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Alle Rezensionen von Rebecca Kiwitz

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Die Schwestern Helena, Katharina und Lilly wachsen im beschaulichen Meersburg am Bodensee auf. Der Lindenhof ist ein Gasthaus direkt am Ufer des Sees. Nun im Jahr 1917 liegen schon drei Jahren Krieg hinter dem Lindenhof und seinen Bewohnern was deutliche Spuren hinterlassen aht. Helena hat immer noch den großen Traum den Lindenhof zu einem Grandhotel zu machen, doch zuerst muss der Krieg überstanden werden. Dann steht plötzlich ein adeliger Russe vor der Tür und mietet sich im Lindenhof ein. Seine Vergangenheit hat nicht nur auf seiner Seele sondern auch auf seinem Gesicht und Körper Narben hinterlassen. Helena und Maxim fühlen sich stark zueinander hingezogen aber auch Helenas Vergangenheit wirft ihre Schatten über sie. Da ich schon die Schokoladenvilla Trilogie sehr gerne gelesen habe, war ich auf diesen Auftaktband zur neuen Bodensee Sage wirklich sehr gespannt. Hier geht es nun um Helena der ältesten Tochter den Lindenwirts und man lernt aber auch die anderen Familienmitglieder kenne. Es ist gerade keine einfache Zeit für den Lindenhof, denn der Krieg und die dadurch ausbleibenden Gäste machen es den Bewohnern nicht leicht das Gasthaus richtig zu pflegen. Auch Privat oder besser familiär ist in der Lindner Familie einiges los. Maxim hat bei der Revolution in Russland alles verloren und geht in den Westen zum einen als Schutz für sein Leben und um jene zu finden die ihm und seiner Familie das unsägliche angetan haben. Seine Nachforschungen bringen ihn zum Lindenhof nach Meersburg wo er dann auf Helena trifft. Der Einstieg ins Buch ist mir wirklich sehr leicht gefallen und nachdem ich die verschiedenen Figuren kennengelernt habe war ich auch schnell vollständig in die Geschichte eingetaucht. Insgesamt gab es an die 10 Erzählstränge und ja dies hat mich teilweise etwas im Lesefluss gehindert, wobei aber der meiste Teil der Geschichte aus der Sicht von Helena und Maxim erzählt wurde. Den Erzählstil an sich empfand ich aber von Anfang an als sehr angenehm und hat mich als Leserin auch gleich abgeholt. Dem Handlungsverlauf konnte ich immer folgen und wenn man bedenkt zu welcher Zeit der Roman spielt, ist es mir auch leicht gefallen alle Entscheidungen oder besser fast alle nachzuvollziehen und zu verstehen. Auch die Spannungsbögen waren bis zum Schluss gespannt, so wurde es nie langweilig oder langatmig beim Lesen. Es gab auch manches was ich so gar nicht erwartet hätte. Es gibt eine Kleinigkeit die mich etwas stört, aber nicht nur hier sonder bei manchen Historischen Romanen. Seit 1874 ist es in Deutschland bindend standesamtlich zu Heiraten damit die Hochzeit rechtsgültig ist, die kirchliche Trauung ist eben das sakrale und das schöne Element der Hochzeit. Wenn ich nun hier lese, eine Trauung durch einen Pater/Pfarrer wäre gültig so stimmt das nur bedingt, vor Gott und der Kirche ja aber nicht vor dem Gesetz. Auch muss eine Standesamtliche Trauung in geschlossenen Räumen oder wenigstens mit einem Dach stattfinden bei der kirchlichen ist dies nicht so. Auch müsste es hier sowieso eine Ökumenische Trauung sein da ich nicht denke das die eine Person Katholisch oder Evangelisch ist. Die Figuren des Romans waren alle mit viel Leibe zum Detail beschrieben, so dass man sie sich während des Lesens gut vorstellen konnte. Helena und einige Figuren mehr waren mich gleich sehr sympathisch, andere Figuren wie Elisabeth dagegen konnte ich bis zum Schluss nicht so richtig Leiden. Obwohl ich schon lange nicht mehr am Bodensee war, waren doch alle Handlungsorte sehr anschaulich beschrieben und so konnte ich mir diese problemlos vor dem inneren Auge entstehen lassen beim Lesen. Der Roman hat mir gut gefallen und ich habe wirklich sehr unterhaltsame Lesestunden mit ihm verbracht nun freue ich mich auf die Fortsetzung die hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lässt. Gerne vergebe ich alle fünf Sterne.

