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Alle Rezensionen von Phil Humor

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Streiflichter auf Szenen einer Ehe, wieder erwachte Liebe, abhandengekommene Liebe, erblühende Liebe, die Liebe in ihrer Maskerade als Liebelei, umgelenkte Liebe. Die Frage nach der Weite der Liebe - wie viel Partner kann sie umfassen, wie eng sieht man das? Sind Grenzen der Gesellschaft so etwas wie Hürden, die ein Hürdenläufer rasant nimmt? Direktorinnen küsst man nicht. Aber der Ex will auch nicht ungeküsst bleiben. Es gibt viel zu tun, packen wir es an; sonst kann die Liebe einpacken, wenn man immer gleich die Segel streicht. Ein wenig Durchhaltevermögen, wissen, was man will - ob man den Romantik-Kurs bevorzugt oder eher den Trimm-dich-Pfad.

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Als Maus mit den Maulwürfen mithalten wollen - Fridolin zieht mit seiner Schaufel los und will das Terrain der Nachbarn erkunden. Vielleicht hätte ihm sein Stoffhase Plüschi assistieren sollen - dann hätten sie gemeinsam die Maulwürfe auf die Schippe nehmen können. So aber bekommt er Ärger, bekommt aber kein Mausarrest. Ausgestattet mit einigen Meuro unternimmt Fridolin eine Fahrt zu seinen Großeltern. Acht Stationen kommen ihm wie eine Weltreise vor. Ankunft in Maushausen - ähnelt die Stadt Entenhausen? Nach Katzhausen reist er vermutlich erst, wenn er im Karate-Unterricht gute Fortschritte gemacht hat.

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Maria meldet sich per WhatsApp; dann der ersehnte Anruf. Erstaunlich, dass die NSA von dieser Möglichkeit noch keinen Gebrauch gemacht hat; Jesus im Verhörraum - dürfte er einreisen? Maria sieht super aus, im Himmelreich gibt es die neuesten Körpermodelle - die Seele hat die Auswahl. Was trägt man in dieser Saison? Maria wiederum vermittelt das Interview mit ihrem Sohn Jesus, von dem sich herausstellt, dass er kein einziges Gen mit ihr gemeinsam hat. Durch und durch göttlich. Aber eben kein Klon - eher ein Transfer aus dem Geistigen ins Körperliche. Vermutlich drängt es beide, ihre Statements abzugeben zu den jüngsten Entwicklungen - und so sind sie wohl dankbar für die Gelegenheit dieses Interviews. Einfach mal auf die Idee kommen und danach fragen. Was macht der Glaube in der Welt, was ist das für eine seltsame Kraft, die in der Lage ist, es mit der Realität aufzunehmen, als sei sie Modelliermasse? So wie Gott einst aus einem Klumpen Lehm den Menschen erschuf, so vermag Glaube zu formen und in gewissem Sinn dem Unbelebten Leben einzuhauchen. Man ist beseelt, hat Esprit, man ist erfüllt mit Vitalität. Man muss an sich glauben - und andere freuen sich, wenn man an sie glaubt. Eine seltsame Universal-Währung, die sich uns da präsentiert. Beide beantworten geduldig die an sie gerichteten Fragen. Insbesondere geht es um die Stellung der Frau. Ist Beten noch zeitgemäß? Der moderne Mensch befiehlt sehr gern. Das ist zuverlässiger. Einer Bitte haftet das Ungewisse an - es steht dem anderen frei, ob er dem nachkommen möchte. Aber Gott würde sich Befehle wohl verbitten. Aber ob ständige Wiederholung - wie ein Mantra - des Gebetes ihn nicht vielmehr nervt? Er ist ja keine Behörde, wo man sich durch Drängelei und den einen oder anderen Geldschein in bevorzugte Position manövrieren könnte. Isabella stellt wichtige Fragen. Man fragt sich, welche Fragen man selber bei so einer Gelegenheit stellen würde. Vielleicht mal einen Katalog mit jeweils 10 Fragen zusammenstellen.

