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Alle Rezensionen von Bineira

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Auf dem hübschen Umschlag von Bas Kasts Das Buch eines Sommers kündigt der Diogenes Verlag eine lebensphilosphische Erzählung, die einen wachrüttelt an. Es geht um nicht weniger als die Frage, wie wir werden können, wer wir tief im Inneren wirklich sind. Da ist Nicolas, Sohn eines Pharmafabrikanten und Neffe eines bekannten Schriftstellers. Der Vater möchte, dass Nicolas später seinen Betrieb übernimmt, Onkel Valentin dagegen bestärkt ihn in seinem Wunsch, ebenfalls beruflich zu schreiben. Zwanzig Jahre später ist aus Nicolas ein chronisch gestresster, gereizter Geschäftsmann geworden. Er hat nach dem frühen Tod seines Vaters dessen Firma übernommen und führt ein durchgetaktetes Leben. Für seine Frau und den kleinen Sohn hat er kaum Zeit, die Ehe kriselt, und seinen alten Onkel hat er schon lange nicht mehr besucht. Als Valentin überraschend stirbt, reist Nicolas mit Frau und Kind für ein paar Tage in den Süden, um die Beerdigung zu organisieren und den Nachlass zu ordnen. Dabei kommen ihm Zweifel an seinem bisherigen Leben... Das Buch ist in einem einfachen Stil geschrieben. Nach einem guten Anfang wird die Handlung schnell vorhersehbar. Es kommt keine Spannung auf, die Dialoge sind hölzern, die Wendungen wirken bemüht und die Charaktere bleiben blutleer. Die an sich interessante Thematik wird mit Binsenweisheiten abgehandelt, wie man sie ähnlich in Zeitschriften und populären Lebenshilferatgebern findet. Es war insgesamt ein ermüdendes Leseerlebnis - und wachgerüttelt hat mich höchstens mein Mann, wenn ich nach ein paar Seiten eingeschlafen bin.

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Torben Kuhlmann versucht in Einstein. Die fantastische Reise einer Maus durch Raum und Zeit , die Relativitätstheorie mittels einer phantasievollen Geschichte kindgerecht zu erklären. Am Ende des Buches befinden sich eine kurze Biografie und eine Einführung in Einsteins Gedankenwelt. Zum Inhalt: Eine Maus freut sich wochenlang auf das Käsefest im schweizerischen Bern und kommt dann einen Tag zu spät dort an. Tief enttäuscht versucht sie alles, um die Zeit zurückzudrehen. Als das nicht gelingt, baut sie sich nach den Plänen Einsteins eine Zeitmaschine. Kann sie damit zurück zu ihrem ersehnten Ziel reisen? Meine Meinung: Die Geschichte ist brillant illustriert, jedes Bild ist ein Kunstwerk und steckt voller liebevoller Details; man kann sich nicht daran sattsehen. Der Text ist zwar relativ einfach gehalten, das Thema ist für 5 jährige jedoch trotzdem zu anspruchsvoll. Sie werden aber sicher ihre helle Freude an den Pastell- und Aquarellzeichnungen haben und jede Menge interessanter Einzelheiten darin entdecken. Eine Besonderheit an dem Buch ist, dass die Bilder den Text nicht nur begleiten, sondern manchmal an seiner Stelle die Handlung weiterführen. Mit diesem Kunstgriff ermuntert der Autor die (Vor-)leser, eigene Worte für die Geschichte zu finden. Insgesamt hat mir das wunderschöne Buch sehr gut gefallen.

