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Alle Rezensionen von Sonjalein1985

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Inhalt: Die Reporterin Cecily sieht ihre große Chance gekommen, als sie den berühmten Bergsteiger Charles interviewen darf. Doch dieser stellt eine Bedingung: Cecily muss mit ihm den letzten Achttausender auf seiner Liste, den Manaslu, besteigen. Doch nicht nur der Berg selbst birgt viele Gefahren, denn in eisiger Höhe scheint sich ein Mörder zu befinden. Meinung: "Der Aufstieg" ist ein spannender Thriller in eisiger Höhe, der durch die Atmosphäre, das Setting und seine Protagonistin punkten kann. Denn Cecily hat mir vom ersten Moment an gut gefallen. Man merkt ihr an, dass sie dieses Interview nicht nur unbedingt möchte und es ihre Karriere voranbringen würde, sie hat sich auch noch dafür verschuldet und so wird es immer wichtiger, den Gipfel zu erreichen und sich außerdem selbst zu beweisen, dass sie dies schaffen kann. Sie ist zwar ehrgeizig, aber unsicher und wird von Selbstzweifeln geplagt. Als die ersten merkwürdigen Ereignisse einsetzen, weiß sie bald nicht mehr, ob sie ihren eigenen Sinnen noch trauen kann. Cecily ist sympathisch und mitfühlend. Zudem unglaublich hilfsbereit und liebenswert. Auf dem Berg freundet sie sich sowohl mit der lebenslustigen Influencerin Elise, als auch mit dem umsichtigen und freundlichen Sherpa Galden an. Mit dem Geschäftsmann Zak kommt sie ebenfalls gut aus. Anders sieht es mit Filmemacher Grant aus, der immer wieder für unangenehme Momente sorgt. Und Doug, ihr Bergführer ist in seiner mürrischen und abweisenden Art ebenfalls eher schwierig. Dann wäre da natürlich noch Charles, der Goldjunge der Berge, ein Held, denn bei seinem Rekordversuch hat er ganz nebenbei zahlreichen Menschen das Leben gerettet. Charles ist charmant, charismatisch und wird von allen gemocht. Das Team, das ihn nun auf den Manaslu begleiten darf, hat er eigenhändig ausgewählt. Inklusive Cecily, die ihn mit einem Artikel auf sich aufmerksam gemacht hatte. Die Geschichte selbst ist spannend und abwechslungsreich. Man selbst ist trocken und warm, aber Amy McCulloch erzählt so bildhaft, dass man das Gefühl hat, selbst auf dem Berg zu sein. Und da ständig etwas geschieht, kommen weder der Leser, noch die Figuren richtig zu Atem. Und das könnte bei immer dünner werdender Luft zum Problem werden. Mir hat das Buch gut gefallen und es hat mich gut unterhalten. Fazit: Gut gemachter Thriller, der die ganze Zeit über spannend bleibt. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Skarabäus Lampe ist der wohl größte Detektiv seiner Heimatstadt. In einer Welt, in der Tiere sich wie Menschen verhalten, muss der clevere und analytische Kopf einen Fall in einem Wanderzirkus lösen. Hier wurde der Löwe Helius ermordet. Und zwischen mysteriösen Schaustellern und bunten Zelten findet Skarabäus einige Geheimnisse heraus. Doch dann wird sein Ziehsohn Teddy entführt und der Detektiv ist bereit alles zu tun, um ihn zu retten. Meinung: "Das Strahlen des Herrn Helios" ist ein gut gemachter Krimi in einer wunderbaren Welt. Denn diese Welt erinnert etwas an Disneys Zoomania, nur um einiges härter, dunkler und zur Zeit von Sherlock Holmes. Hier lebt Skarabäus Lampe, ein Hase und der wohl größte Detektiv seiner Zeit. Skarabäus ist klug, durchsetzungsstark und wird von der Polizei als Nervensäge bezeichnet. Es geht ihm um Gerechtigkeit. Und so kniet er sich regelrecht in seine Fälle hinein. Dies ist auch nötig. Denn bei der Polizei sind fast alle Hunde und diese gehen hauptsächlich nach dem Geruchssinn und werden dann für die restlichen Beweise blind. An Skarabäus Seite ist nicht nur sein ehemaliges Kindermädchen Helene, ein resolutes Huhn, das für Sauberkeit, Ordnung