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Alle Rezensionen von Bineira

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Rahel (49, Psychologin) und Peter (55, Literaturprofessor) aus Dresden befinden sich in einer Ehekrise. Helfen soll ein Urlaub auf einer einsamen Almhütte in Bayern. Doch diese brennt vorher ab. Als Rahels Tante sie bittet, ihren Gutshof in der Uckermark samt Tieren für drei Wochen zu versorgen, weil sie mit ihrem schwerkranken Mann zur Reha muss, sagen sie zu. Soweit die Rahmenhandlung. Dort hinein packt die Autorin - die Ehekrise von Rahel und Peter - Rahels schwieriges Verhältnis zu ihrer Tochter Selma und ihre Schuldgefühle, weil sie diese als Baby monatelang bei der tablettenabhängigen Schwiegermutter geparkt hat - Selmas frühkindliche Bindungsstörung, ihre Sprunghaftigkeit und ihr Unglücklichsein mit ihrem Leben - die ungeklärte Frage, wer Rahels Vater ist - Rahels Sohn Simon, der als Gebirgsjäger bei der Bundeswehr Karriere macht - einen Shitstorm gegen Peter, weil er eine nicht-binäre Studierende beleidigt haben soll - Peters Introvertiertheit, sein Frust im Job und sein nachlassendes sexuelles Verlangen - die Frage, ob Rahels Tante ihrem Mann nach dessen Schlaganfall bei der Selbsttötung helfen muss, weil sie es ihm früher versprochen hat - den Einfluss der vom Bombenhagel über Dresden traumatisierten Menschen auf die nachfolgenden Generationen - Tamara, Rahels Schwester, deren Mann im Messebau tätig und durch die Pandemie schon monatelang ohne Einkommen ist. Das waren noch längst nicht alle Probleme, die Daniela Krien auf 270 Seiten gequetscht hat; für meinen Geschmack war es mindestens eins zu viel. Und keines davon wird näher beleuchtet. Die handelnden Personen entsprechen ziemlich genau den gängigen Klischees, und die im Protokollstil erzählte, zu konstruiert wirkende Geschichte hat praktisch keinen Spannungsbogen. Das Ende ist - aber ich will nicht spoilern. Ich hatte nach der Leseprobe eine ganz andere Erwartung an das Buch, denn die Kernfrage Was tun, wenn die Liebe älter wird? hat durchaus Potential. Dieses wurde hier leider nicht ausgeschöpft.

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Die Schriftstellerin Aliza Berg erhält den anonymen, großzügig honorierten Auftrag, einen Roman über das Leben zu schreiben. Sie soll dies am Beispiel eines klar umrissenen Landstrichs tun. Aliza fährt in die bezeichnete Gegend und lernt bei ihren Recherchen die wunderschöne Landschaft, ihre teils wunderlichen Bewohner*innen und deren Geheimnisse kennen. Aufgrund der Kurzbeschreibung hatte ich eine interessante Handlung erwartet. Den Schwerpunkt des Romans bilden jedoch detaillierte Betrachtungen von Menschen, Tieren und Pflanzen sowie philosophische Fragen. Thomas Sautner beschreibt besonders Flora und Fauna intensiv und mit schönen Sprachbildern. Dabei wechselt er häufig die Perspektive, und lässt die Leser*innen zum Beispiel die Welt mit den Augen einer Bachstelze oder eines Sperbers sehen. Die Geschichte an sich kommt nur sehr langsam voran, sie wird immer wieder von langen, zum Teil abstrakten Gedankengängen des Autors unterbrochen, das hat mir das Lesen etwas erschwert. Der elegante Schreibstil und die originellen Sprachbilder haben das aber wieder wettgemacht.

