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Alle Rezensionen von Ascora

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Zum Inhalt: "Mein Weg zu dir" ist der dritte Band der Serie rund um die reizende Kleinstadt Lynnwood Falls, idyllisch, ruhig, jeder kennt jeden - eine typische Kleinstadt mit Bewohnern, die aufeinander aufpassen und sehr hilfsbereit sind. Und gerade das ist es, was für Mel in dieser Geschichte noch sehr wichtig wird. Für mich war es schon der dritte Roman, der in diesem bezaubernden Ort spielt und ich habe mich sehr gefreut etliche bekannte Gesichter wieder zu sehen, aber man kann das Buch auch gut ohne Vorkenntnisse lesen. Die Bibliothekarin Mel ist noch relativ neu in Lynwood Falls, aber sie wurde mit offenen Armen empfangen und hat schnell Freunde gefunden. So ist sie Brautjungfer bei Ellys Hochzeit und Tischdame von Jesse. Jesse, Ellys Bruder, sieht der Hochzeit mit gemischten Gefühlen entgegen, er hat selbst seine Frau und die gemeinsamen Kinder bei einen Unfall verloren und keine Lust wieder verkuppelt zu werden. Durch ein Missverständnis fühlt er sich aber mit Mel relativ wohl. Und als Mel einen sicheren Unterschlupf vor ihrem gewaltbereiten Mann braucht, kann er nicht ablehnen und nimmt sie bei sich auf dem Wal-Forschungsschiff auf. Wo könnte Mel sicherer sein, als auf hoher See? Vor ihrem Mann ist sie sicher, aber ihre Gefühle spielen in Jesses Nähe verrückt und auch er sieht sich gezwungen sein Schneckenhaus zu verlassen. Doch haben die beiden wirklich eine Chance? Meine Meinung: Die Autorin Helen Paris hat einen sehr kurzweiligen und flüssigen Schreibstil, der die Seiten wieder nur so dahinfliegen lässt. Lynnwood Falls ist einfach ein Ort in dem man sich wohlfühlen muss, aber das eigentliche Highlight ist dieses Mal die Seereise. Mel und Jesse erleben so viele wunderbare Augenblicke, die der Leser mit ihnen teilen darf. Man merkt vor allen Dingen, dass die Autorin aus eigener Erfahrung spricht (das hat sie auch selbst in einer Leserunde verraten), so lebendig sind ihre Beschreibungen. Aber natürlich sind nicht nur die Erlebnisse auf der Schiffsreise lebendig gestaltet auch unsere Protagonisten Mel und Jesse. Sie sind so vielschichtig und beide ein wenig stur, so dass das Aufeinandertreffen der beiden immer für eine gewisse Spannung sorgt und die Geschichte so intensiv macht. Die Emotionen haben hier einen ganz hohen Stellenwert und diese Geschichte ist vielleicht etwas tiefgründiger und feinsinniger als die ersten beiden Bände. Mein Fazit: Ich bin sehr gerne nach Lynnwood Falls zurückgekehrt und ich bin jetzt schon gespannt wie es weitergeht und wer von den Bewohnern als nächstes sein Buch bekommt, die Auswahl ist groß.

