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Alle Rezensionen von Julia Grimm

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Die magische Buchwelt, in der Romanfiguren ihr eigenes Leben führen, ist für die Londonerin Hope Turner zur zweiten Heimat geworden. Doch das Geheimnis um die Buchwelt ist bedroht, und Hope hat sich dem Bund aus Menschen und Romanfiguren angeschlossen, um es zu schützen. Ihr Gegenspieler Quan Surt hat es vollbracht, die Barriere zwischen den beiden Welten zu durchbrechen. Seitdem ist es auch Buchgestalten möglich, in die reale Welt zu reisen, selbst den übelsten Bösewichten ¿ Zunächst wie immer von mir ein paar Worte zum Cover. Dieses Mal in Rot gehalten, wieder zu sehen die Türme im Hintergrund, die Bücher im Vordergrund und zwei Personen im Scherenschnitt, eine weiblich, eine männlich, dieses Mal jedoch nicht voneinander abgewandt, sondern nebeneinander, die Arme untergehakt. Die ganze Szene wird wieder, wie bei den beiden vorherigen Büchern umrankt und somit in den Fokus gerückt. Das Cover gefällt mir auch dieses Mal wieder richtig gut und passt natürlich zu den anderen beiden perfekt dazu. Bei Das Buch der gelöschten Wörter - Die letzten Zeilen handelt es sich um den dritten Teil einer Trilogie. Die ersten beiden Bände müssen zwingend vorher gelesen werden, um die Geschichte vollumfänglich zu erfassen und verstehen zu können. Sowohl Band 1 als auch Band 2 sind bei mir noch nicht lange her, so dass die Geschehnisse noch sehr präsent waren. Ich finde super, dass alle drei Teile in nicht allzu großem Abstand zueinander erschienen sind. Der Schreibstil der Autorin hat mir wieder sehr gefallen und sie hat mich wieder ganz schnell mit in die Buchwelt genommen. Und dieses Mal habe ich auch ein Zitat dabei, das mir in Erinnerung geblieben ist. "Aber es ist nicht so einfach mit dem Wegrennen, nicht? Wir nehmen uns stets selbst mit, egal wohin wir gehen." Die Charaktere haben bereits in den beiden Vorgängerbänden entsprechende Tiefe verliehen bekommen, was ich ganz wichtig finde. Sie sind mir alle sehr ans Herz gewachsen. Hope verhält sich vielleicht nicht immer ihrem Alter von 42 entsprechend, aber für mich war das mit dem Hintergrundwissen über ihr bisheriges Leben auch nachvollziehbar. Auch die neuen Figuren, die dieser Teil noch für uns Leser bereit hält, sind einfach nur klasse. Ich sag nur "Ich weiß nicht, was soll es bedeuten. Ich weiß nicht, was soll es bedeuten." hihi... Lest die Trilogie und ihr wisst, was ich damit meine. Meine Rezension soll ja auch neugierig machen. Also kommt mit in die Welt von Lassie, Stolz & Vorurteil, Anna Karenina und noch vielen mehr. Der dritte Band stand für mich seinen zwei Vorgängern in nichts nach. Es war spannend, ich habe mit den Figuren gefühlt, spekuliert wer wohl hinter was stecken könnte und welche Motive wen bewegt haben. Es wurden Fragen beantwortet, die man sich schon lange gestellt hat. Ich habe gelacht, ich habe geweint. Es war für mich also alles mit dabei. Abschließend kann ich sagen, dass die Geschichte für mich absolut rund ist. Ich bin voll und ganz zufrieden und habe das Gefühl, dass ich das Buch guten Gewissens schließen kann, ohne dass ich noch etwas dringend wissen muss oder ich das Gefühl habe, dass noch was fehlt. Der Epilog gab dem Ganzen dann noch den krönenden Abschluss und er hat mir ein freudiges Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Für mich ist die Geschichte jedoch zuende erzählt und ich kann sie jedem nur wärmstens empfehlen. Auch wenn ihr keine Klassiker mögt - die mag ich nämlich auch nicht -, lasst euch nicht vom Klappentext abschrecken. Es lohnt sich! Und von mir gibt es daher auch 5 Sterne.