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Das Museum Wendevogel in Frankfurt am Main will den geplanten Anbau nur einem einzigen Künstler widmen: dem Malerfürst KD Pratz. Um den für die Finanzierung maßgeblichen Förderverein davon zu überzeugen, organisiert Museumsdirektor Neubauer eine Kurzreise in den Rheingau, wo der als menschenscheu und schwierig geltende Künstler allein auf einer Burg lebt. Der Besuch entwickelt sich nicht wie erhofft; es kommt zu heftigen Streitgesprächen und Verärgerung auf beiden Seiten. Das Projekt droht zu scheitern... Dieses Buch ist mein bisheriger Lesehöhepunkt des Jahres. Magnusson zeichnet sämtliche Charaktere so liebevoll und skurril, dass es eine reine Freude ist. Beide Seiten der Kunstmedaille nimmt der Autor sich vor: den eitlen, dauerempörten, überempfindlichen Künstler, und die selbstverliebten, gelangweilten, engstirnigen Bildungsbürger*innen. Besonders gut gelungen finde ich den aalglatten, Worthülsen und Lexikonwissen speienden Museumsdirektor. Die Dialoge sind spritzig und lebendig, der Handlungslauf ist gut komponiert und enthält einige überraschende Wendungen. Sprachlich ist der Roman ein amüsanter, bildreicher und anspruchsvoller Genuss. Und auf das Ende wäre ich nie gekommen...

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In seinem Buch "Hiergeblieben!" vergleicht Jens van Rooij auf 240 Seiten 55 Reiseziele in Deutschland mit vermeintlichen Geschwistern auf der ganzen Welt. Diese Idee ist erfrischend und mit einem Augenzwinkern garniert. Bei dem größten Teil der vorgestellten Sehenswürdigkeiten ist eine Ähnlichkeit mit den internationalen Pendants tatsächlich nicht von der Hand zu weisen. Auf jeweils einer Doppelseite stellt der Autor die Fotos der beiden Objekte gegenüber und gibt dazu gut lesbare, kurzweilige Erläuterungen. Auf den beiden Folgeseiten zeigt er, zum Teil ebenfalls bebildert, weitere Ziele in der näheren Umgebung und empfiehlt Hotels und Restaurants. Der optische Genuss kommt dabei aber zu kurz, denn trotz des großen Buchformats sind die meisten Bilder eher klein. Hier hätte ich mir weniger Ziele und dafür größere sowie qualitativ bessere Fotos gewünscht (Farben und Kontraste sind leider recht mau). Das Buch wirkt auf mich am stärksten, wenn mich der Doppelgänger überrascht und schmunzeln läßt, z.B. bei der gläsernen Pyramide der Stadtbibliothek in Ulm, die stark dem Louvre ähnelt. Wenig beeindruckend finde ich dagegen die Paarung Eibsee in Bayern - Maligne Lake in Kanada. Es sind halt zwei Seen, umgeben von Bergen, wo ist da der Clou? Einige Vergleiche wirken auf mich zu bemüht, z. B. der Freizeitpark Tropical Island im Spreewald mit einer Lagune auf Tahiti und der aufgeschüttete Kalisalzberg in Zielitz mit dem Kilimandscharo. Beim Lesen ist mir nicht ganz klar geworden, um welche Art "Reisebuch" es sich hier handeln soll. Für einen Reiseführer ist das große, schwere Format zu unhandlich; für einen Bildband, den man mit Genuss durchblättern möchte, reichen die Anzahl, Größe und Qualität der Bilder nicht aus. Insgesamt ist es ist ein netter Zeitvertreib gewesen, und ich habe mich mehr als einmal dabei ertappt, wie ich mir das ausländische Zwillingsobjekt als Reiseziel vorstellte bzw. es in Erwägung zog. Auch wenn vom Autor vielleicht nicht beabsichtigt: "Hiergeblieben!" weckt trotzdem das Fernweh ....

