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Alle Rezensionen von Sonjalein1985

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Inhalt: Seit Elizabeths angeblichen Tod liegt es nun an ihrer jüngeren Schwester Diana ihre Familie vor dem finanziellen Bankrott zu retten. Und die junge Frau wünscht sich nichts sehnlicher, als dies mit Henry zu tun, in den sie verliebt ist. Doch Henry ist der Ex-Verlobte ihrer Schwester und so würde eine Verbindung zwischen ihnen einen Skandal auslösen. Und dann wäre da noch Penelope, die bereit ist, alles zu tun, um endlich Henrys Frau zu werden. Meinung: Auch der 2. Band der "die Prinzessinnen von New York"-Reihe kann überzeugen und gut unterhalten. Wieder stehen verschiedene Charaktere im Mittelpunkt und ich habe mich sehr gefreut, dass Elizabeth noch dazu gehört. Immerhin ist sie nicht länger in Manhattan, sondern ihrer großen Liebe Will nach Westen gefolgt. Man erfährt, wie sie nun mit einem ihr völlig unbekannten Leben zurechtkommt. Inzwischen hat ihre Schwester Diana die Aufgabe, die Familie mit einer gewinnbringenden Ehe zu retten. Im Vergleich zum ersten Buch merkt man, wie viel reifer und erwachsener Diana geworden ist. Früher fand sie zum Beispiel Armut romantisch, aber nun, da es ihr selbst droht, ist von diesem Gedanken nicht mehr viel übrig. Und der Mann, den sie liebt, ist ausgerechnet der Verlobte ihrer angeblich verstorbenen Schwester und damit für sie unerreichbar. Penelope hat sich inzwischen vor allem optisch verändert, denn sie ist fest entschlossen in Elizabeths Fußstapfen zu treten und nun als sittsam angesehen zu werden. Hierbei hat mich ihr schauspielerisches Talent sehr beeindruckt, ebenso wie ihre Beherrschung in vielen Situationen. Und dann wäre da natürlich noch Lina, die nach ihrem Verrat an Elizabeth versucht, Teil der Elite zu werden, um dann irgendwann Will zu gefallen. Danach möchte sie ihrer großen Liebe natürlich folgen, nicht ahnend, dass dieser nun mit Elizabeth zusammenlebt. Aber auch für Lina ist das neue Leben alles andere als leicht und hält viele Herausforderungen bereit. Die Geschichte ist unheimlich spannend und voller Intrigen. Es gibt neue Figuren und neue Schwierigkeiten. Außerdem geht¿s wieder um den Kampf um die Liebe und den Auswirkungen, die dies haben kann. Dieses Buch ist allerdings um einiges dunkler als sein Vorgänger und auch ernster. Ich empfehle "Rumors" allen, die bereits "Scandal" mochten und freue mich nun auf den nächsten Band dieser Reihe. Fazit: Tolle Fortsetzung, mit Intrigen, Liebe und der Elite Manhattans. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: 1929: Die 17-jährige Lou braucht manchmal etwas Zeit und Ruhe für sich, also geht sie immer wieder zum verlassenen Cardew-Haus, in dem seit langem niemand mehr lebt. Hier kann sie wunderbar in der Bibliothek entspannen und sich in Geschichten vertiefen. Eines Tages jedoch wird sie von den Eigentümern des Hauses überrascht, dem Geschwisterpaar Robert und Caitlin Cardew. Für die beiden ist sie etwas Neues und Frisches und so laden diese sie