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Alle Rezensionen von Biene2004

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*Inhalt* Sie zu küssen fühlte sich an, wie endlich nach Hause zu kommen ... Leo Trevi will nur zwei Dinge im Leben: endlich über seine große Liebe Georgia hinwegkommen und nach dem College ein erfolgreicher NHL-Spieler werden. Doch bereits am ersten Tag bei den Brooklyn Bruisers, seinem neuen Eishockeyverein, scheint beides gewaltig schiefzugehen! Der Coach will ihn nicht in seinem Team haben, und die Pressesprecherin ist niemand anderes als Georgia Worthington - seine Ex-Freundin, die sein Herz auch nach all den Jahren noch fest im Griff hat ... *Meine Meinung* Das wunderschön gestaltete Cover mit den großen, auffälligen Buchstaben hätte in der Buchhandlung meines Vertrauens ganz bestimmt meine Aufmerksamkeit erregen können und die kurze Inhaltsangabe hat ihr übriges dazu beigetragen, mein Interesse an dieser Geschichte zu wecken. Vielleicht sollte ich vorneweg erwähnen, dass ich bis dato noch kein anderes Buch von dieser Autorin gelesen habe. Der Schreibstil gefällt mir total gut, ich war von der ersten Zeile an mittendrin im Geschehen und bin mehr oder weniger durch die Seiten geflogen. Unsere Hauptprotagonstin Georgia ist mir super sympathisch, ich bin total entsetzt darüber, was ihr in der Vergangenheit widerfahren ist. Auch Leo mag ich total gerne, er scheint ein absolut liebenswerter Sunnyboy zu sein und hat sich schon in den ersten Kapiteln definitiv in mein Herz geschlichen. Der gesamte Aufbau der Geschichte rund um Georgia und Leo ist authentisch und glaubwürdig, ich habe hier in sämtlichen Kapiteln mitgefiebert, wie es wohl weiter gehen wird, wann, ob und wie die beiden sich endlich wieder näher kommen und vor allem, ob und wie eine Aussprache ausssehen könnte. Sämtliche Nebencharaktere sind ebenfalls gut gelungen. Nate wirkt ein bisschen undurchsichtig, ich bin gespannt, ob wir zukünftig über ihn noch ein bisschen mehr in Erfahrung bringen können. Becca ist eine tolle Mitbewohnerin und auch Leo¿s Bruder finde ich klasse. Seine ganze Familie macht einen wirklich netten und sympathischen Eindruck. Als sich zum Schluss dann auch noch das Missverständnis zwischen Couch Karl und Leo aufklärt, ist die ganze Geschichte rund und (fast) perfekt. Im großen und ganzen hat mir Georgia¿s Geschichte gut gefallen, doch ein paar Kleinigkeiten habe ich trotzdem, die mich gestört bzw. mir halt nicht ganz so gut gefallen haben. Das erste sind die ganzen sport-/eishockey-bezogenen Fachbegriffe, mit denen ich als Normalsterbliche kaum etwas anfangen konnte. Hier hätte ich mir vielleicht ein paar kleine Erklärungen gewünscht oder aber ein Register im hinteren Teil des Buches, wo derjenige, der so unsportlich veranlagt ist wie ich, einfach mal nachblättern kann... Die zweite Sache ist die, dass ich mir ein paar mehr Details aus Georgia¿s Vergangenheit bezüglich der Vergewaltigung gewünscht hätte, z. B. ob sie irgendwelche Hilfen in Anspruch genommen, ob der Typ seine gerechte Strafe bekommen hat und all solche Dinge. Oder wurde das erwähnt (habe gerade noch ein anderes Buch gelesen, da ging es auch um eine Vergewaltigung - nicht, dass ich hier zwei verschiedene Geschichten durcheinander bringe)? Ansonsten hat mir Georgia als Hauptcharakter total gut gefallen, Leo übrigens ebenfalls. Der Heiratsantrag am Ende des Buches war mein absolutes Highlight. Normalerweise sind mir klischeehafte HappyEnds immer ein bisschen too much , doch hier hat es absolut gepasst und mich zudem auch noch sehr berührt. Die beiden haben es soooo sehr verdient, endlich miteinander glücklich zu werden. *Fazit* Dieser 1. Band der Sports-Romance-Reihe THE BROOKLYN YEARS ist ein toller Auftakt voller Gefühl und mit einer tollen Geschichte, absolut lesenswert und daher unbedingt weiter zu empfehlen! Einen Punkt Abzug vergebe ich aufgrund meiner oben genannten Ausführungen. Trotzdem definitiv ein tolles Buch!

