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Alle Rezensionen von leseratte1310

Seite 1 / 126
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Die Mönche haben Daniel geholfen, Thea zu finden. Daniels Ängste, Selbstvorwürfe und neue Frömmigkeiten sorgen dafür, dass Schlimmes passiert. Baptiste wird gefangengenommen und aufs Schiff gebracht. Er soll vor Gericht gestellt werden. Das wäre sein Todesurteil. Ob es ihm gelingt zu fliehen? Dieser letzte Teil beginnt schon sehr spannend und man möchte unbedingt wissen, wie es endet. Thea hat Angst um Baptiste und versucht alles Mögliche, um ihn zu retten. Dafür muss sie aber Zugeständnisse machen, die ihr alles abverlangen. Leopold hadert immer noch mit seinem Halbbruder und auch als er in Hamburg zurück ist, ändert sich das nicht. Auch Thea und Daniel kommen zurück nach Hamburg. Ihr Vater hat sich nicht geändert. Er macht Daniel Vorwürfe, dass er zwar einen guten Blick für Details bei der Malerei hat, dieses aber nicht auf die Fotografie übertragen kann. Anstatt Thea für die guten Aufnahmen zu loben, wird sie bestraft. Über das Ende will ich nichts weiter sagen, aber es ist passend und gefällt mir. Es ist erforderlich, alle fünf Teile hintereinander zu lesen, da diese aufeinander aufbauen. Mich stört diese Vermarktungsweise, bei der man eine Geschichte in Bröckchen zerlegt. Es war eine unterhaltsame und spannende Geschichte.

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Das Schiff hat gelitten, aber es kann weiterfahren. Doch es hat Todesopfer gegeben. Das, was geschehen ist, betrachtet Daniel als Strafe Gottes. Thea ist mit Baptiste auf dem Meer, als der Sturm kommt. Sie können sich gerade noch retten. Doch am nächsten Tag müssen sie feststellen, dass das ganze Dorf zerstört wurde. In diesem Teil habe ich mitgefiebert und mitgelitten. Thea und Baptiste erleben eine unbeschwerte Zeit auf dem Meer. Es war lustig, wie Thea mit der europäischen Kleidung zu kämpfen hatte, die für solche Aktionen überhaupt nicht geeignet ist. Ein Dorf wurde zerstört und die Menschen machen sich daran, um die Toten zu trauern, den Verletzten zu helfen und das Dorf wiederaufzubauen. Herr Oudeboom aber macht sich nur Gedanken darüber, dass zum Glück die Ernte eigentlich schon zu Ende war, so dass er die Arbeiter nicht so vermisst. Aber am meisten habe ich mich über die Mönche aufgeregt, die in einem Keller Schutz gesucht hatten, ohne jemanden von den Einheimische mitzunehmen und die nicht einmal bei den Verletzten helfen wollten. Ausgerechnet bei ihnen sucht Daniel nach Thea. Es war sehr schlimm, den Sturm und die Auswirkungen mitzuerleben. Noch schlimmer aber fand ich, dass das Mitgefühl fehlt. Was wird passieren, wenn Daniel Thea findet? Ich bin sehr gespannt.

