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Alle Rezensionen von Marie José

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...um die Besiedlung von Apulien und Süditalien durch die Normannen. Es wird anhand der fiktiven Figur Gilbert - ein normannischer Junge, der durch einen Überfall seines Dorfes zur Familie Hauteville kommt und dort praktisch wie ein Ziehsohn aufwächst - die Geschichte des Robert Guiscards sowie die seiner Brüder erzählt, als diese sich bei den lombardischen Fürsten als Söldner verdingten und später selbst ihre Macht langsam aber sicher in Italien ausbauten. Die Hauptfigur Gilbert sowie seine Gefährten sind lebendig und echt und mir sehr sympathisch geworden während des Lesens. Darüber hinaus gibt es eine Liebesgeschichte zwischen den jungen Gilbert und der Normannin Gerlaine, welche mich aber nicht überzeugen konnte. Die Figur der Gerlaine war für mich sehr unsympathisch. Ihre Beweggründe wurden mir nie klar und die Figur mutete mir sehr modern an. Als ob eine eher moderne junge Frau ins Mittelalter verpflanzt worden wäre. Das war für mich eher irritierend; ich konnte keine Minute glauben, daß sie eine Normannin aus dem Mittelalter war. Aber, das tut den Roman keinen Abbruch: es ist flüssig zu lesen und kurzweilig. Man möchte wissen wie die Geschichte weiter geht. Der Höhepunkt des Romans bildet die Erniedrigung des Paptes Leo in Civitate, welche für mich sehr gut dargestellt wurde, wenn sicher nicht alles historisch verbürgt werden kann, aber es ist ja kein Sachbuch sondern eben ein Roman. Besonders gefallen hat mir die Ich-Erzählform des Romanes. Das findet man nicht so oft in historischen Romanen. Ulf Schiewe ist ein sehr guter Erzähler. Es ist das erste aber nicht das letzte Buch, das ich von U. Schiewe lese. Ich kann den Roman an alle Freunde der historischen Romanen weiter empfehlen. Ein Stern ziehe ich ab, da die Liebesgeschichte von Gilbert mich nicht überzeugen konnte, was ich persönlich schade finde, runden doch für mich gute Liebesgeschichte einen guten historischen Roman immer ab.

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über das Massaker in Glencoe durch die Engländer und insbesondere durch die Campbells an den Clan der McDonalds. Der Schreibstil von Charlotte Lyne ist eigenwillig und ich hatte Mühe mich damit anzufreunden, aber letztlich war die Geschichte gut geschildert und ich konnte mich gut hineinversetzen. Es gibt eine zarte Liebesgeschichte zwischen einer Campbell und einen McDonald, die ebenfalls etwas eigenwillig ist, aber letztlich gut zu den Akteuren passt. Das Buch hat mich gefesselt und sehr gut gefallen. Klare Empfehlung an allen Fans von historischen Romanen.

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das ich von Bertina Henrichs gelesen habe... Die Schachspielerin war excellent und Ein Garten am Meer hatte mir ebenfalls sehr gut gefallen. Nun waren meine Erwartungen entsprechend hoch. Delphine, die Hauptdarstellerin, ist meiner Meinung nach eine durch und durch langweilige Person, die mit einem sehr interessanten und bestimmt nicht langweiligen Literaturprofessor zusammen ist. Eigentlich fragte ich mich bereits am Anfang des Buches was er an dieser Frau sah oder warum er mit ihr zusammen war. Dann zieht sie in die Provence und hier wurde man meinen kommt eine Wendung in der Geschichte und es passiert was. Aber Delphine nicht einmal von der provenzalischen Sonne geküsst, wird in irgendeiner Weise interessant... Sie räumt ihr neues Haus um, bekommt endlich einen Auftrag als Innenarchitektin - ihr Beruf -, an den sie anscheinend aber nicht arbeitet weil sie die ganze Zeit mit irgendwelchen Touren durch Sanary-sur-Mer beschäftigt ist und verliebt sich letztendlich in den örtlichen Buchhändler, an dem als Figur nicht viel Sympathisches zu entdecken gibt. Es wird immer wiederholt, daß deutsche Exilkünstler - die während des 3ten. Reichs nach Frankreich geflohen sind - in Sanary gelebt hatten... ohne irgendetwas wirklich Interessantes über sie zu sagen. Ansonsten wird der Tierarzt Antoine, der sie für Delphine interessiert, plakativ als schlechter Mensch dargestellt weil er mit den Ultrarechten sympathisiert... Es wäre sicher gut seine Motive zu hinterfragen warum man mit irgendwelchen Ultras - egal welcher Couleur - sympathisiert. Die Beweggründe eines Menschen interessieren mich am meisten. Zu guter Letzt habe ich Cyril - den Literaturprofessor gratuliert -, daß er sich von Delphine getrennt hat. Gute Entscheidung.