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*Inhalt* Sheridan Grant wollte alle Brücken hinter sich abbrechen, um ein neues Leben zu beginnen. Mit Paul Sutton, der sie liebt und auf Händen trägt. Weit entfernt von der Willow Creek Farm, und weit entfernt von dem Mann, der ihr Herz gebrochen hat. Doch kurz vor der Hochzeit kommen ihr Zweifel. Sie kehrt zurück nach Nebraska, und völlig unverhofft bietet sich ihr die Chance, den größten Traum ihres Lebens zu verwirklichen. Aber dann holt sie das dunkle Geheimnis aus ihrer Vergangenheit ein, das ihr Leben zerstören kann ¿ *Meine Meinung* Das Cover, die kurze Inhaltsangabe und natürlich nicht zuletzt der Bekanntheitsgrad dieser Autorin haben mich neugierig auf ihr neuestes Werk gemacht und tatsächlich hatte ich das große Glück, den Zuschlag für dieses Buch auf netgalley zu erhalten. Vorab sollte ich wahrscheinlich zwingend notwendig erwähnen, dass mir bis zum Schluss dieser Geschichte rund um Sheridan Grant nicht klar war, dass es sich hier um den dritten und letzten Teil einer Trilogie handelt. Wenn ich das eher gewusst hätte, so wäre ich mit anderen Voraussetzungen und Vorstellungen an dieses Buch heran getreten bzw. vielleicht hätte ich es sogar zur Seite gelegt, um vorab doch die ersten beiden Bände zu lesen... Ich hatte zwar keinerlei Probleme, durch diese Geschichte durchzusteigen und sie zu verstehen, doch stellenweise waren so manche Kapitel wirklich langamtig und - für mich als Quereinsteigerin - unwichtig und daher auch ein Stück weit uninteressant. Ich bin mir sicher, dass, hätte ich die Vorgeschichte gekannt, ich das Ganze aus einem etwas anderen Blickwinkel beurteilen könnte und auch würde. Nichts desto trotz hat Neuhaus`wunderbarer Schreibstil mich von der ersten Zeile an abholen können. Die Tatsache, dass mir - wie eben erwähnt - erst durch einen zufälligen Blick auf einer bekannten Buchseite aufgefallen ist, dass es hier bereits eine durchweg positiv bewertete Vorgeschichte gibt, zeigt, dass mich diese Geschichte hier trotz fehlender Kenntnisse und Informationen begeistert hat. Beim Lesen selber habe ich mir ab und an gedacht, dass die Autorin Neuhaus diese Geschichte hier vielleicht auch mit 200 Seiten weniger hätte zu Papier bringen können. Als mir dann jedoch nach Beenden des dritten Teils klar wurde, dass es sich um das Finale der Sheridan Grant Trilogie handelt, wurde mir schlagartig klar, dass die für mich bis dato langatmigen Ausführungen möglicherweise anders ins Gewicht fallen könnten, wenn man die ganze Geschichte kennt. Die Hauptprotagonstin Sheridan ist mir total sympathisch und ihre Lebensgeschichte, von jetzt auf gleich eine absolute Berühmtheit zu werden, ist glaubhaft und authenthisch dargestellt. Die Nebencharaktere, die sich im Laufe des gesamten Buches häuften und stellenweise meine vollste Aufmerksamkeit benötigten, sind wahrscheinlich besser auseinander zu halten, wenn man auch die ersten beiden Bücher gelesen hat. Jasper mochte ich zu Beginn übrigens auch, doch im Laufe der Geschichte wurde er mir Seite für Seite immer unsympathischer. Ganz im Gegenteil zu Marcus, der mir am Anfang nicht ganz geheuer erschien, mir im Laufe der Kapitel aber regelrecht ans Herz gewachst ist. Überraschend und defintiv gelungen ist meiner Meinung nach, dass Marcus und Sheridan kein Paar werden, sondern dass Marcus ihre Freundschaft in den Vordergrund stellt und sich selber quasi hintenan. Das hat mir richtig gut gefallen. Das Ende ist mir persönlich ein kleines bisschen zu einfach . Sheridan nimmt all ihren Mut zusammen (Hut ab!), erzählt die wahre Geschichte über den Halloween-Abend und siehe da - sie dealt mit der Polizei bzw. dem FBI und ihr passiert nichts weiter... Da unsere Hauptprotagonistin ein HappyEnd allerdings mehr als verdient hat, jammere ich hier wahrscheinlich auf hohem Niveau und nehme diese Tatsache einfach mal so hin. *Fazit* Ein würdiger und spannender letzter Teil, trotzdem würde ich ganz klar empfehlen, die beiden Vorgänger-Bände zuerst zu lesen!