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Daniel leidet unter der Trennung von seiner Schwester. Obwohl es schwierig ist, findet er Möglichkeiten, seinen Neigungen nachzugehen. Leopold geht seinen Geschäften nach und muss feststellen, dass sich Konkurrenz bildet. Thea kämpft um ihr Leben, aber in der Mission gelingt es tatsächlich, sie gesund zu pflegen. So lernt sie Naian und Baptiste kennen. Doch dann zieht ein gewaltiger Sturm auf und das Schiff droht auseinander zu brechen. Es geht dramatisch weiter. Mir gefällt die Geschichte auch weiterhin gut. Während Daniel mit seinem schlechten Gewissen hadert, lernt Thea das Leben der Polynesier kennen. Sie spürt die Zufriedenheit, obwohl es ein einfaches Leben ist. Von Baptiste ist sie beeindruckt. Sie ist aber auch mächtig sauer auf ihren Bruder, der sie einfach zurückgelassen hat. Erschreckend ist die Einstellung der Mönche, die die Einheimischen nur bekehren und ihnen ihre Tradition nehmen wollen. Was ihnen nicht gefällt, ist des Teufels. Aber auch die Oudebooms, haben diese engstirnige Einstellung und so wird die Einladung zu einem Essen für Thea eine Qual. Es ist erforderlich, alle fünf Teile hintereinander zu lesen, da diese aufeinander aufbauen. Mich stört diese Vermarktungsweise, bei der man eine Geschichte in Bröckchen zerlegt. Dieser Teil war voller Dramatik und ich bin gespannt, ob sich die Geschwister noch einmal wiedersehen.

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Natürlich haben Daniel und Thea einen Weg gefunden, um zusammen zu bleiben. Allerdings ist es nicht sehr angenehm, denn niemand darf wissen, dass ein blinder Passagier an Bord ist. Aber Leopold Saarner ist nicht dumm, doch als Sohn des Reeders hat er Einfluss. Derweil plagen Daniel Schuldgefühle und dann wird Thea schwer krank. Die Geschichte geht packend weiter. Alles ist sehr gut beschrieben, so dass man ein Bild vor Augen hat. Die sympathischen Zwillinge Thea und Daniel gehen auf dem Schiff ihren jeweiligen Interessen nach. Sie sind sich aber darüber im Klaren, dass nach ihrer Rückkehr zu Hause Probleme auf sie warten, wenn ihr Vater wird ihnen ihr Vorgehen nicht verzeihen. Als Thea so krank wird, muss Daniel eine schwere Entscheidung treffen. Leopold mag Thea, aber er hat Geschäfte zu tätigen und hat keine Zeit zu verlieren. Also nimmt er auf Daniels Entscheidung Einfluss. Leopold soll den Wunsch seines Vaters erfüllen, aber er kann sich immer noch nicht mit dem Gedanken an einen Halbbruder in Hamburg anfreunden. Baptiste weiß die Möglichkeiten zu schätzen, die ihm die Oudebooms geboten haben. Sie lieben ihren Ziehsohn, haben aber auch große Erwartungen an ihn, die ihn immer wieder in einen Gewissenskonflikt bringen. Die Protagonisten haben jeder für sich einen Kampf auszufechten. Es ist erforderlich, alle fünf Teile hintereinander zu lesen, da diese aufeinander aufbauen. Mich stört diese Vermarktungsweise, bei der man eine Geschichte in Bröckchen zerlegt. Ich bin gespannt, ob meine Ahnungen wahr werden. Daher auf zum nächsten Teil.