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Bisher hatte ich noch nie etwas über Irland im Mittelalter gelesen, auch nicht über die Clans, die Organisation, etc. lesen können. Die Handlung über den Konflikt zwischen den verschiedenen Clans, über die zarte Liebesgeschichte zwischen Ceara und Finn aus verschiedenen Clans sowie über die Beschreibung der Landschaften hat mir sehr gut gefallen und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Die Charaktere werden gut dargestellt, auch wenn Cearas Persönlichkeit zunächst nicht so optimal getroffen wird, denke ich. Trotzdem ein sehr schönes Buch, das mich gefesselt hat, aber dessen Ende mir leider überhaupt nicht gefallen hat. War ehrlich gesagt etwas über das Ende enttäusch. Aber ich freue mich auf das nächste Buch der Autorin falls sie wieder ein Buch veröffentlicht. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ich kann diesen Roman weiter empfehlen.

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Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen: fiktive Figuren nah an historischen Ereignisse. Lord Hamilton einerseits, ein gut aussehender und vermögender Landadliger, welcher durch einen Schicksalsschlag verbittert wird und Lady Elizabeth Ruscot, verarmte Tochter eines in Ungnaden gefallenen Adligen, begleiten die historischen Ereignisse am Hofe des Heinrichs VIII zwischen dem Aufstieg von Anne Boleyn zur Königin bis hin zur Heirat von Catherine Howard - Heinrichs fünfte Ehefrau. Die Liebesgeschichte zwischen den zwei Hauptdarstellern ist für meinen Geschmack sehr schön dargestellt. Allerdings ist Elizabeth etwas kühler gegenüber dem Mann, den sie anscheinend über alles liebt, insbesondere als sie verdächtigt wird eine Affäre mit einem anderen Mann zu haben. Hier hätte man die Geschichte etwas besser und glaubhafter darstellen können. Die Geschichte zwischen Catherine Howard und Thomas Culpeper (sie hatten tatsächlich eine Affäre) wird kaum beschrieben. Über Thomas Culpeper wird kaum etwas erwähnt, außer daß er sehr gut aussehend war. Dabei war er in Wirklichkeit eine interessantere Persönlichkeit insofern, daß er von Historikern als jemand beschrieben wird, der anscheinend seinen eigenen Vorteil gesucht hat und evtl. Kenntnisse über der früheren Affäre der Königin mit Francis Dereham hatte. Auch wird leider die Hauptdarstellerin Elizabeth als die Überbringerin der Briefe zwischen Catherine Howard und Th. Culpeper dargestellt. In Wahrheit war Jane Boleyn (Rochford) mit dieser Aufgabe betraut und wurde auch deswegen enthauptet. In dem Roman wird sie mit keinem Wort erwähnt. Schade, hier hat die Autorin die Möglichkeit verpasst die Geschichte richtig darzustellen; für Elizabeth, ihre fiktive Hauptdarstellerin hätte sie andere problematische Aufgaben im Plot einbauen können. Vom Ende des Romans war ich enttäuscht. Es kam abrupt und unglaubwürdig vor. Auch die vorher entstandenen Konflikte zwischen Phillip Hamilton und Elizabeth wurden nicht mehr groß geklärt. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, der Plot wie gesagt dürfte besser sein, genauso das Ende. Daher nur 3 Sterne

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Die Geschichte von Cecile, Tochter eines französischen Adligen, die in Schottland des 18ten. Jahrhunderts im Exil lebt fing interessant an. Danach hatte die Geschichte das Niveau eines Groschenromans . Die Tochter eines Herzogs, die im XVIII Jahrhundert, ganz allein nach Frankreich reist um ihren Vater wieder zu habilitieren ist nicht glaubwürdig. Auch wenn die Autorin immer wieder erwähnt - um es wohl glaubhaft zu machen - wie ungewöhnlich das ist. Danach folgen eine Reihe von unglaubwürdigeren Ereignissen in Paris inklusive Reise in den Süden Frankreichs - auch natürlich alleine als Heroine, die alles trotzt... -. Die Charaktere sind unsympathisch, Cecile wird immer unsympathischer und sehr schlecht dargestellt. Es war mein erstes Buch von Claudia Ziegler und es wird auch mein letztes bleiben. Ich kann dieses Buch auf keinem Fall empfehlen. Wenn man Lust auf Liebesgeschichten hat, die z.B. im 18ten. Jahrhundert spielen, gibt es bei weitem bessere Romane.

