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Alle Rezensionen von friederickes bücherblog

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Das Cover: Im Hintergrund das Gutshaus, davor eine Frau, die mit einem Koffer in der Hand durch das Tor geht. Die Rückkehr in das Haus ihrer Jugend. Ich finde es sehr schön und ansprechend und es passt auch sehr gut zum ersten Band. Eine sehr schöne Buchpräsentation. Die Geschichte: Franziska ist endlich wieder mit ihrem Walter vereint. Die beiden heiraten und haben einerseits damit zu tun, die eigene Vergangenheit während und nach dem Krieg zu erklären und zu verarbeiten, und andererseits wünschen sie sich ihre Familien zu vereinen. Das allerdings wird nicht ganz einfach, denn die sind zerstritten. Daneben machen immer noch das Gutshaus und seine Sanierung der Familie zu schaffen. So bewegen sie alle sich emotional zwischen der Erinnerung und der Zukunft, was immer wieder zu Problemen führt. Meine Meinung: Ich war auf die Fortsetzung sehr gespannt. Der Einstieg war auch relativ leicht, die Erinnerung an die Figuren und ihre bisherige Geschichte kam schnell zurück und die Protagonisten, die neu hinzukamen integrierten sich problemlos. Dass die Autorin in einer leicht verständlichen und fließenden und spannenden Sprache schreibt wissen wir von vielen Romanen und muss nicht explizite erwähnt werden. Ebenso perfekt sind die Beschreibungen der Schauplätze und die Einarbeitung der Zeitgeschichte, was hier in diesem Buch allerdings nicht ganz so begeisternd rüberkam, weil natürlich die jüngste Zeit nicht mehr so viel Geschichte mit Ausschlägen zu bieten hat. Ich hätte mir mehr Erinnerungen und Neuigkeiten der zurückliegenden Zeit, durch die sympathische Mine gewünscht, die damit die Lücken der Zeitgeschichte hätte auffüllen können. Franziska fand ich, hatte auch etwas zu viel Abstand zu Walter, und die Probleme um das Gutshaus, sowie die, der anderen Familienmitglieder, waren etwas zu flach. Das alles ist aber nur meine Meinung und hat mich nicht davon abgehalten, das Buch ohne abzulegen, zu lesen. Mein Fazit. Nicht ganz so stark wie die Tuchvilla und der erste Band Gutshaus, aber dennoch sehr lesenswert und unterhaltsam. Gerne spreche ich eine Leseempfehlung aus. Heidelinde von "friederickes bücherblog"

cover
Das Cover: Das Cover hat mich sofort angesprochen. Ein bezaubernder Buchladen, der Lust macht einzutreten und hinter die Kulissen zu schauen. Zusammen mit dem Klappentext schlagen die Herzen höher für Freunde von Liebesgeschichten. Eine gelungene Buchpräsentation. Die Geschichte: Hannah bekommt Post. Tante Marlies ist gestorben und als sie in der Eifel ankommt, erfährt sie, dass sie den alten staubigen Buchladen und die Wohnung geerbt hat. Sie war seit zehn Jahren nicht mehr in dem Dorf ihrer Kindheit und Bücher hat sie auch schon lange nicht mehr angerührt. Da kommt es ihr doch sehr gelegen, dass der attraktive Geschäftsmann Ben ihr den Laden abkauft. Aber das vermeintlich gute Geschäft ist plötzlich gar nicht mehr so gut. Der örtliche Buchclub mischt sich ein und kämpft mit allen Mitteln gegen den Verkauf. Hannah bekommt unter dem Druck der Damen wieder einem emotionalen Zugang zu Büchern und eine Magie entsteht, die einen heftigen Kampf um die Zukunft des Ladens auslöst. Zwischen Ben und Hannah fliegen Funken und mehr. Meine Meinung: Nach den ersten zwanzig, dreißig Seiten wusste ich nicht genau, was ich für ein Buch in der Hand halte, und dachte über Hannah nach, weil ich die überhaupt nicht verstehen konnte. Also habe ich mit meinen gemischten Gefühlen weitergelesen und nach und nach eine andere Sicht auf die Erzählung entwickelt. Am Ende des Buches bin ich dann zu folgender Einschätzung gekommen: Die Geschichte ist meines Erachtens nicht der Liebesroman schlechthin, sondern eher eine Komödie und eine Hommage an Bücher und an das Lesen überhaupt und als solche habe ich sie für mich eingeordnet. Die Protagonisten sind alle gemäß einer Komödie etwas überzeichnet, allen voran Hannah, mit der ich anfänglich so meinen Kummer hatte. Etwas zurückgenommener war Ben. Natürlich sind auch die Aktionen und das Handeln aller Figuren für mich aus diesem Blickwinkel zu betrachten und so gesehen, konnte ich mich köstlich amüsieren. Ella Zeiss schreibt in einer flüssigen und leicht verständlichen Sprache und die Schauplätze sind wunderbar geschildert. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Hannah und Ben erzählt, sodass der Spannungsbogen erhalten bleibt. Ganz am Ende des Buches wird aus der Erzählung doch noch eine typische Liebesgeschichte. Mein Fazit: eine wunderschöne Komödie, eine Hommage an das Buch und eine Liebesgeschichte der besonderen Art. Gern spreche ich eine Leseempfehlung aus. Heidelinde von "friederickes-bücherblog"

