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Alle Rezensionen von Nina2401

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Die scheinbare Idylle in dem kleinen Spreewalddorf Finkenwerda findet ein jähes Ende, als die 16-jährige Lisa plötzlich verschwindet. Aus dem Wochenendtrip nach Berlin wird ein Trip durch die Hölle. Bewahrheitet sich der Verdacht von Ex-Kommissar Alex Lindner? Ist die Bestie zurück? Der Aufkleber auf dem Cover verspricht Gänsehaut auch bei 35 Grad und dem kann ich nicht widersprechen. Schon der Prolog lässt mich frösteln und das liegt nicht nur an den gruseligen Szenen im Wald. Anfangs nimmt der Autor mich an die Hand und führt mich langsam in die Geschichte ein. Ich lerne die einzelnen Figuren kennen, die sehr authentisch dargestellt werden. Ein bisschen Dorfidylle , ein bisschen alltägliches Geplänkel ... und die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, das ist nur die Ruhe vor dem Sturm ... Nicht nur die Mutter von Lisa wird sehr glaubhaft gezeichnet. Ich kann als Leser ihre Ängste so gut nachempfinden und das lässt mich manchmal mehr schaudern als elkige Trash-Szenen, auf die Martin Krist erfreulicherweise verzichtet hat. Auch ihr irrationales Verhalten hat genau den Punkt getroffen. Ich fand alle Charaktere sehr glaubhaft, den etwas sonderbaren kleinen Sam, den Ex-Kommissar Alex Lindner und seine Kumpel, um nur einige zu nennen. Lebendige Dialoge wechseln sich ab mit geheimnisvollen Passagen. Ein Strang spielt in der Vergangenheit und spült immer weiter die Wahrheit an die Oberfläche. Die Übergänge sind teilweise so exzellent wie ich sie seit dem Film Highlander liebe. Auch überschneiden sich Handlungsstränge bzw. Perspektiven. Dieses Stilmittel kannte ich bisher nur aus Filmen und finde es genial. Falsche Fährten, brillant aufgebaute kurze Kapitel und sehr viele Cliffhanger haben mich immer weiter durch das Buch gejagt. Zum Ende hin war der Nervenkitzel kaum noch auszuhalten. Und dann dieses Lied aus der Dreigroschenoper ... Nur dadurch lebt der Mensch, dass er so gründlich vergessen kann, dass er ein Mensch doch ist ... zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und hat daher eine sehr besondere gruselige Hauptrolle bekommen. Martin Krist hat mich mit der atemberaubenden und intelligent aufgebauten Story überzeugt und mich mit seinem brillanten Schreibstil extrem gefesselt. Dieses Buch hat gute Chancen, mein Thrillerhighlight in diesem Jahr zu werden.

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Ein Serienkiller hält die neuseeländische Großstadt Christchurch in Atem. Die Polizei tappt im Dunkeln. Der gerade aus dem Gefängnis entlassene Ex-Cop Theo Tate soll ¿ inoffiziell ¿ bei den Ermittlungen helfen. Er nimmt die Jagd auf, ist doch eine der verschwundenen Frauen Emma Green, die er vor einem Jahr mit dem Auto angefahren und schwer verletzt hat. Dies ist mein erster Roman von Paul Cleave und anfangs musste ich mich erst einmal auf seine sehr direkte und nüchterne Art zu erzählen einlassen. Die Atmosphäre in diesem Buch ist sehr düster, fast so düster dass ich beim Lesen frösteln musste. Außerdem musste ich mich an das Präsens gewöhnen, es macht alles so nah und das mag ich bei Krimis nicht so gerne. Aber ich habe mich schnell eingewöhnt. Der Schreibstil ist sehr klar und offen, aber trotz der Ankündigung im Klappentext nicht so blutig, dass es eklig wird. Natürlich sind einige Szenen sehr detailliert beschrieben, aber das ist manchmal eben erforderlich und es ist hier keine Effekthascherei. Ich bin sehr froh, dass Paul Cleave auf diesen Trash verzichtet hat, deutet es doch in den meisten Büchern auf mindere Qualität hin. Das hat er scheinbar nicht nötig. Sein Erzählstil geht unter die Haut und das Buch hat mich mit jeder Seite mehr gefesselt und fasziniert. Die Story ist sehr intelligent und hat von allem etwas, ein bisschen Krimi, ein bisschen Psycho. Die Hauptfiguren werden sehr detailliert und vielschichtig dargestellt, ich fand sie alle sehr interessant, sogar die ¿Bösen¿. Sehr gut gefallen hat mir, dass sich die beiden Erzählstränge parallel bewegen. Ein Strang ist Theo Tate gewidmet und er erzählt in der Ich-Form, der andere - in der 3. Person erzählt ¿ beschäftigt sich mit dem Täter. So bin ich hautnah bei der Jagd dabei, weiß alles und trotzdem nichts, denn Cleave erzählt so geschickt und verrät natürlich nicht zu viel und so bleibt es wirklich spannend bis zum Schluss. Paul Cleave ist meine Thriller-Entdeckung des noch jungen Jahres, ich bin restlos begeistert.