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Die Schwestern Helena, Katharina und Lilly wachsen im beschaulichen Meersburg am Bodensee auf. Der Lindenhof ist ein Gasthaus direkt am Ufer des Sees. Nun im Jahr 1917 liegen schon drei Jahren Krieg hinter dem Lindenhof und seinen Bewohnern was deutliche Spuren hinterlassen aht. Helena hat immer noch den großen Traum den Lindenhof zu einem Grandhotel zu machen, doch zuerst muss der Krieg überstanden werden. Dann steht plötzlich ein adeliger Russe vor der Tür und mietet sich im Lindenhof ein. Seine Vergangenheit hat nicht nur auf seiner Seele sondern auch auf seinem Gesicht und Körper Narben hinterlassen. Helena und Maxim fühlen sich stark zueinander hingezogen aber auch Helenas Vergangenheit wirft ihre Schatten über sie. Da ich schon die Schokoladenvilla Trilogie sehr gerne gelesen habe, war ich auf diesen Auftaktband zur neuen Bodensee Sage wirklich sehr gespannt. Hier geht es nun um Helena der ältesten Tochter den Lindenwirts und man lernt aber auch die anderen Familienmitglieder kenne. Es ist gerade keine einfache Zeit für den Lindenhof, denn der Krieg und die dadurch ausbleibenden Gäste machen es den Bewohnern nicht leicht das Gasthaus richtig zu pflegen. Auch Privat oder besser familiär ist in der Lindner Familie einiges los. Maxim hat bei der Revolution in Russland alles verloren und geht in den Westen zum einen als Schutz für sein Leben und um jene zu finden die ihm und seiner Familie das unsägliche angetan haben. Seine Nachforschungen bringen ihn zum Lindenhof nach Meersburg wo er dann auf Helena trifft. Der Einstieg ins Buch ist mir wirklich sehr leicht gefallen und nachdem ich die verschiedenen Figuren kennengelernt habe war ich auch schnell vollständig in die Geschichte eingetaucht. Insgesamt gab es an die 10 Erzählstränge und ja dies hat mich teilweise etwas im Lesefluss gehindert, wobei aber der meiste Teil der Geschichte aus der Sicht von Helena und Maxim erzählt wurde. Den Erzählstil an sich empfand ich aber von Anfang an als sehr angenehm und hat mich als Leserin auch gleich abgeholt. Dem Handlungsverlauf konnte ich immer folgen und wenn man bedenkt zu welcher Zeit der Roman spielt, ist es mir auch leicht gefallen alle Entscheidungen oder besser fast alle nachzuvollziehen und zu verstehen. Auch die Spannungsbögen waren bis zum Schluss gespannt, so wurde es nie langweilig oder langatmig beim Lesen. Es gab auch manches was ich so gar nicht erwartet hätte. Es gibt eine Kleinigkeit die mich etwas stört, aber nicht nur hier sonder bei manchen Historischen Romanen. Seit 1874 ist es in Deutschland bindend standesamtlich zu Heiraten damit die Hochzeit rechtsgültig ist, die kirchliche Trauung ist eben das sakrale und das schöne Element der Hochzeit. Wenn ich nun hier lese, eine Trauung durch einen Pater/Pfarrer wäre gültig so stimmt das nur bedingt, vor Gott und der Kirche ja aber nicht vor dem Gesetz. Auch muss eine Standesamtliche Trauung in geschlossenen Räumen oder wenigstens mit einem Dach stattfinden bei der kirchlichen ist dies nicht so. Auch müsste es hier sowieso eine Ökumenische Trauung sein da ich nicht denke das die eine Person Katholisch oder Evangelisch ist. Die Figuren des Romans waren alle mit viel Leibe zum Detail beschrieben, so dass man sie sich während des Lesens gut vorstellen konnte. Helena und einige Figuren mehr waren mich gleich sehr sympathisch, andere Figuren wie Elisabeth dagegen konnte ich bis zum Schluss nicht so richtig Leiden. Obwohl ich schon lange nicht mehr am Bodensee war, waren doch alle Handlungsorte sehr anschaulich beschrieben und so konnte ich mir diese problemlos vor dem inneren Auge entstehen lassen beim Lesen. Der Roman hat mir gut gefallen und ich habe wirklich sehr unterhaltsame Lesestunden mit ihm verbracht nun freue ich mich auf die Fortsetzung die hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lässt. Gerne vergebe ich alle fünf Sterne.