immer öfter zu sich ein. Doch Lou weiß, dass dieser Sommer nicht ewig dauern kann und ihre neuen Freunde irgendwann wieder verschwinden werden. Dumm nur, dass sie langsam anfängt, Gefühle für Robert zu entwickeln. Meinung: "Ein Himmel aus Gold" ist ein wundervoller Roman über das Erwachsenwerden, Freundschaft und Liebe. Dabei fängt er das Lebensgefühl einer längst vergangenen Zeit ein. Im Mittelpunkt steht die 17-jährige Lou, die von der ersten Minute an sympathisch ist. Lou ist klug und warmherzig. Sie schreibt gerne Geschichten und liebt es zu lesen. Sie versteht sich sehr gut mit ihrer Familie, jedoch braucht sie auch mal Zeit für sich, was bei sieben Geschwistern nicht so einfach ist. Von diesen Geschwistern steht sie vor allem ihrer älteren Schwester Alice sehr nah. Die beiden hängen eigentlich immer zusammen rum und sind nie mehr als ein paar Schritte voneinander entfernt. Außerdem gilt Lou als Alice Schatten und so ist sie, trotz großer Familie, einsam, als Alice heiratet und auszieht. Und sie möchte mehr vom Leben, als zu heiraten und Hausfrau zu sein. Jedoch fehlen ihr hier die Perspektiven. So ist es für Lou eine Chance dem Alltag zu entfliehen und sich über ihre Zukunft Gedanken machen zu müssen, als die Cardew-Geschwister anfangen sie einzuladen und sie bald bei ihnen ein- und ausgeht. Im Laufe des Buches sieht man sie immer erwachsener und selbstbewusster werden. Lous ganze Familie ist übrigens einfach klasse. Alle sind liebenswert und wunderbar. Sogar die griesgrämige Tante Irene muss man einfach mögen. Caitlin Cardew ist ein Wirbelwind und Organisationstalent. Außerdem ist sie fröhlich und aufgeweckt. Sie wird Lou bald zu einer echten Freundin, aber man merkt, dass es da einen Schatten gibt, der sie zu verfolgen scheint und hin und wieder über ihr Gesicht huscht. Robert ist der vernünftigere der beiden Geschwister. Er ist ernst und Lou hält ihn schnell für arrogant und hochmütig. Jedoch ist er auch witzig, warmherzig und aufmerksam. Robert würde alles für seine Schwester tun und man merkt, wie viel ihm diese bedeutet. Die Schlagabtausche zwischen ihm und Lou sind lustig und unterhaltsam. Weitere wichtige Charaktere sind Laurie und Charlie Miller. Die Millionenerben sind ebenfalls Geschwister und Laurie ist mit Robert verlobt. Sie ist wunderschön und steht immer im Mittelpunkt. Jedoch ist sie kein bisschen eingebildet und immer freundlich zu Lou. Charlie ist ebenfalls gutaussehend und sogar Lou bekommt erst einmal Schnappatmung bei der ersten Begegnung. Jedoch stellt sich heraus, dass er zwar lieb, aber langweilig ist. Das ganze Setting ist wundervoll und man bekommt einen Eindruck von dem Lebensgefühl der 20-er Jahre. Ich habe mich hier gut unterhalten gefühlt. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Liebesgeschichte etwas früher anfängt, da Lou sich ihrer Gefühle erst sehr spät klar wird. Fazit: Gelungener Roman über das Erwachsenwerden, mit sympathischen Charakteren. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass die Liebesgeschichte etwas mehr im Mittelpunkt steht.