und eine liebevolle Umgebung sorgt. Sondern auch der kleine Straßenkater Teddy, der Lampe an sich selbst erinnert und vor Abenteuerlust nur so sprüht. Der aufgeweckte Kater verfügt über eine gute Beobachtungsgabe und bringt sich somit leider auch selbst in Gefahr. Der Wanderzirkus und die Schausteller sind ebenfalls gut gemacht. Sie sind alle unterschiedlich und werden von dem Detektiv befragt. Hierbei kommen Geheimnisse und tragische Vergangenheiten zum Vorschein. Die Geschichte ist spannend und gut gemacht. Mir haben die zu lösenden Rätsel und der ganze Kriminalfall hervorragend gefallen und ich würde mich über weitere Fälle für diesen tollen Detektiv sehr freuen. Fazit: Gelungener Krimi, mit ungewöhnlichen Figuren und einer spannenden Geschichte. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Haywood Grove ist ein verschlafendes Städtchen, in dem jeder jeden kennt und eigentlich nichts Spannendes passiert. Als dann aber eine Leiche im nahegelegenen Wald gefunden wird und die Polizei im Dunkeln tappt, beschließen der 17-jährige Barry und seine Freunde zu ermitteln. Dabei decken die cleveren Jugendlichen so manches Geheimnis auf und geraten bald in große Gefahr. Meinung: "Die Toten von Haywood Grove" ist ein spannender Krimi, der bis zum Schluss unterhalten kann. Im Mittelpunkt steht der 17-jährige Barry Monroe, der den Leser im wahrsten Sinne des Wortes anspricht. Er ist sympathisch, clever und schreibt für sein Leben gerne. Neben seiner Arbeit für die Schülerzeitung arbeitet er im ortsansässigen Kino, ebenso wie sein Schwarm Dakota. Dakota ist lebhaft, herzlich und witzig. Die zarte Annäherung zwischen ihr und Barry ist gut gemacht, auch wenn sie natürlich nicht im Mittelpunkt der Geschichte steht. Barrys Freunde Nick und Matt haben mir ebenfalls gefallen. Sie halten fest zusammen und teilen ihre Vorliebe für Kriminalfälle. Nicks älterer Bruder Travis ist bei der Polizei und wird von den Jungs zu dem Fall ausgequetscht. Hierbei bleibt er stets geduldig und liebenswert. Außerdem merkt man ihm an, dass er keinen Mörder frei herumlaufen lassen möchte und seine Arbeit liebt. Mein Lieblingscharakter in dem Buch ist aber ganz klar Kelly, Barrys ältere Schwester. Sie hat eine Band, ist taff, cool und hat ein gutes Verhältnis zu ihrem Bruder. Die Geschichte selbst bleibt bis zu Schluss spannend. Man glaubt zwar früh zu wissen, in welche Richtung sich alles entwickelt, allerdings schafft es der Autor dennoch, den Leser zu überraschen. Mir hat das Buch gut gefallen und so kann ich es nur auf ganzer Linie weiterempfehlen. Fazit: Gut gemachter Krimi, mit sympathischen Charakteren, der spannend bis zum Schluss bleibt

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Inhalt: Eigentlich ist Izumi ein ganz normales, amerikanisches Mädchen. Doch dann findet sie heraus, dass ihr Vater der Kronprinz von Japan ist. Izumi beschließt, ihn kennenzulernen und findet sich am kaiserlichen Hof wieder. Doch Prinzessin zu sein ist nicht so einfach, wie erwartet. Und zwischen Regeln, Unterrichtsstunden und Fettnäpfchen, versucht Izumi ihren Vater besser kennenzulernen und sich selbst zu finden. Meinung: "Tokyo ever after- Prinzessin auf Probe" ist eine gut gemachte Mischung aus "Plötzlich Prinzessin" und "Was Mädchen wollen" mit japanischem Setting. Im Mittelpunkt steht Izumi, die eigentlich ein ganz normaler amerikanischer Teenager ist. Allerdings fühlt sie sich oft ausgeschlossen und dank ihrer japanischen Wurzeln einfach anders. Sie hat zwar ihre Clique, möchte aber nicht dauernd angeglotzt und angefeindet werden, nur weil sie eben nicht aussieht wie die anderen. Izumi ist zurückhaltend und liebenswert. Schon nach wenigen Seiten war sie mir sympathisch und ist es auch, das ganze Buch über, geblieben. Da