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Alle Rezensionen von MoMe

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Aus Erfahrung weiß ich, wie gefährlich es für mich ist, wenn meine Erwartungen an ein Buch zu hoch sind. Dies hatte mir wirklich schon Bauchschmerzen bereitet und da war der Einstieg in die Geschichte nicht gerade förderlich gewesen. Sehr positiv war meiner Meinung nach der Prolog, dessen Umsetzung ich originell und auch angenehm anders empfand. Er war zwar nichts für schwache Mägen, erzeugte aber eine unglaubliche Atmosphäre und Spannung. Leider hielt diese aber nicht lange vor, weil ich schon bei Kapitel eins mit unglaublich vielen Personen konfrontiert wurde. Es fiel mir so wahnsinnig schwer, sie einzuordnen. Ständig kam ich durcheinander und wusste teilweise nicht, ob das ein Mann oder eine Frau gewesen ist. Einzig Detective Inspector Anjelica Henley und Trainee Detective Constable Salim Ramouter stachen aus der Menge hervor. Über die beiden konnte ich schon einiges erfahren und hier zeichnete sich etwas ab, was ich an Thrillern eigentlich nicht so gerne mag. Der Fokus der Ermittlungen rückte oft in den Hintergrund, um Platz für Henleys Privatleben zu machen. Dabei erinnerten mich ihr Charakter und ihr Umfeld stark an eine andere Figur aus einem anderen Buch, was mich gelegentlich irritierte. Das einzig Positive war für mich, dass ich Henley mochte. Sie ließ sich nicht von anderen verbiegen, hatte einen respektvollen Umgang mit den Menschen und vertrat stets ihre Meinung. Manchmal kam sie ein bisschen gleichgültig rüber, vor allem dann, wenn es um ihre Familie ging. Der mit Abstand spannendste Charakter, und mein heimlicher Favorit war für mich Salim Ramouter. Er war mir durch und durch sympathisch. Von ihm hätte ich zu gern mehr Privates erfahren, doch was bei Henley lang und breit ausgeführt wurde, wurde bei ihm immer nur kurz angeschnitten. Schade. Ramouter mochte ich vor allem durch seinen Biss und seine Cleverness. Er tat dem Team gut und war fleißig. Sein Ehrgeiz war erfrischend und ich las einfach unheimlich gern die Abschnitte, in denen er vorkam. Die Struktur der Geschichte war manchmal ein bisschen verwirrend. Durch die kurzen Kapitel ließ sich das Buch wirklich zügig lesen, doch es gab immer mal wieder Zeitsprünge, die im ersten Schritt unübersichtlich waren. Dann dauerte es einen Moment, bis ich mich wieder orientiert hatte. Vielleicht wäre hier eine Zeitangabe oder Ähnliches hilfreich gewesen. Den Schreibstil las ich gern. Er war durchweg flüssig, an den richtigen Stellen detailliert und einnehmend. Allerdings kam die Spannung nur sehr langsam und zäh auf, was ich aufgrund des Plots anders erwartet hätte. Bisweilen plätscherten die Ereignisse so vor sich hin und mir fehlte der Biss. Das änderte sich erst, als sich das Personendickicht löste, ich besser durch die ganzen Verstrickungen durchstieg und der Antagonist die Bühne betrat. Er brachte die langersehnte Stimmung ins Buch, mit seiner Aura erschuf er Atmosphäre und so langsam wurde es wirklich spannend. Endlich konnte ich spekulieren, wie alles zusammenhing und ab da wurde auch alles andere reizvoller für mich. Plötzlich wurde es unheimlich aufregend und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Einziger Wermutstropfen war, dass in dieser Geschichte so wahnsinnig viele unausgesprochene Vorfälle aus der unmittelbaren Vergangenheit eingeflochten worden sind, die jedoch nie vernünftig aufgeschlüsselt und erklärt wurden. Das hatte mich bisweilen echt frustriert, weil sie mich neugierig gemacht hatten und ich ständig das Gefühl hatte, dass sie wesentlich für die gesamte Geschichte gewesen sind. Doch stattdessen bekam ich immer nur Bröckchen vorgesetzt und musste sehen, was ich mit diesen Puzzleteilen anfangen konnte. Das Ende war nichts Halbes und nichts Ganzes. Auf der einen Seite mochte ich die Dynamik, die sich entwickelt hatte und auch den Showdown. Auch wenn manches vorhersehbar war, weil die Hinweise entsprechend platziert gewesen sind, ließ ich mich von der Atmosphäre anstecken. Doch auf der anderen Seite wurde mir die Auflösung des Falles zu schnell abgehandelt und final auch noch offengelassen. Es gab also keinen richtigen Abschluss, was daran liegen mag, dass dieses Buch der Auftakt zu einer Reihe gewesen ist. Fazit: Insgesamt war der Thriller solide, aber eben auch kein Highlight. Das Grundgerüst gab eine Menge Potenzial her, doch der Fokus lag für meinen Geschmack zu viel auf dem persönlichen Umfeld von Henley. Das Buch habe ich dennoch gern gelesen und bin auch neugierig, wie es wohl in Band zwei weitergehen wird.