cover
Das Cover: Das Cover gefällt mir für eine japanische Geschichte sehr schön und passend. Gemeinsam mit dem Klappentext hat mich das Buch sehr angesprochen. Das Buch: Um nicht zu spoilern, nehme ich als Beschreibung den Klappentext: Japan 1953: Manyo, das Mädchen aus den Bergen, hat eine besondere Gabe: Sie kann die Zukunft voraussehen. Doch sie verrät nicht, was ihre Visionen beinhalten. Als ihr eigener Stamm sie aus diesem Grund verstößt, muss sie unten im Tal leben. Mit ihrem langen schwarzen Haar und ihren großen Augen fällt sie in der kleinen Dorfgemeinschaft auf. Jahre später nimmt der Sohn der angesehensten und reichsten Familie sie zur Frau. Doch warum erwählt er ausgerechnet die arme Manyo? Dieses Geheimnis wird Manyos Enkelin Toko erst Jahrzehnte später lüften. Und auch, warum ihre Großmutter auf dem Sterbebett sagte: "Ich bin eine Mörderin." Meine Meinung: Ich bin nicht spezialisiert auf japanische Bücher, aber so ein zwei Geschichten habe ich schon gelesen und deshalb finde ich die Geschichte sehr schön. Die fremde Kultur, die Traditionen und Verhaltensweisen haben die Neugierde großgehalten und mich vorzüglich unterhalten. Die Autorin schreibt interessant und flüssig. Die Figuren finde ich in ihren Charakteren überzeugend, auch wenn ich nicht immer alles nachvollziehen konnte. Die eine oder andere Frage blieb deshalb offen und dennoch habe ich Land und Leute kennenlernen dürfen. Fazit: Ich habe ein sehr unterhaltsames Buch gelesen, das mich nach Japan, eine völlig andere Kultur schauen ließ. Ich spreche gerne eine Leseempfehlung aus. Heidelinde von "friederickes bücherblog"

