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Alle Rezensionen von bk68165

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Das Leben meint es alles andere als gut mit der jungen Leni. Die 23-jährige hat früh ihre Eltern bei einem tragischen Unfall verloren und hat seit dem nur noch ihren großen Bruder Leon und Sam. Dass es Sam mit den Gesetzen nicht immer so genau nimmt, ist für Leni nichts neues. Aber Sam ist wichtig für Leni und sie hat ihm viel zu verdanken. Kein Wunder, dass sie auch in seiner Kneipe arbeitet, in der sich braunes Gedankengut gerne und schnell verteilt. Eigentlich will Leni davon nichts wissen. Doch als sie hört, dass Sam mit ihrem Bruder einen Anschlag plant, kann Leni ihren Bruder nicht alleine lassen. Sie hofft schlimmeres verhindern zu können. Doch die Situation eskaliert und auf einmal befindet sich die Truppe auf der Flucht. Leni mitten drin ohne zu verstehen, was und wie schnell das alles passieren konnte. Wird sie einen Ausweg finden? Natürlich möchte ich auch ein paar eigene Eindrücke zu dieser Geschichte hinterlassen. In einem Wort beschrieben? Weitelesen! Die Geschichte hat mich ab dem ersten Satz gepackt. Lenis Situation ist zum Greife nah beschrieben. Ich habe oft mit Leni mitgelitten, mitgezittert und an der einen oder anderen Stelle auch den Kloß im Hals erst einmal schlucken müssen. Dieses Buch ist vielleicht nicht für jeden geeignet, da man die vielen Geschehnisse und Situationen auch verarbeiten können muss. Aber meiner Meinung nach ist es genial gelungen. Ich konnte den Reader nicht mehr aus der Hand legen und die Geschichte von Leni und Djadi hat mich gepackt. Ich kann hier ohne Bedenken 5 Sterne hinterlassen!

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Der Sommer 1998 meint es nicht mit jedem Menschen gut. Ein junges Mädchen wird entführt und muss schreckliche Zeiten durchstehen. Doch wie durch ein Wunder kann sie entkommen. Und sie nimmt sich vor, dass nicht Geld und Macht darüber zu entscheiden haben, wem geholfen wird. Jeder Mensch soll in einer solchen Situation das Anrecht auf Hilfe und Betreuung haben! Sie geht ihren Weg im Leben, auch wenn da ein kleines Geheimnis ist. Ein wundervoller Ort, an dem sie die schreckliche Zeit verarbeiten kann und ein Ort, der unabhängig von unserer Zeitempfindung besteht. 24 Stunden in dieser Welt bedeuten nur wenige Wimpernschläge in unserer Zeit. Auch das Jahr 2012 hat seine Tücken. Joseph Winter wird dieses Jahr beinahe zum Verhängnis. Aber auch er bekommt Hilfe. Hilfe von einem Mädchen, welches es einfach nicht zu geben scheint. Und damit nicht genug. Es geschehen seltsame Dinge und auf einmal scheint es so, dass Joseph gar nicht der nette Nachbar zu schein seid. Kann er seine Unschuld beweisen? Und wie durch Zufall trifft er auf das Mädchen aus dem Jahre 1998 und ihre eigene Welt. Natürlich möchte ich es mir nicht nehmen lassen ein paar eigene Gedanken zu dieser Geschichte zu hinterlassen. Das Buch lässt sich in eine keine Schublade stecken. Eine Reise durch Zeit und Raum, vielleicht auf der Suche nach neuen Superhelden, die unsere Zeit gut gebrauchen könnte? Vielleicht auch ein kleiner versteckter Hinweis, dass uns unsere Umwelt und unsere Mitmenschen nicht egal sein könnten und jeder helfen kann? Dieses Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Ab und zu wünsche ich mir auch eine andere Welt, in der ich von der eigentlichen Welt einfach mal flüchten kann. Ich kann hier ohne Bedenken 5 Sterne vergeben!

