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Alle Rezensionen von Tara

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"Verschieben wir es auf morgen" ist ein autobiografisches Buch der Schauspielerin Miriam Maertens in dem sie ihre Lebensgeschichte erzählt. Miriam Maertens ist seit ihrer Kindheit an Mukoviszidose erkrankt, wodurch sie immer wieder im Leben eingeschränkt wird. Aber sie will sich nicht einschränken lassen, will ein normales Leben leben und andere möglichst wenig an ihrer Krankheit teilhaben lassen. Sie will ein Leben nach ihren Vorstellungen und nimmt selbst stets mutig und entschlossen wenig Rücksicht auf sich. Es ist unglaublich zu lesen, wieviel Energie die Autorin hat. Trotz der negativen Prognosen der Ärzte verliert sie nicht den Mut und kämpft, kämpft für ein Leben nach ihren Vorstellungen. Lange Zeit hat sie sich aus Angst vor den Folgen gegen eine Lungentransplantation gewehrt und lässt sich erst als es gar nicht mehr anders geht auf die Liste für ein Spenderorgan setzten. Nachdem die Operation gut verlaufen ist, beschließt sie endlich den Anschein ihres normalen Lebens aufzugeben und stattdessen anderen Erkrankten Mut zu machen. Ich fand es beeindruckend zu lesen mit welchem Kampfgeist die Autorin gegen ihre Krankheit vorgegangen ist. Sie lässt den Leser an ihrem gesamten Leben und ihrer Krankheit teilhaben, gibt dabei intime Einblicke. Mit einem eisernen Willen und dem Rückhalt ihrer Familie gelingt ihr Unglaubliches und sie schafft es sogar ein gesundes Kind auf die Welt zu bringen. "Verschieben wir es auf morgen" ist ein sehr intensives und mutiges Buch, das zeigt, was man alles schaffen kann, wenn man es wirklich will.

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"Bösland" ist ein spannender Thriller des Autors Bernhard Aichner. Ben ist ein Einzelgänger und sein einziger Freund ist Felix Kux, der Sohn eines Arztes. Seine Kindheit ist schwierig, von seinem Vater wurde er misshandelt und seine Mutter ist eine wenig liebevolle Frau. Mit dreizehn Jahren wird Ben zu Hause auf dem Dachboden mit einem Golfschläger in der Hand und der damit erschlagenen Mathilda - Tochter eines Apothekers - gefunden. Niemand weiß, warum Ben das getan hat und er selbst kommt in eine Psychiatrie und schweigt. Dort wird er langsam wieder auf das Leben vorbereitet und er beginnt im Anschluss in einem Fotolabor zu arbeiten. Als er bei der Arbeit auf einer entwickelten Aufnahme seinen ehemaligen Freund Felix Kux entdeckt, bricht alles wieder auf und er wird von seiner Vergangenheit eingeholt. Der Schreibstil von Bernhard Aichner ist ungewöhnlich, lässt sich aber leicht und flüssig lesen. Er wechselt in kurzen Abständen zwischen Erzählung und Dialogen. Während man sich anfangs immer wieder fragt, was damals wirklich geschehen ist, da man Ben nur schwer einschätzen kann, wird man schnell dermaßen in die Handlung hineingezogen, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag und ich am Ende gar nicht glauben konnte, dass es knapp 450 Seiten waren. Obwohl man recht früh eine Idee bekommt, worauf das Ende hinauslaufen könnte, ist die Spannung enorm. Mich hat dieser Thriller, der ohne großes Blutvergießen auskommt, mit seinen Einblicken in die Abgründe der menschlichen Psyche fasziniert und ich kann ihn nur empfehlen.