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*Inhalt* Ein halbes Jahr ohne Dates, ohne Männer und vor allem ohne sich neu zu verlieben. Das ist Mollys Plan, denn sie hat eine schwere Zeit hinter sich und kann es sich nicht leisten, ihr Herz an den Falschen zu vergeben. Als sie jedoch von einem Wasserschaden aus ihrer Wohnung vertrieben wird, hat sie keine andere Wahl, als bei Troy einzuziehen, einem verdammt gutaussehenden Handwerker. Ungewollt entdeckt sie die Narben aus seiner Vergangenheit und fühlt sich immer mehr zu ihm hingezogen. Doch Troy gehört genau zu der Sorte Mann, von der Molly sich unbedingt fernhalten muss ... *Meine Meinung* Da ich in der Vergangenheit bereits Teil 1 dieser Reihe Perfectly Broken gelesen habe, war ich natürlich um so gespannter auf die Fortsetzung der Bedford-Reihe. Vielleicht sollte ich kurz erwähnen, dass mir das erste Buch bereits richtig gut gefallen hat und ich mich trotzdem ohne großartige Erwartungen an die Fortsetzung gewagt habe. Doch diese übertrifft für meinen Geschmack den ersten Band um Längen, obwohl ich Perfectly Broken auch richtig gerne gelesen habe. Der Schreibstil der Autorin Stankewitz ist locker und leicht verständlich, sodass es mir problemlos möglich war, mich von der ersten Zeile an von Molly¿s Geschichte abholen und begeistern zu lassen. Besonders gut hat mir gefallen, dass unsere Hauptprotagonistin ausnahmsweise mal kein verhuschtes Mäuschen ist, sondern jemand mit großem Mundwerk und vor allem aber mit einem Dickkopf. der sprichwörtlich durch keine Tür passt. Molly ist eine absolute Persönlichkeit, die für ihre Liebsten durch die Hölle geht und die ganz genau weiss, was sie will. Auch Troy mag ich von Anfang an gerne leiden, Stankewitz beschreibt auch diesen Charakter als jemanden, der weiss, was er will und der sich grundsätzlich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Ebenso gefallen mir sämtliche Nebencharaktere wie z. B. Molly¿s Mama richtig gut, hier habe ich gegen Ende des Buches tatsächlich mit den Tränen gekämpft, da mir die eine oder andere Szene richtig ans Herz gegangen ist. Die Autorin (be)schreibt ihre Geschichte rund um Molly und Troy aus der jeweiligen Ich-Perspektive der beiden Protagonisten, sodass ich als Leserin dadurch die Chance erhalten habe, beide Charaktere gut und intensiv kennenzulernen und ihre jeweiligen Standpunkte bzw. Einstellungen zu verstehen. Beide Protagonisten haben mit Dämonen bzw. mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen, was das gemeinsame Miteinander, zusätzlich zu Molly¿s aufgestellten Regeln, oft ein bisschen schwierig oder holperig gestaltet. Doch nichts desto trotz lernen die beiden sich kennen, bevor hier körperliche Nähe ins Spiel kommt. Das hat mir ebenfalls unglaublich gut gefallen, zumal Stankewitz diese ganze Geschichte authentisch und echt zu Papier bringt. *Fazit* Dieses Buch über Gefühle, über Leidenschaft, über Freundschaft, aber auch über Verluste und über nicht so schöne Erfahrungen des Lebens hat mich vollends überzeugt und begeistert! Daher gibt es von mir volle 5 Sterne und natürlich eine ganz klare Leseempfehlung! An dieser Stelle möchte ich mich noch ganz herzlich beim Forever Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar Lovely Mistake bedanken, das mir über Netgalley zur Verfügung gestellt worden ist und meine Meinung aber natürlich in keinster Weise beeinflusst hat! Übrigens kann man dieses Buch auch dann lesen, wenn man den ersten Teil der Bedford-Reihe nicht kennt, da jede Geschichte in sich abgeschlossen ist und auch keinerlei Vorkenntnisse voraussetzt!

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*Inhalt* Sasha ist am Boden zerstört. Ben hat sie betrogen. Alles, was bisher war, scheint eine große Lüge. Oder soll sie ihm glauben, wenn er sie beschwört, dass alles nur ein dummer Zufall war? Während Sasha noch mit ihren Gefühlen kämpft, ist in Bens Leben von einem auf den anderen Tag nichts mehr, wie es war. Seine Schwester hat einen schweren Unfall, gleichzeitig kommt ein Geheimnis ans Licht, das den Ruf seiner Familie zerstören kann. Und gerade, als Sasha hofft, doch eine Zukunft mit Ben zu haben, taucht eine Person aus seiner Vergangenheit auf, die alles, woran Sasha bisher geglaubt hat, in Frage zu stellen droht. *Meine Meinung* Nachdem ich mitbekommen habe, dass wir es hier mit der Fortsetzung von Emma Winter's Crazy in Love zu tun haben, wollte ich dieses Buch natürlich unbedingt lesen. Das Cover und auch die kurze Inhaltsangabe haben meine Neugier erst recht angeheizt, sodass ich mich voller Erwartungen auf die Fortsetzung von Sasha's Geschichte gestürzt habe. Leider konnten meine hohen Erwartungen jedoch nicht erfüllt werden. So sehr ich den ersten Teil dieser Weston-High-Reihe auch gemocht habe, die Fortsetzung hier konnte dem Auftakt in keinster Weise standhalten. Auch wenn die Idee zur Geschichte definitiv Potenzial hat, so ist die Umsetzung meiner Meinung nach sehr langatmig, ziemlich vorhersehbar und stellenweise sogar richtig langweilig. Hinzu kommt. dass wir es hier nicht nur mit Sasha und Ben zu tun haben, sondern auch mit June und Jess und deren ganz eigener Lovestory. Diese Tatsache gefällt mir eigentlich relativ gut, doch die ganzen weiteren Protagonisten drum herum haben mich stellenweise ein bisschen durcheinander gebracht. Durch Winter's tollen, leicht lockeren Schreibstil ist diese Geschichte trotz meiner Kritikpunkte unterhaltsam, doch insgesamt ist sie definitiv sehr viel schwächer als der Auftakt Crazy in love . Auch wenn ich Ben im ersten Teil sehr gemocht habe, so ist meine Sympathie hier im zweiten Teil absolut auf der Strecke geblieben. Um jetzt nicht zu spoilern, gehe ich nicht weiter auf meine Aussage ein, doch jeder. der dieses Buch auch gelesen hat, wird sofort wissen, was ich meine und wovon ich spreche. *Fazit* Leider eine schwache Fortsetzung eines wirklich tollen Auftaktes der West-High-Reihe! Den ersten Teil kann ich vorbehaltlos weiter empfehlen und wer neugierig ist, wie es weiter geht mit Sasha, der sollte vielleicht auch dieses Buch hier lesen, seine Erwartungen allerdings vielleicht ein bisschen runterschrauben ...

