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Alle Rezensionen von Siglinde Haas

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Nym und ihre Begleiter haben tatsächlich das Kreisvolk gefunden. Es ist eine Gemeinschaft von Wahrheitslesern, die jede Lüge erkennen und mit dem Tod bestrafen. Nym ist gezwungen, ihre eigene Wahrheit zu erkennen und ist dadurch bereit, eine Entscheidung zwischen Levi und Jeki zu treffen. Sie entscheidet sich für Levi und gegen ihr altes Leben. Enttäuscht und mutlos verlässt Jeki die Gruppe. Durch Hinweise des Kreisvolkes enthüllt Nym das Geheimnis der Götter. Der Krieg der Menschen ist für die Götter nur ein Spiel. Ihnen ist egal, dass das Tod und Leid für die Menschen bedeutet. Alles, was die Götter erzählt haben, sind Lügen. Voller Wut und Hass eilen Nym und Levi nach Bistaye. Sie hoffen, den Krieg noch verhindern zu können. Und Nym will Rache an den Göttern nehmen für all die Toten und das Leid, das die Götter aus einer Laune heraus verursacht haben. Das Ende der vierbändigen Geschichte hat mich nicht völlig überzeugt. Ich habe den Humor, der ein wesentlicher Bestandteil der Vorgängerbände war, vermisst. Die Grundstimmung ist mir zu düster und hoffnungslos. Die vorherrschende Triebfeder bei Nym, Levi und Jeki ist nur Hass und Rache. Das bedeutet nicht, dass die Geschichte nicht spannend ist. Die Gefühle der drei sind nachvollziehbar und in weiten Teilen durchaus berechtigt. Die Geschichte endet in meinen Augen hoffnungslos und passt so für mich nicht zum heiteren Grundton, der die ersten drei Bände ausgezeichnet hat.

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Susanne und Ingrid sind Schwestern, deren Eltern einen Bauernhof betreiben. Wie in den 60iger Jahren üblich, müssen die beiden in ihrer Freizeit auf dem Hof helfen. Nach ihren Wünschen und Träumen fragen die Eltern nicht. An ihrem 18. Geburtstag trifft Susanne Frank zum ersten Mal. Frank ist nach dem Tod seiner Eltern im Waisenhaus aufgewachsen. Er sieht in Susanne die geeignete Person, um seinen Traum von der heilen Familienwelt zu verwirklichen. Schnell wird Hochzeit gefeiert und Susanne zieht mit Frank in die Stadt. Frank arbeitet als Vertreter, ist viel unterwegs. Susanne kümmert sich um das Familiennest. Zwei Kinder vervollständigen die Idylle. Ingrid heiratet Jürgen. Auch Jürgen hatte es als Kind nicht leicht. Er hat seinen Jugendtraum verwirklicht und ist Polizist geworden. Während Frank und Jürgen nicht miteinander können, verbindet die beiden Frauen all die Jahre geschwisterliche Liebe. Dann kommt es zu einer Reihe ungeklärter Morde, in denen Jürgen ermittelt. Inzwischen bekommt Franks Familienidylle Risse. Die Geschäfte laufen schlecht, die Kinder pubertieren und mit seiner Gesundheit steht es nicht zum besten. Susanne ist zunehmend mit ihrem Leben unzufrieden. Als sie nach zunehmender Entfremdung beschließt, ihre Ehe neu zu gestalten, fährt sie Frank hinterher. Susanne wird Zeugin eines Geschehens, das sie nicht glauben kann und das ihre gesamte bürgerliche Existenz bedroht. Wo ist der Ausweg ? Das Buch ist schlichtweg fesselnd. Die karge Sprache passt punktgenau zum emotionslosen Vorgehen des Mörders. Die Autorin erzählt, wertet aber nicht. Atemlos habe ich die Abwärtsspirale von Franks Leben verfolgt, zeitweise sogar so etwas wie Mitleid verspürt. Die Schilderung der Morde gehen gelegentlich bis an die Grenze des Erträglichen. Für mich unfassbar war diese strikte Trennung zwischen Familienidylle und eiskaltem Morden. Mein Mitgefühl gilt Susanne, die aufgrund ihrer Sozialisation von Anfang an, keine Chance im Leben hatte. Der Schluss ist für mich deshalb um so besser. Ich finde, es ist ein tolles Buch, das sich von den üblichen Krimis in so weit unterscheidet, dass der Fokus des Erzählens auf dem Mörder liegt und nicht auf der Ermittlungsarbeit der Polizei.

