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Alle Rezensionen von neverwithoutabook

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"City Spies 1: Gefährlicher Auftrag" ist der Auftaktband einer neuen Serie von James Ponti. Dies ist unser erstes Buch des Autors. Bereits das Cover weckte bei meinem Sohn (11) großes Interesse (und gefällt uns viel besser als die US-Version). Es erinnert an eine moderne Version der "Fünf Freunde" und verrät auch bereits den Schauplatz der Geschichte. Davon abgesehen, dass man meinen Sohn immer für spannende Agenten- oder Detektivgeschichten begeistern kann, gefällt mir die internationale "all inclusive" Botschaft, die die ganzen Serie vermittelt. Das Team ist aus drei Mädchen und zwei Jungen international und ethnisch vielfältig zusammengesetzt. Auch wenn man in diesem Band vor allem Sara (Brooklyn) begleitet, arbeiten alle als Einheit zusammen, unabhängig ihres Aussehens oder ihrer Herkunft. Dies sollte selbstverständlich sein, wird aber nicht so oft in Kinder-/Jugendbüchern vermittelt. Hier wirkt diese Zusammenarbeit sehr realistisch, da Anfangs auch Vorbehalte gegenüber dem Neuling Sara bestehen. Saras Charakter ist sehr gut ausgearbeitet. Von den anderen Jugendlichen erfährt man nicht ganz so viel, das kommt wahrscheinlich noch in den folgenden Bänden. Natürlich ist das Geschehen im Buch nicht realistisch, es erscheint jedoch im Rahmen der Geschichte glaubhaft. Die jugendlichen Agenten hatten es alle nicht leicht im Leben. Unter anderen aufgrund ihrer schwierigen Umstände entwickelten sie besondere Fähigkeiten. Dies wirkt sympathisch und nicht so unrealistisch wie teilweise in anderen "Genie-Actionromane". Band 1 "Gefährlicher Auftrag" spielt in Paris und somit erfährt der Leser auch einiges über diese Stadt. Da ich aufgrund des Titels der Reihe annehme, dass jeder Band in einer anderen Stadt spielt, ist das Kennenlernen dieser Städte, das ganz nebenbei passiert, ein weiterer Pluspunkt für mich. "City Spies 1: Gefährlicher Auftrag" ist in 37 Kapitel aufgeteilt, die sich angenehm flüssig lesen lassen. Am Ende des Buches finden sich in der Aufmachung einer Geheimakte, die fünf Steckbriefe der jugendlichen Agenten. Mein Sohn liest eine spannende Geschichte immer von Anfang an und würde niemals vorher den hinteren Teil des Buches aufblättern. Von daher hätte ich es besser gefunden, wenn die Steckbriefe am Anfang oder vielleicht auch nach "Saras Vorstellung" geschickt eingebaut gewesen wären. Somit hätte mein Sohn immer mal schnell nachsehen können. Dies ist aber auch schon meine einzige kleine Anmerkung zur Verbesserung. Das Buch ist für die Zielgruppe angemessen spannend geschrieben und hat eine gute Länge, so dass sich die Geschichte entwickeln kann und der Leser Näheres über den Protagonisten erfährt. Fazit: Eine spannende Agentengeschichte für junge Leser ab 11 Jahren (vielleicht auch schon für etwas jüngere Vielleser) mit einem internationalen Team aus jugendlichen Spionen aus schwierigen Verhältnissen, die mit Paris an einem interessanten Ort spielt. Eine klare Leseempfehlung von uns. Wir freuen uns schon auf Band 2, der wohl im Frühjahr 2021 erscheint und in San Francisco angesiedelt ist.