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Es gibt sie tatsächlich, übernatürliche Wesen. Und auch für sie wird es im Alter nicht einfacher. Fellprobleme bei Werwölfen und Depressionen bei Vampiren zeigen, dass auch diese Wesen so ihre Probleme mit dem Alter und vielleicht auch manchmal mit sich selbst haben. Aber zum Glück gibt es einen Rückzugsort, eine Art Altersheim für übernatürliche Wesen aller Art, das Castle. Hier können Archibald, besagter Werwolf mit dem Fellproblem, Vlad, der depressive Vampir und weitere Wesen in Ruhe Leben. Doch damit ist es von heute auf morgen schlagartig vorbei. Ein furchterregender Mörder treibt sein Unwesen. Und dieser Mörder scheint es gezielt auf übernatürliche Wesen abgesehen zu haben und weiß genau ihre Schwachstellen. Mit der Ruhe im Alter ist es nun vorbei. Die Gruppe um den Werwolf Archibald hat ein Ziel. Den Mörder fassen und ihm seine gerechte Strafe zukommen lassen. Zum Glück bekommen sie Unterstützung von einer in die Jahre gekommenen Hexen mit einem speziellen Leiden. Aber können sie den Mörder aufhalten oder ist es vielleicht schon zu spät? Natürlich möchte ich es mir nicht nehmen lassen hier noch ein paar eigene Eindrücke zu hinterlassen. Herrlich kann ich hier nur sagen! Übernatürliche Wesen, die einfach mal ganz normale Alltagsprobleme haben, das hat schon einen gewissen Reiz. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und schon nach ein paar Sätzen habe ich das Gefühl Teil des Castles und der Gruppe um Archibald zu sein. Langeweile kommt hier beim Lesen keine auf. Die Autorin hat sich immer wieder was einfallen lassen, um die Geschichte noch spannender zu gestalten. Einen Liebling bei den übernatürlichen Wesen wird jeder finden. Mir hat es die Hexe angetan. Der gegen sie ausgesprochene Fluch hat noch mal einen speziellen Touch und regt sehr zum Schmunzeln an. Eine humorvolle Geschichte, bei der das eigentliche Ziel, weniger lustig einen Mörder zu fassen, nicht aus den Augen verloren wird. Hier kann ich 5 Sterne vergeben!

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Der erneute Blick durchs Schlüsselloch Sari und ihren Ehemann Sven kenne ich schon aus dem ersten Teil der Reihe. Hierbei kann ich gerne anmerken, dass man diesen Teil auch lesen kann ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Teil der Reihe zu haben. Aber ich möchte auch bemerken, dass man als Leser etwas verpasst hat. Denn das Camp hatte schon einen speziellen Reiz. Aber nun zurück zur aktuellen Geschichte. Sari und Sven genießen ihr Leben in vollen Zügen und ich habe als Leser das Gefühl, dass es den beiden besser geht als je zuvor. Doch immer wieder reizt sie das Neue und Unbekannte. Sie treffen hierbei auf neue Menschen, teilweise ergeben sich hierbei meiner Meinung nach auch die ein oder anderer skurrile Begegnung. Ob diese Ereignisse wirklich alle so passiert sind oder eher der Fantasie der Autorin entsprungen sind? Man weiß es nicht, aber gerade das mach den besonderen Reiz der Geschichte aus. Als Leser in einer Welt eintauchen, von der man keine Ahnung hat und auch keine Ahnung hat, wie es dort vielleicht genau zugehen könnte. Ich kann hier ohne Bedenken 5 Sterne für diesen außergewöhnlich reizenden Lesegenuss hinterlassen!

