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Alle Rezensionen von Susanne Martin

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Eigentlich lese ich sehr ungern Krimis, die sich mit richtig unappettitlichen Todesfällen beschäftigen. Oder wie würde Sie einen Toten bezeichnen, der von seinem Mörder völlig zermalmt und über ein Zimmer verteilt wurde? Oder wie stehen Sie zu 17 aufgereihten Füßen, die in ihren Schuhen, teils verwest, vor dem Londoner Friedhof Highgate stehen? Trotzdem habe ich diesen neuen Kriminalroman von Fred Vargas verschlungen. Nicht zuletzt deshalb, weil es ihr gelungen ist, die Grausamkeit so zu beschreiben, daß es den Leserinnen und Lesern klar ist, daß ein entscheidendes Motiv für den Mord in dieser Grausamkeit liegt und nicht darin, sich an blutigen Details zu delektieren, wie mir das in so manchem Krimi (den ich dann nicht fertiggelesen habe) schon begegnet ist. Kommissar Adamsberg, der mit seinem Team zu dem ermordeten und zermalmten Pierre Vaudel gerufen wird, tappt am Anfang im Dunkeln. Instinktiv weiß er, daß der Mann, der so offensichtlich der Täter sein soll, unschuldig ist. Absurd wird es, als sich eine Vebindung zu einem anderen Fall in London auftut: Dort war Adamsberg zusammen mit seinem Kollegen Danglard auf einem internationalen Kongress. Nicht nur, daß er sich dort völlig fehl am Platze fühlte - schließlich spricht er kein Wost englisch! Nein, zu allem Überfluß wurden sie dort mit einem mysteriösen Vorgang konfrontiert: Vor dem Friedhof Highgate standen fein säuberlich aufgereiht 17 Füße, die noch in ihren (nun nicht mehr benötigten) Schuhen steckten. Als Danglard feststellt, daß ein Paar dieser Füße in Schuhen steckt, die seinem Onkel gehört haben, wird Adamsberg hellhörig. Denn dieser Onkel stammt aus einem serbischen Dorf, in dem Vampire ihr Unwesen getrieben haben sollen, ebenso wie in Highgate. Da sich zu allem Überfluß auch noch ein Komplott gegen Adamsberg abzeichnet, bleibt ihm nicht mehr viel Zeit und er macht sich auf nach Serbien, in das Dorf von Danglards Onkel, um Licht in die verwirrenden Vorgänge zu bringen. Was sich vielleicht etwas mystisch anhört und einen denken läßt, man hat es mit einem weiteren Vampirroman zu tun, trifft so nicht zu, denn dieser Fall ist raffiniert und vielschichtig gestrickt und findet am Ende seine durchaus schlüssige Aufklärung. Trotzdem bleibt Platz für originelle und schräge Charaktere, für Sprachwitz und Humor. So hören wir von Menschen, die Schränke gegessen haben oder die Fotos ihrer Mutter, Adamsberg kämpft mit der englischen Sprache und Danglard beginnt eine Romanze mit einer englischen Kriminalbeamten, deren Namen sich Adamsberg nicht merken kann und die er deshalb nach einem Anstecker nur Abstract nennt. Wunderbare, intelligente und gut geschriebene Krimikunst, die sich wohltuend von der Masse des Durchschnittskrimis abhebt!