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"Mirella Manusch - Hilfe, mein Kater kann sprechen!" von Anne Barns und Christin-Marie Below ist ein liebevoll gestaltetes phantasievolles Buch für junge Leser ab acht Jahren. Schon allein das Cover ist ein echter Hingucker und macht neugierig auf eine magische Geschichte. Ich wurde beim Lesen auch nicht enttäuscht. Obwohl mit Mariella ein Vampiermädchen im Mittelpunkt der Handlung steht ist die Geschichte nicht gruselig. Besonders hervorzuheben sind neben dem Cover auch die ansprechenden Illustrationen, die sich durch die ganze Geschichte ziehen. Am Ende findet sich noch ein Rezept für vampirische Himbeermarmelade, das hervorragend zum Inhalt passt und von uns sicher auch noch ausprobiert wird. Das Buch ist in 18 Kapiteln zu etwa zehn Seiten gegliedert und eignet sich daher sehr gut zum Selbstlesen wie auch zum Vorlesen. Mirella ist eine liebenswerte wunderbar ausgearbeitete Protagonistin. Sie war mir sofort sympathisch. Besonders gefällt mir, dass sie zwar auf der einen Seite mutig ist, wenn es z.B. darum geht, anderen zu helfen, aber gleichzeitig eher ängstlich veranlagt ist. Alle Charaktere haben sorgfältig gezeichnete Eigenschaften, die sie ausmachen. Dazu gehören neben Mirellas Familie, ihrer Freundin und Batboy auch zahlreiche Tiere, darunter vor allem ihr Kater Langstrumpf. Die Handlung ist interessant und spannend. Durch die Geschichte zieht sich ein roter Faden (Mirella entdeckt, dass sie ein Vampiermädchen ist). Parallel dazu gibt es aber noch weitere Handlungsstränge wie z.B. Mirellas Freundschaft mit Klara, der Vampirrat, die Tiere im Zoo, von denen jedes seine eigene Geschichte hat und die sich entwickelnde Freundschaft mit Batboy. Es gibt also noch viel Potential für weitere Bücher dieser Reihe. Fazit: "Mirella Manusch - Hilfe, mein Kater kann sprechen!" ist eine tolle Geschichte über Freundschaft, Mut und Tierliebe. Die wunderschönen Illustrationen geben dem Buch noch einmal mehr das gewisse magische Extra. Daher von mir eine klare Leseempfehlung. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band "Mirella Manusch - Achtung, hier kommt Frau Eule!", der im Frühjahr 2021 erscheinen soll. Hoffentlich erfahren wir dann näheres über Batboy und wie es mit Mariella als Vampiermädchen weitergeht.

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"Chroniken der Dämmerung, Band 1: Moonlight Touch" ist mein erstes Buch von Jennifer Alice Jager, vielleicht auch da ich eher selten Fantasyromane lese. Ich las "Moonlight Touch" in wenigen Stunden an einem Abend, was eindeutig für das Buch spricht. Die von der Autorin geschaffene Welt der Nachtalben, Hochalben und Menschen kann ich mir gut vorstellen und überzeugt mich. Dabei gefällt mir besonders gut, wie die Autorin die Problematik von Vorurteilen in die Geschichte einarbeitete. Es bleiben zwar kleinere Fragezeichen bezüglich der Fähigkeiten bzw. Eigenschaften einzelner Gruppen, doch diese werden hoffentlich in Band 2 aufgelöst. Der Anfang ist mein persönlicher Lieblingsteil. Man erfährt einiges über die Protagonistin Sheera und die Welt beginnt sich zu entwickeln. Ich verstehe, dass die Handlung eine andere Wendung nehmen soll bzw. der Schwerpunkt anders gelegt ist. Trotzdem hätte ich sehr gerne mehr über die verschiedenen Anwärterinnen auf die Krone und den Wettbewerb hierzu, der die Handlung ins Rollen bringt, erfahren. Als Leser begleitet man meist Sheera, doch es gibt auch Kapital aus Lysanders Sicht. Nicht nur erfährt man die Handlung somit aus unterschiedlichen Perspektiven, sondern es ist auch eine sehr gelungene Art, die verschiedenen Reiche zusammenzuführen. Gegen Ende hin nimmt das Buch an Fahrt auf und endet mit einem Cliffhanger. (Allerdings wäre ein zweiter Band ohne Sheera wohl nicht vorstellbar ¿¿.) Sheera ist a sich eine tolle Protagonistin. Obwohl sie eher als kalt und abweisend dargestellt wird, ist sie mir sehr sympathisch. Sie lässt sich nicht auf ihr Dasein als geächtetes Wesen reduzieren, sondern glaubt daran, dass ihr alle Möglichkeiten offenstehen. Manches Mal ist ihr Blick jedoch etwas rosarot getrübt. Dies kann ich nicht ganz nachvollziehen, denn sie ist eigentlich gewöhnt, niemandem zu vertrauen und alles kritisch zu hinterfragen, da ihr Leben davon abhängt. Dies bringt mich auch zum romantischen Teil der Handlung. Leider war dieser für mich nicht überzeugend. Ihre erste Schwärmerei ist für mich verständlich. Wieso sich Sheera und Lysander jedoch Knall auf Fall ineinander verlieben, erschloss sich mir nicht. Ja, es scheint nötig für die Handlung, aber es passierte sehr plötzlich. Abschließend noch kurz etwas zum Titel und Cover. Der Titel erschließt sich mir nicht so wirklich. Ich erwartete, dass Sheera als Nachtalbe, "sobald sie vom Mondlicht berührt wird" besondere Fähigkeiten hat. Irgendetwas Magisches, Poetisches, ¿ Das Cover fände ich ohne die darauf abgebildete Dame großartig. Sie ähnelt zwar meiner Vorstellung von Sheera, nur viel kleiner und zierlicher, wirkt aber irgendwie unnatürlich. Zudem erschien vor fast einem Jahr ein Fantasybuch mit einem sehr ähnlichen Cover, vielleicht sogar von der gleichen Künstlerin. Die Karte im Vorsatzpapier finde ich hingegen toll. Mein Fazit: Ein lesenswerter Fantasyroman mit interessantem Worldbuilding und Plottwists.