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Schon der Beginn der Geschichte war schön. Lisa Grunwald verzauberte mich mit ihren schönen Beschreibungen des Grand Central um 1938 und erweckte ihn vor meinem inneren Auge zum Leben. Mit vielen interessanten Details rund um diesen besonderen Bahnhof befriedigte sie meinen Durst nach historischen und architektonischen Details. Eingebettet in dieses vielschichtige Setting erzählte mir die Autorin von Nora und Joe. Joe, ein liebenswerter, ehrlicher und offener Charakter, stand ständig zwischen den Stühlen. Erst belastete ihn das Wissen um die Frau, in die er sich fast sofort verliebte und dann musste er seiner Familie in den schwersten Stunden beistehen. Ich mochte Joe sehr, er hatte so viele Träume, doch er opferte sich immer für die anderen. Es war spürbar, dass er es gerne tat, und dennoch tat er mir oft leid. Er war immer so gefangen in seinem Pflichtbewusstsein, das ich manchmal eher das Gefühl hatte, dass Joe der lebende Tote war und nicht seine geliebte Nora. Aber gerade dies macht ihn so nahbar, so menschlich. Ich fieberte immer mit ihm mit und wünschte Joe dabei immer nur das Beste. Nora war die wohl interessanteste Figur für mich. Ich würde es schon als Schicksalsschlag bezeichnen, wenn du feststellst, dass du eigentlich gestorben bist, aber unter bestimmten Voraussetzungen wieder lebendig wirst. Nora konnte weiterhin auch alles, was jeder normale Mensch macht. Essen, Trinken, Spaß haben, sich ärgern, kurzum: leben. Und es war bei ihr spürbar, dass sie leben wollte. Als Nora starb, war sie 23 Jahre jung und ihre Leichtigkeit war durch das ganze Buch hindurch präsent. Ich bewunderte sie dafür, wie sie mit ihrer Situation umging und das sie sich selber dabei nie aufgab. Denn ihr Dasein im Diesseits war an bestimmte Bedingungen geknüpft, die ich nach und nach erfuhr. Die erste Begegnung der beiden war bezaubernd und ich genoss es, sie zu begleiten. Es herrschte von Anfang an eine ganz besondere Verbindung zwischen Nora und Joe und es war wirklich magisch. Ich liebte es ihnen bei ihrem Weg durch die glücklichen und auch durch die harten Zeiten über die Schulter zu schauen. Zwar erzählte ausschließlich der personale Erzähler die Geschichte, doch mal begleitete ich Joe, mal Nora. So erfuhr ich nicht nur jede Menge über ihre Charaktere, sondern auch über ihre Gedanken- und Gefühlswelt. Was mir dabei besonders gefiel, waren die Rückblicke in Noras Vergangenheit. Ich erfuhr, warum und wie sie starb und was sie davor gemacht hatte. Es war eindrücklich, aber es beengte mich auch. Die Umstände ihres Todes waren wirklich sehr tragisch und doch war ihre "Auferstehung" ein einziges Wunder. Aber es war nicht kitschig oder an den Haaren herbeigezogen. Es hatte den Touch Realität, den ich so sehr liebe. Jedes Kapitel wurde mit der Jahreszahl, an dem die Ereignisse stattfanden, versehen sowie einem Titel, unter dem diese standen. Sie waren immer stimmig zu den Geschehnissen. Gleichzeitig machten sie neugierig auf das, was da noch so kommen würde. Ein weiteres Highlight war für mich, dass Lisa Grunwald diese ungewöhnliche Liebesgeschichte in eine historisch korrekte Umgebung und Zeit gebettet hatte. So erfuhr ich, wie die Zeiten vor dem Zweiten Weltkrieg in Manhattan waren, wie es war, als die USA in den Krieg mit einstieg und welche Konsequenzen es für die Menschen hatte. Aber auch was geschah, als der Krieg endlich vorbei war. Dieser riesige Querschnitt durch fast zwei Jahrzehnte war beeindruckend. Für mich als Geschichtsliebhaberin ein absoluter Traum, weil es so authentisch dargestellt wurde. Vor allem die Auswirkungen des Krieges mit seinem sehr hässlichen Gesicht stellte Lisa Grunewald sehr geschickt und eindrücklich mithilfe von Joes Familie dar. Sie bestand zu Beginn aus seinem Vater, der Kriegsveteran war, seinem Bruder, dessen Frau und deren beider Kinder. Hier war