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Alle Rezensionen von kvel

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Inhalt (gemäß Buchrückseite): Der Klassiker über die liebenswürdige dumme Gans Petunia ist wieder da! "Wer Bücher besitzt und sie liebt, ist weise ..." Das glaubt Petunia, nachdem sie eine wunderbare Entdeckung gemacht hat: ein Buch! Mit diesem Buch unter dem Flügel wird ihr Hals länger und länger und ihre Einbildung immer größer, da alle Tiere sie nun um Rat fragen. Doch am Ende muss Petunia erfahren, dass ein Buch allein noch keine kluge Gans aus ihr macht ... Meine Meinung: Echt schön gezeichnet fand ich wie sich Petunia dem unbekannten Etwas, dem im Gras liegenden Buch, neugierig nähert und es von allen Seiten beäugt; oder wie sie mit dem Buch eingeschlafen oder mit dem Buch im Schnabel geschwommen ist. Ich muss gestehen, dass ich dieses Kinderbuch bisher nicht gekannt hatte, weshalb ich auch gleich beim ersten Satz der Geschichte aufstutzte, da von Petunia als der dummen Gans die Rede war. Man merkt es diesem Vorlesebuch also an, dass es eigentlich schon einige Jahre auf dem Buckel hat (Erstveröffentlichung 1950). Erkennbar ist dies an der Ausdrucksweise, den verwendeten Begrifflichkeiten wie Ganter und insbesondere auch an dem ganzen Aufbau der Gesichte sowie der Moral-von-der-Geschichte: dass Petunia sich am Ende voller Freude ans Lesenlernen macht, um echtes Wissen bzw. echte Klugheit zu erlangen und ihren Freunden keine eingebildeten Weisheiten mehr "anzutun".

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"Es war einmal ein kleines Nashorn, das träumte davon, die große weite Welt zu sehen. Also baute es sich ein Boot und fuhr los ..." (Buchrückseite). Inhalt (gemäß Verlagshomepage): Ein Bilderbuch über Mut und Selbstvertrauen, für Kinder ab 4 Jahren. Das kleine Nashorn träumt davon, einmal die große weite Welt zu sehen. Die Welt außerhalb des Sumpfes am großen Fluss, wo es mit den anderen Nashörnern lebt. Die großen Nashörner verstehen das nicht. Hier im Sumpf ist doch alles, was ein Nashorn braucht! Das sieht das kleine Nashorn ein. Aber trotzdem verfolgt es seinen großen Traum unbeirrt weiter. Es baut sich ein Floß und sticht in See - und auch wenn es sich auf dem Weg manchmal verirrt, am Ende erreicht das kleine Nashorn sein Ziel. Ein poetisches, warmes Bilderbuch mit einem kleinen Helden, den man mit seiner freundlichen, positiven Art sofort ins Herz schließt. Meine Meinung: Ganz besonders gut hat mir gleich die erste Illustration der Geschichte gefallen: Das kleine Nashorn steht auf einer Lichtung und riecht an einer kleinen roten Blume. Dies ist ein großformatiges Vorlesebuch mit großen, dezent farbigen Zeichnungen und jeweils einem kurzen Text. Und ich glaube, dass man als Eltern mit diesem Kinderbuch prinzipiell nicht falschliegt. Aber ich hätte mir dennoch einige andere Details an der Geschichte gewunschen: Denn das kleine Nashorn hat großes Fernweh und es zieht es in die große, weite Welt, aber immer wenn es dies bei den großen Nashörnern vorbringt, stößt es auf Unverständnis: "Und ein Nashorn, das gerade graste, sagte: "Du bist ein Nashorn. Du gehörst hierher." "Ja", sagte das kleine Nashorn. "Das stimmt." Und jedes dieser Ja-das-stimmt erinnert mich beim Lesen immer an das umgangssprachliche Ja-Ja, das übersetzt so viel bedeutet wie L...-m...-a...-A.... Und dass sich das kleine Nashorn dann einfach alleine auf und davon macht, finde ich keine schöne Botschaft; denn was wollen wir unseren Kindern damit auf den Weg geben? Was immer du tun willst, tu es einfach, egal ob alle Erwachsenen dir davon abraten?! Ich hätte es eine schönere Botschaft für kleine Kinder gefunden, wenn sich ein erwachsenes Nashorn gefunden hätte, das gesagt hätte "ich kann dich in deiner Neugier verstehen und wäre deshalb gerne bereit mit dir zu gehen und dir auf deinen Abenteuern beizustehen". Und eine weitere Szene fand ich nicht schön kindgerecht: Als nämlich das kleine Nashorn von seiner Reise zurückkehrte fragten die erwachsenen Nashörner zwar wie es ihm ergangen ist, aber bereits nach dieser kurzen Nachfrage sagten sie "Das haben wir uns gedacht" und sie "drehten sich um und kümmerten sich wieder um den Schlamm und das Gras und die Bäume". Keine Freude über das gesund und munter heimgekehrte Kind?? Und auch die Schlußszene, als ein noch kleineres Nashorn davon träumt in die weite Welt zu FLIEGEN; wenn man sich nun vorstellt, dass sich das eigene Kind in das fliegen-wollende-Nashornkind hineinversetzt und mit ihm träumt: Was wollen wir unserem Kind wirklich mitgeben? Tu einfach, was immer du tun möchtest! Auch wenn die Erwachsenen dir davon abraten - weil vielleicht Erwachsene doch manchmal voraussehen können, dass etwas gefährlich sein kann?! Müssen wir unsere Kinder eigentlich immerzu ermuntern das zu tun, was sie wollen, oder sollten wir als Eltern nicht auch mal mäßigend auf unsere Kinder einwirken?! Ja, ich weiß, dass mir nun viele widersprechen wollen und sagen, dass man doch die Fantasie und den Mut und Unternehmensgeist seiner Kinder stärken solle. Aber wie gesagt ¿

