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Alle Rezensionen von SaintGermain

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Das Buch zeigt die medienstärksten Todesfälle 2015 auf, dabei dringt es tief in die Materie ein und zeigt eine mögliche Wahrheit an. Ob es wirklich die Wahrheit ist oder nur wilde Verschwörungstheorien oder Spekulationen bleibt natürlich dem Leser überlassen. Das Buch wirkt insgesamt sehr gut recherchiert; vieles kann man auch heute noch im Internet überprüfen. Manche Theorien klingen zwar auf den ersten Blick etwas weit hergeholt, bei manchen Geschichten wirkt aber die offizielle Erzählweise noch absurder (z.B. im Fall Schulze). Insgesamt wirft das Buch ja den herkömmlichen Medien vor oft nur einseitig zu berichten. Dafür verwendet der Autor aber sehr oft Zitate aus herkömmlichen Medien; aber natürlich zeigen auch diese oft Widersprüche. Allerdings macht der Autor bei einem Thema genau das, was er den herkömmlichen Medien vorwirft - es wird nur eine Seite gesehen. Dies ist in diesem Buch das Thema Euthanasie. Dass Menschen in Krankenhäusern und Pflegeheimen auf legalem Wege verdurstet werden lassen, kann vielleicht wie in Großbritannien beschrieben wahr sein. In Österreich ist es definitiv nicht so, auch in Deutschland wage ich es zu bezweifeln. Natürlich werden oft neue Systeme ausprobiert und geprüft, aber sicher nicht in allen Gesundheitseinrichtungen. Zum anderen gibt es natürlich (was der Autor hier nicht anspricht) Erkrankungen, bei denen man die Flüssigkeitszufuhr drastisch einschränken muss, wie z.B. schwere Nierenerkrankungen. Wenn jemand nicht trinken kann, gibt es außerdem die Möglichkeit Flüssigkeit einzudicken, um sie leichter schluckbar zu machen oder eben Infusionen, die intravenös oder unter die Haut gegeben werden können. Natürlich ist auch bei einer subcutanen Gabe, die Menge beschränkt. Auch insgesamt wirkt das Buch in den medizinischen Themen sehr schwach recherchiert, denn wenn der Autor über den Fall Tugce schreibt und über deren Hirntod und dann die Eltern mehr oder weniger beschimpft, dass sie nicht länger gewartet haben, bevor sie Beatmung stoppten, dann ist das Schwachsinn. Denn auch wenn manche Leute aus dem Koma aufwachen (auch nach längerer Zeit), wie der Autor hier schreibt, ist dies bei einem hirntotem Menschen unmöglich, denn wie der Name schon sagt ist das Gehirn tot und das kann man zweifelsfrei feststellen und wird auch mehrfach kontrolliert, bevor man die Maschinen abstellt. Da die anderen Theorien mich aber größtenteils zumindest zum Nachdenken brachten (v.a. Whitney Houston/Bobbie Brown bzw. Germanwings) gefiel mir das Buch doch sehr gut. Und wie gesagt: In manchen ist die offizielle Berichterstattung unglaubwürdiger als die Theorien des Autors. Fazit: Verschwörungstheoretiker werden ihre Freude haben; aber auch kritische Leser kann dieses Buch sicher begeistern. 4,5 von 5 Sternen aufgrund der oben beschriebenen medizinischen Problematik.

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Innerhalb kurzer Zeit werden in England mehrere Männer im etwa gleichen Alter auf brutale Weise getötet. Der gerade von der Suspendierung zurückgekehrte DS Adrian Miles und die soeben versetzte DS Imogen Grey sollen in diesen Fällen ermitteln. Dabei werden beiden nicht nur mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert, sondern kommen auch einem unglaublichem Fall auf die Spur. Das Cover des Buches ist sehr gut gemacht und passt perfekt zum Genre. Der Schreibstil der Autorin ist ausgezeichnet, Protagonisten und Orte werden hervorragend dargestellt. Die Protagonisten sind ausreichend, aber auch nicht zu viele. Der Fall selbst ist für den Leser eigentlich klar, denn es wird ihm nur ein (möglicher) Täter auf dem Silbertablett präsentiert und trotzdem bietet dieses Buch eine ungeheure Spannung, die während der ganzen Story niemals abbricht. Allerdings fiel mir noch eine Kleinigkeit auf: Ein Bananensplit wird doch normalerweise mit Schokosauce serviert und nicht mit Erdbeersauce. Dieser Fall soll ja der Auftakt um die beiden Ermittler Grey und Miles sein, die in dieser Story auch ausreichend vorgestellt werden, aber noch ausreichend Platz für eine Weiterentwicklung in Folgebänden bieten.So freue ich mich sehr auf eine Fortsetzung. Die Story selbst ist relativ brutal, viele grausige Einzelheiten werden beschrieben. Fazit: Spannender, teilweise brutaler Thriller, der leider den Täter schon sehr früh präsentiert. 4,5 von 5 Sternen