cover
Das Cover: Das Cover zeigt das Meer, die Dünen, Hiddensee, das stimmungsvolle Licht. Alle Zutaten für einen schönen Liebesroman. Das Buch: Insa betreibt ein Café auf Hiddensee und könnte jetzt zum Ende der Saison zufrieden sein, denn ihre Gäste lieben bei ihr einzukehren. Ihr Bruder ist Bürgermeister und nimmt endlich ihre gastronomischen Aktivitäten ernst. Zufällig begegnet sie einem Gast, der die Ferienwohnung ihrer Tante angemietet hat. Zwischen ihnen fliegen sofort die Funken. Sie ahnt nicht, dass er es ist, der nicht weit von ihrem Geschäft einen Coffeeshop eröffnen möchte. Meine Meinung: Ein Liebesroman auf einer schönen Insel mit Irrungen und Wirrungen, wie man es eigentlich erwartet, wenn man den Klappentext liest. Die Autorin schreibt in einer leichten, einfachen und unterhaltsamen Sprache. Die beiden wichtigsten Protagonisten sind mir etwas zu flach. Ihre Charaktere hätten meines Erachtens etwas tiefer beleuchtet werden können, weil sie dadurch mehr Potenzial hätten zeigen können. Alle Nebenfiguren sind wunderbar eingebunden. Die Schauplätze sind sehr gut beschrieben und gestatten es mit nach Hiddensee zu reisen. In der Hauptsache wird die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive von Insa und Benedikt erzählt, aber auch die anderen kommen gelegentlich zum Zug, sodass der Spannungsbogen stets hochgehalten wird. Natürlich kann man auch hier, wie fast bei allen Liebesgeschichten die eine oder andere Wendung erahnen, was aber der Unterhaltung keinen Abbruch tut. Mein Fazit: Ein luftig leichter Sommerroman, der mich mit nach Hiddensee mitgenommen und gut unterhalten hat. Meine Leseempfehlung ist sicher. Heidelinde von "friederickes bücherblog"

cover
Das Cover: Dunkel, schwarz, duster, Kleidungsstücke in Rot, geheimnisvoll. Das sind die Zutaten, die einen Krimi perfekt ankündigen. Sehr gelungen. Das Buch: Um nicht zu spoilern, nehme ich den Klappentext: Nur wenige Wochen nachdem Ida Sommer ihre neue Dienststelle im Marketing einer großen Damen- und Herren-Oberbekleidungskette angetreten hat, verschwindet ihre Kollegin und gute Freundin Tanja plötzlich. Die Polizei tappt im Dunkeln. Ida macht sich selbst auf die Suche und begibt sich dabei in große Gefahr. Meine Meinung: Ich lese nicht sehr oft Krimis, aber dieser hat mir von Anbeginn sehr gut gefallen. Sie Autorin schreibt in einer unterhaltsamen und flüssigen Sprache. Die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet und ihre Charaktere sind stimmig. In die Einzelheiten gehe ich nicht, um das Spoilern, speziell bei einem (162 Seiten) Krimi zu vermeiden. Auch die Schauplätze sind sehr gut beschrieben. Die Perspektivwechsel sorgen dafür, dass der Spannungsbogen hoch bleibt. Fazit: Ein spannendes und unterhaltsames Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

cover
Das Cover: Das Meer, ein Leuchtturm und eine junge Frau. Das sind die Zutaten, wenn ein Roman auf einer Insel angesiedelt ist. Dazu der zweideutige Titel und der Klappentext, der das gleich auflöst, das ist eine sehr schöne Einladung, das Buch lesen zu wollen. Die Geschichte: Claire hatte Glück, sie hat ein Herz transplantiert bekommen und darf nun ein neues Leben beginnen. Aber irgendwie ist das noch nicht ihr Herz. Sie findet heraus, wer der Spender war und hat sie sich vorgenommen, der Familie Danke zu sagen. Anstatt dem unfreundlichen Bruder des Spenders mitzuteilen, warum sie gekommen ist, bleibt sie länger und hilft ihm, die marode Pension vor dem Ruin zu retten. Was, wenn er erfährt, dass in ihrem Körper das Herz seines Bruders schlägt? Meine Meinung: Die Autorin hat ein kompliziertes Thema gefühlvoll in einen Unterhaltungsroman gepackt. Die Protagonisten, auch alle Nebenfiguren sind authentisch und haben mich sehr überzeugt. Die wechselnde "Ich" Perspektive von Claire und Grant sorgt dafür, dass ich mit den beiden mitfühlen und die eine oder andere Gänsehaut mitnehmen konnte. Die Autorin schreibt in einer leichten, gut verständlichen Sprache und beschreibt die Schauplätze so intensiv, dass man wunderbar mitreisen kann. Das Buch ist einerseits eine leichte, lockere Liebesgeschichte, die anderseits einen sehr ernsten Hintergrund hat und die Welt der Gefühle, von Hinterbliebenen und Empfängern eines Organs nach einer Transplantation sehr gut einbindet, dass wir mitleiden und mitfühlen können. Ein hinreisender und berührender Roman, den ich nur wärmsten empfehlen kann. Heidelinde von "friederickes bücherblog"