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Inhalt (gemäß Umschlaginnenseite): Die Eiswelt ist unserer zum Verwechseln ähnlich - nur dass hier die Eiszeit niemals aufgehört hat. Deshalb hat die Menschheit die Fähigkeit entwickelt, Winterschlaf zu halten, um jedes Jahr die schlimmsten drei Monate zu überstehen. Temperaturen von minus vierzig, minus fünfzig Grad, schneidender Wind und Tiere, die in der Dunkelheit Jagd machen auf alles, was sich bewegt - das sind nur einige der Gefahren, die im Winter draußen lauern. Um zu überleben, ziehen sich die Menschen in große Dormitorien genannte Schlaftürme zurück. Einzig die Winterkonsuln bleiben wach und beschützen die Schlafenden. Der junge Charlie Worthing ist einer dieser Winterkonsuln. Er hat dieses harte Los zwar gewählt, aber auf das, was er gleich in seinem ersten Winter erlebt, hat ihn niemand und nichts vorbereitet. Denn seltsame Träume gehen um, Träume, die schlafende Menschen in seelenlose Untote verwandeln. Und es ist bei allen derselbe Traum. Zunächst hält Charlie das für eine der typischen Wintergeschichten - bis er selbst anfängt, diesen Traum zu träumen. Doch Charlie ist aus härterem Holz geschnitzt, als er ahnt ... Meine Meinung: Der Autor hat hier eine komplexe und fantasy-realistische Eiswelt erschaffen; und detailliert beschreibt er sie. Ich fand es gut, dass die Erzählung nicht so schockend und gruselig ist, wie es vielleicht aufgrund der Inhaltsbeschreibung mit "seelenlosen Untoten" und "Tieren, die in der Dunkelheit Jagd auf alles machen, was sich bewegt" den Eindruck erwecken mag. Die Ausdrucksweise des Autors hat mich beim Lesen ehrlich erfreut. "Er saß mit einem Buch am Kamin, in dem allerdings kein Feuer brannte. Papier, Anmachholz und große Scheite waren zwar vorhanden, waren aber offenbar nicht bereit gewesen, sich von selbst zu etwas Sinnvollem zusammenzusetzen." (s. 488) Mein einziger Kritikpunkt wäre, dass es bis fast drei-viertel des Romans dauert, bis sich die wirklich interessanten Geschehnisse ereignen. Dem könnte man positiv entgegensetzten, dass man so als Leser quasi mehr Spannung und Lesegenuß für sein Geld bekommt ;) Fazit: Mir hats gefallen.

