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Alle Rezensionen von manu63

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Darina ermittelt zum achten mal und dieser Band trägt den Titel Mord ohne Kalorien. Die Autorin Janet Laurence führt Darina dieses mal zusammen mit ihrer kürzlich verwitweten Mutter in einen Spa. Schon kurz nach ihrer Ankunft wird ein Mord verübt und Darina gleitet wieder einmal in die Ermittlungen rund um den Todesfall. Der Schreibstil ist gewohnt locker, wobei dieses Mal die Dialoge nicht so viel Esprit entwickeln wie im Vorband. Darina und William wirken als Paar distanzierter und der Kollege von William, Roger Marks trägt auch nicht zu einem besseren Verhältnis der beiden bei. Gekonnt legt die Autorin verschiedenen Spuren und präsentiert mehrere mögliche Täter um am Ende zu überraschen. Die Geschichte wirkt routiniert, aber mir fehlt hier ein wenig das Herz. Insgesamt wurde ich gut unterhalten, halte Band acht aber für einen schwächeren Band als etliche der Vorgänger.

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Mord a la provencale ist der siebte Band der Darina Lisle Reihe der Autorin Janet Laurence. Darina und William verbringen ihre Flitterwochen in Südfrankreich und werden auch dort in einen Mordfall verwickelt. Der Lebensgefährte einer befreundeten Kochbuchautorin wird getötet und wie sich herausstellt haben einige Mitglieder der britischen Gemeinschaft, die sich in Südfrankreich gebildet hat, Gründe um Bernard lieber tot als lebendig zu sehen. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig lesbar. Was mich an diesem Band gestört hat waren die französischen Sätze die nicht übersetzt wurden. So wurde mein Lesefluss immer wieder aufgehalten und ich hatte das Gefühl das eine oder andere wichtige zu verpassen. Das ist aber dennoch nicht so störend das ich meine Bewertung herabstufen würde. Ansonsten entwickelt sich eine muntere Geschichte die verschiedenen Täter ins Visier rückt um dann in einem Showdown zu enden, den ich so nicht erwartet hätte. Darina und William als Paar sind gut gezeichnet und auch die Nebencharaktere sind reizvoll und interessant. Landschaft und Speisen stehen dieses Mal weniger im Vordergrund, sondern sind eher schmückendes Beiwerk. Liebhaber leichter Krimikost werden auch hier wieder auf ihre Kosten kommen.

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Kati Küppers und der entlaufene Filou ist der zweite Krimi rund um Kati Küppers aus der Feder der Autorin Barbara Steuben. Die Handlung spielt im kleinen Ort Niederbroich und hier wird im Wald eine madenzerfressene Leiche gefunden. Dank ihrer Freundin Biggi, die als Expertin für Insekten zum Fall hinzugezogen wird ,entfacht Kathis Neugierde und sie begibt sich selber auf Tätersuche. Der Krimi ist locker und flüssig geschrieben und Kathi kommt recht oft zu Wort. Die Gedankengänge und wie sie versucht den Täter zu ermitteln sind schlüssig und halten die Spannung. Auch die Nebencharaktere und ihre Gedankenwelt tragen zum Lesevergnügen bei. Wobei ich es hin und wieder gerne etwas straffer gehabt hätte. An einigen Stellen habe ich es bedauert den ersten Band nicht zu kennen, da mir doch Informationen fehlten um alles sofort richtig zu erfassen. Die Nebencharaktere sind nett gezeichnet und gerade auch Kathis Mann Jo hat meine volle Sympathie gewonnen. Lange Zeit habe ich genauso wie Kathi im Dunklen getappt wer der Täter sein könnte und die Auflösung war überraschend und dennoch gut gewählt.