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Zum Inhalt: "Die Roseninsel" erzählt die Geschichte der Berlinerin Liv, die als Verwalterin auf die Roseninsel im Starnberger See zieht. Eine vielleicht ungewöhnliche Entscheidung für eine junge Frau, sich so ganz auf eine einsame Insel zurückzuziehen, doch Liv sucht gerade diese Ruhe und Langeweile kommt bei ihr ganz bestimmt nicht auf. Und das liegt nicht nur an Johannes, ihrer Verbindung zur Außenwelt, sondern insbesondre an einem ganz besonderen Fund, den Liv macht. Sie findet nämlich ein verstecktes Tagebuch. Die Geschichte und das Geheimnis der Tagesbuchschreiberin ist der zweite Erzählstrang dieses Buches und er führt den Leser in das ausgehende 19. Jahrhundert und ins bayerische Königshaus. Meine Meinung: Die Roseninsel ist heute noch ein gewisser Geheimtipp am Starnberger See. 1850 kaufte König Maximilian II. die Insel und ließ das Casino bauen und den namensgebenden Rosengarten anlegen. Hier empfing er und später sein Sohn Ludwig II. so manchen Staatsgast, erst nach dem Tod Ludwig II. geriet die Insel in Vergessenheit bis der Freistaat die Insel in den 1970er Jahren aus ihrem Dornröschenschlaf holte. Heute ist die Insel, das Casino mit Museum und der Rosengarten im Sommer der Öffentlichkeit zugänglich, doch dieser verwunschene Ort lässt genügend Raum für so manche Geschichten. Die Autorin Anna Reitner hat in diesem Roman geschickt Wahrheit und Fiktion gemischt und sich eine spannende und auch emotionale Geschichte erdacht. Das Nachwort verrät auch so einige Tatsachen zur Roseninsel. Dank ihres flüssigen Schreibstils, den lebendigen Protagonisten und den bildhaften Beschreibungen kann man als Leser wunderbar eine Reise auf die Roseninsel antreten. Mein Fazit: Dieser Roman liefert eine spannende Geschichte vor einer wunderbaren Kulisse.

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Ich durfte den Roman "Hate You, Love You" im Zuge einer Leserunde auf Lesejury kennenlernen und ich war sehr gespannt auf dieses Buch von Penelope Ward, ich kannte die Autorin nämlich bereits als Teil eines Duos mit Vi Keeland und war nun auf den Alleingang gespannt. Ich muss sagen, ich sah jetzt keinen großen Unterschied, der Schreibstil war immer noch packend und flüssig zum Lesen. Auch die Charaktere waren weiterhin sehr gut aufgebaut und für mich realistisch. Kurz gesagt auch alleine hat Penelope Ward einen Roman geschrieben, den ich sehr gerne gelesen habe und der mich super unterhalten hat. "Hate You, Love You" ist ein richtiger Liebesroman, bei dem sich Feinde zu Liebenden entwickeln, inklusive einiger sehr expliziten Szenen. Oder besser in dem ein Paar seine zweite Chance bekommt, aber diese Chance ist hart umkämpft und es gibt einige unvorhergesehene Wendungen. Angestoßen wird das Ganze durch das Testament von Amelies Großmutter, denn sie vererbt ihr Häuschen zu gleichen Teilen an ihre Enkelin und eben an Justin. Justin, der Jungen, dem Amelie mit fünfzehn das Herz gebrochen hat. Und der sie seitdem hasst! Nun sehen sie sich zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder und die Gefühle sind immer noch frisch, sowohl die Liebe als auch der Hass. Und um die Situation noch zu erschweren hat Justin für seinen Aufenthalt seine Freundin mitgebracht. Wie die beiden die Vergangenheit aus den Weg räumen und was eigentlich wirklich passiert ist, müsst ihr natürlich selbst lesen, aber, wenn ihr einen unterhaltsamen, durchaus knisternden Liebesroman mit einem wundervollem Setting am Meer sucht, kann ich euch diesen Roman nur empfehlen.