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Der 16-jährige Bastian muss nicht nur zu Hause für seine Mutter den Haushalt schmeißen, er wird auch in der Schule und in seiner Umgebung gemobbt, denn er ist schwul. So wird er immer mehr zum Außenseiter. Doch eines Tages lernt er in der Schule den 17-jährigen Lucas kennen und die beiden verlieben sich innerhalb von kürzester Zeit. Lucas beschützt Bastian vor den Mobbingattacken und baut sein Selbstbewusstsein auf. Doch nach nur wenigen Tagen erfahren die beiden, dass sie Halbbrüder sind. Aber Liebe unter Brüdern ist nun mal verboten und verpönt. Das Cover ist zwar nicht sehr aufregend, aber trotzdem finde ich es gut gemacht. Die Geschichte liest sich flüssig, die Orte und Protagonisten werden gut beschreiben. Ich konnte das Buch kaum weglegen, so gefesselt hat es mich. Wer hier einen pornografischen oder homosexuellen Schmuddelroman erwartet, wird sicher enttäuscht, denn die Geschichte ist vorwiegend ein Drama und eine berührende Liebesgeschichte zwischen 2 Jungen. Trotzdem störten mich einige Dinge. Zum einen, dass sehr, sehr oft die Wörter verfickt oder Pisser sagt. Insgesamt ist das Buch oft in einer derben Sprache geschrieben, was teilweise aufgrund der sozialen Verhältnisse auch passt. Dies wäre in dieser Dimension aber absolut nicht notwendig gewesen. Zum anderen hat der Autor definitiv ein Problem mit dem Akkusativ, denn er verwendet prinzipiell den Dativ. Natürlich ist vieles in diesem Buch (schon aufgrund des Titels) vorhersehbar, trotzdem war es eine lesenswerte Lektüre. Das Ende des Buches war nicht wirklich sehr gut, allerdings verspricht der Autor eine Fortsetzung, auf die ich sehr gespannt bin. Fazit: Lesenswerte Lovestory zwischen 2 Jungs, die zum Drama wird und hoffentlich bald fortgesetzt wird. 4 von 5 Sternen

