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Alle Rezensionen von wolfbooks.de.tl

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Eigentlich sollte man Bücher nicht lesen, wenn sie aus der Feder eines bekannten stammen, nicht wenn man es hinterher objektiv bewerten soll. Da man Andrea Koßmann, Kossi, natürlich durch das Internet kennt , ist man eher geneigt Trostpunkte zu geben. Da ich aber bei Wolf Books einen Ethos habe, kann ich das natürlich nicht machen und so muss ich leider diese Rezension über ihr Buch verfassen, das nur mit 2 Pfoten belohnt werden kann. Ich hab das Buch mit großen Erwartungen gekauft und fing an es zu lesen. Obwohl es gut geschrieben ist, umgangssprachlich, flüssig und zügig, manchmal aber auch von Sprachstil etwas wirr, wollte ich es nicht wirklich gerne zu Ende lesen. Isa, eine Frau, die ich NIE aber auch NIE in meinem Freundkreis kennen lernen möchte, ist oberflächlich und manchmal hohl, bis hin zu peinlich. Ihre psychologischen Analysen über Kunden waren mir einfach zu Platt. Da gibt es wirklich genug, was diese Figur in ihrem eigenen Leben regeln sollte, bis sie meint sich über andere erheben zu können. Ihre Freundin Pia, ein mannstolles Ding, war mir in Stücken sympathischer, konnte ich aber auch nicht leiden. Alles ist mir irgendwie zu Platt. Es ist ein Roman, wie ich ihn mir nicht klischeehafter ausmalen könnte. Ironischerweise sagt Isa an einer Stelle des Romans, dass ihr Leben an eben dieser einen Stelle (Tom hat sie mit der Sekretärin betrogen) etwas klischeehaft sei. Dazu finde ich die Idee, einen Mann für Sex zu Mieten, alleine schon armselig, dann aber auch darauf zu bestehen ihn vorher zu testen, das ist schon traurig. Wer am Ende vielleicht Isa Herz in den Händen halten kann, wird recht schnell klar, stört aber nicht. Diese Figur ist mit Sicherheit noch am normalsten, wenn man das so sagen kann ( da fragt man sich nur, was er später vielleicht mal mit Isa anfangen will...) Beide Frauen sind wirklich frustriert und auch ihre Ware ist recht simpel gestrickt, von vermeintlichen schwulen Müttersöhnen, dummen Bauarbeitern mit Muskeln, Matratzenkünstlern und Opas, ist wirklich die ganze Palette des Klischees vertreten. Hauptsache sie sind gut . Was dann im Laufe der Geschichte mit diesen Männern passiert ist irgendwie leicht zu erraten, auch hier passiert einfach das Vorhersehbare, eben einfach alles was man sich auch in einer Daily-Soap erträumen könnte. Vielleicht wäre die Geschichte ganz nett, schließlich gefällt mir der Schreibstil von Andrea Koßmann so ganz gut, wenn nicht einfach der Inhalt billig wirken würde. Beim Lesen des Buches habe ich mich mehr mit Fragen beschäftigt wie, Wann melden sie denn das Gewerbe an? , Verhüten die? Und was ist mit AIDS? , als das Buch wirklich zu genießen. Ich finde es eigentlich schade, dass das Buch nicht gut abgeschnitten hat, denn gerade von einer Person, die selber so gute Rezensionen schreibt und viel liest, hätte ich mir gewünscht, dass die ganze Geschichte ein wenig mehr Pepp hat und dafür viel weniger Klischee.

