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Alle Rezensionen von Butterblume

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Sehr spannend, sehr temporeich - ein gelungener 2.Teil, wobei man den ersten Teil aber noch halbwegs in Erinnerung haben sollte. Die Empfehlung ab 12 kann ich - wie beim ersten Teil- nicht begreifen, ab 14 ist das aber durchaus ok und trotzdem noch packend.

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Der letzte Teil der Gone-Reihe hat Tempo und Spannung zu bieten - ein gelungener Abschluss mit einem befriedigenden Ende. Grenzwertig ist der Roman aber, weil die doch sehr detaillierten Gewaltbeschreibungen den Großteil des Erzählten ausmachen - und die beschriebene Gewalt auch deutlich über das in den Teilen 1 - 5 hinausgeht, so dass Gone 06 mit einem Jugendroman eindeutig NICHTS mehr zu tun hat,außer dass die Protagonisten Jugendliche sind. Selbst für zart bis durchschnittlich besaiteten erwachsene Lesern ist das Beschriebene schon harter Tobak. Eltern sollten sich sehr genau überlegen, ob sie diesen Teil ihren Kindern zumuten sollten, die vom Verlag gegebene Empfehlung ab 14 ist meines Erachtens nicht zutreffend.Vielmehr scheint mir, dass die jugendlichen Leser mit den Roman hochwachsen können, also Gone 1 ab 12, Gone 2 ab 13 usw., Ich als Erwachsene hab mich gut vom Roman unterhalten gefühlt, aber - wie gesagt - keine stilistischen Abweichungen zu Gewaltthrillern für Erwachsene mehr erkennen können, abgesehen davon, dass hier, in Gone 6, weiterhin - Gott sei Dank - keine Sexszenen erzählt werden. Man sollte aber Gone 5 erst kurz vorher (wieder) gelesen haben, sonst wirds schwierig, wieder hineinzukommen.

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Funny, sparkling, great and loveable characters. The ending is not as surprising as promised, but one is more and more eager to know how things develop until the (clear) ending is about to come. Great fun! (Easy to read for non-English speakers)

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Die Grundidee - die Menschen impfen sich gegen das Altern und damit altersbedingte Sterben - ist der Grund, warum ich mir das Buch gekauft habe. Spannend ist es, mitzubekommen, wie sich die ganze menschliche Zivilisation ändert, was auch international an Entwicklungen geschieht. Problem: Es ist recht langatmig geschrieben. Angelegt als Augenzeugen-Vermächtnis in Form von Blog-Einträgen (immerhin ohne Chatsprache, puuuh!) und Zeitungsartikeln kommt nicht so recht Fahrt in das Ganze, das Ende erfüllt nicht, was der Anfang verspricht. Ich hab mich auf den letzten 200 Seiten eigentlich nur noch durchgequält, in der Hoffnung, da käme noch was... war aber nicht.

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Ein rundum toller Roman, der trotz der ernsten Thematik oftmals zum Schmunzeln bringt. Am Ende: Viele Tränen - was bei mir schon Einiges heißt. Ganze 5 Sterne kann ich aber leider, trotz der tollen Erzählweise und Geschichte, nicht geben, da ich mich an der ein oder anderen Stelle doch sehr an Ziemlich beste Freunde erinnert fühlte und das Gefühl hatte, das schon zu kennen. Aber die Erscheinungsdaten zeigen ja auf, dass dies Zufall sein muss und kein Abklatsch . Schade auch, dass nahezu jede wichtige Figur mal aus Ich-Perspektive erzählt (was grundsätzlich toll ist), die männliche Hauptfigur aber nicht. Das hat mich eher gestört, dass im Roman immer wieder davon die Rede ist, er fühle sich, zu Recht, bevormundet, und dann fehlt aber SEIN Statement zu dem allen... Ansonsten: großartig Ein sehr lesenswerter schöner Roman mit liebenswerten Charakteren.

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Ich schließe mich nahezu uneingeschränkt dem ersten Rezensenten an. Ein spannender Roman, nicht nur für Jugendliche (aber doch in erster Linie tatsächlich für diese), das auch von Jungen, trotz der weiblichen Protagonistin, gut gelesen werden kann. Den fünften Stern ziehe ich ab, weil mich persönlich die Ich-Perspektive nicht so anspricht: Man weiß als Leser dann doch immer, dass die Hauptfigur nicht sterben wird, was an der ein oder anderen Stelle die Spannung etwas eingrenzt. Insgesamt aber ein wirklich tolles Buch!