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Eines sonntags in Turin: Ein seit kurzem verwitweter ehemaliger Ingenieur hat seine älteste Tochter Sonia mit ihrer Familie zum Mittagessen eingeladen. Kurz vor Mittag -, das Essen ist fertig - muss Sonia den Besuch absagen. Der Ingenieur hält es allein nicht in der Wohnung aus und entschließt sich zu einem Spaziergang, bei dem er die alleinerziehende Elena und ihren sechzehnjährigen Sohn Gaston kennenlernt. Er lädt die beiden zum Essen zu sich nachhause ein. Dieser Nachmittag verändert das Leben der drei einsamen Menschen. Die Geschichte wird von Giulia, der zweiten Tochter erzählt. Minutiös beschreibt sie die Abläufe dieses Tages und kommt dabei immer wieder auf Erlebnisse aus ihrer Kindheit und Jugend zurück. So enstehen mehrere Erzählebenen, die nach und nach das Leben des Ingenieurs und seiner Familie preisgeben. Der Roman ist in einer leichten, anmutigen Sprache geschrieben. Die Übersetzerin hat die italienische Sprachmelodie hervorragend ins Deutsche übertragen. Es überwiegt eine melancholische Grundstimmung, die sich gegen Ende deutlich aufhellt. Mir hat dieses kleine ruhige Buch gut gefallen.

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Das Buch Kinder backen mit Christina ist 176 Seiten stark. Es ist hochwertig ausgestattet und hat eine angenehme Haptik. Inhaltlich gliedert sich das Buch in drei Bereiche: 1. Vorstellung der Zutaten 2. Tipps und 30 Rezepte fürs Backen mit Kindern 3. Leben auf dem Bauernhof. Die Idee, ein Backbuch für Kinder mit Informationen über die Entstehung und Herkunft unserer Lebensmittel zu kombinieren, finde ich sehr schön und wertvoll. Die Autorin erklärt kindgerecht, woher Mehl, Hefe, Brotgewürze, Eier und Milch kommen und gibt sogar eine Anleitung, um Butter selbst zu machen. Der Rezeptteil ist mit fast 90 Seiten zwar der größte Bereich des Buches, er besteht jedoch überwiegend aus ganzseitigen Fotos. Die Rezepte selbst sind kurz und gut nachvollziehbar beschrieben. Hier hat mir ganz entschieden die Abwechslung gefehlt. Die Osternestchen, die Langohren, die Briocheknöpfe und die Nikoläuse sind zum Beispiel alle aus demselben Teig. Eis, Popcorn, Marmelade, Müsli und Jogurt sind nette Sachen, aber keine davon wird gebacken. Die Autorin bewirtschaftet mit ihrer Familie einen alten Bauernhof mit Milchkühen, Schafen und Hühnern. Das Leben und Arbeiten in und mit der Natur stellt sie im dritten Teil ihres Buches auführlich vor. Mein Fazit: Die Idee, ein Backbuch für Kinder mit Hintergrundwissen anzureichern, gefällt mir gut. Für meinen Geschmack kommt das Backen jedoch viel zu kurz. Die Geschichten um den Bauernhof nehmen deutlich mehr Raum ein. Mich stört der hohe Anteil an Fotos (allein über 60 ganzseitige). Das Buch ist für mich deshalb mehr ein Familienalbum mit Rezepten als ein Backbuch.

