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Alle Rezensionen von Sonjalein1985

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Inhalt: Endlich konnte Anna ihre große Liebe Sebastiano heiraten. Doch auf der Feier geschieht das Unfassbare: Ein Zeitportal öffnet sich und der frisch gebackene Ehemann wird von Mr. Fitzjohn entführt. Anna und ihre Freunde müssen alles tun, um ihn wieder zu finden und zu retten. Dabei bringt die mutige junge Frau nicht nur sich selbst in Gefahr, sondern auch ihr ungeborenes Kind. Meinung: Dies ist der dritte und abschließende Band der Time School-Reihe der Autorin Eva Völler. Hier werden Geheimnisse gelüftet und Fragen beantwortet. Im Mittelpunkt steht wieder die Liebe zwischen Anna und Sebastiano und natürlich das Zeitreisen. Dieses Mal muss Anna alles riskieren um sich und ihre Liebsten zu retten. Und sie ist stärker denn je, da die Muttergefühle ihren ohnehin schon eisernen Willen noch stärken. Liebgewonnene Charaktere wie Ole, Fatima oder Barnaby sind ebenfalls mit von der Partie und sorgen für einige Lacher und schöne Momente. Die Geschichte steht seinen Vorgängern in nichts nach und hat Action-technisch sogar noch einiges draufgelegt. Schön finde ich vorallem, dass alles aufgelöst wird, was man sich in den Vorbänden bereits gefragt hatte. Im Großen und Ganzen bin ich mit diesem Abschlussband sehr zufrieden. Er lässt mich gut gelaunt zurück und ich empfehle ihn jedem, der bereits die ersten beiden Time School-Bücher mochte. Diese gelesen zu haben ist jedoch Voraussetzung, denn es handelt sich bei Time School um eine zusammenhängende Reihe. Fazit: Gelungener Abschlussband, in dem Anna und ihre Freunde nochmal alles geben und alles riskieren müssen.

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Inhalt: Nina erwacht nach einem Unfall aus dem Koma. Doch ihre Erinnerungen an den Vorfall selbst und den Jungen, der bei ihr war, ihrem Freund Arthur, scheinen falsch zu sein. Nicht nur, dass niemand Arthur kennt, nein, der Unfall selber ist so ebenfalls nie passiert. Als ein französischer Austauschschüler in ihre Klasse kommt und dies ausgerechnet Arthur ist, treten immer mehr Ereignisse genauso ein, wie in ihrer vermeintlichen Erinnerung. Bald weiß Nina nicht mehr was wahr ist und was Einbildung. Und ob sie Arthur wirklich vertrauen kann. Meinung: "Leben rückwärts lieben" ist ein spannendes Buch, das gleichzeitig seine Leser mit in ein atemberaubendes Verwirrspiel nimmt und ein ernstes Thema anspricht. Denn Nina weiß nicht nur bald nicht mehr, was wirklich ist, sondern muss sich nach einem schweren Unfall noch in ihr Leben zurückkämpfen. Nina ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, das sich gut mit seinen Eltern versteht und gerne programmiert. Sie ist klug, jedoch hat sie keine beste Freundin. Ein Außenseiter oder Mobbingopfer ist sie allerdings nicht. Nina ist herrlich normal und möchte eigentlich nur zurück ins Leben. Ihre Gedanken und ihre Verwirrung sind gut eingefangen, sodass man als Leser immer mitgefiebert hat und wissen wollte, was denn nun hinter allem steckt. Arthur, auch Art genannt, ist der Austauschschüler, in den sie sich verliebt. Ich mochte seine ausgeglichene Art und wie er Nina behandelt. Er scheint für alles immer Verständnis zu haben und geht gut auf sie ein. Ninas Eltern sind beide Künstler, denen man anmerkt, dass sie ihre Tochter sehr lieben. Die Geschichte ist mal was anderes und durchweg spannend. Man rätselt unwillkürlich mit und möchte unbedingt wissen, wie das Buch ausgeht. Mir zumindest hat es gut gefallen und es ist auch mal schön ein Buch zu lesen, das abschlossen ist und bei dem man eben nicht auf eine Fortsetzung warten muss. Fazit: Spannendes Verwirrspiel mit gut gemachten Charakteren. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Laura hasst Weihnachten und will diesem angeblich schönsten Fest des Jahres einfach nur aus dem Weg gehen. Dies ist allerdings schwieriger als gedacht, denn ihre neue Arbeitsstelle entwickelt sich als Weihnachtswunderland. Und dann sind da noch die süße West Highland Terrier Hündin Lizzy und der attraktive Juniorchef Justus, die nicht zulassen, dass sie sich von allem zurückzieht. Kann da etwa der Weihnachtsmann seine Finger im Spiel haben, der den Weihnachtshassern in diesem Jahr den Kampf angesagt hat? Meinung: Wie schon so oft hat die Autorin Petra Schier auch hier wieder einen wundervollen Weihnachtsroman geschrieben, der Romantik und Weihnachtsstimmung verbreitet und bei dem ein Hund eine sehr große Rolle spielt. In diesem Fall die Westie-Dame Lizzy, an deren Gedanken der Leser teilnehmen kann. Lizzy ist noch sehr jung und dementsprechend süß und verschmust. Außerdem vollkommen liebenswert, was sie als perfekten Helfer für den Weihnachtsmann macht, der zusammen mit dem Christkind Weihnachtshasser umstimmen möchte. Ihr aktueller Fall ist die Marketingchefin Laura, die, seit einem tragischen Ereignis in ihrer Kindheit, dem sogenannten Fest der Liebe, aus dem Weg geht. Laura ist ehrgeizig und versucht jede Nähe von sich zu schieben. Sie hat mir als Charakter gut gefallen, nur dass sie sich dauernd beschwert, dass sie so schön ist und alle Männer ja was von ihr wollen, hat mich etwas gestört. Der männliche Hauptcharakter ist Juniorchef Justus, der vor allem durch Einfühlungsvermögen und Charme glänzt. Er und seine ganze Familie sind ein großherziger und lieber Haufen, der einem sofort ans Herz wächst. Am liebsten mochte ich aber Lauras beste Freundin und frühere Sekretärin Angelique, die ein regelrechter Wirbelwind ist und mich durch ihre direkte Art gut unterhalten konnte. Die Geschichte ist sehr romantisch und gerade die Einblicke in Lizzys Gedankenwelt und die Auftritte der Elfen und des Weihnachtsmanns haben mir gut gefallen. Alles in allem konnte mich das Buch gut unterhalten und bekommt deswegen seine wohlverdienten 4 Sterne. Fazit: Schöner Weihnachtsroman über große Gefühle und das schöne Fest des Jahres. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Izzy hasst nichts mehr, als Prinzessin zu sein und bald einen adeligen Mann heiraten zu müssen. Kein Wunder, dass das freiheitsliebende Mädchen aufbegehrt und erstmal aufs College gehen will. Leider stellen ihre Eltern ihr dazu das Ultimatum bis Ende des Studiums einen adeligen Partner zum Heiraten zu finden und ansonsten enterbt zu werden. Izzy will die Zeit, die ihr in Freiheit bleibt, trotzdem genießen und verliebt sich schon bald in den charmanten Tom, der jedoch ganz und gar nicht adelig ist. Meinung: "College Princess - bürgerlich verliebt" ist der 2. Band der Princess- Reihe der Autorin Annie Laine, von der auch "Love like a Fairytale" stammt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Prinzessin Isabella, Izzy genannt, die eigentlich gar keine Prinzessin sein möchte. Viel lieber wäre sie normal und frei. Izzy ist ein fröhliches Mädchen, das sich gerne die Haare färbt und sich ungern an das Hofprotokoll hält. Ich mochte sie, da sie ein gutes Herz hat