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Der Klappentext: "New York, 1942. Für Sophia bricht eine Welt zusammen, als ihr Mann sich nach einem Streit freiwillig an die Front meldet. Der Krieg in Europa schien so fern, auch wenn Sophia immer noch Freunde in Paris und Familie in Berlin hat. Sophia stürzt sich in die Arbeit, so gerne würde sie für die erfolgsverwöhnte Elizabeth Arden eine eigene Pflegeserie entwickeln. Oder ist für Sophia der Moment gekommen, sich selbstständig zu machen? Als ihr Mann in Frankreich als verschollen gilt und die Nachrichten aus der alten Heimat immer schlimmer werden, stellt sie alle Pläne zurück. Sie wird ihren Traum nicht aufgeben, aber für die große Liebe ist sie bereit, alles Erreichte zu opfern." Zum Inhalt: Die Farben der Schönheit ist als Trilogie angelegt und Sophias Triumph ist der abschließende dritte Teil, ich würde grundsätzlich empfehlen die Chronologie beim Lesen einzuhalten, so erhöht sich der Lesegenuss erheblich, weil ansonsten zu viele Informationen über Sophie verloren gehen. Sophie hat eine sehr bewegte Zeit durchlebt, die Auswanderung nach New York, den "Puderkrieg" zwischen Rubinstein und Arden und ihre persönliche Geschichte mit einem ledigen Kind und einer neuen Liebe. Nun herrscht in Europa der zweite Weltkrieg und ihr Mann hat sich freiwillig gemeldet und dass nach einem Streit. Doch während ihr Mann an der Front ist, muss sich Sophia neuen beruflichen Herausforderungen stellen. Der Stil: Die Autorin Corina Bomann hat einen sehr unterhaltenden und kurzweiligen Schreibstil, der die Seiten nur so dahinfliegen ließ, was bei dem Umfang des Buches durchaus ein Vorteil ist. Ihre Protagonisten, natürlich allen voran Sophia sind sehr lebhaft und authentisch beschrieben und sehr gut in die Zeit eingepasst. Zeitlich sind wir nun in den 40er Jahren angelangt und der zweite Weltkrieg wird thematisiert, beherrscht aber nicht die Geschichte, schließlich ist der Handlungsort überwiegend Amerika, auch wenn die alte Heimat Deutschland, sowie Frankreich zu den Schauplätzen gehören. Wie die ersten beiden Teile wird die Geschichte wieder von Sophia als Ich-Erzählerin erzählt. Mein Fazit: Die Trilogie begleitet Sophia durch drei Jahrzehnte und jeder Band bietet neue Höhepunkte in ihrem Leben, ich selbst habe es sehr begrüßt, dass die Erscheinungstermine so eng beieinanderlagen und so die Teile der Geschichte zeitnah gelesen werden konnten, denn gerade hier werden (endlich) die letzten Fragen geklärt und lose Fäden verknüpft.

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Ich durfte "Die Romanfabrik von Paris" im Zuge einer Leserunde kennenlernen, es war das Cover das mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht hat und ich war sehr gespannt auf mein erstes Buch von dem Autor Dirk Husemann. Der Klappentext dieses historischen Romans verrät nur einen kleinen Teil dieser äußerst komplexen Geschichte: "Paris 1850. In der Romanfabrik von Alexandre Dumas schreiben siebzig Angestellte die beliebten Folgen von Die drei Musketiere und Der Graf von Monte Christo, die als Fortsetzungsgeschichten die Zeitungsleser begeistern. Doch im jüngsten Werk ist etwas faul zwischen den Zeilen, denn es ist gespickt mit Staatsgeheimnissen. Um seinen Ruf zu retten, muss sich Dumas ausgerechnet mit seiner größten Kritikerin verbünden: der deutschen Lehrerin Anna Moll, die ihn wegen freizügiger Texte angezeigt hat." Jedem müsste der Name Alexandre Dumas eigentlich bekannt sein. Der Autor von "Die 3 Musketiere" und "Der Graf von Monte Christo" war tatsächlich der Herausgeber einer Zeitschrift mit Fortsetzungsgeschichten und rühmt sich selbst, der Erschaffer von mehreren hundert Geschichten zu sein, das schaffte er tatsächlich nur mit mehreren Angestellten, die für ihn seine Ideen zu Papier brachten. Für diese Art der Vermarktung von Literatur wurde er tatsächlich angefeindet, aber war für seine spannenden Geschichten bei der breiten Masse sehr beliebt. In diesem Roman, wird die Zeitung von Dumas für gezielte politische Fehlinformationen genützt, die Frankreich ins Chaos stürzen, Dumas will seinen guten Ruf wiederherstellen und den wahren Schuldigen ausfindig machen. Ausgerechnet in seiner eine scharfen Kritikerin Anna Moll findet er dabei eine Verbündete, denn sie jagen das gleiche Ziel. Diese Jagd führt sie von Frankreich nach England und schließlich nach Russland, doch die Beute scheint immer einen Schritt voraus zu sein. Ich persönlich fand es sehr spannend mehr über den großen französischen Schriftsteller zu erfahren, ich empfehle hier auch das Nachwort des Autors, der dort Realität und Fiktion klar definiert. Zugleich wurde ich von einer spannenden und sehr abwechslungsreichen Verfolgungsjagd gut unterhalten und konnte mit den Protagonisten gut mitfiebern. Einige überraschende Wendungen und auch eine Prise Ironie sorgten für Spannung, die in einem fulminanten Showdown gipfelte. Hier ist auch zugleich mein einziger echter Kritikpunkt: das Ende kam dann doch etwas zu abrupt. Der Autor verwendete die ganze Geschichte so viel Sorgfalt auf seine Erzählung, man merkt die detaillierte Recherche und auch die ausführlichen, fast malerischen Beschreibungen, selbst von Kleinigkeiten, ja selbst der Sprachgebrauch wurde (ohne altmodisch zu wirken) dem Zeitgeist angepasst, da war ich dann doch vom Finale etwas überrumpelt. Es werden zwar noch einige lose Fäden verknüpft, aber trotzdem war mir der Abschluss etwas zu kurz.

