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Alle Rezensionen von Catelyn

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Gaby verlässt die Südstaaten, um einen Neuanfang ohne Lügen und vor allem ohne einen Mann in L.A. zu wagen. Klappt nicht so ganz, als plötzlich NIck in ihr Leben tritt. Ein Mann mit einem ziemlich großen Problem am Fuß. Und so kommt es wie es kommen muss, das Problem zieht Lügen und Schweigen nach sich. Mein erstes Buch von Susan Florya und ich bin restlos begeistert. Neben der wundervollen Liebesgeschichte hat mich vor allem der Schreibstil der Autorin begeistert. Locker, leicht und vor allem mit jeder Menge Humor wird hier abwechselnd aus der Sicht beider Protagonisten geschrieben. Ich habe mit Nick und auch mit Gaby mitgelitten. Schön fand ich, dass die Enthüllung seines Geheimnisses dann von einer Seite kam, mit der ich nicht gerechnet hattet. Das i-Tüpfelchen in dieser tollen Geschichte sind aber die liebevoll ausgearbeiteten Nebencharaktere. Egal ob Tochter, Hund, Bruder oder Schwägerin. Alle zauberten mir immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht. Und das ist alles was ich von einem Liebesroman erwarte.

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Das Cover verspricht einen leichten Sommerroman mit bezug zu Kaffee und Kuchen. Da es sich aber um Kochkünste und gutes Essen dreht, wäre hier eine andere Covergestaltung wünschenswert gewesen. Was aber dem Lesegenuss keinen Abbruch tat. Ich fühlte mich wunderbar unterhalten und da ich das Hudson Valley sehr gerne mag, war es leicht in die Geschichte einzutauchen. Es zeigt sich auch hier, dass Freunde etwas Wundervolles sind, auch wenn man manchmal vor ihnen weglaufen will. Nicht immer war ich mit Billy einer Meinung oder habe ihr Verhalten gebilligt, aber dies hat das Lesevergnügen nicht beeinträchtigt. Letztendlich mochte ich alle Charaktere. Es war ein wirkliches Vergnügen auch einmal ein Buch ohne große Spannungsmomente, dafür aber mit jede Menge Irrungen und Wendungen zu lesen.

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Nicholas muss eine standesgemäße Hochzeit eingehen, aber vorher möchte er es noch einmal so richtig krachen lassen. Wo ginge dies besser als in New York, zumal dort noch sein Bruder ist, der auch kein Kind von Traurigkeit ist. Nach einem feuchtfröhlichen Abend landet die Truppe um den Prinzen im kleinen Café von Olivia, bei der es derzeit garnicht so richtig gut läuft. Und es interessiert sie keineswegs wen oder was sie da vor sich hat. Auf Nicholas und sein unmoralisches Angebot reagiert sie nicht immer so, wie es der Prinz gewohnt ist. Der Wortwitz und der verbale Schlagabtausch in diesem Buch haben mich mehrmals herzhaft auflachen lassen. Der Schreibstil der Autorin liess mich wunderbar in die Geschichte eintauchen. Eine gefühlvolle Liebesgeschichte die ausreichend Platz für die Entwicklung beider Charaktere lässt. Ich bin rundherum zufrieden und glücklich mit dieser Geschichte und freu mich auf die weiteren Bände.