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Der Pott lässt grüßen... Esther Rudloff wäre zu gerne Polizistin geworden, besonders nachdem ihr Onkel seine vielleicht nicht ganz legale Pistole gezeigt hat. Doch Esther war einfach nicht fit genug, um ihren Traumjob zu erreichen. Also tröstet sie sich mit Folgen von CSI und kümmert sich als Versicherungsangestellte um ihr täglich Brot - bis sie ihre Chance wittert! Esther wird spontan eine Privatermittlerin mit dem Schwerpunkt Versicherungsbetrug . Und so kommt sie zu einem sehr speziellen Fall mit einer Wasserbettmatratze, die ein Zahnloser Hund zerstört haben soll. Doch wie kann die Dame die versteckten Blutflecken erklären? Esther wittert ihre große Chance... Sonja Ullrich hat mit diesem wirklich witzigen Krimi eine neue sympathische Ermittlerin geschaffen. Ihre Familie, der Bruder Reporter und gerne bereit, seine Schwester in Artikeln peinlich vorzuführen, ihre Mutter Alkoholkrank und ihr Vater resigniert. Familie Rudloff hat bestimmt noch einiges zu erzählen und so kann man sich hoffentlich auf eine Fortsetzung zu dieser kernigen Blondine freuen. Das Buch ist wirklich frisch und pfiffig geschrieben, die Stadt Essen wirkt einfach perfekt als Kulisse und besonders die Charaktere sind klasse. Anfangs kann man Esther nur schwer abnehmen, dass hinter dem Unfall tatsächlich mehr steckt, aber man muss mit der Zeit einsehen, sie hat Recht. Gregor, der ehemalige Skinhead ist mir aber noch ein Rätsel geblieben und spätestens mit der letzten Seite habe ich eine Gänsehaut bekommen! Auch hier ist in einem nächsten Fall mit Sicherheit wieder viel Potential vorhanden. Der Konflikt zwischen Nationen ist aber nicht nur bei Gregor zu finden, sondern auch bei Esthers türkischem Chef, oder den indischen Betreibern eines italienischen Restaurants. Mit Vorurteilen oder ähnlichem kommt man hier mit Sicherheit nicht vorran. Es ist ein witziges Buch, das einen packt und gleichzeitig aber auch ernst ist. Ein sehr besonderer Krimi!

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Der Pott lässt grüßen... Esther Rudloff wäre zu gerne Polizistin geworden, besonders nachdem ihr Onkel seine vielleicht nicht ganz legale Pistole gezeigt hat. Doch Esther war einfach nicht fit genug, um ihren Traumjob zu erreichen. Also tröstet sie sich mit Folgen von CSI und kümmert sich als Versicherungsangestellte um ihr täglich Brot - bis sie ihre Chance wittert! Esther wird spontan eine Privatermittlerin mit dem Schwerpunkt Versicherungsbetrug . Und so kommt sie zu einem sehr speziellen Fall mit einer Wasserbettmatratze, die ein Zahnloser Hund zerstört haben soll. Doch wie kann die Dame die versteckten Blutflecken erklären? Esther wittert ihre große Chance... Sonja Ullrich hat mit diesem wirklich witzigen Krimi eine neue sympathische Ermittlerin geschaffen. Ihre Familie, der Bruder Reporter und gerne bereit, seine Schwester in Artikeln peinlich vorzuführen, ihre Mutter Alkoholkrank und ihr Vater resigniert. Familie Rudloff hat bestimmt noch einiges zu erzählen und so kann man sich hoffentlich auf eine Fortsetzung zu dieser kernigen Blondine freuen. Das Buch ist wirklich frisch und pfiffig geschrieben, die Stadt Essen wirkt einfach perfekt als Kulisse und besonders die Charaktere sind klasse. Anfangs kann man Esther nur schwer abnehmen, dass hinter dem Unfall tatsächlich mehr steckt, aber man muss mit der Zeit einsehen, sie hat Recht. Gregor, der ehemalige Skinhead ist mir aber noch ein Rätsel geblieben und spätestens mit der letzten Seite habe ich eine Gänsehaut bekommen! Auch hier ist in einem nächsten Fall mit Sicherheit wieder viel Potential vorhanden. Der Konflikt zwischen Nationen ist aber nicht nur bei Gregor zu finden, sondern auch bei Esthers türkischem Chef, oder den indischen Betreibern eines italienischen Restaurants. Mit Vorurteilen oder ähnlichem kommt man hier mit Sicherheit nicht vorran. Es ist ein witziges Buch, das einen packt und gleichzeitig aber auch ernst ist. Ein sehr besonderer Krimi!

