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Alle Rezensionen von Natalie Hosang

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Rezension "Für eine Nacht sind wir unendlich: Roman" von Lea Coplin Meinung Mit "Für eine Nacht sind wir unendlich" traf ich auf meine erste Begegnung der Autorin Lea Coplin. Und sie war: unglaublich, unbeschreiblich, intensiv, traurig, schmerzvoll, atemberaubend schön, freudig, einnehmend, laut, leise. Diese Naturgewalt fegte über mich hinweg und riss alles mit sich. Es gab kein halten und kein Entrinnen. Ich spüre noch immer den Nachhall, der aus den Tiefen der Hölle zu kommen scheint und allumfassend auf mich wirkt. Lea Coplin und ich haben einiges gemein. Angefangen bei ihrem einzigartige Humor, gewürzt mit einer Prise Ironie und Sarkasmus, hin über zu ihrem vielseitigen, facettenreichen Schatz an Emotionen, bis zu Thematiken mit denen ich mich selbst identifiziere und leider, ob es die guten oder schlechten sind, bestens auskenne. Dieses Gefühl, wenn dir jemand aus der Seele zu sprechen scheint, kann kein Wort der Welt beschreiben. Lea Coplin tat es und es verband mich mit ihr auf eine Weise, die mein Herz berührte und meine Gedanken beherrscht. Als ich in diese Geschichte eintauchte, vermochte ich noch nicht zu begreifen, wie unglaublich intensiv und vielschichtig sie sein sollte. Ein Festival in Glastonbury, zwei junge Menschen, gezeichnet durch ihre Vergangenheit, und eine Liebe, die seinesgleichen sucht. Ich wurde von ihren Worten mitgerissen, mal ganz sanft wie der Wind, mal stark wie die stürmische See und staunte ob ihrer Tiefe und Echtheit. Lea Coplin schreibt über das wahre Leben, über seine Höhen und Tiefen, über das was sonst im verborgenen und hinter vorgehaltener Hand besprochen wird, über Ängste und Zweifel, über Selbstfindung und die Werte eines Charakters, sie schreibt über so vieles, dass ihr Ideenreichtum unerschöpflich scheint. Dazu erschafft die Figuren, menschlich, natürlich, authentisch, und haucht ihnen Leben ein, gibt ihnen Ecken und Kanten. Jonah und Liv, zwei Persönlichkeiten die unterschiedlicher nicht sein könnten, dennoch verbunden durch etwas das tiefer geht, als wir uns vorstellen können. Der Mond und die Sonne. Zwei Schicksale. Ein wir. Jeder wird sich in den beiden auf die ein oder andere Art wiederkennen und das macht diese beiden zu wahren Buch Helden. Denn ihr Mut, ihre Tapferkeit, ihre Stärke, hier kann man sich eine Scheibe von abschneiden. Beeindruckend, tiefgreifend. Ich verfiel Lea Coplin auf Gedeih und Verderb, hatte keine andere Möglichkeit als jede Zeile zu inhalieren, sie waren meine Droge. Dabei kam noch hinzu, dass ich aus dem Staunen nicht mehr rauskam, denn das Festival, welches beide besuchten, glänzte vor Vielfältigkeit. Ich hatte noch nie ein solches buntes Farbenmeer gesehen und immer stärker war der Drang, auch dort zu sein, bis er sogar übermächtig wurde. Ein Schauplatz der mir den Atem raubte und mich hinfort trug, einzig zu dem Zweck, ihn zu leben. Bilder surrten durch meinen Kopf von unglaublicher Intensität. Gezeichnet von märchenhaftem und Wahrheit zugleich. Ich fühlte mich frei und lebendig, vergaß alles um mich herum, ja sogar zu atmen. Diese Bilder fluteten mich wie Wasser ein sinkendes Schiff, nur ertrank ich nicht, ich lebte. Wer diese Geschichte liest wird wissen wovon ich rede. Lea Coplin fegte über meine Gedanken und Gefühle hinweg wie ein Mähdrescher. Für eine Nacht sind wir unendlich gab mir alles, zerriss mein Herz und meine Seele, nur um sie dann in Millionen kleiner Teilchen auf den Boden zu werfen. Und doch fühlte ich Leichtigkeit, Fröhlichkeit und Magie. Jene die keine Worte bedarf, jene die gewaltig ist, jene die dich schaudern lässt, jene die dir vor Augen führt, wie besonders und einzigartig das Leben sein kann und wie zerbrechlich, denn nichts wiegt stärker als Worte und Taten. Ich wollte nicht das dieses Buch endet. Ich wollte Jonah und Liv nicht verlassen. Ich schrie, bettelte um mehr, Tränen auf den Wangen, voller Verzweiflung und Leere, und doch erfüllt. Dieses Buch, es ist eine Meister Komposition, eine Sinfonie des Herzen, ein Musical, eine literarische Schönheit, ein Meer aus Farben und Nuancen, ein Sturm, eine Naturgewalt. Fazit Lea Coplin gestaltet mit "Für eine Nacht sind wir unendlich" ein Werk voller Farben und Magie. Eine Komposition aus Emotionen, ein Gedicht aus Worten. Lea Coplin nimmt uns auf eine Reise des Lebens mit. Gezeichnet von Höhen und Tiefen. Dieses Buch ist so unbeschreiblich schön, tiefgründig und herzzerreißend, dass es die Seele streichelt. Wer dieses Werk noch nicht gelesen hat, verpasst eine literarische Größe, einen Meilenstein. Bewertung 5/5