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Dorothea und Daniel haben als Zwillinge eine sehr enge Beziehung. Ihr Vater hat seine Pläne, wie das Leben weitergehen soll. Daniel soll das Fotostudio später übernehmen, obwohl seine Stärken beim Malen liegen. Thea soll heiraten und Familie haben, wie das so üblich ist zu jener Zeit. Aber sie ist fasziniert vom Fotografieren. Als der Vater wegen einer Krankheit die Fotoexpedition in die Südsee nicht selbst unternehmen kann, soll Daniel das übernehmen. Doch die Zwillinge wollen sich nicht trennen und haben einen Plan. Leopold Saarner hat gerade erst unter fürchterlichen Umständen seine Mutter verloren. Dann erfährt er von seinem Vater, dass er einen unehelichen Halbbruder hat, den er auf einer Geschäftsreise nach Polynesien ausfindig machen soll. Doch er hat gar keine Lust auf seinen Halbbruder. Immer wieder gelingt es Rebecca Maly mit ihr angenehm zu lesenden Schreibstil einen in die Geschichte hineinzuziehen. Dieses Mal geht die Reise nach Polynesien. In Europa ist man verrückt nach Artefakten aus der Südsee. Aber auch Rohstoffe von dort sind sehr gefragt. Thea und Daniel sind sehr sympathisch. Als Zwillinge fühlen sie sich besonders verbunden. Aber sie leiden auch unter der Engstirnigkeit des Vaters. Thea hat ein gutes Auge für Fotomotive. Aber ihr Vater gibt ihr keine Chance. Auch Daniel darf sein Interesse an der Malerei nur dann pflegen, wenn gerade nichts anderes zu tun ist. Eigentlich müsste der Vater ein Interesse daran haben, das aus seinem Betrieb die besten Fotos kommen. Aber nein, er lässt nur seine Vorstellungen gelten und die Mutter wagt es nicht, sich einzumischen. Auch Leopold ist mir sympathisch, obwohl seine Gedanken wegen des Halbbruders auch egoistisch sind. Er fürchtet um sein Erbe. Aber er trauert um seine Mutter und wird plötzlich vor neue Fakten gestellt, daher kann ich ihn sogar verstehen. Baptiste weiß nicht, wohin er wirklich gehört. Er schätzt die Möglichkeiten, die ihm seine Zieheltern bieten, aber es zieht ihn auch zu seiner leiblichen Mutter und dem Clan. Er kann halt nicht verleugnen, wo er herkommt und ich finde es auch grausam, dass die Oudebooms das erwarten. Es ist erforderlich, alle fünf Teile hintereinander zu lesen, da diese aufeinander aufbauen. Mich stört diese Vermarktungsweise, bei der man eine Geschichte in Bröckchen zerlegt. Mich hat die Geschichte von Anfang an gepackt und ich bin gespannt, wie es weitergeht.

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Arik, der Rauhaardackel von Jette und Tim, hat sich im Wald verlaufen und rutscht in eine Grube. Da nutzt es ihm auch nichts, dass er ein Halsband hat, an dem seine Adresse befestigt ist, denn hier im Wald ist niemand. Er will nach Hause, möglichst sofort. Doch dann kommt Hilfe, eine Gruppe Tiere holt ihn aus seiner misslichen Lage. Aber es stellt sich heraus, dass es Geistertiere sind. Erst will Arik nicht wahrhaben, dass er auch gestorben ist, doch bald muss er erkennen, dass für ihn nun alles anders wird. Er kommt in die Spukschule Ekelburg, die tagsüber für Menschenkinder da ist und Sankt Ethelburg heißt. Es stellt sich heraus, dass auch für ein Geistertier nicht immer alles glattläuft. Die Geschichte ist unterhaltsam, ein wenig gruselig und sogar ein wenig traurig. Das Cover hat mir gleich gut gefallen, aber auch die Illustrationen im Buch sind sehr schön und kindgerecht. Der Schreibstil ist ebenfalls für Kinder in dem angegebenen Alter passend. Jedes Tier hat seine ganz besondere Art. Sie lassen sich etwas einfallen gegen ihre fiesen Grusellehrer und um den Kindern der Schule zu helfen. Ich will nicht zu viel verraten, aber die Geschichte zeigt, dass man gemeinsam und mit Zuversicht viel erreichen kann. Ein wunderschönes und unterhaltsames Buch, dass auch ein wenig gruselig ist.

