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Alle Rezensionen von Sonjalein1985

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Inhalt: Lake ist bald 18 Jahre alt. Und wie jedem, steht ihr an ihrem Geburtstag eine Resurrection frei, bei der sie einen Menschen wiederauferstehen lassen kann. Eigentlich steht lange fest, dass dies ihr querschnittsgelähmter Bruder wird, der nach seiner Wiedererweckung gesund wäre. Dann aber sterben bei einem schweren Unfall Lakes beste Freundin Penny und ihre große Liebe Will. Und somit steht die 17-Jährige vor einer schweren Entscheidung. Meinung: "Das Ende ist erst der Anfang" ist ein tolles Jugendbuch, dass sich nicht nur mit der Möglichkeit befasst, einen Menschen wiederauferstehen lassen zu können, sondern vor allem darum zu trauern und unmögliche Entscheidungen zu treffen. Im Mittelpunkt steht Lake, die bald 18 Jahre alt wird und zu ihrem Geburtstag einen geliebten Menschen wiedererwecken kann. Vor langer Zeit beschlossen ihre Eltern, dass sie ihren querschnittsgelähmten Bruder Matt wiederauferstehen lässt. Dieser ist jedoch noch gar nicht tot. Trotzdem stand für Lake diese Entscheidung nie außer Frage. Bis zu dem Tag, an dem sie erfährt, dass bei einem gemeinsamen Autounfall ihre beste Freundin und ihr Freund gestorben sind. Will und Penny waren alles für Lake und so muss sie sich entscheiden, wenn sie zurückholt. Wäre dies nicht schon so schwer genug, wird sie auch noch von ihrer Umgebung massiv unter Druck gesetzt. Die Eltern aller drei Parteien plädieren natürlich jeweils für ihr Kind. Ich selbst habe mich die ganze Zeit über gefragt, wie Lake das aushalten soll, obwohl ich die Eltern natürlich verstehe. Ich schätze, jeder würde versuchen sein eigenes Kind wiedererwecken zu lassen. Lake allerdings geht es im Laufe des Buches immer schlechter und ich fand sie und ihre Gefühle wahnsinnig gut dargestellt. Hierbei wird nicht nur von Penny in der Gegenwart berichtet, sondern ebenfalls immer wieder von ihrer Vergangenheit, wobei der Autor die Beziehungen zu allen drei Kandidaten beleuchtet. Penny ist die perfekte beste Freundin, die immer für sie da war, Will ein toller Freund, der sie auf Händen trug. Und Matt ist der Bruder, der von seinem schlimmen Schicksal so gezeichnet ist, dass er sie immer wieder von sich stieß. Der Charakter, der mir am besten gefallen hat, ist aber wohl Ringo, der einfach toll mit Lake umgeht und durch seine ruhige Art begeistern kann. Die Geschichte ist sehr emotional und stellt einem selbst vor die Frage, was man getan hätte. Diese Frage bleibt bis zum Schluss spannend, da weder der Leser, noch Lake selbst, vorher weiß, wie sie sich entscheidet. Das Buch ist auf jeden Fall mal was anderes und hat mir alleine deshalb schon gut gefallen. Fazit: Tolles Jugendbuch über Trauer, Wiedererweckung und eine schwierige Entscheidung. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Als Farahs kleiner Bruder von einem geheimnisvollen Spiel eingesogen wird, springen das Mädchen und ihre beiden Freunde ohne zu zögern hinterher. Sie landen in einer orientalischen Welt, voller Paläste. Doch schnell stellt sich heraus, dass sie sich dort einigen Herausforderungen stellen müssen. Und nur, wenn sie diese meistern können sie wieder zurück nach Hause. Meinung: "Paheli: Spiel um alles oder nichts" ist ein Buch, dass den Leser erst einmal an Jumanji erinnert. Allerdings gibt es in diesem Spiel deutlich mehr orientalischen Flair und auch ganz andere Aufgaben für die Mitspieler. Im Mittelpunkt des Buches steht die 12-jährige Farah. Sie liebt ihren Bruder und würde alles für den lebhaften kleinen Kerl tun. So ist es kein Wunder, dass sie ihm in das Spiel nachspringt, als dieser eingesogen wird. Farah ist mutig und selbstlos. Ihr zur Seite stehen die quirlige Essie und der kluge Alex. Obwohl sie nach Farahs Umzug nicht mehr so eng wie früher befreundet sind, stehen sie dem Mädchen ohne Einschränkungen bei. Die Welt von Paheli wirkt gleichermaßen zauberhaft, wie gefährlich, denn die Freunde müssen sich mit einem Ghul, Spinnen, Stürmen und anderen Gefahren auseinander setzen. Das Buch ist flüssig geschrieben und die Autorin versteht es, die Schauplätze und alles andere bildhaft darzustellen. Da ich allerdings keines der Spiele, die die Kinder spielen mussten kannte, empfand ich diese Abschnitte im Buch als etwas kompliziert. Im Großen und Ganzen ist das Buch allerdings lesenswert, schon alleine durch sein magisches Setting. Und gerade für Fans von Jumanji und ähnlichen Geschichten durchaus zu empfehlen. Fazit: Jumanji für Kids, mit orientalischen Schauplätzen und sympathischen Helden.

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Inhalt: Russland 1825: Der Zar braucht einen Magier als Berater. Da es jedoch zwei Anwärter auf diesen Posten gibt, müssen die wilde Vika und der Einzelgänger Nikolai im "Spiel der Krone" gegeneinander antreten, einem Spiel, das nur einer überleben kann. Die beiden Kandidaten fühlen sich jedoch bald zueinander hingezogen. Doch gibt es für sie einen anderen Ausweg als den Tod? Meinung: "The Crown¿s Game" ist ein magischer Roman, der vor der märchenhafte Kulisse des alten Russlands spielt. Im Mittelpunkt stehen sowohl Vika, als auch Nikolai. Der Leser darf beide kennenlernen und ich finde die zwei klasse. Vika ist wild und mutig. Ebenso wie ihre Magie denn sie beherrscht das Feuer. Nikolai ist eher ein Gentleman, was man an seinem ganzen Gebaren merkt. Die aufkeimenden, verbotenen Gefühle, zwischen den beiden haben mir sehr gut gefallen und wirkten stetts glaubwürdig. Ein weiterer wichtiger Charakter ist zweifellos Pascha. Er ist der Thronfolger des Zaren, verkleidet sich allerdings gerne, um frei durchs Land zu streifen. Er ist nicht nur Nikolais bester Freund, sondern verliebt sich, ebenso wie dieser, in Vika. Die Geschichte ist spannend und enthält viel Magie. Sie ist jedoch gleichermaßen traurig, denn beide Kandidaten müssen im Laufe des Buches viel durchmachen. Der angenehme und leichte Schreibstil der Autorin und die kurzen Kapitel tragen dazu bei, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Außerdem versteht es Evelyn Skye ihre Leser zu überraschen und so habe ich mich die ganze Zeit über gefragt, wie das Buch wohl endet. Das einzige, was mich etwas gestört hat, ist die Dreiecksgeschichte, mit denen man als Vielleserin ja öfter mal konfrontiert wird. Trotzdem konnte mich dieses magische und teilweise leicht melancholische Geschichte gut unterhalten und bekommt deshalb seine wohlverdienten 4 Sterne. Fazit: Magisches Jugendbuch, das teilweise etwas melancholisch herüberkommt, aber allein durch seine Charaktere und das Setting gut unterhalten kann.