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"Hippie" ist ein großartiger autobiografischer Roman des brasilianischen Bestsellerautoren Paulo Coelho. 1970 plant Paulo Coelho gemeinsam mit Karla und ein paar anderen Jugendlichen eine dreiwöchige Reise von Amsterdam nach Kathmandu in Nepal, welches das Traumziel vieler Hippies ist. Gemeinsam machen sie sich mit kleinem Budget in dem "Magic Bus" auf den Weg. Karla ist eine sehr eigenwillige Person, der es am liebsten wäre, wenn sich alle nach ihr richten würden. Auch die übrigen Charaktere, die sich mit auf die Reise begeben haben sind auf höchst unterschiedliche Weise interessant. Im Innencover findet man eine Zeichnung der gesamten Reiseroute von Amsterdam bis Nepal. Leider beschließt Paulo seine Reise bereits in Istanbul zu beenden und man erfährt nichts mehr über die weitere Reise des Magic Bus bis Nepal. Geschildert werden die Erlebnisse im Wechsel aus der 3. Person, so dass man mehr Einblicke in die Charaktere bekommt als wenn es ausschließlich aus Coelhos Sicht geschildert wäre. Der Reisebericht beinhaltet nicht nur positive Aspekte. Sehr lebendig schildert der Autor die Atmosphäre seiner Stationen und seine teils philosophischen Reisegedanken haben mich beim Lesen mehrfach inne halten lassen. Es ist kein Buch, das sich schnell nebenbei lesen lässt, aber eines, das sich lohnt gelesen zu werden, da man neben der Reise auch noch einige interessante geschichtliche Aspekte erfährt und vieles über die Hippie-Bewegung. Ich habe diese Reise mit dem "Magic Bus" genossen und wäre sehr gerne noch ein Stückchen weitergefahren.

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"Nein ist das neue Ja" ist das Buch - der für ihre spitze Zunge bekannten - Entertainerin Désirée Nick. Der Klappentext des Buches klang sehr vielversprechend und auch ich wollte gerne die Magie des "Nein!" kennenlernen. Ebenso gut gefiel mir das Inhaltsverzeichnis, dass eine Vielzahl von Themen nennt, zu denen man einfach "Nein" sagen sollte. Désirée Nick ist für ihr loses Mundwerk bekannt und ich hatte auch kein Sachbuch erwartet, sondern eher humorvolle Tipps und Ratschläge. Genau das bekommt man mit einer Menge Anekdoten aus dem Leben der Autorin und auch denen anderer Prominenten. Diese habe ich zum Teil als unnötig heftig und giftig empfunden. Ebenso wenig kam ich mit ihrer Ausdrucksweise zurecht, die aus meiner Sicht unnötig vulgär und niveaulos war. Trotzdem waren einige durchaus sinnvolle Anregungen einfach einmal "Nein!" zu sagen dabei und ich habe auch mehrfach über den Humor von Désirée Nick gelacht. Es ist eine Mischung aus humorvollen und derben Tipps und Anekdoten, die sich recht flott lesen lassen. Insgesamt hat mich das Buch nicht überzeugt und ist vielleicht eher etwas für eingefleischte Désirée-Nick-Fans.

