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Alle Rezensionen von Zeilenfluegel

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Da der erste Band der Reihe ein ziemlich schockierendes Ende hatte, habe ich mich sehr auf den zweiten Band der Dilogie gefreut. Die Geschichte knüpft zum Glück nur wenig später an den ersten Band an, sodass man schnell wieder in die Handlung zurückfindet. Ich habe ein wenig gebraucht, bis mir die meisten Namen wieder etwas gesagt haben, aber danach war ich wieder ganz in der Geschichte drin. Die Zwillinge haben mich schnell wieder mit ihrer grundverschiedenen und doch so liebenswerten Art überzeugt und auch Daryan habe ich sofort wieder in mein Herz geschlossen. Das Temperament der Phönixe lässt grüßen. Sie leben nun gezwungenermaßen in einer Kolonie und müssen sich den Regeln von Severin beugen. Der führt furchtbare Experimente mit den Schwestern durch und versucht mit ihnen eine neue Generation von mächtigen Phönixen zu erschaffen. Seine Taten sind so grausam und frauenabwertend, dass mir regelmäßig Gänsehaut über die Arme lief. Die geplante Flucht verläuft durch ihre blockierten Fähigkeiten ebenfalls nicht ganz wie geplant, sodass immer mehr Probleme auf sie zu kommen. Auch die phönixhassende Sekte Die rechte Hand Gottes stellt sich ihnen wieder in den Weg und hat neue, mächtige Verbündete dabei. Und bald schon geht es nicht mehr nur um das Leben der Zwillinge, denn die ganze Phönixgemeinschaft schwebt in Lebensgefahr. Neben viel Spannung und Action müssen sich die Schwestern aber auch immer wieder fragen, wohin ihr Herz sie am meisten zieht. Immer wieder knistert es gewaltig, doch die Umstände stehen mehr als schlecht. Doch auch wenn die Geschichte fast durchgängig spannend war, hat sie leider einiges von ihrem Charme aus Band 1 verloren. Die unerwarteten Intrigen haben fast gänzlich gefehlt und auch die kleinen Machtkämpfe zwischen den Clans und die Persönlichkeitsentwicklung der Phönixe haben mich nicht mehr so überzeugen können. Auch der Showdown kam mir recht schwach vor und auf den knalligen Plot Twist, den ich von der Autorin gewohnt bin, habe ich vergebens gewartet. Generell ging mir vieles zu schnell und zu spontan, manche angerissene Möglichkeiten wurden einfach links liegen gelassen und die Lösung des großen Ganzen kam mir viel zu einfach vor. Ich habe leider wirklich mehr von diesem Band erwartet. Fazit: Leider ein eher durchwachsenes Finale der Phönixschwestern mit liebenswerten Charakteren aber inhaltlichen Schwächen. Ich gebe Empire of Fire 3 von 5 Sternen.

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Eine Göttergeschichte, die in Paris spielt und eine Protagonistin, die mit Pflanzen sprechen kann. Das konnte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen und deshalb war Gold und Schatten ein Buch, auf das ich mich schon lange gefreut hatte. Die Geschichte hatte ohne Frage ein paar wirklich tolle Stellen zu bieten, doch so richtig überzeugen konnte sie mich leider nicht. Warum? An einigen Stellen hat sich die Handlung sehr gezogen und ich hatte nur wenig Motivation zum Weiterlesen. Die versprochenen Elemente, auf die ich mich so gefreut hatte, kamen entweder nur zart, oder erst ab der zweiten Hälfte des Buches zum Vorschein. Viele Szenen bestanden nur aus Recherchen zu Livias Fähigkeiten sowie mehr oder weniger komplizierten Treffen mit Maél, die meistens damit endeten, dass Livia sauer oder selbstzweifelnd nach Hause ging. Die Götterwelt war dagegen sehr interessant aufgebaut und es gab vieles zu entdecken und interessante (sowie göttliche) Charaktere kennenzulernen. Auch Paris ist ein großartiger Schauplatz und hat tolle Orte, mit denen die Protagonisten in Berührung kommen. Leider war es gerade Livia, mit der ich das ganze Buch über zu kämpfen hatte. Mir kam sie sehr unreif und hilflos vor, hat viele Entscheidungen getroffen, die ich überhaupt nicht nachvollziehen konnte