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Geistreiche Story. Jimmy Reds Leben wird bereichert durch einen Geist an seiner Seite: Gloria. Er kann mit ihr nicht durch dick und dünn gehen - sie ist feinstofflich - trotzdem gelingt es in einem besonderen Moment, dass Materie aus ihrer Welt in seine hinüberwechselt: eine Träne - der Freude. Vermählung, Liebe macht es möglich, dass etwas hinüberwechselt. Man könnte sagen, so wie virtuelle Teilchen sich entschließen im Real-Milieu mal nach dem Rechten zu sehen. Wäre ein Quantensprung in der Kommunikation mit Geistern. Toni ist zunächst entgeistert, als Jimmy ihn einweiht. Soll er sich freuen für seinen Freund? Die Ehe mit einem Geist geht doch sehr in Richtung platonisch. Fasziniert ihn die Möglichkeit, einer Frau ganz nah zu sein, die ansonsten unerreichbar für ihn wäre? Sie schwebt weit über ihm - doch so kann er sie gewissermaßen zu sich herunterziehen; ist das egoistisch? Wie ein verirrter Stern - so schwebt sie in seinem Leben. Verlängert seines - es ist überreichlich Energie in dieser Sphäre, von der er tankt - ganz unerwartet für ihn. Ist es ein Geschenk, eine Gabe, mit der er nichts Rechtes anzufangen weiß? Er entschließt sich zu einer Verzweiflungstat - scheint ihm aus seiner Sicht folgerichtig - dennoch hochverkehrt. Man ist interessiert, was es auf sich hat, mit dieser besonderen Beziehung; kann das gutgehen? Sind die Ewigen damit einverstanden - ist so etwas konsensfähig, wollen andere dem nacheifern? Was befähigt Jimmy zu dieser Beziehung? Er scheint ein guter Techniker zu sein, er kann an seinem Arbeitsplatz seine Fähigkeiten zur Geltung bringen; irgendwie ist in ihm diese Sehnsucht nach dem Überweltlichen angelegt; sein Wunsch, in der Geisterbahn zu arbeiten ... das, was andere als grauenerregend empfinden, empfindet er als Herausforderung. Das Schöne als Ziel - da muss man eventuell schon die Grenzen bisheriger Welt keck überschreiten. Den Konquistadoren hat das Gold die Kraft gegeben, etwas zu wagen - etwas Verheißungsvolles. Wie ist dem zumute, der keine Wünsche hat, woher bezieht er seine Kraft, Grenzen zu überwinden? Ist es besser ein Ruheloser zu sein - oder nie aufzubrechen, nie etwas erforschen, die Neugier unbeachtet zu lassen? Jimmy Red verkörpert den Geist, der festhält an dem, was ihn fasziniert. Warum soll er Gloria gehen lassen? Wahrscheinlich ist er es, der sie zurückhält, hier in seiner Welt; sie spürt es: Sie ist um seinetwillen geblieben. Wie kann sich also etwas materialisieren aus feinstofflichem Gebiet - die Durchfahrtsgenehmigung, den Passierschein erhalten? Jimmy bürgt dafür - und er zahlt teuren Preis. An sich sind sie inkompatibel - doch er als Techniker meistert auch auf dem spirituellen Gebiet die Anpassung, einfach ein paar Stellschrauben korrekt einstellen; Anweisungen erhält er von der Liebe - einem seltsamen Regelwerk.