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Dieser Roman erzählt nicht nur die Geschichte einer großen Liebe, sondern auch von Gewalt und Krieg in Kambodscha. Die junge Kanadierin Anne verliebt sich in den 70er Jahren leidenschafftlich in Serey, den Studenten und Musiker aus Kambodscha. Die beiden verbringen glückliche Monate bevor Serey die Ungewißheit über das Schicksal seiner Familie nicht mehr aushält und zurückkehrt nach Phnom Penh. 10 Jahre lang hört Anne nichts von ihm - vergessen kann sie ihn dennoch nicht. Als sie glaubt, in einem Fernsehbericht über Kambodscha Sereys Gesicht zu erkennen hält sie nichts mehr und sie fliegt nach Phnom Penh, um nach Serey zu suchen. Und das Wunder geschieht tatsächlich - nach einigen Wochen der Suche findet sie ihn. Ihre Liebe ist noch so groß wie zuvor und kurze Zeit später ist Anne schwanger. Doch Serey ist nicht mehr derselbe junge Mann von einst. Die Erfahrungen, die er nach seiner Rückkehr in sein Heimatland machte, haben ihn traumatisiert und er ist nicht bereit, darüber zu sprechen. So weiß Anne auch nicht, was er in den Zeiten, in denen er angeblich für Freunde übersetzt, eigentlich macht. Als während einer politischen Versammlung, die Serey besuchte, ein Attentat verübt wird, bei dem viele Menschen sterben, muß Anne sich wieder auf die Suche machen, denn Serey ist verschwunden....... In diesem spannenden Roman wird nicht nur eine Liebesgeschichte erzählt. Kim Echlin erzählt auch vom Leben in einem von Krieg und hemmungsloser Gewalt beherrschten Land, in dem keiner mehr dem anderen trauen kann. Dafür verarbeitet sie nicht nur Erfahrungen aus eigenen Begegnungen mit Menschen, die das Pol Pot Regime überlebten. Sie las auch Zeugenaussagen und Abschlußberichte aus vielen Wahrheitskommissionen. So entsteht das Bild eines zutiefst traumatisierten Landes und seiner Menschen, das einen so schnell nicht wieder loslässt!

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Manchmal frage ich mich schon, was sich in den Köpfen der Personen abspielt, die die deutschen Titel für Romane aus anderen Ländern texten und in jenen der CovergestalterInnen! Einen unpassenderen Titel und ein dämlicheres Cover kann man sich für diesen Roman kaum denken. "Traveler" heißt der Titel im Original und "Wanderer" wäre ein passenderer Titel für diesen unterhaltsamen Roman gewesen. Ein Wanderer war nämlich die Kugel, die die Jugendliebe des Erzählers Jono fast 40 Jahre in sich trug, bevor sie zu wandern begann und ihr eine Aterie abdrückte. Und der Tod von Marie ist der Anlaß, warum Jono zurückkehrt in seine Heimatstadt. Eigentlich ist Jono Barkeeper in New York und das seit über 30 Jahren und recht erfolgreich - seine eigentliche Leidenschaft aber ist die Schauspielerei. Diese betreibt er allerdings weniger erfolgreich. Auftritte auf den Bühnen kleiner experimenteller Theater vor wenigen ZuschauerInnen und die eine oder andere Nebenrolle in TV - Serien oder Werbespots reichen nicht zum Leben. Und er hat kein Glück in seinen Beziehungen. Mit seiner neuen Partnerin Renee, ihres Zeichens Feuerwehrfrau ist er eigentlich glücklich und doch kann er sich nicht ganz auf sie einlassen. Als er für einige Tage zurückkehrt und sich seiner Vergangenheit stellt, entdeckt während der Begegnungen mit seinen Freunden ganz langsam, was sich damals eigentlich abgespielt hat und wer die Kugel auf Marie abgefeuert hat. Ron McLarty erzählt spannend und unterhaltsam von einer Jugend in den 60er Jahren irgendwo in einer amerikanischen Kleinstadt, in der die Iren, Portugiesen und Italiener noch in ihren eigenen Vierteln wohnten und es wichtig war, aus welchem Viertel man kam. So idyllisch die Jugend am Anfang zu sein schien - je weiter man liest, desto mehr spürt man auch eine unterschwellige Bedrohung, die dann plötzlich in der Gegenwart noch einmal ganz real wird. Das ist sicher keine große amerikanische Literatur, aber ein gut gelungener Unterhaltungsroman im besten Sinne des Wortes!