und schaffte es einfach nicht, mich von sich zu überzeugen. Auch ihre Mit-Pflanzen-sprech-Fähigkeit habe ich mir noch deutlich spannender vorgestellt und sie hat sie auch leider viel zu wenig erkundet und ausprobiert. Hier könnte ich mir allerdings vorstellen, dass dies im zweiten Band ein wenig mehr in den Vordergrund tritt. Maél hingegen war mir die meiste Zeit über sehr zugetan und ich habe jede Begegnung mit ihm sehr genossen. Er ist lustig und hat einen sehr ausdrucksstarken Charakter, der einem warm ums Herz werden lässt. Er verbirgt ein paar düstere Geheimnisse vor Livia, die ihn dennoch nicht weniger sympathisch erscheinen lassen. Auch die Nebencharaktere wie Livias neue Freundinnen Gigi und Jemma sind mir sofort ans Herz gewachsen. Sie haben unglaublich viel positive Energie und beweisen mehr als einmal ihre Treue und Hilfsbereitschaft. Der Schreibstil von Kira Licht ist an sich sehr angenehm zu lesen. Ich konnte mir die vielen Szenen und interessanten, erschaffenen Orte sehr gut vorstellen und die Geschichte las sich sehr leicht. Doch auch hier war mir der Stil teilweise ein wenig zu kindlich und natürlich sehr an Livia und deren Sicht angepasst. Auch das ist natürlich Geschmackssache und spiegelt nur meinen Eindruck wider. Der erste Band endet mit einem neuen und übermächtigen Problem, das es mit Livias Gruppe zu bekämpfen gilt und neugierig auf den Folgeband macht. Ob ich auch diesen lesen werde, kann ich momentan aber noch nicht sagen, da mich Gold und Schatten ein wenig enttäuscht zurücklässt. Fazit: Leider konnte mich das Buch mit seiner eher kindlichen Protagonistin und einer wenig mitreißenden Handlung nicht begeistern. Sehr schade, da ich mir viel erhofft hatte. Ich gebe Gold und Schatten 3 von 5 Sternen.

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Das hübsche kleine Taschenbuch beinhaltet 2.000 ganz unterschiedliche Fragen. Das Design ist sehr schlicht und richtet sich sehr nach dem Cover. Einzelne Fragen wurden besonders hervorgehoben, die meisten stehen jedoch einfach zentriert untereinander. Die Seiten lassen sich zügig weglesen oder langsam, Frage für Frage, abarbeiten. Die Gedanken kommen dann oft von allein und mit der einen oder anderen Antwort, die sich plötzlich im Kopf formt, hätte man vielleicht selbst nicht gerechnet. Es ist völlig egal, auf welcher Seite man das Buch aufschlägt. Es ist zwar in unterschiedliche Themenbereiche aufgeteilt, aber jeder kann sie beantworten. Und wenn man sich mal langweilt oder einen das Thema nicht interessiert, kann man einfach ein paar Seiten weiterschlagen, schon kommen komplett andere Fragen auf einen zu. Ein wenig gefehlt haben mir Fragen, die man gezielt an Freunde oder Arbeitskollegen stellen kann, Fragen für bestimmte Gespräche wie ein Vorstellungsgespräch oder für einen Vortrag. Das hätte den Rahmen allerdings vermutlich gesprengt. Es macht viel Spaß, sich mit den Fragen auseinander zu setzen, viele kommen unerwartet und manche sind sehr tiefgründig, während andere nur nach der Lieblingsfarbe fragen. Noch viel spannender ist es jedoch, wenn man die Fragen in einer kleinen oder etwas größeren Runde stellt. Ob jeder auf jede Frage antworten möchte, sollte dabei natürlich freigestellt sein. Man kommt sehr viel ins Nachdenken und lernt die anderen Menschen (und sei es nur die eigene Mutter) noch einmal auf ganz andere Weise kennen. Natürlich dient das Buch auch als Inspiration für Gespräche oder Lückenfüller. Hier gibt es natürlich auch mehr oder weniger sinnvolle Fragen. Fragen, die sehr persönlich sind oder auch Fragen, mit denen man so gar nichts anfangen kann. Was man mit ihnen und den erworbenen Antworten macht, ist jedem selbst überlassen. Fazit: Diese Sammlung an 2.000 Fragen bietet viel Inspiration und Gedankenstoff um sein Umfeld, aber vor allem auch sich selbst noch einmal ganz neu kennenzulernen. Ich gebe Das kleine Buch der großen Fragen 3,5 von 5 Sternen.