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Bereits das Cover verdeutlicht, dass es sich bei Klara um eine ganz besondere Fee handelt. Klara passt perfekt zu ihrem Lieblingsgebiet dem Kornblumenfeld. Sie ist in Naturfarben gehalten und sieht ganz bezaubernd aus, auch wenn sie nicht der typischen bildhübschen Fee entspricht. Und genau das macht Klara aus und ist das Wunderbare an dieser Figur. Auch wenn Klara vielleicht nicht dem Feenideal - wer legt das überhaupt fest? - entspricht, so ist sie rundum mit sich und ihrem Aussehen zufrieden. Gleichzeitig weiß sie, dass sie auch Dinge noch verbessern möchte, wie z.B. ihre Zauberkünste und Aufhören zu fluchen (in Feensprache). Mit Klara schuf Britta Sabbag eine Protagonistin, die als Vorbild für ihre LeserInnen dienen kann. Dies gilt auch für den zweiten Hauptcharakter den Menschenjungen Oskar. Auch Oskar ist eher ein Außenseiter. Er wird aufgrund seines Schielens von den anderen Jungen geärgert. Zudem verbringt er viel Zeit allein, weil seine Eltern sehr beschäftigt sind. Beide Protagonisten stehen dazu, wie sie sind und sind mit sich und ihrem Leben eigentlich ganz zufrieden. Dieses positive Signal an die lesende Zielgruppe setzt sich auch in der Handlung fort. Gemeinsam sind Klara und Oskar erfolgreich, indem sie nicht ihre Schwächen überwinden, sondern ihre Stärken einsetzen und als Team handeln. Klara kennt sich gut in der Natur aus und würde alles für das Kornblumenfeld tun. Oskar ist sehr belesen bzw. weiß, wo er suchen muss. Beide wissen im richtigen Moment, was zu tun ist und handeln. "Klara Katastrofee und das große Feen-Schlamassel" beeindruckte mich sehr. Es ist eine wunderbare Geschichte über Freundschaft und Zusammenarbeit. Gleichzeitig wird Naturschutz altersgerecht für die Zielgruppe erklärt. Dies erfolgt nicht belehrend, sondern auf eine sehr angenehme und durchdachte Art. Da Klara sich in der Menschenwelt nicht auskennt, lässt sie sich alles von Oskar erklären. Am besten gefällt mir jedoch, dass das Buch nur positive Signale sendet. Ein Beispiel dafür ist die Szene, in der sich drei Klassenkameraden über Oskar lustig machen. Klara ist darüber ziemlich wütend. Ihre Strafe dafür, die ich jetzt nicht verrate, spiegelt genau diesen positiven Grundton wider. In anderen Büchern wäre den Dreien jetzt etwas "Lustiges" passiert (z.B. lange Nasen, ausgerutscht, festgeklebt, etwas über sie ausgekippt etc.), doch nicht so in dieser Geschichte. Dafür gibt es auch ein weiteres Beispiel. Zudem finde ich auch die Reaktion des Bürgermeisters, und somit auch die Art und Weise, wie er dargestellt wird, sehr gelungen. Ohne zu viel von der Handlung zu verraten, kann ich nicht näher auf die einzelnen Begebenheiten eingehen. Auf jeden Fall ist "Klara Katastrofee und das große Feen-Schlamassel" ein ausgezeichnetes Buch mit vielen positiven Werten und Vorbildern, das in keinem Kinderzimmer fehlen sollte. Es bestärkt die jungen LeserInnen darin, so zu sein, wie sie sind und auf ihre Stärken zu setzen. Das Buch ist für fortgeschrittene Selbstleser oder zum Vorlesen geeignet. Es teilt sich in zehn Kapiteln mit vielen bunten Illustrationen. Fast jede Seite enthält mindestens eine kleine oder größere farbige Zeichnung. Sie sind von Igor Lange liebevoll gestaltet und passen perfekt zur Geschichte. Der Schreibstil ist der Zielgruppe angemessen und durch viel wörtliche Rede gut zu verstehen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für "Klara Katastrofee und das große Feen-Schlamassel". Eines der besten Kinderbücher, die ich je las! Die Geschichte mit all ihren Figuren und Details sendet für mich nur wertvolle und positive Botschaften an die junge Leserschaft. Wenn ich könnte, würde ich zehn Sterne vergeben. Ich hoffe, dass diesem ersten Band noch viele weitere folgen. Obwohl ich sagen muss, dass Britta Sabbag die Latte dafür ziemlich hoch gelegt hat.