besonders das Leid der Menschen generell spürbar und vermittelte mir einen Eindruck, wie die Zeiten so gewesen waren. Doch manchmal zog sich in diese Geschichte in die Länge. Wurde schwer von viel zu vielen Details, die oft einfach nur zur Füllung dienten. Vereinzelt bestanden sie aus Banalitäten, was Joe oder Nora gerade taten. Was sie betrachteten, dachten. Das raubte mir manchmal die Energie, meinen Enthusiasmus für diese doch so schöne Geschichte. Gelegentlich rutschten die Erzählungen in eine ganz schwere Melancholie ab, die bis zu einem gewissen Grad auch passend zum Inhalt war. Aber dann doch für meinen Geschmack zu viel gewesen ist. Durch diese doch zuweilen zähen Szenen kämpfte ich mich hin und wieder regelrecht durch und war immer erleichtert, wenn ich diese langatmigen Sequenzen hinter mir lassen konnte. Das Ende hatte mich im Übrigen sehr überrascht. Es war unerwartet und doch so unglaublich passend zum ganzen Buch. Und rückblickend musste ich erstaunt feststellen, dass diese Geschichte mit sehr wenigen Charakteren auskam. Das hatte mich schon fasziniert. Fazit: Eine Liebesgeschichte mit einem Setting, dessen Dreh-und Angelpunkt der Grand Central gewesen ist. Ich mochte, wie das Schicksal der beiden Liebenden in die damalige Welt eingebettet wurde und mit reichlich historischen Details unterfüttert wurde. Auch wenn das Buch seine Längen hatte, die Geschichte von Nora und Joe war wirklich verzaubernd.

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Zum Buch: Grob wurde das Buch in drei Abschnitte aufgeteilt. Im theoretischen Teil wurde den Erwachsenen vermittelt, wie wir unsere Kinder am besten beim Lernen unterstützen können und was dabei zu beachten ist. Im praktischen Teil gab es Beispielübungen um gelerntes als Lernteam vertiefen zu können. Im Wissensabschnitt wurden die Rechtschreibregeln erklärt und an Beispielen verdeutlicht. Auch gab es bei bestimmten Regeln Hinweise zu typischen Fehlern. Zum Schluss fand sich noch einen Anhang, worunter sich auch ein Glossar war. Neben dem Wissensabschnitt fand ich diesen auch hinterher äußerst praktisch und informativ. Theoretischer Anteil: Hans-Georg Müller schaffte es mir das Wissen verständlich zu erklären und mithilfe von Alltagsbeispielen zu visualisieren. So konnte ich das Gelesene viel besser verinnerlichen. Zudem gab es nach jedem Abschnitt eine kleine Zusammenfassung, sodass ich immer schnell noch mal einzelne Aspekte nachblättern konnte. Auch erhob der Autor nie den belehrenden Finger, sondern erklärte sachlich die Schritte für ein erfolgreiches Lernen und welche Gefahren auf diesem Weg lauern. Das Buch war zu dem klar strukturiert und auch den Aufbau begründete der Autor logisch. Klasse fand ich, dass vermittelt wurde, wie wir Erwachsenen für unsere Kinder ein guter Lernpartner werden können. Denn wer kennt das nicht aus seiner Vergangenheit? Bei manchen Lehrern verstanden wir den Lernstoff viel besser als bei anderen Lehrern desselben Fachs. Nachdem ich den theoretischen Teil gelesen und meiner Meinung nach auch verinnerlicht hatte, wollte ich gemeinsam mit meinem Kind zum praktischen Anteil übergehen. Hans-Georg Müller hatte aber wohlweislich vorher ermahnt, dass Geduld, Einfühlungsvermögen und keine Wunder zu erwarten sind. Dementsprechend habe ich mich gründlich auf das gemeinsame Lernen vorbereitet und mein Kind mit eingebunden. Der Praxistest: Für die Umsetzung der vielen Anregungen, Tipps und Tricks haben wir uns viel Zeit genommen. Es war gar nicht immer so einfach alles auch in die Praxis umzuwandeln. Hilfreich war für mich, dass Hans-Georg Müller mich auf die Tücken des Lernens im Vorfeld hingewiesen hatte und ich entsprechend vorbereitet war. Dies wiederum sorgte dafür, dass ich gelassener in die Übungseinheiten mit meinem Kind ging und wir uns Stück für Stück durch die unterschiedlichen Lernprozesse durchprobieren und sie für uns optimieren