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Der Klappentext: "Strahlender Sonnenschein und jede Menge Touristen versprechen den Beginn einer perfekten Sommersaison. Die Stimmung in Le Lavandou könnte nicht besser sein, doch eines Morgens wird unter einer Brücke die Leiche einer Frau gefunden. Leon Ritter findet durch die Obduktion heraus, dass sie nicht freiwillig in den Tod gesprungen ist. Vieles deutet auf eine rituelle Tötung hin. Während Leon und seine Lebensgefährtin Isabelle verschiedenen Verdächtigen nachspüren, scheint die Polizei den Fall schleifen zu lassen - bis eines Tages die Tochter des französischen Kultusministers samt einer Freundin verschwindet. Sie wurden zuletzt in Le Lavandou gesehen ¿" Zum Inhalt: Bei Krimis halte ich mich mit eigenen Inhaltsangaben gerne zurück, um nicht doch etwas zu viel zu verraten und anderen den Lesespaß zu verderben. Bei "Dunkles Lavandou" um den sechsten Fall des Ermittlers Leon Ritter, die Fälle sind aber immer abgeschlossen und können gut unabhängig voneinander gelesen werden, mit den Anspielungen und Verknüpfungen in Leons Privatleben und das der anderen Charaktere kommt man auf jeden Fall ohne Vorkenntnisse zurecht, ich selbst kenne auch nicht alle Teile der Serie. Dr. Leon Ritter ist ein deutscher Rechtsmediziner der einen ruhigen Job in dem kleinen Ort Le Lavandou in der Provence angenommen hat - von wegen ruhig, ein Verbrechen jagt das andere und er löst gemeinsam mit seiner Kollegin und mittlerweile Lebensgefährtin Isabelle. Der Stil: Der Autor Remy Eyssen schafft es jedes Mal mich mit seinen Krimis in die Provence zu entführen, für die Gegend, die Menschen und die ganz besondere Atmosphäre hat er einfach ein Händchen. Sei Schreibstil ist wortgewaltig und mitreißend, der Fall spannend und verzwickt aufgebaut, so dass man bis zur letzten Seite mitfiebert und das Buch eigentlich nicht aus der Hand legen will. Mein Fazit: Eine wundervolle Umgebung und einige brutale Morde, ein spannender Fall und provenzalisches Flair, Krimi-Herz, was willst Du mehr?