sie nie wusste, wer ihr Vater ist, ist sie erstmal überfordert von der Tatsache, dass er der japanische Kronprinz ist. Aber natürlich möchte sie ihn unbedingt kennenlernen und beschließt kurzerhand nach Japan zu reisen. Am Hofe geht es ganz anders zu, als in einer amerikanischen Kleinstadt und so wird sie vor einige Herausforderungen gestellt. Auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen. Da wäre natürlich erst einmal Izumis Clique und ganz vorne ihre selbstbewusste beste Freundin Noora. Hier erfährt sie Halt und Unterstützung. Ebenso wie von ihrer Mutter, zu der sie schon immer ein gutes Verhältnis hatte. Ihr Vater, den man nach und nach kennenlernt, ist pflichtbewusst und liebt sein Land. Man merkt allerdings, dass er versucht seine Tochter besser kennenlernen. Mariko wird Izumis Zofe, Lehrerin und Gesellschafterin. Sie ist streng und zugeknöpft, nähert sich ihrer neuen Herrin im Laufe des Buches aber nach und nach an. Yoshi ist ebenfalls ein Prinz und Izumis Cousin. Er ist lebenslustig und gilt als schwarzes Schaf der Familie. Yoshi ist locker und lebenslustig. Und dann wäre da noch der Leibwächter Akio. Schon bei ihrer Ankunft gerät die frisch gebackene Prinzessin mit ihm aneinander, denn er ist ernst, steif und ungeduldig. Und sehr attraktiv. Bald lernt man noch eine ganz andere Seite an ihm kennen und die Anziehung zwischen ihm und Izumi ist glaubwürdig dargestellt. Das Buch ist romantisch, witzig, manchmal ernst und gut gemacht. Es geht um Selbstfindung, Dazugehörigkeit, Familie und Freundschaft. Wer auf Bücher im Stile von "Plötzlich Prinzessin" oder "Was Mädchen wollen" steht, oder einfach auf das japanische Setting, wird hier sicher auf seine Kosten kommen. Fazit: Gut gemachtes Buch, mit sympathischen Charakteren und einer interessanten Geschichte. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Natalie hat seit Monaten nichts von ihrer Schwester gehört. Nicht seitdem diese sich in das Retreat Wisewood zurückgezogen hat, um dort über den Tod der Mutter hinwegzukommen. Als Natalie dann aber gerade von diesem Retreat eine seltsame Nachricht bekommt, beschließt sie, dorthin zu fahren und ihre Schwester nach Hause zu holen. Doch Wisewood ist kein gewöhnlicher Ort und bald fühlt sich Natalie verfolgt und hat das Gefühl, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Meinung: "Willkommen in Wisewood" ist ein eher ruhiger Thriller, der sich langsam aufbaut und von seinen Charakteren lebt. Erzählt wird in drei Erzählsträngen und aus unterschiedlichen Perspektiven. Erstmal natürlich aus Natalies, die nach Wisewood kommt, um ihre Schwester zu holen. Natalie ist eine taffe Geschäftsfrau, die durchsetzungsstark ist und mit beiden Beinen fest im Leben steht. Dann erfährt der Leser noch, was in dem letzten halben Jahr mit Kit, Natalies Schwester, geschah, seitdem sie die abgelegene Insel betreten hat, auf der sich Wisewood befindet. Kit ist ganz anders als ihre Schwester und um einiges lockerer. Sie leidet an dem Tod ihrer Mutter und erhofft sich von Wisewood Hilfe auf ein besseres Leben. Der dritte Blickwinkel ist aber der wohl interessanteste. Denn hier darf man ein erst kleines Mädchen beim Erwachsenwerden begleiten und die Schwierigkeiten, die sie durchlaufen muss, hautnah miterleben. Wer dieses Mädchen ist, wird aber erst nach und nach klar. Die Geschichte ist gut gemacht und enthält einige Wendungen. Wer jedoch Action erwartet, für den ist dieses Buch eher nichts, denn die Geschichte ist eher ruhig und lebt von Umgebung und Charakteren. Mir hat sie allerdings gut gefallen, auch wenn sie ein paar zähe Stellen aufweist. Wer eher ruhigere Thriller mag, wird sicher seine Freude an dem Buch haben. Fazit: Ein eher ruhiger Thriller mit interessanten Wendungen.

