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Alle Rezensionen von Sonjalein1985

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Inhalt: Nell hat es nicht leicht im Leben. Ihr Vater ist ein Alkoholiker und sie muss ihre kranke Schwester pflegen. Dabei bleiben ihre eigenen Wünsche immer wieder auf der Strecke. Dann aber trifft sie den geheimnisvollen Lukas. Bei ihm kann sie so sein, wie sie ist und so verliebt sich das Mädchen Hals über Kopf in ihn. Doch Lukas verfolgt einen Plan. Und als Nell dies erkennt, schwebt sie schon in höchster Gefahr. Meinung: "The Hurting: Als du mich gestohlen hast" ist ein sehr spannendes und mitreißendes Jugendbuch der Autorin Lucy van Smit. Im Mittelpunkt steht Nell, die es alles andere als einfach hat. Wegen der schweren Krankheit ihrer Schwester ist die Familie nach Norwegen gezogen. Hier wohnt Nell in einer winzigen Kammer und muss Tag und Nacht für ihre Schwester da sein. Diese ist allerdings alles andere als nett zu ihr und ich habe Nell oft für ihre Geduld bewundert. Der Vater ist keine Hilfe, denn er flüchtet sich in einen fanatischen Glauben und den Alkoholismus. Gerade Nell gegenüber rutscht ihm immer wieder die Hand aus. Es kam mir so vor, als wäre sie für alle nur der Fußabtreter. Ihr eigenes Leben und ihre Träume bleiben dabei auf der Strecke. Diese Träume sehen vor, Songwriterin zu werden und in einer dementsprechenden Schule aufgenommen zu werden. Ihr bester Freund Dom versucht sie hierbei zu unterstützen, doch der ist meilenweit weg, in ihrer alten Heimat. Nells Leben ist also irgendwie trostlos, als sie auf Lukas trifft. Er ist mit seinem Wolfsmantel und seinem ganzen Auftreten eine anziehende und geheimnisvolle Erscheinung und er beachtet sie. So ist es kein Wunder, dass sie sich sofort in ihn verliebt. Seine wahren Beweggründe und sein ganzer Hintergrund bleiben aber lange im Dunkeln, was ihn zu dem interessantesten Charakter in dem Buch macht. Bei Harper, Nells kranker Schwester war ich die ganze Zeit über hin- und hergerissen. Einerseits tut sie mir unheimlich leid, aber andererseits hätte ich sie schütteln mögen, da sie alles andere als nett zu ihrer Schwester ist, die wirklich alles für sie tun würde. Und dann wäre da noch Lille Ulv. Er ist das Baby, das Nell entführt und ist einfach nur süß und für ein Baby schon sehr taff. Die Beschreibung der wunderschönen Natur rundet alles ab und macht das Buch zu einem wahren Lesevergnügen. Ich wollte immer wissen, wie es mit Nell und den anderen Charakteren weitergeht und was hinter allem steckt und habe es fast in einem Rutsch durchgelesen. Wer also ein spannendes Buch, mit ungewöhnlichen und starken Charakteren sucht, ist hier richtig aufgehoben. Fazit: Sehr spannendes Buch, das mich auf ganzer Linie überzeugen konnte.