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Inhalt: Was haben eine arme Witwe, eine reiche Plantagenbesitzerin und eine schwarze Haushälterin gemeinsam? Sie alle wollen frei und glücklich leben und jeder von ihnen steht etwas im Weg, das genau dies verhindert. Und das in einer Zeit, die für Frauen ohnehin schwieriger war, als heute. Meinung: "Alligatoren" ist ein spannendes Buch, das den Leser in eine vergangene Zeit und zu einer ganz anderen Lebenseinstellung führt. Trotzdem erscheinen manche Themen, wie häusliche Gewalt oder Pädophilie heute immer noch zeitgemäß. Im Mittelpunkt stehen drei sehr unterschiedliche Frauen, die abwechselnd zu Wort kommen. Da wäre einmal Gertrude, die gemeinsam mit ihrem Mann und ihren Töchtern am Existenzminimum lebt, die reiche Plantagenbesitzerin Annie, die ein Kind verloren hat und zu ihren Töchtern schon lange keinen Kontakt mehr hat. Und die schwarze Haushälterin Oretta, die in der ersten Generation keine Sklavin mehr ist und die sich um Gertrudes krankes Kind kümmert. Von diesen dreien hat mir Oretta, mit ihrer mitfühlenden und warmherzigen Art, am besten gefallen. Ebenso wie die liebevolle Ehe, die sie bereits seit vielen Jahren führt. Über alle drei Frauen erfährt man im Laufe des Buches sehr viel und jede muss sich ihren eigenen Dämonen stellen. Gerade das und der ruhige Erzählstil der Autorin machen "Alligatoren" zu etwas besonderem. Man kann sich gut in die Zeit und deren Probleme hineinversetzen und fiebert am Schluss richtig mit den Figuren mit. Mir hat das Buch gut gefallen, weil es einfach mal was anderes ist und mich berühren konnte. Fazit: Gutes Buch über ein ganz anderes Lebensgefühl. Mit einer interessanten Geschichte und unterschiedlichen Charakteren.

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Inhalt: Lottie hat schon immer davon geträumt Prinzessin zu sein, doch sie ist nur ein ganz normales Mädchen. Ellie hingegen ist eine echte Prinzessin und wünscht sich nichts mehr, als normal zu sein. Als diese beiden im Eliteinternat Rosewood Hall ein Zimmer teilen, beschließen sie, einfach die Rollen zu tauschen und Lottie offiziell als Prinzessin auftreten zu lassen. Nur leider tauchen schon bald die ersten Schwierigkeiten auf und Lottie bekommt Drohungen. Hat es jemand auf Prinzessinnen abgesehen? Meinung: "Prinzessin undercover - Geheimnisse" ist ein toller Reihenauftakt der Autorin Connie Glynn, in der es um mehr als den Wunsch geht, einmal Prinzessin zu sein. Im Mittelpunkt steht die Freundschaft zwischen Ellie und Lottie, die mir beide gut gefallen haben. Elllie ist eine Rebellin, die nur vor wenigen Sachen Angst hat und gerne frei sein möchte. Aber als Prinzessin hat man nun mal gewisse Verpflichtungen. Lottie hingegen, möchte unbedingt Prinzessin sein und nimmt somit diese Verpflichtungen gerne in Kauf. Die meiste Zeit wird aus ihrer Perspektive erzählt, sodass ich sie schnell noch lieber mochte als Ellie. Lottie ist mitfühlend und gut. Sie ist ein liebes Mädchen, das immer hilfsbereit und freundlich ist. Ein weiterer wichtiger Charakter in dem Buch ist Jamie, der sowas wie Ellies Leibwächter ist. Das allerdings schon sein ganzes Leben lang. Er wirkt erstmal streng, jedoch ist er immer zur Stelle, wenn ihn Ellie braucht. Er ist ein toller Charakter, den man einfach mögen, muss. Die Geschichte ist spannend und gut zu lesen. Es gibt schöne Bälle, ein Königshaus, den "normalen" Schulalltag und eine gut gemachte Intrige. Ich habe mich von diesem Reihenauftakt gut unterhalten gefühlt und bin schon sehr gespannt, was Ellie, Lottie und natürlich Jamie im nächsten Buch erleben werden. Fazit: Toller Reihenauftakt um Freundschaft, Prinzessinnen und Intrigen. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: In dieser Kurzgeschichte geht es um Adrian, der einen Sportler weiterbringen möchte. Um sich über seine Möglichkeiten beraten zu lassen, trifft er sich mit dem zwielichtigen Joshua. Meinung: Auch die neue Kurzgeschichte des Autors Lyl Boyd ist wieder sehr interessant. Dieses Mal geht es um Sport und um die Frage, was eigentlich erlaubt ist und wo Doping anfängt. Natürlich werden mehrere Möglichkeiten erörtert. Allerdings auch neue aufgezeigt. Der Leser erfährt viel über alternative Methoden und darüber, wie weit ein Sportler bzw. sein Förderer zu gehen bereit ist. Ich fand die Kurzgeschichte sehr spannend und informativ und empfehle sie jedem, der Kurzgeschichten mag oder sich für sportliches interessiert. Fazit: Gelungene Kurzgeschichte über ein interessantes Thema.