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Was die beiden auszeichnet: Sie können sich sehr schnell Wissen aneignen, dazulernen. Aber werden Philipp und Daniel überfordert? Fast ohne Schlaf die Welträtsel in wenigen Tagen ausklabüstern zu wollen - eine edle Unternehmung. Das weiterdenken, was Giordano Bruno angefangen hat; wie viel Welträtsel verträgt der Mensch? Sie machen sich auf die Suche, ohne zu wissen, was sie suchen. Doch unser Gehirn arbeitet selektiv - es will wissen, worauf es achten soll. Wenn der Modus so gestellt ist, dass auf einmal alles als wichtig und bedeutend eingestuft wird, dann kombiniert das Gehirn munter die Fakten, bildet Figuren, Muster, bietet immer neue Varianten an, stolz darauf, was es alles aus dem Hut zaubert. Doch hat das etwas mit Wahrheitsfindung zu tun? Gewiss, im Vorfeld des eigentlich Wissenschaftlichen, muss man Hypothesen-willig sein, bereit für was Kühnes. Aber in Dante Alighieris Göttlicher Komödie ohne Führer unterwegs zu sein - die beiden verirren sich. Sie hätten zwei Beatrices mitnehmen sollen. Frauen können Männer gut dirigieren. Stattdessen vertrauen sie aus Bequemlichkeit dem erst Besten. Gerade auf dem Weg in die Hölle ist es wichtig, verlässliche Partner zu haben; doch inwieweit können sie ihrem eigenen Gehirn trauen? Welche Streiche heckt es aus? Welträtsel und Seinserkenntnis - man braucht als Instrumentarium Witz, Intelligenz. Das haben die beiden. Vielleicht hätten sie eher darauf kommen müssen, dass Welt sich auch in ihrem Kopf abspielt - und sie diese inneren Seelenlandschaften nicht genügend würdigen. Ihr Ego ist wichtig. Witzig im Buch: Panpsychismus. Die Dinge rätseln selber über die Welt. Ab wann kann man von Einheit sprechen? Wie kommt Geist in die Welt - können Dinge geistreich sein? Interview mit Chips - wenn es wenigstens Computer-Chips wären - aber High Life in der Chips-Tüte, das ist klärungsbedürftig. Dinge haben nicht solche Freiheit, sie sind Materie ... oder ist doch alles belebt, steckt die Weltseele in allem? Sie gehen es mathematisch an; als ob das, was vom Universum unabhängig ist - das Apriori - irgendetwas retten könnte. Ist aber auch schwer, das Universum von innerhalb des Universums zu beurteilen. Daniel entwickelt mit dem Computer-Spiel Relictio ein neues Universum: Fantasie einsetzen im Rahmen des Spiels - doch es ist so, als ob er Fantasie-Pferde zähmen will. In ihnen steckt Energie. Es ist nicht gesagt, dass derjenige, der die Pferde züchtet, ihnen ihre Freiheit nehmen will - sie sollen ja frei sein. Pegasus würde dem zustimmen. Daniel erlebt es als Story - er selber ist mit seiner Story sehr zufrieden; hätte er es langsamer angehen sollen? Begeisterung gehört dazu, ein gewisser Fanatismus - die Fähigkeit, alles drum herum wirklich als peripher anzusehen. Man möchte Dante Alighieri hinzubitten: Er weiß ja nicht mal, dass seine Göttliche Komödie so populär ist. Oder weiß er es mittels der Weltseele? Wo würde er Giordano Bruno hinschicken - wenn er nicht begrenzt ist durch den Zeitgeist, sondern wenn er urteilen kann in Übereinstimmung mit der Weltseele? Wenn jemand gemäß seines Dafürhaltens handelt und gute Argumente vorbringen kann - soll er sich verstellen? Giordano Bruno würde heutzutage zu anderen Schlüssen gelangen - aber wären wir bereit für seinen beißenden Spott, seine Ungezügeltheit? So wie Dante Alighieri die Prominenten zuordnet - das stößt auf Ablehnung: Jeder würde das Hölle-Himmel-Spiel anders spielen - wer sind die Guten? Würde man sich selber das Heiligsein oder das Scheinheiligsein bescheinigen? Es beginnt mit einer moralischen Frage - doch Philipp und Daniel weichen dem aus. Daniel nutzt die Gelegenheit zum Schreiben ... und unterschätzt die Kräfte; Schreiben ist was Schöpferisches. Ein skurriler Gedanke: Verantwortung zu haben für seine Protagonisten? Aber das Werk von Dante Alighieri führt ein Eigenleben, wirkt in der Historie, beeinflusst, verändert Menschen. Ebenso das Werk von Giordano Bruno. Zuerst hatte ich vermutet, dass Daniel zum Schreiben gebracht werden soll. Das Spiel Relictio nutzen, damit er die angeregte Fantasie weiterschwingen lässt in der Story, ihr das zugutekommen lässt. Tja, wenn man als Autor nur die alleinige Deutungshoheit hätte - aber die Figuren deuten sich selber, nutzen den Impulsantrieb, der schon immer in ihnen steckte - der Impuls wird weitergegeben - von Dante Alighieri, Giordano Bruno - mal sehen, wo er sich demnächst bemerkbar macht.