cover
Das Cover: Strand und Strandkörbe, dazu ein Klappentext der Neugierde erwachen lässt. Ein in sich sehr stimmige und einladende Buchpräsentation. Die Geschichte: Sandra arbeitet als Putzfrau auf einer Fähre und kommt per Zufall in den Lesekreis der kleinen Inselbuchhandlung. Ihr Problem ist nur, dass sie nicht lesen und nicht schreiben kann. Was sie aber gut kann, das ist, dass sie die Herausforderungen des Lebens angeht und sie auch meistert. Eine Geschichte, die Mut macht. Meine Meinung: Dieses Buch habe ich sofort liebgewonnen. Es ist eine Erzählung, die, die übliches wichtigen und auch hohen Spannungsbögen nicht im gleichen Maße braucht. Es ist eine zarte ruhige Geschichte, die in einer wunderbaren Sprache erzählt wird, die den Protagonisten Zeit gibt, sich zu entwickeln, ohne langweilig zu wirken. Eine Geschichte, die ermutigt, Defizite ausgleichen zu wollen, und auch zeigt, wie man mit kleinen Fehlern zurechtkommen kann. Natürlich ist es im richtigen Leben alles etwas mühevoller, aber das Buch weißt Richtungen. Was mir besonders gut gefallen hat, war die ausdrucksstarke und poetische Geschichte der unbekannten Autorin. Die Beschreibung der Schauplätze macht Lust auf einen Inselbesuch und, dass man bei einer zarten Liebesgeschichte das Ende meistens ahnen kann, ist auch hier ohne Bedeutung. Ich mag dieses Buch sehr und spreche eine ausdrückliche Leseempfehlung aus. Heidelinde von "friederickes Bücherblog"

cover
Das Cover: Ein Mann, der lässig dasitzt, uns mit seiner Haltung vielleicht auch seinen Willen kundtut, eine Frau zu beobachten, oder sie haben zu wollen? Ich finde, es passt zum Titel. Die Geschichte: Franchesca ist die Brautjungfer ihrer besten Freundin und er, er ist der beste Freund von Bräutigam und sein Trauzeuge. Er will sie und wie! Aber sie beeindruckt nicht, was sie von und über ihn gehört hat. Er ist nicht ihr Typ. Oder doch? Kommt es zur heißen Affäre? Meine Meinung: Mich hat dieses Buch nicht richtig mitgenommen und auch nicht ganz überzeugt. Warum? Alles was in dem Hotel der Hochzeitsfeierlichkeiten geschah, war mir zu aufgesetzt und zu klischeehaft. Die Reichen waren nur am Saufen, um dabei die Normalos zu belächeln. Auch eine konstruierte Entführung, die meines Erachtens zu flach war, half nicht darüber hinweg. Erst als sie wieder in New York waren, wurde die Geschichte besser. Sehr gut gefallen hat mir Franchesca oder auch Frankie genannt. Ihr Charakter war schön ausgearbeitet und sie war mir sympathisch. Auch Aiden war in seinem Part sehr gut zu ertragen. Die anderen Figuren verhielten sich gemäß ihrer Zuordnung, aber nicht überzeugend. Der erotische Anteil ist für mein Gefühl gut dossiert. Die Autorin schreibt in einer angenehmen und leicht verständlichen Sprache, jedoch hätte das Lektorat und das Korrektorat etwas aufmerksamer arbeiten (fließt nicht in die Bewertung ein) können. Insgesamt eine unterhaltsame Geschichte, die mit Sicherheit ihre zahlreichen Leser findet. Heidelinde von "friederickes bücherblog"