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Olivia hat das Gestüt ihrer Familie von ihren Eltern übernommen und leitet es nun ganz alleine. Jack Campell ist ihr Gestütsverwalter und lebt auch alleine auf dem Gestüt in einem Cottage. Olivias Kinder lieben Jack sehr und er kommt auch gut ihnen klar. Olivia vertraut Jack sehr und doch wehrt sie sich gegen ihre Gefühle bis sie dann auf seine Hilfe angewiesen ist. Auf dieses Ebook hatte ich mich schon etwas länger gefreut, denn die Stonebridge Island Reihe gefällt mir wirklich sehr gut. Hier wird nun die Liebesgeschichte von Olivia und Jack erzählt, also im Prinzip wie alles begann mit der Familie Campell wo man schon zwei Töchter besser kennengelernt hat. Mir ist der Einstieg ins Buch sehr leicht gefallen und ich war gleich richtig in die Geschichte eingetaucht, so hatte ich das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen gehabt. Die Handlung war auf die zwei Handlungsstränge von Olivia und Jack aufgebaut, so hat man die Gedanken und Gefühle von beiden Hauptfiguren mitbekommen und alles zusammen ergab dann ein völlig rundes Bild für mich als Leserin. Die Handlung war wirklich sehr gut durchstrukturiert und mir ist es nicht schwer gefallen allem folgen zu können und auch die Entscheidungen die getroffene wurden waren für mich immer sehr gut nachvollziehbar. Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt, so wurde es nie langatmig oder langweilig für mich beim Lesen. Alle Figuren des Romans waren mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben, so dass ich mir alle Figuren sehr gut während des Lesens vorstellen konnte. Beide Hauptfiguren und auch die anderen wie den Kids hatte ich sofort in mein Leserherz geschlossen gehabt. Obwohl bestimmt viele Handlungsorte fiktiv sind war alles so anschaulich beschrieben und so hatte ich keinerlei Probleme mir alles vor dem inneren Auge entstehen zu lassen. Mir hat diese Geschichte zur Stonebridge Island Reihe wirklich sehr gut gefallen und nun schließt sich für mich auch der Kreis da man nun auch diese Liebesgeschichte erfahren hat. Nun freue ich mich noch mehr auf den nächsten Teil der Reihe. Gerne vergebe ich alle fünf Sterne.

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Lara hat sich spontan entschlossen ihr Leben in München hinter sich zu lassen und einen Neuanfang an der Ostsee zu wagen. Die alte Kate die sie gekauft hat erweist sich als Bruchbude und Lara versucht die Arbeit alleine zu stemmen was sie nicht schaffen kann. Ausgerechnet Janne mit dem sie keinen guten Start hatte versucht ihr zu helfen und ganz langsam merken sie wie sehr sie sich zueinander hingezogen fühlen. Nur Jannes Vergangenheit könnte noch ein Problem werden. Als ich den Klappentext gelesen habe hatte ich mich sehr auf das Buch gefreut auch da ich von Frau Lindberg schon mehrere Romane gelesen habe. Mir war von Anfang an klar, dass es hier wie es in diesem Genre üblich ist ein Happy End geben wird und der Weg dahin das richtig spannende ist. Der Einstieg ins Buch ist mir nicht ganz leicht gefallen und es hat seine Zeit gedauert bis ich mit Lara so richtig warm geworden bin. Der Roman wurde abwechselnd aus der Sicht von Lara und Janne erzählt,, leider war nicht immer gleich ersichtlich aus wessen Sicht gerade erzählt wird was ich persönlich etwas störend fand und mich auch im Lesefluss gestört hat. Lara war für mich wirklich recht Naiv was ihren Hauskauf betrifft und wie sie meint alle Handwerker hätten nur auf sie gewartet. Aber auch Janne empfand ich nicht gleich als sehr sympathisch es hat wirklich sehr lange gedauert bis ich mit den Figuren richtig warm geworden bin. Man konnte zwar dem Handlungsverlauf recht gut folgen, allerdings empfand ich vieles als zu überzogen dargestellt und so war es für mich auch nicht wirklich glaubhaft. Die getroffenen Entscheidungen empfand ich aber als nachvollziehbar. Auch wenn der Spannungsbogen bis zum Schluss recht straff gespannt war, gab es doch einige Längen die etwas zäh zu lesen waren. Diesmal waren mir sogar die Sexszenen zu viel, mir hätte auch eine Andeutung vollkommen gereicht. Die verschiedenen Figuren des Romans waren alle recht anschaulich beschrieben, so konnte ich sie mir während des Lesens sehr gut vorstellen. Die Handlungsorte empfand ich auch als sehr gut beschrieben, ich konnte mich alles vor dem inneren Auge entstehen lassen. Alles in allem habe ich mich mit dem Roman etwas schwer getan und so richtig konnte er mich auch nicht überzeugen. Nach wirklich längerer Überlegungszeit habe ich mich entschlossen drei von fünf Sternen zu vergeben.

