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Alle Rezensionen von Rebecca Kiwitz

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Mona kommt nach Gut Schwansee um nach einer schweren Zeit einen Neuanfang zu wagen. Ihr neues Zuhause auf dem Gut ist wunderschön und auch ihre Arbeit als Kunstlehrerin gefällt ihr sehr gut. Ausgerechnet der Anwalt Erik Graf von Bardelow fordert sie zu einem Rechtsstreit heraus wobei sie sich auch sehr zu ihm hingezogen fühlt. Erik fühlt sich auch zu Mona hingezogen und unternimmt einiges um mehr über Mona zu erfahren. Mona muss sehr auf ihr Herz aufpassen um dieses nicht an Erik zu verlieren. Da ich schon die ersten zwei Romane der Gut Schwansee Trilogie sehr gerne gelesen habe, hatte ich ich mich auf den Abschluss der Reihe sehr gefreut. Mir ist der Einstieg ins Buch sehr leicht gefallen und ich kam auch recht gut voran obwohl ich das so gar nicht erwartet gehabt hätte. Die Geschichte wurde wechselnd aus den beiden Sichtweisen von Mona und Erik erzählt. Mona hat einen schweren Schicksalsschlag hinter sich und wagt nun einen Neuanfang auf Gut Schwansee. Leider holt die Vergangenheit sie immer wieder ein und man kann sagen es brechen immer wieder alte Wunden auf. Erik ist Anwalt und fühlt sich alten Freunden der Familie verpflichtet auch wenn er sich zu Mona hingezogen fühlt. Bei Erik ist auch etwas in der Vergangenheit passiert was er nicht zu fassen bekommt und sein Wesen verändert hat. Dem Handlungsverlauf an sich konnte ich immer sehr gut folgen nur manche getroffenen Entscheidungen waren für mich einfach nicht nachvollziehbar. Mir hat es gut gefallen wie der Spannungsbogen gespannt war, so wurde es nie langweilig oder langatmig beim Lesen auch wenn manches absehbar war. Auch wenn ein Großteil der Handlungsorte fiktiv waren konnte ich mir doch alle durch die anschaulichen Beschreibungen vor meinem inneren Auge entstehen lassen. Die Figuren des Romans waren auch sehr detailliert beschrieben, so dass man sich diese während des Lesens gut vorstellen konnte. Mona ging mir teilweise durch ihre Art etwas auf die Nerven und ganz ehrlich auch wenn Erik sich geändert hat war er mir so was von unsympathisch. Alles in allem hat mir dieser Roman nicht so richtig gefallen auch wenn er sich gut lesen lassen hat. Nach längerer Überlegung habe ich mich entschlossen vier von fünf Sternen zu vergeben.

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Mona kommt nach Gut Schwansee um nach einer schweren Zeit einen Neuanfang zu wagen. Ihr neues Zuhause auf dem Gut ist wunderschön und auch ihre Arbeit als Kunstlehrerin gefällt ihr sehr gut. Ausgerechnet der Anwalt Erik Graf von Bardelow fordert sie zu einem Rechtsstreit heraus wobei sie sich auch sehr zu ihm hingezogen fühlt. Erik fühlt sich auch zu Mona hingezogen und unternimmt einiges um mehr über Mona zu erfahren. Mona muss sehr auf ihr Herz aufpassen um dieses nicht an Erik zu verlieren. Da ich schon die ersten zwei Romane der Gut Schwansee Trilogie sehr gerne gelesen habe, hatte ich ich mich auf den Abschluss der Reihe sehr gefreut. Mir ist der Einstieg ins Buch sehr leicht gefallen und ich kam auch recht gut voran obwohl ich das so gar nicht erwartet gehabt hätte. Die Geschichte wurde wechselnd aus den beiden Sichtweisen von Mona und Erik erzählt. Mona hat einen schweren Schicksalsschlag hinter sich und wagt nun einen Neuanfang auf Gut Schwansee. Leider holt die Vergangenheit sie immer wieder ein und man kann sagen es brechen immer wieder alte Wunden auf. Erik ist Anwalt und fühlt sich alten Freunden der Familie verpflichtet auch wenn er sich zu Mona hingezogen fühlt. Bei Erik ist auch etwas in der Vergangenheit passiert was er nicht zu fassen bekommt und sein Wesen verändert hat. Dem Handlungsverlauf an sich konnte ich