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Inhalt: Flicks Familie gehört seit jeher das berühmte Hotel Royal, das angesehenste Hotel in ganz London. Hier ist das Mädchen aufgewachsen und hier lebt sie mit ihrer Mutter und ihrem Dackel Fritz, der online mehr Follower hat, als Flick selbst. Flicks Leben könnte so perfekt sein, würde sich nicht kurz vorm großen Weihnachtsball Hausarrest bekommen. Und das ausgerechnet, als Popstar Skylar Chase sich mit ihr angefreundet hat. Außerdem gibt es gleich drei Jungen, die ihr Herz schneller schlagen lassen. Meinung: "Mein Leben im Hotel Royal - warum mein Dackel mehr Follower hat als ich" ist ein sehr witziges und unterhaltsames Buch, das meiner Meinung nach für Leser jedes Alters geeignet ist. Im Mittelpunkt steht natürlich Flick, die ein verwöhntes It-Girl ist. Trotzdem muss man sie einfach mögen, denn sie hat viel Humor und tritt von einem Fettnäpfchen ins nächste. Ihr zur Seite ist immer ihr treuer Dackel Fritz, der über einen eigenen Kleiderschrank und eine starke Internetpräsenz verfügt. Neben Flick hat mir ihre Freundin Grace am besten gefallen. Diese legt sich schon mal bei einer Party auf den Boden, nur weil Flick sagt, sie möge sich bei den Neuigkeiten, die sie ihr mitteilen möchte, hinsetzen. Grace ist etwas schräg, aber treu und lieb. Cal, der ebenfalls ein Kind des Hotels ist, und Flick öfters zur Weißglut treibt, ist auch sympathisch. Er ist ein liebenswerter Streber, der sofort zur Stelle ist, wenn er gebraucht wird. Alle Charaktere sind liebevoll beschrieben und lebendig gezeichnet. Und alle haben mir gut gefallen in ihrer Art. Die Geschichte ist spannend und befasst sich mit den kleinen und großen Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens. Der Schauplatz, der hauptsächlich aus dem Hotel Royal besteht, ist gleichermaßen interessant, wie luxuriös. Man fühlt sich selbst wie ein Gast, wenn man dieses Buch liest. Ich bin gespannt, was Flick noch für Abenteuer in diesem wunderbaren Ambiente erleben darf und freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin. Fazit: Lustiges Buch mit tollen Charakteren. Bitte mehr davon.

