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Alle Rezensionen von leseratte1310

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Nicole Schauer ist gerade erst nach Dresden versetzt worden, als ein zwölfjähriges Mädchen verschwindet. Mit ihrem Kollegen Felix Bruch übernimmt sie den Fall, obwohl sie eigentlich in der Mordkommission sind. Der einzige Hinweis, den die Kommissare haben, ist ein Fall von vor zwei Jahren, als in derselben Nachbarschaft schon einmal ein Mädchen verschwand. Damals kehrte das Mädel allerdings zurück, machte aber keine Angaben zu ihrem Verschwinden. Nicht nur der Fall bereitet Nicole Probleme, auch ihr eigenartiger Kollege macht es ihr zunehmend schwer. Ich habe mich auf das Buch gefreut, da mich der Autor Frank Goldammer mit seinem Kommissar Heller wirklich packen konnte. Auch wenn dieser Kriminalroman nicht schlecht ist, so bin ich noch nicht ganz überzeugt. In diesem Fall stoßen zwei Ermittler aufeinander, die mehr als unterschiedlich sind. Sie müssen sich aneinander gewöhnen. Nicole Schauer wollte wegen ihrer Beziehung aus Hamburg weg, doch der Grund hatte sich erledigt als ihr die neue Stelle zugesagt wurde. Felix Bruch hadert mit dem Tod eines Kollegen, aber er ist auch sonst nicht einfach. Er ist wortkarg, unberechenbar und tablettenabhängig kein angenehmer Kollege. Seine ungewöhnlichen Methoden bringen sie aber weiter. Es ist ein etwas düsterer und beklemmender Krimi, bei dem ich doch recht früh wusste, wohin die Reise führt. Dennoch ist er spannend.

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Bald ist die Elternzeit für Commissaire Luc Verlain vorbei und er genießt die restlichen Tage mit seiner Familie. Schneller als erwartet muss er jedoch wieder ermitteln, denn der berühmte Restaurantkritiker Ugo Gennevilliers bricht ausgerechnet im Lokal seines Freundes Auguste Fontaine bei der Verkostung zusammen. Alles deutet auf eine Vergiftung der berühmten Entenstopfleber Foie gras hin. Es ist eine Katastrophe für Auguste, denn er hoffte wieder einmal auf drei Sterne. Wollte jemand dem Restaurantkritiker schaden oder war Auguste Fontaine das Ziel? Verdächtige gibt es viele, denn wenn jemand erfolgreich ist, gibt es auch Neider. In der Küche der Villa Auguste herrscht ein rauer Ton und Auguste verlangt viel von seinen Angestellten. Aber auch die radikalen Tierschützer, die es auf Guillaume Fontaine dem Sohn von Auguste und Produzenten der Entenstopfleber abgesehen haben, sind verdächtig. Kein leichter Fall für Luc Verlain und sein Team. Dies ist bereits der sechste Band aus der Reihe und er hat mich wieder gut unterhalten. Dabei geht es nicht nur um den Kriminalfall, es geht auch viel um gutes Essen und Trinken, ganz besonders, da es dieses Mal um die Sterneküche geht. Aber auch Land und Leute sind sehr atmosphärisch beschrieben. Luc Verlain ist ein fähiger Polizist, der sich aber auch gerne mal auf sein Bauchgefühl verlässt. Nachdem er die freie Zeit mit seiner Lebensgefährtin Anouk Filipetti und seiner kleinen Tochter Aurélie genossen hat, ist er aber auch froh, wieder Dienst schieben zu können, denn er liebt seinen Beruf. Bei seinen Ermittlungen unterstützt ihn Anouk, denn zum Glück ist Lucs Assistent Hugo Pannetier nicht nur ein guter Polizist, sondern auch ein toller Babysitter. Lucs Vorgesetzter Laurent Aubry ist wieder einmal sehr von sich überzeugt, stört aber die Ermittlungen wieder einmal. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig und es gibt so manche Wendung, die nicht nur mich auf die falsche Fährte gesetzt haben. Am Ende ist es aber gut, dass Luc sein Bauchgefühl beachtet, das er zu lange ignoriert hat und so gibt es eine überraschende Lösung des Falls. Ein atmosphärischer und spannender Aquitaine-Krimi, der mir wieder sehr gut gefallen hat.