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Der Autor Oliver Pötsch verarbeitet in seinem Roman Der Spielmann die Geschichten rund um Dr. Johann Faust der schon in einigen Romanen und Stücken eine Hauptrolle spielen dufte. Der Autor beschreibt Jugend und mittleres Alter von Johann Faust wie er es sich vorstellen kann, nachdem er diverse Quellen verfolgt hat. Der Schreibstil des Autors ist schnörkellos und gut lesbar und auch die allgemeine Spannung im Buch bleibt stets erhalten, auch wenn es um das Alltagsleben von Johann geht. Die einzelnen Charaktere werden gut ins Gesamtbild eingefügt und es entwickelt sich ein lebendiges Bild der damaligen Zeit und die Lebensumstände. Die Schicksalsschläge die Johann ereilen sind nicht immer nur von außen herbeigeführt, sondern liegen auch in Johann selbst bedingt und wie er sich und seine Umwelt sieht. Besonders gut gefallen haben mir die Erläuterungen des Autors zum Werk selber und seine kleiner Reiseführer durch Johanns Welt.

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Mayra und das Geheimnis der Magie ist der zweite Teil der Terrestra Reihe der Autorin Marita Grimke. Für Mayra ist nur kurze Zeit seit Band eins vergangen, für mich als Leserin liegt Band eins schon fast fünf Jahre zurück. So war ich froh, dass ich mir immer einige Notizen zu den Büchern einer Reihe mache, wenn ich diese weiter lesen möchte. Dadurch bin ich trotz der langen Zeit gut ins Buch hineingekommen. Die Autorin bezieht sich zwar immer wieder auf den Vorband und gibt so einige Erklärungen, aber für die Feinheiten hätte das bei mir nicht gereicht. Mayra und Djuma sind nun ein Paar, aber sie haben nur wenig Zeit füreinander und werden bald durch Mayras Mutter auseinander gerissen, welche Mayra zurück nach Unionia bringt. Obwohl Mayra alles versucht um wieder nach Terrestra zu gelangen kommt sie keinen Schritt weiter. Dann muss Djuma noch untertauchen weil es auf Terrestra eine Verschwörung gegen ihn gibt. Als alles ausweglos erscheint bekommt Mayra vom Onkel ihres Schulschwarms Kareel ein kaum ausschlagbares Angebot. Danach fangen die Ereignisse an sich zu überschlagen und es endet mit einem großen Schicksalsschlag für Mayra. Band zwei ist genau wie Band eins gut lesbar und die Charaktere reifen immer mehr an den Ereignissen und an den Entscheidungen die sie treffen. Nicht immer ist alles richtig und Mayra muss erkennen das es nicht nur gut oder böse gibt und das nicht nur in Djumas Welt falsches Spiel getrieben wird, sondern auch in Unionia. Nachdem die Geschichte erst sacht anfängt bekommt sie zum Schluss immer mehr Dynamik und die Ereignisse kommen Schlag auf Schlag. Dieses Hinführen zum Cliffhanger des Buches fand ich gut gelöst und hat mich als Leserin gespannt auf den nächsten Band zurück gelassen. Ich hoffe ich muss nicht wieder fünf Jahre darauf warten. Die Nebencharaktere passen gut zur Geschichte und ich hoffe vor allen Dingen darauf auch in Band drei auf Freddi zu treffen.

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Mord macht Appetit ist der neunte Fall der Darina Lisle Reihe der Autorin Janet Laurence. Einmal mehr wird Darina in einen Mordfall verwickelt, als eine Schulfreundin sie bittet den Vater ihres Neffen Rory zu finden. Die Mutter von Rory ist bei der Geburt des Kindes gestorben und Jemima Ealheam möchte verhindern das Rory unter der Herrschaft ihres reichen Vaters Basil Ealham aufwächst, der sich schon um seine vier Kinder nicht vorbildlich gekümmert hat. Die Geschichte ist gewohnt aufgebaut und wer die Vorbände gelesen hat wird viele Charaktere wieder erkennen mit denen der Leser in den anderen Geschichten Bekanntschaft geschlossen hat. Aber auch wer die Vorbände nicht kennt wird gut in das Buch hineinfinden. Für den vollen Lesegenuss und um alle Zusammenhänge sofort richtig einzuordnen würde ich empfehlen die Reihe mit Band eins zu beginnen. Das Buch ist gut und flüssig lesbar wobei es jedoch gerade zum Ende hin einiges an Schreibfehlern gibt die man nochmal überarbeiten sollte. Bei mir selber haben diese Fehler nicht dazu geführt das der Lesefluss unterbrochen wurde. Nach der Hälfte des Buches glaubte ich zu wissen wer Rorys Vater ist, aber einige Überraschungen hatte die Autorin für mich noch auf Lager. Was mich ein wenig störte waren die Probleme die William und Darina haben, für mich ist das einiges an den Haaren herbeigezogen und es wirkte auf mich wenig glaubhaft. Als Paar agieren beide nicht sonderlich gut. Die exzentrische Familie Ealheam ist gut gezeichnet und die Charaktere sind gewollt unsympathisch. Gerade Basil zeigt ein klischeehaftes Machtgehabe was zur Figur passt. Insgesamt hat mir der Band gut gefallen und ich werde den Folgeband sicherlich auch lesen.