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*Inhalt* Jeder von uns hat eine Vergangenheit. Doch alles, was zählt, ist das Hier und Jetzt! Nachdem Clementine bei einem Überfall ihr Gedächtnis verloren hat, muss sie nicht nur herausfinden, wer sie ist, sondern auch, weshalb sie vor einem Monat Ed Larson verlassen hat - von dem ihr alle erzählen, dass er die Liebe ihres Lebens gewesen wäre. Ed ist alles andere als begeistert, als Clementine in seinem Tattoostudio auftaucht, kann sie aber nicht wegschicken. Nicht, wenn es einen kleinen Funken Hoffnung gibt, dass für sie beide vielleicht doch noch Hoffnung auf eine eine zweite Chance besteht ... *Meine Meinung* Das tolle Cover, die kurze Inhaltsangabe und nicht zuletzt die Autorin selber haben mich neugierig auf Clementine¿s Geschichte gemacht. Hier sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich vor ein paar Monaten bereits ein Buch von Kylie Scott gelesen habe, welches mir gut gefallen hat, von daher hat dieses neueste Werk von Scott natürlich erst recht mein Interesse geweckt. Die Autorin schreibt, wie ich es in Erinnerung hatte. Locker und leicht verständlich, sodass ich von der ersten Zeile an problemlos in die Geschichte von Clem eintauchen konnte. Clementine, der Hauptcharakter, ist mir von Anfang an sympathisch und ich leide definitiv mit ihr aufgrund ihrer jüngsten Vergangenheit. Hier gefällt mir die Idee zur Geschichte überragend gut. Auch Ed mag ich sehr gerne, auch wenn er anfangs einen eher kargen und zurückhaltenden Eindruck macht. Sehr viel besser gefallen hätte es mir allerdings, wenn Scott ihre Geschichte abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptcharaktere geschrieben hätte. Meiner Meinung nach hilft das immer, sich tiefer in die jeweiligen Personen hineinversetzen und diese besser verstehen zu können. Besonders gut gefallen hat mir, dass es der Autorin Scott gelungen ist, mich als Leserin ein bisschen in die Irre bzw. auf die falsche Fährte zu führen. *Achtung Spoiler* Das Ende ist einerseits toll gelöst, doch die Beweggründe, die Shannon für ihre Handlungen vorzuweisen hat, sind für mich nicht richtig greifbar und echt . Nur, weil jemand auf jemanden steht, der aber in festen Händen ist, greife ich doch nicht zu solch drastischen Mitteln oder? Es wurde zwar erwähnt, dass Shannon in der Vergangenheit bereits wegen Stalking irgendwas auf dem Kerbholz hatte, trotzdem haben mich die Erklärungen, die sie so haben handeln lassen, definitiv nicht überzeugt. Am Ende wird jedoch - wie nicht anders zu erwarten - alles gut. Hier hätte ich mir aber lieber noch ein paar Ausführungen darüber gewünscht, warum und wie Clem und Ed sich seinerzeit getrennt haben. Aber gut, das Buch hat mir trotzdem gefallen, auch wenn ich mir ein etwas anderes bzw. ein etwas ausführlicheres Ende gewünscht hätte. *Fazit* Ein kurzweiliges Lesevergnüngen, wobei ich mir vielleicht ein kleines bisschen mehr von der Umsetzung an sich versprochen hätte. Die Idee zum Buch ist genial, die entsprechende Ausschmückung hat meiner Meinung nach definitiv mehr Potenzial... Trotz kleiner Mängel ein schönes Buch!