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Inhalt: Cat und Cole wollen Lachlan endgültig aufhalten, doch Cats angeblicher Vater ist ihnen immer einen Schritt voraus. Neben neuen Bedrohungen, neuen Feinden, aber auch neuen Freuden, macht das Mädchen eine Entdeckung die sie und alle, die sie liebt, in größte Gefahr bringt. Und die alles infrage stellt, woran sie jemals geglaubt hat. Meinung: Der 2. Band der Cat & Cole-Reihe hat mir noch besser gefallen als sein Vorgänger. Hier haben die Charaktere noch mehr zu kämpfen und zu entbehren. Und es gibt Intrigen, Action und große Gefühle. Alles ist einfach noch etwas spannender, obwohl mir dies zuerst gar nicht möglich erschien. Natürlich steht wieder Cat im Mittelpunkt. Jedoch erfährt man dieses Mal mehr über Jun Bei und ihre Vergangenheit. Und man merkt schnell, dass Jun Bei ganz anders war als Cat und welche Gefahr von ihr ausging. Cole hält sich dieses Mal etwas zurück, dafür stehen Anna und Leoben mehr in Vordergrund. Und mit dem klugen Programmierer Mato hat das Team einen interessanten neuen Charakter bekommen. Lachlan ist es allerdings, der noch sehr viele Fäden in der Hand hält und immer duch neue Entdeckungen schockt. Aber er ist auch der interessanteste Protagonist, da man, so gefährlich er zu sein scheint, einiges nachvollziehen kann. Anderes macht jedoch nur Angst. Die Geschichte ist die ganze Zeit über sehr spannend und actionreich. Besonders toll fand ich, dass Cat alles hinterfragt und einigen Leuten misstraut. Außerdem will sie so viele retten, wie sie kann und das macht sie nicht nur sehr sympathisch, sondern ebenfalls sehr durchsetzungsstark und mutig. Mir hat "Cat & Cole 2: Ein grausames Spiel" sehr gut gefallen. Und ich freue mich bereits darauf, zu erfahren, wie es weitergeht. Fazit: Toller 2. Teil, der noch spannender ist als sein Vorgänger. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: In diesem Buch geht es um 85 tolle und berühmte Frauen, die ihren eigenen Weg gegangen sind bzw. noch gehen. In Szene gesetzt wird dies von wunderschönen und farbenfrohen Illustrationen, die das Buch zum Eyecatcher machen. Meinung: "Powerfrauen: Was Beyoncé mit Michelle Obama und Anne Frank verbindet" ist ein informatives und gleichzeitig farbenfrohes Sachbuch, das auf interessante Art weiterbildet. Es geht um einige berühmte Frauen der Geschichte und unserer Gesellschaft und darum, was sie so besonders macht und was sie miteinander verbindet. Diese Verbindung kann alles mögliche sein, zum Beispiel eine Schauspielerin die eine andere Rolle verkörpert oder Tagebücher, die von erwähnten Mädchen geführt wurden. Im Gegensatz zu vielen anderen Sachbüchern hat man hier jedoch noch eine ungewöhnliche und bunte Gestaltung dabei, die verhindert, dass man auch nur auf die Idee kommt, sich auf etwas anderes, als auf das Buch, zu konzentrieren. Denn hier wird Geschichte nicht nur lebendig, sondern auch modern und wunderbar bunt. "Powerfrauen" ist ein außergewöhnliches und lesenswertes Sachbuch, das jede Frau einmal gelesen haben sollte. Denn es ist nicht nur informativ, sondern macht auch noch Mut, seinen eigenen Weg zu gehen. Fazit: Farbenfroh und informativ. Dieses Sachbuch sollte sich keine Frau entgehen lassen.

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Inhalt: Jun Bei, Cole, Anna, Leoben und Ziana leben in einem Labor, wo der Gentechniker Lachlan schmerzhafte Forschungen an ihnen durchführt, um einen Impfstoff gegen das ausgebrochene Virus zu finden. Eines Tages jedoch, kommen zwei fremde und außergewöhnliche Besucher dort an, um ihnen einen anderen Weg zu eröffnen. Doch nicht alle sind davon so begeistert... Meinung: "Cat & Cole: Vergessene Wunden" ist eine Short Story zur Cat & Cole- Reihe und beschäftigt sich etwas mit der Kindheit der Protagonisten. Jedes Kind kommt einmal zu Wort und man erhält als Leser einen Einblick in ihr Leben und ihre Gefühle. Außerdem noch in die zarten Bande zwischen Jun Bei und Cole, die sich schon früh herauskristallisiert haben. Mir hat dieser kleine Eindruck sehr gut gefallen, da ja schon in dem Hauptband einiges gesagt wurde. Wer Fan dieser Reihe ist, sollte sich diese kleine und kostenlose Kurzgeschichte nicht entgehen lassen. Fazit: Schöne Kurzgeschichte über die Kindheit der Protagonisten.