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Die unsichtbare Bibliothek ist ein geheimer Ort außerhalb von Raum und Zeit. Hier arbeitet Irene als Bibliothekarin und sammelt einzigartige Werke der Literatur zur sicheren Aufbewahrung. Ihr nächster Auftrag führt sie in ein alternatives London, wo ein seltenes Grimm-Manuskript von 1812 aufgetaucht ist. Gemeinsam mit ihrem neuen Lehrling Kai begibt sich Irene in diese Parallelwelt. Doch nicht nur die beiden suchen das Buch. Das Cover des Buches ist ein absoluter Hingucker und passt perfekt zum vorliegenden Buch. Der Schreibstil der Autorin (und vielleicht auch die deutsche Übersetzung davon) sind allerdings sehr gewöhnungsbedürftig. Nicht nur dass sie Steampunk, Fantasy und Krimi mischt (was ja primär nicht schlecht ist), nutzt sie auch das gesamte Fantasy-Spektrum aus. Parallelwelten, Elfen, Drachen, Vampire und natürlich Magie sind hier anzutreffen. Ob dies wirklich notwendig war, bezweifle ich, denn die Rahmenhandlung klingt ist sehr interessant. Zudem ist der Satzbau oft nur schwer zu verstehen, sodass man einige Sätze schon mal mehrmals lesen muss, um sie zu verstehen. Garniert ist das ganze mit Wörtern, die mindestens 70 % der Bevölkerung nicht kennen oder erklären können. Insgesamt wirkt der Satzbau oft hölzern und holprig. Die Sätze erklären dabei nur wenig, sondern wirken nur wie Herumgeschwafel. Aber auch der Autorin selbst geht es teilweise nicht anders. Wenn man schon Sprache einführt, dann sollte man diese auch erklären. Das ist hier nur sehr stümperhaft vorgenommen worden. Und nervig ist auch, dass die Worte Sprache und Bibliothek im Buch immer fett gedruckt sind - total unnötig und störend. Die Protagonisten selbst sind nur teiweise interessant - Kai, Vale und der Bösewicht haben auf jeden Fall das Potenzial dazu. Irene hingegen wirkt einfach nur langweilig und leidenschaftslos. Insgesamt wirkte dadurch das ganze Buch irgendwie kühl; Spannung war zwar da, diese konnte aber aufgrund der bisher genannten Kritikpunkte nicht wirklich in den Vordergrund dringen. Insgesamt hat die Story sicher noch Potential, denn ob die Bibliothek wirklich die Ach-so-Guten sind, ist doch sehr fraglich. Die Story endet in keinem wirklichen Cliffhanger, aber die Story wird aufgrund des Erfolgs (v.a. im englischsprachigen Raum) noch einige Teile erhalten. Fazit: Die bisherigen Rezensionen wechseln ja stark; von 1 - 5 Sternen ist alles vertreten. Ich ordne mich etwas über der Mitte ein und bin trotz meiner Kritikpunkte gespannt auf die Fortsetzung.3,5 /5 Punkten

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Ein namenloser Mann, der von seinem Schatten begleitet und angeleitet wird, macht Besuche um Leute zu erlösen . Doch plötzlich als er eine Frau tötet, entdeckt er einen Jungen, der sein Leben auf den Kopf stellt. Das Cover dieses Buches ist zwar passend, aber eben auch sehr schlicht gehalten, sodass es eigentlich kaum auffällt. Der Schreibstil des Autors ist sehr gut, ergibt den Protagonisten auf wenigen Seiten eine tiefe Gestalt ohne sie wirklich zu beschrieben. Der Autor beschreibt das Buch selbst als Thrillasy-Kurzgeschichte - also eine Kurzgeschichte mit einer Mischung aus Thriller und Fantasy. Obwohl man das Buch definitiv so beschrieben kann, kann man es meiner Meinung nach aber auch anders sehen und es mehr als ein Psychogramm eines Serienmörders verstehen, wie es auch schon Meisterautorin Ruth Rendell gemacht hat. Fakt ist auf jeden Fall, dass diese Kurzgeschichte im Großen und Ganzen überzeugen konnte, allerdings doch noch in manchen Dingen ausgebaut werden könnte oder sollte. Fazit: Solide Mischung aus Thrill und Fantasy in einer Kurzgeschichte. 4 von 5 Sternen

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Bernd Bratzke bekommt eines Tages ein Fax von Gott und eine Fernbedienung. Bernd soll sich um Gotts Belange kümmern, während dieser mit dem Teufel auf Kur verweilt.Mit 2 Senioren, einem serbischen Loser und einem Naturpriester muss er so die Welten retten, denn wer kennt sich schon mit so einer Fernbedienung aus. Noch dazu werden sie von einer Black-Metal-Band voller Satanisten gejagt. Das Cover des Buches ist ein echter Hingucker und gefällt mir sehr gut, auch wenn es zu sehr auf SF oder Fantasy ausgerichtet ist. Meiner Meinung steht in diesem Buch aber der Humor an erster Stelle. Das Buch selbst ist sicher sehr kontrovers - manche werden es lieben, manche werden es hassen; denn an Skurrilität ist dieses Buch kaum zu übertreffen. Dabei wurde es selbst mir etwas zuviel. Die Black-Metal-Band ist meiner Meinung nach etwas zu übertrieben dargestellt, aber das ist meine subjektive Meinung. Auf der anderen Seite war dieses Buch nicht nur skurril, sondern hatte auch einen perfekten Humor und eine Handlung, die manchmal etwas überhastet wirkt, aber nichtsdestotrotz schlüssig und interessant ist. Das Buch endet so, dass man es problemlos weiterschreiben könnte, was mir sehr gefallen würde. Zugegeben: Wer hohe Literatur erwartet wird enttäuscht werden, wer aber gerne lustige Bücher mit skurrilem Humor und skurriler Handlung liest, ist mit diesem Buch gut beraten. Fazit: Eine Skurrilität jagt die nächste. 4 von 5 Sternen