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Gegenüber dem Land Turion verwenden sie eine Strategie des Abwartens; hätten sie nicht lieber konkrete Informationen sammeln sollen? Stattdessen drängen sie es in die Ecke der Mythen, wollen gar nichts Konkretes wissen. Was sind das für Wächter? Sie sind bereit, Helden zu sein; aber die Umsicht, Infos würden sie erst in die Lage versetzen, wirklich klug zu agieren. Nur mutig sein, genügt nicht. Woher kommt diese Scheu, diese Vermeidungshaltung gegenüber dem Wissen? Man will es im Vagen belassen. Aber das Schemenhafte zu bekämpfen - wie soll man da Gegenstrategie entwerfen? Sie sind als Wächter müde vom Wachen. Die Mauer scheint keinen Sinn zu machen, wenn nur die Zeit gegen sie anrennt. Sind sie sogar dankbar, dass der Hexenkönig sie von diesem Warten erlöst? Doch gegen wen kämpfen sie - sind es ihre eigenen Dämonen? Hat die Zeit des Abwartens sie gefüttert? Verdammt dazu sein, abzuwarten, hinauszuschauen in ein Land, aus dem Gefahr drohen könnte - es könnten die eigenen Dämonen sein, die da aufmarschieren; und die immer eine Zeitlang brauchen, bis sie gegen die Mauern des Ichs anrennen, das Ich erschüttern wollen. Das Böse hat viele Argumente; wie soll man sie alle widerlegen? Sich die Ohren zuhalten - die Einflüsterungen kommen von innen. Können Crestwick und Lancester ihre Freundschaft aufrechterhalten? Sie könnten einander stützen. Ein Amulett hätte es nicht so leicht, wenn man nicht willens wäre, an seine Magie zu glauben. Das Traurige: Es scheint, als würde ihnen ohne das Böse nur ein ödes Leben zuteil. Sie flüchten sich dorthin - eigentlich ohne es zu wollen - aber wie einer in der Wüste: Das Böse ist ihnen eine Oase, sie müssen dorthin. Und Stärke, Erwachen der Lebensgeister erhalten sie - der Lethargie der gleichförmigen Zeit entkommen.

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Ingolf gewinnt ein Wettrennen. Das Besondere: Er muss seine Bewegungen bewusst koordinieren, da er an Spastik leidet. Der Protagonist aus dem ersten Band, Anders, steht Ingolf in einer entscheidenden Situation bei. Anders ist auf der Suche nach Menschen, die ähnlich empfinden wie er, die gerne klarkommen möchten mit ihrer Behinderung; sei es nun wie bei Franziska die Unfähigkeit, ihre Arme und Beine zu gebrauchen, oder bei Hannes, der nicht sehen kann. Zwei große, schwarze Vögel sind ihm bei der Suche behilflich - und ein silbernes Licht: Hier taucht Magie auf - es ist die Magie, die Anders im ersten Band während einer Seelenreise gewonnen hat. Diese Magie strahlt aus auf Franziska und die anderen, die auf einmal neue Hoffnung spüren: Durch das Gefühl, dass sie einander beistehen können - es hat etwas Tröstliches, wenn man über sein Schicksal reden kann und auf Verständnis stößt. Mal sehen, was Anders bewirken kann. Seine Erkenntnisse, Überlegungen bündeln sich zu Magie, die ihren Ursprung im Guten und Göttlichen hat. LG Phil Humor

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Hat der Hase also recht mit seinen Vorwürfen: Alice hätte schon viel eher sich bewusst sein müssen, dass sie selber letztlich der Macher ihrer Träume ist. Direkt kann man die Träume beeinflussen beim luziden Träumen. Ansonsten kann man indirekt seine Träume beeinflussen: mit was man sich beschäftigt, worum man seine Gedanken kreisen lässt. Welche Botschaft, welches Memo man an sich selber schickt: Das ist wichtig, verwahre es, erinnere Dich daran. Alice betätigt sich als Spoilsport: Sie verrät den anderen deren Schicksal. Wollen sie es wissen? LG Phil Humor

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Fröhlichkeit sich bewahren - ist das Luxus? Bei diesem Zug wünscht man sich, dass er sich verspätet. Lass Dir Zeit. Manche buchen mit Rückfahrticket, anderen hat der Aufenthalt auf dem Planeten nicht so zugesagt. Beim Einsteigen benehmen sich alle wie die Engländer - auf einmal klappt es mit der Höflichkeit. Warum sollte man auch drängeln? Mag sein, da sind einige Neugier-Abonnenten dabei, auf Novitäten getrimmt, die mit Wissenschaftler-Mentalität erpicht sind, das Jenseits zu bereisen. LG Phil Humor

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Christian und Christine - ist das christliches Treiben? Aber er kann sie halt gut leiden. Sie hat tolle Maße, schöne Stimme. Christian fragt sich: Wie beginne ich das Highlight der Romanze? Einsatzbereit wäre die Lanze. Dafür, dass Amanda Amalie von früheren Zeiten schwärmt, reagiert sie sehr fortschrittlich, als es im Raume lärmt, und sie der beiden eng umschlungen ansichtig wird. Erkundigt sich höflich und gar nicht irritiert, obs der Dame gefallen habe. Ja, Coolness ist eine Gabe. Cooler Text. LG Phil Humor

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