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Alle Rezensionen von marielu

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Zum Inhalt: Rahel Wald erlebt einen Alptraum. Sie erwacht in einem Krankenhaus nach einer scheinbaren kleinen OP. Zu ihrem Leidwesen muss sie erfahren, dass Sie im Koma war. Sie selbst kann sich weder an die Operation noch was davor geschah erinnern. Von nun an heißt es für sie, Zähne zusammenbeißen und zurück kämpfen ins "normale" Leben. Unterstützung erfährt sie durch ihre schräge Familie und ihren besten Freund Kevin. Als Autorin von Komödien weiß sie das Ganze mit bissigem Humor zu nehmen. Trotzdem erfährt sie Höhen und Tiefen auf Ihren Weg durch Krankenhäuser und Reha, begleitet von dem winkenden Eichhörnchen. Plagen sie Existenzängste, da sie als Fernsehautorin nur bezahlt wird wenn sie liefert und das Business nicht gerade mit Geduld auf ihre Situation reagiert. Und da ist auch noch ihr Lebensgefährte Olli, der ihr etwas verschweigt. Meine Meinung: Der erste Buchroman der Drehbuchautorin von "Keinohrhasen" Anika Decker erzählt aus der Sicht der Protagonistin Rahel Wald. Wenn man erfährt mit welchem Thema sich dieses Buch befasst, erwartet man zuerst ein ernstes Buch, doch dem hat die Autorin bereits mit der Wahl des Covers den Schrecken genommen. Ja, es geht um Koma und wie man sich ins Leben zurück kämpft, doch die Protagonistin Rahel lässt uns mit einer Portion Humor daran teilhaben. Ihren Bruder Juri fand ich einfach umwerfend rührend wie auch ihren Freund Kevin. Ihr Lebensgefährte Olli war mir unsympathisch, da er sich nicht wirklich mit Rahels Situation auseinandergesetzt hat und offensichtlich vor ihr etwas verbirgt (Ich konnte mir gleich denken was). Toll fand ich, dass auch zur Sprache kommt, wie schwer es die Angehörigen trifft und wie sie ihr Leben ebenfalls umstellen. Ich habe gelacht und ja, manchmal kamen auch ein paar Tränen beim Lesen. Denn dieses Buch zeigt auch auf, wie schnell es jedem von uns passieren kann, dass man von heute auf morgen nicht mehr der agile Mensch ist. Manchmal dachte ich die Autorin hat dies alles selbst erlebt. Die Autorin schreibt flüssig und leicht und besticht in diesem Buch mit ihrer humoristischen Realität und sorgt so für Lesegenuss. Fazit: Ein ernsthaftes Thema verpackt in humoristischer Realität.

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Zum Buch: Mark und Erin heiraten endlich und entschließen ihre Flitterwochen auf Bora Bora zu verbringen. Da Mark jedoch kurz vor der Heirat seinen Job verliert wird das Ganze etwas reduziert. Nichts desto trotz wird es ein toller Urlaub, bis sie bei einem Ausflug mit Tauchgang eine folgenschwere Entdeckung machen. Meine Meinung:. Das Cover wirkt etwas Düster, fast unheilvoll und passt gut zum Titel. Der Prolog fängt schon mal gut an. Erin scheint mühevoll ein Grab für ihren toten Ehemann zu schaufeln. Doch weshalb ist er tot? Denn eigentlich begann doch alles so schön harmonisch mit der Planung der Flitterwochen auf Bora Bora. Die Autorin führt uns zusammen mit Erin und Mark auf ihre Reise in die Ehe. Noch während der letzten Vorbereitung zur Hochzeit wird Mark, ein erfolgreicher Investmentbanker von seiner Firma frei gestellt, kein Grund zur Sorge, denn Erin verdient ebenfalls als Dokumentarfilmerin sehr gut. Nichts trübt ihre Flitterwochen, bis sie eine folgenschwere Entdeckung auf dem Grund des Meeres machen