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Inhalt: Als Delaney von dem attraktiven Bodyguard Ruckus auf seinen Heimatplaneten entführt wird, will sie nichts mehr als nach Hause. Als sie aber gebeten wird, in die Rolle der abtrünnigen Prinzessin zu schlüpfen, die genau so aussieht wie sie, stimmt sie trotzdem zu, denn sie möchte einen drohenden Krieg verhindern, der Auswirkungen auf die Erde hätte. Als jedoch aus Tagen Wochen werden, wird schnell klar, dass in der fremden Welt und als außerirdische Prinzessin nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Herz in größter Gefahr schwebt. Meinung: "Inmitten von Sternen und Dunkelheit" ist ein toller und spannender Auftakt rund um Delaney und ihre Erlebnisse. Auf der Erde haben sich die Aliens zu erkennen gegeben und leben nun friedlich unter uns. Sie haben sogar Groupies, die sich gerne in ihrer Nähe aufhalten und alles für sie tun würden. Im Gegensatz zu ihrer besten Freundin gehört Delaney da jedoch nicht dazu. Ganz im Gegenteil. Die junge Frau interessiert sich eher für irdische Probleme und hat mit allem anderen nichts am Hut. Sie hat mir als Charakter gut gefallen. Sie ist taff, klug und nicht auf den Mund gefallen. Und damit ist sie so ziemlich das Gegenteil der manipulativen und zickigen Prinzessin, in deren Rolle sie schlüpfen muss. Dieser Umstand sorgt natürlich für allerlei Schwierigkeiten. Zum Glück ist Bodyguard Ruckus, zu dem sie sich schnell hingezogen fühlt, da, um sie zu beschützen. Er ist ein Soldat, der sehr pflichtbewusst und stark ist. Die Gefühle zwischen ihm und Delaney waren sehr gut gemacht und glaubhaft. Doch dann ist da noch der heiße aber gefährliche Verlobte der Prinzessin, mit dem es bald ein interessantes Katz- und Mausspiel gibt.Trystan wurde schnell zu meinem absoluten Lieblingscharakter, obwohl er meist abweisend und bedrohlich wirkt. Die anderen Charaktere haben mir ebenfalls gut gefallen, ebenso wie die spannenden Intrigen der die Königsfamilie ausgesetzt ist. Die Technik und die Gebräuche der fremdartigen Welt fand ich faszinierend und mir hat es gefallen, zusammen mit Delaney alles zu erfahren. Das Buch ist leicht zu lesen und ich bin schon auf den nächsten Teil dieser Reihe gespannt, da ich unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Fazit: Gelungenes Sience-Fiction-Jugendbuch mit tollen Charakteren und einer spannenden Geschichte. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Nayla lebt nun bei ihren Feinden, den Moana. Doch sie hat erkannt, dass auch dieses Volk unter dem Krieg leiden musste. Das Leben ist nicht mit dem in ihrer alten Heimat zu vergleichen. Doch Nayla muss auch erkennen, dass die Moana keine Monster sind. Gefangen zwischen dem Wunsch nach Frieden und dem Verlangen nach Rache, muss sich die junge Kriegerin nicht nur entscheiden, welchem Weg sie folgen möchte, sondern auch erkennen, dass die Gefühle für Thien immer stärker werden. Meinung: "Nayla 2: Die Erwählte des Ozeans" ist der 2. und abschließende Band der Reihe um Nayla, das Mädchen aus dem Paradies. Das Buch fängt haargenau an der Stelle an, an der der erste Band endete. So kam ich schnell wieder in die Geschichte hinein und habe das ganze Buch über mit Nayla und den anderen Charakteren mitgefiebert. Das Mädchen selber ist immer noch eine starke und beeindruckende Figur, der ich ihre Gefühle und Handlungen stets abgenommen habe. Sie liebt ihr Volk, aber ihre Feinde sind lange nicht die Monster, für die sie sie lange Zeit gehalten hat. Ihr Kampf mit den eigenen Empfindungen und die zarten Bande, die sich zu Thien entwickeln, haben mir unheimlich gut gefallen. In diesem Buch werden außerdem die Nebencharaktere mehr beleuchtet, was mich vor allem in Bezug auf Paco und seine Mutter sehr gefreut hat. Außerdem werden Geheimnisse aufgelöst und Fragen beantwortet, die man sich bereits im ersten Band gestellt hat. Die Geschichte ist spannend, actionreich und gleichzeitig voller Gefühl. Wie bereits "Die Tochter des Paradieses" konnte mich auch "Die Erwählte des Ozeans" auf ganzer Linie überzeugen und toll unterhalten. Wenn man bereits den ersten Teil mochte, sollte man sich diesen hier auf keinen Fall entgehen lassen. Fazit: Der zweite und abschließende Band dieser wunderbaren Reihe konnte mich auf ganzer Linie überzeugen und so erhält er hier seine wohlverdienten 5 Sterne.