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James, der seiner großen Liebe Dee an eine privatschule für musisch begabte Kinder gefolgt ist, knabbert noch immer daran, dass diese in Luke, ein Feewesen, verliebt ist. Mit seinem Dudelsack und einem neuen Freund namens Paul versucht James trotz Schmerz neu anzufangen. Da lernt er Nuala kennen. Nuala, die eine Muse ist, möchte James Leben um einige Jahre kürzer machen und ihm dafür etwas Inspiration schenken. Doch als beide sich näher kennen lernen, scheint dieser Pakt für beide ins Unmögliche zu schwinden, während Dee plötzlich vor großen Problemen steht: Die Feewelt ist am Aufbegehren - gegen die Menschen! Nach dem verwirrenden ersten Band Lamento bekommt nun in Ballade Deidres bester Freund James seinen Soloauftritt. Es wird abwechselns aus seiner und aus Nualas Sicht erzählt. Deidre wirft immer mal wieder SMSen ein, die sie gerne an James senden würde, aber nicht kann. Das gibt für den Leser diesmal eine bessere Übersichtlichkeit. Dank Lamento weiß man inzwischen ja, welche Wesen da auf Dee und James lauern und ist nicht mehr ganz so verwirrt. Auch Nuala, die eigentlich recht Menschlich ist, erklärt einem ihr Wesen und ihr Denken, so dass man auch hier nicht im Dunkeln steht. Ballade gefällt mir um einiges besser als Lamento! Zum einen sind James und Nuala wirklich niedlich und sehr liebevoll charakteresiert, während in Lamento die verwirrende Geschichte zwischen der eher scheuen Dee und dem mysterösen Luke weniger Sympathiepunkte sammeln konnte, zum anderen ist die Story etwas flotter geschrieben. Außer Deire trifft man in dem Buch auch noch auf einige anderen Gestalten aus Lamento und dazu kommen noch einige weitere neue Gestalten, wie zum Beispiel der Lehrer Sullivan. Alles in allem war Ballade ein richtig guter Mix. Von allem etwas und nie zu viel. Das Cover war sehr schön gestaltet und gefällt mir ebenfalls besser. Wie schon am Ende von Ballade angedeutet, wird es wohl auch einen dritten Band geben, vielleicht um Paul, dem neuen Freund von James? Und es bleiben natürlich viele Fragen offen, werden Dee und James sich finden, oder bleiben beide bei ihren Feen? Haben James und Nuala vielleicht eine Chance? Wird Luke je zurückommen? Darauf wird man wohl noch warten müssen...

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Eigentlich wollte Marisa in den Bergen Kaliforniens nur ihre Ruhe finden. Zusammen mit ihrem Bluthund Angus zieht sie sich immer weiter zurück, lediglich die Arbeit für die Parkzeitschrift holt sie aus ihrem Mauseloch heraus. Doch dann trifft sie auf ihn: einen nackten Mann auf ihrer Veranda, vollkommen verletzt und irgendwie... freakig, wenngleich auch unglaublich attraktiv... Coyle nimmt Marisa mit in seine Welt, zu ihrem eigenen Schutz, denn Coyle ist ein Ghostwalker und seine Feinde sind ihm dicht auf den Pfoten... Nach Vampiren und Werwölfen haben nun Ghostwalker ihren Auftritt. Das recht dicke Buch beginnt recht stürmisch und ohne viel Vorgeplapper, man wird förmlich in die Geschichte reingestoßen, das ist ziemlich angenehm zu lesen. Die Geschichte ist recht spannend und neben dem Haupterzählstrang Coyle/Marisa gibt es noch einige andere Geschichten die ihren Platz finden und in einer recht groén Geschichte zusammengefasst werden. Etwas befremdlich war für mich auf jeden Fall die Stelle, in der Marisa Coyle in seiner pelzigen Gestalt erotisch näher kommt. Nach diesem Kurzen Erlebnis , ist es aber auch schon wieder gut und die menschlichen Seiten kommen zum Zug. Michelle Raven, die sich die Schauplätze selber angeschaut hat, hat ein unglaubliches Talent Landschaften und Orten zu Beschreiben, teilweise fühlte ich mich förmlich in ihrem Dschungel gefangen und wollte auch nicht wirklich heraus. Obwohl das Buch sehr dick war, zumindest für die normalen Verhältnisse, die ich bisher von LYX kenne, blieben einige Fragen für mich offen: warum hat die Tochter des Wissenschaftlers so eine Verbindung zu den Wandlern? Dazu hätte man die Handlung ab und an auch ein wenig raffen können. Alles in allem ein wirklich nettes Buch und für Tierfreunde ein muss ;-) Der zweite Band liegt nun ebenfalls vor mir und ich freue mich schon, wie Michelle Raven wohl ihre Ghostwalker weiterleben lässt.