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Die 13jährige Elfie wird vom Blitz getroffen und ist fortan eine Fee. Sie muss nun neben der normalen Schule auch noch eine Feenschule besuchen. Dass sie die 13. im Feenzirkel ist, macht die Lehrer und Mitschüler dort misstrauisch. Elfie hat keinen leichten Stand. Dann verliebt sie sich, obwohl sie für ein Privatleben eigentlich gar keine Zeit hat. Als sie sich gegen einen ungeheuerlichen Verdacht wehren muss, halten zwei Feenfreunde zu ihr. Die Geschichte fängt amüsant an, aber das Leben als Fee hält für Elfie mehr Probleme als Spaß bereit. Sie wird von den ERWACHSENEN Feen wegen eines Aberglaubens gemobbt und zerreibt sich beim Versuch, ihre doppelten Pflichten als normale Schülerin und als Feenschülerin zu erfüllen. Im Verlauf verliert die Erzählung deutlich an Leichtigkeit. Auch die sympathische Selbstironie, mit der Elfie anfangs über sich und ihrer Familie spricht, ist nicht von Dauer. Der Schreibstil ist kindgerecht und leicht lesbar. Besonders gut haben mir die wunderschön gezeichneten Bilder am Beginn jedes Kapitels gefallen. Auch das kunterbunte Cover, auf dem alle Zutaten des Romans abgebildet sind, ist ein Hingucker.

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Judith Rakers lebt seit drei Jahren in einem Haus mit Garten. Und das obwohl sie sich selbst als "Vollhonk in Sachen Garten" bezeichnet hat. Ein Interview mit dem Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl brachte ihr das Thema Selbstversorgung näher, sie las daraufhin zahllose Bücher über Gemüseanbau, Hühnerhaltung und die Haltbarmachung von selbst angebauten Lebensmiteln. Und dann fing sie an, ihren Ziergarten in einen Obst- und Gemüsegarten zu verwandeln. Als Krönung hält sie inzwischen eine eigene Hühnerschar. Die beiden Hähne heißen Giovanni und Jan. in ihrem Buch Home Farming erzählt Judith Rakers, wie sie es als Frau ohne grünen Daumen geschafft hat, mit Spaß und Erfolg ihren Garten zu bewirtschaften und ihre Tiere zu versorgen. Sie tut das in einem lockeren, humorvollen Stil und hat auch kein Problem damit, Fehler einzugestehen. Das hochwertige, mit zahlreichen Fotos versehene Buch ist informativ und unterhaltsam. Die Begeisterung der Autorin für das Thema kann man aus jeder Zeile herauslesen. Im charmanten Plauderton gibt Frau Rakers grundlegende Tipps für den Gemüseanbau, die Hühnerhaltung und die Haltbarmachung von Lebensmitteln. Für Anfänger - und an diese richtet sich die Autorin ausdrücklich - ist das Buch ganz sicher eine Motivation.

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Gans Ernst von JImmy Kimmel ist ein großformatiges Buch mit 15 stabilen Seiten. Es geht darin um die Gans Ernst, die ihrem Namen alle Ehre macht und schlecht gelaunt durch die Gegend watschelt. Niemand hat es je geschafft, sie zu erheitern. Genau das ist die Aufgabe der kleinen Zuhörer*innen. Sie sollen die Gans zum Lachen bringen, dafür gibt es in der Mitte des Buches einen Spiegel, in den sie Grimassen schneiden oder singen können oder was immer ihnen einfällt. Wie die Geschichte ausgeht, verrate ich natürlich nicht. Die Zeichnungen in dem Buch sind kindgerecht und witzig. Der spärliche Text ist zum Teil riesengroß geschrieben, das bedeutet für mich, dass man ihn auch übertrieben lesen sollte, um die Kinder zu Quatsch und Albernheiten zu animieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass kleine Kinder und auch ihre Vorleser*innen bei der Lektüre dieses Buch gans (!) viel Spaß haben. Der Preis ist mit 24,90 Euro ziemlich hoch, aber die Einnahmen aus dem Verkauf fließen an amerikanische Kinderkrankenhäuser, und damit erfüllt es sogar einen guten Zweck.