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Der Roman spielt in der Kupferzeit in Osteuropa. Aufgrund einer alten Stammesfehde überfällt der Clan der schwarzen Krieger den Graslandclan. Deren Anführer Ando hatte einst Karans Vater, Clanführer der schwarzen Krieger, getötet. Aus Rache nimmt Karan Andos Töchter Ljuba und Dafina als Sklavinnen mit in sein Dorf. Ljuba hat große Angst um ihre jüngere Schwester Dafina. Um sie zu schützen, erklärt sie sich bereit, Karan sexuell zu Willen zu sein. Als karans Krieger Ljuba vergewaltigen wollen, flieht sie aus den Sklavenunterkunft in eine andere Hütte des Dorfes. Die gehört Cuska, Anführer der schwarzen Krieger, Blutsbruder und enger Vertrauter Karans und Mörder von Ljubas Bruder. Ljuba verabscheut Cuska dafür. Zu ihrem Erstaunen stellt sie fest, dass Cuska der einzige ist, der sie vor Karan schützen kann und sogar bereit ist, sich dem Zorn Karans dafür aus zu setzen. Ljuba beginnt Gefühle für Cuska zu empfinden. Als Karan Ljuba erneut für sich beansprucht, flieht sie aus dem Dorf und kann mit Cuskas Hilfe zu ihrem Clan entkommen. Inzwischen hat sich der Graslandclan mit dem Steppenreiterclan verbündet und sie planen einen Rachefeldzug gegen Karans Stamm. Ljuba ist im Zwiespalt. Sie will Rache, aber sie fürchtet auch um Cuskas Leben. Und Cuska scheint nicht der zu sein, für den ihn alle halten. Ich fand das Buch unheimlich spannend. Fesselnd waren die Schilderungen des Dorflebens und der Einblick in die Clanhierarchie und dessen Religion. Gut gelungen fand ich auch die Figur der Ljuba, die nach anfänglicher Ängstlichkeit beginnt ihren Platz in der neuen Umgebung zu finden und zu ihren Gefühlen zu Cuska trotz des Widerstandes von allen Seiten zu stehen. Das macht sie für mich sehr sympathisch. Aber auch Cuska nimmt mich im Laufe der Geschichte für sich ein. Je mehr man über seine Vergangenheit erfährt, um so mehr habe ich seine Persönlichkeit geschätzt und seinen Mut bewundert. Angenehm fand ich zudem, dass sich die Handlung nicht auf die Liebesgeschichte beschränkt, sondern sie in die wirklich spannenden Geschehnisse rund um die Clanauseinandersetzungen eingebettet ist.

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Die Adventsgeschichte spielt in der Zeit vom 01.12 - 24.12 und wird in 24 Kapiteln erzählt. Matthias Käfer lebt mit seiner Freundin Anna in Göteborg. Es ist kein guter Start in die Adventszeit für ihn. Anna hat einen Adventskalender für ihn. Er hat nichts, was Anna nicht glücklich macht. Anna fliegt mit ihrem Ex-Freund Viggo zur Weltklimakonferenz nach Grönland. Anna beteuert, dass Viggo nur ein Freund sei. Matthias kann das nicht glauben. Und Matthias Arbeitgeber und Freund Kemal hat die Superidee mitten im Winter Dönereis herzustellen und zu verkaufen. Matthias soll dringend eine Werbekampagne dafür entwerfen, das Kemals seine gesamten Geldmittel in die Idee investiert hat. Wie nicht anders zu erwarten, geht alles schief, was nur schief gehen kann, um sich dann am 24.12 in Wohlgefallen auf zu lösen. Ich habe wohl den Fehler gemacht, die Geschichte in nur 2 Teilen zu lesen. Und es war mir zu übertrieben lustig, zu viel Klamauk. Wahrscheinlich hätte ich die vielen Einfälle besser würdigen können, wenn ich täglich nur ein Kapitel gelesen hätte. Zeitweise musste ich laut los lachen und war dann wieder genervt, weil keine normale Handlung vorhanden war. Und was mich am meisten gestört hat, war das übertrieben schlechte Deutsch von Kemal. Für mich wäre weniger von allem in diesem Fall eindeutig besser gewesen.