und beschließen diese geheim zu halten. Von nun an muss sich das Paar ungeahnten Herausforderungen stellen. Nur gut das Erin auf Grund Ihres Dokumentarfilms gute Kontakte zu einem Verurteilten im Gefängnis hat. Bei allen Aktivitäten die das Paar dann anstellt, fragt sich der Leser wie es den Beiden in ihrer unerfahrenen Naivität trotz allem gelingt das Meiste relativ gut zu meistern. Die Geschichte wird aus Sicht der Protagonistin Erin erzählt, so erfährt man auch Rückblicke aus der Vergangenheit oder welche Gedanken Erin manchmal plagen. Die Autorin Catherine Steadman legt einen flüssigen Schreibstil vor, der die Seiten nur so dahin fliegen lässt. Die Geschichte ist wirklich gut erzählt lässt aber den versprochenen Nervenkitzel oder gar Gänsehautfeeling vermissen. Dennoch ist das Buch mal eine andere Geschichte als üblich und hat mich gut unterhalten. Fazit: Guter Plot allerdings ohne großen Nervenkitzel, dennoch gute Unterhaltungsliteratur

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Zum Buch: Eine Spaziergängerin findet einen menschlichen Schädel auf einer Kiesgruppe. Die Polizei findet noch weitere Knochen und geht von 2 Personen aus. Offensichtlich wurden die Personen vor Jahrzehnten verscharrt. Gina Angelucci, Ermittlerin der Cold Cases wird mit diesem Fund gleich am ersten Tag nach ihrem Erziehungsurlaub mit diesem Fall betraut. Die Ermittlungen weisen auf die ehemalige Munitionsfabrik, die sich während des zweiten Weltkrieges in Altbruck befand, hin. Gina will nicht nur die Identität der Toten feststellen um die Angehörigen über den Verbleib zu informieren sondern auch erfahren aus welchen Grund diese beiden Personen ermordet wurden und vor allem, wer der Täter war. Dies gefällt aber nicht allen in Altbruck. Meine Meinung: Der zweite Teil um die Ermittlerin Gina Angelucci ist mein erstes Buch der Autorin Inge Löhnig. Die Autorin schreibt in einem ruhigen, flüssigen Schreibstil und mir gelang es sofort mich in das Geschehen einzufinden. Der Prolog beginnt mit dem Rückblick auf den Tag an dem die beiden Menschen ermordet wurden. So weiß der Leser sofort, wie die beiden ums Leben gekommen sind, doch nicht durch wen und warum. Rückblenden führen uns zurück in die Vergangenheit des beschaulichen Dorfes Altbruck, dass im zweiten Weltkrieg eine Munitionsfabrik beheimatete in der viele Zwangsarbeiter und Gefangene arbeiteten. Geschickt verbindet die Autorin mit dem ganzen Geschehen auch einen jahrzehntelangen Familienzwist zweier Altbrucker Familien. Und immer wieder fragt sich der Leser: "Was passierte wirklich an diesem Tag im Jahre 1944?" Denn eines ist bald klar, sowohl die Munitionsfabrik als auch die streitenden Familien haben mit dem Fall zu tun. Der Leser kann schon bald seine Vermutungen in eine gewisse Richtung anstellen und wird zum Ende hin doch ein klein wenig überrascht. Inge Löhnig bietet nicht nur einen Mord aus der Vergangenheit sondern auch eine Familienfehde und das Privatleben der Ermittlerin Gina Angelucci, ihrem Mann Tino und ihrem gemeinsamen Töchterchen, alle drei Bereiche sind detailreich beschrieben und ausgewogen. Zum Schluss weiß der Leser zwar, was genau an jenem Tag geschah und wer der Mörder ist, auch die Ermittlerin hat so eine Ahnung, doch einen offiziellen Abschluss, in dem die Wahrheit bekannt wird, gibt es nicht. Fazit: Ein solider Krimi mit ruhiger Spannung der zum Schluss hin etwas überrascht.