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"Zwei Lebenswege, einer bei Geburt vorgezeichnet, der andere tatsächlich beschritten." (S. 5) Der Titel des Romans, der sich mir lange Zeit nicht erschloss, erklärt sich für mich aus folgender Textstelle: "Doch die Nacht wird wieder ihre schwarzen Röcke heben [...] und in der Ferne erhascht das suchende Auge ein erstes zögerndes Blau." (S. 140) Inhalt und meine Meinung: In den Wirren eines Krieges wird der Junge Leon im wahrsten Sinne des Wortes seiner Familie aus den Armen gerissen. [ "Mit ihren müden Händen umklammerte Lea Kapries zwei kleine Kinderhände. Sie hatte drei Söhne und zwei Hände, eine verhängnisvolle Ungleichung. Leon war außen. Er hielt sich an seinem älteren Bruder fest, als er in der Menge einen Stoß versetzt bekam, stolperte und ins Leere griff." (S. 16) ] Das Mädchen Teres ist ebenfalls einsam gestrandet und heftet sich hilfesuchend an Leon. Gemeinsam und auf sich alleine gestellt, versuchen die beiden Kinder in einem fremden Land (mit einer fremden Sprache) Fuß zu fassen. Die Autorin hat gemäß ihrer Vita Literarisches Schreiben studiert und bisher Gedichte veröffentlicht - ich finde dies merkt man diesem Roman an - im positiven Sinne. Sehr beeindruckend fand ich Leons Betrachtungen über Sprache, die sich quasi entweder in Mauerritzen zurückziehe oder sich ungewollt über einen ergießen würde. "Da war diese unbändige Lust, die Sprache zum Leben zu erwecken, die Sätze explodieren und expandieren zu lassen." (S. 174) Mit dichterischer Ausdruckskraft gelingt es der Autorin dem Leser die seelischen Verwundungen, die das Leben ohne Familie, ohne Geborgenheit, in den Protagonisten hinterlassen hat, nahe zu bringen und gibt so einen tiefen Einblick in deren Emotionen, die oftmals unausgesprochen oder unbewusst vorhanden ihre Seelen vergiftet haben.

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Inhalt (gemäß Verlagshomepage): Ich habe oft Dinge getan, die sonst keiner macht. Er ist ein Mann der Widersprüche. Harter Wettbewerber einerseits, sozial engagiert andererseits. Dirk Roßmann, Erfinder und Pionier des modernen Drogeriemarktes, große Unternehmerpersönlichkeit und mehrfacher Millionär. Widerständen ist er nie aus dem Weg gegangen. Sein Credo: niemals aufgeben! Bereits im Alter von 12 zeigte sich sein Unternehmergeist: Er lieferte Drogerieartikel mit dem Fahrrad aus und verkaufte sie 10 Prozent billiger. Mit gerade mal 25 Jahren eröffnete er in Hannover den "Markt für Drogeriewaren" und legte damit den Grundstein für sein Firmenimperium. Doch die Erfolgsgeschichte kennt auch Brüche: 1996 stand das Unternehmen vor dem Konkurs, privat hatte sich Dirk Roßmann an der Börse verspekuliert, und im gleichen Jahr erlitt er einen Herzinfarkt. Von da an habe ich alles auf Null gestellt und versucht, die Firma zu retten. Durch diese Krise veränderte Dirk Roßmann sein Leben und durchlebte einen tiefgreifenden Wandel. Das sieht er heute als Grund für seinen Erfolg an. - Ein Mann mit Haltung, reich an Lebenserfahrung, ein kluges und weises Buch, eine Orientierung in einer unübersichtlichen Zeit. Hint: Diese Biographie wurde von den beiden Autoren Peter Käfferlein und Olaf Köhne geschrieben. Meine Meinung: Ja, dieses Buch ist kurzweilig zu lesen und ich fand es interessant zu erfahren in welchem Personenkreis Hr. Roßmann verkehrt und welches soziale Engagement er unterstützt. Und ja klar hat Hr. Roßmann alles Recht in "seiner" Biographie seine Sicht der Dinge darzulegen und sich selbst in einem guten Licht darstehen zu lassen. Aber für meinen Geschmack war diese Biographie zu positivistisch. Denn ich hätte mir schon gewünscht, dass das ein oder andere vielleicht auch mal kritisch hinterfragt worden wäre. Und nicht immer nur wie toll er ist, welche wichtigen Persönlichkeiten er kennt, was er alles kann und was er alles für gute Ideen hatte und gutes gemacht hat.

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Inhalt (S. 2): Es ist Zeit, sich vom Kapitalismus abzuwenden, sagt Sahra Wagenknecht. Denn der Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen - von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion - kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter. Wir brauchen eine kreative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, fordert die Autorin. Wir brauchen mehr Wettbewerb und funktionierende Märkte statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden. Mit glasklarer Analyse und konkreten Vorschlägen eröffnet sie die politische Diskussion über neue Eigentumsformen und zeigt, wie eine innovative und gerechte Wirtschaft aussehen kann. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Glanz und Verfall: Wie innovativ ist unsere Wirtschaft? - Tellerwäscher-Legenden, feudale Dynastien und die verlorene Mitte - Über die Aussichtslosigkeit des Sparens als Weg zum Kapital - Warum echte Unternehmer den Kapitalismus nicht brauchen - Eigentum ohne Haftung: Der Clou des Kapitalismus Meine Meinung: Auch für Laien ist dieses wirtschaftspolitische Sachbuch meiner Meinung nach sehr verständlich geschrieben. Für die Ideen und Analysen bzgl. unserer Wirtschaft und Gesellschaft möchte ich der Autorin ein großes Kompliment aussprechen. Ihr Schreibstil ist sachlich, klar und prägnant. "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." Albert Einstein (S. 5) Fazit: Auf alle Fälle lesenswert!