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Licht! Kamera ... und etwas Zauber-Action! Ivy Wilde, die faulste Hexe von Oxford, befindet sich noch immer in den bürokratischen Fängen des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung. Was tatsächlich nur noch so semi-schlimm ist, denn so kann Ivy ungehindert Zeit mit Raphael Winter, ihrem saphirblauäugigen Untergang, verbringen. Als er dann noch ihre Fähigkeiten benötigt, um für ihn am Set der Serie Verwünscht (Ivys absolute Lieblingsshow!) zu spionieren, ist Ivy sofort Feuer und Flamme. Denn wenn man etwas so sehr liebt, dann kann der Auftrag auch nicht schwer werden. Oder gefährlich. Oder etwa doch ¿? Auch beim zweiten Band ist das Cover puristisch gehalten. Dieses Mal in Grün- und Blautönen, in der unteren Hälfte ist wieder eine Skyline zu sehen. Mir gefällt es wieder sehr gut. Man kann erkennen, dass es ein Lyx-Buch ist und es passt natürlich zum ersten Band. Bei Hex files - Wilde Hexen handelt es sich um den zweiten Band einer Reihe. Der dritte Teil erscheint bereits am 1. Dezember diesen Jahres, so dass die Wartezeit nicht allzu lange ist, was ich super finde. Ich empfehle, den ersten Band vor diesem zu lesen, da zwar der erste Band in sich abgeschlossen ist, aber die Geschichte drumherum nicht und in diesem Teil wird darauf Bezug genommen und auch auf Ereignisse des ersten Bandes. Alleine schon um Ivys Vorgeschichte zu kennen, muss Band 1 zuerst gelesen werden. Der Schreibstil der Autorin hat mir auch hier wieder sehr gut gefallen. Er ist flüssig zu lesen und ich liebe ihren Humor. Es ist noch nicht lange her, dass ich Teil 1 dieser Reihe gelesen habe, somit war der Inhalt noch sehr präsent für mich. Die Charaktere, die schon im Vorgängerband zugegen waren, wurden dort schon gut ausgearbeitet, so dass sie ihre Tiefe behalten konnten. Ivy ist nach wie vor einfach der Knaller, ich hab ein paar Mal wieder so grinsen müssen. Sie ist ne richtige Type. Aber auch Rafi ist wie er ist einfach klasse. Ich mag ihn und er ist ein tolles Pendant zu Ivy. Brutus, der natürlich ganz was Besonderes ist, darf hier nicht vergessen werden. Aber auch die neu in diesem Band erscheinenden Charaktere waren gut ausgearbeitet und blieben so keinesfalls nur blasse Nebendarsteller. Die Geschichte an sich war wieder spannend und es hat Spaß gemacht zu versuchen, die Puzzleteile zusammen zu setzen. Ich war genauso überrascht wie Ivy, als dann die Lösung vor ihr stand. Damit hätte ich nicht gerechnet, auch wenn mein Ansatz in eine andere Richtung ging als der von Ivy. So wurden wir beide überrascht kann man sagen. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, den ich nicht ganz so schlimm finde. Gelesen hat es sich auf jeden Fall wieder ratz fatz, der Humor war klasse, Ivy sowieso. Ich würde es als leichte Lektüre einstufen, was keinesfalls abwertend ist, ich mag solche Bücher auch sehr gerne. Von mir gibt es sehr gute vier Sterne, eine Leseempfehlung und ich freue mich schon drauf, den nächsten Band zu lesen.