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"Verschollen in Palma" ist mein erster Krimi von Mons Kallentoft. Da ich gerne skandinavische Krimis lese, war ich sehr neugierig auf den ersten Band der Reihe um den Ermittler Tim Blanck. Das Cover gefällt mir sehr gut. Es wirkt wie ein schönes Urlaubsfoto, spiegelt für mich aber gleichzeitig die trügerische Stille und Schönheit von Mallorca wider, über der dunkle Wolken aufziehen. Diese Stimmung passt perfekt zur Geschichte. Vorab muss ich zugeben, dass mir die Rezension schwerfällt, da das Buch anders ist als ich erwartet hatte. Ich nahm an, ich würde einen spannenden Krimi lesen. Somit rechnete ich hauptsächlich mit der Aufklärung eines Falles (das Verschwinden der Tochter Emme des Ermittlers) durch fortwährend voranschreitende Ermittlungshandlungen. Ich empfand das Buch beim Lesen jedoch eher als "Innenansichten eines Vaters, dessen Tochter vermisst wird". Das Buch ist nicht in Kapitel unterteilt. Ein neuer Abschnitt wird graphisch durch einen größeren Absatz und einen fettgedruckten Großbuchstaben gekennzeichnet. Der Anfang des Buchs ist ein Rückblick auf die Ereignisse von vor drei Jahren mit viel Gedanken und Innenansichten des Protagonisten Tim Blancks. Anschließend erlebt der Leser wie Tim als Privatdetektiv einen Fall auf Mallorca übernimmt. Im Zuge dessen lernt er/sie auch Tims Ehefrau näher kennen. Letzten Endes kommen die wahren Hintergründe um Emmes Verschwinden ans Licht. Das Ende des Buches (nicht die Aufklärung von Emmes Verschwinden, das finde ich sehr stimmig) ist für meinen Geschmack etwas zu kitschig. Handlungstechnisch lag für mich der Schwerpunkt auf Tim - seine Gedanken als Vater allgemein und wie er sein Leben der Suche nach seiner Tochter widmet. Tim Blanck gefällt mir als Protagonist gut. Eingangs befürchtete ich, dass es sich bei ihm um eine "abgestürzte Persönlichkeit" handelt. Da er für die Suche nach seiner Tochter seine Ehe und sein früheres Leben aufgab. Ich finde ihn jedoch sympathisch und seine Gedanken und Handlungen sind für mich sehr gut nachvollziehbar. Es ist völlig verständlich, dass er als Vater (und ehemaliger Polizist) nicht ruhen kann, bevor er weiß, was mit seiner Tochter passiert ist. Mit seiner Ehefrau kann ich nicht viel anfangen. Ihre Gedanken und Handlungen lassen sich nach solch einem schrecklichen Ereignis sicher psychologisch erklären. Ich konnte mich aber nicht wirklich in sie hineinversetzen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist ungewöhnlich, aber passt sehr gut zum Buch. Die oft kurzen fast schon abgehakten Sätze geben das Nacht- und Partyleben von Palma wieder. Der Schreibstil versetzt mich beim Lesen direkt in eine dieser dunklen Nächte mit ihrem pulsierenden Leben. Dazu passen auch die kurzen englischen Sätze und Emmes Nachrichten in ihrem "Teenager-Englisch". Mich nervt es zwar etwas, aber das tut es im wahren Leben auch, denn viele Teenager, die ich kenne, sprechen und messagen tatsächlich so. Hinzukommen noch die schnellen Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit gepaart mit dem Wechsel verschiedener Perspektiven. Fazit: "Verschollen in Palma" war für mich nicht der Krimi, den ich erwartet hatte. Es ging mir zu viel um den Ermittler als Vater mit all seinen Gedanken und Gefühlen. Ich werde die Reihe auch nicht mehr weiterverfolgen, da ich der Meinung bin, dass diese Geschichte für sich alleinsteht und keiner Fortsetzung bedarf. Möchte man jedoch ein Buch lesen über einen Vater mit ermittlungstechnischem Hintergrund, der sich die Aufklärung des Verschwindens seiner damals minderjährigen Tochter zum Lebensziel machte, dann kann ich dieses Buch wirklich empfehlen. Tims Innenansichten wirken auf mich absolut authentisch und nachvollziehbar. Schreibstil und Erzählweise empfand ich als außergewöhnlich und perfekt zur Geschichte passend. Insgesamt vergebe ich daher vier Sterne (als Krimi drei Sterne und fünf für "Innenansichten eines Vaters" = 8:2=4).