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In einer Welt, in der die Menschen nahezu ausgerottet sind und eine Fortpflanzung aufgrund einer unheilbaren Seuche unmöglich scheint, werden die letzten Lebenden von einigen Wenigen geleitet und junge Mädchen dazu gezwungen, immer früher schwanger zu werden, Kinder auszutragen, die es dann aber doch nur auf wenige Lebensminuten schaffen. Zweck de Ganzen: Die Hoffnung, dass dann doch mal eins überlebt und man irgendwie ein Heilmittel entwickeln kann. Ein Mädchen entwickelt eine gefährliche Idee: Sie will in die Stadt, wo die früher künstlich von Menschen erschaffenen, menschenähnlichen Wesen leben, die gegen das Virus immun zu sein scheinen und von denen das Virus zur Ausrottung der menschlichen Rasse entwickelt worden sein soll. Eins dieser Wesen will sie entführen, um dessen Immunität zu erforschen und ein Heilmittel entwickeln zu können. Das ist alles sehr sehr spannend erzählt, nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene. Man erfährt viel über das neue Gesellschaftssystem, die Nöte, Sorgen und Hoffungen. Eine kleine Liebesgeschichte ist auch drin, aber - Gott sei Dank - nicht im Mittelpunkt der Erzählung, wie so oft bei den Dystopien, die für jugendliche Leser bzw. v.a. Leserinnen geschrieben werden. So lässt es sich auch von Jungen gut lesen, selbst wenn die Hauptfigur ein Mädchen ist, welches aber sehr entschlossen, rational und mutig vorgeht. Auch gibt es einige gute Jungenfiguren, viel Action, Suspense, ein bissel Science Fiction und Wissenschaft. Für Erwachsene auch gut lesbar, da die ganze Pubertätsproblematik mitsamt erster großer Liebe etc. mal nicht so ausgeweitet wird. Die Ekel-Passagen, die man aus anderen Dan Wells-Romanen kennt, fehlen, daher sehr gut ab 13 und von eher schwachen erwachsenen Nerven lesbar. Sehr zu empfehlen, zu Unrecht nicht in jedem Buchladen vorrätig. Ich giere schon nach dem zweiten Band.

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Ein Serienmörder treibt, wie so oft bei Lisa Jackson, sein Unwesen. Im zutiefst verschneiten Montana schießt er alleinreisenden Frauen in die Reifen, rettet sie dann, um sie dann nach einigen Tagen nackt und an einen Baum gefesselt erfrieren zu lassen. Man verfolgt die Ermittlungen der beiden sehr sympathischen und angenehm neurotischen weiblichen Detectives mit Spannung und auch das Schicksal eines vermeintlichen Opfers, bei dem man sich lange, genau wie es selbst, fragt, ob sie in die Fänge des Serienkillers oder eines wahren Samariters geraten ist. Das ist über weite Strecken sehr spannend und packend. Ab etwa Seite 200 aber verliert Miss Jackson den Faden und so liest man nun zwei voneinander vollkommen unabhängige Handlungsstränge, will eigentlich mehr über den Serienmörder erfahren, doch ahnt schon so 50 Seiten vor Schluss, dass eine Auflösung nicht mehr gegeben wird. Es wirkt, als hätte Miss Jackson zwei Stories in der Schublade gehabt und nicht gemerkt, ab wann sie weder die eine noch die andere richtig aufrecht erhält. Sehr deutlich wird auch, dass hier darauf angelegt wird, dass man sich den zweiten Band, Der Zorn des Skorpions kaufen soll, um die fehlende Befriedigung am Ende endlich zu erhaschen. Das hat bei mir allerdings nicht geklappt - zu groß ist die Enttäuschung

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Plötzlich greift eine Seuche um sich, die alle Menschen erblinden lässt. Die ersten Infizierten werden interniert - die Zustände sind von Anfang an schlimm, eskalieren aber zunehmend. Nur eine Person kann noch sehen - und wir als Leser, die wir vom Erzähler, oder eher Berichterstatter, immer wieder eindeutig als Adressaten einbezogen werden. Die Erzählweise ist zunächst irritierend, und zugegebenermaßen anfangs nahezu anstrengend, zumal nicht ein einziger Name der Figuren genannt wird, aber schon sehr sehr bald erkennt man, dass sie das Wirrwarr der Zustände, der Orientierungslosigkeit auf geniale Weise spiegelt und dass Namen letztlich eine Orientierung geboten hätten, die das Nachvollziehen der Zustände und der Hilflosigkeit eher sogar erschwert hätte. Ich hab das Buch innerhalb eines Nachmittags verschlungen. Absolut lesenswert, insbesondere für Freunde der Dystopien. Aber nichts für schwache Nerven, dafür umso mehr für kritische Geister

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