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Dieses bunte und spielerisch aufgemachte Bullet Journal ist perfekt für alle, die gerne mit einem persönlichen Planer beginnen möchten, aber entweder nicht genug Zeit für eine aufwendige Gestaltung haben oder denen es einfach zu viel Arbeit ist. Dieses Buch bietet viel Platz für Notizen und Planungen, aber auch Tracking-Vorlagen, Schablonen zum spielerischen Sparen und weitere Tabellen und Listen zum Ausfüllen. Die Seiten sind im Watercolor-Stil gestaltet, für jeden Monat gibt es ein neues Themendesign und auch die übrigen Seiten sind individuell. Es empfiehlt sich hier, einmal durch die Leseprobe zu blättern und zu entscheiden, ob der Gestaltungsstil etwas für einen ist. Manche Seiten sind eher schlicht, ruhig und modern, andere hingegen flippig, bunt und eher etwas kindlicher. Mein Bullet-Planer Foto 2 Außerdem sind die Seiten gepunktet, was beim Eintragen sehr hilfreich ist und auch für zusätzliche eigene Gestaltungen gute Anhaltspunkte gibt. Die Felder sind groß genug, um ohne Probleme alles Wichtige erfassen zu können und zusätzlich ist viel freier Platz für eigene Ideen oder einfach nur zusätzliche Notizen. Wenn man nicht mit zu viel Kraft schreibt, sind die Seiten auch dick genug, um nicht durch zu drücken. Nur wenn man sehr weit innen schreiben möchte, kommt es teilweise zu Schwierigkeiten, da man es in diesem Fall sehr weit aufklappen muss. Die meisten Flächen sind für diesen Fall jedoch extra weit vom Rand entfernt platziert worden. Auf der ersten Doppelseite befinden sich zudem drei Flächen für auswechselbare Klebezettel zu den Themen Einkaufsliste , Wichtig und Notizen , um immer auf dem Laufenden zu bleiben. Mein Bullet-Planer Foto 3 Für die Monate sind jeweils fünf Wochen angelegt und weder der Monatsname, noch die Wochentage oder Zahlen sind bereits eingetragen, da man selbst entscheiden kann, wann man mit dem Planer anfangen möchte. Hinten im Buch sind eine Menge Challenges und Listen, sowie ein ausfüllbares Bücherregal und Platz für Gedanken und Wünsche. Leider ist jede Seite schon mit einer Überschrift versehen und können so höchstens im Nachhinein individualisiert werden. Auch ein oder zwei Lesebändchen wären noch hilfreich gewesen. Ansonsten ist das Buch jedoch praktisch, inspirierend und sehr ansprechend gestaltet. Fazit: Dieses Buch ist für jeden, der sich einfach nur einmal ausprobieren möchte und lieber ein vorgefertigtes Bullet Journal benutzen, als jede Seite neu entwerfen zu müssen. Ich gebe Mein Bullet-Planer für Ideen, Ziele und Träume 4 von 5 Sternen.

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Nach dem tollen ersten Band von Die Pferde von Eldenau musste ich einfach auch diesen zweiten lesen. Ich wurde nicht enttäuscht: Galopp durch die Brandung übertrifft sogar noch Teil 1 und konnte mich mit großer Pferdeliebe und unerwartet viel Spannung von sich überzeugen. Frida und Jannis sind geschockt, als sie einige Biker im Naturschutzgebiet dabei beobachten, wie sie eine Wildpferdherde verschrecken und bedrohen. Doch indem sie den Vorfall melden, machen sie sich gefährliche Feinde. Schreckliche Dinge passieren, viel Training für das anstehende Strandderby steht an und auch zwischen Jannis und Frida sprühen ganz neue Funken. Wieder nach Eldenau zurückzukehren und die tollen Orte, die ganze Atmosphäre und vor allem auch die großartigen Charaktere wieder zu treffen, war für mich unglaublich toll. Ich war sofort wieder mittendrin und irgendwie auch Zuhause . Die beiden Protagonisten Jannis und Frida müssen in diesem Band sehr zusammenhalten. Das heißt aber nicht, dass nicht auch weiterhin zwischendurch die Fetzen fliegen und die beiden wieder einmal andere Ansichten haben. Dennoch ist die Beziehung zwischen ihnen hier deutlich entspannter und entwickelt sich im Laufe der Geschichte auch noch weiter. Sie werden erwachsener, müssen aber auch weiterhin Mut und Feingefühl aufbringen. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und habe die Geschichte in den wechselnden Sichtweisen sehr gerne erlebt. Auch die vielen Nebencharaktere haben mir wieder sehr gut gefallen, auch wenn sie mir diesmal nicht ganz so sehr aufgefallen sind. Es kamen auch neue Figuren dazu, andere sind mehr in den Hintergrund gerückt und wieder andere hatten mehr Platz in dem Buch. Viele Pferdeszenen haben natürlich nicht gefehlt. Das wundervolle Gefühl zwischen Mensch und Pferd ist auch diesmal nicht zu kurz gekommen. Besonders diese Momente konnte ich mir sehr bildlich und besonders intensiv vorstellen. Wenn die Pferde über den Strand jagen oder man die Verbindung zwischen dem Pferd und seinem Reiter richtig fühlen kann, hat die Autorin meiner Meinung nach alles richtig gemacht - und so war es auch. Im Gegensatz zu Band 1 wurden die Pferde diesmal auch mehr in den Spannungsverlauf mit eingebaut. Sie waren fast immer dabei, wenn es mal brenzlig wurde, oder auch gerade der Grund für die heikle Situation. Neben Dari und Liv hatten zudem viele andere Pferde ein paar wichtige Rollen, was mir sehr gut gefallen hat. Die Spannung ist mir in diesem Buch besonders aufgefallen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, so sehr hat es mich gefesselt. Immer ist irgendwas passiert und ich wollte sofort wissen, wie es weitergeht. Das Buch konnte mich immer wieder aufs Neue überraschen und hat mich von Anfang bis Ende in seinen Bann gezogen. Dabei kamen auch sehr ernste Themen ins Spiel, die mich noch einmal mehr mitgenommen und die Geschichte noch authentischer gemacht haben. Und trotz dieser ernsten und spannenden Situationen blieb das Buch einfach schön und lebensecht. Es hat mir total viel Spaß gemacht, durch die Seiten zu fliegen und mit den Charakteren zu fühlen. Ich habe mich kopfüber in das Buch verliebt. Eine ganz große Herzensempfehlung an alle Pferdemädchen und die, die es werden wollen. Fazit: Das Buch ist ein absoluter Traum! Mit tollen Charakteren, ganz viel natürlicher Pferdeliebe und einer richtig spannenden Handlung konnte mich die Geschichte sehr begeistern - sie übertrifft sogar Band 1. Ich gebe Die Pferde von Eldenau - Galopp durch die Brandung 5 von 5 Sternen.

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Zera ist eine Herzlose, im wahrsten Sinne des Wortes. Ihr Herz gehört einer Hexe, an die sie gebunden ist und die als Einzige ihrem Leben ein Ende setzen kann. Um ihre Freiheit zurückzuerlangen, wieder ein richtiger Mensch zu werden und der bösartigen und mordlustigen Glut in ihr zu entkommen, tut Zera alles dafür, ihr Herz zurück zu bekommen. Und genau diese Chance liegt in greifbarer Nähe. Als Gegenzug für ihr Herz und um einen Krieg zu verhindern, muss sie nur dem Kronprinzen Lucien dMalvane das Herz herausreißen und ihrer Hexe übergeben. Ein Kinderspiel für eine hübsche und unsterbliche Schwertkämpferin wie Zera. Doch um nah genug an Lucien heranzukommen, muss sie in die Rolle einer adligen Frühlingsbraut schlüpfen und wie die anderen um das Herz des Prinzen kämpfen. Und schon bald beginnt sie an ihrer Aufgabe zu zweifeln, denn auch ihr Unherz hat noch ein Wörtchen mitzureden... Mit einem tollen und flüssigen Schreibstil konnte mich Heartless schnell für sich einnehmen. Und auch Zera konnte mein Herz im Sturm erobern. Sie ist sehr talentiert, scharfzüngig, klug und witzig und trotz der grausamen Glut steckt in ihr ein guter (wenn auch toter) Mensch. Sie kämpft oft gegen ihr Gewissen und versucht für das Richtige einzustehen. Um ihrer Rolle gerecht zu werden, wird sie zur verschollen geglaubten Nichte von Lady Yshennria. Das Verhältnis zwischen den beiden ist nicht sehr leicht, da Yshennria ihre Familie an Herzlose verloren hat. Sie ist eine sehr inspirierende Frau mit einer harten und traurigen Vergangenheit. Trotz ihrer Angst riskiert sie viel für Zera und das Verhindern eines neuen Krieges. Ich habe sie und ihre Angestellten im Laufe der Geschichte sehr zu schätzen gelernt. Der Prinz dagegen konnte mich leider nicht für sich einnehmen. Auch er hat ein gutes Herz und eine traurige Geschichte, doch ganz überzeugen, konnte er mich nicht. Er ist mir auch nach der Geschichte