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Wir schreiben das Jahr 1872. Frauen dürfen nicht wählen und nicht studieren. Ihr einziges Ziel soll sein, eine gute Partie zu machen. Als Elisabeth, Eleanor und Joanne plötzlich zu Waisen werden, ist die Not groß, da die Schwestern über keinerlei Einkommen verfügen. Da beschließt Joanne als Mann verkleidet als Gesellschafterin für einen alten Mann zu arbeiten. Jo kann so den Lebensunterhalt der Schwestern sichern. Und sie entdeckt mit Hilfe des alten Mannes die Welt des Wissens für sich.Als er stirbt, vermacht er Jo ein Stipendium für eine angesehenes Londoner Jungeninternat. Da Jo unbedingt einen guten Beruf ausüben will, um ihre Schwestern weiterhin unterstützen zu können, nimmt sie das Angebot an. Als Junge verkleidet beginnt sie ihre Schullaufbahn. Die Autorin schildert anschaulich das Internatsleben und die Schwierigkeiten Jos von den Jungen akzeptiert zu werden und gleichzeitig zu verhindern, dass jemand bemerkt, dass sie ein Mädchen ist. Dies wäre ein unverzeihlicher Skandal und die Heiratschancen ihrer Schwestern wären auf Dauer ruiniert. Zudem verliebt Jo sich in ihren Lehrer Hansom, der ihr zuerst feindlich begegnet, dann aber zu ihrem Mentor wird. Als sie Weihnachten allein in der Schule verbringen muss, nimmt sie Hansom mit zu seiner Familie nach hause. Dort trifft sie auf die reiche, charmante und schöne Abigail, die sich als Verlobte von Hansom vorstellt. Als dann noch kurz vor der Abschlussprüfung ihre Identität als Mädchen aufgedeckt wird und sie der Schule verwiesen wird, scheinen sich alle ihre Träume in Luft aufzulösen. Ich habe Jo sofort ins Herz geschlossen. Rührend ihre Entschlossenheit in einer frauenfeindlichen Gesellschaft für ihre Schwestern zu sorgen. Sehr interessant fand ich auch die Schilderungen des Internatslebens. Ich konnte Jo nur bewundern für ihren Durchhaltewillen, sich in einer fremden Umgebung zu behaupten. Der zu Beginn eher unsympathische Hansom entwickelt sich im Laufe der Geschichte zu einem liebeswerten mitfühlenden Menschen. ich konnte verstehen, dass Jo sich in ihn verliebt. Der Schluss war mir dann doch zu rührselig. Insgesamt überwog jedoch das Lesevergnügen. Die Geschichte ist spannend erzählt und bietet auch oft genug, die Gelegenheit zum Schmunzeln.

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Froni, eine verarmte Adlige, wächst zusammen mit dem zukünftigen Kurfürsten Friedrich am protestantischen Hof in Heidelberg auf. Die beiden verbindet eine Kinderfreundschaft, die sich bei Froni zu Liebe entwickelt. Diese muss aber unerfüllt bleiben, weil Friedrich Elisabeth Stuart heiratet. Als Friedrich zum böhmischen König gewählt wird, siedelt der Hof nach Prag über. Froni, mittlerweile Hofdame bei Katharina, geht mit. Die Herrschaft Friedrichs steht unter keinem guten Stern. Sprachbarrieren und Unverständnis auf beiden Seiten führen bald zur Ablehnung des gewählten Herrscherpaares. Als Truppen Kaiser Ferdinands Prag angreifen, flieht Friedrich zusammen mit dem Hof aus Prag. Froni hat während der Dauer ihres Aufenthaltes in Prag den böhmischen Bürgerlichen Marek kennen gelernt. Dieser gehört der protestantischen Gemeinschaft der böhmischen Brüder an und kümmert sich um die Waisen, die vor den katholischen Truppen Schutz in der Stadt suchen. Froni verliebt sich in Marek. Der geflüchtete Hof findet Zuflucht in Den Haag. Dort versucht das Herrscherpaar neue Bündnisse zu schmieden . Als Froni gegen ihren Willen eine Zweckehe eingehen soll, überredet sie Friedrich, sie nach Prag zu schicken, um dort die Protestanten zur Unterstützung zu bewegen. Sie reist durch ein bereits vom Krieg gezeichnetes Europa, unsicher was sie in Prag erwartet. Wird sie Marek finden und wird es eine gemeinsame Zukunft geben ? Ich war vom Buch angenehm überrascht. Der Schwerpunkt der Geschichte liegt auf der Schilderung der historischen Ereignisse. man erhält einen guten Einblick in das höfische Leben und die Zustände in Europa durch den beginnenden Krieg. Gleichzeitig erlebt man die Emanzipation Fronis von der schüchternen, auf Almosen angewiesene verarmten Adligen zur selbstbewussten jungen Frau, die ihr Leben selbst gestaltet und Verantwortung für sich und ihre Mitmenschen übernimmt. Mich hat auch der lebendige Erzählstil überzeugt. Für mich ist das Buch absolut lesenswert.