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Als die dreizehnjährige Emily Bones wach wird, ist es dunkel und eng. Emily hat ihre beste Freundin Lisa im Verdacht. Lisa hat ihr bestimmt einen Streich gespielt. Aber dann muss sie feststellen, dass sie gestorben ist und nun als Geist auf dem "Le Cimetière du Père-Lachaise" ihr weiteres Dasein fristen muss. Sie ist ermordet worden und will den Mörder fassen, damit sie ihr Leben zurückbekommt. Aber erst einmal bekommt sie es mit vielen anderen Kreaturen der Anderwelt zu tun. Dies ist eines der wenigen Bücher, bei denen ich mich vom Cover habe überzeugen lassen - es ist einfach toll. Dies ist mein erstes Buch von Gesa Schwartz, aber bestimmt nicht mein letztes, denn der Schreibstil ist einfach toll. Es geht ziemlich gruselig zu auf dem größten Friedhof von Paris, aber immer wieder gibt es auch lustige und sehr unterhaltsame Begebenheiten. Emily ist ein Mädchen wie alle anderen im Alter von Dreizehn. Sie war auf einer Halloween-Party und dann zur falschen Zeit am falschen Ort. So hatte sie sich das alles nicht vorgestellt. Da hat ihr jemand das Leben geklaut und sie will es zurück. Ziemlich eigensinnig verfolgt sie ihren Plan und lässt sich auch von all den skurrilen und gruseligen Figuren nicht davon abbringen. Zum Glück gibt es aber auch Wesen, die ihr helfen könnten. Emily ist schlagfertig und mit genügend Groll im Bauch auch sehr mutig. Aber sie muss erst einmal lernen, dass es in der Anderwelt auch eine Menge Regeln gibt, die man zu befolgen hat. Wir erfahren auch eine Menge über die Vergangenheit von Emily, die es auch schon einiges mitgemacht hat, ob wohl sie nur so jung war. Aber auch all die anderen Charaktere sind sehr schön und sehr individuell gezeichnet. Da ist zunächst einmal der Irrwicht Cosimo, der ein wenig zu spät ist, als sie aus dem Sarg kommt. Aber auch der Vampir Balthasar gefällt mir sehr, der ein Auge auf Emily hat und sie beschützt. Aber selbst die Gegenspieler sind interessant. Es ist ein toller Lesespaß für Kinder in dem angegebenen Alter. Es ist gruselig und es ist spannend, aber durchaus auch hoffnungsvoll und unterhaltsam. Man erfährt, wie gut es ist, wenn man Freunde hat - ganz gleich ob in dieser Welt oder der Anderwelt. Ich kann das Buch nur empfehlen.

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Lake hat noch 23 Tage bis zu Ihrem Geburtstag, an dem sie achtzehn wird. 23 Tage, um eine Entscheidung zu treffen, die über Leben und Tod bestimmt. Niemand möchte so eine Entscheidung treffen und auch für Lake ist es nicht leicht. Lake lebt in einer Zeit, in der man das Recht hat, an seinem 18. Geburtstag einen Menschen wieder zum Leben zu erwecken. Dafür gibt es strenge Regeln. Lakes Bruder Maat ist nach einem Unfall querschnittsgelähmt und findet sein Leben nicht mehr lebenswert. Sie könnte sich für ihn entscheiden, wenn er vor ihrem Geburtstag zu Tode käme, aber er darf weder durch Sterbehilfe noch durch Suizid sterben. Er wäre danach wieder gesund. Aber da sind auch noch Lakes beste Freunde Will und Penny, die durch einen Unfall gestorben sind. Die Familien der beiden versuchen Einfluss auf Lake zu nehmen, was ihr die sowieso schwierige Entscheidung noch mehr erschwert. Wir können Lakes Geschichte bis zum Geburtstag erleben, erfahren aber zwischendurch auf immer wieder Begebenheiten aus der Vergangenheit. Das Buch liest sich sehr leicht, auch wenn es um ein schwieriges Thema geht. Darf jemand das Recht haben, ober Leben und Tod zu entscheiden? Vielleicht will der Erweckte ja gar nicht mehr zurück in diese Welt. Warum also sollte man einem so jungen Menschen eine solche Bürde auferlegen? Dürfen Andere verlangen, dass man sich in ihrem Interesse entscheidet? Lake muss sich alle diese Fragen stellen und eine Entscheidung treffen. Wie die aussieht, sei jetzt einmal dahingestellt. Aber indem sie sich mit dem Thema beschäftigt, wird sie auf jeden Fall reifer. Lake hatte eine besonders innige Beziehung zu Penny und Will, denn ihre Eltern haben sich nach Matts Unfall nur um ihn gekümmert und Lake geriet ins Hintertreffen. Ich konnte sehr gut mit Lake fühlen, die innerlich zerrissen ist, und hätte nicht in ihrer Haut stecken mögen. Zum Glück hat sie einen neuen Freund, der zu ihr steht und ihr Halt gibt. Aber auch Matt konnte ich gut verstehen. Es ist ein hoch emotionales Buch, dass streckenweise auch sehr traurig ist. Aber ich kann diese tiefgründige und berührende Geschichte nur empfehlen.