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Inhalt: In Amsterdam werden seit kurzem schreckliche Verbrechen verübt. Ein Killer geht um, tötet Mädchen und stellt die Morde im Anschluss auf öffentliche Portale wie Snapchat oder YouTube. Auch Mandy fühlt sich beobachtet und nicht mehr sicher, denn das Motiv des Täters ist unklar und die Polizei tappt im Dunkeln. Meinung: "Wer sich umdreht oder lacht..." ist der neue Jugendthriller der Autorin Mel Wallis de Vries, die bereits mit Titeln wie "Mädchen versenken" oder "Schnick, schnack, tot" überzeugen konnte. In ihrem neuen Buch sind wieder junge Mädchen die Opfer. Nur werden dieses Mal die Morde auch noch ins Internet gestellt. Jedes Mädchen, darf vor ihrem Tod zu Wort kommen, im Mittelpunkt steht allerdings Mandy, die gerade eine schwere Zeit durchmacht. Ihre Mutter ist sehr krank und ihre beste Freundin Puck denkt nur an sich selbst. Gut nur, dass sie im Krankenhaus bald einen attraktiven Jungen trifft und ihm schnell näher kommt. Mandy ist ein ganz normales Mädchen. Sie ist nicht schlecht in der Schule, hat Freundinnen und fürsorgliche Eltern. Nur mit ihrer Schwester gibt es hin und wieder Schwierigkeiten, aber auch dies empfand ich als ganz normal. Erst durch die Krankheit ihrer Mutter, die hier eine große Rolle spielt, gerät diese heile Welt ins Wanken. Die anderen Mädchen waren mehr oder weniger sympathisch. Es sind eben alles sehr unterschiedliche Charaktere, die natürlich unähnliche Leben führen. Und das ist gut so. Auf diese Weise tappt die Polizei noch mehr im Dunkeln, was Motive des Täters und Zusammenhänge der Opfer angehen. Das galt jedoch nicht für mich als Leser. Schnell hatte ich einen Verdacht, der sich im Nachhinein dann bestätigt hat. Dies hat selbstverständlich etwas die Spannung herausgenommen. Dennoch ist "Wer sich umdreht oder lacht..." ein kurzweiliger Jugendthriller, der unterhalten kann und, obwohl man schon ahnt, wer der Mörder ist, sehr spannend ist. Fazit: Kurzweiliger Jugendthriller. Ich hätte mir zwar mehr Überraschung in der Auflösung gewünscht, aber trotzdem konnte mich dieses Buch gut unterhalten.

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Inhalt: Nach dem Tod ihrer Mutter muss Gesine, von Wien, in das verschlafene Örtchen Blackwood ziehen. Hier ist alles anders, als sie es gewohnt ist. Nicht nur, dass sie bei einer fremden Tante wohnen muss, die erst mit ihren Schuhen spricht, bevor sie sie anzieht. Sie tritt auch von einem Fettnäpfchen ins nächste. Und das ganze Gerede von Feen und Co. ist doch ohnehin nur Quatsch. Dann aber findet Gesine einen Brief in einem alten Schreibtisch. Und der ist von ihr, aus der Zukunft. Kann das sein? Meinung: "Blackwood: Briefe an mich" ist eine wundervolle und leicht magische Geschichte über Trauerbewältigung, Neuanfang und die erste Liebe. Im Mittelpunkt steht Gesine, die gerade ihre Mutter verloren hat. Außer sich vor Trauer muss sie dann noch ihr geliebtes Wien verlassen und ins verschlafene Nest am Ende der Welt ziehen. Gesine und ihre Gefühle waren sehr gut gemacht. Ich konnte mich immer in sie hineinversetzen und mit ihr mitfühlen. Aufgelockert wird alles durch ihre lustigen Gedanken und die Fettnäpfchen, in die sie mit Anlauf hineinspringt. An diesen Stellen musste ich oftmals richtig lachen, was bei einem Buch, das an vielen Stellen recht ernst ist, sehr guttut. Ein anderer wichtiger Charakter ist zweifelsfrei Arian. Er stammt aus reichem Haus und ist schon lange mit seiner Freundin, der schönen und zickigen Lilian zusammen. Er ist ein guter Typ, der mehr ist als ein Vorzeige-Schönling. Im Laufe des Buches erfährt man viel über ihn und seine Familie. Sam wird schnell zu Gesines bestem Freund. Seine große Klappe und ebenso große Familie machen ihn liebenswert und zu einem guten Kumpel. Leider möchte er später Radiomoderator werden und so schustert er dem jetzigen Moderator des