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In ihrem Buch Der Elternkompass überprüft die Wissenschaftsjournalistin Nicola Schmidt gängige Erziehungsmoden und -mythen, indem sie ihnen wissenschaftliche Forschungsergebnisse gegenüberstellt. Sie hat aus über 900 Studien das herausgefiltert, was wirklich wichtig ist, um gesunde, respektvolle und glückliche Kinder großzuziehen, so der Verlag. Das rund 300 Seiten starke Buch ist in drei große Abschnitte gegliedert: Schwangerschaft, Geburt und das neue Leben , Kleinkinder - wenn das Leben laufen lernt und Schulkindalter- wie Kinder fürs Leben lernen . Diese Abschnitte sind wiederum in kleinere thematische Bereiche unterteilt, so dass man sich heraussuchen kann, was einen gerade besonders interessiert. In den Text eingestreut sind rot hervorgehobene Ergebnisse/Merksätze in Kurzform Das Quellenverzeichnis am Ende des Buches umfasst 38 Seiten. Im Text befinden sich die entsprechenden Fußnoten. Nicola Schmidts Schreibstil ist flüssig und liest sich angenehm. Sie wirkt nahbar, weil sie auch von eigenen Erfahrungen als Tochter und als Mutter berichtet. Es geht ihr im Kern darum, dass ein starkes Selbstwertgefühl, ein stabiles Stresssystem und Resilienz (unsere psychische Widerstandsfähigkeit) in der Kindheit aufgebaut und gestärkt werden müssen, damit sie einen Menschen durch das Leben tragen können. Dies belegt sie eindrucksvoll durch die ausgewerteten Studien. Verblüfft haben mich die Vergleiche mit Erziehungsmethoden anderer Kulturen. Was für uns zunächst befremdlich erscheint, ist im Kontext mit den jeweiiigen Lebensverhältnissen plötzlich ganz logisch. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Erkenntnisse aus diesem Buch vielen jungen Eltern ein Stück Unsicherheit nehmen und ihnen den Rücken stärken, wenn sie mal wieder ungefragt gut gemeinte Ratschläge bekommen.

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Rachel Elliotts Roman Bären füttern verboten beleuchtet die Untiefen menschlicher Beziehungen, sei es zwischen Lebenspartnern oder innerhalb der Familie. Sidney, eine Cartoonistin und exzessive Freerunnerin, reist kurz vor ihrem 47 Geburtstag ohne das Wissen ihrer Lebensgefährtin Ruth in den südenglischen Ferienort St. Yves, um endlich ein Buchprojekt fertigzustellen. St. Yves war in ihrer Kindheit das Urlaubsziel der Familie, bis dort ihre Mutter tragisch ums Leben kam. Seitdem war keiner von ihnen mehr dort. In St. Yves leben eine Menge ungewöhnlicher Leute (und mindestens ein ganz besonderer Hund), die nach und nach die Geschichte bevölkern. Durch einen Unfall kommt Sidney in Kontakt mit den Einheimischen, und die Knoten der Vergangenheit beginnen sich zu lösen. Der Roman ist in kurze Kapitel unterteilt, die so originelleTitel wie Es könnte mich überfordern oder Waren Sie nie ein Kind, Mister Smith? tragen. Es kommen viele verschiedene Perpektiven zu Wort, da spricht auch schon mal ein Toter, ein Hund, oder ein Stoffhase. Auch zeitlich springt die Handlung hin und her, was die Aufmerksamkeit des Lesers etwas fordert. Dafür erhält er eine durch und durch originelle, warmherzige Geschichte. Rachel Elliott beschreibt die Personen und ihre Eigentümlichkeiten sehr liebevoll und glaubwürdig. Ihre Menschenkenntnis ist beeindruckend. Vor allem Ihre bildhafte Sprache hat mich begeistert. Trotz der Themen Verlust, Schuld, Einsamkeit und Trauer ist das Buch nicht schwer verdaulich, denn die Autorin hat daraus eine melancholische und heitere Geschichte gewoben, die ich sehr gern gelesen habe.

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Der berühmte Musiker Gustav Mahler befindet sich im Jahr 1911 mit seiner Frau Alma und der kleinen Tochter Anna auf einer Schiffsreise von New York nach Europa. Er ist erst 50 Jahre alt, aber schwerkrank und weiß, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Deshalb hat er sein Engagement bei den New Yorker Philharmonikern vorzeitig beendet, um nach Wien zurückzukehren. Auf dieser Reise denkt er über sein Leben nach, und wichtige Episoden daraus ziehen an seinem inneren Auge vorbei. Dies ist mein erstes Buch von Robert Seethaler, und ich habe mich schnell in seine ganz besondere Sprachmelodie verliebt. Für mich war es beim Lesen der Geschichte, als hörte ich ein komplexes Musikstück. Ich konnte die wehmütige Grundstimmung in Moll, aber auch die schrillen Dissonanzen und die kleinen munteren Zwischenspiele regelrecht fühlen. Dass der Roman nur kurze Schlaglichter auf Mahlers Leben wirft, empfinde ich nicht als Nachteil. Es ist nunmal keine Biografie, sondern ein Kunstwerk. Für mich ein sehr gelungenes.