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Über 40 Jahre spannt sich der Handlungsbogen dieses fesselnden Romans. Hosseini erzählt das Schicksal zweier Frauen, deren Leben in der Gesellschaft Afghanistans nichts wert ist, einfühlsam und spannend. Gleichzeitig nehmen wir Anteil an den wechselnden politischen Verhältnissen in Afghanistan, die die Bevölkerung immer wieder spalten. Ein berührender Roman, der mich nicht so schnell losgelassen hat!

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Die Autorin begibt sich auf Spurensuche - was ist Elite und wie sieht die zukünftige Elite aus? Dabei besuchte sie verschiedene Schulen in Deutschland, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, die zukünftige Elite Deutschlands auszubilden: Die European Business School, die Bayerische Elite Akademie, das Maximilianeum, das Internat Salem und andere. Was sie dort fand ist zwiespältig: Junge Leute, die kein Problem damit haben, sich selbst als Elite zu bezeichnen, die soziales Engagement zeigen, weil sie damit Punkte erreichen können, die ihnen ein besseres Praktikum an einem interessanteren Ort als in der Ukraine verschaffen. Kritische Geister, die sich fragen, was Elite eigentlich sein könnte, fand sie kaum, denn die StudentInnen und SchülerInnen leben im Grunde genommen in der abgeschlossenen Welt ihres Campus und haben kaum noch Kontakt zu dem, was ich einmal salopp als "das normale Leben" bezeichnen möchte. Bei der Lektüre dieses Buches hatte ich sehr gemischte Gefühle. Manches wollte ich kaum glauben, z.B. die Unverblümtheit, mit der hier teilweise Elite mit materiellem Wohlstand gleichgesetzt wurde. Dabei ist klar: Diese Schulen und Universitäten können sich nur Kinder leisten, deren Eltern einen entsprechenden finanziellen Hintergrund haben. Auch die Tatsache, dass man sich selbst als Elite bezeichnet hat mich irritiert, dass also die Menschen, die schon zur Elite gehören, die Kriterien aufstellen, nach denen in Elite oder Nicht ¿ Elite eingeteilt wird. Bei manchem hätte ich mir aber auch etwas mehr Tiefgang gewünscht. So spricht die Autorin (sicher bewusst) nur mit SchülerInnen und StudentInnen, mit jungen Leuten also, die anstreben, zur Elite zu gehören. Ich habe mich aber immer wieder gefragt, ob es ihnen denn gelingen wird, mit den Eigenschaften, die sie meinen, dabei an den Tag legen zu müssen (Zielstrebigkeit, Fleiß, Beziehungen) dieses Ziel wirklich zu erreichen. Spannend wäre es also gewesen, wenn sie auch noch Gespräche mit AbsolventInnen dieser Schulen und Universitäten geführt hätte, deren Abschluß bereits einige Jahre zurückliegt und etwas über deren Erfahrungen zu lesen. Insgesamt jedoch finde ich dieses Buch eine sehr lohnende Lektüre für alle, die sich mit dem Begriff Elite und seiner Bedeutung in unserer Gesellschaft beschäftigen wollen. Hierfür liefert das Buch zwar keine Definition des Begriffs, aber eine sehr gute Diskussionsgrundlage.

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Noch ein neues Buch über Schiller denken Sie jetzt vielleicht! Aber dieses Buch ist nicht nur schön gestaltet, sondern nähert sich Schiller auf eine ganz andere Weise, nämlich über die verschiedenen Orte in Baden - Württemberg, in denen Schiller seine Kindheit und Jugend verbrachte und an die er während der sogenannten "Schwabenreise" noch einmal zurückkehrte: Marbach, Lorch, Ludwigsburg, Stuttgart und noch viel mehr "Schiller - Orte" werden in diesem reich bebilderten Band vorgestellt und mit biographischen Details über das Leben des Dichters und seiner Familie verbunden. So bietet das Buch nicht nur einen fundierten Einblick in Leben und Werk von Friedrich Schiller, sondern es bietet auch einen ganz praktischen Nutzen: Wer Lust hat, die Orte aufzusuchen, findet für die wichtigsten Orte auch kleine Stadtpläne darin, in denen die Plätze eingezeichnet sind, an denen Schiller gelebt hat. Ein schönes Lesebuch in der Tradtion bereits früher erschienener literarischer Reiseführer aus dem Tübinger Silberburg Verlag!