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Zum Buch: Die 30 jährige Britta ist strukturiert, ehrgeizig und in ihrer Consulting Firma eine der besten Angestellten, somit ist es für Brittas Vorgesetzten ganz klar, sie mit einem Ferienparkprojekt eines neuen Kunden auf der dänische Insel Laesö zu betrauen. Um sich einen genauen Überblick über das Baugrundstück und die Möglichkeiten zu verschaffen, fährt Britta mit ihrem Kollegen Daniel zu Recherchezwecken auf die Insel. Dort wird sie nicht nur ständig mit jemand anderen verwechselt, sondern auch noch mit dem Abgesandten des Auftraggebers Bradford International konfrontiert. Von heute auf morgen erhält Britta eine dänische Familie, von der sie aufgrund einer Lüge ihrer Mutter bisher nichts ahnte und muss zudem auch noch bemerken, dass sie von ihrem Kollegen und dem Auftraggeber hintergangen wird. Zu allem Überfluss ist ihre dänische Familie auch noch Gegner des Ferienparkprojektes. Zum Glück gibt es da noch Jan Olle, der ihr Herz erobert. Meine Meinung: Dies war das erste Buch das ich von dem Autorenduo Christine und Andreas J. Schulte alias Barbara Erlenkamp gelesen habe. Cover und Titel haben mich angesprochen, da mir das Reetgedeckte Haus am Strand mit seinem Dünengras und den Blumen im Vordergrund ein gewisses Urlaubsfeeling vermittelt. Der harmonische und flüssige Schreibstil lässt die Seiten nur so dahin fliegen. Die Charaktere von Britta und ihrer dänischen Familie sind ausgewogen dargestellt. Schließlich wird Britta ohne Wenn und Aber in der gesamten dänischen Familie herzlich aufgenommen und alle stehen fest zueinander, denn die temperamentvolle Oma Anne lebt nach dem Zitat: "Familie ist die Heimat des Herzens". Diese unverhoffte Familienzusammenführung hat mir sehr gut gefallen. Brittas sowie Idas Mütter waren allerdings irgendwie nur eine Randerscheinung oder wurden nur mit knappen Sätzen kurz erwähnt. Hier hätte ich mir etwas mehr Informationen gewünscht. Die Enttäuschung von Britta, nach dem sie erfahren hat dass sie jahrelang von ihrer Mutter über ihren Vater belogen wurde ist realistisch dargestellt, ebenso die Momente in der Vergangenheit, in denen sie ihren Vater schmerzlich vermisst hat. Selbst das Verhalten der Antagonisten Andy Wilson und Daniel sind realitätsnah gestaltet. Toll fand ich die unterschiedlichen Zitate die Britta aufschnappt und teilweise in ihre Memos an sich selbst aufschreibt. Barbara Erlenkamp versteht es geschickt eine ungewöhnliche Familiengeschichte mit der Schönheit der dänischen Insel, die Frage nach Tourismus im Einklang mit der Natur und eine Liebesgeschichte zu verbinden. Fazit: Ein schöner Roman mit Urlaubsfeeling, geeignet für wunderbare Mußestunden.