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Inhalt: Ruth Ryans hat alles, was sie sich nur wünschen kann. Ihre Kolumne ist beliebt und sie selbst eine Lokalberühmtheit, die auf dem roten Teppich zu hause, ist. Doch hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus, denn seit ihr geliebter Vater vor einem Jahr gestorben ist, ist für Ruth alles grau und einsam. Das letzte, was sie nun gebrauchen kann ist Weihnachten. Doch dann stellt sie fest, dass es Menschen gibt, denen es mindestens ebenso schlecht geht wie ihr und beschließt, einige davon in ihr Haus einzuladen. Und was wäre Weihnachten oder eine schöne Weihnachtsüberraschung? Meinung: "Das Weihnachtswunder von Hope Street" ist eine warmherzige Weihnachtsgeschichte, die den Leser zum Nachdenken bringt. Denn es gibt genug einsame Menschen, die viel schlechtes hinter sich haben und das Fest der Liebe ganz alleine verbringen müssen. Außerdem zeigt das Buch auf, dass es hinter den Fassaden anderer Menschen oftmals ganz anderes aussieht, als es auf den ersten Blick scheint. So auch bei Ruth. Sie ist schön, erfolgreich und hat scheinbar alles. Doch in Wahrheit ist sie einsam und traurig. Und seit einem Jahr in tiefer Trauer um ihren geliebten Vater. Ruth ist freundlich, mitfühlend und durchweg sympathisch. Und sie zeigt auf, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Auch die anderen Charaktere mochte ich sehr. Da wäre natürlich vorrangig Michael, der neue Kellner in Ruths Lieblingscafé, der ein Geheimnis hat. Oder Gloria, die Besitzerin dieses Cafés, die einfach total liebenswert und herzlich ist. Nebenbei werden noch die Probleme der Menschen angezeigt, die an dem Weihnachtsessen teilnehmen sollen. So erhält der Leser nicht nur einen guten Einblick in deren Leben, sondern lernt noch ganz unterschiedliche Probleme kennen. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und beleuchtet mal eine andere Seite von Weihnachten. Das hat mir gut gefallen und ich empfehle dieses Buch jedem, der mal eine etwas andere, aber nicht minder stimmungsvolle, Geschichte zum Fest der Liebe lesen möchte. Fazit: Warmherzige und einfühlsame Weihnachtsgeschichte über Einsamkeit und Nächstenliebe. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: In einer Zeit, in der das Handy praktisch überall dabei ist, beschließt eine Gruppe dem digitalen Stress zu entgehen. Doch schnell wird der Entspannungsausflug zum Horrortrip, als einer von ihnen schwer verletzt aufgefunden wird. Eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten wird bald klar, dass der Täter mitten unter ihnen sein muss. Meinung: "Offline- Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle" ist der neue Thriller des Autors Arno Strobel, der bereits mit zahlreichen anderen Werken begeistern konnte. Auch sein neustes Werk kann wieder fesseln und unterhalten. Digital Detox wäre in einer Welt, in der man praktisch immer online ist, eine willkommene Abwechslung, gerade in Branchen, in denen die Mitarbeiter oft am PC sitzen. Das denkt auch Jenny König von Fuchs Telecom und freut sich darauf, mit einem kleinen Team diese neue Idee ausprobieren zu dürfen. Jenny ist sympathisch und man merkt, dass sie ein gutes Verhältnis zu ihren Angestellten hat. Sie ist klug und durchsetzungsstark. Außerdem möchte sie durch diese Veranstaltung ihre Mitarbeiter näher kennenlernen. Außer