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Der Klappentext: "¿Als Ana nach acht Jahren am anderen Ende der Welt nach Golden Cove zurückkehrt, scheint sich dort kaum etwas verändert zu haben. Beinahe könnte sie glauben, dass die Zeit stehen geblieben ist - wäre da nicht Will, der neue und einzige Cop im Ort, der seltsam unnahbar wirkt. Wie sehr die Dinge tatsächlich beim Alten geblieben sind, wird Ana allerdings erst bewusst, als erneut ein schönes junges Mädchen verschwindet, so wie es auch schon früher geschehen ist.Nach und nach holt die dunkle Vergangenheit Golden Cove ein und zwingt die Bewohner, ihre gefährlichsten Geheimnisse preiszugeben. Denn eins steht fest: Wer auch immer für das Verschwinden des Mädchens verantwortlich ist, muss aus Golden Cove stammen!!..." Zum Inhalt: Eigentlich war Ana heil froh, als sie vor Jahren aus Golden Cove, an der Küste von Neuseeland, mitten im Nirgendwo verschwinden konnte. Sie wollte niemals zurück, doch jetzt ist sie wieder in Golden Cove, ihre Träume sind zerplatzt und die Schatten der Vergangenheit treten wieder hervor. Golden Cove, eine Kleinstadt in der jeder jeden kennt, kein Geheimnis lange geheim bleibt und dennoch kein beschauliches Örtchen. Das wird klar als ein junges Mädchen verschwindet und trotz tagelanger Suche verschwunden bleibt. Der einzige Polizist und Neu Zuzug macht sich auf die alten Geheimnisse aufzudecken und was er entdeckt? Nichts Schönes. Der Stil: Ich kenne die Bücher der Autorin Nalini Singh aus den Sparten Fantasy und Liebe seit langen und es hat mich sehr neugierig gemacht, als ich gesehen habe, dass sie einen Thriller geschrieben hat. Und ganz ehrlich meine (hohen) Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Der typische fließende und fesselnde Schreibstil kommt auch hier zum Einsatz und ebenso die packende Erzählweise. Man kann sich Golden Cove so richtig gut vorstellen, seine Bewohner, die sich einerseits gut kennen und andererseits doch so viele Geheimnisse wahren. Die raue, gnadenlose und zugleich wunderschöne Natur, die Einsamkeit und die Kraft des Meeres, die Golden Cove umgeben, all das wird vor den Augen der Leser lebendig. Und wie so viele, die sich an der Suche beteiligen, hofft man, dass das Mädchen gefunden wird, doch mit jeder Seite, die man umblättert weiß man, die Chancen sinken und frägt sich was ist wirklich passiert? Wer hat Schuld? Und warum? Diese Fragen werden nach und nach vom Polizisten Will gelöst, doch es dauert bis zum großen Finale, bis auch der Leser Gewissheit hat. Mit einem Satz: Spannung pur! Mein Fazit: Nalini Singh hat sich auf ein neues Genre eingelassen und auch hier etwas absolut Lesenswertes für jeden Thriller-Fan abgeliefert hat. Ich danke dem Droemer Knaur Verlag und NetGalley für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, meine Meinung wurde davon aber nicht beeinflusst.

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Der Klappentext: "Emma Jones hat sich den Job einfacher vorgestellt. Mit ihrem Reporter-Team besucht sie den Yellowstone-Nationalpark um eine Dokumentation zu drehen. Doch ein Sturm und der Zusammenprall mit dem mürrischen Indianer und Ranger Ethan Blackbird werfen alle Pläne über Bord. Als Emma im Wald verschollen geht, setzt Ethan alles daran sie zu finden. Bald schon sind beide auf sich allein gestellt und bemerken, dass sie sich doch ähnlicher sind als sie gedacht haben. Wo vorher eine anfängliche Anziehung zu spüren war, entflammt mitten in der Wildnis eine brennende Leidenschaft. Doch sie ahnen nicht, das Ethans dunkle Vergangenheit nicht die einzige Bedrohung in den Wäldern des Nationalparks ist. Emma und Ethan finden sich bald im Zentrum unheimlicher Vorgänge wieder, die die beiden in Gefahr bringen.