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Die Inflation schreitet immer weiter voran und die Menschen in Berlin haben nicht mehr genug für das tägliche Leben. Ausgerechnet Magda Fuchs wagt in diesen Zeiten eine Praxis in Charlottenburg zu eröffnen. Celia glaubt nun den richtigen Mann gefunden zu haben, doch will sie wirklich dafür ihre Freiheit und ihr Medizinstudium aufgeben? Fräulein Doris scheint nun auch auf dem rechten Weg zu sein, doch dann stößt ihr etwas zu auf das man sich nicht vorbereiten kann. Da ich schon beim ersten Teil richtig gefangen von der Geschichte des Romans war habe ich gleich mit dem zweiten Teil begonnen zu lesen. Vom Prinzip her fängt der zweite Teil da an wo der erste geendet hat, aber es gibt einen Rückblick und so kann man ihn auch gut nach einer längeren Pause wieder in die Reihe einsteigen. Wie auch schon beim ersten Teil wurde der Roman abwechselnd aus der Sicht von Magda und Celia erzählt, wobei ja auch die anderen Figuren in Gesprächen zu Wort kamen und alles zusammen dann eine runde Geschichte wurde. Celia möchte nun selbstbestimmt Leben nur kommt ihr die Liebe dazwischen. Ihre Mutter lässt sie aber auch nicht so richtig in Ruhe und ja das Studium ist auch nicht unbedingt sehr leicht. Magda hat sich den Traum von der eigenen Praxis erfüllt, nur mit Frau Fahrland ist es eben nicht sehr einfach. In ihrer Tätigkeit als Polizeiärztin sieht sie immer noch Dinge die man besser gar nicht nicht Wissen möchte. Der Einstieg ins Buch ist mir recht leicht gefallen und ich war auch gleich wieder richtig in die Handlung eingetaucht, so hatte ich das Buch recht schnell gelesen gehabt. Auch hier erlebt man wieder was alles in Berlin passiert und von den Goldenen Zwanzigern ist wirklich nichts zu spüren. Ebenso entsetzt war ich wie damals schon mit den Juden in der Stadt umgegangen wurde. Dem Handlungsverlauf konnte man immer sehr gut folgen auch wenn die Handlungsstränge immer wieder gewechselt haben. Man konnte die Entscheidungen immer nachvollziehen und ja für mich waren die getroffenen Entscheidungen auch immer verständlich und logisch. Der Spannungsbogen oder besser -bögen waren sehr straff gespannt, so wurde es nie langweilig beim Lesen und mit einigem was passiert ist hätte ich so nie gerechnet gehabt. Wie schon im ersten Teil habe ich Dinge erfahren die ich so noch nie gehört oder gelesen habe, aber gut wir kommen eben vom Land da wir manches damals anders als in der Großstadt. Alle Figuren des Romans waren mit viel Liebe zum Detail beschrieben, so hatte ich keinerlei Probleme mir diese während des Lesens vorzustellen. Auch hier war mir Magda gleich wieder sehr sympathisch und mit Celia habe ich mich auch angefreundet im Laufe der Zeit. Obwohl ich Berlin nicht so genau kenne waren alle Handlungsorte sehr anschaulich beschrieben und mit dem Stadtplan im Einband des Buches konnte ich mir alles problemlos vor dem inneren Auge entstehen lassen beim Lesen. Alles in allem hat mir dieser zweite Teil sehr gut gefallen und ich habe schöne Lesestunden mit ihm verbracht. Ich freue mich jetzt schon auf den dritten Teil. Gerne vergebe ich alle fünf Sterne.