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*Inhalt* Falsch verbunden - aber richtig verliebt! Jeder kennt die Regeln beim Chatten mit dem Handy: Wenn dir eine unbekannte Nummer seltsame Nachrichten schreibt, dann löschst du sie. Du antwortest nicht und du lässt dich schon gar nicht auf einen Flirt mit einem Fremden ein. Denn jemand, den du noch nie gesehen hast, sollte nicht deine Gedanken beherrschen. Und du solltest erst recht nicht so jemanden dazu überreden, eine Babyziege zu kaufen - das wäre schließlich absurd! Doch als Delia versehentlich in einen Chat mit Zach Hastings gerät, hält sich keiner der beiden an die Regeln. Sie schreiben und flirten immer weiter, denn Zach ist perfekt und obwohl Delia ihn nie getroffen hat, mag sie ihn mehr und mehr. Dabei ist sie gerade nicht auf der Suche nach der Liebe und Zach hat definitiv die falsche Nummer ¿ *Meine Meinung* Das Cover, die kurze Inhaltsangabe und die Tatsache, dass mir dieses Buch auf sämtlichen Internetplattformen regelrecht vor die Füsse gefallen ist, haben mich neugierig auf Delia¿s Geschichte gemacht. Der Schreibstil der mir bis dato unbekannten Autorin Teagan Hunter ist locker, erfrischend und spritzig, von daher ist es mir ohne Probleme gelungen, mich von Anfang an in dieser Geschichte rund um Delia und Zach zurechtzufinden. Die Tatsache, dass dieses Buch überwiegend aus teilweise doch recht langweiligen Whatsapp-Verläufen besteht, macht die ganze Geschichte allerdings ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Hinzu kommen einige Ausführungen und Gegebenheiten, die für mich persönlich noch einen unglaubwürdigen Beigeschmack hinterlassen haben, wie zum Beispiel die Wahl des Haustieres. Ich als Leserin habe mich so manches Mal dabei erwischt, die einzelnen Kapitel einfach nur quer lesen zu wollen, doch da ich davon eigentlich kein großer Freund bin, habe ich mich hier echt zusammen gerissen und der Geschichte immer mal wieder eine neue Chance gegeben. Besonders hervorzuheben ist jedoch, dass dieses Thema wie die Faust aufs Auge in die heutige Zeit der Handykommunikation passt. Das Thema an sich ist für meine Begriffe also mehr als gut gewählt, die Umsetzung und Ausführung hätte jedoch ruhig etwas mehr Glaubwürdigkeit gebrauchen können. Auch den Schluss der Geschichte hätte ich mir ein bisschen spektakulärer gewünscht, stattdessen ist es ziemlich vorhersehbar und daher wenig überraschend. *Fazit* Eine kurzweilige, aber auch gewöhnungsbedürftige Story, mit der man sich ein paar nette Lesestunden bereiten kann, aber nicht unbedingt muss! Für meine Begriffe hätte dieses Buch definitiv Potenzial!

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*Inhalt* Die Jungautorin Lowen Ashleigh bekommt ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann: Sie soll die gefeierten Psychothriller von Starautorin Verity Crawford zu Ende schreiben. Diese ist seit einem Autounfall, der unmittelbar auf denTod ihrer beiden Töchter folgte, nicht mehr ansprechbar und ein dauerhafter Pflegefall. Lowen akzeptiert - auch, weil sie sich zu Veritys Ehemann Jeremy hingezogen fühlt. Während ihrer Recherchen im Haus der Crawfords findet sie Veritys Tagebuch und darin offenbart sich Lowen Schreckliches ... *Meine Meinung* Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich bis dato noch kein Buch von Hoover gelesen, aber bereits vor geraumer Zeit den Entschluss gefasst habe, dies doch endlich mal nachzuholen. Da ich dank Netgalley die Möglichkeit auf ein Rezensionsexemplar (hierfür ganz lieben Dank) bekam, habe ich meine Chance genutzt und mich direkt ans Lesen gemacht. Das Cover hätte in der Buchhandlung meines Vertrauens wohl eher nicht meine Aufmerksamkeit erregen können, die kurze Inhaltsangabe und natürlich nicht zuletzt Hoover selber haben mich neugierig auf Lowen¿s Geschichte gemacht. Und ich wurde nicht enttäuscht! Der Schreibstil war locker und leicht verständlich, sodass ich mich problemlos von der ersten Zeile an von Hoover¿s Geschichte abholen lassen konnte. Lowen, die Hauptprogagonistin, ist mir von Anfang an sympathisch und auch Jeremy mag ich grundsätzlich gerne leiden, auch wenn ich ihm hier so manches mal aufgrund der relativ düsteren Geschichte nicht so ganz über den Weg getraut habe. Besonders gelungen ist meiner Meinung nach, dass sämtliche Charaktere dieses Buches weder gut noch böse , also weder schwarz noch weiss, sind. Jeder einzelne von ihnen hat eine eigene Persönlichkeit, bringt eine eigene Geschichte mit, was das Ganze irgendwie noch düsterer und unheimlicher erscheinen lässt. Ich habe die einzelnen Kapitel innerhalb von zwei Tagen verschlungen, denn ich konnte vor lauter Spannung und Nervenkitzel einfach nicht aufhören zu lesen. Auch wenn mich diese Geschichte letzten Endes nicht völlig überzeugt hat, so bin ich auf der anderen Seite doch wirklich begeistert und angetan von meinem ersten Hoover-Buch. *Achtung Spoiler* Eigentlich scheint alles mehr als klar zu sein, die Beweise liegen hier eindeutig auf der Hand und das Buch war im Grunde logisch und glaubwürdig abgeschlossen, bis auf einmal doch nicht alles so ist wie zunächst angenommen. Und genau das ist auch mein einziger Kritikpunkt, denn aufgrund der Wendungen am Ende dieser Geschichte bleiben für mich zig Fragen offen, die ich sehr gerne beantwortet hätte. Ich glaube, ich habe auch selten über ein Buch so lange nachgegrübelt wie über dieses hier. Veritiy ist mir auf jeden Fall nachhaltig im Gedächtnis haften geblieben, sowohl positiv als auch mit vielen Grübeleien und Fragen meinerseits. *Fazit* Atemberaubend genial, packend und düster mit überraschenden Wendungen! Absolut empfehlenswert!