immer sehr gut folgen nur manche getroffenen Entscheidungen waren für mich einfach nicht nachvollziehbar. Mir hat es gut gefallen wie der Spannungsbogen gespannt war, so wurde es nie langweilig oder langatmig beim Lesen auch wenn manches absehbar war. Auch wenn ein Großteil der Handlungsorte fiktiv waren konnte ich mir doch alle durch die anschaulichen Beschreibungen vor meinem inneren Auge entstehen lassen. Die Figuren des Romans waren auch sehr detailliert beschrieben, so dass man sich diese während des Lesens gut vorstellen konnte. Mona ging mir teilweise durch ihre Art etwas auf die Nerven und ganz ehrlich auch wenn Erik sich geändert hat war er mir so was von unsympathisch. Alles in allem hat mir dieser Roman nicht so richtig gefallen auch wenn er sich gut lesen lassen hat. Nach längerer Überlegung habe ich mich entschlossen vier von fünf Sternen zu vergeben.

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Lea erhält ein unerwartetes Erbe in Form eines sehr wertvollen Colliers das ihr ihre unbekannte Tante zukommen lässt. Es soll früher mal Marie Antoinette gehört haben und in den Wirren der Französischen Revolution verschwunden sein. Wie das Collier aber in den Besitz ihrer Familie kam weiß niemand und Lea beschließt die Herkunft zu erforschen. Paris 1794. Isabelle Blanc muss nach der Tötung ihres Vaters, da er als Feind der Revolution galt, aus Paris flüchten. Die Helfer Robespierres sind hinter ihr her. Doch dann steht plötzlich ein junger Soldat vor ihrer Tür und legt ihr einen Säugling in die Arme und bittet sie für das Kind zu sorgen. Schon als ich den Klappentext gelesen habe wusste ich diesen Roman von Beate Maxian möchte ich unbedingt lesen. Zum einen geht es hier um Lea die das Familiencollier überreicht bekommt, so muss sie sich mit ihrer Familiengeschichte auseinandersetzen. Das wirklich spannende ist aber das was sie so nach und nach zusammen mit Elias einem Historiker herausfindet und so erfährt was es mit dem Collier auf sich hat. Es gibt aber auch noch Isabelle und ihre Lebensgeschichte die wahrlich keine leichte Geschichte ist und auch gleichzeitig die Geschichte eines Findelkindes ist. Mir ist der Einstieg ins Buch wirklich sehr leicht gefallen und obwohl man zwischen zwei Zeiten und drei Handlungssträngen gewechselt hat beim Lesen kam ich sehr gut voran. In der Gegenwart wurde der Hauptteil des Romans aus der Sicht von Lea erzählt, aber auch Gloria kam zu Wort. Wobei ich bei Gloria etwas Zeit benötigt habe bis ich sie vom Charakter her zuordnen konnte. Die Vergangenheit wurde vollständig aus der Sicht von Isabelle erzählt, beide Handlungsstränge zusammen genommen ergab dann für mich ein völlig rundes Bild als Leserin. Dem Handlungsverlauf in beiden Handlungssträngen empfand ich als sehr gut durchgeplant und ja ich konnte allem sehr gut folgen und auch alle Entscheidungen nachvollziehen. Auch die Spannungsbögen waren bis zum Schluss gespannt, es wurde wirklich nie langweilig beim Lesen auch wenn manches erwartbar gewesen ist. Alle Figuren des Romans obwohl sie völlig unterschiedlich sind waren so detailliert beschrieben, so dass ich mir alle während des Lesens sehr gut vorstellen konnte. Lea und auch Isabelle hatte ich sehr schnell in mein Leserherz geschlossen gehabt, im Laufe der Zeit sind aber noch andere Figuren gefolgt die ich liebgewonnen habe. Die Handlungsorte waren alle sehr anschaulich beschrieben, so ist es mir sehr leicht gefallen mir alles vor dem inneren Auge entstehen zu lassen beim Lesen. Als Fazit kann ich sagen, es war ein Roman der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Auch geschichtlich habe ich vieles erfahren was ich nicht wusste. Für mich ist das Buch ein absoluter Lesetipp und deshalb vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne.