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Inhalt: Die 17-jährige Lua kann Dämonen spüren und muss sich bereits seit Jahren gegen sie verteidigen. Als bei einem Angriff ihre Mutter stirbt und Lua in eine aussichtslose Lage gerät, ist es allerdings ausgerechnet ein Dämon, der ihr zur Hilfe eilt. Und Caelum ist kein gewöhnlicher Dämon. Außergewöhnlich stark und noch attraktiver fühlt sich Lua bald zu ihm hingezogen. Denn er ist der einzige, der ihr helfen will, die Rätsel rund um die Angriffe der anderen Dämonen zu lösen. Doch kann sie ihm wirklich vertrauen? Meinung: "Lua und Caelum 1: Zwischen Himmelglanz und Höllenfeuer" ist ein romantisches Fantasybuch mit Engeln, Dämonen und jeder Menge Action. Im Mittelpunkt stehen Lua und Caelum, die sich schon bald zueinander hingezogen fühlen und deren Annäherung sehr gut gemacht ist. Erzählt wird aus beiden Perspektiven, sodass man schnell mit den Charakteren warm wird. Lua ist 17 Jahre alt und kann seit 5 Jahren Dämonen spüren. Sie ist tough und neugierig. Ihre größte Bezugsperson ist ihre Mutter, mit der sie immer wieder umzieht und mit der sie sich super versteht. Als ausgerechnet diese getötet wird, verliert die junge Frau nicht nur ihre Vertraute, sondern auch jeden Halt und Schutz. Caelum ist ein mächtiger Dämon, der nicht nur verboten attraktiv, sondern auch ebenso stark und arrogant ist. Erst nach und nach kann man, gemeinsam mit Lua, hinter seine abweisende Fassade schauen. Kieron ist ebenfalls ein mächtiger Dämon und Caelums bester Freund. Im Gegensatz zu diesem ist er eine positive und freundliche Frohnatur, mit dem man sich einfach gut verstehen muss. Die Geschichte ist spannend und voller Action, Gefühlen und Gefahren. Lua muss nicht nur das Rätsel der Angriffe auf sie lösen, sondern auch einiges mehr verdauen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band dieser Reihe und kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der auf Romantasy mit Dämonen steht. Fazit: Gut gemachter Reihenstart mit Action und Liebe. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Chloe ist eine Psychopathin. Und als solche nimmt sie an einer klinischen Studie an der Adams University teil, natürlich anonym. Aber dann werden Teilnehmer dieser Studie ermordet und Chloe muss sich mit anderen Psychopathen zusammentun, um nicht selbst gejagt zu werden. Denn ihr Plan, sich an einem Studenten zu rächen, darf auf keinen Fall gefährdet werden. Meinung: "P.S. Morgen bist du tot" ist ein spannender Thriller mit andersartigen Protagonisten. Denn Chloe ist eine Psychopathin. Sie ist charmant, manipulativ und clever. Außerdem ist sie bereit, alles zu tun, um ihre Ziele zu erreichen. Und sich an Will zu rächen, dem Studenten, der ihr etwas Schreckliches angetan hat. Ich fand Chloe unheimlich faszinierend. Ebenso wie Charles, einem Sohn aus reichem Hause, dem ebenfalls Psychopathie diagnostiziert wurde. Charles ist attraktiv, kann jeden mit seinem Charme um den Finger wickeln und versucht alles, um so zu reagieren, wie seine Freundin es von ihm erwartet, um diese nicht zu verlieren. Der größte Sympathieträger in dem Buch ist aber ganz klar Andre. Er ist ebenfalls in der Studie, jedoch simuliert er nur. Das Stipendium ermöglicht es ihm zu studieren, aber er muss vor dem Leiter des Programms und später auch vor Chloe und Charles stets die Fassade aufrechterhalten. Und dies, obwohl er eigentlich ein mitfühlender und lieber Kerl ist. Die Geschichte ist spannend und gut gemacht. Man stellt sich jede Menge Fragen. Gerade in Hinsicht auf die Morde und wer dahintersteckt. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und kann dieses Buch, das bis zum Schluss spannend bleibt, nur auf ganzer Linie weiterempfehlen. Fazit: Gelungener Thriller mit einzigartigen Charakteren und einer spannenden Geschichte. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Alex Carter ist Wildtierbiologin mit Leib und Seele. Schon oft hat sie dafür gesorgt, dass gefährdete Tierarten geschützt werden. Ihr neuer Auftrag führt sie in die kanadische Arktis, um dort die Eisbären-Population zu erforschen. Doch von Anfang an scheint es jemand auf ihre Forschung abgesehen zu haben. Als ihr Helikopter im Eis abstürzt, müssen sie und ihr Team ums Überleben kämpfen. Und die Verfolger sind ihnen schon dicht auf den Versen. Meinung: "Eis" von Alice Henderson ist ein gut gemachter Thriller, der in einer kalten und abgelegenen Gegend spielt. Im Mittelpunkt steht Wildtierbiologin Alex Carter, die ihren Job über alles liebt und bereit ist, Risiken einzugehen, um gefährdete Tiere zu retten. Da ihr Engagement nicht jedem passt, gerät sie hierbei auch mal in Gefahr. Alex ist zielstrebig, durchsetzungsstark, clever und mutig. Sie ist es gewohnt, allein zu arbeiten und sich selbst helfen zu können. Allerdings hat sie auch gerne mal Gesellschaft und so freundet sie sich schnell mit der älteren Forscherin Sasha an, die ihren Tauchpartner vermisst. Sasha ist mitfühlend und liebenswert. Am besten hat mir jedoch Casey gefallen. Er wird zu Alex neuem Piloten, der die Aufgabe hat, sie über das Eis zu fliegen, um die Eisbären zu markieren. Jedoch hat er eine ganz eigene Motivation, die erst nach und nach aufgedeckt wird und die gut gemacht ist. Die Geschichte ist spannend und gut beschrieben. Mich konnte sie gut unterhalten und ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin. Fazit: Interessanter Thriller inmitten von Eis und Schnee. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Seit 27 Jahren gibt es keinen Tag mehr, wie wir ihn kennen. Es herrscht ewige Dunkelheit und die Kreaturen der Finsternis sind auf dem Vormarsch. Vor allem die Vampire. Zum Glück gibt es die Silberwächter, die die Menschheit vor diesen Monstern beschützen. Gabriel de León ist noch ein Junge, als er von ihnen rekrutiert wird. Über die Jahre erlebt er viele Abenteuer und muss sich vielen Schrecken stellen. Und er wird der größte Krieger, den sein Orden je hervorgebracht hat. Meinung: "Das Reich der Vampire" ist der neue Roman des Autors Jay Kristoff, der bereits mit vielen anderen Werken überzeugen konnte. Hier hat er eine Welt voller Finsternis, Elend und Monstern erschaffen, in der die Menschheit zur aussterbenden Rasse gehört und sich gegen dunkle Kreaturen behaupten muss. Im Mittelpunkt steht Gabriel de León, der gezwungen ist, einem Vampir seine Lebensgeschichte zu erzählen. Und so erfährt der Leser alles von seiner Kindheit bis zu seinen Kämpfen. Gabriel ist zäh, willensstark und mutig. Er ist kein Held im eigentlichen Sinne, denn er ist unhöflich, mürrisch und hat eine rabiate Ausdrucksweise. Aber er kämpft gegen das Böse. Und davon gibt es viel in einer Welt ohne Tageslicht. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf den Vampiren. Sie verfügen über kein Mitleid und die Menschen sind nur das Vieh, das sie ernährt. Die Elenden sind nichts weiter als Marionetten, aber die Edelblüter sind Adelige, die klug, kalt und stark sind. Je nach Blutlinie können Sie über erstaunliche Kräfte, wie Manipulation oder übermenschliche Stärke, verfügen. Ihnen gegenüber stehen die Silberwächter. Sie werden trainiert, um zu töten und unterziehen sich einer harten Schule. Wenn sich ihre Abstammung zeigt, werden sie abgeholt und ausgebildet. Ihr Schutz sind keine Rüstungen, sondern die Tattoos auf ihrer Haut. Und wie alle ihrer Zunft, ist auch Gabriel süchtig nach seiner Pfeife, die ein ganz besonderes Pulver enthält und dafür sorgt, dass er seinem Erbe noch entkommen kann. Die Welt ist brutal und so ist es auch das Buch. Es gibt viele Kämpfe, Blut, Flüche und gefährliche Kreaturen. Durch den bildlichen Schreibstil und die Illustrationen von Bon Orthwick kann man sich alles nochmal besser vorstellen als ohnehin schon. Ich fand die Geschichte sehr unterhaltsam und freue mich bereits auf den nächsten Band dieser Reihe. Fazit: Die Lebensgeschichte von Gabriel ist gleichermaßen brutal wie spannend und gut geschrieben. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Charlotte Locke ist Analystin bei der Section 47, einer Geheimorganisation, die paranormale Kriminelle bekämpft. Und, wie alle hier, verfügt auch sie über übernatürliche Fähigkeiten. Als plötzlich einige Killer versuchen, sie auszuschalten, ist ihr klar, dass sie in großer Gefahr ist. Und nur einem kann sie vertrauen: Dem attraktiven neuen Agenten Desmond, der jedoch aus ganz eigenen Gründen an ihr interessiert ist. Meinung: "Sense of Danger" ist ein spannender Roman mit viel Action und sympathischen Charakteren. Im Mittelpunkt stehen Charlotte und Desmond, aus deren Blickwinkeln die Geschichte erzählt wird. Charlotte ist eine Analystin, die mithilfe ihrer Gabe Lügen und Fehler erkennen kann. So ist es kein Problem für sie, zum Beispiel falsche Rechnungen oder Gefahren zu erkennen. Charlotte ist klug, zurückhaltend und misstrauisch. Nach dem Tod ihrer Großmutter hat sie hohe Schulden und versucht sich mit zwei Jobs über Wasser zu halten. Die Section 47 ist hierbei sicher der wichtigere, denn hier kann sie ihre Fähigkeiten voll und ganz einsetzen. Außerdem waren sowohl ihre Großmutter, als auch ihr Vater hier beschäftigt. Desmond ist ein Cleaner, eine Art Auftragskiller, der für Section 47 arbeitet. Auch bei ihm liegt dies in der Familie und so wurde Desmond bereits als Kind ausgebildet. Er ist tödlich und präzise. Aber keinesfalls gefühllos. Nachdem seine letzte Mission auf grausame Weise gescheitert ist, will er nichts mehr, als die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Und dafür braucht er Charlotte. Die Chemie zwischen den beiden Charakteren stimmt, ebenso wie die Geschichte an sich. Es gibt viel Action, aber auch Spionage, Intrigen und ein großes Rätsel, das die Protagonisten lösen müssen. Besonders interessant sind natürlich die übernatürlichen Kräfte, die die Figuren haben. Dies geht über die Manipulation von Energie, Menschen bis hin zum Bezirzen von Personen. Auf jeden Fall hat die Autorin hier eine spannende Welt innerhalb unserer Welt geschaffen, die verborgen vor normalen Menschen agiert. Wer gleichermaßen auf übernatürliches und auf Agenten- und Actionbücher steht, wird hier sicher auf seine Kosten kommen. Fazit: Gut gemachter Spionageroman, mit sympathischen Charakteren und einer spannenden Geschichte.

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