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Tinas beste Freundin ist gestorben. Sie hatten einen gemeinsamen Plan, der jedoch nie ausgeführt wurde. Nun schreibt die englische Bauersfrau Tina Hopgood Professor Glob einen Brief, der ihr und anderen Mädchen ein Buch gewidmet hat. Der Professor ist längst verstorben und an seiner Stelle antwortet Anders Larsen, ein Museumskurator. Es geht zunächst um den Tollund Man, der in Dänemark gefunden wurde. Auch Anders hat einen Verlust erlitten und sie führen diesen Briefwechsel fort. Es entsteht eine Brieffreundschaft, die zwei einsamen Menschen zu einem Ansprechpartner verhilft. Am Ende wollen sie etwas im Leben verändern. Sie wollen leben. Als Leser kann man bei dem Briefwechsel von Tina und Anders ihre intimsten Gedanken miterleben. Die Beiden können sich über alle Themen austauschen. Man erfährt von ihren Verlusten, ihren Wünschen und auch Enttäuschungen. Sie analysieren sich und ihr Leben und kommen immer mehr zu der Erkenntnis, dass man die Erfüllung seiner Wünsche nicht immer weiter aufschieben sollte, weil man sonst am Ende dasteht und sich fragt, ob das alles gewesen ist im Leben. Es passiert nicht viel in diesem Buch, man muss sich einfach darauf einlassen. Der Schreibstil lässt sich angenehm lesen. Die philosophischen Diskussionen sind interessant, aber es geht auch um Alltägliches. Ich habe so gehofft, dass sich die Protagonisten einmal treffen werden. Ob dies geschieht, müssen Sie selber herausfinden. Mich hat das Buch beeindruckt. Ich kann die Lektüre empfehlen.

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Muttersein ist ein Fulltime-Job. Dass muss auch Mami erleben, die gerade 39 geworden ist. Dabei steht sie im Wettbewerb zu anderen Müttern, denen alles scheinbar leichter von der Hand geht, während Mami abends erschöpft auf dem Sofa zusammensinkt. Dieses Tagebuch einer gestressten Mutter liest sich sehr locker. Minutiös können wir miterleben, wie so der Tag einer gestressten Mutter verläuft. Sie hat keine Lust darauf, perfekt zu sein, aber steht im Wettbewerb zu anderen Müttern und versetzt sich damit zusätzlich in Stress. Sie nimmt sich vor: "Ich habe mir fest vorgenommen, meinen Kindern dieses Jahr eine absolut mustergültige Mutter zu sein. Ich werde es schaffen." Ich glaube, dass jede Frau denkt, alles perfekt machen zu müssen. Sie betrachten sich und ihre Leistung oft mit den Augen der Anderen und vergessen häufig dabei, dass auch sie Bedürfnisse habe. Mit Kindern bringt der Tag nun einmal Chaos und es hilft nicht, ihn sich manchmal schön zu trinken, wie es Mami macht. Eine gewisse Organisation ist erforderlich und wenn¿s dann trotzdem nicht hinhaut, dann ist das eben so. Es macht viel Spaß, zu lesen, wie Mami ihr Leben meistert oder auch nicht. Jeder wird sich in der ein oder anderen Situation wiedererkennen und man ist froh, dass es anderen auch so geht. Ein unterhaltsames Buch für entspannte Stunden.

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