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Rezension "LASH: Von Herzen fies" von Mirjam H. Hüberli Meinung Mirjam Hüberli bescherte mir schon unzählige Lesestunden, in denen ich mich treiben lassen, träumen konnte und verweilen wollte, und die allesamt auf ihre Art und Weise mein Herz eroberten. Ihren Worten zu lauschen ist wie am Meer im Sand zu sitzen, und den Klängen der Musik zuzuhören, die eine ganz eigene Note haben. Als ich LASH sah, wusste ich, dass dieses Buch gelesen werden musste. Und mal ehrlich, wer kann diesem ausgefallenen, einzigartigen, traumhaft schönen Design und KT widerstehen? Ich gewiss nicht, also hieß es "ran an den Speck", äh ans Buch natürlich. Es war für mich auch nicht verwunderlich, dass schon nach wenigen Seiten eine Wohlfühl Atmosphäre bei mir herrschte. Mirjam hat diese Fähigkeit, den Leser sofort in den Bann zu ziehen. Doch gleich auch merkte ich, dass diese Geschichte einen anderen Ton anschlagen würde. Mit einer Thematik die mir nur allzu bekannt ist. Coole Kids vs. der Außenseiter. Du bist nicht cool wenn du anders bist, wenn deine Kleidung aus der Menge heraussticht und "lächerlich" aussieht, wenn deine Haare etwas von in-der-Steckdose-geschlafen haben, wenn du einen bunten verrückten Rucksack trägst, fürchterlicherweise noch mit Minions Aufklebern. Nein, du bist definitiv nicht cool wenn du dich jetzt angesprochen fühlst. Tja, ich fühlte mich nicht nur angesprochen, ich sah in Lash einen Spiegel meiner einstigen Schulzeit. Ich trug Leggins der Kelly Family, hatte mal einen Stoffbeutel oder ranzigen Rucksack a la 1890, wohl immer leicht fettige, strähnige Haare, und zählte mit meiner ruhigen Art ganz gewiss nicht zu den coolen Kids. Ich war also Lash und er war ich. Bis auf eine Tatsache: warum er so war und wie er zu seiner charakterlichen Andersartigkeit und Stärke fand, dem war bei mir nicht so. Erst Jahre später lernte ich, dass anders zu sein besonders heißt. Man muss nicht mit dem Strom schwimmen um cool zu sein. Anders bedeutet einzigartig, individuell, Stark, mit Persönlichkeit. Als ich zum ersten Mal auf die coole Clique traf, graute es mir vor deren fiesen, abscheulichen Taten, denn das der große Knall kommen würde, war sonnenklar. Es schien mir wie vorherbestimmt das sich die Clique um Zoe und ihre Freunde so verhalten mussten wie sie es Taten. Mirjam konnte mich von Anfang an mit ihren authentischen, realen, absolut gnadenlos ehrlichen Beschreibungen vollkommen überzeugen. Denn wer konnte dies besser beurteilen als ein Außenseiter Kind? Ich hatte zudem beim lesen das Gefühl, dass Mirjam einiges von sich selbst mit ins Buch packte, von welcher Seite allerdings könnte ich nicht sagen. Aber es war klar, dass ich dadurch in Zoe nunmal nicht direkt eine Freundin fand. Es dauerte auch bis sie selbst auf meiner Sympathie Skala stieg, denn obwohl ihre Handlungen, Entscheidungen, Gedanken und Gefühle absolut nachvollziehbar und logisch waren, behagte es mir nicht, sie zu mögen. Da verhielt ich mich wohl unterbewusst wie Nicky, ihre beste Freundin. Doch in einem Punkt konnte Mirjam mich dann vollends umhauen, nämlich mit Zoes Wandlung und Entwicklung. Hätte ich doch damals eine Nicky gehabt. Diese Geschichte war eine Achterbahnfahrt und bot Emotionen on Mass. Ich fühlte mich wie in einem Schiff auf hoher See. Mal stieg ich vor Glück hoch in den Himmel, bis dann der tiefe Fall in die Hölle kam. Was Zoe und ihre Clique Lash antaten, traf mich tief im Herzen. Der Stich war so schmerzhaft, dass ich um all die Seelen weinte, die solch Grausamkeit erleben und erdulden mussten. Man sagt immer, niemand ist grausamer als Kinder in der Schule, tja, es stimmt. Doch manche von ihnen können lernen sich zu ändern, andere bleiben unverbesserlich. Die Figuren zeigten mir, mit wieviel Hingabe und Arbeit Mirjam sie erschaffen hat. Lebendig, Echt, lebhaft und mit dem Gefühl im Bauch, das du sie kennst. Jeder spiegelt sich auf die ein oder andere Art wieder. Und das war mehr als perfekt. Ich bin während dieser Geschichte tausend Tode gestorben, stets auf der Hut ob der nächsten Gemeinheit. Doch ich erlebte auch frohe und glückliche Momente. Szenen bei denen mir das Herz aufging. Und nicht zu vergessen Mirjams einzigartigen Humor. Hach wundervoll herrlich. Ob diese Geschichte ein Happy End bekommen hat oder nicht, möchte ich niemandem vorwegnehmen. Nur so viel sei gesagt: Lash hat mich geflasht und mit Nervenkitzel, Spannung, Emotionen, Dramatik und vielen Themen wie erste Liebe, Freundschaft, Vertrauen, Verrat, Schule, Weisheiten des Lebens und und und durch die Seiten getragen, als seien sie meine Luft zum Atmen. Ich konnte das Buch nicht weglegen. Ich war gefangen im Bann eines Jugend Romans, der polarisiert und sich von der Masse abhebt. Denn jeder schreibt über die beliebten, schönen, coolen Kids, doch niemand schreibt über die Schönheit der Andersartigkeit, der Einzigartigkeit und der besonderen Außenseiter. Fazit Lash ist ein emotionales, mitreißendes Buch, voller Höhen und Tiefen, Ecken und Kanten. Eine Geschichte über die schönste oder schrecklichste Zeit des Lebens. Hinter diesen Seiten steckt Echtheit, Wahrheit, Humor, herzzerreißend, herzerwärmende, schmerzliche, traurige, grausame, frohe und einnehmende Momente, aber auch eine geballte Ladung Gefühle, die dich Achterbahn fahren lassen. Und eine Botschaft, die jeder beherzigen sollte. Anders zu sein zeugt von Stärke. Sei mutig und tanze aus der Masse heraus. Bewertung ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ 5/5