lokalen Senders immer wieder Informationen zu. Dieser Sender ist es auch, der Gesine das Leben nicht gerade einfacher macht. Denn hier geht es vorrangig um Tratsch und Klatsch. Und die Neue in der Stadt ist natürlich das gefundene Fressen. Der Rest der Einwohner von Blackwood liebt ihr eigenes Radio einfach und so macht alles, was Gesine tut und manchmal lieber nicht hätte tun sollen, schnell die Runde. Die Einwohner des kleinen Dörfchens haben mir trotzdem alle gut gefallen. Sei es nun Tante Wanda, die an übernatürliche Wesen glaubt und mit ihrer Nichte erst einmal überfordert ist oder die lebensfrohe Mimi, die ständig alle mit neuen Kreationen, in ihrem eigenen Café, verwöhnt und schon lange auf Adrians Bodyguard Ruben steht. Alle Figuren in diesem Buch haben viel Herz, sind manchmal recht schräg aber dabei total liebenswert. Die Geschichte an sich hat mir ebenfalls gut gefallen. Neben der Trauer und dem Gefühl alles falsch zu machen, das Gesine ständig begleitet, geht es um die erste Liebe und den ganz normalen Alltagswahnsinn. Nebenbei gibt es noch die magischen Elemente, die alles nochmal etwas spannender. Mich konnte "Blackwood: Briefe an mich" zumindest sehr gut unterhalten und ich empfehle sie Fans dieses Genres und solchen, die es werden wollen. Fazit: Ein tolles Buch, das gleichzeitig Mut macht und magisch ist. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Jeet ist ein Hundskind. Seine Kindheit verbrachte er bei den Deathland Dogs, riesigen Wolfs-ähnlichen Hunden, bis Menschen den Großteil seines Rudels töteten und ihn mitnahmen. Nun lebt er bei seinem menschlichen Onkel und dessen Clan. Als der Anführer dieses Clans Jeet den Auftrag erteilt, bei dem feindlichen Nachbarclan etwas zu stehlen und er auch gleich eine Freundin befreit, gerät er immer mehr in Schwierigkeiten und dann in höchste Gefahr. Bald muss sich der Junge entscheiden, ob er lieber Mensch oder Hund sein will. Meinung: Lange hatte ich mich auf dieses Buch gefreut und bin auch, nachdem ich mich an den Schreibstil und die fehlenden Kommas gewöhnt hatte, schnell hineingekommen. Die Welt ist eine lebensfeindliche Ödnis, in der viele Gefahren lauern. Nicht nur, dass die meisten Menschen, die noch leben, einander feindlich gesinnt sind, auch die Tiere bedeuten den sicheren Tod. Dazu kommt noch Wasser- und Nahrungsknappheit. So ist es kein Wunder, dass der älteste Mensch in der Siedlung 55 Jahre alt ist und man mit 12 Jahren als erwachsen gilt. Jeet lebt in dieser Welt. Er hat mir als Charakter gut gefallen. Nachdem er bei den Deathland Dogs aufwuchs und dieses Leben noch immer vermisst, hat er sich bei dem Clan ein neues Leben aufgebaut. Allerdings werden Hundskinder schräg beäugt und gehören nicht wirklich dazu. So ist die einzige und wichtigste Bezugsperson sein Onkel, der alles für ihn tun würde. Jeet ist mutig und klug. Er kann lesen und schreiben, was sehr selten ist. Somit verfasst er einen Bericht über sein Leben und seine Erlebnisse, sodass der Leser an allen teilhaben darf. Richtig gut gefallen hat mir hierbei die Beziehung zu seiner Hundsmutter. Aber an vielen Stellen war mir das Buch einfach zu brutal. Es geht nicht nur um Mord, Blut und Tote, sondern noch um Vergewaltigung und Erniedrigung. Und das möchte ich einfach nicht lesen und die Beschreibung und auch, was das Opfer kurz danach getan hat, waren mir einfach zu viel und haben mir das Buch leider dann etwas vermiest. Wen sowas aber nicht stört, wird sicher seine Freunde an dem Buch haben, denn die Welt hat mir durchaus gefallen und die Beschreibungen der Lebensumstände ebenfalls. Und dafür und auch für die Hundskinder an sich vergebe ich die Sterne. Ansonsten hätte ich allerdings einfach etwas anderes erwartet. Fazit: Die Welt, die Hundskinder und das drumherum sind gut beschrieben. Allerdings ist es mir einfach stellenweise zu heftig und ich bin kein Fan von Vergewaltigungen.