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Stell Dir vor, ein schrecklicher Unfall ändert Dein komplettes Leben. Und von heute auf morgen stehst Du alleine da. Nichts ist mehr so, wie es einmal gewesen ist! So ergeht es Clara. Bisher hat sie ein perfektes Leben. Sie schreibt einen Bestseller Roman nach dem anderen, hat einen tollen Mann, ein tolles Haus, alles, was man sich nur wünschen kann! Doch dann dieser Unfall. Während Clara ihren Mann und ihre rechte Hand verliert, scheint Holger, der Fahrer des Lieferwagens, der den Unfall verursacht hat, nichts geschehen zu sein. Zumindest nach außen wirkt es so. Kann das gerecht sein? Immer mehr nagen die Zweifel an Clara, ob sie ihr Leben jemals wieder richtig leben kann. Dann trifft sie auf Karl Master. Karl Master zu beschreiben ist nicht möglich. Hierzu muss man einfach sein Antiquariat betreten haben. Und Karl Master verspricht Clara Erlösung und vor allem Gerechtigkeit. Clara soll sich hierzu an Holger rächen. Und die Box spielt hierbei eine große Rolle. Doch was sich so einfach anhört, hat auch Konsequenzen. Für Clara und auch für die Menschen, die ihr nahestehen. Doch eines ist sicher. Die Box gewinnt immer! Natürlich möchte ich auch noch ein paar eigene Eindrücke zu diesem Buch hinterlassen. Der flüssige Schreibstil macht es dem Leser sehr einfach sofort einen Einstieg in die Geschichte zu finden. Auch die unterschiedlichen Perspektiven, aus denen erzählt wird, verleihen noch mal einen besonderen Genuss beim Lesen. Vor allem ist es hierbei mehr als gut gelungen einen perfekten Übergang der einzelnen Kapitel zu erschaffen. Was die Geschichte angeht. Wirklich wahr kann sie nicht sein oder vielleicht doch? Auf jeden Fall hat mich die Geschichte zum Nachdenken bewegt. Vieles hört sich im ersten Moment immer so einfach an, gerade wenn es um Rache und Gefühle geht, die vielleicht auch einfach mal hochkochen können. Aber welche Auswirkungen hätte es wohl, wenn wir das eine oder andere einfach geschehen lassen würden? Und wie weit würde der Mensch für seinen vermeintlichen Seelenfrieden gehen? Ich kann hier ohne Bedenken 5 Sterne hinterlassen!

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Sari und ihr Mann haben ein Leben, wie es viele andere Paare auch führen. Die Kinder aus dem Gröbsten draußen, die Routine ist eingekehrt. Ich würde sagen ein solches Paar kennt jeder in seinem Umfeld, vielleicht ähnelt es sogar dem eigenen Leben. Sari habe ich als Frau kennen gelernt, die weiß, wo ihr Platz im Leben ist. Ich würde sagen, sie steht mit beiden Füßen im Leben. Aber ist das wirklich schon alles? Da kommt die Einladung in das Camp vielleicht gerade richtig. Aber was kommt da auf Sari zu? Als Leser ist man hier ab der ersten Seite voll dabei. Ich komme mir an vielen Stellen, wie ein geheimer Beobachter durch das Schlüsselloch vor. Die Sprache der Geschichte ist an vielen Stellen sehr direkt. Auch die einzelnen Körperregionen werden hier sehr deutlich angesprochen. Was in dem Camp passiert, sollte auch in dem Camp bleiben. Wer mit deutlichen Handlungen und einer noch deutlicheren Sprache Probleme hat, sollte dieses Buch besser nicht lesen. Alle anderen kommen hier auf ihre volle Kosten. Saris Entwicklung mit zu erleben hat schon einen gewissen Reiz. Die Neugierde ist gegeben und immer wieder stellt man sich vielleicht beiläufig mal die Frage. Gibt es so ein Camp vielleicht wirklich? Sari kommt in allen Situationen erfrischend und authentisch rüber. Eine solche Frau findet jeder Frau in irgendeiner Form auch in ihrem Umfeld. Und wer weiß, was unsere Freundinnen so tun, wenn sie auf Wellness Urlaub gehen? Ich kann hier ohne Bedenken 5 Sterne vergeben!