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Rezension "The way to find dreams: Sina & Aaron" von Carolin Emrich Meinung Irgendwie ist es mir in die Wiege gelegt, Reihen von nun an rückwärts zu lesen, von 5 nach 1. Aber na ja, ist auch ne Art zu lesen und wie heißt es doch so schön "Hauptsache ein Buch in der Hand". Also dachte ich mir, könne ich hier gleich auch so verfahren. Nur stelle ich dabei immer wieder fest, dass auch wenn sie unabhängig voneinander lesbar sind, nur zum Beispiel Figuren hin und wieder vorbeikommen, ich doch den Wunsch verspüre, alles über sie schon gewusst zu haben. Verkehrte Logik oder? Carolin Emrichs Schreibstil hat mir von Anfang an gefallen und mich mitgerissen. Obwohl ich mit den ersten beiden Kapiteln meine Probleme hatte. Warum? Es hatte mich einfach noch nicht gepackt und ich befürchtete schon, hier keine Liebe zur Geschichte zu finden. Doch ab Kapitel 3 änderte sich dies und ich weiß im Nachhinein nicht mal warum es so war. Ich liebte es von ihren authentischen und realen Beschreibungen umwickelt worden zu sein, also fühlte ich mich auch mittendrin und hatte nie den Eindruck, es sei etwas gekünstelt. Ich lese im Haupt Genre New Adult, vorzugsweise aus Amerika. Nicht weil dort die Autoren besser sind, um Himmels Willen. Es ist einfach verbunden mit der Liebe zu diesem Land. Doch Carolin weckte mit ihrem deutschen Setting eine Art Fernweh und zeigte mir, wie schön auch unser Land sein kann. Ich wurde immer neugieriger über den Schauplatz und sog alles in mich auf. Zudem hatte ich auch hier das Gefühl, alles so hautnah, lebendig und Echt zu erleben, als sei ich selbst schon dort gewesen. Ich war Teil dieser Geschichte und genoss jede Seite. Zu Sina konnte ich, obwohl sie so jung Mutter geworden war und ich dies nicht selbst erlebt habe, dennoch gleich von Beginn an eine Verbindung aufbauen. Ich liebte ihre freche, immer sagen was man denkt und in mehr als ein Fettnäpfchen treten Art, denn auch ich bin da nicht anders. Außerdem fand ich es unglaublich zu sehen wie sie alles managte, ich zog meinen Hut vor ihr. Aaron ließ mein Herz innerhalb weniger Sekunden höher schlagen obwohl es "Vorsicht" rief. Doch ich neige zu Bad Boys in Geschichten, deren Kern unter einer Maske liegt. Zudem sah ich seinen wandeln und konnte nicht umhin, mich in ihn zu verlieben. Wer allerdings mein Herz vollkommen stahl war Michelle. Dieses zuckersüße, aufgeweckte Mädchen, brachte mir mehr als einen Lacher und ich hätte sie sofort adoptiert. Die Figuren, welche eher drumherum erscheinen, fügten sich perfekt harmonisch ins Geschehen ein und ich mochte diesen bunten Haufen auf Anhieb. Manchmal gab es Momente, da wüsche ich mir, deren Vorgeschichte zu kennen, doch dies animiert mich nur dazu, die nächsten Bände ebenfalls zu lesen. Ich will alles und jeden kennenlernen und bin richtig geflasht, ob der Vielschichtigkeit und des Facettenreichtums, welche ich hier in der Gestaltung der Figuren erkenne. Alles war so lebhaft und strotzte vor Natürlichkeit, dass ich aus dem Staunen gar nicht mehr rauskam. Eine Geschichte mit Höhen und Tiefen, gleich einer Berg und Talfahrt, und vor allem mit Charakteren, die nicht Vorgaben perfekt zu sein sondern Ecken und Kanten hatten. Das imponierte mir sehr. Zudem ist die Handlung immer wieder von zuckersüßen bis spritzig humorvollen bis traurigen und überraschenden Wendungen durchzogen. Mein Herz schlägt auch nach dem lesen noch für Sina und Aaron. Ich wollte gar nicht das sie zu Ende geht. Ich habe ihrer sanften Liebe entgegenfiebert, wie der Hund welcher auf sein Essen wartet. Es war ein kribbelndes, berauschendes, anziehendes Leseerlebnis, dass mich bis zum Schluss fesselte. Ich habe die starke Vermutung das Carolin Emrich viele ihrer eigenen Erfahrungen mit eingebracht hat. Durch diese Ehrlichkeit wird die Story zu einem Buch, mit Niveau und Klasse. Ich kann mich natürlich auch irren. Die Wechsel der Perspektiven empfand ich als unglaublich spannend, voller Gefühl. Ich konnte so einiges von den beiden lernen. Zudem wirkte es beim lesen nicht auf mich als hetze ich durch deren Geschichte. Ruhig und leise, aber auch laut und wild wie die stürmische See. Eine perfekte Mischung. Allerdings findet sich hier kein Herzinfarkt Nervenkitzel und auch keine zerreißenden Emotionen, was keineswegs eine Kritik ist, denn hier braucht man es einfach nicht. Fazit The way to find Dreams ist eine Geschichte voller Gefühl, die mit sanften Tönen lockt, ebenso aber auch laut ist. Starke Figuren und ein lebhafter, authentischer Stil geben dem ganzen die Krone. Sina ist meine Heldin, Michelle besitzt mein Herz und Aaron, tja lernt ihn kennen. Es wurde herzzerreißend, zuckersüß, humorvoll und auch ein bisschen chaotisch. Die perfekte Mischung für ein "hab¿s an einem Tag durch" Buch. Bewertung ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ (5/5)