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Eine kleine Stadt und dafür viel Tratsch. Gracie, die vor 14 Jahren in den gutaussehenden Riley verliebt war, fiel damals vollkommen in eine Art Wahn. In der örtlichen Zeitung fanden ihre neusten Geschichten einen Platz in den Gracie Chronikgen . Für Riley war sie einfach nur ein irrer Stalker.Nun, 14 Jahre später betritt Gracie wieder den heimischen Boden und merkt: es hat sich nichts verändert. Riley, der Gracie nun neu für sich entdeckt, sowie Gracie, die mit ihren Konditortorten ihren Lebensunterhalt bestreitet, geraten mit ihren zarten anbändelei wieder in Blitzlicht. Doch diesmal steht für beide viel auf dem Spiel: Riley will Bürgermeister werden und Gracie einfach nur weiterhin ihr Geld verdienen, doch böse Menschen gibt es auch in einem kleinen Städtchen wie in Los Lobos... Gracie in Love war mein erster Roman von Susan Mallery. Nach einer kleinen Umstellung auf ihren Sprachstil, hatte ich an ihrem Buch viel Freude. Die Charaktere sind einem sehr sympathisch und die Geschichte ist wirklich niedlich. Susan Mallery schreibt recht klar, Gedanken und Empfindungen werden aus den Sichtweisen ihrer beiden Hauptpersonen wiedergegeben, dennoch bleibt ein gehöriger Abstand zwischen Leser und Figur. Das kostet einen eine kleine Zeit der Anpassung, dann aber ist man vollkommen im Bann. Dass eine kleine Stadt tatsächlich so an Tratsch und Klatsch hängt ist verständlich und gibt dem Buch etwas sehr reales. Manchmal aber hatte ich den Eindruck, dass das, was in dem Buch passiert noch ein wenig ausgereizt werden könnte. Besonders der Konflikt, den Gracie mit Ihrer Familie hat, aber auch die, die zwischen den Schwestern und deren Ehemänner (in spe) stecken. Das Ende fand ich mehr als lustig und passte gut in die Geschichte. Gracie in Love ist ein sehr unterhaltender Frauenroman, der aber mit Sicherheit noch ein wenig mehr Potential in der Geschichte selber hatte. Von all den Geschichten, die den Markt überschwemmen , sticht dieses Buch durch eine gute und andre Storey aus der Menge hervor. Es war wirklich etwas anderes und hat deswegen volle 4 Pfoten verdient!