noch sehr fremd und bis auf seine gewissen kriminellen Fähigkeiten konnte ich ihn nicht gut leiden. Sein gewitzter Leibwächter Malachite dagegen war mir recht schnell sympathisch. Als Beneather hat er sehr ausgeprägte Sinne und ist ein großer Krieger. Zu Fione, einer wichtigen Spionin Yshennrias, stand ich sehr zwiegespalten. Zum einen ist sie eine sehr beeindruckende und charakterstarke Persönlichkeit, aber zum Schluss kam sie mir ein wenig hochmütig und nervig vor, was mich ein wenig an ihrer Loyalität zweifeln ließ. Die Spannung im Buch war ebenfalls etwas schwankend. Manche Szenen sind eher dahingeplätschert, wohingegen andere sehr rasant daherkamen. Auch wenn ich immer wissen wollte, wie es mit der Mission und den Charakteren weiterging, ließ ich mich schnell vom Lesen ablenken. Auch wenn sie mir sehr gefallen hat, kam ich erst zum Schluss richtig in der Geschichte an. Mit Prinz Lucien wurde ich bis zum Schluss nicht richtig warm, was ich sehr schade finde. Ich hoffe sehr, dass er mich im nächsten Band mehr beeindrucken kann und ich auch ihn ins Herz schließen kann. Auch an Spannung und Magie hätte ich mir noch viel mehr vorstellen können, ich hatte das Gefühl, nur an der Oberfläche des Möglichen zu kratzen und vieles zu verpassen. Auch hier setze ich auf die Fortsetzung im nächsten Jahr. Auch wenn Heartless leider kein Herzensbuch geworden ist, haben mir die Umsetzung der Geschichte, die Idee und viele der Charaktere unglaublich gut gefallen. Nach einem extrem fiesen Cliffhanger brenne ich auf Band zwei und freue mich riesig auf Zeras ungewisse Zukunft. Fazit: Ein gelungener und mitreißender Auftakt der Heartless-Reihe mit interessanten Charakteren und düsterer Magie. Ich gebe Heartless - Der Kuss der Diebin 4 von 5 Sternen.

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Leider muss ich gestehen, dass mich Eulenherz sehr enttäuscht hat. Die Idee der Geschichte, die Eulenhexen, die mit den Eulen fliegen und Träume stehlen, sowie die Bedrohung durch den Nachtmahr Abel und die Liebe zu Jojo haben mir vom Prinzip her gut gefallen, aber mit der Umsetzung hatte ich lange zu kämpfen. Das fing bereits mit den Charakteren an, die allesamt ein wenig merkwürdig sind und sehr willkürlich handeln. Mit den meisten von ihnen konnte ich mich leider nicht anfreunden. Vor allem bei Vivica und ihrer Schwester Anna habe ich oft nicht verstanden, warum sie so gehandelt haben, wie sie eben gehandelt haben. Vivica ist sehr launisch, kommt mit anderen Menschen nur schlecht klar und neigt dazu sich in Situationen zu bringen, die sie selbst verletzen. Sie fängt an sich in ihren Träumen von ihrem Körper zu lösen und mit einer Eule andere Schlafende zu besuchen um in ihre Träume einzudringen. Dabei verliebt sie sich in Jojo, den sie in der Realität öfter auf ihrem Schulweg sieht und zu dem sie eine seltsame Anziehungskraft verspürt. Auch Jojo ist ein Charakter, den ich seit dem ersten Traum überhaupt nicht leiden konnte. Was genau Vivi an ihm so toll findet, konnte ich nicht nachvollziehen und hat sich erst gegen Ende der Geschichte ein wenig geklärt. Anna, Vivicas Schwester, ist ebenfalls schwer einschätzbar. Sie springt von liebevoller Schwester schnell zu einer von Hass zerfressenen Gegenspielerin, und im Laufe des Buches noch einmal hin und zurück. Was es mit dieser Entwicklung auf sich hat, klärt sich ebenfalls erst spät. Die ersten negativen Veränderungen zeigen sich bereits sehr früh, nach dem Kontakt mit Abel, der Vivi und ihre Familie bedroht und etwas zurückfordert, was einst ihm gehörte. Er ist unberechenbar und gefährlich, doch auch wenn Vivica sich vor ihm fürchtet, spürt sie auch zu ihm eine tiefere Verbundenheit. Lust und Abscheu mischen sich regelmäßig, wenn Abel einen erneuten Angriff startet. Mit ihrer neuen Freundin Ella versucht Vivica alles, um gegen ihn anzukommen. Die ist das typische aufgeweckte und immer positive Gegenstück zu Vivi. Sie strahlt geradezu und sorgt mit ihrer guten Laune für etwas Abwechslung. Manchmal ein wenig zu überzogen, aber dennoch liebenswert. Und auch