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Die Inflation schreitet immer weiter voran und die Menschen in Berlin haben nicht mehr genug für das tägliche Leben. Ausgerechnet Magda Fuchs wagt in diesen Zeiten eine Praxis in Charlottenburg zu eröffnen. Celia glaubt nun den richtigen Mann gefunden zu haben, doch will sie wirklich dafür ihre Freiheit und ihr Medizinstudium aufgeben? Fräulein Doris scheint nun auch auf dem rechten Weg zu sein, doch dann stößt ihr etwas zu auf das man sich nicht vorbereiten kann. Da ich schon beim ersten Teil richtig gefangen von der Geschichte des Romans war habe ich gleich mit dem zweiten Teil begonnen zu lesen. Vom Prinzip her fängt der zweite Teil da an wo der erste geendet hat, aber es gibt einen Rückblick und so kann man ihn auch gut nach einer längeren Pause wieder in die Reihe einsteigen. Wie auch schon beim ersten Teil wurde der Roman abwechselnd aus der Sicht von Magda und Celia erzählt, wobei ja auch die anderen Figuren in Gesprächen zu Wort kamen und alles zusammen dann eine runde Geschichte wurde. Celia möchte nun selbstbestimmt Leben nur kommt ihr die Liebe dazwischen. Ihre Mutter lässt sie aber auch nicht so richtig in Ruhe und ja das Studium ist auch nicht unbedingt sehr leicht. Magda hat sich den Traum von der eigenen Praxis erfüllt, nur mit Frau Fahrland ist es eben nicht sehr einfach. In ihrer Tätigkeit als Polizeiärztin sieht sie immer noch Dinge die man besser gar nicht nicht Wissen möchte. Der Einstieg ins Buch ist mir recht leicht gefallen und ich war auch gleich wieder richtig in die Handlung eingetaucht, so hatte ich das Buch recht schnell gelesen gehabt. Auch hier erlebt man wieder was alles in Berlin passiert und von den Goldenen Zwanzigern ist wirklich nichts zu spüren. Ebenso entsetzt war ich wie damals schon mit den Juden in der Stadt umgegangen wurde. Dem Handlungsverlauf konnte man immer sehr gut folgen auch wenn die Handlungsstränge immer wieder gewechselt haben. Man konnte die Entscheidungen immer nachvollziehen und ja für mich waren die getroffenen Entscheidungen auch immer verständlich und logisch. Der Spannungsbogen oder besser -bögen waren sehr straff gespannt, so wurde es nie langweilig beim Lesen und mit einigem was passiert ist hätte ich so nie gerechnet gehabt. Wie schon im ersten Teil habe ich Dinge erfahren die ich so noch nie gehört oder gelesen habe, aber gut wir kommen eben vom Land da wir manches damals anders als in der Großstadt. Alle Figuren des Romans waren mit viel Liebe zum Detail beschrieben, so hatte ich keinerlei Probleme mir diese während des Lesens vorzustellen. Auch hier war mir Magda gleich wieder sehr sympathisch und mit Celia habe ich mich auch angefreundet im Laufe der Zeit. Obwohl ich Berlin nicht so genau kenne waren alle Handlungsorte sehr anschaulich beschrieben und mit dem Stadtplan im Einband des Buches konnte ich mir alles problemlos vor dem inneren Auge entstehen lassen beim Lesen. Alles in allem hat mir dieser zweite Teil sehr gut gefallen und ich habe schöne Lesestunden mit ihm verbracht. Ich freue mich jetzt schon auf den dritten Teil. Gerne vergebe ich alle fünf Sterne.