konnten. Die Beispielübungen wurden nach Schwierigkeitsgrad aufgearbeitet, sodass ich einen perfekten Überblick hatte, was gerade als Lerneinheit bei uns sinnvoll war. Zudem gab es zusätzliche Tipps, wo wir auch außerhalb des Buches an geeignete Übungsaufgaben herankamen. Solch nützliche Hinweise mag ich gern und außerdem Abwechslung in den Lernalltag. Bei den Lernmethoden wurde auch immer der Lernweg mit angeben. Das vereinfachte uns das Trainieren der unterschiedlichen Fertigkeiten. Außerdem hatte ich damit auch immer das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein. Ich musste nicht spekulieren, was hier am sinnvollsten sein würde. Das nahm zusätzlich den Druck heraus. Besonders beeindruckt hatte mich, wie oft Hans-Georg Müller mit seinen Beschreibungen von kindlichem Verhalten bei bestimmten Lernsituationen richtig lag. Die ein oder anderen Gegebenheiten waren exakt so, wie es in dem Buch dargestellt wurde. Ehrlich, es hat mich irgendwie gefreut, denn gleichzeitig wusste ich, dass dies hier wirklich eine nützliche Unterstützung ist. Insgesamt betrachtet hatte das Buch nicht nur einen wertvollen Nutzen für mein Kind, sondern auch für mich. Grade der Teil mit "unserer Rechtschreibung: Regeln verstehen, Lernwege planen" erweiterte auch meinen Horizont. Vor allem für die zukünftigen Deutschstunden in der Schule wird dieses Kapitel noch äußerst nützlich sein. Denn dieses Buch eignet sich auch hervorragend als Nachschlagewerk. Fazit: Dieses Buch ist wirklich empfehlenswert. Es ist keine Sofort-Wunderlösung, aber darum geht es hier auch gar nicht. Wer die Zusammenhänge des Lernens versteht und Geduld mit sich und dem Lernenden hat, wird hier eine richtig gute Hilfestellung finden.

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Gleich zu Beginn fiel uns das Buch mit seinem Cover ins Auge. Der Junge, der mit seinen vielen verbundenen Strohhalmen aus einem Glas blaue Limonade trinkt, war schon das erste Highlight und lud uns sofort dazu ein, das Buch in die Hand zu nehmen. Schon beim ersten Durchblättern waren wir begeistert, denn neben wirklich lustigen und teilweise abgedrehten Zungenbrechern gab es dazu individuelle Illustrationen. Sie passten stets zum aktuellen Stolpersatz und waren oft genauso witzig wie das geschriebene Pendant. Insgesamt erwarteten uns 32 Sätze. Sie waren eine bunte Mischung aus bekannten Klassikern, welche teilweise auch aufgepeppt wurden und eignen Kreationen von Steffi Korda. Wir hatten unheimlich viel Freude daran, sie uns gegenseitig laut vorzulesen und sie sogar auswendig zu lernen. Diese fröhlich freche Sammlung aus Schnell-Sprech-Sprüchen verstanden es ganz spielerisch unser Sprachbewusstsein noch mehr zu fördern und vor allem für den Lesejunior ganz wichtig, auch die Lautunterscheidung zu verdeutlichen. Nicht alle Sätze waren von Anfang an leicht zu lesen und so manches Mal verhaspelten wir uns und unsere Zungen hatten schon fast Knoten vorzuweisen. Abgerundet wurde dieses herrliche Buch von den Illustrationen von Antje von Stemm. Sie waren skurril, lustig, frech, kurzum, sie erregten unsere Aufmerksamkeit. Dabei sprang uns immer der schelmische Witz entgegen und es gab bei manchen gestalten Doppelseiten noch ganz viel zu entdecken, was auf den ersten Blick nicht sichtbar gewesen ist. Was für ein Spaß. Hier gefiel mir besonders, dass die Doppelseiten immer in einem einheitlichen Look waren. Und doch passten sie immer zum jeweiligen Satz. Meiner Meinung nach ist das Buch richtig super. Nicht nur für Kinder ab 5 Jahren, sondern auch für Erwachsene. Wir nehmen diese superfreche Zungenbrecher Sammlung noch immer gern zu Hand. Dabei ist mein Lieblingsstolpersatz ein anderer, als mein Kind ihn hat. Fazit: Uns hatte die Zungenbrechersammlung gefallen und noch immer greifen wir gerne zwischendurch zu dem Buch. Es garantiert gute Laune und jede Menge lustig frecher Stolpersätze.