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Lea erhält ein unerwartetes Erbe in Form eines sehr wertvollen Colliers das ihr ihre unbekannte Tante zukommen lässt. Es soll früher mal Marie Antoinette gehört haben und in den Wirren der Französischen Revolution verschwunden sein. Wie das Collier aber in den Besitz ihrer Familie kam weiß niemand und Lea beschließt die Herkunft zu erforschen. Paris 1794. Isabelle Blanc muss nach der Tötung ihres Vaters, da er als Feind der Revolution galt, aus Paris flüchten. Die Helfer Robespierres sind hinter ihr her. Doch dann steht plötzlich ein junger Soldat vor ihrer Tür und legt ihr einen Säugling in die Arme und bittet sie für das Kind zu sorgen. Schon als ich den Klappentext gelesen habe wusste ich diesen Roman von Beate Maxian möchte ich unbedingt lesen. Zum einen geht es hier um Lea die das Familiencollier überreicht bekommt, so muss sie sich mit ihrer Familiengeschichte auseinandersetzen. Das wirklich spannende ist aber das was sie so nach und nach zusammen mit Elias einem Historiker herausfindet und so erfährt was es mit dem Collier auf sich hat. Es gibt aber auch noch Isabelle und ihre Lebensgeschichte die wahrlich keine leichte Geschichte ist und auch gleichzeitig die Geschichte eines Findelkindes ist. Mir ist der Einstieg ins Buch wirklich sehr leicht gefallen und obwohl man zwischen zwei Zeiten und drei Handlungssträngen gewechselt hat beim Lesen kam ich sehr gut voran. In der Gegenwart wurde der Hauptteil des Romans aus der Sicht von Lea erzählt, aber auch Gloria kam zu Wort. Wobei ich bei Gloria etwas Zeit benötigt habe bis ich sie vom Charakter her zuordnen konnte. Die Vergangenheit wurde vollständig aus der Sicht von Isabelle erzählt, beide Handlungsstränge zusammen genommen ergab dann für mich ein völlig rundes Bild als Leserin. Dem Handlungsverlauf in beiden Handlungssträngen empfand ich als sehr gut durchgeplant und ja ich konnte allem sehr gut folgen und auch alle Entscheidungen nachvollziehen. Auch die Spannungsbögen waren bis zum Schluss gespannt, es wurde wirklich nie langweilig beim Lesen auch wenn manches erwartbar gewesen ist. Alle Figuren des Romans obwohl sie völlig unterschiedlich sind waren so detailliert beschrieben, so dass ich mir alle während des Lesens sehr gut vorstellen konnte. Lea und auch Isabelle hatte ich sehr schnell in mein Leserherz geschlossen gehabt, im Laufe der Zeit sind aber noch andere Figuren gefolgt die ich liebgewonnen habe. Die Handlungsorte waren alle sehr anschaulich beschrieben, so ist es mir sehr leicht gefallen mir alles vor dem inneren Auge entstehen zu lassen beim Lesen. Als Fazit kann ich sagen, es war ein Roman der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Auch geschichtlich habe ich vieles erfahren was ich nicht wusste. Für mich ist das Buch ein absoluter Lesetipp und deshalb vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne.