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"Kinder backen mit Christina" überzeugt bereits durch seine hochwertige Aufmachung. Das Buch ist mit Stoff bespannt, den man aber nur noch am Buchrücken sieht, was gleich für eine gute Qualität spricht. Zudem ist das Buch klimapositiv hergestellt. Das Cover und der Titel sind nicht unbedingt mein Fall, für ein Backbuch jedoch durchaus angemessen. Hinzukommt, dass es zu den anderen Büchern der "Christina-Reihe" passt. Ich hatte schon länger überlegt, mir eines der Bücher von Christina Bauer zuzulegen, und da erschien mir das neuste genau richtig. Das Buch enthält 30 Rezepte, die man mit Kindern backen kann oder auch von Kindern mit mehr oder weniger Hilfe zubereitet werden können. Thematisch sind die Rezepte in die vier Jahreszeiten aufgeteilt. Das ist für mich nicht unbedingt zwingend, man hätte auch eine andere Anordnung finden können, aber auch nicht störend. Die enthaltenen Rezepte sind nicht neuartig oder innovativ, doch sie bieten eine gute Auswahl. Sicher kann man unterschiedlicher Ansicht darüber sein, ob manche Rezepte ihren Platz in einem Backbuch haben sollten, wie z.B. Eis oder Popcorn. Ich persönlich würde auch keine zehn Tassenkuchen auf einmal machen. Da fände ich Muffins oder einen Kuchen praktischer. Auch bin ich etwas verwundert, dass das Rezept für Donuts für eine Zubereitung im Donutmaker ausgelegt ist. Meine Kinder und ich haben bereits Donuts im Backofen und in Öl herausgebacken gemacht. Einen Einsatz für einen Donutmaker haben wir nicht. Da jedoch viele weitere Rezepte vorhanden sind, ist das nicht weiter schlimm. Mich interessieren vor allem die Rezepte für Brot und Brötchen, da ich eigentlich für alle "süßen Rezepte" bereits eigene erprobte habe. Daher probierten mein Sohn (11) und ich drei "salzige Rezepte" aus. Zuerst backten wir Karottenbrötchen. Diese waren leicht zuzubereiten, sind gut gelungen und schmeckten der ganzen Familie. Unser nächstes Rezept war kein so großer Erfolg. Wir versuchten uns an den Bagels. Man konnte sie aufschneiden und mit Butter bestreichen / belegen, aber die Konsistenz ähnelte eher Salzstangen. Vor diesen beiden Backversuchen hatte ich noch nie Brot oder Brötchen selbst gebacken, daher kann ich nicht sagen, an was es lag. Danach versuchten wir und noch an den Igel-Laugenbrötchen. Sie waren wieder leicht zuzubereiten, gelangen gut und schmeckten hervorragend. Jedes Rezept ist auf einer Doppelseite mit einem schönen Foto auf der einen und der Anleitung auf der anderen Seite. Die Anleitungen sind leicht verständlich geschrieben und optisch gut aufbereitet. Sie richten sich direkt an das backende Kind, was für die Kinder sehr ansprechend und motivierend ist. Für meinen Sohn, der gerne und oft backt, ist es etwas verwirrend, dass die Menge der flüssigen Zutaten in Gramm angegeben wird. Auch die Ofentemperatur hat er erst falsch eingestellt, da wir Ober- und Unterhitze benutzen, im Rezept aber "Heißluft" angegeben ist. Dieser Ausdruck war ihm neu. Wie bereits erwähnt ist das Buch qualitativ hochwertig mit seinem festen Einband und sehr vielen farbigen Fotos. Des Weiteren enthält das Buch zwei unterschiedlich farbige Bändchen zum Markieren von Rezepten. Für uns ist das sehr praktisch, denn so kann jedes Kind das Rezept kennzeichnen, das es als nächstes Backen möchte. Die ersten 25 Seiten enthalten eine kurze Einführung mit Hinweisen zum Buch und Backen mit Kindern. Vor allem geht es aber um die Zutaten zum Backen. Kindgerecht wird die Herkunft, Eigenschaft oder Verwendung vieler Zutaten erklärt, zum Teil auch mit kleinen Experimenten. Diese Einführung ist interessant und gefällt mir und meinen Kindern sehr gut. Die letzten 60 Seiten beschäftigen sich mit dem Leben auf dem Bauernhof. Für mich und meine Familie hätte es diesen Teil nicht gebraucht. Ich sehe ihn mehr als Werbung für das Bilderbuchleben auf dem Bauernhof. Abschließend lässt sich festhalten, dass "Kinder backen mit Christina" viel mehr als ein reines Backbuch ist. Dabei gefällt mir vor allem, dass die Rezepte im Buch zeigen, dass man eigentlich fast alles auch selbst herstellen kann. So entscheidet man selbst über die Zutaten. Auch wenn das letzte gut ein Drittel des Buches für mich verzichtbar wäre, bietet es tolle Rezepte und Anregungen, um mit Kindern zu backen. In Zukunft werden wir sicher noch einige weitere Rezepte aus "Kinder backen mit Christina" ausprobieren.

