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Alle Rezensionen von S. L.

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Südkalifornien. Die Welt ist so ziemlich in Ordnung für Alyssa, ihre Eltern und ihren Bruder Garrett. Bis - ja, bis aus dem Wasserhahn kein Tropfen mehr kommt. Bis im Supermarkt nichts Trinkbares mehr zu bekommen ist. Aber die Regierung hat ein Krisenmanagement eingerichtet, die Eltern brechen zu einer Meerwasserentsalzungsanlage auf, um Wasser zu besorgen. Inzwischen hilft der freakige Nachbarsjunge Kelton, die Situation zu meistern. Sein Vater hat für genau so ein Szenario Überlebensmaßnahmen getroffen. Die Nachbarn sind mehr als neidisch... Alyssa und Garrett ziehen los, um ihre Eltern zu suchen. Kelton kommt mit. Aussteigerin Jaqui rettet sie aus einer gefährlichen Situation und ist ab jetzt mit von der Partie. Genauso wie später Henry. Es folgt eine gefährliche und abenteuerliche Flucht, um Wasser zu bekommen. Neal und Jarrod Shustermann beschreiben ein grausiges Szenario. Sämtliche Werte der Zivilisation geraten außer Kontrolle. Unvorstellbares wird vorstellbar. Können die Jugendlichen ihr Ziel erreichen? Gibt es für sie und die Anderen überhaupt Rettung? Spannend, zum Nachdenken anregend, gut zu lesen. Vor allem aber eine Mahnung, eigenes Verhalten hinsichtlich der natürlichen Ressourcen und des Zusammenlebens in einer Gemeinschaft zu überdenken. Young Adult aus dem Fischer-Verlag.

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Irgendwo, wo es Magier und Hexen gibt, wo nur wenige Autos, aber viele Radfahrer unterwegs sind und Männer in der Armee gezwirbelte Schnurrbärte tragen müssen, dort gibt es die Sturmsinger. Sie schützen Aeland vor Wetterunbilden, die das Land in unfruchtbare Wüsten verwandeln würden. Eine Elite, die aber Sekundäre, die ihnen Energie liefern, braucht und diese gnadenlos ausbeutet. Und nicht nur diese. Geplant war, dass Sir Christopher solch ein Sekundär seiner vornehmen Schwester wird. Er zieht lieber in den Krieg und übt dort und später in einem Veteranenhospital seine Fähigkeit als Heiler aus, in ständiger Angst vor Entdeckung und Versklavung. Seine besonderen Fähigkeiten kann er nur sparsam einsetzen, trotzdem wird er enttarnt. Seine Schwester braucht ihn, um ihre Macht zu mehren, ein geheimnisvoller Mann bedarf seiner Hilfe, sein tyrannischer Vater möchte Heilung. Er jedoch ist einem merkwürdigen Phänomen bei seinen Patienten auf der Spur. C. L. Polk spinnt eine Welt, die der Situation nach dem 1. Weltkrieg gleicht und bevölkert sie mit Wesen mit besonderen Merkmalen, einer Klassengesellschaft und verschiedensten moralischen Einstellungen. Eine große Rolle spielt die Liebe zwischen Christopher, der sich lieber Miles Singer nennt und dem wunderschönen Tristan. Wer sich auf phantasievolle Geschichten und fremde Welten, Intrigen und heldenhafte Charaktere einlässt, wird dieses Buch aus dem Klett- Cotta Verlag gern lesen.

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Lang ist es her- zum Glück. 1925 in Leeds wagt Agnes einen Neuanfang. Verbannt aus ihrem Elternhaus beginnt sie eine Ausbildung zur Gemeindeschwester. Sie stößt auf Ablehnung, verrichtet Hilfsarbeiten, wird gemobt. Bess, ihre Vorgesetzte, schikaniert sie besonders heftig. Und auch Polly, ihre Zimmergenossin, hat so ihre Probleme. Bei ihren Hausbesuchen trifft Agnes auf skurrile Verhältnisse, verstecken sich Patienten in Schränken oder drängen ihr Tee auf. Wird sie sich jemals durchsetzen? Was ist Bess` dunkles Geheimnis? Wird Finns gewalttätige Vergangenheit sein Verhängnis? Donna Douglas beschreibt das Wirken der Gemeindeschwestern und das Leben in Leeds` Armutsvierteln. Stolz, Mutterliebe, ungewollte Schwangerschaften und Hochmut spielen eine Rolle. Mit viel Sympathie schildert sie den Alltag und die Gedanken ihrer Protagonistinnen. Leicht und unterhaltsam zu lesen, gute Unterhaltung aus dem Bastei Entertainment Verlag. Übersetzt von Ulrike Moreno.