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Auf in den letzten Kampf. Die Seelenwächter müssen noch mal alles aufbringen, um sich Lilija und auch Jaydee entgegenzustellen, der mehr und mehr zu dem allmächtigen Wesen wird, in das Lilija ihn verwandeln wollte. Aber wird sie auch die Kontrolle über ihn behalten? Traue mir zu, dass ich stärker bin als das, was in deinem Inneren wütet ... Nie zuvor musste Jess sich derart beweisen. Was sie erwartet, trägt sie weit über ihre eigenen Grenzen hinaus. Verluste. Kämpfe. Tod. Das letzte Abenteuer der Seelenwächter hat begonnen. Auch dieses Cover ziert eines der vier Elemente, die Luft. Es passt zu den vorangegangenen drei und gefällt mir wieder sehr gut. Bei Die Chroniken der Seelenwächter - Luft handelt es sich um den 40. und finalen Band einer Reihe, die einschließlich der Spin offs 42 Bände umfasst. Diese müssen, um die Geschichte verstehen zu können, beginnend mit Band 1 gelesen werden. Ein Einstieg beim letzten Band ist weder empfehlenswert noch sinnvoll. Da ich alle Bände dieser Reihe gelesen habe, ist mir der Schreibstil der Autorin inzwischen sehr vertraut und ich mag ihn unheimlich gerne. Sie schafft es immer und immer wieder, mich total in ihre Geschichte zu ziehen, mich von Beginn an und bis zur letzten Zeile, zur letzten Silbe zu fesseln. Oh und was war ich gespannt auf diesen letzten Band der Reihe. Würde es ihr gelingen, alles unterzubringen, was noch aufgelöst werden musste, wo noch Fragen offen waren? Würde sie es schaffen, ein Ende zu schreiben, das mir gefällt? Wie würde es sein, ein letztes Mal in die Welt der Seelenwächter einzutauchen? Und überhaupt, wer würde eigentlich den Sieg in dieser Geschichte davon tragen? Nun ist er also gelesen, der letzte Band der Geschichte rund um Jaydee, Jess, Akil und die anderen. Auf den Inhalt werde ich nicht eingehen, denn den soll jeder selber lesen. Und ich bin absolut zufrieden. Zufrieden damit, wie die Autorin den letzten Band gestaltet hat. Zufrieden mit der Spannung, die in jeder Seite zu spüren war. Zufrieden vorallem auch mit dem Ende. Für mich ist es so absolut passend, alles andere wäre nicht echt gewesen. Und ich blicke nicht voller Wehmut zurück, sondern nach vorne. Es war eine wunderbare Geschichte, die nun zuende erzählt ist. Ich habe absolut jeden Band genossen. Mir bleibt nur, meinen Hut zu ziehen vor Nicole Böhm, ihr zu gratulieren zu dieser Welt, dieser Geschichte, die sie geschaffen hat und mich dafür zu bedanken. Ich kann jedem empfehlen, die Chroniken der Seelenwächter zu lesen, sich darauf einzulassen und in ihre Welt einzutauchen. Von mir gibt es volle fünf Sterne.

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Die abenteuerliche Reise von Malcom, Damon, Amanda, Wilbur und Jenny - fünf Jugendliche mit übernatürlichen Fähigkeiten - ist noch nicht zu Ende. Sie stehen kurz davor, das Geheimnis um das mysteriöse Energiefeld im Pazifik zu lüften. Doch dann kommen sie einer ungeheuerlichen Wahrheit auf die Spur, die alles verändert. Auch bei diesem Teil sieht das Cover wieder einfach toll aus. Man sieht die zweite Hälfte eines menschlichen Gesichtes, ein Teil davon ist mit Kupfer bedeckt, das jedoch Risse hat und sich auch vom Gesicht löst. Durch die Farbgebung sieht das Gesicht total faszinierend aus und das Auge ist für mich absolut fesselnd. Das Cover des zweiten Bandes gefällt mir noch besser als das des ersten, das Kupfer finde ich eindrucksvoller. Bei "Beastmode - Gegen die Zeit" handelt es sich um den zweiten und letzten Teil einer Dilogie. Man muss zwingend den ersten Band vorher lesen, um die Geschichte überhaupt verstehen zu können. Es ist noch nicht allzu lange her, dass ich den ersten Band gelesen habe, so war ich recht schnell wieder in der Geschichte drin. Der Schreibstil des Autors hat mir auch hier wieder sehr gut gefallen und es mir leicht gemacht, in die Geschichte einzutauchen. Auch die Charaktere waren mir noch sehr vertraut und ich konnte meine Sympathie für sie schnell wieder abrufen. Jeder einzelne war schon im ersten Teil spannend, was sich in diesem Band jedoch noch um ein