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Das Buch "Young Rebels - 25 Jugendliche, die die Welt verändern" wurde von Mutter und Sohn Christine und Benjamin Knödler geschrieben und von Felicitas Horstschäfer illustriert. Es ist hochwertig ausgestattet (leider ohne Lesebändchen) und liegt angenehm in der Hand. Die Autoren beschreiben jeweils auf 4 - 6 Seiten die Lebensumstände eines jungen Aktivisten, die Gründe, die ihn zu seinem Engagement veranlasst haben und die Folgen, die daraus entstanden sind. Es werden gleich viele männliche wie weibliche Rebellen vorgestellt. Jedes Kapitel beginnt mit einem gezeichneten Porträt des Jugendlichen und endet mit einer Seite voller thematisch passender Symbole. Die Illustrationen sind schlicht gehalten, ich finde sie sehr gelungen. Im Text sind besonders schwierige Fremdwörter farbig markiert, sie werden in einem anhängenden Glossar erklärt. Angesichts der angesprochenen Altersgruppe 10-12 Jahre hätten es noch mehr Erklärungen sein dürfen. Das Buch endet mit einer Quellenangabe. Vermisst habe ich eine Sammlung weiterführender links zu den einzelnen jungen Aktivisten. Von den 25 vorgestellten Jugendlichen kannte ich bisher nur sieben, und ich war überrascht, wie vielfältig sie sich engagieren. Sie treten unter anderem für den Umweltschutz, strengere Waffengesetze, Frauenrechte, psychische Gesundheit, bessere Sichtbarkeit farbiger Menschen, Bildung, Frieden und Korruptionsbekämpfung ein. Sie erfinden, bauen, gründen, verklagen und veröffentlichen für Ihre Sache und müssen dabei oft massive Widerstände überwinden oder sogar um ihr Leben fürchten. Ich bin tief beeindruckt von diesen jungen Leuten. Das ist sicher auch, was die Autoren mit ihrem Buch bezwecken wollten. Im Vorwort schreiben sie an ihre Leser: "Möge es euch mit Ideen anstecken, Widerspruchsgeist wecken und euch ermutigen, weiter zu fragen, zu denken und womöglich zu handeln. Denn wir alle können dazu beitragen, dass die Welt ein schönerer Ort ist".

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Hubert Achleitner schickt seine Protagonistin auf eine abenteuerliche Reise, die sie von den österreichischen Bergen quer durch Europa bis nach Griechenland führt. Und die doch in erster Linie eine hochemotionale Reise in ihr Inneres bedeutet. Ein weiser und sehr musikalischer Roman über Liebe und Sehnsucht, das Schicksal und das flüchtige Glück. Soweit der Klappentext, der mich recht neugierig auf diesen Debütroman des unter dem Namen Hubert von Goisern bekannten Musikers gemacht hat. Es geht darin um Maria, eine Mittfünfzigerin, die nach 30, größtenteils unglücklichen Ehejahren ihren Mann Herwig verlassen hat. Den Job hat sie gekündigt, das Bankkonto leergeräumt und seinen Volvo mitgenommen., aber eine Nachricht hat sie nicht hinterlassen. Nach sechs Monaten ohne ein Lebenszeichen meldet sich die junge Lisa bei Herwig. Sie hat Maria als Anhalterin eine Weile auf ihrer Flucht quer durch Europa begleitet und soll ihm nun einen Brief von ihr übergeben. Dann ist da noch Herwigs ebenfalls junge Geliebte Nora, die schwanger ist, aber nicht weiß, ob das Kind von ihm ist. Ich bin mit der Geschichte und dem umständlichen, gespreizten Erzählstil nicht warm geworden, obwohl die Leseprobe einen guten ersten Eindruck vermittelt hat. Keiner der Protagonisten war mir sympathisch. Ich empfand sie als selbstverliebt, und ihre Charaktere erschienen mir eindimensional. Der Autor erzählt den Roman aus der Perspektive von Lisa (warum eigentlich?), fühlt sich aber viel besser in das Gefühlsleben von Herwig ein als in das der Frauen. Das liest sich für mich nicht stimmig. Gut gefallen haben mir dagegen die stimmungsvollen Naturbeschreibungen und die musikalischen Einschübe. Dass jedes samische Kind zur Geburt neben seinem Namen auch eine eigene Medodie, einen Joik, geschenkt bekommt, habe ich zum Beispiel nicht gewusst, und ich finde diese Traditon ganz zauberhaft. Durch die vielen Handlungsstränge, philosophischen Betrachtungen und Zeitsprünge wirkt der Roman auf mich kontur- und ziellos. Das ist vielleicht gewollt und würde mit dem Umschlagfoto der wabernden (Gewitter-)Wolken korrespondieren. Ein bisschen mehr Struktur und Spannung und ein paar weniger Klischees hätte ich mir dennoch gewünscht.