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Nina lebt für ihren Traum als Primaballerina so berühmt zu werden wie ihre Oma, doch dann wird dieser Traum zwar nicht zerstört aber er kommt ins stocken. Ihre Oma Maria kommt mit voranschreitender Demenz ins Heim und da weiß Nina nicht mehr was sie tun soll. Als ihr dann eine alte Spieluhr mit einem Notizbuch ihrer Oma in die Hände fällt erfährt sie die Geschichte ihrer Oma und einer großen Liebe. Ich muss gestehen, dass ich Weihnachtsromane wirklich sehr gerne Lese und ich mich auf diesen hier schon sehr gefreut habe da mir der Roman von Anna Liebig im letzten Jahr schon sehr gut gefallen hat. Hier werden gleich zwei Geschichte erzählt zum einen die Geschichte von Nina die im Jahr 2010 spielt und dann noch Marias Geschichte die sich intensiv 1956 abspielt. Ich war gespannt wie sich die Geschichte entwickeln wird und vor allem was Nina alles erfahren wird. Mir ist der Einstieg ins Buch wirklich leicht gefallen, mir ist es auch nicht schwer gefallen zwischen den zwei Handlungssträngen zu wechseln und so hatte ich das Buch auch recht schnell gelesen gehabt. Wobei ich aber wirklich sagen muss, mich hat die Verbundenheit von Nina und ihrer Oma berührt. Auch meine Oma und ich hatten eine sehr starke Bindung und ich bin wirklich dankbar, dass sie keine Demenz hatte. In der Gegenwart wird der Roman vollständig aus de Sicht von Nina erzählt und in der Vergangenheit von Maria. Den Erzählstil empfand ich als sehr gut gewählt und so bin ich gleich richtig in die Handlung eingetaucht. Auch dem Handlungsverlauf konnte ich immer sehr gut folgen, so konnte ich auch alle Entscheidungen die im Laufe der Zeit getroffen wurden wirklich sehr gut nachvollziehen und verstehen. Da auch der Spannungsbogen bis zum Schluss gespannt war, hatte ich nie das Gefühl der Roman wäre irgendwie langweilig oder langatmig auch wenn manches natürlich vorhersehbar war. Auch wenn ich Wiesbaden kenne muss ich ehrlich gestehen, dass ich mich nicht wirklich an die Stadt erinnern kann, durch die anschaulichen Beschreibungen der Orte konnte ich mir alles völlig problemlos vor dem inneren Auge entstehen lassen. Die verschiedenen Figuren des Romans waren auch mit viel Liebe zum Detail beschrieben, so dass man sich diese während des Lesens sehr gut vorstellen konnte. Ich hatte Nina und Maria sofort in mein Leserherz geschlossen gehabt und auch die anderen Figuren empfand ich als sympathisch. Gut mit dem Ballett an sich kann ich ehrlicherweise nicht viel anfangen, ja ich habe Anna geschaut und habe Patrick Bach geliebt aber mehr als ein paar Stunden Ballett hatte ich nie da ich einfach ein Tanzlegastheniker bin. Alles in allem hat mir der Roman wirklich sehr gut gefallen da er mich auf Weihnachten eingestimmt hat. Da de Roman auf 24 Kapitel aufgebaut war kann man ihn auch gut als Adventskalender lesen was ich auch gut finde. Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne.

