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Alle Rezensionen von melange

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Zum Inhalt: Ein verliebtes Paar - Dozent und seine viel jüngere Studentin - verbringt ein romantisches Wochenende in einem abgelegenen Haus in den Wäldern. Ohne Handyempfang und störende Nachbarn. Das schien der Plan, doch es endet in Blut, Schweiß und Tränen. Mein Eindruck: Das Buch beginnt wirklich stark, jedoch hätte ein Lektorat mit härterer Forke ausmisten sollen: Die Geschichte ist - insbesondere ab dem Bruch nach der Pärchen-Zweisamkeit - zu lang und bei aller Grausamkeit dann auch langweilig. Man ist versucht, das Buch (in Ermangelung der Autorin) zu schütteln und zu rufen: Ich hab es kapiert, ich brauche nicht noch einen Verweis auf die Vergangenheit und ich brauche nicht noch ein Opfer und ich brauche auch nicht noch einen Erklärungsversuch. Wirklich, wirklich nicht. Denn diese Übersättigung führt letztendlich zur gegenteiligen Reaktion, einmal davon abgesehen, dass das Ausmaß an Selbstjustiz in diesem Fall meinen Gerechtigkeitssinn übersteigt und ich vom Ende abgestoßen bin. Das ist deshalb schade, weil die Autorin die bedrückende Stimmung in dem abgelegenen Haus fast wie in einer Spukgeschichte aufbereitet: Das Grauen kommt auf leisen Sohlen und wirkt dadurch umso subtiler und gemeiner. Doch mit dem Bruch und dem Beginn der blutrünstigen Szenen ist die Stimmung dahin und die beginnende Folterorgie zerstört die gute erste Hälfte komplett. Mein Fazit: Ein guter Stil, eine sehr fragwürdige Vorstellung von Moral

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Zum Inhalt: Todesfälle im Zusammenhang mit Mumien und eine Mordserie an jungen Strichern erschüttern Wien. Leopold von Herzfeldt sieht Verbindungen, die sich seinen Vorgesetzten nicht erschließen wollen. Doch diese Schwierigkeiten sind nicht die einzigen, mit denen Leopold kämpft. Gleichzeitig gestaltet sich die Beziehung zu Julia schwierig, die ebenfalls - wenn auch an anderer Front - ermittelt: Ein Tierwärter wurde zerstückelt im Löwenkäfig des Tierparks gefunden. Gemeinsam mit dem Totengräber Augustin Rothmayer stürzen sie sich in ein neues Abenteuer.... Mein Eindruck: ... welches von Hans-Jürgen Stockerl mit Schmäh in der Stimme eingelesen ist. Dieser Sprecher würde schon alleine mit seiner Intonation für einen Stern in der Bewertung sorgen, doch die Geschichte von Oliver Pötzsch verdient auch ohne diese Schützenhilfe die Höchstnote. Die Gratwanderung zwischen Spannung und Humor gelingt dem Autor ebenso wie das Austarieren seiner Charaktere und die Erfindung einer guten Geschichte. Diese verbindet Aberglaube und Wissenschaft, spielt mit diesen Elementen und bietet doch eine perfekte Erklärung. Schwierigkeiten, die der Autor für seine Figuren erdenkt, werden (wie auch die Todesfälle) allesamt gelöst, - jedoch nie leichtfertig und meistens in den Denkweisen (wenn auch fortschrittlich) der damaligen Zeit. Einzig der Handlungsstrang um afrikanische Darsteller im Zoo wirkt ein bisschen gewollt dem heutigen Zeitgeist geschuldet und sein Fehlen hätte nicht unbedingt der Story geschadet. Doch das ist Jammern auf ganz hohem Niveau. Eine Frage bleibt jedoch: Warum dieser Titel? Aber ehrlicherweise ist das wirklich zu vernachlässigen, wenn man über so viele Seiten bzw. Hörminuten absolut fantastisch unterhalten wird. Mein Fazit: Augustin for President!