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Anfänglich hatte ich ein paar Probleme beim Einstieg in diese Geschichte. Da ich das Buch nur gehört hatte, fehlten mir die visuellen Reize und ich bekam nicht immer gleich mit, wenn der Fokus sich auf eine andere Person änderte. Manchmal hatte ich auch den Eindruck, dass mir etwas fehlte. Es dauerte ein bisschen, bis ich mich daran gewöhnt hatte, dass Markus Hünnebeck kleine Cliffhanger eingebaut hatte. In der gedruckten Form hätte ich vermutlich aber keinerlei Probleme gehabt. Schon zu Beginn war es sehr spannend und ich mochte den Aufbau der Rahmenhandlungen sehr. Auch wenn recht viele Personen begleitet wurden, bleib es doch übersichtlich und gut verständlich. Dafür sorgte der personale Erzähler, der mir detailliert die Begebenheiten beschrieb. Sehr gut gefiel mir, wie Markus Hünnebeck mit der Atmosphäre innerhalb der Geschichte spielte. Mal war es bewegend, dann wieder sachlicher, um kurz darauf emotionaler zu werden. Dies verlieh der Geschichte eine packende Dynamik und ich wollte gar nicht mehr aufhören den Handlungen zu lauschen. Ein ganz großes Lob möchte ich hier auch dem Hörbuchsprecher Florens Schmidt aussprechen. Seine angenehme Stimme sorgte dafür, dass ich konzentriert bei der Geschichte blieb, und er schaffte es, durch minimale Veränderungen der Stimmlage, mir zum Hörgenuss auch noch ein lebendiges Kopfkino zu verschaffen. Vor allem die Szenen zwischen dem Opfer und dem Täter hatte Florens Schmidt so klasse transportiert, dass es mich wirklich emotional fesselte und mich zum Schaudern brachte. Ob mich das in geschriebener Form so berührt hätte, vermag ich dabei nicht zu beurteilen. Auch wenn das Buch zu einer Reihe gehörte, die ich nicht kenne, hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass mir etwas an Wissen fehlen würde. Vermutlich wurde ein vergangener Fall hier thematisiert und ich hätte mich mit diesem Buch selbst gespoilert. Jedoch fand ich es nicht so schlimm, dass ich die andere Geschichte nicht würde lesen wollen. Ich kam prima damit zurecht und mochte es, dass dieser Fall ansonsten autark zum Hören gewesen ist. Die Wendungen waren richtig gut und packend umgesetzt, das meiste habe ich nicht kommen sehen. Auch die Vielzahl der Fallstricke waren geschickt ausgelegt, sodass ich mich in einigen von ihnen verhedderte. Ein paar meiner Vermutungen bestätigten sich, aber das erhöhte für mich nur den Reiz weiterhören zu wollen. Manche der geschilderten Szenen waren recht brutal, das forderte schon einen robusten Magen. Vor allem die teilweise detailliert beschriebenen Vergewaltigungen waren wirklich nicht ohne. Die Charaktere waren insgesamt vielschichtig und auch sehr unterschiedlich. Ihre Eigenheiten sorgten dafür, dass ich sie relativ gut auseinanderhalten konnte. Ein bisschen gereizt hatte mich die Naivität des einen Zeugen. Ihn hätte ich gerne mal kräftig schütteln wollen, für sein dummes Verhalten. Gut, er war da recht unbedarft, aber ein bisschen unlogisch fand ich seine Handlungen schon. Und auch bei der entführten Mutter hätte ich manches Mal die Gute vor Frust anschreien mögen. Warum sie derart kopflos in der einen Szene reagiert hatte, obwohl sie ihre vorherige Handlung so gut durchdacht hatte, erschloss sich mir nicht ganz. Aber vermutlich wäre dann die Geschichte auch zu schnell fertig erzählt gewesen und der Spannungsbogen in sich zusammengebrochen. Fazit: Ein solider und spannender Thriller, der den Wunsch in mir weckte, an einem Tag die Lösungen des Falles erfahren zu wollen.

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Auf diese Geschichte war ich besonders wegen des angekündigten Settings, dem Yellowstone-Nationalpark und dem indianischen Park Rangers Ethan gespannt. Beides waren Aspekte, die für mich besonders reizvoll waren, und ich wollte unbedingt wissen, wie sich daraus die Handlungen entwickeln würden. Der gewählte Erzählstil war passend, denn obwohl der personale Erzähler die Situationen schilderte, war ich ganz nah an den beiden Hauptfiguren Ethan und Emma dran. So konnte ich innerhalb der Kapitel beide begleiten, und manchmal mischten sich die Eindrücke der beiden zu einem intensiveren Erzählstrang. Ein bisschen störend war für mich, dass manche Ereignisse noch mal von der anderen Figur durchgekaut wurden. Zwar kürzte Mina Miller das stets so weit ab, dass sich die Dialoge nicht wiederholten, aber ich hätte das Ganze zur Entwicklung der Handlungen nicht benötigt. Für meinen Geschmack verwässerte es an diesen Stellen ein bisschen die Spannung. Persönlich empfand ich, dass in dieser Geschichte ein Überhang an Antagonisten herrschte. Vor allem die Charaktere von Emmas Kollegen Vanessa und Kai waren mir ein Gräuel. Solche unsympathischen Menschen mag wohl niemand gern begegnen. Ihre Anwesenheit erzeugte eine schlechte Atmosphäre und hob vor allem Emmas