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Inhalt: Mariella ist die Tochter der mächtigen Anführerin der Rosalilken. Jedoch ist sie mit dieser Rolle gar nicht glücklich und tut alles, um sich gegen ihre Mutter zu behaupten. Als es der zu bunt wird, steckt sie das Mädchen kurzerhand nach Stoneheaven, einem unterirdischen Erziehungslager. Hier ist die verwöhnte 16-jährige sadistischen Wächtern, strengen Regeln und fiesen Mitinsassen ausgesetzt. Alles muss man sich erkämpfen. Zum Glück aber ist ihre Einheit voll in Ordnung. Und so findet Mariella nicht nur zum ersten Mal in ihrem Leben so etwas wie Freunde, sondern muss sich auch bald entscheiden, was sie vom Leben wirklich will. Meinung: "Stoneheaven" ist der neue Roman der Autorin Tanja Heitmann, die bereits mit diversen anderen Büchern überzeugen konnte. So auch mit ihrem neuen Roman. Denn "Stoneheaven" hat einfach alles, was ich mir von einem guten Buch wünsche. Es gibt tolle Charaktere, einen ungewöhnlichen Schauplatz und jede Menge Action. Im Mittelpunkt steht die 16-jährige Mariella. Sie ist praktisch die Prinzessin einer mächtigen und einflussreichen Familie, schwimmt jedoch lieber gegen den Strom. Sie trickst und manipuliert gerne, hat aber das Herz am rechten Fleck. Im Laufe des Buches merkt man, wie sie erwachsener und härter wird und ihre ganze Art hat mir einfach sehr gut gefallen. Durch lockere Sprüche schafft sie es, sogar die gefährlichsten Momente aufzulockern. Lyon ist der Gruppenleiter ihrer Einheit. Er ist regelversessen und möchte alles richtig machen, um in den Schoss seiner Familie zurückkehren zu können. Er ist ein lieber Kerl, jedoch der Leiterin von Stoneheaven, die seine Tante ist, meist mehr verpflichtet, als allem anderen. Tessa ist die Zicke vom Dienst, stellt allerdings hin und wieder ihre weiche Seite zur Schau. Skye stammt aus einer Familie von Assassinen. Sie ist taff und cool. Ich mochte sie sehr gerne. Xiu ist der jüngste in der Gruppe und ein süßer Sonnenschein. Er wird zu Mariellas Mitbewohner und gutem Freund. Und dann wäre da natürlich noch Aidan. Er hat praktisch das Schlimmste getan, was man als Tanin tun kann und hat deswegen kaum eine Aussicht das Erziehungslager jemals zu verlassen. Im Laufe des Buches kommen sich er und Mariella nicht nur näher, man darf auch hinter die Fassade schauen, die der Junge mit den blauen Augen um sich aufgebaut hat. Ich finde, dass er einfach ein toller Kerl ist und die vorsichtige Annäherung zwischen ihm und Mariella hat mir sehr gut gefallen. Ohnehin ist die ganze Welt gut gemacht. Es ist praktisch eine Organisation in unserer Welt. Die sogenannten Tannin verfügen über Fähigkeiten aller Art. Ihre Kräfte bekommen sie vom Astrallis, das aus Quellen geborgen wird. Die Tannin haben strenge Vorstellungen davon, wie man zu sein hat und was nicht passt, wird eben passend gemacht. Deswegen eben das Erziehungslager. Es gibt noch allerlei weitere Geschöpfe, wie zum Beispiel den Verwandelten, die mit Vorsicht zu genießen sind, oder die Unlichter, die durch unmittelbare Nähe zu einer Quelle praktisch wie Zombies sind. Die Geschichte ist unheimlich spannend und es passiert recht viel. Mariella gerät von einer Schwierigkeit in die nächste und muss sich nebenbei noch behaupten und mit ihren Gefühlen für Aidan klarkommen. Alles wirkt stimmig und kann gut unterhalten. Vor allem die Charaktere sind klasse. Und so ist es kein Wunder, dass mich dieses Buch auf ganzer Linie überzeugen konnte und seine wohlverdienten 5 Sterne bekommt. Fazit: Tolles Buch, das mich auf ganzer Linie überzeugen konnte.

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