¿ " Zum Inhalt: "Für ihren Traum Reporterin zu werden hat Emma so einiges auf sich genommen, nicht zu Letzt mobbende, unmögliche und aufdringliche Kollegen. Und genau mit diesen muss sie nun durch die Wildnis des Yellowstone-Nationalpark wandern und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, ist ausgerechnet der indianische Rancher Ethan dabei, der Emma anscheinend nicht ausstehen kann - sie aber unwahrscheinlich anzieht. Als Emma im Wald aber in Gefahr gerät, ist es Ethan, der sie rettet und schnell wird klar, die Anziehung ist gegenseitig und die beiden können sich nicht dagegen wehren. Doch erst einmal müssen sie es schaffen in die Sicherheit der Zivilisation zurück zu finden, allen Gefahren zum Trotz und davon gibt es viele. Der Stil: Die Autorin Mina Miller hat einen sehr angenehmen und fließenden Schriebstil, ich persönlich habe das Buch innerhalb eines Tages verschlungen, zum einen war es so leicht zu lesen, dass ich kaum bemerkt habe wie die Zeit verfliegt, zum anderen war es einfach spannend. Emma und Ethan werden mit so vielen Problemen konfrontiert Mobbing, Rassismus, Wilderei, sexuelle Übergriffe, das sie und der Leser kaum verschnaufen können. Und dann ist da auch noch das Knistern und die Erotik zwischen den beiden, man kann das Buch einfach kaum zur Seite legen. Emma und Ethan sind facettenreiche Charaktere, die beide so ihre Probleme haben, doch das macht sie nur umso sympathischer. Und das Setting der Geschichte ist ein weiterer Pluspunkt, denn man wird so richtig schön in den Nationalpark mitgenommen. Mein Fazit: Eine spannende und erotische Geschichte eingebettet in eine wundervolle Landschaft.

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Der Klappentext: "New York, 1932. Sophia hatte nicht erwartet, je wieder glücklich zu sein. Nachdem sie in Paris ihr Kind verloren hatte, war sie verzweifelt. Doch in New York blüht sie auf: Ein Angebot von der charismatischen Elizabeth Arden bietet ihr eine unerwartete Chance. Unversehens gerät Sophia damit mitten in den "Puderkrieg", der zwischen Elizabeth Arden und Helena Rubinstein tobt. Plötzlich stehen ihre Liebe, ihre Zukunft und ihr Glück auf dem Spiel." Zum Inhalt: Die Farben der Schönheit ist als Trilogie angelegt und Sophias Träume ist der zweite Teil, ich würde grundsätzlich empfehlen die Chronologie beim Lesen einzuhalten, so erhöht sich der Lesegenuss erheblich, weil ansonsten zu viele Informationen über Sophie verloren gehen. Sophia hat ihren Job bei Helena Rubinstein verloren und auch ihr Freund ist weg. Zusätzlich erhält sie einen ominösen Brief, in dem angedeutet wird, dass ihr Sohn doch noch lebt. Sophia kehrt nach Europa zurück, aber das bringt sie nicht wirklich weiter. Also geht Sophia zurück nach New York ohne Antworten erhalten zu haben und ohne Job. Aber sie hat noch den Brief von Elisabeth Arden und nutzt ihre Chance dort einen neuen Job zu bekommen. Derweilen spitzt sich der Puderkrieg der Kosmetik-Magnatinen weiter zu. Der Stil: Die Autorin Corina Bomann hat einen sehr unterhaltenden und kurzweiligen Schreibstil, der die Seiten nur so dahinfliegen ließ, was bei dem Umfang des Buches durchaus ein Vorteil ist. Ihre Protagonisten, natürlich allen voran Sophia sind sehr lebhaft und authentisch beschrieben und auch diese entwickelt sich noch weiter. Zeitlich sind wir nun in den 30er Jahren angelangt und der historische Kontext rund um Hitler und seine Machtergreifung wird gekonnt und vor allem gut recherchiert in die Story eingebaut, auch wenn die Geschichte ja teilweise in Amerika spielt. Außerdem wird der Puderkrieg zwischen den beiden großen Damen der Kosmetikindustrie weitererzählt, bei dem sich die Titaninen der Schönheitsindustrie wirklich nichts schenkten. Erzählt wird die Geschichte übrigens wieder von Sophia als Ich-Erzählerin, etwas gereifter und erwachsener als im ersten Teil. Und da es sich um den mittleren Teil der Trilogie handelt, werden natürlich nicht alle offenen Fragen geklärt, es bleibt definitiv noch genügend Stoff für den dritten Teil. Mein Fazit: Eine faszinierende Geschichte wird weitererzählt und ich bin schon sehr gespannt auf den Abschlussband.