Gemütszustand stark hervor. Emma tat mir anfangs sehr leid. Sie war mit ihrem Job, der eigentlich ihr absoluter Traumberuf ist, total unzufrieden und unglücklich. Die Kollegen eine Katastrophe und da konnte ich gut verstehen, dass Emma sich dort null wohlfühlte. Aber auch Ethan machte ihr gleich von Anfang an das Leben schwer, und das belastete sie emotional sehr. Ihre Gefühle wurden super an mich transportiert und ich konnte ihr nachfühlen. Mir war sie sympathisch und ihre Verlorenheit schlüssig dargestellt. Vor allem wie sie mit ihrer aktuellen Lebenssituation haderte, war intensiv und glaubwürdig beschrieben worden. Umso interessanter und deutlicher war ihre Entwicklung, die ich sehr mochte. Ethan mochte ich trotz seines mürrischen Verhaltens von Beginn an. Sein zurückgezogenes Wesen wurde durch seine grimmige Art düster dargestellt. Warum er zu einem solchen verschlossenen und mürrischen Mann wurde, blieb lange im Dunkeln. Einige Andeutungen wiesen auf eine bestimmte Richtung hin, die ich jedoch nicht durchschaute. Auf der anderen Seite machte es Ethan für mich interessanter, und da ich auch seine Gedanken und Emotionen mit erleben durfte, wollte ich natürlich gern vollständig hinter seine Fassade schauen. Was mir jedoch sehr gefiel, dass die Verbundenheit zu seinen indianischen Wurzeln gut transportiert wurde und er auch daran festhielt. Der von Mina Miller gewählte Schauplatz war wunderschön. Sie beschrieb den Yellowstone-Nationalpark so lebendig, dass ich ihn mir ohne Probleme vorstellen konnte und mir gewünscht hatte sofort dorthin reisen zu können. Außerdem bot er so eine große Vielfalt, nicht nur auf der Natur- und Tierebene, sondern auch auf der Handlungsschiene. Die Ereignisse waren teilweise unvorhersehbar und wechselten zwischen bezaubernden und bedrohlichen Momenten hin und her. Das reizte mich sehr. Eingebettet in diese Geschichte waren auch erotische Szenen, die sich stimmig in das Gesamtbild einfügten und dem Ganzen das i-Tüpfelchen aufsetzen. Fazit: Eine Geschichte, die durch ihr wunderschönes Setting im Yellowstone-Nationalpark besticht. Ein gehüllt von den Wundern der Natur entsteht eine Liebesgeschichte, die mit allerlei Widrigkeiten kämpfen muss.

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Mit Kapitel 21 startete ich in den sechsten Band und freute mich ganz besonders darüber, dass die Handlungen nahtlos am fünften Teil anknüpften. Durch eine kleine schriftliche Review im Vorfeld war ich wieder auf den aktuellen Stand der Ereignisse gebracht worden. Das empfand ich als sehr hilfreich, wobei die Mangka zeichnerisch auf der ersten Storyseite noch einmal kurz aufgriff, was zuletzt geschehen war. So oder so, ich war mit Leichtigkeit wieder voll ins Geschehen abgetaucht. Mittlerweile habe ich diese bunte WG wirklich lieben gelernt und war, wie Miko, schon traurig, dass nun ein Mitglied ging. Aber die Umsetzung war so zauberhaft, dass ich die Emotionen der Figuren spüren konnte. Auch die Gründe für den Auszug und wie sich alle noch einmal ganz doll ins Zeug für eine würdige Verabschiedung legten, war berührend und berauschend zu gleich. Generell mag ich es sehr, dass der Manga zwar ein Kernthema hat, aber der Alltag und Besonderheiten so geschickt darum gebettet werden, dass alle Szenen so frisch, neu und unvorhersehbar wirkten und waren. Obwohl Matsunaga in diesem Band eher im Hintergrund gewesen und leider nicht so oft vorkam, freute ich mich, dass eine andere Figur in den Vordergrund geholt worden ist. So konnte sich eine neue Bindung entwickeln. Was gleichzeitig Spannung erzeugte, weil sich nun zwischenmenschliche Beziehungen veränderten und noch mehr Dynamik in die kommenden Ereignisse einziehen könnte. Ganz besonders zu schätzen wusste ich, dass Keiko Iwashita den Figuren Zeit ließ sich weiterzuentwickeln und auf eine natürliche Art und Weise auch ein bisschen die Liebe erblühen konnte. Hier passierte nichts Knall auf Fall und das sorgte meiner Meinung nach dafür, dass die romantischen Szenen noch effektvoller bei mir ankamen und mich zum Schmelzen bringen konnten. Generell wird es wohl noch eine Weile dauern, ehe sich vielleicht richtig etwas zwischen Matsunaga und Miko anbahnen könnte. Der Zeichenstil begeistert mich noch immer sehr. Er rundete die Story zu einem wunderschönen Gesamtwerk ab, verlieh den Handlungen Tiefe, unterstrich die Charaktere und hob die Emotionen perfekt hervor. Auch die kleineren Details wurden wieder liebevoll ausgearbeitet und machten diesen Manga zu einem schönen Erlebnis. Die Bonusstory war übrigens unheimlich süß und wird vor allem das Herz von Katzenfreunden höherschlagen lassen. Fazit: Ich liebe diesen Manga. Auch wenn er im Romance Bereich angesiedelt ist, diese Geschichte kann so viel mehr. Freundschaft, Zusammenhalt und eine lustige WG machen aus diesem Manga ein unterhaltsames und spannend süßes Buch.