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Inhalt: Emily ist ein ganz normales Mädchen. Bis zu dem Tag, an dem sie sich plötzlich in einem Grab wiederfindet. Schnell stellt sich heraus, dass sie ermordet wurde. Und das von einem Toten. Emily kann und will ihre kleine Schwester jedoch nicht alleine lassen und beschließt, sich ihr Leben zurückholen. Dies jedoch ist schwieriger und gefährlicher als gedacht. Meinung: "Emily Bones: Stadt der Geister" ist ein spannendes und leicht unheimliches Jugendbuch, mit einer tollen Heldin und vielen übernatürlichen Elementen. Im Mittelpunkt steht natürlich Emily, die gerade ermordet wurde und nun als Geist umherwandert. Emily ist frech und mutig und hat mir somit sehr gut gefallen. Sie liebt ihre Schwester und will unbedingt zu ihr zurück. Hierfür ist sie bereit sich selbst in größte Gefahr zu bringen. Mein Lieblingscharakter ist allerdings Vampir Balthasar, den man mit seiner grummeligen, abweisenden und trotzdem liebenswerten Art einfach mögen, muss. In dem Buch gibt es mehrere Arten von Wesen. Zuerst natürlich einmal die Menschen, die von allen anderen nichts ahnen. Und dann eben die Anderwelt, von der Emily als Geist ein Teil ist. Das letzte ist das Reich der Toten. Die Toten selbst sind gefährliche und dunkle Kreaturen, die allen anderen das Leben nehmen. Sollten sie gewinnen wird es die Menschenwelt, so wie wir sie kennen, nicht mehr geben. Aus diesem Grund kämpfen Vampire gegen sie. Und da es ein Toter war, der sie tötete, will auch Emily in den Kampf ziehen. Dies ist jedoch gar nicht so einfach, selbst nicht für einen Geist. Die Idee mit den verschiedenen Wesen und magischen Orten ist gut gemacht und ebenso umgesetzt. Die Autorin hat einen bildhaften und flüssigen Schreibstil, sodass ich mir sowohl die Orte, die sich für Emilys Augen nach ihrem Tod sehr verändern, als auch die verschiedenen Kreaturen gut vorstellen konnte. Außerdem gibt¿s viel Magie und jede Menge Kämpfe und Action. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und es hat ein tolles Ende, das mich begeistert und mit Tränchen in den Augen zurückgelassen hat. Ich empfehle "Emily Bones" jedem, der eine schöne, leicht unheimliche und auf jeden Fall magische Geschichte mit jeder menge Übernatürlichem und einer tollen Protagonistin sucht. Fazit: Spannende und magische Geschichte mit tollen Charakteren und viel Action. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Skyler und William setzen alles daran, die Dämonen zu besiegen, die Skylers Königreich besetzen. Um dies zu tun, müssen sie allerdings erstmal den Magier Enderlin finden. Nur er kann die junge Königin im Umgang mit ihrer Magie unterrichten. Aber der Weg ist lang und gefährlich. Und während Skyler sich ihren Gefühlen für William immer mehr bewusst wird, zieht ein Unheil auf, das alles andere überschattet. Meinung: "Der Kampf um die Krone" ist der zweite und damit abschließende Band der "Magie der Königreiche"-Reihe, der Autorin Valeria Bell. Wieder steht Skyler im Mittelpunkt. Nun jedoch ist sie sich ihrer Bestimmung und ihrer Gabe bewusst und bereit alles zu tun, um ihr Königreich und ihr Volk zu retten. Sie ist um einiges taffer und mutiger als im ersten Teil. Ihr zur Seite steht noch William, zu dem sie sich immer mehr hingezogen fühlt. Einen sympathischen neuen Charakter gibt¿s mit dem alten Magier Enderlin, in dem mehr steckt, als man zuerst vermutet. Angenehm überrascht hat mich allerdings Prinz Leonard, der mit seiner großmütigen und liebevollen Art zu meinem Lieblingscharakter geworden ist. Bereits im ersten Teil durfte er ja beweisen, dass er nicht so ist, wie sein Vater, aber hier hat er dies noch mehr unter Beweis gestellt und glänzt stets mit Wärme und Güte. Andere liebgewonnene Charaktere sind ebenfalls wieder mit dabei und die Geschichte ist spannend und magisch. Allerdings kommt mir das Ende zu abrupt und ich hätte mir noch ein paar Seiten mehr gewünscht und eine andere Herangehensweise an einige verbleibende Probleme, die sich durch Geisterhand in Luft auflösen. Vor allem im Bezug auf Leonard wären einige Erklärungen schön gewesen. Dennoch konnte mich das Buch gut unterhalten und ich empfehle es jeden, der den ersten Teil bereits mochte. Fazit: Guter Reihenabschluss. Allerdings hätte ich mir am Schluss ein paar mehr Erklärungen und zusätzliche Seiten gewünscht. Für Fans trotzdem zu empfehlen.