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"Der Wunsch nach ewigem Leben ist so alt wie die Menschheit - aber nach tausend Jahren muss es auch mal genug sein, findet Alfie Monk." (Zitat vom Buchrücken) Inhalt: Alfie lebt schon seit über tausend Jahren. Im Jahre 1014 war er mit seinen Eltern auf der Flucht, als sein Vater ermordet wurde. Um stärker zu sein und sich und seine Mutter beschützen zu können nahm er als Kind aus Verzweiflung eine magische, und sehr seltene, Lebensperle. Seither schlägt er sich als Nimmertoter - als ewiger Elfjähriger - mit seiner Mutter durch das Leben. Beide lebten sehr zurückgezogen, um nicht zu sagen abgeschottet von der Moderne. Als jedoch eines Tages ihre kleine Hütte abbrennt und seine Mutter dabei ums Leben kommt, wird Alfie von einem Augenblick auf den anderen hinein in die heutige Zeit katapultiert. Zitat (S. 7): "Möchtet ihr ewig leben? Ich kann es leider nicht empfehlen. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und mir ist natürlich klar, dass es etwas Besonderes ist. Bloß will ich es nicht mehr. Ich möchte älter werden, genau wie du." Meine Meinung: Ein wirklich sehr interessante Idee und hervorragend umgesetzt. Die Selbstironie, die aus so manchen Sätzen springt, habe ich beim Lesen ehrlich genossen. Insgesamt kam dieser Roman (für ca. 10-jährige Jungs und Mädchen) mit einer gehörigen Portion Humor und Spannung und einer sehr guten sprachlichen Ausdrucksweise daher. Fazit: Sehr gut.

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Inhalt: Hope ist ein Laubfrosch; allerdings nicht grün, sondern ganz in blau. Eines Tages sieht er einen toten Menschen in seinem Teich liegen. Und nun möchte er als Detektiv-Frosch dieses Vorkommnis aufklären. Meine Meinung: Sprachlich fand ich diesen Tierkrimi sehr gut. Spannend und amüsant. Empfohlenes Lesealter: 9 bis 11 Jahre. Fazit: Sehr gut.

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"Bevor ich einschlief, konnte ich mich noch sehen. Ich war sichtbar vom Kopf bis zu den Füßen und wusste genau, wer ich war. Vorher." (Erster Satz des Jugendbuchs; S. 8) Inhalt (Auszug von der Buchrückseite): Eigentlich wollte Esther nur etwas gegen ihre vielen Pickel unternehmen. Stattdessen wird sie - nach der Einnahme eines dubiosen chinesischen Tranks aus dem Internet und einem ausgiebigen Nickerchen auf einer uralten Sonnenbank - plötzlich unsichtbar! Meine Meinung: Dies ist ein großartig geschriebenes Jugendbuch! Ein moderner Roman. Von dem Sprach- und Erzählstil des Autors war ich echt begeistert! Fantasy, Abenteuer und Freundschaft treffen hier aufeinander. Zielgruppe: 10-Jährige. Fazit: Sehr gut.

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Inhalt (zitiert von Seite 5): "Hej, du hättest dein Kind fast Billy genannt, du baust Möbel mit verbundenen Augen zusammen und hast deinen Partner mindestens einmal mit dem Satz "Ich brauch doch nur Teelichter" ins Möbelhaus gelockt? Dann bist Du hier genau richtig! Denn ganz egal, ob du noch wohnst oder schon lebst, Hauptsache, du lachst. Und das geht ganz einfach mit diesem lustigen Buch voller Cartoons rund ums Wohnen, Einrichten, Möbelkauf und Beziehungskisten. Viel Spaß im verrückten Möbelhaus von Oli Hilbring!" Motto gemäß Buchrückseite: "Liest du noch oder lachst du schon?" Meine Meinung: Das mit dem Humor ist immer so eine Sache: Entweder sie trifft einen oder nicht. Mich haben diese Cartoons jedenfalls voll angesprochen! Ich würde mal schätzen, dass ich bei ca. 90% der Bilder herzhaft gelacht habe. Und dies finde ich schon eine sehr gute "Ausbeute" ;) Mein Mann hat bei der Lektüre ebenfalls lauthals gelacht und ebenfalls bei der Mehrheit der Zeichnungen; damit sind wir schon zu zweit. Dazu ein Preis von knapp 9 Euro; also ein passendes Preis-Leistungsverhältnis.

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