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Rezension "Damaris (Band 1): Der Greifenorden von Chakas" von C. M. Spoerri Meinung Erneut tauchte ich mit "Damaris" in die Welt von Venera ein, welches im gleichen Universum wie Alia, Die Greifen-Sage und Die Legenden von Karinth spielt, die es für mich alle noch zu entdecken gibt. Und spätestens nach Damaris weckt Corinne Spoerri eine ungeahnte Sehnsucht zu den noch nicht gelesenen Geschichten. Altra ist so allumfassend, dass ich mir sicher bin, nie genug davon zu bekommen. Auch Damaris zeigte mir nur ein Bruchstück dessen, was hier alles noch verborgen liegt. Wenn ich sage, dass Corinne Spoerris Schreibstil einnehmend und süchtig machend ist, dann darf man mir ruhig glauben, wenn es heißt nach dem ersten Buch von ihr zum Fangirl geworden zu sein. In Alia hatte sie ihr Netz aus lieblichen Worten, gewaltigen Bildern, Emotionen und einzigartigen Figuren, welches allesamt einem Urknall gleichkommt, um mich gesponnen und ebenso wie diese Tiere, vermag auch Corinne den Leser nicht mehr loszulassen, sollte man einmal in ihr seidiges Konstrukt fallen. Der Einstieg in Damaris weckte gleich ein Gefühl von nach Hause kommen in mir und ich ließ mich einfach fallen, mit allen Sinnen und berauscht von dem Bann der sogleich entstand. In Altra steckt so viel Phantasie, Magie, Ideenreichtum und Facetten Vielfalt, dass ich nicht genug von ihr bekommen kann und gerade beim Thema Greife mein Herz höher schlägt. Ich kannte diese Wesen schon aus anderen Werken, doch wusste ich nur Bruchstücke dessen, und ich saugte jede neue Information wie ein Schwamm auf. Damaris kennenzulernen war in gewisser Weise ein Sprung in die Jugend eines jeden Menschen. Ihre jungen 17 Jahre ließen sie in manchem naiv und kindlich wirken, während sie in anderen Momenten wie eine gestandene Frau vor mir stand, an deren Charakter sich so mancher eine Scheibe von abschneiden kann. Fakt ist, ich schloss das junge Mädchen mit jeder Seite mehr und mehr in mein Herz, genoss ihre erfrischende Art, lachte und weinte mit ihr, hätte sie schütteln und in den Arm nehmen können, und erlag ihrem Charme in Gänze. Sie war es auch die mir unzählige herrlich witzige Szenen bescherte und meinen Bauch mit Krämpfen füllte. Ich bewunderte ihren wandeln und kam nicht umhin zu staunen. Was aus Damaris wurde hat mir gezeigt, zu was wir Menschen fähig sind. Ein weiterer Aspekt der meine Begeisterung entfachte ist Cilian. Seine melancholische, ruhig, zu Dramatik neigende Art, war wie ein Fels in der Brandung. Eine geschundene Seele über die ich noch hunderte von Seiten hätte mehr lesen wollen. Damaris und Cilian sind wie Tag und Nacht und doch war ihre starke Anziehung körperlich spürbar für mich. Ich hatte Cilian schon nach der ersten Begegnung angeleckt, spätestens nach dem Ende aber war ich ihm hoffnungslos verfallen. Nicht nur seine Geschichte ist ruhig, wächst stetig und gipfelt in einem brausenden Orkan, sondern auch die Handlung des Buches ist es. Eine Eigenschaft die mich das Buch inhalieren ließ, denn es machte aus der Geschichte eine Naturgewalt. Ich habe in diesem Buch unzählige Male mein Herz verloren. An Schneepflocke, den Greif von Damaris, an Cilian und schlussendlich Damaris selbst. Aber auch an die Flut der Bilder, die diese Geschichte so lebendig und lebhaft haben werden lassen. An Maryo den Elfen Kapitän, an Mica, ja selbst an Adrièn, an die bunte Farbenpracht, und gewiss an die Magie, welche mich bis in die letzte Zelle durchströmte. Diese Geschichte ist kein atemloses Action Werk bei dem man vor Nervenkitzel fast zu sterben glaubt, doch gibt es Momente, die mein Herz zum aussetzen brachten, mir vor Schock den Atem raubten und mich überrascht aufkeuchen ließen. Corinne führt ihre Feder meisterlich, mit sanfter und urgewaltiger Hand, denn sie ließ nie erkennen, wann der große Knall kam. Alia offenbarte mir schon einen winzigen Teil ihres Talents, doch Damaris schlug noch mal mit mörderischer Gewalt zu. Ich könnte meine Lobeshymne noch in tausend weitere Worte packen, es wäre nie genug. Ich fühlte mich noch nie so stark emotional an eine Welt, ein Buch, ein entstandenes Universum, Figuren und den Worten der Autorin gebunden, wie Corinne es schon nach ihrem zweiten Werk bei mir vollbrachte. Diese Liebe geht tief in meine Seele und ich weiß, dass ich alles von ihr lesen würde. Wer Damaris Geschichte betritt, wird von Gefühlen überschwemmt, so groß wie das Meer, aber auch von Zauber und Magie beeindruckt, die mich wünschen ließen selbst ein Teil der Welt zu sein. Leidenschaft, Feuer, Wasser, Spannung, dass ist der Cocktail aus dem Blockbuster geschrieben sind. Fazit Damaris und Cilians Geschichte ist ruhig und melancholisch, wie eine zarte Brise die vom Meer herangetragen wird und ein sanftes klingen der Wellen mit sich bringt. Man springt nicht von einer atemlosen Action Szene in die nächste (auch wenn ich das liebe, doch war es hier nicht von Nöten). Diese Ruhe und Melancholie ließ mich träumen und gab mir das Gefühl, ich schwebe auf weichen Wattewolken. Die Magie, Phantasie, Emotionen, Bildgewalt, Ideenreichtum, Facetten Vielfalt und das Setting, durchströmten mein Herz, meine Seele und Gedanken, mit einer unbändigen Kraft, welche nur als magisch zu erachten ist, drang bis tief in jede Zelle und zeigte mir, wie viel ich hier noch zu erkunden habe. Sollte Corinne Spoerri jemals den Stift niederlegen und keine Geschichten aus Altra mehr erzählen, so weiß ich gewiss, dass ein Teil meines Herzens brechen wird, ob dieses Verlustes. Herzensbuch Lese Empfehlung Bewertung ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ (5/5)