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*Inhalt* Holly Radcliffe hätte nie gedacht, dass ihr One-Night-Stand am ersten Tag in der neuen Stadt solche Wellen schlagen würde. Doch ihr kleines Abenteuer mit dem Highschool-Coach Austin Bailey ist nach kürzester Zeit Stadtgespräch in Lake Starlight, Alaska. Holly hatte gehofft, dass sie Austin nie wiedersehen würde, aber als Schulleiterin ist sie seine neue Vorgesetzte. Und dummerweise schlägt ihr verräterisches Herz schneller, wenn sie ihm begegnet. Nach dem Tod seiner Eltern hat Austin Bailey die Verantwortung für seine Geschwister übernommen. Inzwischen sind sie fast alle erwachsen und er hofft auf seine Chance, die Kleinstadt zu verlassen. Wäre da nicht Holly, seine neue Chefin, die seine Pläne durcheinanderbringt und von der er nicht die Finger lassen kann... *Meine Meinung* Da mir das Pseudonym dieser beiden USA Today Bestseller-Schriftstellerinnen ein Begriff ist und ich unlängst erst ein Werk dieses Autorenduos gelesen habe, war ich natürlich total gespannt auf ihren Auftakt der Baileys-Serie. Das Cover lässt sofort und ohne Zweifel darauf schließen, mit welchem Genre ich als Leserin es hier zu tun habe, die kurze Inhaltsangabe hat ihr übrigens getan und meine Neugier endgültig geweckt. Der Schreibstil ist locker und leicht verständlich, der Humor einfach erfrischend witzig, sodass ich mich ohne Probleme von der ersten Zeile an von Holly¿s Geschichte abholen lassen konnte. Holly ist mir von Anfang an sympathisch, dem Autorenduo gelingt es überragend gut, diesen Hauptcharakter autenthisch und echt darzustellen. Holly, ein absoluter Kopfmensch, lernt Kapitel für Kapitel, dass es Dinge im Leben gibt, die weder planbar noch vorhersehbar sind. Das gleiche gilt für Autin. Auch ihn mag ich sehr gerne, auch er ist mir von der ersten Zeile an sympathisch. Hier kommt allerdings noch hinzu *ACHTUNG SPOILER*, dass mich seine Vergangenheit sehr berührt, vor allem die Tatsache, dass er ohne mit der Wimper zu zucken alles stehen und liegen lässt, um sowohl die Vater- als auch die Mutterrolle seiner verstorbenen Eltern für seine zahlreichen Geschwister zu übernehmen. Hier hatte ich anfangs auch ehrlich gesagt leichte Schwierigkeiten, alle Personen auseinanderhalten zu können, doch im Laufe des Buches hat sich dieses Problem in Luft aufgelöst und ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich die Bailey-Familie einfach nur klasse und genial finde! Leider ist die Lovestory ziemlich vorhersehbar! Wer hier mit Überraschungen oder ähnlichem rechnet, der wird wohl ziemlich enttäuscht, Ich mochte diese Geschichte allerdings trotzdem, denn die verschiedenen Charaktere und auch die beschriebene Kleinstadtidylle haben defintiv mein Herz berühren können. Fazit: Mein einziger Kritikpunkt ist die Vorhersehbarkeit dieser Geschichte! Hier gibt es glaube ich definitiv noch ein bisschen Luft nach oben, diesem Buch den letzten Feinschliff zu verpassen und das Ende nicht ganz so absehbar ausklingen zu lassen. Trotzdem habe ich diese Geschichte rund um Holly und Austin sehr gerne gelesen und bedanke mich an dieser Stelle bei NetGalley und dem Forever Verlag, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben (was meine Meinung in keiner Weise beeinflusst hat!). Ich werde die nächste Geschichte über ein anderes Mitglied der Familie Bailey ganz sicher ebenfalls lesen und freue mich bereits jetzt auf ein neues Buch über romantische Verwicklungen, Kleinstadtcharme und eine Prise Leidenschaft!