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"Jäger in der Nacht" ist der vierte Fall für Louise Bonì, die Freiburger Hauptkommissarin mit französischer Familie, die in ihrem Kommissariat als schwierig und eigensinnig gilt - was sie ohne Zweifel auch ist. Und wieder wird sie mit menschlicher Bosheit und Grausamkeit konfrontiert: Ein Junge wird ermordet, eine junge Freiburger Studentin verschwindet und kurze Zeit später taucht die grausam zugerichtete Leiche eines Familienvaters auf ¿ auf den ersten Blick scheinen die Fälle nichts miteinander zu tun zu haben. Louise Bonì wird jedoch schnell klar, dass sie sehr wohl zusammenhängen. Besonders schwierig wird es für sie, als sie vermuten muß, dass die Mörder und Entführer beste Verbindungen zur ermittelnden Sonderkommission zu haben scheinen.... Oliver Bottini widmet sich in seinem neuesten Krimi, der wieder auf der Krimi Bestenliste landete, dem Thema Gewalt gegen Frauen. Schon der Prolog geht unter die Haut und auch im weiteren Verlauf ihrer Ermittlungen muß Louise Bonì erleben, wozu Menschen fähig sein können. Die Stärke von Oliver Bottini liegt darin, sich nicht auf exzessive Gewaltszenen zu verlassen, auch wenn der Prolog durchaus gewalttätig ist. Es geht ihm jedoch nicht darum, Gewalt nur darzustellen, sondern er zeigt, wie Gewalt aus Langeweile beginnen und sich daraus eine wahre Spirale entwickeln kann. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, die damit konfrontiert werden: Das Team um Louise Bonì, das Opfer, dem jedoch geholfen wird, aber auch Eddi, der als Kind täglich von seinem Vater geschlagen wird und der seinen Entschluß, das Entführungsopfer, das er in einer Scheune findet, erst einmal für sich zu behalten, mit dem Leben bezahlt. Spannende Krimikunst, die unter die Haut geht!

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Mit seinem neuen Buch ist Colin Cotterill wieder ein ganz besonderer Kriminalroman gelungen. Aber Vorsicht: Noch stärker als im ersten Buch spielen hier die Geister eine entscheidende Rolle und darauf muß man sich als Leserin oder Leser einlassen. Wer das kann, wird dieses Buch mit großem Vergnügen lesen - unschlagbar war für mich die Szene, in der der der Gouverneur des Bezirks Luang Prabang Houey versucht, die zusammengerufenen Schamanen dazu zu bewegen, den Geistern ein Ultimatum zu stellen und dabei von diesen vorgeführt wird. So erfährt man als LeserIn ganz nebenbei auch einiges über die Traditionen des Landes und den Schwierigketen des Regimes, diese auzumerzen. Ganz abgesehen davon sorgt das etwas skurrille Personal dieses Krimis dafür, daß man sich bestens unterhalten fühlt und auch die Todesfälle finden im Laufe des Buches ihre sehr irdische Aufklärung.