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Nina lebt für ihren Traum als Primaballerina so berühmt zu werden wie ihre Oma, doch dann wird dieser Traum zwar nicht zerstört aber er kommt ins stocken. Ihre Oma Maria kommt mit voranschreitender Demenz ins Heim und da weiß Nina nicht mehr was sie tun soll. Als ihr dann eine alte Spieluhr mit einem Notizbuch ihrer Oma in die Hände fällt erfährt sie die Geschichte ihrer Oma und einer großen Liebe. Ich muss gestehen, dass ich Weihnachtsromane wirklich sehr gerne Lese und ich mich auf diesen hier schon sehr gefreut habe da mir der Roman von Anna Liebig im letzten Jahr schon sehr gut gefallen hat. Hier werden gleich zwei Geschichte erzählt zum einen die Geschichte von Nina die im Jahr 2010 spielt und dann noch Marias Geschichte die sich intensiv 1956 abspielt. Ich war gespannt wie sich die Geschichte entwickeln wird und vor allem was Nina alles erfahren wird. Mir ist der Einstieg ins Buch wirklich leicht gefallen, mir ist es auch nicht schwer gefallen zwischen den zwei Handlungssträngen zu wechseln und so hatte ich das Buch auch recht schnell gelesen gehabt. Wobei ich aber wirklich sagen muss, mich hat die Verbundenheit von Nina und ihrer Oma berührt. Auch meine Oma und ich hatten eine sehr starke Bindung und ich bin wirklich dankbar, dass sie keine Demenz hatte. In der Gegenwart wird der Roman vollständig aus de Sicht von Nina erzählt und in der Vergangenheit von Maria. Den Erzählstil empfand ich als sehr gut gewählt und so bin ich gleich richtig in die Handlung eingetaucht. Auch dem Handlungsverlauf konnte ich immer sehr gut folgen, so konnte ich auch alle Entscheidungen die im Laufe der Zeit getroffen wurden wirklich sehr gut nachvollziehen und verstehen. Da auch der Spannungsbogen bis zum Schluss gespannt war, hatte ich nie das Gefühl der Roman wäre irgendwie langweilig oder langatmig auch wenn manches natürlich vorhersehbar war. Auch wenn ich Wiesbaden kenne muss ich ehrlich gestehen, dass ich mich nicht wirklich an die Stadt erinnern kann, durch die anschaulichen Beschreibungen der Orte konnte ich mir alles völlig problemlos vor dem inneren Auge entstehen lassen. Die verschiedenen Figuren des Romans waren auch mit viel Liebe zum Detail beschrieben, so dass man sich diese während des Lesens sehr gut vorstellen konnte. Ich hatte Nina und Maria sofort in mein Leserherz geschlossen gehabt und auch die anderen Figuren empfand ich als sympathisch. Gut mit dem Ballett an sich kann ich ehrlicherweise nicht viel anfangen, ja ich habe Anna geschaut und habe Patrick Bach geliebt aber mehr als ein paar Stunden Ballett hatte ich nie da ich einfach ein Tanzlegastheniker bin. Alles in allem hat mir der Roman wirklich sehr gut gefallen da er mich auf Weihnachten eingestimmt hat. Da de Roman auf 24 Kapitel aufgebaut war kann man ihn auch gut als Adventskalender lesen was ich auch gut finde. Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne.