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Zoey lebt nun ohne ihre beste Freundin Stevie im House of Night wohl wissend, dass ihr Vampirvormund einen teuflischen Plan ausheckt. Doch mit wem soll Zoey über ihr Geheimwissen reden? Mit einem ihrer beiden Freunde? Mit jemanden aus ihrer Clicque? Mit ihrer untoten Freundin Stevie? Vollkommen alleine kämpft Zoey sich vorran, dabei immer an ihrer Seite die Göttin Nyx und ihre beste Feindin Aphrodite. Doch schon bald zeichnet sich ab, im House oft Night ist etwas los, etwas sehr ungutes... Nach einem guten Start und einer guten Fortsetzung kommt hier der bisherige Flop der Serie.Ich weiß nicht, ob es mir vorher nicht aufgefallen ist, aber in diesem Band bin ich von Zoeys Nebenkommentaren nur genervt gewesen. Wirklich alles und jedes, was eh schon aus ihrer Sicht erzählt wird, wird mit einem Kommentar in Klammern noch untermauert. Dazu ist es ein wenig nervig, das ständige hin und her zwischen ihrem Liebesleben zu ertragen. Soll er der Menschliche Heath oder doch der reife Erik sein? Oder vielleicht doch ein Lehrer? Das Zoey etwas besonderes ist, ist nach dem ersten Band klar gewesen, dennoch könnte es nicht stören, wenn jetzt ein kleiner Gang runtergeschaltet wird. Die Geschichte fand ich diesmal recht vorhersehbar. Schade eigentlich, auch der mutige Schritt, Stevie sterben zu lassen, nimmt im dritten Band eine recht einfache Wendung. Alle anderen Freunde von Zoye waren ebenfalls nervig und quirlig. Mir fehlte in diesem Buch absolut das besondere und auch das, was ich in den anderen Büchern immer gelobt habe: die Reife. Einziger Lichtschimmer war für mich Aphrodite. Ihre erfrischende böse Art und ihre Kommentare haben mich dann doch ab und an zum Schmunzeln gebracht und sind auch der einzig Grund, warum ich die Serie weiterlesen werde. Das Mutter - Tochter -Duo hat auch in diesem Buch wieder versucht mit einem jungen Schreibstil zu Punkten. Letztendlich frage ich mich aber, warum die Mutter ihre Erfahrung zum Leben nicht in die Sache mit reinbringen kann? Anders kann ich mir diese vollkommen untypisch handelnden Eltern von Zoey nicht erklären. Die nervigen Kommentare hatte ich schon erwähnt. Sie lassen das Buch keinesfalls jünger erscheinen und stören gehörig den Lesefluss. Schade, dass das Buch diesmal wirklich nicht überzeugen konnte.

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Dieses Buch ist Klasse. Für alle die, die schon immer gerne Bill Bryson gelesen haben oder auf Erfahrungsberichte stehen, die werden dieses Buch lieben. Nach Die 64$ Tomate hat mich lange kein Buch mehr, zumindest wenn es um wahre Erlebnisse geht, so begeistert. Herr Ober, ehemals ein kleine Blogger im Netz, startet mit 30 seine Karriere als Kellner. Eigentlich nur Übergangsweiße, doch am Ende ist er in dieser Sparte geblieben. In Amerika, dem Staat der Riesenburger und anderer Exzesse, ist auch der Restaurant betrieb sehr eigen. Kellner sind dort wirklich auf ihr Trinkgeld angewiesen und viele Gäste wissen nicht mehr was bitte und danke bedeutet. In solche einem Restaurant arbeitet der Herr Ober momentan und er erzählt uns seine Geschichte. Wie kam er in dieses Gewerbe? Warum blieb er dort und wie fuktioniert so ein Alltag wirklich? Oft sehr witzig, manchmal auch ein wenig traurig und an anderen Stellen zum Nachdenken. Es ist eine schöne Komposition von allem. Immer wieder gibt es natürlich auch Anekdoten und Geschichten, besonders blieb bei mir die Geschichte von dem russischen Juden hängen, der nicht als Kellner arbeiten durfte. Das so etwas immer noch möglich ist, hat mich tief getroffen. Das Buch ist in einem guten Tempo und in einem guten Stil zu lesen.Dieses Buch macht wirklich viel Freude zu lesen und auch der Anhang ist sehr witzig. Das Cover ist sehr passend und der anonyme Autor, bzw. dessen Pseudonym ist natürlich zum Lachen.