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"Vier.zwei.eins. 4 Menschen, 2 Wahrheiten, 1 Lüge." ist ein spannender Thriller der Journalistin und Schriftstellerin Erin Kelly. 1999 beobachtet Laura mit ihrem Freund Kit in Cornwall eine Sonnenfinsternis und wird dabei Zeugin einer brutalen Vergewaltigung. Als es zum Prozess kommt bestreitet der Täter Jamie alles und das Opfer Beth schweigt. Mehrere Monate später taucht Beth bei Laura und Kit auf und wird zur Bedrohung. Laura und Kit ziehen weg und versuchen öffentlich nicht mehr in Erscheinung zu treten. Aber 15 Jahre später steht Beth wieder vor ihrer Tür. Die Story wird im Wechsel aus der Sicht der Protagonisten erzählt und springt zwischen den verschiedenen Zeitebnen hin und her. Dadurch lässt sich das Buch nur schwer aus der Hand legen, da man immer versucht ist noch schnell eines der recht kurzen Kapitel zu lesen, um zu erfahren wie es weitergeht. Die Einteilung, die Erin Kelly für ihr Buch vorgenommen hat ist ungewöhnlich. Bei Kit und Laura dreht sich alles um das Thema Sonnenfinsternis, sie reisen diesem Phänomen hinterher und genau wie dieses in fünf Phasen (erster und zweiter Kontakt, Totalität, dritter und vierter Kontakt) eingeteilt ist, ist das Buch in diese fünf Abschnitte eingeteilt. Durch verschiedenen Andeutungen und Vermutungen tauchen während der Handlung immer mehr Fragen auf, so dass es beim Lesen immer schwieriger wird zu unterscheiden, was denn nun wahr ist und was nicht. Das Buch beginnt langsam und steigert sich in seiner Spannung, so dass es mich gefesselt und zum Ende auch sehr überrascht hat. Die Charaktere fand ich gelungen dargestellt. Keiner von ihnen ist einfach zu durchschauen, so dass ich durchweg eine gewisse Distanz zu ihnen verspürt habe. Mich hat das Buch gefesselt und gut unterhalten, es ist abwechslungsreich und hat schnell einen Sog entwickelt, dem ich mich nicht entziehen konnte/wollte.

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"Als das Leben unsere Träume fand" ist ein ergreifender, dramatischer und schockierender Roman des italienischen Schriftstellers Luca Di Fulvio, in dem er einen mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt nimmt. Das Buch beginnt 1913. Rocco, Rosetta und Raquel sind auf einer Schiffsreise nach Buenos Aires und hoffen auf einen Neuanfang. Alle drei flüchten aus ihrer ausweglosen Situation in ihrer Heimat. Der Sizilianer Rocco hat seine Eltern - die ein ehrenwertes Ansehen bei der Mafia genossen - verloren und will sich der Mafia nicht weiter unterordnen, was ihn zu der Überfahrt ohne Rückkehr zwingt. Rosetta hat sich mit dem Don des Dorfes angelegt, der ihr nach dem Tod ihrer Familie ihren Hof abnehmen wollte. Knapp einer Vergewaltigung entkommen, sieht auch sie ihre einzige Chance in der Flucht aus dem Dorf. Raquel - eine russische Jüdin - hat durch ein Pogrom ebenfalls ihre Familie verloren und will nicht bei ihrer ungeliebten Stiefmutter bleiben. Mit ihren erst 13 Jahren und grausamen Erfahrungen begibt sie sich auf die Flucht. Der Schreibstil von Luca di Fulvios ist lebendig, fesselnd und einnehmend. Ich war von der ersten Seite an mittendrin und habe mit den Protagonisten gezittert, gebangt und gehofft, so dass ich das Buch am liebsten in einem Rutsch durchgelesen hätte. Die Grausamkeiten und die Brutalität, die sie erfahren sind schockierend. Dennoch kämpfen sie, halten an ihren Träume fest und glauben an Gerechtigkeit. Neben den drei Protagonisten gibt es zahlreiche weitere Charaktere, die keineswegs alle sympathisch sind, wie z.B. der Baron, der es auf Rosetta abgesehen hat und an Abartigkeiten kaum zu überbieten ist. Sie alle werden sehr detailliert und facettenreich dargestellt. Dabei ist die Entwicklung der Protagonisten ausgesprochen gut gelungen. Zwischenzeitlich hatte ich den Eindruck, dass die menschlichen Grausamkeiten gar kein Ende finden und ich hätte gerne auf einige Details verzichtet, aber letztendlich gelingt dem Autor ein rundes Ende, an dem alles zufriedenstellend aufgelöst wird. Sowohl die Charaktere als auch die Handlung sind gut durchdacht und machen gleich mehrere Botschaften deutlich. Gib niemals die Hoffnung auf, hör nicht auf zu träumen und miteinander lässt sich vieles bewirken egal wie verehrend die Umstände sind. Mich hat Luca Di Fulvio mit seinem Buch gepackt. Es ist ergreifend, spannend, brutal und verstörend und ich habe es mit Spannung gelesen.