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Schon den Vorgängerroman ¿Die Zarentochter¿ habe ich mit Freude gelesen. Auch in dem Folgeroman führt Petra Durst-Benning den Leser wieder an den württembergischen Königshof. Im Mittelpunkt steht dieses Mal Wera, Ollys rebellische Nichte. Aus dem hässlichen Tollpatsch wird eine bewundernswerte Herzogin. Petra Durst-Benning hat dieser wunderbaren Frau einen tollen Roman gewidmet! Dieses Buch ist eine würdige Fortsetzung von der Zarentochter. Sehr gut recherchiert lässt die Autorin die historischen Personen lebendig werden. Man gleitet so durch das Buch. Es ist nicht besonders aufregend, sondern einfach nur schön, auch wenn nicht so schöne Dinge passieren. Ich konnte mich abermals verzaubern lassen von der gewohnt poetischen Schreibweise der Autorin. Einen besonderen Platz hatten die Gedichte von Wera, sie wurden exzellent eingefügt in die Geschichte.

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Ich war sehr angetan vom Klappentext und auch von der Aufmachung des Buches ¿ das Cover ist sehr ansprechend. Aber so kann man sich täuschen. Ich habe es zwar zu Ende gelesen, aber es hat mir nicht sehr gut gefallen. Schon den Anfang fand ich sehr unspektakulär, die Story kam nicht in Gang und das hat sich bis zum Ende nicht geändert. Ich fand den Schreibstil etwas ¿trocken¿ und ¿hölzern¿ und auch sehr distanziert. Es wurden immer nur einzelne Tage beschrieben, vielleicht hat das meinen Lesefluss etwas behindert. Die Protagonisten wirkten sehr farblos und es wollten einfach keine Bilder in meinem Kopf erscheinen. Aus dieser Story hätte man so viel mehr machen können, zumal es ja eine fiktive Geschichte ist, die lediglich von einer wahren Geschichte inspiriert wurde. Ich habe mich teilweise sehr gelangweilt beim Lesen, die Autorin hat es einfach nicht geschafft, mich zu fesseln.

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Mein erster Grangé und schon nach ein paar Seiten wusste ich, es war ein Fehler ¿ nicht schon früher ein Buch von Grangé gelesen zu haben. Er wird als König des französischen Thrillers gepriesen ¿ völlig zu Recht. Ich war total beeindruckt von seiner Schreibweise, kurze, prägnante Sätze, die unter die Haut gehen. Und schon nach sehr kurzer Zeit hat mich das Buch in seinen Bann gezogen. Ein Mord in einer armenischen Kirche, Kasdan, ein pensionierter Ermittler armenischer Abstammung wird um Hilfe gebeten. Kurze Zeit später bekommt er ungewollt Verstärkung von Volkine, nicht im Ruhestand, aber auch a. D. um seine Drogensucht in den Griff zu bekommen. Grangé hat hier 2 sehr starke Charaktere in den Mittelpunkt gestellt, die nicht auf den ersten Blick gefallen. Aber je mehr die beiden sich annähern umso vertrauter und sympathischer werden sie mir auch. Sie decken Unglaubliches auf und auch über die Beiden wird Unglaubliches aufgedeckt ¿ immer mal wieder erfahre ich Details aus der Vergangenheit von Kasdan und Volkine. Ich habe selten so eine dicht gewobene Story gelesen, ich bin förmlich versunken in das Buch und dann wieder musste ich zwischendurch aufhören mit lesen um zu verschnaufen, um das Gelesene sacken zu lassen. Was ist Fiktion, was ist Wahrheit. Dieses Buch liest man nicht einfach so nebenbei, mich hat es die ganze Zeit beschäftigt und auch nach dem Ende kann ich die Geschehnisse nicht aus meinem Kopf verbannen. Dieses Buch hat mich tief beeindruckt, sehr aufgewühlt, es war teilweise unerträglich spannend, manchmal abstoßend und ich musste immer weiter lesen. Selbst Tage nachdem ich es beendet habe, geht es mir nicht aus dem Kopf und genau so sollte ein gutes Buch sein. Dieses werde ich so schnell nicht vergessen.

