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Alle Rezensionen von leseratte1310

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Wie der Titel des Buches schon verrät, wird es auch dieses Mal ziemlich blutig. Kerstin Martens ist Architektin und lebt von ihrem Mann Jesper getrennt. Ihr Chef Alexander Rombach bemüht sich sehr um Kerstin, doch sie kann Jesper noch nicht so richtig abschreiben, obwohl er sie schwer verletzt hat. Kerstin und Alexander arbeiten zusammen an dem großen Projekt "Friesenflotte", das zahlungskräftige Urlauber nach Dornumerland locken soll. Weitere ähnliche Projekte sind geplant. Doch dann wird Kerstin niedergestochen und Jesper wird am Tatort ausgerechnet von der Fotografin Ricarda Albers und ihren Freundinnen gesehen. Ricardas Freunde, Kommissar Joost Kramer, ist davon überzeugt, dass Jesper aus Eifersucht gehandelt hat, aber Ricarda hat noch Zweifel. Sie ermittelt auf eigene Faust, was Joost gar nicht gefällt. Dies ist mein zweiter Krimi von Dörte Jensen. Er lässt sich gut und flüssig lesen. Obwohl recht früh klar ist, wer der Täter ist und was ihn antreibt, ist dieser Krimi doch sehr spannend und ich habe ihn in einem Zug durchgelesen. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt und es ist wieder einmal erschreckend, welche Abgründe sich in Menschen auftun können. Die beiden "Ermittler" sind mir sehr sympathisch. Joost und Ricarda könnten nicht unterschiedlicher sein. Die junge Fotografin ist sehr impulsiv. Zum Glück gibt es den besonnenen Joost, der überlegter handelt. Die beiden ergänzen sich aber sehr gut bei der Klärung des Falles. Es war wieder ein spannender Ostfrieslandkrimi, der mir sehr gut gefallen hat.

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Nach Ende des Krieges beginnt Boris Leonidowitsch Pasternak seinen Roman "Doktor Schiwago" zu schreiben. Die Sowjets wollen die Veröffentlichung verhindern und setzen das Werk auf die schwarze Liste. Die CIA setzt alles daran, dieses Buch in die Finger zu bekommen, um "Doktor Schiwago" für ihre politischen Zwecke zu nutzen. So kann Literatur zu einer Waffe im kalten Krieg werden. Die Geliebte Pasternaks, Olga Iwinskaja, wird verhaftet, weil man sich von ihr Informationen erhofft, um Pasternak als Staatsfeind überführen zu können. Bei der Staatssicherheit wird sie rücksichtslos verhört. Olga aber antwortet auf alle Fragen: "Ich habe keine Ahnung", denn sie liebt ihn wirklich. Dabei verliert sie sogar das ungeborene Kind. Boris Pasternak lebt mit seiner Frau in der Kolonie Peredelkino. Dort erleidet er einen Herzinfarkt, so dass er seiner Geliebten nicht helfen kann. Sie wird zu fünf Jahren verurteilt, aber nach drei Jahren wieder freigelassen. Olga wünscht sich ein Leben mit ihrem Geliebten, aber Boris trennt sich nicht von seiner Frau. Dennoch hält Olga stets zu ihm, selbst dann, als sich alle anderen abwenden. Da ich Pasternaks "Doktor Schiwago" schon immer sehr mochte, wollte ich natürlich "Alles, was wir sind" unbedingt lesen. In diesem Buch geht es natürlich auch um die historischen Fakten, aber in erster Linie geht es um die Liebesgeschichte von Olga und Boris und darum, wie sich Menschen in solchen Ausnahmesituationen verhalten. Das Buch sollte schon konzentriert gelesen werden, denn es ist nicht ganz einfach zu lesen. Da ich die Fakten bereits aus dem Buch "Die Affäre Schiwago" von Petra Couvé kannte, welches ich vor ein paar Jahren gelesen habe, konnte ich mich gut auf die Geschichte einlassen. Mir hat das spannende Buch sehr gut gefallen.