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Amity Gaiges Roman Unter uns das Meer ist eine Mischung aus Ehedrama, Abenteuerroman und psychologischer Studie. Das Ehepaar Partlow lebt mit den Kindern Sybill (7) und George (2 1/2) in einer Vorstadt in Connecticut. In der Ehe kriselt es heftig. Michael fühlt sich in gesellschaftlichen Zwängen gefangen, Juliet machen depressive Schübe das Leben schwer. Um endlich das Gefühl von Freiheit zu erleben, schlägt Michael vor, mit der ganzen Familie ein Jahr lang in der Karibik zu segeln. Juliet traut sich das nicht zu, lässt sich aber von Michael überreden, weil sie hofft, dadurch ihre Ehe zu retten. Auf der Reise entdeckt die Familie die wunderbare Insellandschaft der Südsee, vor allem die Kinder genießen die gemeinsame Zeit mit ihrem Vater. Probleme, wie Nahrungsmittelknappheit oder ausfallende Technik auf dem Boot können die Partlows zunächst noch lösen. Dann geraten sie auf hoher See in einen gewaltigen Sturm... Bereits auf der zweiten Seite des Buches wird klar, dass das Abenteuer nicht gut ausgeht, der Spannung tut das jedoch keinen Abbruch. Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven: Juliets rückblickender Bericht, nachdem sie mit den Kindern wieder zuhause ist, bildet den Hauptstrang. Er wird von Michaels Tagebucheinträgen vor und während der Fahrt unterbrochen bzw. ergänzt. Mit diesem Stilmittel erwschwert Amity Gaige die Lektüre keineswegs, sondern sie erzeugt dadurch eine Dynamik, die mich das 380 Seiten starke Buch fast in einem Rutsch durchlesen ließ. Michaels lebhaften Ausdruck empfand ich dabei als wohltuenden Kontrast zu Juliets niedergedrückter Erzählweise. Über die etwas zu langatmigen Beschreibungen der Segeltechniken habe ich auch schonmal hinweggelesen... Inhaltlich ist der Roman keine leichte Kost. Die Probleme einer dysfunktionalen Familie und vor allem das Leben mit einer Depression werden eindringlich dargestellt. Von der eleganten, flüssigen Sprache der Autorin bin ich begeistert. ich konnte mühelos in die verschiedenen Situationen eintauchen. Die hervorragende Übersetzung durch André Mumor hat daran sicher einen großen Anteil.

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Auf dem hübschen Umschlag von Bas Kasts Das Buch eines Sommers kündigt der Diogenes Verlag eine lebensphilosphische Erzählung, die einen wachrüttelt an. Es geht um nicht weniger als die Frage, wie wir werden können, wer wir tief im Inneren wirklich sind. Da ist Nicolas, frischgebackener Abiturient, Sohn eines Pharmafabrikanten und Neffe eines bekannten Schriftstellers. Der Vater möchte, dass Nicolas später seinen Betrieb übernimmt, Onkel Valentin dagegen bestärkt ihn in seinem Wunsch, ebenfalls beruflich zu schreiben. Zwanzig Jahre später ist aus Nicolas ein chronisch gestresster, gereizter Geschäftsmann geworden. Er hat nach dem frühen Tod seines Vaters dessen Firma übernommen und führt ein durchgetaktetes Leben. Für seine Frau und den kleinen Sohn hat er kaum Zeit, die Ehe kriselt, und seinen alten Onkel hat er schon lange nicht mehr besucht. Als Valentin überraschend stirbt, reist Nicolas mit Frau und Kind für ein paar Tage in den Süden, um die Beerdigung zu organisieren und den Nachlass zu ordnen. Dabei kommen ihm Zweifel an seinem bisherigen Leben... Das Buch ist in einem einfachen Stil geschrieben. Nach einem guten Anfang wird die Handlung schnell vorhersehbar. Es kommt keine Spannung auf, die Dialoge sind hölzern, die Wendungen wirken bemüht und die Charaktere bleiben blutleer. Die an sich interessante Thematik wird mit Binsenweisheiten abgehandelt, wie man sie ähnlich in Zeitschriften und populären Lebenshilferatgebern findet. Es war insgesamt ein ermüdendes Leseerlebnis - und wachgerüttelt hat mich höchstens mein Mann, wenn ich nach ein paar Seiten eingeschlafen bin.

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