die Psychologin Giovanna und der Priester Don Ermete aus deren beiden Perspektiven hier erzählt wird, näher. Nämlich in dem Moment, als deren Perspektiven miteinander verschwimmen und sie sich im direkten Dialog befinden. Bis dahin sind die beiden Erzählstimmen getrennt: der ironische Ton der Psychologin und der eher sachliche Bericht des Pfarrers. Die beiden Sichtweisen werden hier gegeneinander gestellt. Da hat sich der Autor viel vorgenommen: Die Psychologie und die Religion gegeneinander zu stellen - beides hat ja die Aufgabe, das Menschsein zu erklären. Immerhin versucht er, die beiden Pole am Ende zueinander zu bringen. Aber es kann NATÜRLICH keine Auflösung geben - wenn man es denn philosophisch betrachtet. Und für den "Fall" gibt es dann leider auch keine Auflösung. Die Buchstaben XY hatte ich von Beginn an mit Blut, bzw. mit Chromosomen in Verbindung gebracht. Diese Assoziation hat sich für mich nicht aufgelöst. Es geht zwar um eine grausame Bluttat, aber mit Chromosomen bzw. Vererbung hat das Alles nichts zu tun. Dann frage ich mich allerdings, warum es hier zum Titel des Romans genommen wurde. Darüber hinaus schätze ich es nicht besonders, wenn mir als Leser immer und immer wieder erzählt wird, wie ungeheuer grausam, unvorstellbar, unaussprechlich und unglaublich das Geschehene ist. Das möchte ich - bitteschön - erleben. Es gibt im Kreativen Schreiben die sinnvolle Methode des "show, don't tell". Die hier angewendet, hätte mich der Roman sicher gepackt. Aber so ...

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"Das Leben und Schlimmeres" von Ringsgwandl ist voll von "hilfreichen Geschichten" - so der Untertitel - für den anarchischen Bayern. Kommt man nicht aus Bayern, bekommt man zumindest einen guten Einblick in das Gehirn eines Bayern, wie der gemeinhin so tickt. Bizarr! Manches Mal macht es Spaß, sich den Assoziationsketten (stream of consciousness) des Ringsgwandl hinzugeben, und sich mit ihnen wie in einem Drogenrausch zu verlieren. Aber wirklich nur wohl dosiert. Lese ich zwei Geschichten hintereinander, bin ich schon recht schnell gelangweilt. Also die ideale Lektüre für die Öffentlichen Verkehrsmittel. Wunderbar einige Wort- und Sinnkreationen, z. B. "Boshaftigkeitslappen seines Gehirns", oder "Bonbonpapierbarometer" ... das macht Lesefreude! Hier werden die Absurditäten des Lebens auf die Spitze getrieben, ins Nirwana. Insgesamt sehr launig geschrieben - aber grundsätzlich sinnfrei.

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Der Roman "Endzeit" zeigt uns eine Apokalypse, wie sie sich die Autorin Liz Jensen in naher Zukunft vorstellt. Die seit einem Unfall querschnittsgelähmte Protagonistin Gabrielle Fox, Psychologin und Kunsttherapeutin, übernimmt eine "sehende" 16-jährige Straftäterin in ihrer Therapie. In Visionen, die Bethany Krall während ihrer Stromtherapien hat, sieht sie das nahende Ende der Erde in konkreten Bildern, die auf ihre geografischen Daten überprüft und entschlüsselt werden müssen. Parallel zum apokalyptischen Strang verliebt sich Gabrielle in den Physiker namens Frazer Melville , der es ihr ermöglicht, trotz ihrer Lähmung Sex allererster Güte zu erleben. Die beiden haben es durch ihre Professionen auch beruflich miteinander zu tun. Der Roman ließ mich seltsam unberührt. Es liegt daran, dass zuviel erzählt und zu wenig gezeigt wird. Der Leser bekommt zu Beginn des Romans und erst wieder am Ende eine eindrucksvolle Naturbeschreibung. Das ist aber leider auch alles. Ich hätte mir gewünscht, immer mal wieder eine Impression von einer Erde serviert zu bekommen, die sich zur Wehr setzt, Feuer speit, Tsunamis auslöst, dem Ende entgegen steuert. Dann hätte auch die Liebe zwischen Gabrielle und Frazer als Gegenbild, als Hoffnungsträger einen stärkeren Platz in der Geschichte. Das meiste, was der Leser an dramatischen Begebenheiten im Roman mitgeteilt bekommt, wird in den Dialogen gesprochen oder dem Leser über Medien, wie TV etc. mitgeteilt. So wirkt das Beschriebene für den Leser distanziert - und beinahe antiquiert in der heutigen Zeit. Ich kann mir vorstellen, dass es sehr viel eindringlicher gewesen wäre, hier youtube oder social media zur Hilfe zu nehmen; Plattformen, in denen die Autorin literarisch die Möglichkeit geschaffen hätte, Bilder und Filme von Betroffenen selbst hautnah und zeitgleich posten zu lassen. So bleibt am Ende für mich nicht viel übrig, worüber ich noch reflektieren, nachdenken könnte.

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