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Da mein Sohn (11) bereits vom ersten Band "Der Drache der Berge" von Peter Petrowitz begeistert war, konnte er es kaum erwarten, den Folgeband in den Händen zu halten. Auch Band 2 der Dragon Ninjas "Der Drache des Feuers" hat nicht enttäuscht. Das Buch besteht aus 25 kurzen Kapiteln mit ca. sieben bis zehn Seiten. Die Schrift ist angenehm groß für Leser der Zielgruppe. Zudem wird der Text immer wieder durch kleine Illustrationen aufgelockert. Der Schreibstil ist dem Alter der Leser angemessen, angenehm und flüssig. Dadurch, dass im ersten Band bereits das Ninja-Vokabular eingeführt wurde, stellen die japanischen Ausdrücke auch keine große Hürde mehr da. Für alle, die mit Band 2 einsteigen enthält das Buch eine Erklärung der wichtigsten Ninja-Begriffe. Das Cover ist immer noch nicht meins, die Figuren sehen mir zu unfreundlich aus und spiegeln somit nicht ihren liebenswerten und witzigen Charakter wider. Der Gesamteindruck ist mir zu dunkel und unheimlich, vor allem für junge Leser ab acht Jahren. Meinen Sohn spricht das Cover auch nicht an, aber er findet das Buch trotzdem toll. Die Handlung von Band 2 setzt nahtlos am Auftaktband an. Die Geschichte ist auch ohne die Kenntnis von Band 1 verständlich, es fehlen dann jedoch Hintergrundinformationen. Daher ist es empfehlenswert, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Die drei Hauptcharaktere Lian, Sui und Pepp sind liebenswert und als Team gut gewählt, jedem fällt eine bestimmte Rolle zu. Die Handlung ist spannend, wenngleich der Aufbau der Bücher vorhersehbar ist, da in jedem Band eine Aufgabe gelöst werden muss. Dies tut der Spannung und dem Buch aber keinen Abbruch. Sehr gut gefallen mir die Rätsel (eins pro Buch) die letztlich zur Lösung führen. Band 2 hat meinem Sohn sogar noch etwas besser gefallen als der erste Band, denn darin erfuhr er mehr über Lians Familie, gleichzeitig gab es ein spannendes Abenteuer und einiges aus dem Ninja-Internatsleben. Besser geht es eigentlich gar nicht. Dennoch kann mein Sohn den dritten Band, der im November 2020 erscheinen soll, kaum erwarten. Die kurze Leseprobe hinten im Buch verspricht bereits Aufregendes. Abschließend bleibt festzuhalten, dass "Dragon Ninjas: Der Drache des Feuers" von Peter Petrowitz mit Illustrationen von Marek Bláha ein spannendes Abenteuerbuch ist, in dem Teamarbeit, Loyalität, Mut Geschicklichkeit und besondere Fähigkeiten/Magie im Vordergrund stehen. Von meinem Sohn und mir erhält es eine klare Leseempfehlung.

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"Young Rebels: 25 Jugendliche, die die Welt verändern!" von dem Mutter-Sohn-Gespann Christine und Benjamin Knödler ist inhaltlich und vom Design an die "Rebels-Reihe" angelehnt. Das Cover und die Aufmachung des Buches gefallen mir sehr gut. Das Buch ist hochwertig und klimaneutral hergestellt. Die Farbgebung passt sehr gut zum Inhalt und spricht mich an. Die einzelnen Portraits der 25 Jugendlichen sind vom Stil her gleich aufgemacht. Sie beginnen mit einem gezeichneten Portrait in einer Farbe und schwarz-weiß. Die Farbe zieht sich dann als Vorhebung durch die jeweilige Geschichte über den Jugendlichen. Das Layout ist modern und angenehm zu lesen. Natürlich kann man "Young Rebels" auch von Anfang bis Ende durchlesen. Ich las das Buch in keiner bestimmten Reihenfolge, je nachdem was mich jeweils ansprach. Die ausgewählten Jugendlichen kommen aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt und setzten sich für wichtige Veränderungen ein. Dies kann die gesamte Welt betreffen oder auch lokal begrenzt sein. Manche von ihnen sind weniger bekannt und andere in den Medien sehr präsent. Die Auswahl umfasst zeitlich mehr als zwei Jahrhunderte. Dies finde ich persönlich sehr wichtig, damit nicht der Eindruck entsteht, man könne als Einzelner nur etwas durch Social Media bewegen. Durch das Buch habe ich von einigen jungen Menschen erfahren, von denen ich noch nie zuvor etwas gehört hatte. Für mich ist das auch das Hauptziel des Buches. Es ist eine Inspiration und macht neugierig auf die vorgestellten Jugendlichen und die Sache, für die sie sich einsetzen. Möchte man Näheres erfahren, stellen die Geschichten einen Anhaltspunkt dar, um sich weiter zu informieren. Auch wenn die Klimaaktivisten das Buch etwas dominieren, finde ich die Auswahl insgesamt gelungen. Es ist ein Buch das zum Nachdenken anregt, wodurch man vielleicht eigene Einstellungen und Muster überdenkt oder sich auch einfach inspirieren und ermutigen lässt. "Young Rebels" könnte auch in der Unterstufe der Sekundarstufe im Unterricht eingesetzt werden oder in einer Schul-AG. "Young Rebels: 25 Jugendliche, die die Welt verändern!" bekommt von mir eine unbedingte Leseempfehlung. Es spricht wichtige Themen an und zeigt, dass es auch im Kleinen möglich ist, etwas zu verändern. Hervorheben möchte ich auch noch einmal die sehr schöne graphische Gestaltung des Buches, die einem Lust auf die einzelnen Geschichten macht.