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Ryan Maclane erbt völlig unerwartet ein Hotel an der Alster in Hamburg was für einen Schotten schon etwas seltsam ist. Emily Magnussen führt die Geschäfte des Hotel Jacoby seit Max Jacoby verstorben ist und ist nicht minder überrascht als Ryan vor ihr steht. Gemeinsam versuchen dem Geheimnis um das Erbe auf den Grund zu gehen. Ungefähr 60 Jahre zuvor übernimmt Lina Jacoby die Hotelleitung als ihr Vater stirbt. Da ihr Mann auch nicht mehr lebt muss sie alles allein entscheiden. Als dann auch noch eine Hebamme auftaucht die sie über ihre Herkunft aufklärt weiß Lina zuerst nicht was sie davon halten soll. Als ich den Titel des Romans gelesen habe dachte ich schon es könnte ein Buch für mich sein, da mich auch der Klappentext angesprochen hat habe ich mich auf die Lektüre des Buches sehr gefreut. Mir ist der Einstieg ins Buch recht leicht gefallen und nachdem ich mich in beide Handlungsstränge eingefunden hatte kam ich auch sehr gut voran. Der eine Teil des Romans spielt im der Gegenwart also im Jahr 2019 und dann gibt es noch die Vergangenheit die sich über mehrere Jahrzehnte als Strang zieht. In der Gegenwart gibt es zwei Handlungsstränge also die von Ryan und Emily, in der Vergangenheit gibt es nur den von Lina. Von der Geschichte her kann man sagen man versucht ein Familiengeheimnis zu enträtseln und dabei kommt Amor aber nicht zu kurz. In der Vergangenheit erlebt man Linas Geschichte mit und ja so ist man fast schon live dabei. Mir ist es relativ leicht gefallen dem Handlungsverlauf zu folgen also in den jeweiligen Handlungssträngen. Auch waren für mich auch alle Entscheidungen immer gut nachvollziehbar und logisch. Die jeweiligen Spannungsbögen waren auch bis zum Schluss gespannt und auch wenn ich mir bei Emily und Ryan bei ihrem Happy End sicher war so wusste ich nicht genau was bei Lina noch passieren wird. Anhand der sehr detaillierten Beschreibungen konnte ich mich alle Figuren des Romans während des Lesens sehr gut vorstellen. Ich persönlich empfand zwar alle Figuren sympathisch aber so richtig habe ich keine in mein Leserherz geschlossen gehabt. Auch die Handlungsorte waren alle sehr anschaulich beschrieben, beim Hotel hatte ich wieso auch immer das Atlantik im Hinterkopf, ich konnte mir aber wirklich alles vor dem inneren Auge entstehen lassen. Mir hat dieser Roman wirklich sehr gut gefallen und so habe ich auch schöne Lesestunden mit ihn verbracht. Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne.

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Ryan Maclane erbt völlig unerwartet ein Hotel an der Alster in Hamburg was für einen Schotten schon etwas seltsam ist. Emily Magnussen führt die Geschäfte des Hotel Jacoby seit Max Jacoby verstorben ist und ist nicht minder überrascht als Ryan vor ihr steht. Gemeinsam versuchen dem Geheimnis um das Erbe auf den Grund zu gehen. Ungefähr 60 Jahre zuvor übernimmt Lina Jacoby die Hotelleitung als ihr Vater stirbt. Da ihr Mann auch nicht mehr lebt muss sie alles allein entscheiden. Als dann auch noch eine Hebamme auftaucht die sie über ihre Herkunft aufklärt weiß Lina zuerst nicht was sie davon halten soll. Als ich den Titel des Romans gelesen habe dachte ich schon es könnte ein Buch für mich sein, da mich auch der Klappentext angesprochen hat habe ich mich auf die Lektüre des Buches sehr gefreut. Mir ist der Einstieg ins Buch recht leicht gefallen und nachdem ich mich in beide Handlungsstränge eingefunden hatte kam ich auch sehr gut voran. Der eine Teil des Romans spielt im der Gegenwart also im Jahr 2019 und dann gibt es noch die Vergangenheit die sich über mehrere Jahrzehnte als Strang zieht. In der Gegenwart gibt es zwei Handlungsstränge also die von Ryan und Emily, in der Vergangenheit gibt es nur den von Lina. Von der Geschichte her kann man sagen man versucht ein Familiengeheimnis zu enträtseln und dabei kommt Amor aber nicht zu kurz. In der Vergangenheit erlebt man Linas Geschichte mit und ja so ist man fast schon live dabei. Mir ist es relativ leicht gefallen dem Handlungsverlauf zu folgen also in den jeweiligen Handlungssträngen. Auch waren für mich auch alle Entscheidungen immer gut nachvollziehbar und logisch. Die jeweiligen Spannungsbögen waren auch bis zum Schluss gespannt und auch wenn ich mir bei Emily und Ryan bei ihrem Happy End sicher war so wusste ich nicht genau was bei Lina noch passieren wird. Anhand der sehr detaillierten Beschreibungen konnte ich mich alle Figuren des Romans während des Lesens sehr gut vorstellen. Ich persönlich empfand zwar alle Figuren sympathisch aber so richtig habe ich keine in mein Leserherz geschlossen gehabt. Auch die Handlungsorte waren alle sehr anschaulich beschrieben, beim Hotel hatte ich wieso auch immer das Atlantik im Hinterkopf, ich konnte mir aber wirklich alles vor dem inneren Auge entstehen lassen. Mir hat dieser Roman wirklich sehr gut gefallen und so habe ich auch schöne Lesestunden mit ihn verbracht. Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne.