die alte weise Paula konnte mich von sich überzeugen. Der Handlungsablauf war im Gegensatz zu den Charakteren sehr interessant. Gerade die Abschnitte in der Vergangenheit mit Darja, die ein wesentlicher Bestandteil von Vivis Leben darstellen, haben mich sehr in ihren Bann gezogen. Die meiste Zeit spielt natürlich in der Gegenwart mit Vivica als Hauptperson. Am Anfang war die Geschichte sehr merkwürdig zu lesen, da noch vieles verwirrend und unklar war. Da dies aber ebenso für Vivica galt, konnte man im Laufe des Buches vieles zusammen mit ihr und Ella herausfinden. Ich musste mich manchmal sehr durch die Seiten kämpfen und hätte an ein paar Stellen gerne aufgegeben, aber dafür waren andere Szenen der Geschichte sehr toll und kreativ geschrieben. Die ganze Idee, mit den Eulen zu fliegen, finde ich total toll und gerade diese Stellen habe ich sehr genossen. Das letzte Drittel des Buches war actionreich und spannend. Es geht um Leben und Tod, aber auch um die Liebe und die wahre Bestimmung von Vivi. Zusammengefasst haben mich die Idee und Teile der Umsetzung wirklich begeistern können, aber leider gab es gerade in Form der Charaktere und vielen merkwürdigen Szenen vieles, was meiner Meinung nach mehr Potenzial gehabt hätte. Ich musste mich manchmal sehr durch die Seiten quälen und habe ein wenig höhere Erwartungen an die Geschichte gehabt. Fazit: Trotz einer tollen Idee konnten mich gerade die Charaktere und eine merkwürdige Umsetzung nicht überzeugen. Das ist sehr schade, denn die Geschichte hätte viel mehr Potenzial gehabt. Ich gebe Eulenherz 2 von 5 Sternen.

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Das tragische Ende des vorherigen Bandes ist auch in diesem letzten Buch der Reihe deutlich zu spüren. Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung herrscht unter den Rebellen. Ohne ihren Prinzen und deutlich geschwächt sitzen sie in Izman fest und werden weiterhin vom Sultan bedroht. Als kurz darauf auch noch Feinde von außerhalb der Stadt immer näher rücken, scheint die Lage aussichtslos. Nur mit Mühen und Verlusten schafft es eine ausgewählte Gruppe aus der Hauptstadt zu fliehen. Zusammen treten sie die Suche nach dem Rebellenprinzen und ihrer Familie an, deren Aufenthaltsort mehr als fraglich ist. Auf ihrer schweren Reise erwarten sie noch mehr Gefahren und Feinde und auch der Sultan hat noch ein Ass im Ärmel. Doch die Wüste ist noch nicht geschlagen und sie erhebt sich mit voller Kraft. Ich liebe Amani, ihre Freunde und die Magie in dieser sagenhaften Geschichte. Legenden und Wörter, die mehr Macht haben als alles andere und allmächtige Kräfte von unsterblichen Wesen. Auch dieser Band der Reihe hat mich von Anfang bis Ende begeistert. Mit einem lächelnden und einem weinenden Auge schaue ich auf die Geschichte zurück, die mir so viel gegeben hat. Unerwartete Wendungen kommen auch diesmal wieder nicht zu kurz, der Feind ist übermächtig, doch die Hoffnung und der Kampfeswille bleibt. Auch die Verbindung zwischen Amani und Jin hat in diesem Buch endlich mehr Platz und geht durch Höhen und Tiefen. Die Charaktere sind wie zuvor unglaublich authentisch und großartig. Selbst den hinterlistigsten Feind habe ich auf gewisse Weise in mein Herz geschlossen, von den Protagonisten mal ganz abgesehen. Ich habe für jeden einzelnen von ihnen gekämpft, mit ihnen gelitten und um sie getrauert. Nur in wenigen Geschichten schaffen es die Autoren, dass ich so sehr an ihren Charakteren hänge. Und auch der Schreibstil ist sowohl wundervoll, märchenhaft, aber auch episch und einfach grandios. Mir fällt es schwer, meine Begeisterung für das Buch und die ganze Reihe in Worte zu fassen, aber sie gehört definitiv zu meinen Lieblingen unter den Fantasybüchern. Hätte ich mehr Zeit, würde ich die Bücher immer wieder lesen, um den Zauber ein weiteres Mal zu spüren. Fazit: Mit einem spektakulären und absolut gelungenem Finale gibt die Autorin noch einmal alles. Ein toller Reihenabschluss, ich könnte die Bücher jederzeit noch einmal lesen. Ich gebe Amani - Heldin des Morgenrots 5 von 5 Sternen.