Vielfaches gesteigert hat, da hier die Vergangenheit weiter beleuchtet wurde. Malcom, Wilbur und Jenny hatten hier ihren großen Auftritt. Vorallem auch Jennys Geschichte war sehr interessant, da wir über sie ja bis dato am wenigsten wussten. Durch das Kennenlernen der Geschichten eines jeden Charakters, durch das gemeinsame Erleben der Vergangenheit, wurde entsprechende Tiefe verliehen und ich konnte so noch viel besser mit dem jeweiligen Charakter mitfühlen und seine Denk- und Handlungsweise verstehen. Für mich war der zweite Band auf jeden Fall spannender als der erste Band, da hier doch mehr passiert und eine Information die nächste jagt. Im ersten Band hatte mir noch irgendetwas gefehlt, das ich nicht genau benennen konnte. Dieses Gefühl hatte ich im finalen Band nicht mehr. Es war für mich alles stimmig, es hat mir unheimlich Freude bereitet, wieder mit den Freunden unterwegs zu sein und Vergangenheit mit Zukunft verknüpft zu sehen. Auch das Ende fand ich absolut rund und gelungen, ich bin wirklich zufrieden und es hat mir nichts gefehlt. Beastmode ist für mich eine wirklich gelungene Dilogie und ich spreche hier eine klare Leseempfehlung aus und vergebe sehr gerne volle fünf Sterne.

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Taschendiebin Angela Wood hatte einen guten Tag. Sie gönnt sich einen Cocktail, als ihr in der Bar ein Gast auffällt, der sich rüpelhaft benimmt. Um ihm eine Lektion zu erteilen, stiehlt sie seine teure Ledertasche. Ein schwerer Fehler, die Tasche enthält nichts Wertvolles, nur ein kleines Notizbuch. Ein Albtraum beginnt. Das Buch enthält Skizzen und Fotos von 16 Folter-Morden. 16 Polaroids der Opfer, 16 DNA-Analysen. In Panik schickt Angela das Buch an das LAPD, wo Robert Hunter und Carlos Garcia sofort erkennen, dass der sadistische Täter ein Experte sein muss. Das ist ihr einziger Hinweis. Eine blinde Jagd beginnt, bis der Killer Hunter ein Ultimatum stellt. Das Cover dieses Teils wird hauptsächlich von der Farbe rot dominiert, was natürlich passend zum Titel ist. Dieser findet sich, ebenso wie der Name des Autors in der Mitte des Covers horizontal nach unten auf schwarzem Hintergrund. Überall auf dem Cover befinden sich blutige Nägel und man findet relativ schnell heraus, was es damit auf sich hat. Auf jeden Fall passt das Cover zu allen Vorgängerbänden. Bei Bluthölle handelt es sich um den 11. Teil der Hunter und Garcia Reihe von Chris Carter. Alle Teile sind abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Ich habe inzwischen die meisten Bände dieser Reihe gelesen, so dass mir der Schreibstil des Autors schon bestens bekannt ist. Auch in diesem Teil ist es ihm wieder sehr schnell gelungen, meine Neugierde zu wecken. Toll finde ich außerdem immer, dass die Kapitel so kurz und prägnant sind. Diese sind aus unterschiedlichen Sichtweisen geschrieben. Nicht nur Hunter kommt zum Zuge, sondern auch in die Gedanken des Killers erhält man Einblick. Mir gefallen auch in diesem Band die Charaktere wieder richtig gut. Robert und Carlos sind einfach ein geniales Duo, ich mag auch ihre Chefin und Angela, mit der dieser Band ja beginnt, ist ebenfalls ein sehr interessanter Charakter. Der Autor hat wie immer seinen Charakteren Tiefe verliehen. Angela bringt ihre eigene Geschichte mit, was mir gut gefallen hat. Und wie gewohnt hat der Täter seine ganz persönliche Story, die ihn zu dem gemacht hat, was er heute ist. Natürlich hat Chris Carter mit diesem Thriller sprichwörtlich das Rad nicht neu erfunden. Aber das muss er auch gar nicht. Wer diese Reihe liest und Teil für Teil verfolgt, tut dies unter anderem ja auch wegen Hunter und Garcia. Ich fand es wieder absolut gelungen, spannend und ich habe, wie immer erfolglos, versucht, herauszufinden, wer der Killer ist. Das Buch war auf jeden Fall sehr schnell gelesen und ich war absolut gefesselt und neugierig, wer dahinter steckt, welche Motive ihn antreiben¿ Zu meckern hab ich nix, deshalb gibt es von mir eine klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne. Ich freue mich auf jeden Fall, noch mehr von Robert Hunter und Carlos Garcia zu lesen.