und einfach nur sie selbst sein möchte. Ihre Eltern verstehen sie so gar nicht, was bereits in der Vergangenheit zu Streit und Enttäuschungen geführt hat. Aus diesem Grund stellen sie ihrer Tochter das Ultimatum, bis zum Ende des Studiums einen adeligen Ehekandidaten zu finden und sich mehr wie eine Prinzessin zu benehmen. Ansonsten wollen sie sie enterben. Hierbei kam mir das Königspaar keineswegs hartherzig vor, sondern einfach nur verständnislos. Sie haben andere Grundsätze als ihre Tochter und können ihre Einstellung eben nicht verstehen. Ihr Bruder Martin, der Thronerbe, glänzt den Großteil des Buches ebenfalls nicht durch Verständnis oder Mitgefühl für seine Schwester. Trotzdem hatte ich bei ihm das Gefühl, dass er sie beschützen möchte. Tom, den Izzy gleich am ersten Tag kennenlernt ist so ganz anders, als jeder Mann, der ihr sonst den Hof gemacht hat. Er trifft stets ihren Geschmack und gibt sich sehr viel Mühe. Außerdem hat er stets etwas zu essen dabei und Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Die Liebesgeschichte zwischen Izzy und Tom ist sehr süß. Allerdings hätte ich mir hier an mancher Stelle mehr Herzklopfen gewünscht. Trotzdem ist das Buch sehr süß und gut zwischendurch zu lesen. Der Schreibstil ist locker und es gibt Einblicke in die gar nicht so märchenhafte Welt einer Prinzessin mit strengen Eltern. Fazit: Süße Geschichte mit einer Prinzessin, die nur sie selbst sein will.

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Inhalt: Die 17-jährige Eelyn wurde zur Kämpferin erzogen und kämpft alle 5 Jahre in der großen Schlacht, die ihr Volk, die Aska, gegen die verfeindeten Riki, führt. Als sie dort eines Tages ihren totgeglaubten Bruder wiedersieht, kann sie es nicht fassen, denn er kämpft auf Seiten des Feindes. Nach Antworten suchend folgt ihm Eelyn und wird von den Riki gefangen genommen. In dem fremden Dorf muss sich das Mädchen nicht nur vielen Gefahren und Anfeindungen stellen, sondern auch Gefühlen, die sie nie für möglich gehalten hätte. Meinung: "Das Herz der Kämpferin" ist ein spannendes Jugendbuch, das von verfeindeten Clans und ihrem Krieg untereinander handelt. Alle 5 Jahre wird auf einem Schlachtfeld blutig gekämpft. So wurde die 17-jährige Eelyn zur Kriegerin ausgebildet und führt Schwert und Axt brutal gegen den Feind. Sie ist mutig und ehrenvoll. Außerdem würde sie für ihre Familie und ihren Clan alles tun. Sie hat mir als Charakter sehr gut gefallen, denn trotz ihrer Brutalität schlägt ein gutes Herz in ihr. An ihrer Seite ist stets ihre Kampfgefährtin Mýra, die für sie wie eine Schwester ist. Iri ist ihr totgeglaubten Bruder, der in der letzten Kampfsaison gefallen ist und den sie nun auf dem Schlachtfeld wiedersieht. Er liebt seine Schwester, allerdings wird schnell klar, dass er auch bei den Riki ein Zuhause gefunden hat. Und zwar bei der Heilerin Inge, die mir mit ihrem großen Herz und ihrer mitfühlenden Art sehr gut gefallen hat. Und bei ihren beiden Söhnen Halvard und Fiske. Halvard ist ein toller Junge, den man gerne selber zum Bruder hätte und Fiske ein grimmiger Krieger mit einer weichen Seite. Gerade Fiske hat mir in seiner Art gut gefallen, ebenso wie die zarten Bande, die schnell zwischen ihm und Eelyn entstehen. Ohnehin wirken alle Charaktere dreidimensional und lebendig. Genau wie die Umgebung, die ich mir dank der bildlichen Schreibweise der Autorin, gut vorstellen konnte. Die Geschichte ist zwar sehr brutal, da sie von Tod und Kämpfen handelt, die sehr detailliert beschrieben werden, allerdings ist sie auch spannend und voller Freundschaft und Liebe. Mich konnte das Buch auf ganzer Linie abholen und begeistern und ich empfehle es Fans von Jugendbüchern mit starken weiblichen Helden und sympathischen Charakteren. Fazit: Tolles Jugendbuch, das auf ganzer Linie begeistern kann. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Warcross ist das beliebteste und futuristischste Videospiel aller Zeiten und jeder liebt es. Es gibt sogar eine WM, in der verschiedene Teams gegeneinander antreten. Als Emika den Auftrag erhält, ebenfalls undercover dabei zu sein, um einen gefährlichen Hacker aufzuspüren, willigt sie dank der hohen Belohnung ein. Außerdem ist ihr Auftraggeber niemand anderes als der weltberühmte Erfinder Hideo Tanaka, ihr großes Idol. Emikas Ermittlungen werden bald zu einem gefährlichen Katz- und Mausspiel, bei dem sie nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Herz riskiert. Meinung: "Warcross- Das Spiel ist eröffnet" ist der erste Teil einer zweiteiligen Reihe von Autorin Marie Lu, die unter anderem bereits mit "Young Elites" oder "Legend" überzeugen konnte. In ihrem neuen Buch geht es nicht nur um virtuelle Realitäten und Games, sondern um ein ganzes Lebensgefühl. Denn in der von ihr geschaffenen Welt ist einfach jeder verlinkt und die meisten sind Fans des beliebtesten Spiels aller Zeiten: Warcross. Kein Spiel wirkte jemals so echt und so ist es kein Wunder, dass die Menschen es lieben. Dank einer neuen Technik, die direkt mit den Gehirnen der Menschen verbunden ist, wirkt alles gestochen scharf und lebendig. Emika ist Kopfgeldjägerin und lebt am Existenzminimum. Aber sie ist auch eine gute Hackerin. Außerdem ist sie taff, mutig und sehr schlau. Emika hatte es in der Vergangenheit nicht leicht und musste sich schon früh alleine durchschlagen. Mir hat dieser Charakter gut gefallen, denn sie ist einfach eine starke Persönlichkeit, die einen mitreißen kann. Hideo Tanaka ist der Erfinder von Warcross und des NeuroLinks, der Technik die noch viel mehr möglich macht. Er ist berühmt und ständig von Bodyguards umringt. Hideo wirkt unnahbar und kalt, aber im Laufe des Buches lernt der Leser, zusammen mit Emika, noch eine andere Seite von ihm kennen. Asher, Hammie und Roshan sind Emikas Teammitglieder in der WM. Sie haben mir alle sehr gut gefallen, da sie tiefgründig und echt wirken. Asher ist ein toller Kapitän, Roshan mitfühlend und Hammie sehr klug. Dank ihnen erfährt Emika einen Zusammenhalt, den sie lange vermissen musste. Ein weiterer wichtiger Charakter ist Zero, der Hacker, wegen dem Hideo überhaupt einen Kopfgeldjäger benötigt. Zero ist klug und ebenso begabt wie Emika. Zwischen ihnen entwickelt sich schnell ein spannendes Katz- und Mausspiel, das mich bis zur letzten Minute überzeugen und in seinen Bann schlagen konnte. Hier hat die Autorin regelrechte Thrillerelemente eingebaut. Neben den Gamer- und Spannungselementen gibt es noch eine zarte Liebesgeschichte, die mir ebenfalls gut gefallen hat. Sie spinnt sich vorsichtig und im Hintergrund, was mir immer sehr gut gefällt. Im Großen und Ganzen konnte mich "Warcross" auf ganzer Linie überzeugen und ich freue mich auf den nächsten Band dieser spannenden Reihe. Aufgrund der romantischen und spannenden Elemente finde ich, dass dieses Buch nicht nur für Game geeignet ist. Fazit: Spannendes Buch über ein spannendes Spiel, mit virtuellen Realitäten, Romantik und tollen Charakteren, das nicht nur für Gamer geeignet ist.