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Als die Frau des Millionärs Maximilian Kirchner an Krebs stirbt, will ihr Mann alles dafür tun, dass ihrer gemeinsamen Tochter dieses Schicksal nicht widerfährt. Zusammen mit einem Team entdeckt er eine Methode, die nicht nur den Krebs heilen, sondern auch das Altern umkehrt und mehr oder weniger unsterblich machen soll. Diese Behandlung soll aber nur zahlungskräftigen Kunden zu Gute kommen. Das Cover des Buches ist ein absoluter Hingucker, perfekt gemacht und total passend zum Buch. Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet; Protagonisten und Orte werden sehr gut dargestellt. Gekonnt vermischt der Autor hier Realität und Fiktion. Warum manchmal aber die Fiktion so stark schein musste bleibt mir ein Rätsel. Denn das z.B. wegen der Wirtschaftskrise viele Staaten die EU verlassen bzw. verlassen müssen hat keinen Einfluss auf die Handlung. Auch werden z.B. YouTube oder WikiLeaks genannt, statt Facebook heißt es aber hier YourLife. Auch vom Staat Katari habe ich noch nie gehört. Die Geschichte selbst wirkt sehr gut recherchiert und ist von Beginn an auf hohem Spannungsniveau, auch wenn wirkliche Überraschungsmomente fehlen. Das Buch hatte leider auch einige Schlampigkeitsfehler in der Rechtschreibung (z.B. wird einmal Alptraum geschrieben, im nächsten Satz dann Albtraum, oder falsche bzw. ausgelassene Buchstaben). Die Story vereint viele verschiedene Charaktere, was keineswegs überladen wirkt. Auch wirkt die Story nicht immer nur als Thriller, sondern auch teilweise als Lebensgeschichte oder Drama. Ebenso ist eine Liebesgeschichte in den Plot eingebunden worden. Allerdings agieren die Protagonisten für mich nicht immer logisch (v.a Maximilian und Hubertus). Abseits von den bisherigen Büchern des Autors um das Ermittlerduo Eichborn/Wagner zeigt der Autor aber auch hier seine Qualitäten. Dieses Buch soll der Auftakt einer Trilogie sein - der Epilog zeigt dies auch deutlich an. Fazit: Gut recherchierter Auftakt zu einem Wissenschaftsthriller mit kleinen Mängeln. Ich freue mich trotzdem auf eine Fortsetzung und vergebe 4 von 5 Sternen.

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Die Kunststudentin Signe hat eine besondere Fähigkeit. Sie kann luzide Träumen, d.h. sie kann aktiv in ihren Träumen agieren. Ihr Freund Fabian bekommt plötzlich die Chance mit Signe an einem prestigeträchtigen Forschungsprojekt teilzunehmen. Sie soll in die Träume und Erinnerungen von anderen einsteigen und sie dort verändern. Doch dies erweist sich als sehr gefährlich. Das Cover des Buches mit der Feder ist zwar einfach gemacht, aber trotzdem total ansprechend und gut gemacht. Die Charaktere und Orte werden von den Autoren sehr gut dargestellt und die Idee hinter dem Buch ist toll. Über Träume oder luzides Träumen habe ich zuletzt einige Bücher gelesen; alle Bücher hatten allerdings einen anderen Ansatz. Der Ansatz konnte mir auch bei diesem Buch gefallen, allerdings war die Umsetzung nicht immer ganz so toll. Die Spannung war zwar zu Beginn des Buchs hoch, flachte aber immer wieder ab, obwohl es dann immer wieder bergauf ging. Das Ende des Buchs ging einerseits zu schnell, andererseits zog es sich auch in die Länge. Einige Fragen wurden nicht geklärt, sodass es auch für mich nicht ganz abgeschlossen ist. Ebenso fehlten mir bei diesem Buch die Überraschungen, es gab nicht wirklich Wendungen, die man nicht erwartet hat. Fazit: Leider nicht perfekt umgesetzter Thriller, der mich nur phasenweise überzeugen konnte. 3,5 von 5 Sternen.