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"Ich, Santa" ist ein zauberhaftes und fantasievolles Buch des Autors Jay Kay. Nach dem Tod seiner Mutter lebt der 16-jährige Protagonist bei seinem Onkel Franz und seinen beiden Cousins Sebastian und Tobias. Besonders wohl fühlt er sich dort nicht, da er sich den Regeln seines Onkels anpassen muss und recht wenig selbstbestimmt ist. Auf einem Jahrmarktbesuch lernt er den Künstler und Motorradfahrer Jules kennen. Dieser entführt ihn in eine unbekannte magische und phantastische Welt und verändert dadurch sein Leben. Der Schreibstil von Jay Kay ist angenehm und lässt sich flüssig lesen. Recht schnell wird man in eine magische Welt hineinversetzt, die Verwebung von Realität und Fantasie ist fließend, so dass man langsam in das Geschehen hineingleitet. Geschrieben wurde die Geschichte aus der Ich-Perspektive des Protagonisten wodurch sich seine Gedanken recht gut nachvollziehen kann. Er war mir ebenso sympathisch wie die anderen teils magischen und zauberhaften Charaktere. Wer Märchen und Fantasie, Elfen, Feen und Kobolde mag und davon überzeugt ist, dass es Santa gibt, liegt mit diesem Buch genau richtig. Ich habe das Buch gerne gelesen und mag diese Mischung aus U- und E-Literatur.

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"Befreit" ist der eindrucksvolle biografische Debütroman der Autorin Tara Westover. Tara ist gemeinsam mit ihren sechs Geschwistern im ländlichen Idaho aufgewachsen. Ihr Vater ist Mormone und steht dem Staat sehr skeptisch gegenüber. Seine Kinder lässt er nicht zur Schule und medizinische Hilfe wird auch nicht in Anspruch genommen. Stattdessen greift die Familie auf die Kräuterheilkünste der Mutter zurück, die als Hebamme arbeitet. Während sich Taras Eltern auf den Weltuntergang vorbereiten, wächst in ihr der Wunsch nach Wissen und Bildung. Mit 17 Jahren beginnt sie sich auf den Aufnahmetest für eine Universität vorzubereiten. Das Buch ist in drei Teile gegliedert und beginnt in Taras Kindheit. Sie beschreibt die Umgebung, in der sie aufwuchs, die einfachen Bedingungen und den strenggläubigen Vater. Im zweiten Teil steht ihre Collegezeit im Mittelpunkt, in der sie sich langsam von ihrer Familie distanziert und die Welt um sich herum neu wahrnimmt. Im letzten Drittel erhält sie ein Stipendium und nabelt sich endgültig von ihrer Familie ab. Es ist einfach unglaublich, wie es Tara Westcover aus eigener Kraft gelungen ist, sich aus den Fängen ihrer Familie zu befreien und ein Leben aufzubauen, das nichts mehr mit dem zu tun hat, in dem sie aufgewachsen ist. Man spürt ihre Zerrissenheit und ihre Gefühle wirken einfach authentisch, sind aber auch erschreckend und ihr daraus resultierendes Handeln beeindruckend. Mich hat die Autorin wirklich beeindruckt, zum einen durch ihren Mut und ihre Entscheidung sich gegen ihre Familie zu stellen und zum anderen durch ihre Kraft ihr Leben umzukrempeln und die Wertevorstellungen unter denen sie aufgewachsen ist, hinter sich zu lassen. "Befreit" ist ein eindrucksvoller und beeindruckender Roman über eine bemerkenswerte, starke Frau, den ich nur empfehlen kann.