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Ein unheimlich spannungsintensiver Start in die Geschichte erwartete mich als Erstes. Dem Prolog gelang es sofort meine Neugierde anzufachen ohne das auch nur ein Tropfen Blut vergossen wurde. Ich durfte schon jetzt einen Blick auf Asklepios erhaschen und bekam einen Vorgeschmack dessen, was wohl sein Opfer erwarten würde. Unterteilt wurde die Geschichte in drei Teile. Dies war schön durchdacht worden, denn es grenzte die unterschiedlichen Handlungsgerüste voneinander ab, ohne sie jedoch zu trennen. Sie bauten eher ineinander auf und ermöglichten es mir den Geschehnissen einfacher folgen zu können. Unterstützt wurden die einzelnen Teile durch Kapitel und an deren Anfang eine Zeit- oder Datumsangabe stand. Diese Hinweisart empfand ich als nützlich, da mir so im Zeitgeschehen nichts verloren ging. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge und der personale Erzähler gewährte mir Einblicke auf die Handlungen unterschiedlichster Figuren. Dies belebte die Geschichte und sorgte dafür, dass ich einen größeren Überblick über die Ereignisse bekam. Auch konnte ich beide Seiten der sprichwörtlichen Medaille betrachten und konnte mir selbst Gedanken zum Thema Selbstjustiz machen. Die Spannung innerhalb des Buches war durchgängig gegeben, und ich fand es sehr faszinierend, wie komplex Charlotte Charonne das Thema Selbstjustiz überwiegend vorurteilsfrei verarbeitet hatte. Sie überließ es mir als Leser die Handlungen von Asklepios zu betrachten und zu beurteilen. Sollte ich diese "Therapie" gutheißen oder doch nicht? Dies gelang der Autorin vor allem damit, dass ich zu Beginn eine unschuldige süße kleine Emma kennenlernen dufte. Mit ihren fünf Jahren wickelte sie nicht nur ihre Eltern und ihre Oma um den kleinen Finger. Das fröhliche Mädchen durfte ich ein Stückchen begleiten, bis sie plötzlich wie vom Erdboden verschluckt war. Die Panik der Großmutter um ihr verschwundenes Enkelkind war so packend beschrieben worden, dass auch mir die Angst den Rücken hinunterkroch. Was danach geschah, war wirklich schwere Kost, obwohl es keine grausamen Details gab, die ausgeschlachtet wurden. Aber allein der Gedanke genügte schon, um mit den Eltern und vor allem Emmas Mutter mitleiden zu können. Anschließend gab es einen großen Schnitt. Erst fünfzehn Jahre nach der Tragödie spann sich die Geschichte weiter fort und nun kam Asklepios zum Zug. Der Gott der Heilkunst hatte einen ganz besonderen Therapieplan ersonnen, um einen ganz speziellen Patienten von seiner Krankheit zu befreien. Die Idee dahinter war interessant und regte zum Nachdenken an. Hier ging es ganz klar um Selbstjustiz unter dem Mäntelchen der Humanität. Es war perfide auf der einen Seite, aber sehr verständlich auf der anderen Seite. Dieses Spiel mit der Psychologie des Menschen fand ich faszinierend, hätte aber für mein Empfinden noch ein bisschen mehr Würze haben können. Es lag vielleicht auch an diesem besonderen Schreibstil. Er war bisweilen recht pittoresk, was am Anfang wirklich ein spannender Kontrast zu den Ereignissen gewesen ist. Doch als sich so langsam das Finale andeutete und das Katz-und-Maus-Spiel volle Fahrt aufnahm, empfand ich diese lautmalerischen Beschreibungen nervig. Sie drosselten die Spannung und nahm den Ereignissen den Biss. Das fand ich extrem schade, denn diese Geschichte hatte so unglaubliches Potenzial. Wäre hier der Schreibstil ein bisschen mehr kantiger und dynamischer geworden, wäre dies ein absolut fesselnder Showdown geworden. Fazit: Ein solider und sorgfältig durchdachter Thriller, der mit sehr ernsten Themen zum Nachdenken anregte. Für meinen Geschmack wäre spannungstechnisch noch Luft nach oben gewesen. Dennoch wusste mich die Geschichte zu überzeugen.