diesen sind noch einige weitere Teilnehmer dabei. Dazu noch die Mitarbeiter des Reiseunternehmens und zwei Hausmeister, die sich um das Hotel kümmern. Dieses Hotel ist riesig und etwas gruselig. Es war einmal ein Bergsteigerhotel, wird nun jedoch renoviert, sodass es außer den erwähnten Charakteren,keine Gäste gibt. Durch dieses Setting wirkt die Geschichte nochmal um einiges spannender und bedrückend. Dazu trägt natürlich ebenfalls der starke Schneefall bei, der kurz nach dem Eintreffen der Gruppe eintritt. Die Charaktere und die Konflikte, mit denen sie konfrontiert werden, sind gut gemacht und überzeugend dargestellt. Genauso wie die Gefahr, die im Laufe der Geschichte immer beklemmender und allgegenwärtiger wird. Das Buch bleibt die ganze Zeit über spannend und ich konnte es kaum erwarten, die Auflösung zu erfahren. Außerdem fiebert man unweigerlich mit den Charakteren mit und fragt sich, was weiter mit ihnen passiert. Mir zumindest hat "Offline" sehr gut gefallen und ich bin froh, mein Handy in greifbarer Nähe zu haben und eben nicht "offline" zu sein. Fazit: Gelungener Thriller, der gut unterhalten kann und die Spannung die ganze Zeit über aufrechterhält. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: In einer mittelalterlich angehauchten Welt fließen die Schicksale von fünf völlig unterschiedlichen Charakteren zusammen. Prinzessin Catherine bereitet sich auf eine arrangierte Ehe vor, ihr Leibwächter Ambrose wird unterdessen des Hochverrats angeklagt. Derweil sinnt der Krieger March auf Rache für die Ermordung seines Volkes und schmiedet einen gefährlichen Plan. Aber auch die Dämonenjägerin Tash hat mit Schwierigkeiten zu kämpfen, ebenso wie Edyon, der Sohn einer Händlerin, der mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird. Meinung: "Kingdoms ofs Smoke- Die Verschwörung von Brigant" ist der erste Teil einer Fantasyreihe der Autorin Sally Green. Hier wird die Geschichte aus den verschiedenen Blickwinkeln von gleich fünf Personen erzählt, was aber sehr gut funktioniert. Erstmal lernt man natürlich die Charaktere kennen, wobei sich schnell herauskristallisiert, wie unterschiedlich diese sind. Da wäre erst einmal Prinzessin Catherine, die an ihrem 17. Geburtstag den Prinzen eines Nachbarlandes ehelichen soll, den sie aber noch niemals gesehen hat. Sie lebt in Brigant, in der Frauen nicht besonders viel wert sind. So ist es kein Wunder, dass sie ihren Vater, einen mächtigen und grausamen König, nur sehr selten sieht. Ihr Bruder Boris ist um keinen Deut besser, als sein alter Herr und lässt keine Gelegenheit aus, Catherine ihre Stellung klarzumachen. Die Prinzessin selbst ist jedoch mitfühlend, klug und gütig. Und sie ist heimlich in ihren Leibgardisten Ambrose verliebt, einem weiteren Hauptcharakter in dem Buch. Ambrose ist ein Mann von Ehre und, im Gegensatz zu vielen anderen Männern des Hofes, zwar kampferprobt aber friedliebend. Vor allem seine Geschwister bedeuten ihm sehr viel, ebenso wie seine Pflicht die Prinzessin zu schützen. March ist der Diener von Catherines Onkel, dem Herrscher eines weiteren Nachbarlandes. Jedoch sind die beiden Brüder seit langem im Krieg und reagieren recht unterschiedlich. March ist von Rachsucht zerfressen und sinnt auf Rache. Er ist eigentlich jung und unschuldig, musste jedoch schon viel Schlimmes erleben und will kein Diener mehr sein. Am