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Unser erstes Exit Room Rätselbuch - einerseits war ich skeptisch, andererseits aber auch sicher, dass mein Sohn (11) das Buch sehr gerne lesen würde. Letztlich überzeugte mich das Buch auf ganzer Linie. Das Cover ist ein Softeinband, aber sehr hochwertig und passt perfekt zum Buch. Mit dem großen Vorhängeschloss, dem Hotelschlüssel, den Zahlen und Codes macht es richtig Lust, sofort loszulegen. Ein tolles Detail sind die drei kleinen Bilder, die bei Wärme sichtbar werden und später noch eine Rolle spielen werden. Das gesamte Buch fällt durch seine detailreiche Gestaltung auf. Neben den zwei Haupträtselbilder finden sich Bilder von dem gerade wichtigen Ausschnitt im Stil von Polaroidfotos auf den entsprechenden Seiten. Jede Seite hat das gleiche Layout, ist durch die Rätsel aber unterschiedlich gestaltet. Keine Rätselart wiederholt sich und beim Lösen sind verschiedene Fähigkeiten gefragt. Die Seiten sind verschlossen und müssen erst geöffnet werden. Durch das etwas dickere Papier lassen sie sich ohne Probleme mit einem Lineal aufreißen. Dies ist das erste Mal, dass das bei einem unserer Bücher so leicht und sauber funktioniert (Stichwort: Adventskalenderbücher). Der Text war leicht verständlich und die Menge auch passend für die Zielgruppe, vielleicht abgesehen von ein bis zwei Rätselaufgaben mit viel Text, aus dem Informationen entnommen werden sollten. Dies ist sicher nicht jedem Achtjährigen ohne Hilfe möglich. Es gibt zwei Rätsel im Buch, die zwar zusammenhängen ("Gefangen im Hotel"), aber unabhängig voneinander gelöst werden können. Mein Sohn brauchte für das zweite Rätsel eine gute Stunde, für das erste etwas länger, da er sich erst mit dem Buch und wie es funktioniert vertraut machen musste. Das erste Rätsel bestand aus elf Aufgaben, das zweite aus zehn. Meinem Sohn hat das zweite Bild besser gefallen. Für ihn waren auch die Aufgaben des zweiten Rätsels einfacher zu lösen. Dies ist natürlich individuell und hängt vielleicht auch damit zusammen, dass er dann bereits mehr Übung hatte bzw. eher wusste, was zu tun war. Ihm gefällt der Abwechslungsreichtum bei den Rätseln sehr. Einmal angefangen, hörte er auch nicht auf, bis alle Rätsel (eines Bildes) gelöst waren. Mit acht Jahren wäre er aber sicher nicht in der Lage gewesen, die Aufgaben allein zu bewältigen. Die Tipps haben ihm nicht wirklich weitergeholfen. Meist war er darauf auch schon selbst gekommen und es hing eher an der genaueren Umsetzung. Die hintere Seite mit den vollständigen Lösungen wollte er nicht öffnen, um nicht schon weitere Lösungen zu sehen. Wie sich später herausstellte, war dies auch eine gute Idee, da man schnell einen Überblick über alle bekam. Letztlich hat sich meine Befürchtung, dass das Buch beim Lösen der Rätsel völlig zerstört wird, ganz nach dem Motto des Buches: "Es ist alles erlaubt!", nicht bewahrheitet. Mein Sohn hat eine Seite herausgetrennt. Das ging aber von selbst sehr sauber und es kam auch keine weitere Seite mit. Auf drei Seiten hat er "gemalt", eine Seite geknickt und auf einigen Seiten etwas (sauber) ausgeschnitten. Alles Ausgeschnittene heben wir in einem Umschlag auf. Meine Kinder wissen, wie man mit (normalen) Büchern umgeht und dies ist eben eine andere Art Buch. Bis auf ein Rätsel könnte man unser Buch noch einmal durcharbeiten und hätte die Teile sogar schon ausgeschnitten. "Gefangen im Hotel - Ravensburger Exit Room Rätsel" kann ich wirklich jedem empfehlen. Auch Kinder, die nicht so gerne lesen, aber Rätsel lieben, werden damit viel Spaß haben. Wer damit leben kann, dass das Buch für den einmaligen Gebrauch bestimmt ist, hat eine außergewöhnliche Reihe für sich entdeckt. Es wird auf jeden Fall nicht unser letztes Ravensburger Exit Room Rätsel gewesen sein.