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Wahre Helden: Nicht kaputt, nur angeknackst ist ein Jugendroman der Autorin Nadine Erdmann der auch mich als Erwachsene angesprochen hat. Svea muss mitten im Abitur die Schule wechseln und zu ihrer Schwester in die WG ziehen. Dabei lernt sie ihren Mitbewohner Jona kennen der ein großes Potential hat zu einem sehr guten Freund zu werden und dann ist da noch Nik der auf der Straße lebt. Mit beiden versteht sich Svea sehr gut, doch beide hüten Geheimnisse die ihr Leben problematisch machen. Alle drei müssen erkennen das der Weg ins Erwachsenenleben gar nicht so einfach ist, man aber sein Leben mit guten Freunden meistern kann. Der Erzählstil der Geschichte war für mich auf den ersten Seiten etwas gewöhnungsbedürftig, da aus der Perspektive von Svea erzählt wird und sie die Leser immer wieder direkt anspricht. So entsteht eine Nähe zum Leser die nicht immer einfach ist. Svea findet es schwer sich heraus-und zurückzuhalten und so redet sie manches Mal ein wenig viel. Dabei geht es ihr immer um das Wohl ihrer Freunde und sie versucht diese in schwierigen Situationen aufzubauen. Im Laufe der Geschichte wuchsen mir die Protagonisten immer mehr ans Herz und es war recht emotional zu lesen welche Probleme ihnen das Leben schwer machen. Der Autorin ist es gelungen einige schwierige Themen wie Akzeptanz der sexuellen Orientierung des eigenen Kindes oder Gewalt in der Familie gut anzugehen ohne den erhobenen Zeigefinger sehen zu lassen. Der Leser konnte sich eigene Meinungen zu den Themen bilden und die Lösungsansätze fand ich stimmig. Den Grundtenor der Schlusssequenz fand ich positiv und überzeugend. Der Schreibstil ist dabei locker und gut lesbar, Sveas Sprache ihren Alter von 17 Jahren angemessen und nicht gewollt erwachsen. Insgesamt ein gutes Buch das wichtige Themen interessant in eine Geschichte umsetzt.

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Kleines Hundeherz sucht großes Glück ist ein Liebesroman der Autorin Petra Schier. In gewohnt gekonnter Manier erzählt die Autorin die Liebesgeschichte zwischen Lidia und Noah bei der ein kleiner Hund namens Amor und Santa Claus mit seinen Elfen kräftig mitmischen. Der Schreibstil ist locker und flüssig lesbar, die Charaktere liebevoll gezeichnet und die Dialoge regen zum schmunzeln an. Wobei auch die Dramatik in Gestalt eines düsteren Gesellen nicht zu kurz kommt. Kurzum eine gute Mischung aus Liebe, Romantik, Drama und Familie angelegt in der Weihnachtszeit und untermalt durch kleine Sequenzen in denen Santa Claus und seine Elfen sowie die Rentiere zu Wort kommen. Wer sich auf eine leichte Liebesgeschichte einlassen möchte, dem wird das Buch sicherlich gefallen, wer nur Realität in einer Geschichte haben will, wird Santa und Co nicht gefallen. Ich selber fand die Geschichte gut und stimmig und habe mich über Amor, Santa und Co. gefreut. Die verschiedenen Erzählperspektiven lassen auch Amor zu Wort kommen und diese Perspektive gefällt mir bei den Romanen der Autorin immer wieder gut.