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Inhalt: Als Vicky erfährt, dass ihre beste Freundin Blanche Drohbriefe erhält, ist für sie klar, dass sie handeln muss. Denn die Drohbriefe kommen ausgerechnet von Robin Dorville, Regent einer der mächtigsten Glamourgesellschaften des Landes. Um herauszufinden, was er gegen Blanche in der Hand hält, bewirbt sich Vicky, unter falschem Namen, als Erstharmonie, einer Art Ehefrau. Doch nicht nur die Gesellschaft ist anders als gedacht, auch Robin lässt ihr Herz bald gefährlich schneller schlagen. Meinung: "Glamour Girl - Wer liebt, verliert" ist der erste Band einer neuen Reihe der Autorin Evelyn Uebach. Es geht um Glamour, Intrigen, Liebe und Hasse. Im Mittelpunkt steht Vicky, die für ihre beste Freundin Blanche alles tun würde. Vicky ist taff, mutig und sehr schlagfertig. Vorallem Robin gegenüber schafft sie es immer sich zu behaupten und dem Leser damit ein Schmunzeln zu entlocken. Sie hat mir als Charakter wirklich gut gefallen. Vor allem ihre widersprüchlichen Gefühle für Robin haben es mir angetan. Sie hat eigentlich nicht vor sich in so einen Mann zu verlieben, aber alles was in dem Buch zwischen ihnen geschieht, wirkt dann doch echt und ungekünstelt. Und wunderschön. Bei Robin bin ich zwiegespalten. Ja, er ist arrogant, ein Macho und er bekommt immer, was er will. In der Glamourgesellschaft ist er der uneingeschränkte Chef. Seine Harmonien liegen ihm zu Füßen und alle springen, wenn er es will. Aber da ist auch eine verletzliche Seite, die zwischenzeitlich immer mal durchscheint. Manchmal hätte ich ihn schütteln wollen, aber meist war ich einfach nur fasziniert. Weitere wichtige Charakter sind die Harmonien Clea und Apryl. Clea ist die Königin der Gesellschaft. Sie ist perfekt und Robins heimliche Freundin. Sie hat viele Privilegien gegenüber den anderen Frauen, aber sie hängt viel zu sehr an Robin und beschreibt ihn als ihren Lebensinhalt. Aus ihrer Sicht, wird neben Vickys, ebenfalls oft berichtet. Apryl ist die verhassteste Harmonie. Sie ist eine Tussi und liebt Intrigen und Zickereien. Ich fand sie als Charakter sehr interessant, da sie sehr undurchsichtig ist und man bei ihr nie sicher sein kann, woran man wirklich ist. Die Gesellschaft an sich erinnert an das Leben der Reichen und Schönen. Allerdings gibt es Regeln. Und wenn man nicht feiern kann, muss man sich sogar krankmelden. Hinter dem schönen Schein steckt mehr, als man zuerst denkt und die Autorin hat eine spannende Lebenseinstellung geschaffen. Die Geschichte ist spannend, romantisch und gut gemacht. Es gibt Herzklopfen, Intrigen, Hass, Schmerz und gute Figuren. Mir hat der erste Teil dieser Reihe gut gefallen und ich freue mich auf die Fortsetzung, die wohl Anfang nächsten Jahres erscheinen soll. Fazit: Gelungener Start in eine interessante und gut gemachte Reihe. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Mariko ist die Tochter eines mächtigen Mannes, aber eben nur ein Mädchen. Und als solches ist es ihre Pflicht ehrenvoll zu heiraten. Und zwar den Sohn des Kaisers. Doch auf dem Weg in die Kaiserstadt wird ihr Geleitzug angegriffen und nur sie kann entkommen. Verantwortlich sein, soll der berüchtigte Schwarze Clan, eine Ansammlung von Banditen. Mariko will Antworten und verkleidet sich als Junge, um diese zu erhalten. Sie mischt sich unter die Verbrecher und ist zum ersten Mal mehr, als nur ein Mädchen. Doch ihr Bruder und seine Samurai sind ihr dicht auf den Versen und ausgerechnet ihr