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Rezension "Das Buch der gelöschten Wörter - Zwischen den Seiten: Roman" von Mary E. Garner Meinung Manchmal ist währt die Freude über das Highlight des ersten Bandes so groß, dass sich jede kleine Enttäuschung in der Fortsetzung wie Mini Stiche anfühlen, da man doch glaubte, die Autorin würde dies beibehalten. Leider reichte Band 2 für mich in vielen, vielen Punkten nicht an den ersten und ergibt mit fortwährenden kleineren Enttäuschungen, einen schwächeren Band 2 als ich anfangs glaubte. Denn schon der Einstieg in die weitere Geschichte machte es mir unglaublich schwer. Mit einem kurzen Prolog der etwas Neues offenbarte, war ich wahnsinnig gespannt auf dessen Auflösung, die Neugierde war geweckt und ich glaubte fest an eine starke Fortsetzung. Doch dann wollte die Geschichte nicht wirklich vorankommen. Es verlor sich alles zunehmends und dümpelte mit lieblosen, lang gezogenen Szenen daher. Im wahrsten Sinne geschah nichts. Das verpasste mir schon mal einen kräftigen Dämpfer. Denn statt brummig schmollenden Rufus und kindlich, unreife, nicht mehr gestandene Frau Hope, hätte ich mir gerade am Anfang mehr Spannung und Action gewünscht. Aber nicht das die Figuren keinen beziehungsweise einen Rückschritt in ihrer Entwicklung machen. So waren die ersten 8 Kapitel mehr als zäh und ich verlor immer mehr den Spaß an der Story. Zudem fragte ich mich immerwährend über das Verhalten der Figuren in vielen Momenten, wie sie so hatten handeln können. Es blieb an einigen Stellen einfach nicht nachvollziehbar und ich glaubte mehr als einmal Teenagern gegenüber zu sitzen. Statt sich so dermaßen zurückzuziehen und nur zu brummen, und statt hilflos taumelnd durch die Gegend zu rennen und alle paar Momente einen Weinkrampf kriegen, hätte man doch mal miteinander reden können. Natürlich gibt es kein Handbuch für "wie verhalte ich mich ab 40", doch sah ich schon deutlich jüngere Protagonisten 16-23 zb, die mehr Rückgrat und Charakter besaßen, als es mir hier zunehmend geboten wurde. Ab Kapitel 8 bekam das Buch endlich meine ersehnte Wandlung und ich wieder Freude am Geschehen. Es waren kleine Schritte in die richtige Richtung und ich hätte mir auch hier durchaus mehr Pepp gewünscht, denn so war es zwar gut, aber lange nicht so herausragend wie im ersten Band. Immer wieder blitzte das große Potenzial der Autorin durch und ich fragte mich warum sie sich so entschieden hatte. Selbstverständlich will ich mir nicht anmaßen es hätte besser gemacht zu haben, wo kämen wir da hin, aber ich war schon arg verwundert über die Entwicklung und vieles blieb einfach unlogisch, nicht nachvollziehbar und zu blass für mich. Nach dem Lichtblick steigt die Spannung und es erwarten den Leser manche Actionreiche Momente, spritzig witzige Dialoge, schöne Szenen in denen auch endlich mal wieder Emotionen sichtbar wurden und den Wunsch, die Geschichte wieder ins Herz schließen zu können. Ich möchte jetzt hier nicht auf jede Szene die mir gefallen und jede dir mir Kopfschütteln gebracht hat eingehen, denn dann würde meine Rezension die Länge eines Buches annehmen. Glänzen konnten für mich eine nervenaufreibende Verfolgungsjagd, Hopes Mutter, Gwen und Lance sowie manche neue Buchwelten, von denen ich aber deutlich mehr gern gehabt hätte. Auch die Echtwelt hielt ein paar tolle Szenen bereit, zum Beispiel mit der Figur Ezra, wenngleich ich auch hier deutlich mehr erwartet hatte. Die Wahl des zweiten Antagonisten fand ich zu vorhersehbar und plump, eine echte Überraschung war das einfach nicht, von denen die Story aber wirklich was gebraucht hätte um den Knalleffekt zu wecken. Auch gab es keine Tiefe in Bezug auf die Protagonisten, was es mir schwer machte eine Verbundenheit zu ihnen zu empfinden. Als haben sich alle im zweiten Band eher rückwärts entwickelt oder eben gar nicht. Stärke war fehl am Platz und auch andere Gefühlsmomente fehlten. Mit dem letzten Drittel bekam das Buch dann endlich Farbe. Ich Verfolgte voller Freude das Geschehen und las diesen Ruck zuck durch. Doch auch hier waren wieder Szenen a la das-hätte-so-nicht-sein-müssen und äh-ja-okay-der-Bus??? Meine Begeisterung des ersten Bandes ist mit der Fortsetzung viel gesunken auch wenn immer wieder kleine Lichtblicke Spaß und Freude brachten, und ich auch definitiv zu neugierig auf Teil 3 bin, so fühlt sich der zweite Band einfach schwach an und ließ mich traurig/enttäuscht zurück. Fazit Mit Das Buch der gelöschten Wörter - Zwischen den Seiten konnte Mary E. Garner ihr Potenzial des ersten Bandes nicht wieder unter Beweis stellen. Unlogische bis nicht nachvollziehbare Momente und Szenen, rückwärts Entwicklung der Figuren oder eben gar keine Entwicklung, zu wenig Action, Spannung und kaum vorhandene Emotionen, Stärke und Tiefe, lassen den Folgeband fast durchweg zäh erscheinen in dem es nur selten Lichtblicke gibt. Für mich war das an zu vielen Stellen zu wenig. Doch werde ich das Ende lesen und hoffe auf eine deutliche Steigerung. Auch in puncto Dreiecksbeziehung, welche ich so gar nicht mag, muss endlich was passieren. Manch junge Persönlichkeit bewies für mich mehr Charakter und Rückgrat. Bewertung (3,5) Herzen