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Es gibt immer wieder Menschen, die wenn man sie nach einem Wunsch fragt antworten "Ich wünsche mir Nichts". Mit diesem kleinen Buch liegt man da ganz bestimmt richtig, denn es ist genau das, was diese Menschen haben wollten, nämlich "Nichts" - ein kleines Buch mit vielen leeren Seiten, die ganz nach Belieben gefüllt werden können. Außerdem Wird der Beschenkte zunächst wohl überrascht sein und sich dann amüsieren. Das Format ist nicht zu groß, obwohl ich auch ein kleines "Nichts" (also halb so groß), ganz passend finden würde, dass dann ruhig ein paar Seiten mehr haben dürfte. Trotzdem finde ich diese Idee sehr schön und dieses geniale Geschenkidee wird wohl öfters mal zum Einsatz kommen. Wenn man also wieder einmal hört, ich wünsche mir "Nichts", dann hat man jetzt mit diesem Buch das perfekte "Nichts" gefunden.

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Mary Theresa Olivia Cornwallis-West, genannt Daisy, wächst als englische Adelstochter auf. Die Eltern sind finanziell nicht besonders gut gestellt und so muss die Ausbildung der Tochter sich auf das Nötigste beschränken. Ziel ist es daher, sie möglichst bald mit einem gut betuchten Mann zu verheiraten. Sie muss den 12 Jahre älteren Hans Heinrich XV., Graf von Hochberg, Fürst von Pless, heiraten. Mit ihm geht sie nach Deutschland und lebt dort im Schloss Fürstenstein. Ihr Mann erwartet, dass sie ihm einen Erben schenkt, doch sie wird nicht schwanger. War sie in England recht frei aufgewachsen, so eckt sie nach der Hochzeit ständig an. Ihr Ehemann legt Wert auf Etikette und Abstand zum niedrigen Volk. Die Männer sind sehr von ihr angetan, auch der Kaiser. Daisy ist nicht wirklich glücklich. Als sie erkennt, wie es den Arbeitern in den Kohlebergwerken ergeht, setzt sie sich heimlich für die Armen ein. Ihr Interesse an Politik wächst. Als der Erste Weltkrieg droht, versucht sie zu vermitteln, doch als Engländerin gerät sie zwischen die Fronten. Das Buch liest sich sehr angenehm und gibt einen guten Einblick in das Leben bei Hofe und in die Zeit. Viele Perspektivwechsel sorgen dafür, dass man einen umfassenden Überblick bekommt. Anfangs war Daisy noch ziemlich naiv, aber sie entwickelt sich zu einer starken Frau, die etwas bewegen will und weiß, wie sie das schaffen kann. Ihr Mann wirkt neben ihr sehr blass. Während er sie zunächst sehr einengt, nimmt er sich alle Rechte heraus. Daneben gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Charaktere, die gut dargestellt sind. Eine authentische Geschichte, die mir gut gefallen hat. Im Nachwort erklärt die Autorin, was Realität und was Fiktion ist. Ein unterhaltsamer historischer Roman um eine starke Frau.

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Die Vorbereitungen für die Geburtstagsfeier der sechsjährigen Virginia, genannt Ginny, sind in vollem Gange, als die Nachricht kommt, dass Ginny brutal getötet wurde. Kurz darauf wurde der Täter gefasst und die Kollegen von Andrea Rackley ermöglichten es Tim Rackley, an den Täter heranzukommen und ihn zu töten. Doch Tim will keine Selbstjustiz, er will, dass dem Täter der Prozess gemacht wird. Doch wegen eines Formfehlers wird der freigesprochen. Außerdem sollte Tim das Bauernopfer bei einer etwas aus dem Ruder gelaufenen Verhaftung werden. Er wirft seinen Job hin. Dann tritt ein Mann an ihn heran, der eine Kommission vertritt, die "Fehler" in der Rechtsprechung korrigieren möchte. Tim lässt sich darauf ein, weil die Regeln vernünftig klingen, doch auch hier läuft etwas mächtig schief und Tim versucht, zu retten, was zu retten ist. Dieser Thriller liest sich gut und flüssig. Er ist aber auch typisch amerikanisch. Es ist eine fruchtbare Nachricht, die die Eltern Dray und Tim erhalten. Jeder der beiden geht mit dem Schmerz und der Trauer anders um. Dadurch entfernen sie sich aber auch voneinander. Dray war der Meinung, dass Tim die Chance, den Täter zu töten, leichtfertig weggeben hat. Tim will nach dem missglückten Prozess einen anderen Weg einschlagen, stellt aber fest, dass er damit auch nicht glücklich ist. Er muss untertauchen und bald läuft einiges mächtig schief. Es gibt eine Menge Toter. Daher muss Tim die Kommissionsmitglieder stoppen, die dafür verantwortlich sind. Dafür aber braucht er die Unterstützung der ehemaligen Kollegen, ganz besonders die seines Freunde Bear. Die Gedankengänge der Personen sind gut und ausführlich dargestellt. Manchmal war mir das sogar zu ausführlich. Trotzdem ist dieser Thriller spannend und das Ende hätte ich so nicht erwartet. Ich bin gespannt auf weitere Bände mit Tim Rackley.