Feind lässt ihr Herz höher schlagen. Meinung: "Das Mädchen aus Feuer und Sturm" ist der erste Band der neuen Reihe der Autorin Renée Ahdieh, die schon mit der "Fluch des Kalifen"-Reihe überzeugen konnte. Dieses Mal geht es in die fernöstliche Kultur, in der Mädchen nicht sonderlich viel Wert sind. In dieser Welt ist die schlaue Mariko, als Tochter eines angesehenen Mannes, aufgewachsen. Mariko ist erfindungsreich und klug. Sie wünscht sich, mehr zu sein, als bloß ein Mädchen. Diese Gelegenheit bekommt sie, als sie auf dem Weg zu ihrem Versprochenen angegriffen wird und gerade so entkommen kann. Sie möchte unbedingt ihre Fragen beantworte haben und schließt sich so dem Schwarzen Clan an. Mariko ist sehr mutig und handelnd, zumindest meistens, überlegt. Sie hat mir in ihrer Art gut gefallen. Nicht nur, dass sie mich mit ihrer unerschütterlichen Art an Mulan erinnert, sie ist der Typ Mädchen, der man selber gerne wäre. Ihr Bruder Kenshin, der ihre Spur aufnimmt, ist ein Samurai und der Anführer vieler Männer. Er ist ehrenvoll, aber im Laufe der Geschichte wird er immer gehetzter und verzweifelter. Vom Schwarzen Clan, die mich oftmals an Robin Hoods Bande erinnern, werden vorrangig vier Männer erwähnt: der gemeine Ren und der sympathische Koch Yoshi sind zwei gegensätzliche Charaktere, mit denen Mariko viel zu tun hat. Anführer Ranmaru ist zwar am Anfang streng, aber durch ihn erfährt sie auch Anerkennung und eine Art Rückhalt. Am besten hat mir allerdings Òkami gefallen. Nicht nur, dass er der beste Kämpfer ist, er ist auch am schwersten zu durchschauen. Und er fordert Mariko auf eine Art heraus, wie sie es bis dato noch nicht kannte. Die Geschichte ist abenteuerlich und spannend. Es geht viel um Ehre und Samurai. Und ebenfalls um Intrigen, Macht und Liebe. Die Liebesgeschichte hat mir dabei gut gefallen. Sie spinnt sich zart und langsam, was ich immer sehr schön finde. Erzählt wird aus den Blickwinkeln mehrerer Personen. Am meisten natürlich von Mariko. Aber um der Geschichte zu folgen hat der Leser auch Einblicke in die Gefühlswelt und Ereignisse anderer Personen. Sogar in die des amtierenden Kaisers und seiner Familie. Es gibt obendrein etwas Magie und einige Sagengestalten, was das Buch noch spannender macht und irgendwie abrundet. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ich bin gespannt darauf, wie es mit den Figuren weitergeht. "Das Mädchen aus Feuer und Sturm" bekommt jedenfalls seine wohlverdienten 5 Sterne. Fazit: Gelungene Geschichte mit fernöstlichen Setting, tollen Figuren und einer mitreißenden Handlung. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Als Nele auf einer Party mit dem Schulschwarm Jerome abstürzt und am nächsten Tag ein freizügiges Video von ihr im Netz kursiert, kann nur er der Schuldige sein. Doch hinter allem steckt mehr, als zunächst angenommen und Jeromes Gegenwart lässt Neles Herz noch immer schneller schlagen. Meinung: Wow, was für ein Buch. Sabine Schoder schafft es ihre Leser von der ersten bis zur letzten Minute zu fesseln und mit ihren Charakteren mitfiebern zu lassen. Außerdem bin ich durch eine ganze Reihe Gefühle gegangen, zusammen mit Nele, dem Hauptcharakter. Nele ist 17 Jahre alt und lebt mit liebevollen Eltern und ihrer jüngeren Schwester Lea zusammen. Ihr beste Freund ist ihr Nachbar Tom. Ansonsten hat sie keine Freunde. Sie ist zwar nicht direkt unbeliebt, wird jedoch von vielen ihrer Mitschüler wegen ihrer extremen Größe belächelt. Und auch wegen dieser