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Unter einem wunderschönen Cover und hinter dem tollen Titel dieses Buches verbirgt sich eine atemberaubende Geschichte voller Geheimnisse und Gefahren. Die Menschen in D.U. Atlantis leben in großen Unterwasserkuppeln und sind in unterschiedliche Stufen eingeteilt. Corvins Vater ist der Stationsleiter und hat die alleinige Befehlsgewalt über Atlantis. Er gehört Stufe 1 an und steht somit weit über Valea, die als Med-Op bzw. Ärztin, Stufe 4 angehört. Als sie sich dennoch begegnen und das erste Mal berühren, geschehen merkwürdige Ereignisse. In vermehrt auftauchenden Visionen sehen sie sich selbst in einem Leben, das sie so nicht geführt haben können. Eine unglaubliche und zugleich verbotene Anziehungskraft entsteht zwischen ihnen, der sie nicht standhalten können. Doch schnell wird klar, dass nicht nur das Gesetz und Corvins Verlobte etwas gegen ihre Verbindung haben. Eine weitere, unbekannte Seite, scheint ebenfalls die Fäden in den Händen zu halten und über Leben und Tod zu entscheiden. Corvin genießt als Sohn des Stationsleiters viele Privilegien, doch nur eines wünscht er sich mehr als alles andere: Freiheit. Er rebelliert gegen das System von Atlantis und ist seinem Vater somit mehr als einmal ein Dorn im Auge. Sein bester Freund und Leibwächter Cas hält ihn so gut es geht am Boden, kann ihn aber dennoch kaum und nur halbherzig aufhalten. Valea dagegen ist eine Musterbürgerin und lebt für ihre Arbeit als Med-Op. Gegen die Regeln zu verstoßen kommt für sie nicht infrage, doch als sie Corvin nach anfänglichen Zweifeln näher kommt, scheint seine rebellische Ader auf sie abzufärben. Die Protagonisten sind allesamt sehr sympathisch und schnell ins Herz zu schließen. Leider waren sie für mich ein wenig zu oberflächlich dargestellt und auch die Beziehung zwischen Valea und Corvin hat sich meiner Meinung nach viel zu abrupt und unbegründet entwickelt. Wenn man den Hintergrund der Geschichte kennt, macht gerade dies sehr viel Sinn, aber ich hätte mir dennoch ein wenig mehr Tiefe gewünscht. Daher ist es eher die Geschichte drum herum, die mich überzeugen konnte. Die beeindruckende, aber auch erschreckende Dystopie konnte mich mehr als einmal überraschen und begeistern. Intrigen, Geheimnisse und eine verbotene Liebe sorgen für anhaltende Spannung und nervenaufreibende Geschehnisse. Schon die ersten paar Seiten konnten mich in ihren Bann ziehen und das hat das ganze Buch über angehalten. Die Geschichte lässt einem keine Zeit zum Aufatmen oder Entspannen, dafür fiebert man zu sehr mit und sucht gemeinsam mit den Protagonisten nach Wahrheiten und Lösungen. Das Ende ist erschreckend und gibt dem Leser viele Denkanstöße mit. Zudem bleiben ein paar Kleinigkeiten weiterhin offen. Bis fast zum Schluss bleibt unklar, wer wirklich der oder die Böse ist und ob es ein Happy End für Valea und Corvin geben wird. Denn in ihren Visionen sind die beiden dazu verdammt für ihre Liebe zu sterben. Fazit: Das Buch hat all meine Erwartungen übertroffen und lässt mich sprachlos, begeistert, aber auch geschockt und überwältigt zurück. Ich gebe Und über uns das Licht 4,5 von 5 Sternen.