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Magda Fuchs hat sich im Jahr 1920 entschlossen nach Berlin zu gehen um dort als Polizeiärztin zu arbeiten. In ihrem Beruf lernt sie wirklich nur die Schattenseiten der schillernden Großstadt kennen. Bald lernt Magda aber auch, dass es die Zeit ist wo Frauen ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Auch Freundinnen findet Magda schnell die wohl engste ist Ina die als Fürsorgerin arbeitet und eine Ruth die Rechtsanwältin ist. Celia kämpft auch für ihre Rechte nur es scheint ein Kampf gegen Windmühlen zu sein da sie in einer erzwungenen Ehe feststeckt. Um diesen Roman bin ich schon längere Zeit herumgeschlichen und wusste einfach nicht ob ich ihn Lesen soll oder nicht. Als nun der zweite Teil erschienen ist habe ich nun zum ersten Teil gegriffen um ihn zu Lesen. Mir war klar, dass ich die mehr als 500 Seiten nicht von heute auf morgen Lesen kann und habe mir so viel Zeit genommen wie ich eben benötigt habe. Vom Prinzip her geht es hier zwar hauptsächlich um Magda und Celia die aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten stammen, aber dazu kommen dann noch andere Damen wie die junge Doris die ein Glanz werden möchte, der Fürsorgerin Ina und der Reporterin Erika. Magda möchte einen neuen Anfang wagen und kommt deshalb aus dem beschaulichen Hildesheim nach Berlin. Ihr Beruf als Polizeiärztin zeigt ihr die Schattenseiten der Stadt, zusammen mit Ina versucht sie zu helfen. Celia wurde gegen ihren Willen verheiratet und durch die Bekanntschaft mit der Rechtsanwältin Ruth beginnt sie für ihre Rechte zu kämpfen nur mit dem Ausgang konnte sie nicht rechnen. Mir ist der Einstieg ins Buch recht leicht gefallen, es aht schon etwas länger gedauert bis ich richtig in die Handlung eingetaucht war und ich alles den richtigen Figuren zuordnen konnte. Den Erzählstil der gewählt wurde empfand ich als sehr angenehm und auch wenn es im Prinzip nur die zwei Handlungsstränge von Magda und Celia gab, gab es ja noch die Gespräche mit den anderen Figuren und so ergab alles zusammengenommen eine völlig runde Geschichte für mich. Obwohl die Handlung wirklich sehr komplex war, ist es mir sehr leicht gefallen dem Handlungsverlauf zu folgen und auch die getroffenen Entscheidungen waren auch immer vollständig nachvollziehbar. Auch die unterschiedlichen Spannungsbögen waren immer straff gespannt, so wurde es nie langweilig oder langatmig beim Lesen und ganz ehrlich mit dem meisten hätte ich nicht gerechnet gehabt. Irgendwie habe ich noch keinen Roman gelesen gehabt der so auf die Missstände in den sogenannten Goldenen 20er Jahren in Berlin hinweist, teilweise war ich wirklich entsetzt wie es damals zuging. Die Figuren des Romans waren alle sehr detailliert beschrieben, so dass man sich diese während des Lesens sehr gut vorstellen konnte. Einige Figuren empfand ich als sehr sympathisch und andere eben weniger so wie es ja auch im wahren Leben ist. Auch die Handlungsorte waren sehr bildlich beschrieben und so ist es mir wirklich leicht gefallen mir alles vor dem inneren Auge entstehen zu lassen beim Lesen. Alles in allem hat mir dieser Roman wirklich sehr gut gefallen und ich habe auch schon mit dem zweiten Teil begonnen da ich Wissen wollte wie es weitergeht. Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne.