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Wenn der erste Junge, den du küsst, deine Seele stehlen will, dann läuft etwas gewaltig schief. So wie bei Abby Woods. Sie hat schon viele Fehler begangen. Diese haben sie nach Darkenhall geführt, eine Londoner Schule, die sich rühmt, auch aus den unbezähmbarsten Schülern bessere Menschen zu machen. Als sie dort dem charismatischen Tristan und seinem geheimnisvollen Bruder Bastian begegnet, begeht sie einen noch viel größeren Fehler. Sie stiehlt Bastians Ring, nicht ahnend, welche Kraft sie damit entfesselt. Denn die Tremblays sind keine gewöhnlichen Schüler, und der Ring kein einfaches Schmuckstück. Abby gerät in große Gefahr und sie muss erkennen: Einen Tremblay küsst man nicht. Das Cover des Buches macht richtig was her. Diagonal steht in großen Buchstaben der Titel "Stolen" auf dem Cover. Hauptsächlich ist es in unterschiedlichen Blautönen gehalten. Es soll aussehen, als wäre es mit Adern durchzogen. Der Buchschnitt, welcher limitiert ist, ist ebenfalls besonders, denn er ist blau und auch auf ihm finden sich diese Adern. Diese stellen einen guten Bezug zur Geschichte dar. Bei "Stolen - Verwoben aus Liebe" handelt es sich um den ersten Band einer Trilogie. Wann der zweite Band erscheint, ist mir nicht bekannt. Auf dieses Buch war ich richtig neugierig. Nicht nur wegen des Covers, sondern weil mir der Klappentext gut gefallen hat und echt viel versprochen hat. Für mich ist es das dritte Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Ich kenne bereits ihre Silberschwingen-Dilogie. Der Einstieg ins Buch ist mir dank des angenehmen Schreibstils der Autorin leicht gefallen. Man lernt gleich die Protagonistin Abby kennen und Darkenhall, wo die Geschichte spielt. Erzählt wird die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven. Das wars allerdings schon so ziemlich an Positivem, was ich diesem Buch abgewinnen konnte. Abby ist wohl ein typischer Teenie, sie schmachtet, sie schwärmt mal für den, mal für den, ein ständiges hin und her, das den Leser fast schwindelig macht. Tristan der Bad Boy. Also totales Klischee. Leider hat Abby nach einem guten Drittel noch immer keine Tiefe, sie war für mich naiv, hat sich total dämlich und oft widersprüchlich verhalten. Ihr Verhalten war für mich so gar nicht nachvollziehbar, was wohl daran liegt, dass die Autorin einfach zu wenig erklärt hat. Sie hat viel zu viel im Dunkeln gelassen, was die Geschichte wohl hätte spannend machen sollen. Nur leider ist das Gegenteil passiert. Um zu verstehen, wie ein Charakter in einer Geschichte handelt, muss dieser Charakter seine eigene Geschichte bekommen, die das erklärt. War leider nicht so. Und der Satz Ich stampfte frustriert auf sagt ja eigentlich schon alles zum Charakter von Abby. Dann schreit sie wieder, obwohl sie gerade aus einem Zimmer geflüchtet ist und nicht entdeckt werden will. Wenn man sich mit 17 Jahren so verhält, ist das nur noch kindisch¿ Und auch sonst wird nichts so richtig erklärt, wie das Weben und das Wüten, um das es in dieser Geschichte ja essentiell zu gehen scheint. Man tappt so richtig im Dunkeln und was passiert macht die Geschichte nicht mal annähernd so interessant, dass man neugierig wird. Es tröpfelt so richtig vor sich hin. Bei Bastian, dem Gegenpart zu Tristan, hatte ich anfangs ein gutes Gefühl, das hat sich im Laufe der Geschichte allerdings auch gedreht und ich fand ihn leider ebenso doof wie Abby. Leider hat mir auch das Setting der Geschichte