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"Der magische Blumenladen: Hilfe per Eulenpost" von Gina Mayer ist Band elf einer Reihe und gleichzeitig auch mein erster. Das Buch ist allein schon aufgrund des Covers ein absolutes Muss. Es glänzt, fühlt sich etwas samtig an und ist in wunderschönen Farben gehalten. In der Buchhandlung spricht es bestimmt viele Leute im Vorübergehen an. Die gesamte Aufmachung des Buches ist so ansprechend und mit vielen liebevollen Details gestaltet. Jede Fußzeile mit der Seitenzahl enthält die gleichen kleinen Zeichnungen. Auf vielen Buchseiten sind sehr schöne Illustrationen und die Kapitelüberschriften heben sich farblich und in der Schriftart vom restlichen Text ab. Das Buch ist in neun Kapitel à ungefähr 15 Seiten aufgeteilt. Dies ist eine gute Länge / Leseportion für die Zielgruppe. Am Ende des Buches befindet sich ein Rezept bzw. eine Anleitung für die jungen Leser zur Herstellung eines wiederverwendbaren Wachstuches. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und ist für die Altersgruppe der Leser angemessen. Zudem kommt neben dem Erzähltext auch viel wörtliche Rede vor. Einzig die englischen Namen der Personen und Orte könnten Kindern ab acht Jahren Schwierigkeiten bereiten. Andererseits sind die Hauptcharaktere und einige Orte sicher in allen Büchern er Reihe dieselben und die Leser gewöhnen sich an die Aussprache. Außerdem spielen die Geschichten in England, und so fühlt es sich gleich ein wenig magischer an. Die Protagonisten der Geschichte sind alle liebevoll gezeichnet. Violet ist mir sehr sympathisch. Am besten gefallen mir aber die Tiere ihrer Tante Abigail. Die Handlung der Geschichte behandelt ein wichtiges Thema - Umweltverschmutzung - auf ansprechende Weise, kindgerecht und trotzdem spannend. Fast wie in einem Krimi möchte man unbedingt wissen, wer die Verantwortung für die Verschmutzung trägt und kann das Buch daher sehr schlecht zur Seite legen. Gleichzeitig werden verschiedene Aspekte der Umweltverschmutzung und Gegenmaßnahmen aufgezeigt. Dies geschieht, ohne belehrend zu wirken, sondern ist sehr gut in die Geschichte eingebaut. Daher weckt das Buch nicht nur Interesse für den Umweltschutz, sondern regt auch zum Nachdenken und Diskutieren an. Vielleicht gibt es ja auch noch andere Möglichkeiten, Plastikmüll zu vermeiden. Zu diesem Thema finde ich auch "das Rezept" am Ende des Buches sehr gelungen. Auch die Auflösung hat mir sehr gut gefallen, da sie nicht den stereotypen Erwartungen an den "bösen Umweltverschmutzer" entsprach. Mich interessiert das Buch aufgrund des Themas, daher ist es für mich kein Kritikpunkt. Allerdings war die Geschichte für mich jetzt nicht "zauberhaft magisch" so wie es der Titel der Reihe und das Buchcover vermuten ließen. Die Handlung spielte fast komplett an einem von dem Blumenladen mindestens eine Stunde entfernten Ort und die vorhandene Magie hätte es zur Auflösung dieser Geschichte nicht unbedingt gebraucht. Jedoch hat mich der Nebeneffekt zum Schmunzeln gebracht. Ein tolles Buch für Zuhause oder die Schulbibliothek. Es kann dazu beitragen, Interesse am Umweltschutz zu wecken oder als Lektüre dienen, gerade weil man sich mit Umweltschutz beschäftigt und auch einmal ein anderes Buch als ein Sachbuch zu diesem Thema lesen möchte.

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