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Das Cover: Ein wunderbares Cover, das in einem Farbenspiel zwei Gesichter gegenüberstellt. Es hat mich sehr angesprochen und eingeladen, das Buch lesen zu wollen. Die Geschichte: Die Geschichte geht der Frage nach, was geschieht, wenn sich zwei Menschen zufällig in einem Café begegnen, wenn sie auch noch von unterschiedlichen Kulturen kommen, und fremd in der Stadt sind. Wenn ihre Lebenswege völlig konträr verlaufen sind. Es ist zugleich eine wahre und eine erfundene Geschichte, weil sie viele Menschen auf diese oder eine ähnliche Art erleben, oder erlebt haben. Kann sich da eine gemeinsame Welt auftun? Meine Meinung! Es ist was ganz anderes. Nicht das Typische eines Romans und doch hat es mich sehr fasziniert. Das sehen sich zwei Menschen in einem Café sitzen, nehmen sich wahr und wiederum nicht so richtig. Aus der jeweiligen Sicht erfährt man nach und nach mehr über dessen Leben. So ist Ann lieblos aufgewachsen und einsam und Dario muss seine Kriegserlebnisse verarbeiten. Ich habe den beiden sehr lange von außen zugeschaut und war dementsprechend etwas weiter weg vom Geschehen. Das hat mich aber überhaupt nicht gestört. Der Autor schreibt in einer wunderbaren, gut verständlichen Sprache. Es ist ein Roman, der zum Nachdenken anregt, der zeigt, dass wir nie wissen, wie es dem Menschen an einem anderen Tisch gerade geht. Fazit: Ein leiser und ruhiger Roman, der mich sehr bewegt hat. Natürlich erhält er eine ausdrückliche Leseempfehlung.

cover
Das Cover: Das Cover ist schlicht mit seinen Blautönen und zeigt das raue Meer und einen Ort, der sich im Wasser spiegelt. Der Titel indes verweist auf Mystik, die auf die im Klappentext erwähnte Sagenwelt hindeutet. Eine Buchpräsentation, die in sich sehr stimmig ist. Die Geschichte: (Achtung: Spoiler!) Morgane erbt in der Bretagne ein Häuschen von ihrer Tante. Sie möchte es nur verkaufen und wieder zurück nach Deutschland. Doch als sie ankommt, trifft sie auf Paulette, die ein lebenslanges Wohnrecht im Haus hat und sie erfährt außerdem, dass sie auch Schulden erbt. Während die wunderschöne Landschaft in ihr starke Gefühle auslöst, berührt sie außerdem die bretonische Sagenwelt sehr. Hinzu kommt, dass ihre Mutter vor vielen Jahren bei einem mysteriösen Badeunfall ums Leben gekommen ist. Morgane bleibt und kämpft um die Wahrheit, um das Haus und um die Liebe. Dabei gewinnt und verliert sie. Meine Meinung: Ich mag es sehr, die ersten Seiten eines Buches zu lesen und gleich hineingezogen zu werden. Die Protagonisten sind fein gezeichnet und agieren sehr überzeugend. Besonders Morgane hat mir erlaubt ihr Geschichte hautnah mitzuerleben. Aber auch alle anderen spielen ihre Stärke aus und begeistern. Die Schauplätze sind fantastisch beschrieben, dabei gelingt es der Autorin Land und Leute bis ins kleinste Detail nachzuzeichnen und sie beschreibt die Region so lebhaft, dass man das Gefühl hat dabei zu sein. Die bretonische Sagenwelt ist sehr feinfühlig in die Geschichte eingearbeitet. Vom Lebensgefühl, dem täglichen Genussessen an der Küste und dem guten Tröpfchen ganz zu schweigen. Ich liebe Bettina Storks wunderbare, vielfältige und poetische Sprache, die ans Herz geht. Die Perspektiv- und Zeitenwechsel halten den Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht. Auch dieses Buch hat mich sehr überzeugt und begeistert. Mein Fazit: Ein Buch, das den Wunsch, die Bretagne selbst zu bereisen stark werden lässt, alles an Gefühlen in sich trägt, die ein Mensch erleben kann und natürlich meine ausdrückliche Leseempfehlung bekommt. Heidelinde von friederickes buecherblog

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