nicht wirklich etwas geben können. Darkenhall ist zwar beschrieben, aber nicht so, dass ich es mir hätte vorstellen könne, so dass ich dabei gewesen wäre. Mir war es viel zu oberflächlich. Es hat mehr als die Hälfte des Buches gedauert, bis endlich ein wenig Erklärung zu Bastian, Tristan und Ihrem Anderssein gekommen ist. Viel zu spät meiner Meinung nach. Abgesehen davon fand ich es total übertrieben, wenn Bastian als Monster bezeichnet wird. Die Erklärung seines Aussehens, wenn er sich verändert, rechtfertigt das meiner Meinung nach in keinster Weise. Und dieses ewige Geschmachte, wie toll der ist und wie toll der ist, diese erzwungene Dreiecksbeziehung, diese hin und her, das war einfach nur unglaubwürdig. Auf der einen Seite pocht Abby auf etwas, auf der anderen bekommt sie es dann und hat nichts besseres zu tun, als sich einem der beiden Jungs an den Hals zu werfen. Ähm Moment, wie war das mit es ist so wichtig, dass jetzt gleich das und das gemacht werden muss? Vielleicht bin ich dieser Geschichte auch einfach schon entwachsen, wobei ich sehr viele Jugendbücher lese. Aber dieses ging mal so überhaupt nicht. Mir hat die Struktur gefehlt, die Spannung war nicht so, wie sie hätte sein sollen. Ich habe mehrfach überlegt, ob ich das Buch abbrechen soll, wollte die Hoffnung aber nicht aufgeben, dass es doch noch besser wird. Leider wurde es nicht besser, ich war durchgehend genervt von Abby, von Bastian, von Tristan und davon, dass man irgendwie keinen Meter weiter kommt und ständig auf der Stelle tritt. Von mir gibt es daher keine Leseempfehlung und auch nur einen Stern. Dieses Buch war leider verschenkte Zeit.

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Die Fronten verhärten sich. Jaydees Tat in Phoenix bleibt nicht vergessen und Tashi zerbricht fast an einem weiteren Verlust aus ihrer Familie. Lilija zieht ihre Pläne dennoch vehement durch und entschließt sich zu einem gewaltigen Schritt, um Jaydee von seiner Geschichte zu lösen. Auch Jess forscht weiter und findet in der Vergangenheit eine Antwort, mit der sie nicht gerechnet hätte. Vielleicht stehen die Chancen doch nicht so schlecht, wie sie glaubte, um Jaydee wieder zurückzuholen. Auch dieses Cover unterscheidet sich wieder von den vorherigen, passt aber zu denen der letzten beiden Bände. Es sieht aus, als wäre es aus Metall und in der Mitte ist wie ein Schild und auf ihm das Symbol für Feuer. Bei Die Chroniken der Seelenwächter - Feuer handelt es sich um den vorletzten Band einer Reihe. Die vorherigen Bände müssen zwingend auch vorher gelesen werden, ein Einstieg an dieser Stelle ist absolut sinnfrei. Aber ich kann euch diese Reihe nur wärmstens empfehlen, es lohnt sich! Der Schreibstil der Autorin ist mir nach dieser Reihe bestens vertraut. Ich liebe es, wie sie mich immer unverzüglich in ihre Welt entführt, wenn ich anfange zu lesen. Sie hat ihren Charakteren inzwischen so viel Tiefe verliehen, wie ich es selten bei Büchern erlebt habe. Man fühlt deshalb umso mehr mit ihnen. Wie gewohnt knüpft dieser Band direkt an seinen Vorgänger an und man schafft es nicht, auch nur kurz Luft zu holen. Wieder einmal passiert so viel und ich frage mich, wie die Autorin es schaffen will, alles, was noch offen und ungeklärt ist, in dem letzten noch erscheinenden Band unter zu bekommen. Es tauchen immer mehr Fragen auf, als beantwortet werden, nichts wird in diesen letzten Bänden so vollständig aufgeklärt. In jedem Kapitel das man liest, merkt man, wie kurz das Finale