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Rezension "Never let me Down" von Sarina Bowen aus dem LYX Verlag Meinung Bereits mit "Ivy Years" und "True North" konnte Sarina Bowen mich zum Fan machen, denn diese Reihen haben mich mehr als begeistert, sogar regelrecht süchtig gemacht. Auf ihr neues Werk war ich wahnsinnig gespannt. Sowohl die Leseprobe als auch der KT sprachen mich direkt an, und ich witterte eine erneute Sucht, doch letztlich konnte dieses Buch nicht nicht vollkommen für sich einnehmen. Wenngleich ich aber auch immer wieder sage, dass man verschiedene Bücher eines Autoren nicht miteinander vergleichen darf. Jede Geschichte für sich sollte unabhängig bewertet werden. Orangen und Zitronen sind ja auch nicht gleich nur weil beide rund und Zitrusfrüchte sind. Aber das ist eben meine persönliche Meinung. Das Cover erinnerte mich direkt an etwas herbstliches. Ich finde die Gestaltung unglaublich schön und im Regal ist es ein wahrer Eye Catcher. Der Start in die Geschichte begann gleich hoch emotional. Ich wurde von einem Strudel an den unterschiedlichsten Gefühlen und Emotionen mitgerissen. Wenngleich die anfängliche Stimmung sehr bedrückend und traurig ist, konnte ich doch umso mehr mit Rachel Mitempfinden. In ihren jungen Jahren hat sie etwas durchgemacht, dass keinem widerfahren sollte. Ich kam nicht umhin für Rachel mit zu weinen. Sarina Bowen hat eine einzigartige Gabe. Sie bringt die Emotionen so lebhaft und lebendig rüber, dass man glaubt, es wären seine eigenen. Dabei sind es doch die Buch Figuren die leiden, wütend oder traurig, fröhlich oder verliebt sind. Sarina Bowen baut zudem von Anfang an eine konstante Spannung auf, welche mit jeder Seite steigt. Ein weiterer Punkt der mich sehr begeistert hat sind die musikalischen Aspekte und Abschnitte, in die das Buch unterteilt ist. Ich zähle mich nicht zu den Kennern, konnte daher noch so einiges für mich mitnehmen, und war fasziniert ob die Vielfältigkeit, welche die Musik mit sich bringt. Auch bei den Figuren hat Sarina zunächst nichts falsch gemacht. Rachel ist jung, sie fühlt sehr intensiv, geht mit vielem anders um als vielleicht mancher erwartet hatte, doch empfand ich sie dennoch als nahbar und authentisch. Mit Freddy brauchte ich einige Zeit um warm zu werden da seine Hintergründe nicht von Anfang an einsehbar waren. Manche schloss ich sofort ins Herz, andere verleiteten mich dazu, wütend zu sein, mit den Gedanken "am liebsten würde ich dir gern eine klatschen". Es ist eine bunte Mischung und gewiss kann man nicht immer jeden mögen in einem Buch, doch ist diese Vielschichtigkeit nicht eben das, was den Reiz ausmacht? Für mich schon. Es sind keine 0815 Figuren, jeder ist auf seine Weise anders. Im mittleren Teil der Geschichte verlor sich etwas die Spannung und meine bis dato anhaltende Begeisterung wurde etwas gedämpft. Zum einen lag es daran, dass Rachel und Freddy keine wirklichen Gespräche führten, hier fehlte also die Tiefe, was anlässlich des vorhergegangenen Geschehens aber bitter notwendig war. Denn die Geschichte handelt zum Teil von Bewältigung, Selbstfindung, der Vergangenheit und einigen anderen ernsteren Themen. Es war also unabdingbar das die Charaktere miteinander sprachen. Ein weiterer Minus Punkt sind die zeitlichen Sprünge. Im einen Moment befindet man sich noch am Strand, spazierend, im anderen zog man gerade auf dem Internet ein. Es gibt immer wieder solche zeitlichen Sprünge und oft stifteten sie Verwirrung bei mir. In jenen Momenten bekam man einfach nicht genug Zeit sich mit dem Geschehen auseinanderzusetzen, alles in sich aufzunehmen und gedanklich zu verarbeiten. Dies hätte ich mir einfach anders oder weniger davon gewünscht. Doch dann kam wieder die Wende als es an den letzten Abschnitt ging. Endlich wurden Fragen geklärt, die erhofften Gespräche erfolgten und es wurde zu einem mitreißend, spannenden Page Turner, den ich auf den letzten Seiten nicht mehr aus der Hand legen konnte. Sarina verwandelt das Ende zu einem Lese Genuss der mich überglücklich gemacht hat. Ich hätte mir kein Schöneres wünschen können und blickte danach mit Wehmut auf die letzten Worte, denn gern wäre ich noch in der Geschichte geblieben. Nur hat alles irgendwann ein Ende. In Never let me Down begegnen wir einer zarten Liebesgeschichte die von vielen Unsicherheiten, peinlichen Situationen, Tränen, Gespräche über das erste mal, zarten Küssen und vielem mehr begleitet wird. Rachel und Jake sind ein zuckersüßes Pärchen das mich für sich eingenommen hat. Mit einem Punkt konnte Sarina auch hier wieder vollkommen überzeugen. Denn es wird sehr viel Wert auf das Thema Liebe und Sex unter jungen Menschen, Verhütung und Schwangerschaft gelegt. Damit vermittelt Sarina eine wichtige Botschaft die mir sehr imponierte. Never let me Down ist zweifelsohne ein Buch, das durch seine Thematik, seine Figuren, das Setting, die Musik, und vieles mehr, fasziniert und begeistert. Wenngleich mit zwei kleinen Schwächen, habe ich die