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Das Erbe der Macht ist eine Reihe des Autors Andreas Suchanek aus dem Genre der Urban Fantasy. Der erste Band trägt den Namen Aurafeuer. Nachdem ich schon das ebook gelesen habe und es gut fand, war ich neugierig wie das Buch als Hörspiel umgesetzt wurde, da ich mir auch mal gerne eine Geschichte vorlesen lasse. Der Sprecher Clemens Benke setzt das Buch sehr gut um und verleiht den einzelnen Charakteren eine passenden Stimme, auch die Frauen werden gut getroffen. Die Geschichte ist gut hörbar, wenngleich es an einigen wenigen Stellen ein wenig undeutlich ist. Die einzelnen Szenen werden mit gut angepassten Pausen gelesen und die Stimmlage gibt die jeweilige Situation gut wieder. Man merkt als Hörer wo es spaßig sein soll, wo gefährlich und wo es traurig wird. Erzählt wird aus der Sicht der Lichtkämpfer die sich dem Kampf gegen die Schattenkrieger der dunklen Seite stellen müssen. Neue Lichtkrieger werden erweckt, wenn der Träger der Macht stirbt und sich einen neuen Kämpfer erwählt. Nach dem Tod eines der Lichtkämpfer erwählt die Macht Alexander Kent als neuen Träger. Dieser muss sich nun in der magischen Welt zurecht finden und dort auch um sein Leben kämpfen. Im zur Seite gestellt wird ein Team von Männern und Frauen die recht unterschiedlich angelegt sind. Der Autor hat hier viele bekannt Zutaten gemixt und führt den Höhrer in eine Welt voller Zauber, gefährlicher Artefakt und in geheime Archive. Bekannt Größen der Weltgeschichte geben der Geschichte eine weitere Würze. Die Geschichte selber ist in flüssiger und gängiger Art geschrieben, die Dialoge wirken nicht gestelzt und die Akteure führen auch immer wieder ein recht loses Mundwerk mit sich herum, das vom Sprecher gut umgesetzt wird. Die Handlung ist direkt recht rasant und als Hörer wird man mitten ins Geschehen geworfen, wobei ich selber schon nach kurzer Zeit meine Verwirrung ablegte und der Handlung gut folgen konnte. Die Protagonisten werden nach und nach eingeführt und im Laufe der Geschichte werden auch immer mehr Details rund um die Herkunft der Personen gelüftet. In gewohnter Suchanek Manier werden Cliffhanger am Ende einzelner Kapitel eingebaut, so das ich die Lust am Hören nicht verloren habe. Da ich die beiden anderen Reihen des Autors kenne, bin ich zwar gefasst auf Überraschungen, aber der Autor schafft es immer wieder mich in die falsche Richtung zu lenken. Mein Fazit, ein gut hörbares Buch das vom Sprecher gut umgesetzt wird und einige Stunden guter Unterhaltung verspricht.

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Den Auftakt der Highland Bridge Reihe ist die Geschichte Entführt von einem Highlander, geschrieben von der Autorin Lois Greiman. Erzählt wird die Geschichte zweier verfeindeter Clans die durch eine Heirat wieder in Frieden miteinander leben wollen. Der Clanführer Leith Forbes wird vom verfeindeten Clanführer, der im Sterben liegt, beauftragt dessen verschollene Tochter zu finden. Als Lohn winkt die Hand des Mädchens und Frieden zwischen den Clans. Als sich die Aufgabe als nicht durchführbar erweist, entführt Forbes eine junge Frau aus dem Kloster die er als Tochter seines Feindes präsentieren will. Doch die junge Frau ist Widerspenstiger als gedacht. Ich habe die überarbeitete Version der Geschichte gelesen und finde die Geschichte ganz nett aber vorhersehbar. Die Dialoge zwischen beiden Parteien wirkt in Teilen aufgesetzt und nicht ganz flüssig. Das Ende der Geschichte ist ein wenig an den Haaren herbeigezogen und wirkt sehr konstruiert. Eine luftig leichte Liebesgeschichte ist es nicht, dazu ist der Schreibstil nicht flüssig genug und die Dialoge sind nicht immer mein Fall. Für mich wirkt die Geschichte ein wenig lieblos und runter geschrieben. Mit den Charakteren, vor allen Dingen mit Rose kann ich nicht warm werden und auch der Held der Geschichte ist nicht mein Ding. Von mir eine mittlere Bewertung für eine eher lauwarme Geschichte.

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