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Die blinde, über neunzigjährige Klara findet, dass es an der Zeit ist, ihre Geschichte zu erzählen. Dafür nutzt sie Tonbandkassetten, denen sie ihre Geheimnisse anvertraut. Wie wird es die Familie aufnehmen, wenn sie erfährt, was Klara in der Vergangenheit gemacht hat? Zur Zeit der Weltwirtschaftskrise ist Klara froh, dass sie eine Stelle in dem Kinderheim in Oranienbaum bekommt. Dann soll die einjährige Tolla für kurze Zeit aufgenommen werden. Klara kümmert sich um das Mädchen, das aber nicht mehr abgeholt wird. Die wirtschaftliche Situation macht natürlich auch vor dem Kinderheim nicht halt und Klara, die inzwischen die Leitung hat, versucht alles, um das Heim zu retten. Dafür setzt sie auf die neuen Machthaber und erkennt zu spät, auf wen sie sich das eingelassen hat. Damit gerät auch Tolla in Gefahr, da sie jüdisch ist. Klara versucht Tolla als ihr Kind auszugeben. Dies ist der erste Band der Trilogie, in der die Autorin Alexa Hennig von Lange die Erinnerungen ihrer Großmutter verarbeitet. Es ist eine berührende Geschichte, die auf zwei Zeitebenen spielt. Das Buch liest sich gut und flüssig, hat mich aber nicht ganz überzeugt. Mit Klara konnte ich mich nicht wirklich identifizieren. Sie wirkt auf mich oft etwas naiv. Die Zeiten sind schwierig und sie versucht zu helfen. Dabei weiß sie, dass sie sich auf ein gefährliches Terrain begibt, verdrängt das aber trotz ihrer Ängste. Sie versucht zwar, das jüdische Mädchen zu retten, aber das doch eher aus Zuneigung als aus Widerstand gegen das Regime. Für mich ist sie eine Mitläuferin, wie es damals so viele gegeben hat. Damit will ich sie nicht verurteilen, weil ich nicht weiß, wie ich selbst mich verhalten hätte. Auch wenn sich meine Begeisterung in Grenzen hält, so würde ich doch gerne wissen, wie es weitergeht.

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Wir kochen heutzutage sicherlich ganz anders als unsere Mütter. Das Kochen hat sich aus unterschiedlichen Gründen verändert. Menschen wollen weniger oder gar kein Fleisch mehr zu sich nehmen und Zeitmangel sorgt dafür, dass es schnell gehen soll. Das berücksichtigt auch dieses Kochbuch Kochen. Für jede Situation das perfekte Rezept von GU. Die Gliederung dieses Buches ist übersichtlich und sinnvoll. Die einzelnen Rezepte sind so dargestellt, dass sie einfach nachzukochen sind. Daneben gibt es Tipps, wie zum Beispiel alternative Zutaten. Interessant ist auch, dass jeder der drei Autoren (Cornelia Schinharl, Martin Kintrup und Nicole Just) seine Interpretation zu dem Gericht beitragen konnte. Eigentlich brauchte man zu den Fotos in den GU-Kochbüchern nichts mehr zu sagen, aber ich möchte dennoch erwähnen, dass sie einfach toll und appetitanregend sind. Inzwischen habe ich schon eine Reihe von Rezepten ausprobiert und kann nur sagen: Es schmeckt vorzüglich.

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CIA-Agent Jan Jordi Kazanski muss mit dem Verlust seiner Familie fertigwerden, die gewaltsam gestorben sind. Er versucht seinen Kummer und seine Trauer im Alkohol zu ertränken und setzt damit seine berufliche Laufbahn aufs Spiel. Doch dann wird ihm eine letzte Chance gewährt. Er soll in Krakau Die Witwe ausfindig machen. Bei diesem Auftrag ist er auf sich selbst gestellt und es wird vom ersten Moment an lebensgefährlich für ihn. Dieser Thriller ist ganz anders als die anderen Bücher von Jens Henrik Jensen und doch ist er wieder spannend. Erzählt wird diese etwas düstere Geschichte hauptsächlich aus der Perspektive von Jan Jordi Kazanski. Dabei wechseln die Handlungsorte sowie die Zeiten und auch das aufgestellte Personal gilt es auseinander zu halten. Konzentriertes Lesen ist also erforderlich. Die Charaktere sind interessant und vielschichtig beschrieben. Jan Jordi Kazanski ist ein kaputter Typ, der mit seinem Verlust einfach nicht fertig wird. Sein Alkoholkonsum macht ihn aber auch zu einem Risiko, so dass man ihn kaltgestellt hat. Als er dann noch eine Chance bekommt, nimmt er sie an, dabei müsste ihm klar sein, dass es nicht ungefährlich wird, denn Hilfe hat er nicht zu erwarten. Obwohl Kazanski nicht unbedingt ein Sympathieträger ist, konnte ich doch mit ihm fühlen. Immer neue Wendungen sorgen dafür, dass der Spannungsbogen hochbleibt, auch wenn es manchmal recht verwirrend zugeht. Dies war der erste Teil einer Trilogie um Jan Jordi Kazanski. Obwohl noch Luft nach oben ist, hat mir der spannende und actionreiche Thriller gefallen und ich bin gespannt, wie es weitergeht.