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Victoria lebt und arbeitet auf der Walnussfarm die schon seit Generationen im Familienbesitz ist und fühlt sich dort sehr wohl. Als ihre Mutter starb und ihre Schwester Abigail der Familie den Rücken gekehrt hat ist es an ihr ganz allein sich um ihren Vater und die Farm zu kümmern. Als dann völlig unerwartet Abby mit ihrer Tochter vor der Tür steht ist Vicky wirklich erst völlig überfordert, erst recht als Abby Bella einfach auf der Farm zurück lässt. Die einzige Unterstützung erhält sie von Liam Sander einem Buchautor der auf der Farm für seinen neuen Roman recherchiert, dabei bringt Liam ihr Herz gehörig aus dem Takt. Da ich die Romane von Manuela Inusa für mein Leben gerne Lese hatte ich mich auf den neuen Teil aus der Kalifornische Träume Reihe sehr gefreut. Diesmal ist der Handlungsort also eine Walnussfarm und ich war gespannt welche Familiengeschichte mich hier erwarten wird. Vicky ist die Tochter die ihre Eltern auffangen musste als ihre Schwester die Familie hinter sich gelassen hat, als dann auch ihr Vater nicht mehr so mitarbeiten konnte wurde auch die Farm auf ihren Schultern abgeladen obwohl sie noch so Jung war. Abigail ist damals gegangen und ihr Traum ist wie eine Seifenblase zerplatzt, ihr Leben danach war wirklich nicht leicht nur ihre "Rückkehr" und was dann passiert ist fand ich mehr als nur etwas Egoistisch. Liam ist auf Recherchereise denn sein neuer Roman soll auf einer Walnussfarm spielen. Als er Vicky kennenlernt fühlt er sich gleich zu ihr hingezogen. Mir ist der Einstieg ins Buch relativ leicht gefallen und ich bin auch gleich richtig in die Geschichte eingetaucht. Leider hatte ich den Roman viel zu schnell gelesen gehabt. Den Erzählstil den die Autorin gewählt hat empfand ich als sehr angenehm, es hat sich für mich angefühlt als ob ich an der Hand genommen wurde um mich durch die Geschichte zu leiten. Der Roman war auf die drei Handlungsstränge von Vicky, Abby und Liam aufgebaut, so war die Geschichte immer vielschichtig sprich man hat von allen ihre Gedanken und Gefühle erfahren und so ergab dann alles für mich eine völlig runde Geschichte. Man konnte dem Handlungsverlauf immer sehr gut folgen, auch die Entscheidungen waren nachvollziehbar nur bei Abby hatte ich Probleme ihre Entscheidungen zu verstehen nur die Letzte war für mich vollkommen richtig. Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt so wurde es nie langweilig beim Lesen obwohl das Happy End für Vicky für mich feststand nur in Bezug auf Abby war ich mir nicht Sicher. Die Figuren des Romans waren alle so bildlich beschrieben, so dass ich mir diese während des Lesens sehr gut vorstellen konnte. Vicky war mir sofort sympathisch auch Liam, ihr Vater oder Bella empfand ich überzeugend nur mit Abby kam ich bis zum Schluss nicht klar aber das ich ja Ansichtssache. Auch die Handlungsorte sind so beschrieben gewesen das ich mir die Orte alle völlig problemlos vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte obwohl ich noch nie in Amerika war. Alles in allem hat mich der Roman gleich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen, so dass ich das Buch viel zu schnell beendet hatte. Sehr gerne vergebe ich für den Roman alle fünf Sterne.