Geschichte sehr ins Herz geschlossen. Sie zeugt nicht durchgehend von Tiefe, verliert sich auch hier manchmal, und hätte meiner Meinung nach nicht nur einen Band haben sollen, doch ist es ein Werk, dass wie ein Juwel zu betrachten ist, denn diese sind schließlich auch nicht rund. Sie haben Ecken und Kanten, und sind trotzdem atemberaubend schön. Jeder liebt sie und so geht es mir mit diesem Buch. Ich trage sie in meinem Herzen, wurde zum nachdenken anregt und feiere ein phänomenales Ende. Fazit Never let me Down nimmt den Leser auf eine tragisch, dramatisch emotionale Reise mit. Entführt an schöne Strände, ins Internat, zu vollkommener Musik, birgt eine zarte junge Liebe in sich, und verzaubert den Leser mit vielen unterschiedlichen Facetten. Es ist ein Buch welches ich voller Freude und Begeisterung Seite um Seite laß, mit zwei kleinen Schwächen, nichtsdestotrotz aber liebe, so wie es ist. Manche Juwelen sind trotz ihrer Ecken und Kanten dennoch Diamanten. Wunderschön und einzigartig. Ebendies ist Never let me Down. Ein Juwel welcher nicht vollständig zum Diamanten geschliffen wurde. Bewertung ¿¿¿¿¿¿¿¿ (4/5)

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Meinung Mythen, Legenden und Drachen? Wer kann dem schon widerstehen? Dies dachte ich mir auch als ich dieses famose Cover sah welches einfach nur wunderschön gestaltet ist. Die Farben und der Drache harmonieren perfekt mit dem Inhalt. Doch auch die Inhaltsangabe selbst ließ mich nicht lange zögern um in dieses Abenteuer zu stürzen. Der Einstieg sowie der Schreibstil waren für mich federleicht und sehr angenehm. Die Sprache entspricht dem jugendlichen Alter, doch auch Erwachsene sollten hier voll auf ihre Kosten kommen. Die Autorin steigt gleich mit hoher Spannung ein wodurch die Seiten nur so dahinfliegen. Wir lernen die Familie Lennix kennen die sich auf eine Suche nach einem silbernen Drachenei begibt. Doch dann ist die Jagd eröffnet, als es gefunden wird. Mensch und Drache in einer ewigen Verbindung. Dies erinnerte mich etwas an Eragon doch fand ich es faszinierend und interessant die Umsetzung hier zu sehen. Die Charaktere riefen bei mir gemischte Gefühle auf denn weder mag ich Arroganz, noch generell ein schlechtes, furchtbares Verhalten. Doch dann hätten wir hier ja noch Joss, Lysander und Allie, die diese Geschichte für mich so phantastisch bereicherten mit ihrer Art. Ich musste sie unweigerlich in mein Herz schließen und empfand Wehmut sowie Traurigkeit ob der Tatsache sie wieder zu verlassen. Die Protagonisten sind sehr vielfältig und vielschichtig, wenngleich ich auch nicht jeden mochte, zeugt dies für mich von einer hervorragenden Charakter Gestaltung. Denn ich empfand sie dadurch als authentisch und realistisch. Ich konnte ihre Handlungen und Eindrücke nachvollziehen. Angie Sage erzählt ihre Geschichte auf bildhafte und detailreiche Weise, so dass es wie ein Film in meinem Kopf ablief. Drachen, diese mystischen, majestätischen Wesen waren seit jeher etwas das mich in staunen versetze. So auch dieses Mal. Ich bekam das Gefühl ein Teil dieser Welt zu sein und wollte sie nicht wieder verlassen. Das Setting raubte mir schier den Atem denn ich erlebte noch nie ein solch ausgeprägtes Detailreichtum in der Beschreibung als auch in den inhaltlichen Punkten. Die Landschaft, der Familiensitz, alles war ungeheuer herrlich und brachte mich in eine Atmosphäre die grenzenlos schön war. Fazit ¿Silberdrache¿ ist ein durch und durch phantastisches Buch das nicht nur Jugendliche begeistern wird sondern auch jene Erwachsene die nach Abenteuer, legendären Wesen, Mythologie, Drachen, Bildgewaltigen Scha

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Rezension ¿Aésha: Im Land des Waldes¿ von Johanna B. Becking Meinung Zu dieser Geschichte führte mich zunächst das traumhaft schöne Cover. Das Design ist phantastisch und so detailliert, perfekt zum Buch passend. Für mich war es liebe auf den ersten Blick und ich konnte dem Drang nicht widerstehen es lesen zu wollen. Die Autorin konnte mich mit ihrem Schreibstil direkt für sich gewinnen. Leicht, flüssig, ausdrucksstark und mitreißend. Ich war gefangen im Strudel der Seiten aus denen ich nicht wieder raus wollte. Ich liebe ihre Art, Worte zauberhaft rüber zu bringen, sodass der Leser alles bildlich vor Augen hat. Die Protagonisten waren für mich wundervoll ausgearbeitet. Ich fühlte mit Ihnen, konnte ihre Gedanken, Handlungen und Gefühlen nachvollziehen und greifen, fühlte mich Ihnen nah und verbunden. Sie waren mir sympathisch vom ersten aufeinandertreffen sodass es mich mit Wehmut erfüllte sie am Ende los zu lassen. Die Autorin schaffte es den Spannungsbogen stets hoch zu halten und mit einem phantastischen, dynamischen Handlungsstrang, eine Geschichte für mich zu kreieren, die mich von Anfang bis Ende mit purer Begeisterung erfüllte. Hier wurde Fantasy auf hohem Niveau geschrieben. Abenteuer, phantasievolle Szenarien, Magie und ein Bildgewaltiges Setting. Fazit ¿Aésha: Im Land des Waldes¿ von Johanna B. Becking verzaubert den Leser mit atemberaubender Fantasy, eindrucksstarken Szenen und Protagonisten sowie einem Bildgewaltigen Setting das man nicht mehr verlassen möchte. Die Geschichte reißt den Leser mit sich und die Worte der Autorin lassen jedes Leser Herz höher schlagen. Ein phantastisches Abenteuer. Bewertung 5/5 Sterne