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Magda Fuchs hat sich im Jahr 1920 entschlossen nach Berlin zu gehen um dort als Polizeiärztin zu arbeiten. In ihrem Beruf lernt sie wirklich nur die Schattenseiten der schillernden Großstadt kennen. Bald lernt Magda aber auch, dass es die Zeit ist wo Frauen ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Auch Freundinnen findet Magda schnell die wohl engste ist Ina die als Fürsorgerin arbeitet und eine Ruth die Rechtsanwältin ist. Celia kämpft auch für ihre Rechte nur es scheint ein Kampf gegen Windmühlen zu sein da sie in einer erzwungenen Ehe feststeckt. Um diesen Roman bin ich schon längere Zeit herumgeschlichen und wusste einfach nicht ob ich ihn Lesen soll oder nicht. Als nun der zweite Teil erschienen ist habe ich nun zum ersten Teil gegriffen um ihn zu Lesen. Mir war klar, dass ich die mehr als 500 Seiten nicht von heute auf morgen Lesen kann und habe mir so viel Zeit genommen wie ich eben benötigt habe. Vom Prinzip her geht es hier zwar hauptsächlich um Magda und Celia die aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten stammen, aber dazu kommen dann noch andere Damen wie die junge Doris die ein Glanz werden möchte, der Fürsorgerin Ina und der Reporterin Erika. Magda möchte einen neuen Anfang wagen und kommt deshalb aus dem beschaulichen Hildesheim nach Berlin. Ihr Beruf als Polizeiärztin zeigt ihr die Schattenseiten der Stadt, zusammen mit Ina versucht sie zu helfen. Celia wurde gegen ihren Willen verheiratet und durch die Bekanntschaft mit der Rechtsanwältin Ruth beginnt sie für ihre Rechte zu kämpfen nur mit dem Ausgang konnte sie nicht rechnen. Mir ist der Einstieg ins Buch recht leicht gefallen, es aht schon etwas länger gedauert bis ich richtig in die Handlung eingetaucht war und ich alles den richtigen Figuren zuordnen konnte. Den Erzählstil der gewählt wurde empfand ich als sehr angenehm und auch wenn es im Prinzip nur die zwei Handlungsstränge von Magda und Celia gab, gab es ja noch die Gespräche mit den anderen Figuren und so ergab alles zusammengenommen eine völlig runde Geschichte für mich. Obwohl die Handlung wirklich sehr komplex war, ist es mir sehr leicht gefallen dem Handlungsverlauf zu folgen und auch die getroffenen Entscheidungen waren auch immer vollständig nachvollziehbar. Auch die unterschiedlichen Spannungsbögen waren immer straff gespannt, so wurde es nie langweilig oder langatmig beim Lesen und ganz ehrlich mit dem meisten hätte ich nicht gerechnet gehabt. Irgendwie habe ich noch keinen Roman gelesen gehabt der so auf die Missstände in den sogenannten Goldenen 20er Jahren in Berlin hinweist, teilweise war ich wirklich entsetzt wie es damals zuging. Die Figuren des Romans waren alle sehr detailliert beschrieben, so dass man sich diese während des Lesens sehr gut vorstellen konnte. Einige Figuren empfand ich als sehr sympathisch und andere eben weniger so wie es ja auch im wahren Leben ist. Auch die Handlungsorte waren sehr bildlich beschrieben und so ist es mir wirklich leicht gefallen mir alles vor dem inneren Auge entstehen zu lassen beim Lesen. Alles in allem hat mir dieser Roman wirklich sehr gut gefallen und ich habe auch schon mit dem zweiten Teil begonnen da ich Wissen wollte wie es weitergeht. Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne.

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Magda Fuchs hat sich im Jahr 1920 entschlossen nach Berlin zu gehen um dort als Polizeiärztin zu arbeiten. In ihrem Beruf lernt sie wirklich nur die Schattenseiten der schillernden Großstadt kennen. Bald lernt Magda aber auch, dass es die Zeit ist wo Frauen ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Auch Freundinnen findet Magda schnell die wohl engste ist Ina die als Fürsorgerin arbeitet und eine Ruth die Rechtsanwältin ist. Celia kämpft auch für ihre Rechte nur es scheint ein Kampf gegen Windmühlen zu sein da sie in einer erzwungenen Ehe feststeckt. Um diesen Roman bin ich schon längere Zeit herumgeschlichen und wusste einfach nicht ob ich ihn Lesen soll oder nicht. Als nun der zweite Teil erschienen ist habe ich nun zum ersten Teil gegriffen um ihn zu Lesen. Mir war klar, dass ich die mehr als 500 Seiten nicht von heute auf morgen Lesen kann und habe mir so viel Zeit genommen wie ich eben benötigt habe. Vom Prinzip her geht es hier zwar hauptsächlich um Magda und Celia die aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten stammen, aber dazu kommen dann noch andere Damen wie