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Mit Trickserei gelingt es der titelgebenden Großmutter, mit Mann und vermeintlich krankem Enkel als angebliche jüdische Spätaussiedler nach Deutschland zu kommen. Eine Oma tröstet, ermutigt, lobt, verwöhnt. Das tut diese Großmutter nicht, obwohl sie sich für den Enkel aufopfert: setzt sich in der Grundschule neben ihn, isst seine Geburtstagstorte auf, damit sein empfindlicher Magen nicht rebelliert, futtert seine tapfer erkämpften Gummibärchen und bezahlt die Nachbarstochter, damit diese auf den Idioten aufpasst. Die revanchiert sich mit Gemeinheiten und Tritten. Permanente Kontrolle, Überwachung und Demütigung führen trotz negativer Zukunftsvoraussagen nicht dazu, dass Mäxchen ein baldiges schönes Begräbnis bekommt, nein, er wächst und bewältigt sogar die schulischen Anforderungen gut. Bei der ganzen Schinderei für den Enkel bemerkt die Großmutter nicht, dass ihr duldsamer Ehemann sich in eine jüngere Frau verliebt und mit ihr ein Verhältnis beginnt. Ihre Reaktion darauf ist allerdings sehr anders, als man erwarten würde. Alina Bronsky beschreibt mit beißender Satire den mühsamen Kampf um ein besseres Leben, ein Schicksal, das trotz aller Widrigkeiten angenommen und nach besten Kräften gemeistert wird. Vieles, mit bester Absicht geplant, geht fürchterlich daneben. Trotzdem: alle Achtung vor dieser Großmutter, die man sich selber nicht wünscht, die aber eine stolze, anpackende und nie mutlos werdende Frau verkörpert.

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Ein Anblick, den man nie sehen mag: ein toter 11-jähriger Junge in einer Waschmaschinentrommel, die das volle Programm absolviert hat. Aus Syrien entkommen, anderen Schrecken zum Opfer gefallen. Wer macht so etwas? Warum? Ein Asylbewerberheim wird in Brand gesteckt. Hübsche Frauen werden mit versteckten Kameras ausspioniert. Verstümmelte weibliche Leichen werden gefunden. Gleiche Täter? Oder Rassisten, Pädophile, Kriminelle? Die schwedische Polizei kommt an ihre Grenzen. Das Team um Klippan, Molander, Irene Lilja und Fabian Risk ist unterbesetzt, hat persönliche Probleme und setzt sich trotzdem engagiert für die Aufklärung ein. Aber kann man allen trauen? Spannende Momente gibt es durchaus, Täter bestimmen mit Würfeln, wer wie wo und wann zum Opfer wird. Wie also Zufälle über Leben oder Tod entscheiden, ist faszinierend und logisch nicht aufklärbar. Ansonsten zeigt sich eine wilde Vermischung mehrerer Fälle, sehr verwirrend. Mehr sei nicht gesagt, nur: mir fehlte etwas! Ein Thriller aus Schweden, geschrieben von Stefan Ahnhem, übersetzt von Katrin Frey, Ullstein Verlag.

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Will Jaeger fackelt nicht lange. Nachdem Frau und Sohn entführt wurden, ist er auf der Suche nach ihnen. Dabei kommt er einem skrupellosen Politiker, der von nichts weniger als der Weltherrschaft träumt, in die Quere. Dessen Plan: ein von den Nazis aufgefundenes Killervirus zur Vernichtung minderwertigen Lebens zu nutzen und ein Viertes Reich zu errichten. Unglücklicherweise hat er auch noch weitreichende Beziehungen, politischen Einfluss und Geld. Jaeger gerät in brisante Situationen, ist brillant, furchtlos und kluger Taktiker. Unterstützt wird er von Narov, einer toughen Kämpferin. Spuren führen auf abgelegene Inseln, in afrikanische Reservate, an idyllische Strände. Bear Grylls hat einen packende Thriller geschrieben. Nicht nur die aufregenden Aktionen seines Helden werden geschildert, nicht nur der Größenwahn ewig Gestrigerer, auch der Kampf gegen Wilderer wird einbezogen. Technische Beschreibungen der eingesetzten Waffen sind etwas zu ausführlich, aber vermitteln Glaubhaftigkeit. Das Mitfiebern mit Jaeger und seinen Gefährten erweist sich als spannend und unterhaltsam. Gelungenes aus dem Hause HarperCollins, übersetzt aus dem Englischen von Marco Mewes.

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So eine Ahnung, was im Kopf eines Kindes mit Asperger-Syndrom abläuft, hatte ich. Aber bei weitem nicht so, wie Jasmijn das schildert. Die schmerzhafte Reizüberflutung, das Nicht-reagieren-können, ihr Unverständnis für Gegebenheiten mitzuerleben, tut weh. Auch das Nichtverstehen von Metaphern, Witzen, Andeutungen, die Angst vor fremden Situationen ist schwer vorstellbar. Die heftigen Migräneattacken, die auf unbekannte Situationen folgen, zeigen, wie sehr Jasmijn beeinträchtigt ist. Schwer, fast unmöglich ist ein Leben entsprechend den Normen. Grelle Lampen, sich überlagernde Stimmen - alles wirft sie aus der Bahn, überfordert sie. Jasmijns Eltern sind liebenswert, stellen sich stets schützend vor sie, nehmen enorm viel Rücksicht, versäumen es aber, sie zu fördern. Sie wissen es nicht besser. Jasmijn schafft sich ihre eigene Welt, aber kann sie in der realen bestehen? Judith Visser schildert aus eigenem Erleben sehr eindrucksvoll, welche Erfahrungen, Empfindungen und Eindrücke ihre Kindheit und Jugend prägten. Dieses Buch aus dem HarperCollins-Verlag sollte dazu beitragen, Verständnis für Menschen zu wecken, die "eben so sind" und sich nicht immer erwartungsgemäß verhalten. Ein emotionaler Anstoß, über fremd anmutende Verhaltensweisen nachzudenken.