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Inhalt: »Hab dich. Und jetzt spielen wir. Wir spielen: Gericht.« Es ist Jahre her, dass man Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt hat. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ein normales Leben zu führen. Doch dann geschieht ein Mord. Und der soll ungeschehen gemacht werden. Ein abgelegenes Haus wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels ¿ denn Nadjas Vergangenheit macht sie zum perfekten Opfer. Und zur perfekten Mörderin ... Ein tief unter die Haut gehender Psychothriller über Schuld, Vergeltung und die Frage, ob ein Täter je wieder frei sein kann. Meine Meinung: Da ich das erste Werk Liebeskind von Romy Hausmann seinerzeit regelrecht gefressen habe, war mir hier bei ihrem neuen Buch sofort klar, dass ich es so schnell wie möglich ebenfalls lesen MUSS. Das Cover, welches von der Gestaltung her sehr an Liebeskind erinnert, und die kurze Inhaltsangabe haben mich in meinem Entschluss noch zusätzlich bestärkt und die Vorfreude auf diesen Thriller nur noch weiter angefeuert. Hausmann¿s Schreibstil ist locker, präzise und leicht verständlich. Die relativ kurz gehaltenen Kapitel erleichtern den doch relativ verworrenen und ein bisschen konfusen Einstieg in dieses Buch, doch nach einigen Seiten fügen sich langsam die einzelnen Puzzle-Stücke ineinander, sodass die Neugier Zeile für Zeile steigt und das Bild Kapitel für Kapitel immer klar wird. Die verschiedenen Hauptcharaktere, die Hausmann hier ins Leben ruft, sind alle nicht zu beneiden, vielmehr hat jeder von ihnen sein Päckchen zu tragen und auch jeder einzelnen von ihnen kämpft mit irgendwelchen Dämonen aus der jeweiligen Vergangenheit. Im Laufe der Geschichte lernen wir Leser Nadja, die Hauptprotagonistin, immer besser kennen. *Achtung Spoiler* Die Tat, für die Nadja bestraft wurde, welche sie allerdings nie zugegeben bzw. welche nie final aufgeklärt wurde, ist während des kompletten Buches immer wieder Thema und ich als Leserin war absolut gespannt und neugierig darauf, welche Erklärung sich Hausmann hier wohl ausgedacht haben könnte. Um so positiver überrascht war ich dann am Ende, als sich herausstellte, dass es tatsächlich genau so gewesen ist wie vermutet und dass Nadja für dieses Verbrechen am Ende dann doch zurecht bestraft worden ist, dass es hier also keine an den Haaren herbeigezogene, unglaubwürdige Auflösung gegeben hat. Der Autorin gelingt es auch hier wieder einmal, den Spannungsbogen komplett aufrecht zu erhalten und dafür zu sorgen, dass dieser Thriller kaum noch aus der Hand zu legen ist. Hausmann hat am Ende noch die eine oder andere Wendung im Gepäck, ihre Geschichte ist in sich schlüssig und absolut glaubwürdig, jedes oben bereits erwähnte Puzzle-Stück wandert an den richtigen Platz. Bevor ich mich an dieses Buch gewagt habe, habe ich mehrere Rezensionen überflogen und von daher war mir bewusst, dass sich der Einstieg in Nadja¿s Geschichte scheinbar als ein bisschen schwierig gestaltet. Doch hier kann ich nur betonen, dass diese ersten Kapitel mich persönlich einfach nur noch neugieriger auf Marta gemacht haben, als ich ohnehin schon war. Und ich wurde nicht enttäuscht, denn dieser Thriller bietet so viel Raffinesse, Nervenkitzel und Psycho-Thrill, dass ich dieses Buch nach kleinen Startschwierigkeiten ebenso verschlungen habe wie auch schon das erste dieser Autorin. Fazit: Drama trifft Psycho-Thrill! Ein Thriller mit Nervenkitzel-Garantie, der die absolute Aufmerksamkeit seines Lesers erfordert und definitiv unter die Haut geht!