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Zum Inhalt: Mit knapp 6 Jahren lebt der kleine Maxim mit seiner russischen Großmutter und dem asiatischen Großvater als sogenannte Kontingentflüchtlinge in einem Flüchtlingswohnheim. Wenn seine Großmutter nicht gerade gegen die Ärzte, die die Krankheiten ihres Enkels nicht erkennen wollen, ihre Mitbewohner und deren Religion oder dem deutschen Schulsystem wettert, ist diese voll und ganz damit beschäftigt Max zu behüten, den sie gerne als debilen Idioten bezeichnet, der keine allzu große Lebenserwartung hat. Bis eines Tages ein neues Ereignis sie erschüttert, doch Margarita packt die neue Situation auf ihre Art an und übernimmt wie gewohnt die Führung. Kurz aus dem Klapptext: "Meine Großmutter, mein Großvater, seine Geliebte und ich. »Ich kann mich genau an den Moment erinnern, als mein Großvater sich verliebte. Es war klar, dass die Großmutter nichts davon mitkriegen sollte. Sie hatte schon bei geringeren Anlässen gedroht, ihn umzubringen, zum Beispiel, wenn er beim Abendessen das Brot zerkrümelte.«" Meine Meinung: Dies ist das erste Buch das ich von der Autorin Alina Bronsky lese, obwohl sie mit "Scherbenpark" schon einen großen Erfolg feierte und ich merke, hier habe ich bisher etwas verpasst. Das Buch selbst hat nicht sehr viele Seiten, beim ebook unter 200 Seiten. Das Cover ist passend zum Titel gewählt. Zeigt auf roten Grund die Rückenansicht einer Frau mit langem geflochtenem Zopf unter einem Kopftuch. Der Schreibstil ist flüssig und wortgewandt, teilweise etwas frech und die Autorin nimmt kein Blatt vor den Mund. Sie schreibt kein Wort zu viel, aber dennoch ist alles auf den Punkt gebracht, so ist ein fließendes Lesen garantiert. Das Buch besticht durch seine Protagonisten. Die Geschichte wird aus der Sicht von Maxim geschrieben, der unter der Bevormundung seiner resoluten Großmutter aufwächst. Man bekommt fast Mitleid mit ihm, doch er weiß sich zu helfen. Dann ist da die dominante Großmutter Margarita um der es in diesem Roman geht, eine ehemalige Tänzerin. Sie schimpft auf alles und jeden, dennoch gewinnt sie einen für sich, denn sie hält mit ihrem großen Herzen die Familie zusammen. Der Großvater Tschinigs, der stillschweigend alles über sich ergehen lässt, aber vieles (bis auf sein Herz) unter Kontrolle hat. Und nicht zu vergessen, die Nachbarin Nina, die mit ihrer Tochter Vera bald zur Familie gehört. Die besonders gut beschriebenen Charaktere und der flotte Schreibstil sowie die tragikomische Geschichte machen das Buch zu einem wahren Lesevergnügen. Ich bin dankbar, dass ich das Buch bei vorablesen gewinnen konnte und werde mir jetzt auch noch die beiden anderen Bücher der Autorin zulegen. Fazit: Ein wahres Lesevergnügen, dass wunderbar unterhält. Klare Leseempfehlung.

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Zum Inhalt: Nym weiß nun wer sie war/ist. Doch noch immer fehlen ihr Bruchstücke aus ihrer Vergangenheit. Yeki hilft, so gut es geht und steht ihr auch bei den Göttern bei. Doch wer will Nym bzw. Salia wirklich sein? Meine Meinung: Nahtlos knüpft der 3. Teil an Band 2 an. Nym bzw. Salia lebt bei Yeki und muss sich den Göttern stellen. Denn diese hatten sie mit einem Auftrag zu den Rebellen geschickt. Stellt sich nun die Frage, wer will Nym wirklich sein? Soll sie den Göttern bei ihrem Plan helfen oder zu den Rebellen halten. Und dann steht sie auch noch zwischen Yeki und Levi. Noch ahnt sie nicht, dass Levi sowie ihre Schwester Vea nicht geflohen sind, sondern sich weiterhin in Bistaye aufhalten um sie zu retten. Doch auch Vea muss sich entscheiden, will sie weiterhin nach Asavez fliehen oder in Bistaye die Bevölkerung zum Krieg gegen die Götter motivieren. Und keiner weiß, dass sie eigentlich nur Spielbälle der Götter sind, bzw. waren. Denn schon Nyms und Veas Mutter scheint etwas gehört zu haben, was sie nicht wissen durfte. Allem Anschein nach, findet man die wichtigsten Erklärungen bei dem geheimen Kreisvolk. Schreibstil und Gestaltung des Textes sind wie bereits schon von mir in der Rezi zu Teil 1 und 2 beschrieben spannend. Ursprünglich dachte ich dies sei jetzt der letzte Teil dir Götterreihe, doch mit Verwunderung musste ich nun feststellen, dass noch ein 4. Teil folgt. Da ich nicht unbedingt ein Freund von Fortsetzungsserien bin, war ich im ersten Moment nicht davon begeistert. Nun gut, erklärt sich dies aber nachdem ich den 3. Teil gelesen haben von selbst, denn das Kreisvolk spielt anscheinend eine sehr wichtige Rolle und dieses kam in dieser Fortsetzung noch nicht zum Zug. Also heißt es jetzt sehnsüchtig auf den 4. Teil warten. Und gleichzeitig habe ich Angst, dass sich meine Befürchtungen von lieben Protagonisten im 4. Teil zu verabschieden bewahrheiten. Vor allem fürchte ich um Vea, Nyms Schwester. Der 3. Teil hat wieder einmal viele Fragen aufgeworfen, die es gilt im 4. und hoffentlich letzten Teil gut zu beantworten. Darauf bin ich nun sehr gespannt Mein Fazit: 3. Teil der Götter Fantasy Reihe, der mit seine Spannung für kurzweilige Lesestunden sorgt und mit vielen Fragen auf den 4. Teil vorbereitet.