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Ein namenloser 23 jähriger Eventmanager und seine Freundin Juliane werden plötzlich in Abenteuer hineingezogen. Ist das die Apokalypse? Das Cover des Buches ist ein absoluter Hingucker und perfekt gemacht. es passt auch gut zur Inhaltsangabe, zum Buch selbst allerdings eher weniger. Genauso finde ich auch den Titel und die Inhaltsangabe sehr irreführend, denn wer sich einen Endzeit-Roman, wie in der Bibel beschrieben vorstellt, ist hier definitiv falsch. Vielmehr handelt es sich hier um eine typische Zombie-Geschichte. Zombie-Geschichten lese ich normalerweise nicht, ebenso wie ich Filme oder Serien über dieses Thema anschaue. In diesem Buch überwiegt aber zu einem hohen Prozentanteil die Zombie-Story, weshalb ich das Genre als Horror angeben würde. Schon zu Beginn störte mich, dass der Hauptprotagonist sehr blass blieb. Man bekam nur wenig Informationen über ihn (23 Jahre, Eventmanager, mittelständische Familie, Freundin), tja nicht einmal ein Name war im vergönnt. So konnte ich mir die Charaktere, allen voran Mr. Namenlos auch nur unzureichend vorstellen. Der Schreibstil wirkte teilweise etwas hölzern, Spannung kam nur hin und wieder bei mir auf. Kurz überlegte ich sogar das Buch abzubrechen, denn im Angesicht der Gefahr durch Zombies noch sinnlose Dialoge zu führen, erschien mir wie in einem schlechten B-Movie. Dazu spielten die Kapitel abwechselnd im Jetzt und im Gestern. Das war total unnütz, da man das Ende schon etwa in der Mitte des Buches hatte. Und dieses Ende löst letztendlich nichts auf. Es erschien fast wie ein Prequel zu einer Story. Sollte es eine Fortsetzung geben, verzichte ich gerne darauf. Fazit: Hanebüchene Zombie-Story mit blassen Charakteren und ohne Auflösung. 2,5 von 5 Sternen.

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Ein japanischer Schriftsteller bekommt Besuch von einem Bauern, der sich als alter Schulfreund ausgibt. Dieser benimmt sich allerdings alles andere als nett, der Schriftsteller akzeptiert dies aber stillschweigend. Es handelt sich bei diesem Buch um einen Klassiker der japanischen Lyrik, der 1946 erstmals erschienen ist, 2018 das erste Mal auf deutsch. Die meisten Bücher des Autors - wie auch dieses - sind Kurzgeschichten (dieses Buch hat mit Nachwort gerade mal 52 Seiten), die der autobiographischen Fiktion zugeordnet werden können. Vieles entspricht daher der Wahrheit, vieles aber auch der Fantasie des Autors. Das Buch ist mit 7 Illustrationen versehen, die mich leider nicht wirklich ansprechen, da sie genau so grobschlächtig sind, wie der Bauer beschrieben wird. Auch erschließt sich von manchen Bildern nicht wirklich der Sinn. Die Rückseite der Illustrationen - die mehr Skizzen ähneln - sind frei gehalten. Das Buch selbst ist von hochwertiger Qualität, der Inhalt konnte mich größtenteils überzeugen. Was mir allerdings fehlte war ein wenig eine Auflösung der Geschichte bzw. ein auflösendes Ende. So bleibt der Leser leider etwas spekulierend zurück, was aber wahrscheinlich die Absicht des Autors war. Das Nachwort fand ich - im Gegensatz zu den Zeichnungen - sehr informativ und wertvoll. Fazit: Ein japanischer Klassiker der autobiographischen Fiktion, das sich auch heute noch sehr gut lesen lässt und zum Nachdenken anregt.4/5 Sternen

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