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Laut der Mangaka sollte in diesem Band nun endlich der eigentliche Hauptplot beginnen und das schürte natürlich sehr hohe Erwartungen. Wenn es jetzt erst so richtig losgehen soll, was wird dann noch alles auf mich zu kommen? Die vier Kapitel mochte ich wieder sehr gerne, am meisten Spaß hatte mir "Room 17" gemacht. Ich fand diesen superwitzig und die süßen Szenen passten dazu perfekt. Vor allem gab es einen kleinen Rollentausch, in dem Matsunaga plötzlich wie ein kleiner Junge und Miko wie eine Erwachsene wirkte. Das war goldig und richtig schön umgesetzt. Auch wenn einige Handlungen und Ereignisse vorhersehbar waren, empfinde ich diesen Manga als sehr herzerwärmend. Außerdem kann ja nicht ständig alles neu erfunden werden und auch wenn nicht alles total überraschend war, so wurde es doch überzeugend und individuell umgesetzt. Genau das mag ich. Der Zeichenstil war wieder supersüß und die Aufteilung der Panels passte hervorragend zu den einzelnen Szenenbildern. Besonders mochte ich die kleinen Einblicke in das Alltagsleben japanischer Schüler. Obwohl der Manga romantisch angehaucht war, was besonders durch die Illustrationen zum Ausdruck kam, so waren sie jedoch nie übermäßig kitschig. Die Emotionen wurden von Keiko Iwashita richtig toll umgesetzt und die Gefühle der Figuren kamen ungefiltert bei mir an. In diesem Band wurden keine neuen Charaktere eingeführt, was aber sehr angenehm gewesen ist. So kamen manche Figuren wieder etwas häufiger vor und rückten damit wieder stärker in mein Bewusstsein. Andere Personen traten dafür in den Hintergrund, sodass der Manga lebendig und vielschichtig blieb. Die Entwicklung der WG und die Stärkung des Zusammenhaltes innerhalb der Gruppe wurde mehr in den Fokus geschoben. Es tauchten neue Probleme auf, die es zu lösen galt. Dies schuf eine gewisse Spannung und gleichzeitig bediente die Mangaka mehrere Themenfelder. Fazit: Der Manga hatte meine Erwartungen total erfüllt und ich habe mich gleich noch ein bisschen mehr in diese Reihe verliebt. Hier stimmt die Mischung aus Romantik, Witz und Spannung einfach. Lesenswert.

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Der süße Watson hatte sich sofort in mein Herz eingeschlichen, denn seine Sicht auf das Leben von uns Zweibeinern war von der ersten Seite an einfach nur goldig. Dabei gefiel mir besonders gut, dass er sich stets gleichberechtigt mit seinen "Mitbewohnern" Tom und Kati fühlte. Für ihn waren sie seine Freunde und nicht Herrchen und Frauchen. Besonders viel schmunzeln musste ich immer, wenn Watson die Handlungen seiner menschlichen Freunde pointiert kommentierte oder mit tierischen Bekannten raffinierte Pläne schmiedete. Vor allem Watsons Fantasie und Cleverness, um an heiß geliebte Plätzchen oder andere Leckereien zu kommen, war schier grenzenlos. Dies machte die gesamte Story so wahnsinnig liebenswert, aber auch authentisch. Situationskomik war oft gegeben und jeder mit oder ohne einen Hund wird sich auch in so manchen Szenen wiedererkennen. Das hob die Erzählungen auf ein ganz besonderes Niveau. Die alltäglichen Ereignisse mit so viel Charme und Witz zu schildern sorgte für entspannende und locker leichte Lesestunden. Die Charaktere waren unheimlich liebevoll ausgearbeitet worden und herrlich unterschiedlich. So gab es durchaus auch eine Antagonistin, die dem ganzen bunten Treiben noch ein bisschen mürrische Würze verlieh und gleichzeitig dafür sorgte, dass ich mich über Watsons Streiche gleich noch mehr freute. Diese Geschichte habe ich zweimal gelesen, einmal für mich alleine und einmal gemeinsam mit meinem Kind. Jedoch würde ich "Watsons Welt" tatsächlich geübteren und vor allen Dingen auch älteren Lesern empfehlen. Ich denke, dass das Buch etwas für Teenager ab 13 Jahren geeignet ist. Unser Lesejunior mochte Watson und besonders seine Streiche, aber vieles musste noch zusätzlich erklärt werden und natürlich konnte auch nicht jeder Witz richtig bei ihm zünden. Aber alles in allem hatte Watson auch hier für Freude gesorgt und es fand die Überlegung statt, ob unser Hund die Welt auch so wahrnehmen könnte. Fazit: Ein Buch, welches nicht nur Tierliebhaber zu begeistern weiß. Witzig, treffsicher und mit ganz viel Charme wurde aus Sicht eines süßen und sehr aufgeweckten Hundes eine liebenswerte Geschichte erzählt. Lesenswert!

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