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Inhalt: Jessie ist neu an der exclusiven Highschooli in Los Angels und möchte eigentlich nur noch weg. Am besten zurück nach Chicago, an ihre Schule, zu ihrer besten Freundin Scar und natürlich in ihr altes Haus. Doch dieses Haus ist längst verkauft und ihr Vater hat nun mal neu geheiratete. Und so ist Jessie eine Außenseiterin. Gerade als sie alles hinschmeißen will, bekommt sie eine E-Mail, von einem "Somebody Nobody", der ihr anbietet, ihr durch den Schulwahnsinn hindurch zu helfen. Schnell entsteht eine Verbindung zwischen den beiden. Doch kann man jemanden, von dem man nicht mal weiß, wer er ist, wirklich vertrauen? Meinung: Dieses Jugendbuch hat mir sehr gut gefallen. Das liegt natürlich einmal an Jessie. Mit ihr kann man sich gut identifizieren und somit gut mitfiebern. Sie ist witzig, cool und ich konnte die Situationen, in die sie gerät, gut nachvollziehen. Da ist natürlich einmal der Schulstress und die Zicke vom Dienst, die sie fertig macht. Aber es ist auch das Gefühl, die Neue zu sein und nirgends dazu zu gehören, das Jessie perfekt vermittelt. Nebenbei geht es noch um die Trauer, um jemanden den man liebt. Und um die Tatsache, sich zu verlieben, vielleicht sogar zum ersten Mal. Neben Jessie haben mir allerdings noch andere Charaktere gut gefallen. Da ist zum Beispiel Scar, ihre beste Freundin aus Chicago, die immer Rat zu wissen scheint und über viele Kilometer hinweg, für Jessie da ist. Dann ist da Theo, der neue Stiefbruder, der zwar durch Arroganz glänzt, durch seine schildernde Art aber trotzdem total cool ist. Und Ethan, ein unnahbarer Junge aus Jessies Schule, der bald ihr Herz schneller schlagen lässt. Alle sind lebendig und gut gemacht. Und die Charaktere sind immerhin das wichtigste an einer Geschichte. Das Buch ist spannend und gut geschrieben. An einer Stelle lädt es zum Lachen ein, an anderer zum Weinen. Es ist berührend und wunderschön. Außerdem sehr romantisch. Das einzige kleine Manko, das ich habe, ist, dass ich schon die ganze Zeit wusste, wer sich hinter "Somebody Nobody", oder "SN", wie Jessie ihn nennt, verbirgt. Das ist irgendwie seit dem ersten Auftritt dieser Figur klar. Und das ist natürlich etwas schade. Hier hätte ich mir etwas mehr Überraschung gewünscht. Trotzdem ist die Geschichte wunderschön und man wünscht sich ja auch, das genau diese Person hinter SN steckt. Fazit: Obwohl ich die ganze Zeit über sicher war, wer sich hinter SN verbirgt und sich dies dann auch bestätigt hat, finde ich "Tell me three things" einfach klasse. Die Autorin hat mich trotzdem zum Mitfiebern und Mithoffen gebracht und das ganze Buch ist einfach eine richtig schöne Geschichte, die das Herz erwärmt und den Leser glücklich zurück lässt.

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