Anfang war er der Charakter, den ich am wenigsten mochte, was sich jedoch im Laufe der Geschichte verändert hat, sodass ich ihn doch noch in mein Herz geschlossen habe. Dazu trägt größtenteils seine Entwicklung bei und, dass er im Laufe der Geschichte auftaut. Und natürlich die zarte Anziehung, die zwischen ihm und Edyon erblüht. Edyon ist der Sohn einer erfolgreichen Händlerin und macht oft Ärger. Er ist charmant und klug, aber auch naiv. Vor allem sein Drang zu stehlen, bringt ihn hin und wieder in Schwierigkeiten. Und dann wäre da noch Tash, der coolste Charakter im ganzen Buch. Sie ist eine junge Dämonenjägerin, die als Kind von ihrem jetzigen Meister gekauft wurde. Die beiden haben ein familiäres und gutes Verhältnis zueinander, das unter andern durch Vertrauen, aber auch durch gegenseitige Sticheleien geprägt ist. Tash ist mutig, taff und hat einen ausgeprägten Stiefeltick. Sie ist ein guter Mensch, der es gewohnt ist Dämonen zu jagen und sich selbst zu verteidigen. Außerdem ist sie unheimlich selbstbewusst. Mir haben alle Charaktere gut gefallen, ebenso wie die Nebencharaktere. Hier mochte ich Prinz Tzsayn, den Versprochenen von Prinzessin Cahterine besonders gerne, während Holywell, der Verbündete von March, mir von Anfang an suspekt war. Die Geschichte ist spannend, ebenso wie die verschiedenen Reiche und ihre Herrscher. Die Dämonen sind ein kleiner Bonus, ebenso wie ihr Rauch, von dem der Konsument high wird. Im Vordergrund geht es um Intrigen und Verschwörungen. Aber auch um Krieg, Loyalität, Freundschaft, Mut, Ehre und Liebe. Also hat "Kingdom of Smoke" alles, was ich von einem guten Buch erwarte und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Fazit: Gelungenes Fantasybuch. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Als die 16-jährige Freya in das Internat Hohenhausen kommt, ist sie alles andere als begeistert. Aber dann verschwindet ihre Mitschülerin Maria spurlos und sie beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Schnell wird klar, dass jeder hier Geheimnisse zu haben scheint. Und als sich Freya in ihren Lehrer verliebt, hat sie selbst etwas zu verheimlichen. Meinung: "Disappeared" ist ein gut gemachter Jugendthriller, der Fragen aufwirft und sehr spannend ist. Im Mittelpunkt steht die 16-jährige Freya. Sie wollte eigentlich nie nach Hohenhausen. Allerdings arbeitet ihr Vater sehr viel und ihre Mutter ist verstorben. Also hatte sie keine Wahl. Was genau mit der Mutter geschehen ist, wird erst nach und nach klar. Ganz im Gegensatz zu Freyas Trauer und ihren Schuldgefühlen, die allgegenwärtig sind. Freya ist ein ganz normales Mädchen. Sie ist sympathisch und schüchtern. In ihrer Zimmernachbarin Terri findet sie zum Glück schnell Anschluss, was mich sehr gefreut hat. Ansonsten ist Freya eine Art Hobbydetektivin, zumindest als ihre Mitschülerin Maria spurlos verschwindet. Nach und nach werden immer mehr Geheimnisse aufgedeckt, aber auch neue Fragen aufgeworfen. Dadurch bleibt das Buch durchgehend spannend. Von Maria und ihren Lebensumständen wird ebenfalls viel berichtet, oftmals durch Rückblenden. Hierdurch kann man sich einen guten Eindruck von dem vermissten Mädchen machen. Das Internet selbst ist etwas düster, aber durchaus einladend. Allerdings gibt es, wie auf jeder Schule, natürlich eine Art Hierarchie unter den Schülern. Hierbei trifft man als Leser immer auf die beliebte Cora, deren reicher Vater die Schule finanziell unterstützt, und die sich dadurch alles herausnehmen kann. Eine sehr unsympathische Person, die ebenfalls Rätsel aufgibt. Das Buch hat mir gut gefallen und schafft eine tolle, manchmal leicht bedrückende Atmosphäre. Einzig die Liebesgeschichte konnte mich nicht ganz 100 %ig überzeugen. Hier finde ich das Ende absehbar und das fand ich etwas schade. Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt und empfehle das Buch Fans von Jugendthrillern. Fazit: Gut gemachter Jugendthriller über ein Internat, auf dem es von Geheimnissen nur so wimmelt. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Esme liebt ihren Job und ihr Leben in New York. Und sie steht heimlich auf Atair, dem Security-Guard, der sie jeden Morgen vor der Arbeit kontrolliert. Aber Atair ist kein Mensch. Er gehört zu einer genetisch veränderten Rasse, die geschaffen wurden, um der Menschheit zu dienen. Als sie eine blutige Rebellion anzetteln, gerät Esme in Atairs Gefangenschaft. Zwischen dem Drang nach Freiheit und der Sorge um ihre Mitmenschen fühlt sich Esme immer mehr zu diesem andersartigen Mann hingezogen. Doch haben ihre Gefühle überhaupt eine Chance? Meinung: "Uprising" ist der Auftakt einer neuen Reihe der Autorin Amy Erin Thyndal, die die meisten Leser wohl bereits von der beliebten "Königselfen"-Reihe kennen. Hier hat sie eine Welt geschaffen, die unserer gar nicht so unähnlich ist, sich jedoch mit einem Schlag rapide verändert. In Esmes Welt ist die Technik und auch die Genetik weit vorangeschritten und so wurden die Assets erschaffen, Männer die zu Supersoldaten modifiziert wurden. Sie haben Klauen und spitze Zähne. Außerdem sind sie um einiges stärker und schneller als jeder Mensch. Und sie wurden zu Gehorsam erzogen. Nun jedoch wollen sie frei sein und aus Freiheitsdrang wurde Rachedurst. So ist es kein Wunder, dass es oft sehr blutig zugeht. Jedoch kam ich mir in keiner Stelle vor, als wäre ich in einem Slasher-Film gelandet. Alles ist gut dosiert und passt einfach zu den jeweiligen Begebenheiten. Im Mittelpunkt steht Esme, die einem bereits nach wenigen Seiten sympathisch ist. Sie wirkt natürlich und lebenslustig. Man merkt, wie sehr sie ihre Arbeit und den fantastischen Ausblick vom Empire State Building liebt. Das Gefühlschaos, dem sie im Laufe des Buches immer wieder ausgesetzt ist, ist ebenfalls gut gemacht. Ebenso wie die Angst, die Trauer und die Anziehungskraft, die sie oft empfindet. Atair ist freundlich und rücksichtsvoll. Er ist stärker als jeder Mensch, jedoch merkt man, dass er ein guter Mann ist. Jedoch ist er auch eine Waffe und seiner Rasse gegenüber loyal. Vor allem natürlich seiner Einheit gegenüber. Hierbei hat mir besonders Steve gefallen, der offen und cool ist. Man lernt aber auch jede Menge andere Assassinen kennen und wie in jeder Gesellschaft, gibt es selbstverständlich unter ihnen gute und weniger gute Individuen. Die Geschichte an sich ist sehr spannend und actionreich. Bereits nach wenigen Seiten kann man das Buch schon nicht mehr aus der Hand legen. Außerdem ist die Anziehungskraft zwischen Atair und Esme sehr gut gemacht. Ich habe mich hier unheimlich gut unterhalten gefühlt und freue mich schon darauf das 2. Buch dieser tollen Reihe zu lesen. Fazit: Spannendes Buch, dass ich voll und ganz weiterempfehle.