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Zum Inhalt: Die Produktion einer Serie auf St. Peter Ording steht unter keinem guten Stern: Ein Assistent stirbt, eine Hauptdarstellerin verschwindet. Ärger unter Schauspielern oder steckt etwas Anderes hinter den Vorkommnissen, - die Polizei ist gefragt. Mein Eindruck: Das dritte Buch knüpft inhaltlich an das zweite an, gütetechnisch jedoch eher an das erste. Denn nachdem im letzten Buch die Neben-Charaktere sehr überzogen dargestellt waren, überzeugt in Nordwestnacht wieder deren Glaubwürdigkeit. Svea Jensen gönnt ihrem Personal ein Privatleben, lässt dieses aber nicht überhand nehmen; die Ermittlungen gestalten sich stringent, zielführend und lassen nicht zu viel Kommissar Zufall ans Ruder. Einzig die Handlungen einer Person wirken - für einen Ordnungshüter - zu hormongesteuert. Dass das Konsequenzen hat wie im richtigen Leben , gefällt jedoch. Mein Fazit: Zwar Heimatkrimi , jedoch ernsthaft und echt

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Zum Inhalt: Um einen Mörder zu stoppen, der sich an Zaubertricks anlehnt, nimmt die Polizistin Mina Kontakt zu dem Mentalisten Vincent auf. Dieser bemerkt schnell, dass der Mörder in seinen Taten Botschaften versteckt. Als Vincent diese entschlüsselt, stellt sich heraus, dass er enger in den Fall verstrickt ist, als gedacht. Mein Eindruck: Läckberg hat in ihren Fällen schon immer Bezug auf die Vergangenheit genommen, um die Taten zu unterfüttern. Auch hier - in der Zusammenarbeit mit dem Mentalisten Fexeus - zeigt die Autorin, wie Vergangenes die Gegenwart nicht nur beeinflusst, sondern maßgeblich für diese verantwortlich ist. Genie und Wahnsinn liegen dabei nicht nur bei der mordenden Person eng zusammen, - auch Mina und Vincent zeigen geistige Strukturen, die auf ein nicht ganz gesundes Innenleben schließen lassen. Der Psychologe Fexeus plaudert dabei wahrscheinlich aus seinem Fundus obsessiver Patienten. Stellenweise wirkt der Thriller jedoch ein bisschen too much: Die Beschreibung des ersten Mordes ist zu detailliert, die Eifersuchtsanfälle von Vincents Frau und der Reinlichkeitswahn von Mina zu übertrieben. Vor allen Dingen bei Letzterem fragt sich die Leserschaft, wie Mina diesen finanziert - ohne Millionen im Rücken. Die Geschichte ist jedoch spannend, das Motiv gut herausgearbeitet und der Cliffhanger so gewählt, dass man mit dem Schluss zufrieden ist und trotzdem neugierig bleibt. Die stimmliche Interpretation von Vera Teltz gefällt (auch wenn die schwedischen Wörter nicht immer korrekt wiedergegeben werden). Mein Fazit: Ich freue mich auf den zweiten Teil, gerne mit etwas weniger privatem Drama

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Zum Inhalt: Der Gebrauch des Bargelds wird eingestellt, die Menschen können nur noch virtuell bezahlen. Parallel dazu muss Madeleine Alberti feststellen, dass ihre Forschung missbraucht und ein Chip hergestellt wurde, der - flüssig implantiert - die vollständige Kontrolle über die Geldflüsse seiner Träger bewirkt. Denn die da oben bestimmen jetzt, wer was kaufen darf. Mein Eindruck: Es klang superspannend und - vor allen Dingen - brandaktuell, denn es ist schon auffällig, aus welchen Kanonen gegen das Bargeld geschossen wird. Natürlich nur zu unser aller Besten und gegen das organisierte Verbrechen. Aber was in diesem Buch daraus gemacht wurde, hat mich leider nicht bis zum Ende fesseln können und damit war Liquid das erste Buch seit langer Zeit, das ich abgebrochen habe. Das Buch spielt ein Stückchen in der Zukunft und - oh welch ein politisches korrektes Wunder - natürlich ist die AFD an der Macht (keine andere Partei hätte sich solch übler Machenschaften bedient, - nicht wahr, Herr Genzmer?), hat sämtliche Informationskanäle gleichgeschaltet, um der Bevölkerung die Naturkatastrophe zuerst zu verheimlichen, jedoch später genau mit dieser Sintflut die Menschen grenzenlos zu manipulieren. Ehrlich, wer glaubt so einen Müll? Es sind nur ein paar Jahre und eine Randgruppenpartei ist nicht nur Regierung, sondern hat zusätzlich plötzlich die gesamte Medienlandschaft unterwandert? Dazu unsägliche Charaktere: Eine Wissenschaftlerin, die so sportlich ist, dass sie die Wüste mit nur ein bisschen Wasser durchquert, um dann ausgerechnet bei einem Drogenbaron Schutz zu suchen, welchen sie natürlich bekommt: Steht doch dessen Eigentum auf dem Spiel. Auch heutzutage gibt es Mittel und Wege, entlaufene Geheimnisträger aufzuspüren, - in der Zukunft sollte es noch einfacher möglich sein, einen Menschen im kargen Niemandsland zu finden. Die Krönung (und der Moment des Lese-Abbruchs) ist jedoch, als Madeleine - inzwischen in Deutschland - in epischer Breite einkaufen geht. Nein, es bringt eine Story nicht voran, wenn die Heldin seitenweise über Boote fachsimpelt. Und dann das Liebesgedöns! Es gibt bestimmt die Liebe auf den ersten Blick, aber dass ausgerechnet eine Naturwissenschaftlerin zu sabbern anfängt, weil sie einen Mann im Fernsehen gesehen hat, ist sehr weit hergeholt. Zu weit. Dieses Buch wird seinem wichtigen Thema nicht gerecht, denn es macht ohne Zweifel Sorge, wie einfach es wäre, das Individuum Mensch mithilfe der Geldflüsse in ein fügsames Massenwesen zu verwandeln. Deshalb noch zwei Sterne für die gute Idee und die Vision. Mehr sind die eindimensionalen Charaktere leider nicht wert. Mein Fazit: Eine wirklich sehr gute Idee auf dem Altar der Pseudo-Romantik und der PC geopfert