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Ich mag diese Liebesgeschichten, bei denen man am Cover schon die Richtung der Story erahnen kann. Insofern fühlte ich mich gleich vom Cover angesprochen. Bisher kannte ich noch kein Buch von Jessica Winter, aber ihren flüssigen, lockeren Schreibstil mag ich. Ich bin wunderbar in die Story reingekommen. Die selbstbewußte, starke Em ist hilfreich und stellt das Wohl anderer oft über ihr eigenes. Als sie auf Gabe trifft, geht der erstmal auf Abstand. Hinter seiner leicht grobe Art und seiner Zurückhaltung stecken nicht sonderlich gute Erfahrungen in seinem bisherigen Leben. Ich mochte es, dass die Geschichte aus der Perspektive beider Protagonisten erzählt wurde. Man kann somit viel besser die Gedanken und Handlungen beider nachvollziehen. Manchmal war es mir ein klein wenig zu langatmig, aber so konnte natürlich die Geschichte der beiden viel besser aufgebaut und transportiert werden. Ich fand es spannend den Weg von Em und Gabe mitzuverfolgen und gerade das Ende hat mich dann doch etwas sprachlos zurückgelassen. Ich hoffe hier sehr auf die folgenden Bücher. Insgesamt ist es ein wunderbares Buch, dessen Geschichte mich, auch anhand der sympathischen Protagonisten, gefesselt hat. Ab und an hätte es gerne etwas knackiger sein dürfen, aber die wunderbare Art der Autorin auch über schwierige und komplizierte Themen zu schreiben, lassen mich da gerne drüber hinwegsehen.

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Ich habe bereits Unvollendet von Christine Jaeggi gelesen und mag ihren Schreibstil total. Manchmal fast einen Tick zuviel Beschreibungen, aber dann kam meist eine überraschende Wendung oder eine geheimnissvolle Begegnung. Und auch diesmal bleibt die Autorin diesem Schema treu. Wieder spielt die Handlung in einem traditionsreichen Schweizer Familienhotel und anhand des detailierten bildlichen Schreibstils konnte ich mir dieses Anwesen und die Umgebung unglaublich gut vorstellen. Der Roman wechselt in den Zeitebenen und wird aus der Perspektive verschiedener Charaktere erzählt. Ich mag so etwas sehr gern, da man so viel besser Handlungen und Gedanken der einzelnen Personen nachvollziehen kann. Helena ist eine Frau, die es nicht einfach hat und hart dafür arbeiten muss ihre Kinder und sich durchs Leben zu bringen. Vielleicht war die sich anbahnende Beziehung zu Noah vorhersehbar, aber die Suche nach und die Geschichte hinter dem Gemälde war bis zum Schluß spannend und hat mich gepackt. Ein sehr unterhaltsames Buch, bei dem man nebenbei auch so ein bisschen geschichtliches Wissen mitbekommt.

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Ein großes Plus der Bücher von Audrey Carlan ist der Wiedererkennungswert. Da gelingt es den Coverdesigner immer wieder einen Stil zu finden, dem man sofort dieser Autorin zuordnen kann. Bereits die früheren Reihen der Autorin konnten mich nicht restlos überzeugen, da es mir an Tiefgang der Story und auch der Charaktere fehlte. Mich nerven ihre Bücher mittlerweile nur noch. Immer öfter ertappe ich mich beim Lesen dabei, dass ich mit den Augen rolle und so überhaupt keinen Bezug zur Story und den Charakteren aufbauen kann. Dass Genevieve und Trent beide ca. Mitte 20 sind erkennt man nie. Zumindest nicht an ihrem Verhalten und erst recht nicht an ihrer Sprache. Etwas was mich bereits auch in den anderen Reihen störte. Erschwerend kommt noch hinzu, dass ausser Sex und Yoga nicht viel passiert. Die Autorin bekommt es nicht hin, den Charakten auch Gefühle einzuhauchen, die mich als Leser packen und mich mitfienern lassen. So bleibt es ständig ein Von-außen-zuschauen. Keine Emotionen, keine Gefühle. Die Charakter bleiben für mich ausdruckslose Wesen, in die ich mich nie und nimmer hineinversetzen kann bzw. will. Und das ist mir bei einem Buch dieses Genres einfach zu wenig. Nach mehreren Versuchen wird dies das letzte Buch der Autorin für mich gewesen sein.