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Was wäre wenn Du noch einmal in Dein eigenes Leben zurück kehren könntest zu dem Zeitpunkt an dem Du denkst, dass sich Dein ganzes Leben verändert hat? Peter Federson ist heute 58 Jahre alt und hat nicht viel erreicht. Keinen Job hält er auf Dauer durch und seine Ehe ist schon lange gescheitert. Und Peters Meinung nach ist er selbst daran schuld, in dem er vor fast 40 Jahren sich für das falsche Mädchen entschieden hat. Einige Pillen und einige Rationen Wodka später ist Peter genau an diesen Ort zurückgekehrt. Als junger Student aber mit der Erfahrung eines 58-jährigen Mannes. Wir schreiben das Jahr 1971. Nun kann Peter damit beginnen sein Leben neu zu ordnen. Und schon bald wir er feststellen, dass sich einiges um ihn herum ändert. Dinge geschehen, die er anders in Erinnerung hatte. Kann Peter wirklich seine eigene Zukunft bestimmen? Oder ist es vielleicht nicht eher so, dass das Leben eh schon vorprogrammiert ist? Ein wilder Trip mit offenem Ausgang beginnt für Peter und den Leser. Natürlich möchte ich es mir auch nicht nehmen lassen an dieser Stelle noch ein paar eigene Worte zu diesem außergewöhnlichen Roman zu schreiben. Außergewöhnlich trifft es wohl am besten. Es beginnt schon damit, dass Peter die Dämonen in seinem Kopf als Kobolde bezeichnet. Als Leser stellt man sich oft die Frage, was wohl wäre, wenn man die Chance hätte in seine eigene Vergangenheit zu reisen? Und zwar mit dem aktuellen Wissen. Das hat schon einen gewissen Reiz. Aber zurück zu Peter. Er wirkt für mich, wie wenn er in die aktuelle Zeit nicht passen würde und sich in der Vergangenheit wohler fühlt. Die Geschichte ist interessant und abwechslungsreich geschrieben und man kann den Geschehnissen sehr gut folgen. Manchmal schweift Peter in seinen Gedanken schon weit ab, aber ohne dabei langweilig zu wirken. So bekommt der Leser noch ein besseres Gesamtbild von Peter. Ich kann hier ohne Bedenken 5 Sterne vergeben!

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Als Leser nehme ich Martin, Mitte 30, und Marion 5 Jahre älter als ein typisches Paar kennen. Alles hat sich in die gewohnten Bahnen eingespielt, viel neues kommt nicht mehr dazu. Auch das Leben zwischen den Laken scheint geregelt zu sein. Einmal die Woche am liebsten an einem Sonntag. Aber ich spüre als Leser, dass es bei beiden brodelt. Kaum nehme ich diese Spannungen wahr, kommt es auch zum ersten kleinen Eklat. Marion erwischt ihren Martin in einer äußerst pikanten Situation. Aber diese scheint der Auslöser zu sein. Die heimlichen Gedanken werden ausgetauscht und treiben die beiden in bisher nicht gekannte Höhen der Lust. Aber damit nicht genug. Sie lernen den Afrikaner Moe kennen und lieben. Hier kommen alle 3 auf ihre Kosten und es ergeben sich vor allem in Paris ganz neue Möglichkeiten. Als Leser fühle ich mich immer sehr nah an den Geschehnissen. Wie ein kleiner Voyeur, der dem Treiben einfach still und leise zuschauen darf. Die erotischen Szenen sind sehr ausführlich beschrieben ohne dabei abschreckend zu wirken. Der Autor bedient sich hier für meinen Geschmack einer sehr ausgewählten Sprache mit einem gewissen Niveau. Nicht immer typisch in diesem Genre. Klar, werden die Dinge auch mal direkt beim Namen genannt, aber die Beschreibungen sind oft wie kleine Kunstwerke. Das gibt mir eine besondere Note beim Lesen der Geschichte. Ob es si geschehen ist? Wer weiß das schon. Auf jeden Fall kann ich für diesen Ausflug gerne 5 Sterne vergeben!