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Zum Inhalt: Eigentlich sollte das Kunstwerk die bockigen Dorfbewohner ködern, doch jetzt hängt die Maklerin selbst tot am Haken. Da ein bekannter Polizist aus Stockholm in Urlaub ist, wird er von der örtlichen Polizei um Mithilfe gebeten. Gemeinsam mit der Dorfpolizistin stürzt sich Peter Vinston in die Ermittlung. Mein Eindruck: Auch wenn das fröhlich gemordet aus dem Klappentext eine Übertreibung ist, hat der Krimi für Skandinavien eine Leichtigkeit, die man eher im südeuropäischen Raum ansiedelt. Wohlgemerkt: Diese Geschichte ist glaubhaft und nicht so übertrieben, wie die üblichen Cosy Crimes. Außerdem gefällt, dass der Autor das Privatleben seiner Figuren mit Leben füllt, ohne in das gern genommene Lied der ach so problembeladenen Ermittler mit den Kratzern auf der Seele einzustimmen. Hier stimmt die Chemie, das Dorfleben ist prima eingefangen und das Verbrechen wird zum Schluss geklärt. Perfekt! Mein Fazit: Dieser Urlaub sollte mindestens ein Sabbatical werden

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Zum Inhalt: Da ihr Vater einen Schlaganfall gehabt hat und Moira nach ihrer Scheidung sowieso einen Tapetenwechsel braucht, zieht sie kurzerhand ins schöne Tessin. Dort trifft sie nicht nur auf ihre Jugendliebe Luca (inzwischen verheiratet und Vater), sondern hilft durch ihre Fremdsprachenkünste beim Vernehmen deutschsprachiger Zeugen. Mein Eindruck: Als Urlaubsroman ist dieses Buch wirklich gelungen! Die Autorin verleiht ihrer Umgebung genau den Glanz, der zu Fernweh bei den Lesern führt. Bei den Figuren lässt sich jedoch oft eine gewisse Stringenz vermissen, so dass die Eindrücke , die man eben noch gehabt hat, auf der nächsten Seite wieder ad Absurdum geführt werden - rüstige Rentnerinnen werden auf einmal gebrechlich, etwa 40jährige Staatsanwältinnen stehen kurz vor der Rente. Dazu mixt Mascha Vanessa sehr viele Beziehungsprobleme unterschiedlichster Couleur in ihre Geschichte, bei denen die suggerierten (möglichen) Lösungen nicht wirklich gefallen müssen. Für die wirkliche Mordermittlung (und nein, ich gehe jetzt nicht auf die Glaubwürdigkeit ein, schließlich handelt es sich um Cosy Crime - da wirft man diese gern über Bord) bleibt dadurch viel zu wenig Platz. Das ist insbesondere deshalb schade, weil Tatmotiv und verantwortliche Person schon stimmig und vor allen Dingen überraschend sind. Das Ende schließt zwar mit dem Mordfall jedoch nicht mit den romantischen Verwicklungen ab, - für eine Fortsetzung bleibt also noch einiger Raum. Mein Fazit: Ein wenig schwach auf der Krimibrust, - das Tessin weiß zu gefallen