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Eben noch ein Held der Navy, nun ein Krüppel . Für Alan Francisco läuft aber auch nichts mehr richtig. Nach einem Kampfmanöver in Bagdad ist sein Knie für immer schwer verletzt. Nur mit Mühe und Not hat Frisco sich wieder aus seinem Rollstuhl gekämpft, doch ein SEAL wird er nie wieder sein. Als dann seine Schwester ihr Kind für eine Entziehungskur bei ihm unterbringt, ist der Mann vollkommen überfordert. Zum Glück gibt es da aber noch seine Nachbarin Mia, die dem leidenden Mann helfen möchte, doch dieser hat schon längst sein Herz verschlossen, oder? Mit Frisco lernen wir nun den dritten SEAL näher kennen und irgendwie auch lieben. Dank den anderen beiden Geschichten ist man nun mittendrin im Geschehen, erinnert sich an Geschichten von damals , zusammen mit denFiguren aus dem Buch und entwickelt schon fast ein richtiges Familienverhältnis mit diesen Männern. Erstaunt war ich auch die Selbstverständlichkeit die man nun gegenüber den Waffen und Methoden der SEALS hat. Dank den anderen Einsätzen, weiß man eben, es gibt nicht nur schwarz und weiß, sondern auch Grauschattierungen. Dieses wird auch die Pazifistin Mia lernen müssen. Das Buch kommt über große Strecken ohne die anderen SEALs aus und beschäftigt sich vor allem mit Frisco Vergangenheit, seinem Alkoholkranken Vater, Frisco Ängsten und mit Tascha. Das kleine Mädchen ist wirklich niedlich beschrieben und auch Mia ist einem sympathisch. Dennoch hat mir das Buch eine ganz kleine Spur schlechter gefallen als die anderen beiden. Obwohl es bisher immer abwechslungsreich war und auch die Charaktere sich stark unterscheiden, hat mich die Geschichte von Frisco nicht ganz so angesprochen. Vielleicht liegt das aber einfach nur daran, dass Frisco nicht mein Typ war. Lobenswert finde ich nun aber einmal an dieser Stelle, dass Suzanne Brockmann in jeder ihrer Bücher eine völlig andere Geschichte erzählt. Auch wenn es natürlich ein Schema gibt, wie die Geschichten in etwas ablaufen, ist der Weg dahin völlig eigen. Anders als an dieser Stelle schon oft erwähnter Lara Adrian, die zwar inzwischen auch wieder besser geworden ist, weiß man bei Suzanne Brockmann nicht, was diese noch aus den Hut zaubert. Ich freue mich nun auf den neuen im Team Cowboy und kann wie immer diese Serie, besonders für Frauen, nur empfehlen.

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Wie in jedem anderen Beruf auch, gibt es auch in der Buchhandlung die ein oder andere Geschichte. Vielleicht gibt es hier ein paar wenige Geschichte mehr. Wie heißt es so schön: Zeige mir, was du liest und ich sage dir, wer du bist. Das trifft hier bestimmt an einigen Stellen sehr passend zu. 92 Seiten, einige mit lustigen kleinen Bildern aufgepeppet warten darauf den Leser zu überraschen und zu unterhalten. Dabei gibt es verschiedene Themenbereiche, die angesprochen und von Reiner Scherz kommentiert und erzählt werden. Einige, nein viele Geschichten, sind dabei auch sehr lustig. Dennoch schwingt auch immer eine kleine überhebliche Art hinter den Zeilen mit. Das finde ich sehr schade. Was die Originalität angeht, war ich am Ende doch ein wenig enttäuscht. Wer einmal hinter dem Tresen einer Buchhandlung stand, der hat mit Sicherheit auch eigene Geschichten. Was meine Angeht, so muss ich sagen, dass mir schon schlimmere Dinge passiert sind, als hier beschrieben. Dieses Buch ist für mich leider nur eine light Version eines manchmal nervigen Alltages. Dennoch habe ich auch gelacht und freue mich, das Buch zu haben. Dennoch wäre mehr bei diesem Thema drin gewesen.

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