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Zum Inhalt: Nym schließt sich der Befreiungsaktion der Rebellen in der vierten Mauer in Bistaye an, obwohl sie ahnt, dass dies einem Selbstmordkommando gleicht. Während sich die Gruppe aus Asavez um Levi und Nym auf den Weg zur vierten Mauer macht, geschehen Morde in den Mauern mit einem göttlichen Messer. Dies bringt den ersten Offizier der göttlichen Garde in Bedrängnis, denn ihm wurde sein Messer von einer Rebellin gestohlen. Meine Meinung: Die Geschichte wird wie im 1. Teil aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt und so erfährt man auch die Gedanken der anderen Protagonisten was die Spannung hält. Nahtlos knüpft der 2. Teil an Band 1 an. Es gelingt der Gruppe um Nym in die Mauern zu gelangen und Kontakt zu den Rebellen aufzunehmen. Doch auch die göttliche Garde ist vorbereitet und erwartet die Flucht der Rebellen und weiß dass sie Unterstützung aus Asavez bekommen. Nym selbst erinnert sich öfters an Bruchstücke aus ihrer Vergangenheit, doch merkt sie, dass nicht alles ihre eigenen Erinnerungen sind. Da auch die Gespräche der Götter untereinander dargestellt werden, ahnt man bereits das Nym zu einem Spielball der Götter gemacht wurde. Doch scheint hier nicht alles nach dem Wunsch des Gottes Api zu funktionieren. Geschickt gelingt es der Autorin Spannung aufzubauen. Und man fragt sich oft, wer ist hier Freund und wer Feind? Wer ist der Verräter unter den Rebellen? Jeder scheint irgendetwas zu verbergen. Und dann steht auch noch Nym zwischen Levi dem Offizier aus Asavez und Jeki dem 1. Offizier der göttlichen Garde. Während die Autorin etwas im Nebel der Geschehnisse preisgibt, tauchen gleichzeitig wieder neue Fragen auf und lassen die Geschichte noch spannender werden. Allem voran die Frage, wie wird sich Nym verhalten und welche Entscheidungen wird sie treffen? Saskia Louis punktet auch im 2. Teil ihres Fantasy-Romans, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt und mich in seinen Bann gezogen hat. Ich kann es kaum erwarten den 3. Teil der Götter-Reihe zu lesen und hoffe auf eine gute Aufklärung der offenen Fragen. Fazit: Gelungene Fortsetzung des 1. Teils um der Götter-Fantasy-Reihe, der mit seiner Spannung für kurzweilige Lesestunden sorgt.