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Wie immer, gefällt mir der Schreibstil von Nicolas Barreau bzw. der eigentlichen Schriftstellerin, die unter diesem Pseudonym schreibt, ganz gut. Sie schreibt flüssig, humorvoll und ironisch, was mich immer wieder zum Schmunzeln bringt. Schade finde ich in der Geschichte, daß die Briefe zwischen beiden Protagonisten nicht vertieft wurden. Es wurden nur die ersten Briefe zwischen den Protagonisten behandelt, die gegenseitig schäkern und danach weiß man nicht mehr was sie sich hin un her schreiben. Somit bleibt dieses Kennenlernen per Brief ein Rätsel und am Ende des Buches ist die schöne Unbekannte Dame eigentlich ein Rätsel, zumindest für mich. Aber ansonsten eine schöne, seichte Geschichte um unbeschwerte Stunden zu verbringen.

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Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, obwohl mir die Augen zugefallen sind. Zum Glück hatte ich Urlaub und konnte fast die ganze Zeit lesen! Am Ende des Buches war ich enttäuscht, daß es zu Ende war (trotzt 1.139 Seiten) und daß ich dieses Buch nicht früher gelesen hatte. Rebecca Gablé hat mich in ihren Bann gezogen mit der Geschichte des Mittelalters verwoben mit der Geschichte der Familie Waringham. Sie schreibt flüssig und kann historische Zusammenhänge so erklären, daß sie höchst spannend sind - was sie auch natürlich waren, aber nicht immer so in Geschichtsbücher rüberkommt -. Ich habe mit Robin gelitten und mich mit ihm gefreut; ich habe mich über ihn geärgert, aber immer verstanden, daß die Menschen damals ganz anders gedacht und natürlich auch eine Mentalität und ein völlig anderes Verständnis über das Leben im Allgemeinen hatten. Insofern ist das eine große Leistung Menschen und ihre Gedanken, ihre Gefühle, in der damaligen Zeit zu beschreiben. Ich finde das ist Rebecca Gablé ganz gut gelungen! Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Und ab sofort bin ich ein Fan von John of Gaunt! :-) Nun muss ich die Fortsetzung lesen!

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Die Geschichte um eine Apothekerstochter aus Stuttgart, die nach Australien reist, hatte sich viesversprechend angehört, so daß ich dieses Buch kaufte. Es war eine große Enttäuschung. Die Charaktere sind flach und voller Klischees: Er ist groß, muskulös, blauäugig mit schwarzen Locken (liest sich wie aus einem billigen Liebesroman). Sie war ein Wildfang als sie klein war weil sie Tulpenzwiebel ausgrub... ja dann. Und als sie nach Australien kam und das Schiff wechseln sollte, dachte sie: ich bin jetzt schon wie ein englisches Mädchen, weil ich Tee trinke.... . No comments. Die Geschichte wird aber noch schlechter und der Schreibstil ist grausam.

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In gewohntem Stil lässt uns Rebecca Gablé die mittelalterliche Geschichte um den Aufstieg des Hauses Lancaster auf den englischen Thron und den zermürbenden 100-jährigen Krieg zwischen England und Frankreich vor Augen auf spannende Weise erleben. Faszinierend finde ich wie immer noch die geschickte Mischung zwischen fiktiven Figuren und historischen Personen! Dabei werden die Charaktere nicht vernachlässigt, was für mich sehr wichtig ist. Es ist so gut gemacht, daß ich mit den Waringhams fiebere und großen Anteil an ihren Familienschicksalen nehme, obwohl sie diese Familie noch nie gegeben hat... Genauso sollte ein Buch sein: einem in den Bann ziehen! :-) Machen Sie weiter so Frau Gablé!

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