bevor steht. Alles treibt dort hin, es gibt so viele Informationen, so viele Dinge, die geschehen und noch immer Sachen, die mich absolut sprachlos machen. Es war einfach nur packend, mitreißend und ich habe so einen Respekt vor dem letzten Band, der uns nun bevor steht. Ich bange um Charaktere, die mir so ans Herz gewachsen sind, die ich mit begleitet habe in ihrer Geschichte. Von mir gibt es wieder verdiente fünf Sterne und ich bin schon so mega gespannt auf das Finale. Kann diese Reihe wirklich jedem empfehlen, ihr werdet es keine Sekunde bereuen!

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Sarai ist die Muse der Albträume. Seit sie denken kann, quält sie die Bewohner von Weep mit ihren schlimmsten Ängsten. Sie ist sich sicher, dass sie jede noch so furchtbare Grausamkeit gesehen hat. Doch damit liegt sie falsch. Unendlich falsch. Denn plötzlich findet sich Sarai selbst in einem Albtraum wieder, aus dem sie nicht aufwachen kann. Ihre Liebe, ihr Leben und das aller Bewohner von Weep stehen auf dem Spiel ... Auch beim dritten Teil der Reihe besticht das Cover mit seiner Schlichtheit. Dieses Mal komplett in Pink gehalten mit den Umrissen eines sehr abstrakten Vogels, der den Großteil des Covers einnimmt. Darunter der Titel des Buches, sowie darüber der Name der Autorin. Es passt für mich sehr gut von der Aufmachung her zu den ersten beiden Bänden. Bei "Muse of Nightmares - Das Geheimnis des Träumers" handelt es sich um den dritten Teil einer Reihe, der letzte Band erscheint bereits am 28. August 2020 und trägt den Titel "Muse of Nightmares - Das Erwachen der Träumerin". Im Original ist diese Reihe nur eine Dilogie, in der deutschen Fassung wurde sie leider auf vier Bücher aufgeteilt. Es ist definitiv zwingend notwendig, die ersten beiden Bücher vorher zu lesen, da nur so die Geschichte verstanden werden kann. Von einem Einstieg an dieser Stelle kann ich nur abraten. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir auch in diesem Teil wieder sehr gut und hat mir den Einstieg in die Geschichte sehr leicht gemacht. Wobei ich sagen muss, dass die Geschichte rund um Strange und Sarai noch sehr präsent in meinem Kopf war, auch wenn schon einige Bücher dazwischen liegen. Doch die Autorin hat es auch dieses Mal wieder geschafft, dass vor meinen Augen die Bilder entstanden sind, die sie beschrieben hat. Die Charaktere haben mir wieder sehr gut gefallen, ich habe bekannte Charaktere getroffen und neue kennen gelernt, die sich durchaus als sehr interessant herausgestellt haben und die essentiell für die Geschichte zu sein scheinen. Ich bin sehr gespannt, was uns da noch erwarten wird. Dieser Teil hat sehr viel Raum für Spekulationen gelassen, es sind noch sehr viele Fragen offen und noch mehr neue hinzu gekommen. Es fällt mir nicht leicht, diese Rezension zu schreiben, da ich es absolut nicht mag, wenn Spoiler in einer Rezension auftauchen und mit allem, was ich noch zu diesem Buch schreiben würde, wäre die Gefahr zu groß bzw. wären Spoiler beinhaltet. Aus diesem Grund halte ich es kurz und knapp. Es gibt von mir wieder volle 5 Sterne, weil dieses Buch es absolut verdient hat. Eine wirklich tolle Reihe, der es aber gut getan hätte, wenn man sie nicht auf vier Bücher aufgeteilt hätte, sondern es bei den zwei Bänden wie im Original belassen hätte. Nichts desto Trotz freue ich mich schon riesig auf das Finale und bin total gespannt, wie die Antworten auf meine vielen Fragen lauten, die während des Lesens aufgetaucht sind.