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Eine Kriegerin und ein blinder Sänger sollen Rador retten, so besagt es die Geschichte. Aber fangen wir von vorne an. Sam, wie sie sich zwischenzeitlich nennt, hat schon einiges in ihrem Leben mitmachen müssen. Sie überlebt die Qualen und verdient sich seitdem als Kriegerin ihr Geld. Und Sam ist gut. Sie kann mit dem Schwert umgehen und auch ihre Worte sind scharf. So hat sich Sam Respekt verschafft. Sam hat auch einen Partner. Auch dieser hat eine Vorgeschichte und eigentlich ist es undenkbar, dass die beiden ein Paar sind. Die beiden tun alles dafür weiter so leben zu können, wie sie es tun. Aber das ist nicht so einfach. Die Geschehnisse überschlagen sich und auf einmal landet der Sohn des ungleichen Paares bei der verhassten Königin. Die Königin hat einen fiesen Plan. Sie will Sam und ihren Partner so dazu zwingen nach Rador zurück zu kehren. Wird Sam ihren Sohn und eventuell auch Rador retten können? Natürlich möchte ich es mir auch nicht nehmen lassen ein paar eigene Worte zu dieser Geschichte zu hinterlassen. Sams Geschichte hat mich ab der ersten Seite gepackt. Was diese Frau alles erlebt hat. Da bekommt man als Leser schon mal feuchte Augen. Aber Sam ist eine Kämpfernatur und man kann sie sich echt als Vorbild nehmen. Auch die anderen Charaktere sind sehr interessant. Hier wird jeder seinen Liebling finden. Auch die Tinkers sind sehr interessant. Solche Wesen kannte ich in dieser Art und Weise auch noch nicht. Und ich muss gestehen. Ich habe die Tinkers gleich liebgewonnen. Die Geschichte ist sehr lebendig geschrieben. Als Leser fühle ich mich immer mittendrin statt nur dabei. Ich kann hier ohne Bedenken 5 Sterne vergeben und bin schon auf die Fortsetzung sehr gespannt.

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Für Trixie, eigentlich heißt sie Beatrix Morgan Maret Malefica, läuft es nicht wirklich so, wie man sich das Leben als Hexe vorstellt. Der 18. Geburtstag der jungen Hexe ist ein Graus. Sollte sie doch hier erfahren, was ihre Bestimmung ist. Aber alles, wirklich auch alles geht an diesem Tag schief! Seitdem lebt Trixie alleine in einem kleinen Häuschen im Wald, weit weg von ihrem Dorf. Gut, ganz allein ist Trixie nicht, immerhin leben noch der leicht debile Kater Tiberius sowie die koffeinsüchtige Eule Norman bei ihr. Im Großen und Ganzen hat sich Trixie zwischenzeitlich mit ihrem Leben abgefunden. Es nagen zwar immer wieder Zweifel an der jungen Frau, aber was man nicht ändern kann, muss man so nehmen wie es ist! Doch dann steht der gut aussehende Schwarzmagier Gideon vor Trixies Türe und das was Gideon erzählt, mag Trixie nicht wirklich glauben. Sie ist der Schlüssel zur Rettung der magischen Welt. Können die beiden das Unheil aufhalten? Natürlich möchte ich es mir nicht nehmen lassen noch ein paar eigene Worte zu diesem Buch zu schreiben. Ich habe an manchen Stellen echt Bauchschmerzen vor Lachen gehabt. Vor allem die beiden tierischen Mitbewohner tragen hierzu gerne bei. Aber trotz aller Witzigkeit ist genau diese in den richtigen Dosen vorhanden. Es wird nie zu albern und nie zu übertrieben albern. Die Autorin hat hier die perfekte Balance gefunden, dass man unterhalten wird, aber es nicht ausartet. Die Geschichte ist leicht und locker geschrieben und lässt sich sehr gut lesen. Auch die Handlungen sind plausibel und nachvollziehbar. Ach habe ich schon mal erwähnt, dass Gideon extrem gut aussehen ist? Mein Liebling ist eindeutig Norman. So ein bisschen Kaffeejunkie steckt doch in jedem von uns! Ich kann hier ohne Bedenken 5 Sterne vergeben!

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