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Mia und Niklas sind fest entschlossen an Weihnachten in Metzt zu heiraten. Bis es so weit ist, sind viele Dinge zu erledigen. Unterstützung erhält Mia von ihren Brautjungfern Greta, Camille und Sophie. Die ist auch notwendig, scheint es doch so, als habe sich das Schicksal gegen die Brautleute verschworen.. Angefangen von Rotaviren über Trauzeugen mit privaten Problemen, eine Musikband mit schwerer Erkältung bis hin zu Panikattacken der Brautleute scheint alles schief zu gehen. Auch die Brautjungfern haben ihre Probleme. Greta ist mit einem älteren Arzt liiert, der einen Ruf als Don Juan hat. Doch Greta glaubt fest an ihre Liebe. Die stille Camille hat bei einer Autopanne einen charmanten Mann kennengelernt, mit dem sie heftig per whatsapp flirtet. Er will aber seinen Namen nicht nennen. dann taucht er unerwartet bei der Hochzeitsfeier auf. Die Feier verspricht spannend zu werden. Der Autorin ist ein unterhaltsamer Frauenroman gelungen. Ein Teil der handelnden Personen war mir bereits aus dem Buch Ein Boss zum Verlieben bekannt und ich habe mich gefreut, sie wieder treffen. Die neu Hinzugekommenen sind genauso sympathisch. Besonders gut gefallen haben mir die Panikattacken der zukünftigen Eheleute. Ich vermute, dass die eine oder andere ähnliches durch gemacht hat. Vielleicht ist bei der Vorbereitung der Hochzeit ein wenig zu viel schief gegangen, aber das hat mich nicht gestört, weil es die Möglichkeit für unterhaltsame Whatsapp- Runden eröffnet hat. Das Buch bietet nette Unterhaltung und hat zum Glück nicht den Anspruch die Probleme der Welt zu lösen. Da noch einige Protagonisten ohne Partner sind, bleibt die Hoffnung auf weitere amüsante Fortsetzungen.

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Nach einer schweren Enttäuschung - ihr Verlobter hat sie nur ausgenutzt - , ergreift Sophie die Chance ein paar Monate beruflich von Aachen nach Metzt zu ziehen. Dort soll sie sich um das Marketing der neu zu eröffnenden Galerie Jouvet kümmern. Schnell freundet sie sich mit ihrer Arbeitskollegin Florence an, bei der sie auch wohnt. Ihr Chef ist der gutaussehende Yannis Jouvet, der vermögend und von allen Frauen umschwärmt wird. Auch Sophie kann sich seiner Anziehungskraft nicht entziehen und verliebt sich in ihn.Zuerst scheint es, als ob Yannis ihre Gefühle erwidern würde, dann aber behandelt er sie wieder wie jede normale Angestellte. Als auch noch Lucille auf der Bildfläche erscheint und behauptet die Verlobte von Yannis zu sein, scheint es, als habe sich Sophie wieder einmal in den falschen verliebt. Aber da ist noch Samir, ein guter Freund von Florence. Vom ersten Moment an, scheint es, eine Verbindung zwischen den beiden zu geben. Ist er der Richtige ? Ich habe das Buch mit viel Freude gelesen. Sophie war mir sofort sympathisch. Ich habe die ganze Zeit mit ihr gefühlt und Yannis verdammt, weil er sich so unmöglich benommen hat. Auch Samir habe ich sofort ins Herz geschlossen, obwohl er eigentlich zu gut für diese Welt ist. Lucille ist ein richtiges Biest. Mein Mitleid für ihr Schicksal hält sich sehr in Grenzen. Insgesamt ist es eine angenehm leichte Lektüre, ohne seicht zu sein. Und am Schluss sind alle glücklich und zufrieden, so wie es sein soll.

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Ein Königssohn lebt zufrieden in seinem Königreich. Als er fest stellt, dass ihm etwas fehlt, verliebt er sich, findet das Glück, aber es fehlt das Vertrauen. Das Glück zerbricht. Es bleibt Verzweiflung. Ich konnte mich mit der Erzählweise nicht anfreunden. Geschildert wird nur das Empfinden des Prinzen. Alles andere bleibt vage. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass die Gefühle wundervoll beschrieben sind, aber mir fehlte die Handlung

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Der Bauer Waldbrunn liefert im Winter 1955 mit seinem Pferdefuhrwerk Kartoffeln die nahe gelegene Stadt. Auf dem Rückweg wird er überfallen, ausgeraubt und getötet. Der Täter wird nicht gefunden. Die Geschichte erinnert in ihrem Erzählstil an Sagen und Märchen. Es geht um die späte Sühne eines Raubmordes. Die Atmosphäre des Raubes wird sehr gut getroffen. Fast glaubt man dabei zu sein. Das Ende ist leider sehr vorhersehbar.

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