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Für Albert nähert sich langsam der letzte Schultag. Doch wie soll es dann weitergehen? Aber er hat keinen Plan. Die Ratschläge anderer sind auch nicht hilfreich. Seine Eltern drängen auch zu einer Entscheidung. Die Freundin Melanie schlägt vor Maurer zu werden. Aber Albert weiß einfach nicht, wie es weitergehen soll. Bei seinen Überlegungen gerät er dann in ein etwas verrücktes Abenteuer, das ihm einen Ausbildungsplatz auf einem Schäferhof beschert. Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen. Ich denke, dass Albert kein Einzelfall ist. Es wird wohl vielen Jugendlichen so gehen, die auf der Suche nach dem richtigen Beruf ziemlich überfordert sind. Dazu kommt dann der Druck von außen, doch eine Entscheidung zu treffen, was aber nicht leicht ist. Also ist Albert ein ziemlich normaler Jugendlicher, der vor einer wichtigen Entscheidung steht und nicht weiterweiß. Aber das ist nicht das einzige Thema, mit dem sich Albert auseinandersetzen muss. Schön ist es, dass seine Freunde ihm helfen wollen. Aber jeder muss wohl seine Entscheidungen selbst treffen, das muss auch Albert erfahren, denn er hatte sich alles wohl ein wenig anders vorgestellt. Die Persönlichkeit der Charaktere kam für mich nicht so richtig heraus, alles blieb ein bisschen oberflächlich. Das Buch spricht vielleicht Jugendliche an, die auch in einer solchen Situation stecken. Mich hat die Geschichte nicht wirklich überzeugt.

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Dies ist nun schon der zweite Band mit Kalle Körnchen und seinem Begleiter, dem Frechdachs Flick. Kalle muss hin und wieder den Sandmann vertreten, wenn der seiner Frau in Urlaub fährt, weil die sonst schlecht Laune bekommt, oder wenn ihn Pollen in der Nase jucken oder er krank wird. Auch dieses Mal gibt es einiges für die beiden zu tun und zu erleben. Es tanzen Traumschäfchen durch die Nacht und der Mond knipst das Licht an. Sternschnuppen sorgen dafür, dass Wünsche erfüllt werden und schwarze Schafe bringen auch schon mal Glück. Dieses Buch enthält zehn abgeschlossene Geschichten zum Vorlesen für Kinder ab 4 Jahren. Die Geschichten sind nicht allzu lang, so dass selbst die ganz Kleinen dabeibleiben. Dazu gibt es wunderschöne passende bunte Bilder, die den Kindern gut gefallen. Auch dieses Mal geht es bei den Geschichten wieder sehr unterhaltsam zu. Die Figuren sind einfach toll. Ich mag Kalle und den kleinen Frechdachs. Kindgerechte unterhaltsame Geschichten, die sich zum Vorlesen als Gute-Nacht-Geschichte eignen, die aber auch sicher etwas größeren Kindern beim Selberlesen noch Spaß bereiten. Ein sehr schönes Kinderbuch.

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Ein Mensch ist nicht wie der andere, jeder hat seine Vorlieben. Also darf man auch Kinder nicht in eine Schublade stecken. Josi ist ein Mädchen, das mit Mädchenkram nichts am Hut hat. Zu Frau Bulette vom Broilergrill hat sie eine besondere Beziehung und tratscht dort mal gerne mit ihr. Ansonsten denkt sie sich abenteuerliche Geschichten aus und flitzt mit ihrem Skateboard durch die Gegend. Dann taucht ein Junge auf, der irgendwie nicht zu ihr passt und der recht dreist ist. Aber als die Existenz des Broilergrills in Gefahr ist, ist dieser Jonas doch recht hilfreich. Das Buch liest sich einfach toll. Man bekommt eine große Portion Lokalkolorit mit. Vor allem Frau Bulette mit Ihrem Berlinerisch sorgt dafür, dass es richtig authentisch wird. Josi ist auch ein taffes Mädchen. Aber auch die anderen Personen sind alle sehr schön und Individuell beschrieben. Mir waren sie alle sehr sympathisch. Es war schön, wie alle zusammenhalten, um den Grill zu retten. Das Buch ist humorvoll und sehr unterhaltsam. Die Geschichte zeigt auch, dass man einiges erreichen kann, wenn man nur zusammenhält. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