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Meine Meinung zum Buch: Dieses Buch sprang mir förmlich ins Auge und rief lies mich, denn allein das geniale Cover, der humorvolle Titel und Klappentext, sorgten dafür das ich nicht umhin kam es lesen zu wollen. Meine Freude über ein erneutes Jugend-Fantasy Buch aus dem Carlsen Verlag war riesig. Und ich sollte nicht enttäuscht werden. Wenige Seiten nach dem Einstieg merkte ich das sich hier ein witziges, abenteuerliches Fantasy Buch versteckt, dessen Handlung mich unweigerlich in seinen Bann zog und zu keiner Sekunde los lassen wollte. Ich war gefesselt von der Atmosphäre und diesem unnachgiebigen Charme der mich in eine Zeit zurück holte, die zwar lange zurück liegt, aber immer noch faszinieren und begeistern kann. Die Kinder und Jugendzeit. Ich traf nicht nur Greg und seinen besten Freund Edwin die mir sofort ans Herz wuchsen, sondern allerhand Fantasy Wesen die solch ein Buch auszeichnen. Elfen, Zwerge, Trolle und weitere mystische Kreaturen. Ich fühlte mich vollkommen wohl in dieser,in Chicago spielenden Welt, die mich mit Herzlichkeit und phantasievollen Momenten erfüllte. Und davon gab es reichlich. Besonders finde ich hier die Entwicklung der Freundschaft zwischen Greg und Edwin, insbesondere als Greg erfährt das er ein Zwerg ist, was sein bester Freund wusste. Die Beziehung der beiden stärkt sich während der Handlung immer mehr und bekommt dabei eine faszinierende Tiefgründigkeit. Dieses Buch sorgte bei mir für ordentlich Bauchmuskelkater denn ich kann gar nicht sagen wie oft ich lachen musste und mir dabei sogar die Tränen kamen. Beim lesen sprangen mir auch die außergewöhnlichen Kapitel Titel ins Auge, die ich einfach nur phantastisch und gelungen fand. Des weiteren zeichnete sich das Buch für mich durch seine bildhafte und kreative Art bei der Gestaltung der Welt aus. Wie ein Film der in meinem Kopf spielte betrachtete ich staunend jede neue Szene und jedes Ereignis. Die Idee der unterirdischen Zwergengemeinschafft fand ich absolut klasse, einfach herrlich. Die Spannung erreichte nie Tiefpunkte sodass es langweilig wurde. Somit war ich bis zum Schluss gefesselt. Diese Welt ließ mich mit ihrer Magie und Phantasie nicht los, ich liebe Greg. Der Schreibstil hat mich von der ersten Sekunde an gepackt. Locker, federleicht, flüssig und voller Warmherzigkeit. Der Autor setzt dabei natürlich auch auf die typische Jugendbuch Sprache entspreche

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Meine Meinung zum Buch: Dieses Buch hat mich durch sein Cover und den Titel direkt angesprochen. Das Cover sieht so sanft, berührend und verletzlich zugleich aus und der Titel vermittelte mir Stärke, Geborgenheit und eine bewegende Geschichte. Die Geschichte handelt von Gabriel und Emerald. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive von Em und Angel, wie sie im Buch genannt werden. Jedes Mal wenn ich in die Gedanken, Gefühle und Eindrücke beider Protagonisten eintauchen kann, bin ich fasziniert, denn sie werden viel mehr ein Teil meiner Welt als bloß aus einer Sicht. In Em habe ich mich von Anfang an verliebt. Ihre schlagfertige, starke und doch innerlich zarte Persönlichkeit ließ mich mit ihr fühlen, ihren Weg bestreiten und eine tiefe Verbundenheit fühlen. Emeralds Schicksal welches man im Lauf der Geschichte erfährt war ein Schlag für mich. Es hat mich zutiefst berührt und bewegt wodurch ich Em noch mehr in mein Herz schloss. Gabriel, der Angel genannt wird, war ein Typ genau nach meinem Geschmack. Stark, geheimnisvoll, unnahbar. Mit einer Mauer die nichts zu durchdringen vermag. Doch diese Rechnung hat Angel ohne Em gemacht, die, nach und nach hinter seine Fassade blickt und die Mauer einreißt. Und auch hier empfand ich einen tiefen Schlag als ich erfuhr weshalb Angel diese Mauer besaß. Jessica Winter schaffte es von der ersten Seite an mein Herz zu berühren. Durch ihre ausdrucksstarke, gefühlvolle und zärtliche Art, vermittelte sie ihre Worte, die tief in meinem Inneren kleine Funken sprühen ließen. Ich war gebannt und wurde von jeder Seite mitgerissen. Ein emotionales Feuerwerk dessen Spannung und Nervenkitzel ein Hochgenuss waren. Diese beiden Schicksale, unwiderruflich miteinander verknüpft, zunächst so fern und doch zusammengehörend, haben mein Innerstes auf den Kopf gestellt. Ich bin sprachlos ob dieser gewaltigen Geschichte die mir tief unter die Haut ging. Bewegend und berührend. Doch in ihr steckt auch eine erschreckend, reale Wahrheit. Nicht allzu selten passieren sie tatsächlich. Es hinterlässt in mir stets einen unschönen Beigeschmack der mich betroffen zurücklässt. Gerade deshalb war diese Geschichte so authentisch und greifbar für mich. Auch wenn die Thematik des Buches einfach nur gnadenlos hart war, so schaffte es Jessica Winter, diese einfühlsam und gefühlvoll zu erzählen. Zudem entfacht sie mit der langsam wachsenden, romantisch

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