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Lena ist nicht Lena, nicht wirklich. In Wahrheit heißt sie Jasmin, entführt, um die gekidnappte Lena zu ersetzen. Mit ihr eingesperrt sind Hannah und Jonathan, 13 und 11 Jahre alt. Beide sind die Kinder Lenas und des Entführers, Jasmin soll ihre neue Mutter sein. Unvorstellbar: der Kidnapper spielt Gott: bestimmt alle Regeln, legt sogar Toilettenzeiten fest, reguliert die Luftzufuhr und verhindert jeden Kontakt zur Außenwelt. Dort versuchen Lenas Eltern und die Polizei seit 14 Jahren, Spuren der Entführten zu finden. Vergeblich, bis eines Tages Jasmin die Flucht gelingt, sie von einem Auto angefahren und zunächst für Lena gehalten wird. Damit ist der Horror für sie jedoch noch lange nicht vorbei. Sehr bewegend und emotional werden die Geschehnisse aus Sicht der "Ersatz"-Lena und auch von Matthias, Lenas Vater, erzählt. Erschütternd, zu welchen seelischen und körperlichen Grausamkeiten Jemand fähig ist, bewundernswert, das auszuhalten und den Gedanken an Befreiung nie aufzugeben. Bemerkenswert ist es Romy Hausmann gelungen, die Figur der Hannah darzustellen. Mit autistischen Zügen, sich stets an vorgegebene Regeln haltend, kann sie alles druckreif erklären. Die meisten Menschen sind für sie kleine Trottel, Gefühle Anderer kann sie nur schwer erfassen. Und doch arbeitet sie zielstrebig auf ein überraschendes Ziel hin. Ein gelungener Thriller, der einen Blick in zutiefst gestörte Seelen offenbart und zeigt, zu welchen Abartigkeiten normal scheinende Menschen fähig sind. Spannend zu lesen!

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Holly Wakefield, forensische Psychiaterin, entdeckte als Erste den Zusammenhang : an jedem Tatort findet sich ein Glöckchen. Ein Serienmörder treibt also sein Unwesen. Einer? Zwei? Mann oder Frau? Nun, Holly ist die Beste, deshalb wurde sie auch von der Polizei hinzu gebeten. Sie lässt ihre Umwelt gern an ihrem Wissen teilhaben, äussert oft 'Auszüge aus Killer- Enzyklopädien.' Aber sie selbst hat ein Geheimnis. Bestimmte Zeichen an den grausam hingerichteten Opfern zeigen, dass es noch mehr Ermordete geben muss. Ein Muster zeichnet sich ab, aber das hilft nicht weiter. Holly und ihr sympathischer Polizeikollege Bishop müssen viele Spuren verfolgen, weit in die Vergangenheit zurück gehen, Misserfolge kassieren und kommen in gefährliche Situation. Der zweite Teil des Titels "Du wirst mich nicht finden" scheint in Erfüllung zu gehen. Mark Griffin hat einen soliden Thriller geschrieben, der gut und spannend geschrieben wurde. Wie oft erweist sich Überraschendes als Lösung. Lesenswerte Spannung aus dem Harper Collins Verlag.

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Plötzlich ist er da: Carl. Übermannsgroß, stumm, faszinierend, aus unbekanntem Material. April, 23, ambitioniert und aufgeweckt, entdeckt ihn als Erste. Das Video, dass sie mit einem guten Freund dazu dreht, geht viral. April wird zu Talkshows eingeladen, ihre Clickzahlen in den Social Accounts steigen, Interviews werden gut bezahlt. Alle wollen wissen: Wer/ was ist Carl, was ist sein Zweck? April wird Carl-Expertin. Geschickt gemanagt, unterstützt von Freunden, ändert sich ihr Wesen. Sie wird süchtig nach Anerkennung und Bedeutung. Sogar die Regierung mischt sich ein, möchte, dass April kooperiert und hilft. Und die inzwischen 64 Carls? Sie geben den Menschen Rätsel auf, senden mysteriöse Aufgaben in Träumen, die sich wie Viren ausbreiten. Um die Aufgaben zu lösen, müssen Menschen unterschiedlichster Interessen und Kenntnisse kooperieren. Können sie das? Und wozu wollen die Carls das? Hank Green hat ein interessantes Erstlingswerk mit einer spannenden Idee geschrieben. Die Ich-Erzählerin bezieht die Leser direkt in ihre Erlebnisse ein, macht die Geschichte durch ungewisse Voraussagen spannend. Ihr Verhalten und ihre Entwicklung wirken authentisch, das macht die Story lebendig und erschreckend realistisch.

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