die junge Doris die ein Glanz werden möchte, der Fürsorgerin Ina und der Reporterin Erika. Magda möchte einen neuen Anfang wagen und kommt deshalb aus dem beschaulichen Hildesheim nach Berlin. Ihr Beruf als Polizeiärztin zeigt ihr die Schattenseiten der Stadt, zusammen mit Ina versucht sie zu helfen. Celia wurde gegen ihren Willen verheiratet und durch die Bekanntschaft mit der Rechtsanwältin Ruth beginnt sie für ihre Rechte zu kämpfen nur mit dem Ausgang konnte sie nicht rechnen. Mir ist der Einstieg ins Buch recht leicht gefallen, es aht schon etwas länger gedauert bis ich richtig in die Handlung eingetaucht war und ich alles den richtigen Figuren zuordnen konnte. Den Erzählstil der gewählt wurde empfand ich als sehr angenehm und auch wenn es im Prinzip nur die zwei Handlungsstränge von Magda und Celia gab, gab es ja noch die Gespräche mit den anderen Figuren und so ergab alles zusammengenommen eine völlig runde Geschichte für mich. Obwohl die Handlung wirklich sehr komplex war, ist es mir sehr leicht gefallen dem Handlungsverlauf zu folgen und auch die getroffenen Entscheidungen waren auch immer vollständig nachvollziehbar. Auch die unterschiedlichen Spannungsbögen waren immer straff gespannt, so wurde es nie langweilig oder langatmig beim Lesen und ganz ehrlich mit dem meisten hätte ich nicht gerechnet gehabt. Irgendwie habe ich noch keinen Roman gelesen gehabt der so auf die Missstände in den sogenannten Goldenen 20er Jahren in Berlin hinweist, teilweise war ich wirklich entsetzt wie es damals zuging. Die Figuren des Romans waren alle sehr detailliert beschrieben, so dass man sich diese während des Lesens sehr gut vorstellen konnte. Einige Figuren empfand ich als sehr sympathisch und andere eben weniger so wie es ja auch im wahren Leben ist. Auch die Handlungsorte waren sehr bildlich beschrieben und so ist es mir wirklich leicht gefallen mir alles vor dem inneren Auge entstehen zu lassen beim Lesen. Alles in allem hat mir dieser Roman wirklich sehr gut gefallen und ich habe auch schon mit dem zweiten Teil begonnen da ich Wissen wollte wie es weitergeht. Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne.

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Mona kommt nach Gut Schwansee um nach einer schweren Zeit einen Neuanfang zu wagen. Ihr neues Zuhause auf dem Gut ist wunderschön und auch ihre Arbeit als Kunstlehrerin gefällt ihr sehr gut. Ausgerechnet der Anwalt Erik Graf von Bardelow fordert sie zu einem Rechtsstreit heraus wobei sie sich auch sehr zu ihm hingezogen fühlt. Erik fühlt sich auch zu Mona hingezogen und unternimmt einiges um mehr über Mona zu erfahren. Mona muss sehr auf ihr Herz aufpassen um dieses nicht an Erik zu verlieren. Da ich schon die ersten zwei Romane der Gut Schwansee Trilogie sehr gerne gelesen habe, hatte ich ich mich auf den Abschluss der Reihe sehr gefreut. Mir ist der Einstieg ins Buch sehr leicht gefallen und ich kam auch recht gut voran obwohl ich das so gar nicht erwartet gehabt hätte. Die Geschichte wurde wechselnd aus den beiden Sichtweisen von Mona und Erik erzählt. Mona hat einen schweren Schicksalsschlag hinter sich und wagt nun einen Neuanfang auf Gut Schwansee. Leider holt die Vergangenheit sie immer wieder ein und man kann sagen es brechen immer wieder alte Wunden auf. Erik ist Anwalt und fühlt sich alten Freunden der Familie verpflichtet auch wenn er sich zu Mona hingezogen fühlt. Bei Erik ist auch etwas in der Vergangenheit passiert was er nicht zu fassen bekommt und sein Wesen verändert hat. Dem Handlungsverlauf an sich konnte ich immer sehr gut folgen nur manche getroffenen Entscheidungen waren für mich einfach nicht nachvollziehbar. Mir hat es gut gefallen wie der Spannungsbogen gespannt war, so wurde es nie langweilig oder langatmig beim Lesen auch wenn manches absehbar war. Auch wenn ein Großteil der Handlungsorte fiktiv waren konnte ich mir doch alle durch die anschaulichen Beschreibungen vor meinem inneren Auge entstehen lassen. Die Figuren des Romans waren auch sehr detailliert beschrieben, so dass man sich diese während des Lesens gut vorstellen konnte. Mona ging mir teilweise durch ihre Art etwas auf die Nerven und ganz ehrlich auch wenn Erik sich geändert hat war er mir so was von unsympathisch. Alles in allem hat mir dieser Roman nicht so richtig gefallen auch wenn er sich gut lesen lassen hat. Nach längerer Überlegung habe ich mich entschlossen vier von fünf Sternen zu vergeben.

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