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Die Verhältnisse in Berlin werden zunehmen unangenehmer. Daher wollten die Raths nach Prag. Doch es kommt anders für sie. Nach den Vorfällen im Jahr 1936 gilt Gereon offiziell als tot. Doch er ist untergetaucht und muss dann auch noch Hals über Kopf aus Deutschland weg. Für die Flucht nutzt er ausgerechnet das Luftschiff LZ 129, besser bekannt als die Hindenburg. Derweil versucht Charly alles, um Fritze aus der Nervenheilanstalt Wittenau zu retten. Dann ist plötzlich auch noch ihre Freundin Greta verschwunden und gerät auch noch unter Mordverdacht. Charly versucht alles, um sowohl Fritze zu helfen, als auch Greta zu finden und den Mord aufzuklären. Ich hatte schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung der Rath-Reihe gewartet und Volker Kutscher konnte mich auch mit diesem Roman wieder packen. Während die Vorgängerbände sich hauptsächlich um Gereon Rath drehten, ist es dieses Mal Charly, die den Hauptpart hat. Charly wollte längst in Prag sein, doch sie ist eine treue Seele und sie kann ihre Freundin und ihren Ziehsohn nicht im Stich lassen. Sie ist inzwischen sehr misstrauisch, muss aber dennoch feststellen, aber auch sie braucht Freunde, die ihr Rückhalt geben. Charly hat es früher nie gefallen, wenn Gereon sich nicht so recht an Regeln gehalten hat, nun ist sie es, die hin und wieder Regeln außer Acht lässt. Sie braucht die Unterstützung von Gereons Nachfolger Andreas Lange. Am Ende muss sie etwas tun, das ihr mächtig gegen den Strich geht. Fritze hat mir auch sehr leidgetan. Schon in der illustrierten Ausgabe Mitte wollte ich ihn oft schütteln, wenn er sich naiv verhalten hat. Auch jetzt versucht er alles, um seiner jüdische Freundin Hannah zu helfen und nimmt auf seine eigenen Befindlichkeiten wenig Rücksicht. Er landet wieder in der Familie Rademann. Raths Widersacher Sebastian Tornow glaubt nicht, dass Gereon tot ist und setzt ausgerechnet Reinhold Gräf auf Charly an. Das strahlende Bild, das sich Gräf vom neuen Deutschland gemacht hatte, ist längst eingetrübt. Das Leben im damaligen Deutschland wird immer einengender und bedrohlicher. Während die Meisten begeistert von den Veränderungen sind, gibt es aber auch solche Menschen, wie zum Beispiel Charly, die sich in ihrem Berlin und in ihrem Deutschland nicht mehr zu Hause fühlen. Dass alles auf einen Krieg hinausläuft ist schon spürbar, denn die Luftschutzübung wird nicht ohne Grund durchgeführt. Es ist wieder ein großartiger und gut recherchierter Kriminalroman, der mich von Anfang an gefesselt hat.

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Markus Meck Walther wird nach dem Tod der Mutter von seinem Vater, der mit der Situation überfordert ist, in ein Kinderheim gegeben. Die Behörden bringen Meck in einer Pflegefamilie unter, als der Junge sieben Jahre alt ist. Doch er hat kein gutes Leben, wird von der Pflegefamilie ausgenutzt und gequält. Erst als er beinahe ums Leben kommt, wird er zurück ins Heim gebracht. Der Autor erzählt seine Geschichte, die erschreckend ist und unter die Haut geht. Dies ist nicht das erste Mal, dass ich über die Verdingkinder gelesen habe. Diese Kinder waren rechtlos. Sie wurden von der Schweizer Fürsorge als Verdingkinder in die Familien gegeben. Doch nicht alle hatten es gut, die meisten wurden ausgenutzt, misshandelt und missbraucht. Sie bekamen nicht genug zu essen und mussten häufig von Abfällen leben, dafür aber mussten sie schwer arbeiten. Diese Fremdunterbringung begann im 19. Jahrhundert und wurde bis weit ins 20. Jahrhundert so gehandhabt. Ähnliches gab es aber auch in Deutschland und Schweden. Besonders betroffen gemacht hat mich, dass diese schrecklichen Dinge noch so lange möglich waren und wie viele Kinder betroffen waren. Markus Walther lässt sich nicht unterkriegen. Aber es gibt auch Menschen, die es gut mit ihm meinen, wie der Lehrer, der ihn unterstützt. So gelingt es ihm, eine Ausbildung zu machen und beruflich erfolgreich zu werden. Doch fehlt etwas in seinem Leben und so findet er zu Gott. Manches war schwer auszuhalten und so musste ich das Buch des Öfteren aus der Hand legen. Trotzdem sollten diese Missstände nicht unter den Tisch gekehrt werden, sondern den Betroffenen, die ihr Leben lang mit dem Trauma fertig werden müssen, Hilfe gewährt werden. Es ist ein lesenswertes Buch, das betroffen macht.