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Das Cover passt zum Genre und verspricht eine gefühlvolle Liebesgeschichte. Der Schreibstil ist okay. Nichts Besonderes, aber flüssig zu lesen. Aber vielleicht ist es genau der Schreibstil, der mich daran gehindert hat komplett in die Geschichte einzutauchen. Der Ansatz, das Thema Organspende in einen romantischen Roman zu benutzen, finde ich gut. Grants Art fand ich nachvollziehbarer und klarer, wohingegend ich mit Claire bis zum Ende nicht ganz warm geworden bin. Dagegen mochte ich die sehr sympathischen Nebencharaktere umso mehr. Ich habe schon immer darauf gewartet, dass sie auftauchen. Worin ich mich gleich verliebt habe, ist die kleine Insel Lundy Island. Ich lebe in einer Großstadt, vielleicht ist der Kontrast zu meinem Leben der mich so fasziniert hat. Es ist ein gutes Buch, welches mir ein paar schöne Lesestunden spendierte.

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Ich liebe Backen und ich liebe schottische Landhäuser. Und schon das Cover verspricht, was man hier bekommt. Einen schönen Liebesroman, der auf der Insel spielt. Und ich mochte ihn wirklich. Sofort litt ich mit Lara, die unter ihrer Chefin und deren verstaubten Café sehr zu leiden hat und ihre Kreativität nicht entfalten kann. Ein zufällige, aber schicksalshafte Begegnung mit einem älteren Herrn eröffnet ihr die Möglichkeit endlich ihre Träume von einem eigenen Café zu verwirklichen. Und dass auch noch in einem so alten und wundervollen Herrenhaus. Die beginnende Anziehung zwischen Lara und Gordon war meiner Meinung ein klein wenig konstruiert, aber ich mochte die Beiden einfach. Aber noch mehr haben mich die vielen verschiedenen Kuchen und herzhaften Kreationen begeistert. Nicht nur einmal lief mir das Wasser im Munde zusammen.

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Man weiß ja bei dieser Art Cover ja schon was man bekommt. Allerdings lässt die Qualität des Inhaltes manchmal zu wünschen übrig. Hier aber stimmt für mich beides. Das Cover zeigt sofort, dass zumindest ein Protagonist nicht in der Unterschicht verkehrt. Klar, die Story ist nix Neues. Aber ich mag den Schreibstil total. Ich war sofort in der Story drin und habe mich beim Lesen rundherum wohlgefühlt. Die Autorin versteht es mit einem äußerst humorvollen Stil die Geschichte zu erzählen. Reed ist der schlimmste Junggeselle schlechthin. Glaubt man zumindest dem Ranking der App. Einer App, in der man seine Dates beurteilen kann. Und genau aus dieser App weiß Darcy mit wem sie es zu tun als, als er ihr seine Hilfe anbietet. Die Beiden machen verdammt viel Spaß beim Lesen und es gibt zwar die üblichen Wirren und Wendungen, allerdings wurde es mir nie langweilig beim Lesen. Das es zu dieser Reihe noch mehr Bände geben wird, freut mich sehr.

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Anhand des wundervollen schwarzen Covers mit Glitzelementen habe ich einen sinnlichen Liebes/Erotikroman erwartet. Bekommen habe ich hingegen einen erotischen Roman der mit Macht, Zerstörung, Gewalt und Liebe daher kommt. Annie und Dylan haben sich nicht gesucht aber durch einen Anruf doch gefunden. und ab den ersten Worten kommen sie nicht mehr voneinander los. Auch wenn beide wissen, dass es sie selbst zerstören und verändern wird. Ab und an fand ich die Beschreibungen der Autorin etwas langatmig, aber die Geschichte hat mich gefesselt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Auch die Nebenfiguren sind interesant und haben ihre eigene Geschichte verdient. Es ist kein Heile Welt-Roman, aber wer mit Abgründen und Gewalt umgehen kann, der kann hier zugreifen. Lediglich das Ende hat mich massiv gestört. Warum musste das Buch in zwei Teilen herausgebracht werden? Die Geschichte ist nicht fertig am Ende des ersten Teils und geht nahtlos im zweiten Buch weiter. Als Leser ist man quasi gezwungen sich den zweiten Band zu kaufen. Und das hinterlässt dann doch einen faden Beigeschmack.

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