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*Inhalt* Würdest du für die Liebe alles riskieren, auch wenn es dich eure Freundschaft kosten könnte? Landschaftsarchitektin Grace hatte noch nie wirklich Glück in der Liebe. Und dass alle in ihr und ihrem besten Freund Zayn das perfekte Paar sehen, macht die Sache nicht besser. Denn so nahe sie sich auch stehen, der Draufgänger und die schüchterne Romantikerin könnten unterschiedlicher nicht sein. Dennoch fällt es Grace zunehmend schwerer, das prickelnde Knistern zwischen ihnen zu ignorieren. Aber kann sie es wirklich wagen, Zayn ihre Gefühle zu gestehen, wenn es sie ihre Freundschaft kosten könnte? Auch im finalen Teil ihrer Reihe zeigt uns April Dawson, dass zwei Menschen, die zusammengehören, immer zueinanderfinden werden - sei es auf direktem Weg oder über Umwege. Und genau das gibt mir Hoffnung! JANAS.BOOKLOVE Band 3 der romantisch-leichten UP-ALL-NIGHT-Reihe von Bestseller-Autorin April Dawson *Eigene Meinung* Das wunderschöne Cover, die kurze Inhaltsangabe und damit die Idee zur Geschichte haben mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Hier muss ich ganz ehrlich zugeben, dass mir bis zum Schluss nicht wirklich klar war, dass es sich hier bei dieser Geschichte um den dritten und damit letzten Teil der UP-ALL-Night-Reihe handelt. Doch diese Tatsache hat mich nicht weiter gestört, man kann diese Bücher defintiv auch völlig unabhängig voneinander lesen... Die mir bis dato nur dem Namen nach bekannte Autorin hat es ohne Probleme geschafft, mich von der ersten Zeile an mit ihrer Geschichte abzuholen. Dawson schreibt locker und leicht verständlich, sodass ich tatsächlich ab dem ersten Kapitel mittendrin war im Geschehen. Grace, die Hauptprotagonistin, ist mir zwar sympathisch, leider bleibt sie aber während des gesamten Buches für meine Begriffe irgendwie ein bisschen farblos. Genau so erging es mir mit Zayn. Auch er ist mir zwar sympathisch, aber so richtig warm konnte ich auch mit ihm nicht werden. Hinzu kommt, dass seine persönliche Geschichte irgendwie wirklich glaubhaft rüber kommt. Zayn, der Playboy, der nichts anbrennen lässt, verliebt sich in Grace, obwohl beide eigentlich nur eine relativ kurze, dafür aber tiefe Freundschaft verbindet. Genau so erging es mir mit Grace. Sie ist krampfhaft auf der Suche nach der großen Liebe, datet auch den einen oder anderen in Frage kommenden Kandidaten, doch diese Verabredungen sind natürlich alle von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Nachdem Grace und Zayn nach gefühlten Ewigkeiten dann endlich zueinander finden, ist von dem Playboy wie auf Knopfdruck nichts mehr übrig. Keine Verflossenen, die sich wieder in Erinnerung bringen wollen, keine zufälligen Begegnungen auf der Straße, noch nicht mal ein Gespräch findet diesbezüglich zwischen den beiden Hauptprotagonisten statt. Vielmehr ist plötzlich alles Friede, Freude, Eierkuchen. Bis zu Tag x, an dem *Vorsicht Spoiler* Zayn plötzlich wie ausgewechselt scheint und Grace Dinge an den Kopf wirft, dass mir als Leserin Hören und Sehen vergangen ist. Da frage ich mich, ob man sich in so einer Situation tatsächlich so gehen lassen kann und dem Menschen, der angeblich die ganz große Liebe ist, solche Gemeinheiten entgegen schleudert. Klar kann ich verstehen, wenn der Partner wütend oder gekränkt ist, aber das hier war mir etwas zuviel des Guten und aus eben genannten Gründen für mich persönlich absolut unglaubwürdig. Auch wenn ich die Idee rund um Zayns Mama wirklich richtig gut finde, hat mich der Ausgang definitiv nicht überzeugen können. Ebenfalls hat mich stutzig gemacht, dass die jungen Leute scheinbar alle ausgesorgt haben und sich einkommenstechnisch keine Gedanken oder Sorgen machen müssen. Ob mit geerbten Immobilien oder von Hause aus wohlhabend, hier spielt Geld keine große Rolle. Auch diese Tatsache gibt der ganzen Geschichte einen leicht oberflächlichen Touch. Auch sämtliche Freunde von Grace und Zayn sind relativ farblos und viel zu viel im Hintergrund geblieben. Das allerdings erkläre ich mir damit, dass sie wahrscheinlich bereits in den ersten beiden Teilen mehr als genug Aufmerksamkeit bekommen haben. Nachdem ich mir ein paar andere Rezensionen angesehen habe, bin ich neugierig auf den beiden anderen Geschichten geworden und werde zumindestens den ersten Teil auf jeden Fall die Tage auch noch lesen. Ich bin gespannt, ob er mir besser gefällt als dieser hier ob es sich in Sachen Sternevergabe ähnlich verhalten wird. Fazit: Dieser dritte Band der Up-All-Night-Reihe konnte mich nicht wirklich überzeugen! Die Idee zur Geschichte ist einfach nur toll, bei der Umsetzung hatte ich allerdings leider zeitweise das Gefühl, dass der Autorin sowohl die Ideen als auch die Lust am Schreiben verloren gegangen sind... Schade!

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