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Maddy, die Mitbewohnerin und Freundin der Studentin Charlie, wurde von einem Serienkiller ermordet. Charlie fühlt sich schuldig und will einfach nur noch nach Hause zu ihrer Großmutter. Sie lernt Josh kennen, der ihr eine Mitfahrgelegenheit bietet. Als sie dann unterwegs sind, kommt Charlie der Verdacht, dass Josh der Serienkiller sein könnte. Doch sie kann nicht fliehen, nicht einmal Hilfe holen. Der Schreibstil von Riley Sager ist flüssig zu lesen und packend. Die Geschichte ist spannend und bietet auch überraschende Wendungen. Auch die Protagonisten sind gut gezeichnet. Ich hatte allerdings mit Charlie anfangs so meine Probleme, denn ihr Verhalten erschien mir nicht schlüssig. Wenn meine Freundin ermordet wurde, dann überwiegt doch die Vorsicht, selbst dann, wenn man nur noch weg möchte. Wieso steigt sie also zu einem Wildfremden ins Auto, selbst wenn Josh sympathisch erscheint. Eigentlich hätten doch alle Alarmglocken schrillen müssen. Auch ihr Freund Robbie handelt seltsam, er lässt sie an dem einsamen Treffpunkt alleine. Bei Josh Geschichten ergeben sich dann Widersprüche, er scheint nicht der zu sein, der er vorgibt. Dennoch ist die Story spannend. Bei der Fahrt ist das Misstrauen und eine unterschwellige Spannung zu spüren. Man kann sich nicht sicher sein, wohin die Reise führt. Mich hat dieser spannende Thriller trotz einiger Ungereimtheiten gut unterhalten.

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Dieses Backbuch bietet wirklich für jeden Anlass das perfekte Rezept. Dabei gibt es Rezepte in verschiedenen Schwierigkeitsgeraden, so dass auch Backanfänger sicherlich etwas finden, aber auch Anspruchsvolleres ist dabei. Doch in dem Buch ist nicht nur Süßes zu finden, es gibt auch Herzhaftes und veganes Gebäck ist auch vorhanden. Der Inhalt des Buches beginnt mit den Basics des Backens (ziemlich ausführlich), bevor es zu den Rezepten geht. Dabei findet man nicht nur bewährte Rezepte, sondern auch Neues. Die Einteilung ist passend und auch die Rezepte sind übersichtlich, so dass sie gut nachzuarbeiten sind. Auch die Aufmachung und die Fotos sind wirklich gelungen. Erwähnenswert finde ich auch die vielen zusätzlichen Tipps. Ich habe schon einige Rezepte ausprobiert und bin wirklich zufrieden. Es ist ein wirklich tolles Backbuch!

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Martha Liebermann hat den Maler Max Liebermann geheiratet und sich dann immer zurückgestellt, denn Max mochte keine studierten Weiber. Er war kein einfacher Mensch und doch empfand es Marth als Glück, ihn geheiratet zu haben. Nachdem Max gestorben war und ihre gemeinsame Tochter Käthe mit ihrer Familie nach Amerika ausgewandert ist, wurden die Zeiten immer schwieriger für Martha. Ihr Paradies am Wannsee wurde ihr genommen und nun lebt sie zurückgezogen in einer Wohnung Im Tiergartenviertel. Ihre Konten sind gesperrt, Sie kann kaum noch ihren Unterhalt bestreiten und die Bilder von Max kann und will sie nicht verkaufen. Dann droht die Deportation und Freunde versuchen, das Geld für die Ausreise zusammen zu bekommen. Doch dass gelingt nicht und für eine Flucht fühlt sie sich zu alt. Am Ende bleibt ihr nichts anderes übrig als Suizid zu begehen, um der Deportation ins Konzentrationslager Theresienstadt zu entgehen. Als man sie holen will, liegt sie im Koma und stirbt fünf Tage später. Es ist eine berührende Geschichte über eine starke Frau, die Sophia Mott in dieser Romanbiografie erzählt. Immer wieder gibt es Rückblenden, so dass man erfährt, die Martha aufgewachsen ist und wie es zu der Ehe mit Max Liebermann kam. Max hatte in Bezug auf die Nationalsozialisten und deren Ideologie seine Meinung. Glücklicherweise hat er vieles nicht mehr erlebt. Doch Martha musste erleben, wie die Repressalien immer mehr zunehmen. Als sie den Judenstern tragen muss, geht sie so gut wie nicht mehr aus dem Haus. Der Solf-Kreis will ihr helfen, in die Schweiz zu kommen, doch die Geldgeber zieren sich. Mir hat diese Romanbiografie gut gefallen.

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