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Der Klappentext: "David Deacon Malloy hat sich mit Haut und Haar dem Hells Raiders Motorcycle Club verschrieben. Bereits als Teenager fiel er auf der Straße durch seine Kampfkünste auf und er schätzt den gewalttätigen Lebensstil seiner neuen Familie. Nachdem sein Adoptivvater während des letzten Bandenkrieges ermordet wurde, schlüpft Deacon in die frei gewordene Rolle des Sergeant at Arms des Clubs. Doch dann gerät seine Welt aus den Fugen, als eine ehemalige Clubhure stirbt und er plötzlich Vater eines fünfjährigen Mädchens ist, von deren Existenz er bis dahin nichts wusste. Das Unterrichten wurde Alexandra Evans von ihren Eltern in die Wiege gelegt. Mit viel Engagement bringt die Kindergärtnerin ihren kleinen Schülern Lesen und Schreiben bei. Besonders ans Herz wächst ihr die traurige und liebesbedürftige Willow Malloy. Als Willow plötzlich nicht mehr in den Kindergarten kommt, macht sich Alexandra auf die Suche nach ihr. Was sie vorfindet, ist ein Clubhaus voller Biker inmitten eines aggressiven Revierkampfes! Sobald Deacon Alexandra zum ersten Mal sieht, will er sie haben. Es ist ihm vollkommen gleichgültig, dass sie eine unschuldige Zivilperson ist und keinerlei Interesse daran hat, die Eroberung eines gefährlichen Bikers zu werden. Bislang hat er noch jede Frau bekommen - und nun will er Alexandra in seine dunkle Welt entführen ¿ " Zum Inhalt: "Vicious Cycle: Teuflisch" ist der Auftaktband der Hells-Raiders-MC-Serie und entführt den Leser in eine Outlaw Biker Gang. In diese Welt stolpert die engagierte Grundschullehrerin Alex. Sie macht sich Sorgen um die kleine Willow und will nach dem Rechten sehen. Willow ist tatsächlich in Gefahr, sie hat miterlebt wie ihre Mutter ermordet wurde und ist nun bei ihrem Vater gelandet. Deacon, Sergant of Arms der Biker, wusste bis jetzt nichts von seiner kleinen Tochter, was er aber weiß ist, dass er Feinde hat, die seine Tochter als Druckmittel gegen ihn verwenden werden, sollten sie die Klein in ihre Finger bekommen. Also darf Willow nicht in die Schule und so kommt die Lehrerin Alex einfach zu ihr. Und stellt so nebenbei auch Deacons Leben auf den Kopf. Doch die Gefahr schläft nicht¿ Der Stil: Die Autorin Katie Ashley hat einen sehr fesselnden und mitreißenden Schreibstil, der einen die Seiten nur so verschlingen lässt. Ihre Protagonisten sind sehr lebendig und authentisch beschrieben und vor allem die kleine Willow sorgt für Unterhaltung und einige sowohl amüsante und gefühlvollen Momente, es ist einfach zu schön wenn ein großer, böser Biker von einem fünfjährigen Mädchen um den kleinen Finger gewickelt wird. Erzählt wird die Story übrigens abwechselnd von Alex und Deacon in der Ich-Form, so dass man in ihre Gefühlswelt hautnah einsteigt. Da es sich bei Deacon um einen Biker handelt ist gerade seine Sprache etwas derber und seine Welt besteht aus Gewalt und Kriminalität, aber ebenso aus Freundschaft, Familie und seinem Club. Es kommt zu einigen brutalen Szenen, so etwas gehört bei so einer Geschichte wohl einfach dazu, aber es kommt auch zu knisternden Erotikszenen, vielleicht als Ausgleich. Auf jeden Fall bin ich äußerst gespannt wie es mit den anderen Clubmitgliedern weitergeht. Mein Fazit: Eine spannende und erotische Geschichte mit einigen überraschenden Wendungen und echt heißen Typen.

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