Größe scheint sie für die meisten Jungs eher uninteressant zu sein. Allerdings ist sie sehr schlagfertig. Ich musste oft über ihre Sprüche und Aussagen lachen. Und sie ist ein sehr echt wirkender und sympathischer Charakter. Ihre Schwester Lea hingegen ist in der Schule beliebter und wirkt erstmal sehr oberflächlich. Erst nach und nach scheinen andere Aspekte bei dieser Figur durch, was mir sehr gefallen hat. Das Verhältnis der beiden Schwestern ist nicht so gut. Sie streiten öfter, was das ganze nur noch realistischer wirken lässt. Tom ist ein Kiffer, aber ständig gut gelaunt . Er versteht Nele und versucht immer für sie da zu sein. Jerome ist der Star der Schule. Er ist der beste Basketballspieler im Team und wird von vielen bewundert. Gerade die Mädchen himmeln ihn teilweise regelrecht an. Er hat mir als Charakter gut gefallen, weil noch weit mehr in ihm steckt, was nach und nach enthüllt wird. Außerdem fand ich die zarte Liebesgeschichte zwischen ihm und Nele einfach super. Hier gibt es jede Menge Herzklopfen. Das Buch befasst sich allerdings ebenfalls mit ernsten Themen, sodass es weit tiefgründiger ist, als ich erwartet hatte. Es bringt einen nicht nur zum Mitschmachten, sondern zusätzlich zum Nachdenken. Die Charaktere, der Schreibstil und die Moral stimmen hier einfach und machen "Liebe ist so scheißkompliziert" zu einem süchtig machenden Lesehighlight. Fazit: Tolles Buch, in dem einfach alles passt. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Als Arlo Finch in das abgelegene Bergdorf Pine Mountain zieht, ist er sofort Feuer und Flamme für die Ranger, einer Art Pfadfindergruppe, die dort ansässig ist. Und neue Freunde findet er ebenfalls schnell. Doch es geschehen immer mehr seltsame Dinge. Und was hat es mit dem Mädchen aus sich, das außer ihm niemand zu sehen scheint? Arlo forscht nach und gerät in das Abenteuer seines Lebens. Meinung: "Arlo Finch - Im Tal des Feuers" ist der erste Teil einer neuen Reihe des Autors John August, in dem es um Abenteuer, Freundschaft und Magie geht. Im Mittelpunkt steht der 12-jährige Arlo Finch, der sich eigentlich immer für einen ganz normalen Jungen gehalten hat. Zumindest bis er, zusammen mit Mutter und Schwester, in das verschlafene Örtchen Pine Mountain zieht. Hier häufen sich plötzlich die seltsamen Vorkommnisse rund um Arlo. Und selbst die mutigen Ranger und seine beiden neuen Freunde Wu und Indra haben keine Erklärung für alles. Arlo mochte ich als Charakter sehr gerne. Er ist mutig, aber nicht übertrieben. Er ist der nette Junge von nebenan, den man einfach mögen muss. Mit ihm kann man sehr gut mitfiebern und sich in das Abenteuer stürzen. In dem Buch geht es viel um Magie. Die Ranger, denen Arlo sich anschließt, sind eine Art fortgeschrittene Pfadfindergruppe. Sie haben einige tolle Tricks drauf und kennen sich in den leicht unheimlichen Wald sehr gut aus. In diesem Wald gehen nicht nur seltsame Dinge vor sich, es leben auch außergewöhnliche Wesen dort, die sonst nirgendwo vorkommen. Vor allem aber geht es in der Geschichte um Freundschaft, Mut und Abenteuer, denn Arlo muss einem spannendem Geheimnis auf die Spur kommen. Mir hat das Buch gut gefallen und ich denke, dass es für Leser jedes Alters geeignet ist. Es erinnert ein bisschen an eine Mischung aus Harry Potter und Tom Sawyer. Fazit: Gelungenes Buch, das für Leser jeden Alters geeignet ist und durch einen sympathischen Helden glänzt. Sehr zu empfehlen.

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