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Das Buch "Young Rebels - 25 Jugendliche, die die Welt verändern" wurde von Mutter und Sohn Christine und Benjamin Knödler geschrieben und von Felicitas Horstschäfer illustriert. Es ist hochwertig ausgestattet (leider ohne Lesebändchen) und liegt angenehm in der Hand. Die Autoren beschreiben jeweils auf 4 - 6 Seiten die Lebensumstände eines jungen Aktivisten, die Gründe, die ihn zu seinem Engagement veranlasst haben und die Folgen, die daraus entstanden sind. Es werden gleich viele männliche wie weibliche Rebellen vorgestellt. Jedes Kapitel beginnt mit einem gezeichneten Porträt des Jugendlichen und endet mit einer Seite voller thematisch passender Symbole. Die Illustrationen sind schlicht gehalten, ich finde sie sehr gelungen. Im Text sind besonders schwierige Fremdwörter farbig markiert, sie werden in einem anhängenden Glossar erklärt. Angesichts der angesprochenen Altersgruppe 10-12 Jahre hätten es noch mehr Erklärungen sein dürfen. Das Buch endet mit einer Quellenangabe. Vermisst habe ich eine Sammlung weiterführender links zu den einzelnen jungen Aktivisten. Von den 25 vorgestellten Jugendlichen kannte ich bisher nur sieben, und ich war überrascht, wie vielfältig sie sich engagieren. Sie treten unter anderem für den Umweltschutz, strengere Waffengesetze, Frauenrechte, psychische Gesundheit, bessere Sichtbarkeit farbiger Menschen, Bildung, Frieden und Korruptionsbekämpfung ein. Sie erfinden, bauen, gründen, verklagen und veröffentlichen für Ihre Sache und müssen dabei oft massive Widerstände überwinden oder sogar um ihr Leben fürchten. Ich bin tief beeindruckt von diesen jungen Leuten. Das ist sicher auch, was die Autoren mit ihrem Buch bezwecken wollten. Im Vorwort schreiben sie an ihre Leser: "Möge es euch mit Ideen anstecken, Widerspruchsgeist wecken und euch ermutigen, weiter zu fragen, zu denken und womöglich zu handeln. Denn wir alle können dazu beitragen, dass die Welt ein schönerer Ort ist".

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David Rawlings schickt in seiner Erzählung Der Gepäckträger drei grundverschiedene Menschen auf eine Flugreise und lässt sie ihre Koffer verwechseln. Um den eigenen Koffer zurückzubekommen, müssen sie sich in einem Gepäckdepot einfinden. Dort erwartet sie ein junger Gepäckträger, der ihnen zwar ihr Gepäck übergibt, sie aber nicht so einfach wieder ziehen lässt. Vielmehr konfrontiert er sie mit Aspekten ihres seelischen Gepäcks, die sie bisher nicht wahrgenommen haben oder nicht sehen wollten. Bei David geht es um seine Unfähigkeit, einen Fehler zu verzeihen, mit der er seiner Familie und sich selbst das Leben schwer macht. Michael schleppt sich an der Last, ab, die ihm sein Vater aufgebürdet hat, und Gillian ist verbittert, weil sie ihr Leben durch eine Brille aus Neid und Selbstabwertung sieht. Ihnen allen hält der Gepäckträger einen Spiegel vor und gibt ihnen die Gelegenheit, einen Teil ihres Gepäcks abzugeben. Nicht alle nutzen diese Chance. Der Roman ist eingängig geschrieben, und ich konnte mich gut in alle Charaktere hineinversetzen. Die Auflösung ist allerdings stark vereinfacht, darin ähnelt das Buch einem Motivationsratgeber. Am Ende stellt der Autor Fragen, die zum Nachdenken über das Gelesene und über das eigene Gepäck anregen. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen.

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