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Das war mal wieder Hochspannung pur. Ich habe bisher alle Bücher von Nele Neuhaus gelesen und ich finde, sie wird immer besser. Sie hat sich auch dieses Mal wieder eine geniale Story ausgedacht, die Spannung blieb bis zum Schluss erhalten und immer wieder neue Wendungen machen das Buch zu einem echten Pageturner. Bei meinen Lieblingsermittlern Bodenstein und Kirchhoff gab es wieder einige Veränderungen und die privaten Verstrickungen waren wie das Salz in der Suppe. Der Schreibstil war gewohnt flüssig und Nele Neuhaus hat einige heftige Cliffhanger eingebaut. Ich musste mich teilweise zwingen, das Buch aus der Hand zu legen, sonst hätte es mich um meine Nachtruhe gebracht. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung!

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Auf das neue Werk von Safier hatte ich mich sehr gefreut, denn alle 3 Vorgänger haben mir extrem gut gefallen. Nun habe ich es gelesen und bin etwas enttäuscht. Die Story ist wieder ziemlich abstrus und auch streckenweise sehr witzig, aber es fehlt ihr das gewisse Etwas. Es fehlt mir eine Linie und ich wusste zwischendurch gar nicht, wo die Geschichte hinwollte. Ich musste immer wieder Lesepausen einlegen, weil das Buch mich einfach nicht fesseln konnte und vereinzelt doch sehr langatmig war. Safier erzählt die Geschichte aus der Sicht der einzelnen Protagonisten und das hat meinen Lesefluss ziemlich gestört. Während ich das erste Drittel noch sehr genossen habe, hat die Geschichte im weiteren Verlauf doch sehr verloren und das Ende schien mir sehr herbeigezwungen. Es war witzig, doch ich konnte nicht so herzhaft lachen wie bei den Vorgängern. Auch der gewohnte Tiefgang fehlt mir hier. Das Buch hat eine Message, aber es hat mich nicht so beeindruckt. Es war ganz nett für zwischendurch, aber es bleibt nichts hängen und ich war froh, als ich es zuklappen konnte. Lobend erwähnen möchte ich aber das liebevoll gestaltete Cover, das sehr gut zu den Vorgängern passt ¿ ich mag es, wenn man seiner Linie treu bleibt! Das Buch ist ja auch nicht wirklich schlecht, aber ich hatte einfach mehr erwartet.

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Endlich - die Geschichte der Waringshams geht weiter. Ich - und mit mir unzählige weitere Leser - habe sehnsüchtig auf eine Fortsetzung gewartet. Meine Geduld wurde belohnt - mit einem wunderbaren Roman, für den ich Rebecca Gablé von Herzen danke. Schon beim ersten Durchblättern war ich sehr angetan von der Aufmachung, dem wunderschönen Cover, der liebevollen Widmung an uns Leser, der Aufzählung der wichtigsten Personen und den schönen Zeichnungen, die mir schon bei Hiob's Brüder so gut gefallen haben. Schon nach wenigen Sätzen war ich mitten im Geschehen und habe alles um mich herum vergessen, ich bin förmlich in die Geschichte versunken. Diese Kunst beherrschen nur wenige Schriftsteller, die ich kenne. Als erstes lerne ich Nicholas of Waringham kennen, ein sympathischer Junge, der mich an einige seiner Vorfahren erinnert. Sein Vater Jasper widmet sich nur seinen Büchern und hat seinen Besitz ziemlich verkommen lassen. Obwohl es nur ein fiktives Gebäude ist, das ich aber schon in den Vorgängerbüchern besuchen durfte, geht mir der Zerfall doch sehr nahe. Jasper wird der Ketzerei beschuldigt und kurze Zeit später stirbt er im Tower und Nick muss schnell erwachsen werden und Verantwortung übernehmen. Die verstoßene Königin Catalina nimmt ihm das Versprechen ab, auf ihre Tochter Mary aufzupassen und so entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen Nick und Mary. Ich begleite Nick und Mary bis zu Marys Krönung und erlebe Höhen und Tiefen, Freude und Leid. Über diesen Teil der englischen Geschichte ist schon oft geschrieben worden, aber durch diesen Roman habe ich so viele neue Details erfahren und vor allem Mary in einem anderen Licht gesehen. Ich weiß, dass dies ein ganz besonderes Anliegen der Autorin war und es ist ihr wunderbar gelungen, diesen Teil der englischen Geschichte endlich aus einer anderen Perspektive zu erzählen. Ich habe in diesem wunderbaren Buch viel Bekanntes wieder gefunden und schon nach ein paar Seiten habe ich mich zu Hause gefühlt. Gleichzeitig habe ich viel Neues kennen gelernt, ich habe geschmunzelt und manchmal auch laut gelacht und ich habe ¿ was mir beim Lesen äußerst selten passiert - geweint. So viele Emotionen hat schon lange kein Buch mehr bei mir ausgelöst. Rebecca Gablé schafft es immer wieder, mich in den Bann ihrer Geschichten zu ziehen, ihre Schreibweise ist so wohltuend lebendig, aber nicht aufdringlich. Sie vermittelt mir Geschichte mit einer Leichtigkeit, die ich bei anderen Autoren vergeblich suche. Als ich den letzten Satz gelesen habe, war ich so traurig, dass es zu Ende war, aber ich musste auch wie so oft über ihren besonders feinen Humor schmunzeln, so dass sie mir den Abschied etwas leichter gemacht hat. Am liebsten würde ich die Waringhams bis zur heutigen Zeit verfolgen - ich weiß, das ist unrealistisch, aber ich hoffe doch sehr, dass es noch eine Fortsetzung geben wird.