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Dieses Buch war im Jahr 1964 ein Spiegelbestseller und wurde nun vom Verlag neu aufgelegt. Zu recht möchte ich sagen! Erzählt wird die Geschichte einer amerikanischen Familie im Missouri der 50er Jahre. Im ersten Teil des Buches wird uns die Familie vorgestellt: Matt und Callie Soames und ihre Töchter Jessica, Leonie, Mathy und Mary Jo. Matt, und Callie bewirtschaften eine kleine Farm und jedes Jahr im Sommer kommen Jessica, Leonie und Jo für einige Wochen nach Hause, um die Sommerferien gemeinsam zu verbringen - nur Mathy lebt nicht mehr, wie wir beiläufig erfahren. Matt und Callie wirken wie ein ganz normales Ehepaar - Matt arbeitete viele Jahrzehnte als Dorflehrer, während Mattie die Familie und den Haushalt betreute. In diesem ersten Teil wird eigentlich fast die ganze Geschichte schon erzählt, aber in den darauf folgenden fünf Teilen wechselt die Erzählperspektive zu den einzelnen Familienmitgliedern und plötzlich stellen sich die Ereignisse ganz anders dar: Da ist Matthew, der in Callie ein begehrenswertes und hübsches Mädchen zur Frau gewinnt und trotzdem nie ganz zufrieden mit seiner Situation ist. Er ist streng religiös und hat doch große Probleme, diesen strengen Glauben konsequent zu leben. Callie hält trotz aller Probleme loyal zu ihm. Die Töchter lieben zwar ihre Eltern, versuchen aber dennoch, der Enge ihres Zuhauses zu entfliehen. Durch diese verschiedenen Blickwechsel erscheinen die Ereignisse jedes Mal ganz neu und genau darin liegt die Qualität und die Spannung dieses wunderbaren Familienromans. Außerdem schildert die Autorin wunderschön die Landschaft, die Vegetation und die Atmosphäre des Landes. Die unaufgeregte Erzählweise hebt sich wohltuend von den oft hektischen und gebrochenen Erzählweisen vieler moderner Familienromane ab. Im Anhang befinden sich Materialien für Lesekreise, die auch für Nicht -Lesekreisleserinnen interessante Hintergrundinformationen bieten. Fazit: Wer sich für ein paar Stunden spannend und literarisch unterhalten lassen will, sollte auf diesen Roman nicht verzichten!

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Dieser opulente Roman führt uns nach Äthiopien: In den 60er Jahren kommen im Missing, einem Missionshaus in Adis Abeba Zwillingsbrüder zur Welt - Marion und Shiva, Söhne einer indischen Nonne, die im Hsopital als Krankenschwester arbeitet und eines englischen Arztes. Während ihre Mutter während der komplizierten Geburt stirbt, verschwindet der Vater spurlos. Marion und Shiva werden von Hanna, Gynäkologin im Missing und Ghosh, ebenfalls Arzt dort, aufgezogen. Die beiden Brüder sind unzertrennlich und scheinen sich ohne Worte zu verstehen. Beide interessieren sich früh für Medizin, allerdings für unterschiedliche Bereiche. Während Shiva seiner Pflegemutter nacheifert und seine Kenntnisse in der Frauenheilkunde vertieft, tritt Marion in die Fußstapfen seines leiblichen Vaters und studiert Chirurgie. Als die beiden Brüder beginnen, sich für das gleiche Mädchen zu interessieren, beginnen sie, sich zu entfremden. Daß Genet Shiva vorzieht, trifft Marion tief und er kann seinem bruder nicht verzeihen. Währenddessen wird die politische Lage in Äthiopien immer instabiler und als Marion in falschen Verdacht gerät, muß er das Land verlassen. Er erhält ein Stipendium an einem Armenkrankenhaus in Brooklyn. Dort kann er seine medizinische Ausbildung beenden. Und er trifft Genet wieder. Als er kurz danach schwer knrank wird, kann nur Shiva ihn retten und es kommt zu einer schicksalhaften Begegnung der beiden Brüder..... Eingebettet in die unruhige Geschichte Äthiopiens erzählt dieser Roman spannend nicht nur die Geschichte der beiden Zwillingsbrüder, sondern auch die der Missionsstation Missing und der Menschen, die dort leben, arbeiten, leiden und hoffen. "Halb Dickens, halb Greys Anatomy" lautet eine Zeitungskritik in Amerika - und das trifft den Nagel auf den Kopf!

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