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Elizabeth "Lee" Miller war gerade erst 22 Jahre alt, als sie nach Paris kam. In den USA hatte sie gemodelt, aber festgestellt, dass ihr das zu wenig war, sie wollte lieber selbst fotografieren. In Paris trifft sie den Fotografen Man Ray, der sie als Assistentin für sein Studio engagiert. Doch schnell entwickelt sich eine Liebesbeziehung zwischen den beiden. Lee möchte Fotografin werden, aber Ray ist eifersüchtig und betrachtet sie auch weiterhin nur als Assistentin. Doch sie will sich behaupten und geht ihren eigenen Weg. Bekannt wird sie wegen ihrer Arbeiten, die sie als Kriegsreporterin im zweiten Weltkrieg gemacht hat. Es ist eine Zeit, in denen Frauen ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben kaum möglich war. Wenn sie ihrer Berufung nachgehen und es ihm Beruf zu etwas bringen wollten, nahm man sie nicht für voll und machte ihnen das Leben schwer. Anerkennung für ihre beruflichen Leistungen bekamen sie nicht. Doch Lee hatte ihre eigenen Vorstellungen von ihrem Leben. Sie will Fotografin werden und sie geht ihren Weg trotz Widerständen. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und sie war mir trotz ihrer Fehler sehr sympathisch. Im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich weiter und zeigt eine Reihe von Facetten ihrer Persönlichkeit. Ihre Liebesbeziehung zu Ray nimmt in diesem Buch einen relativ großen Raum ein, dabei ist das nicht unbedingt der interessante Teil ihrer Lebensgeschichte. Doch ich denke, dass diese unabdingbar ist, für ihren weiteren Werdegang. Die Zeit als Kriegsfotografin ist für mich viel spannender. Ich finde es auch sehr spannend, einen Blick aus heutiger Sicht auf Lee Millers Kampf um ihren Weg und die Anerkennung ihrer Arbeit zu werfen. Mir hat dieser Roman über eine außergewöhnliche und faszinierende Frau, die für ein selbstbestimmtes Leben kämpfte, sehr gut gefallen.

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Ich kannte von Margaret Atwoods "Der Report der Magd" noch nicht und habe es daher noch vor diesem Buch gelesen - und das war gut so, denn sonst wäre es wohl sehr schwierig geworden. Am Ende des Vorgängerbandes sind sehr viele Fragen offengeblieben, die Atwood nun, nach 35 Jahren, beantworten wollte. Auch dieses Mal ist der Schreibstil flüssig zu lesen, die Atmosphäre aber bleibt bedrückend und düster. Es sind eine Reihe von Jahren vergangen und nun berichten drei Erzählerinnen aus ihrer Sicht über den totalitären Schreckensstaat Gilead. Tante Lydia kennen wir ja schon aus dem Vorgängerband. Die beiden andere sind Agnes, die in besseren Kreisen in Gilead aufwächst und Daisy, die in Toronto aufwächst. Inzwischen ist Ruhe eingekehrt in Gilead. Diese unterschiedlichen Sichtweisen ermöglichen einen guten und tiefergehenden Einblick in die Verhältnisse von Gilead und es werden offene Fragen aus dem Vorgängerband beantwortet. Ich habe mich gefragt, wie gebildete Menschen sich einfach so in diesem Regime unterordnen konnten. Das ist mir bei Desfred im vorigen Buch so ergangen und auch jetzt wieder bei Lydias Sicht. Aber um am Leben zu bleiben, wird man wahrscheinlich vieles tun. Die nachfolgenden Generationen denken schon ganz anders, da sie ein anderes Leben nie kennen gelernt haben. Die Frauen finden Wege sich in dem System einzurichten, auch wenn ihnen ihre Rechte abgesprochen sind. Alle sind in diesem System gefangen und müssen sich unterordnen, ganz gleich, in welcher Position sie sich befinden. Aber wenn man die Sicht der Protagonisten kennenlernt, betrachtet man das System nicht mehr ganz so schlecht. Das Leben bietet nicht nur schwarz und weiß, es gibt doch eine Menge Grautöne. Obwohl sich in diesem Roman so vieles klärt, hat mir "Der Report der Magd" dennoch besser gefallen. Auch dieses Buch macht mich wieder wütend, denn ich finde die Geschichte auch weiterhin sehr bedrückend.

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