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Es beginnt mit einem Besuch in einem Freizeitpark und endet in einem Albtraum. David möchte mit seiner depressiven Frau Jan und dem kleinen Sohn einen fröhlichen Tag verbringen, aber dann verschwindet seine Frau spurlos. Nichts ist so wie es schien und David deckt immer mehr Geheimnisse auf. Er gerät selbst unter Mordverdacht ... Der Plot liest sich schon sehr spannend, aber zunächst war ich doch etwas enttäuscht. Nach der Aufregung im Freizeitpark, der das erste Kapitel gewidmet ist, kommt die Geschichte doch recht langsam in Fahrt und ich war schon kurz davor, das Buch abzubrechen. Ich bin froh, dass ich es nicht getan habe, denn plötzlich war die Spannung da und zwar so massiv, dass ich kaum noch aufhören konnte zu lesen. Es hat mich an ein Karussell erinnert, das ganz langsam in Fahrt kommt und dann gibt es kein Halten mehr. Sprachlich fand ich das Buch genau wie seine Vorgänger nicht so prickelnd, die Sprache ist sehr einfach und einige Redewendungen werden ständig wiederholt. Es ist aber sehr flüssig geschrieben und auch sehr dialoglastig und da die Spannung sich fast ins Unerträgliche gesteigert hat, habe ich dann beim Lesen gar nicht mehr so auf den Stil geachtet. Wie auch in den anderen Büchern von Linwood Barclay gerät ein ganz normaler Alltag aus den Fugen und das machte es für mich so aufregend.

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Schon der Klappentext - kurz und knapp wie ich es mag - hatte mich auf dieses Buch, dessen beide Vorgänger ich auch kenne, sehr neugierig gemacht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Dieser Teil hat mir bisher am besten gefallen. Es gibt ein Wiedersehen mit Tino Dühnfort und seinem Team, mit seinen Essgewohnheiten und sein Seelen- und Liebesleben bleibt auch nicht verborgen. Und es gibt eine sehr intelligent konstruierte und überaus spannende Kriminalgeschichte. Inge Löhnig legt keinen Wert auf blutrünstige Details, was mir sehr gut gefällt. Die Story ist in mehrere Erzählstränge unterteilt, einer ist dem unbekannten Täter gewidmet und ich bekomme einen Eindruck von seiner kranken Seele. Dieser Strang ist sehr abstrakt gehalten und irgendwie poetisch, was ich als sehr passend empfinde, denn ein Gedicht von Baudelaire spielt eine sehr große Rolle. Ein weiterer Strang hat Vicky als Protagonistin. Die junge Frau mit einer bewegten und unschönen Vergangenheit ist ein Urban Explorer und findet bei einer ihrer Touren die enthauptete Leiche einer jungen Frau. Vicky ist eine sehr interessante Person, die ich sehr gut kennen lerne, denn sie ermittelt auf eigene Faust und verarbeitet gleichzeitig ihre Vergangenheit. Der Hauptstrang gehört natürlich Tino Dühnfort und seinem Team. Neben sehr interessanten Einblicken in seine Ermittlungsarbeit, bei der er sich wie immer auch von seinem Bauchgefühl leiten lässt, spielt auch sein Privatleben eine große Rolle und das war für mich irgendwie das Salz in der Suppe und macht diesen Ermittler sehr menschlich und greifbar und die Story sehr lebendig und realistisch. Der Schreibstil ist flüssig und ästhetisch, der Spannungsbogen wird die ganze Zeit gehalten. Ich hätte fast Nachtschicht eingelegt, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich freue mich jetzt schon auf viele weitere Teile ...

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