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Victoria lebt und arbeitet auf der Walnussfarm die schon seit Generationen im Familienbesitz ist und fühlt sich dort sehr wohl. Als ihre Mutter starb und ihre Schwester Abigail der Familie den Rücken gekehrt hat ist es an ihr ganz allein sich um ihren Vater und die Farm zu kümmern. Als dann völlig unerwartet Abby mit ihrer Tochter vor der Tür steht ist Vicky wirklich erst völlig überfordert, erst recht als Abby Bella einfach auf der Farm zurück lässt. Die einzige Unterstützung erhält sie von Liam Sander einem Buchautor der auf der Farm für seinen neuen Roman recherchiert, dabei bringt Liam ihr Herz gehörig aus dem Takt. Da ich die Romane von Manuela Inusa für mein Leben gerne Lese hatte ich mich auf den neuen Teil aus der Kalifornische Träume Reihe sehr gefreut. Diesmal ist der Handlungsort also eine Walnussfarm und ich war gespannt welche Familiengeschichte mich hier erwarten wird. Vicky ist die Tochter die ihre Eltern auffangen musste als ihre Schwester die Familie hinter sich gelassen hat, als dann auch ihr Vater nicht mehr so mitarbeiten konnte wurde auch die Farm auf ihren Schultern abgeladen obwohl sie noch so Jung war. Abigail ist damals gegangen und ihr Traum ist wie eine Seifenblase zerplatzt, ihr Leben danach war wirklich nicht leicht nur ihre "Rückkehr" und was dann passiert ist fand ich mehr als nur etwas Egoistisch. Liam ist auf Recherchereise denn sein neuer Roman soll auf einer Walnussfarm spielen. Als er Vicky kennenlernt fühlt er sich gleich zu ihr hingezogen. Mir ist der Einstieg ins Buch relativ leicht gefallen und ich bin auch gleich richtig in die Geschichte eingetaucht. Leider hatte ich den Roman viel zu schnell gelesen gehabt. Den Erzählstil den die Autorin gewählt hat empfand ich als sehr angenehm, es hat sich für mich angefühlt als ob ich an der Hand genommen wurde um mich durch die Geschichte zu leiten. Der Roman war auf die drei Handlungsstränge von Vicky, Abby und Liam aufgebaut, so war die Geschichte immer vielschichtig sprich man hat von allen ihre Gedanken und Gefühle erfahren und so ergab dann alles für mich eine völlig runde Geschichte. Man konnte dem Handlungsverlauf immer sehr gut folgen, auch die Entscheidungen waren nachvollziehbar nur bei Abby hatte ich Probleme ihre Entscheidungen zu verstehen nur die Letzte war für mich vollkommen richtig. Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt so wurde es nie langweilig beim Lesen obwohl das Happy End für Vicky für mich feststand nur in Bezug auf Abby war ich mir nicht Sicher. Die Figuren des Romans waren alle so bildlich beschrieben, so dass ich mir diese während des Lesens sehr gut vorstellen konnte. Vicky war mir sofort sympathisch auch Liam, ihr Vater oder Bella empfand ich überzeugend nur mit Abby kam ich bis zum Schluss nicht klar aber das ich ja Ansichtssache. Auch die Handlungsorte sind so beschrieben gewesen das ich mir die Orte alle völlig problemlos vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte obwohl ich noch nie in Amerika war. Alles in allem hat mich der Roman gleich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen, so dass ich das Buch viel zu schnell beendet hatte. Sehr gerne vergebe ich für den Roman alle fünf Sterne.

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