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Zum Inhalt: Susan - ehemalige Lektorin der Atticus-Romane - erhält von einem Paar ein finanziell verlockendes Angebot: Nachdem vor einigen Jahren ein Gast in deren Hotel zu Tode kam und ein vorbestrafter Angestellter dafür verurteilt wurde, meinte Tochter Cecily in dem Roman Atticus unterwegs einen Hinweis gefunden zu haben, der die Unschuld des Inhaftierten beweist. Daraufhin verschwand Cecily und Susan soll sie nun suchen.... und möglicherweise das Verbrechen aufklären... Mein Eindruck: Das Prinzip des Buchs im Buch wendet Horowitz nicht zum ersten Mal an, - die Leserschaft freut es, denn man bekommt zwei Geschichten zum Preis von einer. Im Hörbuch wird die Unterscheidung durch die Wahl zweier Sprecher untermauert - einer weiblich, einer männlich, wobei der männliche die unterschiedlichen Charaktere noch eine Spur ausdrucksvoller gestaltet. Die falschen Fährten gelingen dem Autor wunderbar - hier wie dort - und selbst erfahrene Krimiliebhaber tappen ein um das andere Mal in die durch Horowitz aufgestellte Falle. Einzig das Ende der realen Geschichte gerät im erstens zu melodramatisch und zweitens lässt es doch noch einige Fragen offen, obwohl sich die verantwortliche Person scheinbar vollständig erklärt. Genial jedoch die Idee, einen eigentlich toten, semisympathischen Charakter durch die Kraft der Worte und der Literatur noch einmal zum Leben zu erwecken. Das ist ganz großes Kino! Mein Fazit: Alan Conway lebt, - mehr oder weniger...

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Zum Inhalt: Spitzbergen ist unwirtlich und nur Wenige verirren sich dorthin. Zum größten Teil Individualisten und Menschen, die etwas Suchen: Freiheit, Abstand, Natur. Und manche haben Geheimnisse, an denen man besser nicht rührt. Mein Eindruck: Das Autorenduo Ava Sandström hat sich einen Sehnsuchtsort ausgesucht, der die passende Kulisse für ihren Roman bildet. Ebenso spröde wie die Umgebung zeigt sich ein Hauptcharakter, ebenso tiefgründig und erkundenswert ist dessen Seele. Die Geschichte ist ein langer, ruhiger, unaufgeregter Fluss - fast wie das Nordlicht. Schwer zu fassen, doch beeindruckend. Wer jedoch - durch den Werbetext gelenkt - eine kriminelle Lektüre erwartet, wird enttäuscht. Leider, denn das hat das Buch nicht verdient. Mein Fazit: Wunderbar zu lesen, obwohl die Erwartungshaltung nicht erfüllt wird

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Dieses Buch ist das zweite einer Reihe. Es bietet zwar eine in sich geschlossene Geschichte, zum besseren Verständnis sei aber das vorherige Lesen von Tinte und Siegel empfohlen. Zum Inhalt: Al MacBharais, schottischer Siegelagent, erhält einen Hilferuf aus Australien: Die dortige Siegelagentin ist verschwunden - und einige andere Menschen mit ihr. Gemeinsam mit Buck - einem Hobgoblin - und der Auszubildenden der Agentin sucht er den eisernen Druiden auf, um mit dessen Hilfe die Vermissten aufzuspüren. Doch im australischen Busch lauern große Gefahren. Und zwar wirklich große! Mein Eindruck: Auch im zweiten Teil darf man sich über viel Action und Wortwitz freuen. Insbesondere Buck mit seinen politisch absolut nicht korrekten Sprüchen und illegalen Aktivitäten - gerne in Verbindung mit Rauschmitteln - macht dabei richtig Spaß. Leider sieht sich auch Kevin Hearne dazu berufen, den Pfad zu verlassen und an einigen Stellen vor der Diktatur der Wokeness einzuknicken. Schade, denn von dieser Art der Literatur gibt es inzwischen genauso viel wie depressive Polizisten in Skandinavien. Hearnes starke Heldinnen gefallen und einige davon kennt man schon aus Tinte und Siegel - sie dürfen allerdings zum Teil neue Facetten ihrer Persönlichkeit zeigen. Aber legte der erste Teil noch viel Wert auf Erklärungen zur Welt der Fabelwesen, wird hier doch mehr gekämpft, gelitten und gestorben. Dafür braucht man nicht die wunderbar erdachte Parallelwelt, - das schafft die Menschheit schon ganz alleine. Hearne führt einige neue Charaktere ein, die in Folgebänden noch viel Durcheinander erzeugen dürften und hält seinen Inhaltscliffhanger - die Flüche, die auf Al MacBharais lasten - am Kochen. So füttert er geschickt auf Band 3 an. Der hoffentlich wieder ein bisschen fantastischer und dafür weniger blutrünstig wird. Ja, auch wenn Feen im Grunde ihres Herzens keine netten Wesen sind. Mein Fazit: Mehr Blut nicht nur im Titel

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