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Zum Inhalt: Das Buch beginnt mit einem schönen Grußwort von Hansi Hinterseer um gleich darauf mit dem Protagonisten Marc Gassmann am Rennstart zu stehen. Doch dieses Mal bleibt der erhoffte Erfolg aus, denn eine Drohne explodiert während Marcs Abfahrt direkt über ihn, nur knapp konnte er den Tod entkommen. Der besorgte Manager wendet sich an die Schweizer Kantonspolizei, da auch mehrere Drohbriefe eingegangen sind. Hauptmann Ebert beauftragt die bis dahin am Schreibtisch arbeitende Wachtmeisterin Andrea Brunner mit dem Fall und der Sicherheit von Marc Gassmann. Um ihrer Karriere Willen verschweigt sie, dass sie mit Marc eine gemeinsame Vergangenheit verbindet. Auch ihr Mann zeigt sich nicht gerade von Andreas Aufgabe begeistert, da sie Marc auf den Rennen begleiten muss. Während Marc sich auf seine Rennen konzentriert um an die Spitze des Skiweltcups zu gelangen, recherchiert Andrea im Milieu wer es auf Marc abgesehen hat. Kann sie weitere Anschläge verhindern? Meine Meinung: Das Team Girardelli/Grünig harmoniert hier wunderbar. Girardellis Erfahrungen spiegeln sich in den Gefühlen des Protagonisten beim Skirennlauf und dem Milieu wider. Die Beschreibung mit welchen Gedanken und Emotionen ein Skirennläufer bei der Abfahrt zu kämpfen hat wird einem Laien (selbst für nicht Skisport interessierte) sehr gut vermittelt. Der Schreibstil ist wie von Grünig gewohnt fließend. Spannung entsteht durch die kursivgeschriebenen Zwischenzeilen eines Unbekannten, der nur ein Ziel vor Augen hat: "RACHE". Geschickt gelingt es dem Autorenduo den Leser in Bezug auf den Täter zu verwirren. Leider fehlte mir aber etwas mehr richtige Polizeiarbeit, die wurde hier etwas oberflächlich behandelt. Dafür wurden unterschiedliche Emotionen gut eingebracht. Und nun behaupte ich mal ganz frech, trotz leichtem Schreibstil hat Michaela Grünig für sensibilisierte Leser einen kleinen Punkt mit Tiefgang eingebaut. Vorsicht Spoiler Das Schicksal von Igor und Vitali haben mich als Mutter sehr beschäftigt. Fazit: Ein leichter Krimi mit Herz der den Leser in die Welt des Skisports entführt

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Zum Inhalt: Blumenhändlerin Louisa stolpert doch prompt über eine Leiche, als sie für ihre Angestellte Trudi Medikament bei deren Sohn in der Zoohandlung abholen will. Ausgerechnet Trudis Sohn sitzt über die Leiche gebeugt, blutverschmiert und hält eine Stricknadel in der Hand, die Tatwaffe. Für die Polizei scheint der Fall auf den ersten Blick klar. Trudi fleht Louisa an selbst zu ermitteln. Das lässt sich Louisa natürlich nicht zweimal sagen, schließlich ist sie von Natur aus hilfsbereit und schrecklich neugierig. Doch das gefällt weder dem Mörder, der ihr Drohungen zukommen lässt, noch Josh Rispo dem ermittelnden Kommissar, ihrer heißen Affäre. Doch Louisa wäre nicht sie selbst, wenn sie nicht immer rein zufällig über Hinweise stolpern würde. Meine Meinung: Wie hatte ich mich auf den zweiten Teil um Louisa Manu gefreut und wurde nicht enttäuscht. Das Cover und der Titel des Buches sind sehr gelungen und deuten schon an um was es geht, schließlich findet die Blumenhändlerin Louisa eine Leiche, die mit einer Stricknadel ermordet wurde. Der lockere Schreibstil Saskia Louis lässt die Buchseiten nur so dahinfliegen. Die unterschiedlichen Protagonisten sind gut beschrieben und könnten so in unserem Alltag auftauchen. Louisa wirkt zwar manchmal naiv und unbedacht, doch das macht sie sympathisch. Zufällig Hinweise und Beobachtungen kombiniert sie und kommt so dem Täter immer näher. Genauso, wie wir Hobbylesedetektive es machen. Ja, ich hatte schon meinen Verdacht auf Seite 80, dennoch machte es Vergnügen Louisa in ihrem Leben und ihren Ermittlungen weiter zu begleiten. Denn Lou hat es nicht einfach mit Ihrer Mutter, die sie ständig verkuppeln will. Ihrer Schwester Emily, die das Leben genießt. Trudi, ihrer Angestellten, die zwar keinerlei Erfahrungen mit Blumen hat aber sehr gute Plätzchen bäckt. Und Josh Rispo, dem "heißen" Kommissar, der mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen hat. Saskia Louis sorgt hier mit Humor, Spannung, Erotik und dazu noch schlagkräftige Wortwechsel für kurzweilige Lesestunden. Leider erlebt Louisa am Ende eine Enttäuschung, die ich zwar nachvollziehen kann, aber hoffe dass sich dies im nächsten Teil ändert. Ja, ich hoffe auf einen dritten Teil, den ich mit Sicherheit lesen werde. Fazit: Ein gelungener leichter Frauenkrimi, der mit seiner gelungenen Kombination aus Humor, Spannung und Erotik für kurzweilige Lesestunden sorgt.