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Mit Der letzte erste Song erschien nun der letzte Band der wundervollen Firsts-Reihe von Bianca Iosivoni. Und auch mit diesem würdigen Finale konnte sie mich wieder absolut begeistern. Nachdem bekannt wurde, dass auch Mason und Grace Geschichte erscheinen wird, konnte ich es kaum noch erwarten, endlich auch diese beiden Charaktere näher kennenzulernen. Bereits in den vorherigen Bänden haben wir einiges über Mason, aber eher wenig über Grace erfahren. Beide leben für die Musik und laufen sich deshalb nicht nur durch ihren sich überschneidenden Freundeskreis, sondern auch in einigen Kursen über den Weg. Und eigentlich können sie sich gar nicht leiden. Deshalb staunt Mason nicht schlecht, als Grace völlig überraschend und zu unmenschlicher Zeit vor seiner Tür steht und ihn um ein knallhartes Sportprogramm bittet. Aber da er ihr noch etwas schuldet, willigt er schließlich ein, mit ihr regelmäßig zu trainieren. Zudem wird Grace nach einem überzeugenden Probesingen und einiger Überredungskünste die neue Frontsängerin von Waiting for Juliet , Masons Band. Somit ist es unausweichlich, dass schon bald die ersten Funken zwischen den beiden sprühen und sie sich näher kommen als geahnt. Doch Mason hat mit Jenny, der Liebe seines Lebens, noch lange nicht abgeschlossen... Grace ist ein sehr vielschichtiger Mensch, sowohl rau und knallhart ehrlich, als auch sehr unsicher und sensibel. In den anderen Bänden war sie stets sehr unnahbar, aber ich konnte sie dennoch schnell lieb gewinnen und durch ihre schwierige Situation besser verstehen. Manchmal hätte ich sie aber auch gerne wach geschüttelt oder angeschrien, wenn ihre Zweifel sie mal wieder zu ersticken drohten oder sie sich selbst durch ihre Taten und Gedanken schadete. Der Drang, immer perfekt sein zu müssen, lastet schwer auf ihr und wird durch ihre aufdringliche Mutter regelmäßig verstärkt. Das war manchmal ein wenig anstrengend zu lesen und hat sich an einigen Stellen sehr gezogen. Mason ist ebenfalls ein von außen rauer Mensch, der seine sanfte und einfühlsame Seite jedoch ebenso oft ausspielt. Er ist sehr humorvoll und zeigt Grace ein ganz anderes Leben, abseits von Regeln und Perfektion, mit mehr Leidenschaft und Leben. Er hat sein Herz vor langer Zeit an Jenny verschenkt und ihre gemeinsame Zukunft bereits vor Augen. Deshalb leidet er sehr unter der Unbeständigkeit und schwierigen Beziehung mit ihr. Grace ist die erste weibliche Person seit Ewigkeiten, zu der er sich neben Jenny hingezogen fühlt und die seine Gedanken einnimmt. Aber Jenny ein für alle Mal gehen zu lassen, kommt für ihn nicht in Frage. Oder doch? Da mir bereits durch die vorangegangenen Bücher die On-Off-Situation von Mason und Jenny bekannt war, hat mich das offensichtliche Drama in dieser Richtung kaum gestört. Gerade die tiefempfundene Liebe zu ihr, hat Mason meiner Meinung nach noch einmal in ein ganz anderes Licht und seine Treue unter Beweis gestellt. Er musste während der Geschichte über sich hinauswachsen und begreifen, wann es Zeit ist die Augen vor der Wahrheit zu öffnen und einen Menschen loszulassen. Besonders interessant war es diesmal, dass beide Charaktere zu Anfang in einer festen Beziehung waren und sich dadurch nur langsam und mit Distanz nähern konnten. Ihre Beziehung hat sich nur schleppend, aber dadurch auch viel glaubhafter entwickelt. Natürlich war die Entwicklung der Geschichte in vielen Punkten durchschaubar und ich hätte gerne noch einen unerwarteten Überraschungsmoment erlebt. Dennoch habe ich mich gerne in das Buch zurückgezogen und bin vollkommen in die Geschichte eingetaucht. Sie war nicht ganz so emotionsreich wie die Geschichte von Elle und Luke oder so lustig wie die von Emery und Dylan, auch war sie nicht so spannend wie die Geschichte von Tate und Trevor, aber auf ihre ganz eigene Art doch ganz besonders und wundervoll. Die Liebe zur Musik hat mir in diesem Buch zusätzlich sehr gefallen. Die beiden Protagonisten arbeiten im Laufe der Geschichte nicht nur zusammen in der Band, sondern auch an einem eigenen Song. Gemeinsame Auftritte und Herzblut für die Sache, sowie großartige Bandmitglieder sorgen für ein wundervolles Feeling. Auch die anderen Paare der Reihe wiederzutreffen und ihre Geschichte so minimal weiterverfolgen zu können, hat mir sehr gefallen. Gerade Emery, die in den letzten zwei Bänden nicht ganz so im Vordergrund stand, konnte als Grace beste Freundin mein Herz im Sturm zurückerobern. Am liebsten würde ich die Reihe sofort noch einmal lesen. Biancas Schreibstil und Crossovers zu den Büchern von Laura Kneidl haben der Geschichte zusätzliche Pluspunkte eingebracht und mir eine wunderbare Lesezeit geschenkt. Fazit: Ein großartiges Ende der Reihe mit tollen Haupt- und Nebencharakteren. Das würdige Finale lässt mich mit weinenden Augen und lächelnden Lippen zurück. Ich gebe Der letzte erste Song 4 von 5 Sternen.

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