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Inhalt: Nach einer schweren Zeit brauchen Erin und ihre Familie dringend einen Neuanfang in einer fremden Stadt und in einem fremden Haus. Doch auch dieses Haus hat seine Geschichte und so bemerkt Erin bald, dass es Geister gibt und einer davon in ihrem Zimmer beheimatet ist. Sein Name ist Joe und er war in ihrem Alter, als er starb. Zwischen den beiden beginnt eine zarte Liebe zu wachsen. Aber dann wäre da noch Olly, ein fröhlicher und angenehmer Junge, der Erins Herz ebenfalls zum Flattern bringt. Und der ist niemand anderes als Joes Bruder. Meinung: "Meine Liebe ist jetzt" ist eine wundervolle und andersartige Liebesgeschichte, in der es außerdem um Trauer und Mobbing geht. Im Mittelpunkt steht die 16-jährige Erin, die es in der Vergangenheit nicht leicht hatte. Von einem Neuanfang verspricht sie sich, wenigstens wieder unbehelligt zur Schule gehen zu können. Sie ist sehr schüchtern und schreibt gerne Gedichte. Und sie hat eine liebevolle Familie, die immer zu ihr hält. Vor allem ihre kleine Schwester Phoebe, die sofort Anschluss in der neuen Stadt findet, hat mir gut gefallen. Sie ist sehr reif für ihre 11 Jahre und man merkt, wie sehr sie sich um ihre Schwester sorgt. Joe ist der Geist, der in Erins Zimmer lebt. Auch er war zu Lebzeiten ein Außenseiter und hat gerne Gedichte verfasst. So ist es kein Wunder, dass sich Joe und Erin schnell zueinander hingezogen fühlen und sich sogar ineinander verlieben. Und hin und wieder können sie sich sogar berühren und Joe wirkt zeitweise regelrecht lebendig. Die genauen Umstände seines Todes bleiben allerdings erst einmal unklar und werden erst nach und nach aufgedeckt. Olly ist Joes älterer Bruder und bei den Mädchen sehr beliebt. Er war früher ein regelrechter Womanizer und Partygänger. Seit dem schweren Verlust, den er erleiden musste, hat er sich stark verändert und so fällt ihm Erin auf, die er früher eher nicht beachtet hätte. Olly hat einen guten Humor und strahlt eine gewisse Leichtigkeit aus. Jedoch sieht es innerlich ganz anders aus und ich fand ihn durchweg sympathisch. Ebenso wie Nia, ein Mitglied der angesagten Mädchenclique der Schule, zu der Erin Zugang bekommt, als sich Olly für sie interessiert. Die Geschichte ist traurig, aber auch romantisch. Sie gibt Hoffnung und nimmt ernste Themen auf. Ich zumindest habe ich mich von diesem ruhigen, aber gar nicht langweiligen Buch, gut unterhalten gefühlt und empfehle es Fans von etwas ernsterer Jugendliteratur. Fazit: Gelungenes Buch über den Tod, das Leben und die Liebe. Sehr zu empfehle.

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Inhalt: Als Lizz zu ihrem Vater aufs Land ziehen muss, ist sie alles andere als begeistert. Viel zu sehr vermisst sie ihr geliebtes London und ihre beste Freundin. Als das Mädchen aber ein geheimnisvolles Medaillon findet und dessen Geheimnis herausfindet, fängt sie endlich an, sich wohl zu fühlen. Doch sie ist nicht die einzige, die von der außergewöhnlichen Magie des Schmuckstückes weiß und so gerät sie bald in große Gefahr. Meinung: "Das Medaillon der Erinnerungen" von Teresa Zwirner ist eine schöne Fantasygeschichte, die leicht zu lesen ist und gut unterhalten kann. Außerdem ist sie ein abgeschlossener Einzelband. Im Mittelpunkt steht die 16-jährige Lizz, die eigentlich in London lebt. Jedoch muss sie, da ihre Mutter auf Lesereise geht, zusammen mit ihrer Schwester, zu ihrem Vater aufs Land ziehen. Davon ist Lizz alles andere als begeistert und will eigentlich nur ihre Ruhe haben. Man merkt ihr an, dass sie weder beim Vater, noch dessen neuer Lebensgefährtin sein möchte und diesen Ort ohnehin nicht leiden kann. Im Laufe des Buches ändert sich das aber abrupt und Lizz wird um einiges liebenswerter als