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Zum Inhalt: Erik Lindberg hat sich nach Basel versetzen lassen um dort seiner Freundin Paula, die nach einem Anschlag auf ihrer beider Leben im Koma liegt, nahe zu sein. Nach einem brutalen Mord an dem ehemaligen Geneknov-CEO muss Lindberg ermitteln. Waren es militante Tierschützer die es auf den Pharmakonzern abgesehen haben? Alles deutet darauf hin und der neue Bundespolizeichef Graf verlangt eine rasche Aufklärung und fordert eine Umstrukturierung der Einheit, die mit dem neuen revolutionären Medikament "Remexan" des Geneknov-Konzerns ausgestattet wird. Dieses Wundermedikament reduziert den Schlaf auf eine Stunde, somit steht den Menschen mehr Zeit zur Verfügung und kann somit leistungsfähiger und produktiver arbeiten. Lindberg sieht sich gezwungen ebenfalls an diesem Programm teil zu nehmen, denn wer nicht daran teilnimmt wird entlassen, wie seine Partnerin Carla. Als noch die Morde an einer Prostituierten und einer Mitarbeiterin von Geneknov auf seinem Schreibtisch landen, stellt Lindberg eine Verbindung der Morde mit dem Medikament "Remexan" her. Was verheimlicht der Konzern? Wird es noch weitere Morde geben? Bei seinen Ermittlungen kommt Lindberg dem Täter gefährlich nahe, zudem taucht auch noch der Raubmörder Wohlers, der es seinerzeit auf Lindberg und Paula abgesehen hat auf und bedroht ihn. Als Lindberg suspendiert wird, bleibt ihm nichts anderes übrig als auf eigene Faust gegen den Remexan-Killer und Wohlers zu agieren. Meine Meinung: Wow, dieser Thriller hat mir wirklich sehr gut gefallen. Das Buch lässt sich durch den angenehmen, flüssigen Schreibstil sehr gut lesen. Der Hauptprotagonist Lindberg wirkt sympathisch, da Thomas Kowa ihn mit allen Ecken und Kanten darstellt, genauso wie die anderen Protagonisten. Der Spannungsbogen wird gut aufgebaut und über das ganze Buch bis zu dem spannenden Show-Down gehalten. Thomas Kowa wurde aufgrund eines Traumes und der Idee mit Remexan Schriftsteller, allerdings schrieb er zuerst andere Bücher. Aber der Traum von Remexan hat ihn nicht losgelassen und nun stellte er uns diesen fantastischen Krimi vor. Hier kann ich nur sagen: "Super, Herr Kowa, das sie ihren Traum umgesetzt haben", denn so kam ich in dem Genuss eines tollen Thrillers. Mit Sicherheit werde ich mir auch die Fortsetzung um den Ermittler Erik Lindberg "Redux - Das Erwachen der Kinder" holen. Fazit: Ein Thriller der mich begeistert hat.

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