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"Königskinder" ist eine wunderschöne Liebesgeschichte des Autors Alex Capus. Max und Tina sind seit 26 Jahren ein Paar und nun in ihrem Auto in den Schweizer Bergen eingeschneit. Um die Zeit zu überbrücken beginnt Max Tina eine Geschichte zu erzählen, die genau dort wo sie sich befinden zur Zeit der Französischen Revolution beginnt. In dieser geht es um Jakob und Marie. Marie ist die Tochter eines reichen Bauer und Jakob ein mittelloser Knecht. Als sie sich ineinander verlieben, tut Maries Vater alles dafür diese Liebe zu verhindern¿. Alex Capus beschreibt eine Geschichte in einer Geschichte. Während die von Max und Tina sehr authentisch und durch kleinere Sticheleien und amüsante Dialoge sehr lebendig wie aus dem Leben gegriffen wirkt, entführt einen die von Jakob und Marie in die Vergangenheit. Durch die historischen Informationen aus der Zeit von Jakob und Marie und den Bezug zu der Französischen Revolution und dem Frauenmarsch auf Versailles fand ich auch diesen Erzählstrang authentisch. Ich mag den Schreibstil von Alex Capus, er versteht es die innige Verbundenheit seiner Charaktere zu vermitteln. Seine detaillierten Beschreibungen haben Bilder vor meinem inneren Auge hervorgerufen und ich hatte fast das Gefühl mit Max und Tina in dem verschneiten Auto zu sitzen. Die märchenhafte Geschichte, die Max seiner Tina erzählt um ihr die Zeit im eingeschneiten Wagen zu verkürzen, hat mich ebenso entführt - in eine Welt zur Zeit der Französischen Revolution, in der Marie Obst und Gemüse verkauft und Jakob als Hirte Tiere hütet . Insgesamt ist "Königskinder" ein wundervoller Roman, der von dem Autor einfühlsam und humorvoll erzählt wird. Historische Ereignisse und überraschende Details machen dieses Büchlein einzigartig und lesenswert.

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"Das rote Adressbuch" ist ein sehr intensiver, emotionaler und Mitreißender Roman und das Debüt der schwedischen Autorin und Journalistin Sofia Lundberg. Durch die Schwester ihrer Großmutter - Doris - und dem Onkel ihres Großvaters - Gösta - wurde sie zu ihrem Roman inspiriert. Doris lebt mit ihren Eltern und ihrer Schwester Agnes in einfachen Verhältnissen in Stockholm. Zu ihrem zehnten Geburtstag bekommt sie von ihrem Vater ein rotes Adressbuch geschenkt, in dem sie die Namen aller wichtigen und für sie bedeutsamen Menschen niederschreibt. Als sie bereits über 90 Jahre ist, nimmt sie dieses Büchlein als Grundlage, um sich an ihre Lebensgeschichte zurückzuerinnern und diese aufzuschreiben. Gemeinsam mit Doris reist man so von Stockholm über Paris, New York, England und wieder zurück nach Stockholm. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und fand die Idee, dass zwei Sprecherinnen für die unterschiedlichen Lebensabschnitte - einmal für die junge und einmal für die alte Doris - gewählt wurden, sehr gelungen. Der Schreibstil von Sofia Lundberg ist klar, angenehm und unkompliziert, so dass man der Handlung durchweg gut folgen kann. Immer wieder reist man mit Doris in ihre Vergangenheit und erfährt nach und nach immer mehr über ihr Leben. Ein Leben, das voller Schicksalsschläge steckt und nicht immer einfach war. Die Charaktere - insbesondere Doris - werden sehr facettenreich und authentisch beschrieben. Sie ist eine liebenswerte und sympathische Protagonistin, die mir im Laufe des Buches richtig ans Herz gewachsen ist, so dass ich sehr mit ihr gelitten habe. Auch die Beschreibungen der Landschaft und der Umgebung war sehr detailliert, so dass ich stets alles gut vor meinem inneren Auge sehen konnte. Insgesamt ist "Das rote Adressbuch" ein sehr emotionaler Roman, bei dem man die Protagonistin durch ihr Leben begleitet. Mich hat das Buch sehr berührt und ich bin schon jetzt gespannt auf weitere Bücher der Autorin.

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