noch zu Anfang. Das liegt natürlich größtenteils an ihren neuen Freunden, dem Viergespann Thomas, Peter Xavier, Jonathan und Paul. Thomas ist einfach ein netter Typ, der offen und freundlich auf jeden zugeht. Paul Xavier ist schüchtern und zurückhaltend und schon deswegen habe ich ihn schnell in mein Herz geschlossen. Paul ist am Anfang sehr abweisend, taut dann jedoch immer mehr auf, sodass man ihn besser kennenlernen kann. Außerdem gefällt mir seine Art und seine tragische Vorgeschichte sehr gut. Und dann wäre da noch Jonathan. Er ist der coole Draufgänger, der immer einen coolen Spruch auf den Lippen hat. Vor allem geht¿s aber natürlich um die Macht der Erinnerungen und die Kraft diese zu beeinflussen. Ebenso wie die Folgen, die dies nach sich ziehen kann. Und da liegt sicher auch die große Stärke dieses Buches, denn alles ist gut beschrieben und man kommt nicht durcheinander oder wird verwirrt. Die Autorin schafft es den roten Faden der ganzen Geschichte und der einzelnen Erinnerungen durch das ganze Buch hindurch zu spannen und so fühlt man sich als Leser gut unterhalten. Das einzige, was mir nicht 100 %ig gut gefallen hat, war die Liebesgeschichte in dem Buch. Die ist nicht so recht auf mich übergesprungen und die Auflösung am Ende war einfach zu glatt. Trotzdem habe ich "Das Medaillon der Erinnerungen" gerne gelesen und empfehle es Fans dieses Genres. Fazit: Gelungene Geschichte über die Magie der Erinnerungen. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Seit dem Tod ihres Mannes gibt es für die alleinerziehende Kate kaum noch Freude im Leben. Sie lebt nur noch für ihren kleinen Sohn Jack. Um diesem mal wieder ein schönes Weihnachtsfest zu ermöglichen, lässt sich die junge Mutter etwas ganz besonderes einfallen: Ein Adventskalender muss her. Einer, der für jeden Tag etwas weihnachtliches plant. Als ihr dann aber ihr Chef immer mehr Druck macht und ihr den Weihnachtsbaumverkauf und eine Spendensammlung aufs Auge drückt, ist Stress vorprogrammiert. Doch dann gibt es ja noch den einsamen Daniel, der ebenfalls einen schweren Verlust erlitten hat und heimlich für "das Christbaummädchen" schwärmt. Meinung: "Das Winterweihnachtswunder" ist eine süße Weihnachtsgeschichte, die einem das Herz erwärmt. Es geht um Armut, Liebe und Wunder und somit ist das Buch perfekt für das Fest der Liebe. Im Mittelpunkt stehen Kate und Daniel. Kate hat vor ein paar Jahren ihren Mann und somit auch ihre finanzielle Absicherung verloren. Nun hat sie es als alleinerziehende Mutter nicht leicht. Vor allem, weil ihr Chef kein netter Mensch ist und ihr alle möglichen Sachen aufs Auge drückt. Trotzdem ist Kate eine starke Persönlichkeit, die alles für ihren Sohn tun würde. Man merkt, dass er ihr das Wichtigste und die größte Freude ihres Lebens ist. Daniel, der ebenfalls einen schweren Verlust erlitten hat, ist schüchtern und liebenswert. Er ist ein guter Mensch, der, obwohl er selbst trauert, ehrenamtlich bei einem Krisentelefon aushilft, um so anderen zu helfen. Er ist sehr einsam und hat, außer einem guten Freund, kaum soziale Kontakte. Kate hingegen hat, außer ihrem kleinen Sohn, noch ihre netten Kollegen. Vor allem die ältere Pat ist immer für sie da und für einen Rat gut. Außerdem ist da noch die selbstbewusste Seema, die Kate oft ermutigt und immer hinter ihr steht. Das Buch verbreitet weihnachtliche Stimmung und ist gut zu lesen. Allerdings ist es stellenweise sehr vorhersehbar. Trotzdem habe ich mich hier gut unterhalten gefühlt und genau so ein Buch wie dieses, möchte man doch an Weihnachten lesen. Fazit: Süße Weihnachtsgeschichte über Liebe, Armut, Freundschaft und Wunder. Ist zwar stellenweise etwas vorhersehbar, aber trotzdem sehr zu empfehlen.

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