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Die größten Liebesgeschichten werden mit Blut geschrieben! Schöne Kleider tragen und lächeln - das ist alles, was Elodeas Leben noch ausmacht. Denn Elodea war Teil einer Widerstandsgruppe aus Studentinnen, die sich gegen die Tyrannenherrschaft in Avendúr gewehrt hat und deren Mitglieder nun getrennt voneinander an den Adelshöfen des Landes auf Linie gebracht werden sollen. Doch plötzlich bekommen sie eine neue Chance, für ihre Ideen zu kämpfen. Gleichzeitig suchen auch andere im Kampf der Ideologien ihren Weg: Avian, der von seinem Vater in das Amt des Vorsitzenden der Kirche gezwungen wurde, obwohl er als Atheist nichts vom Glauben hält, unterstützt aus Angst um seine Familie die Herrschenden und wird dafür von seiner Schwester verachtet. Lyonel, der verschollene Bruder der Königin, der aufgrund einer Behinderung von seiner Familie versteckt wurde, will sich mithilfe der Rebellen im Untergrund seinen Thron zurückerobern. Isobel, die als Gräfin in den Adelsstand geboren wurde, im Herzen aber eigentlich Demokratin ist, schmiedet heimlich Bündnisse für einen Umsturz. Während Avendúrs psychisch labile Königin unbeirrbar ihre Ideologie der Herrschaft des Stärkeren verfolgt und das Land in einen Krieg führen will, verstricken sich die Rebellen immer mehr in einem Netz aus Schuld, Lüge und Verrat. Sie müssen sich entscheiden: Sind sie bereit, für ihre Ideale zu sterben? Dieses Buch ist wieder eines, das mich als erstes mit seinem genialen Cover beeindruckt hat. Es ist einfach ein absoluter Blickfang. Darauf zu sehen ist der Kopf eines Mädchens in der Frontansicht, ihre dunklen Haare sind wie vom Wind verweht, bedecken teilweise ihr Gesicht. Unterhalb des Gesichtes der jungen Frau ist eine wunderschöne goldene Rose zu sehen, die ein wenig aussieht, als würde sie brennen, da von ihr goldene Schwaden aufsteigen, in denen wie kleine Funken zu sehen sind. Ich finde das Cover einfach mega. Bei "Töchter der Freiheit" handelt es sich um einen Einzelband. Es ist das erste Buch, welches ich von der Autorin lese und es ist auch ihr Debüt. Erschienen ist es am 24. Juni 2020 im Fischer Verlag. "Kann ein Buch den nicht einfach mal nur schön sein? Es ist doch faszinierend, wie man gerade in der Lyrik Wörter so verweben kann, dass sie Melodien ergeben, dass sie in den Köpfen der Menschen Bilder malen. Muss dahinter immer ein Sinn stehen? Man betrachtet doch auch keine Blume und fragt sich, ob das jetzt den Verstand fordert..." Mit diesem Zitat beginne ich meine Gedanken zu diesem Buch. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Er lässt sich sehr flüssig lesen und obwohl es sehr viele Personen in ihrer Geschichte gibt, war nichts verworren, sondern man hatte als Leser sehr schnell raus, wer wer ist und wer welche Geschichte mit sich bringt. Erzählt wird die Geschichte aus unterschiedlichen Blickwinkeln, größtenteils aus der Sicht von Elodea, was mir sehr gut gefällt. Der Schreibstil der Autorin ist auch sehr bildlich. Sowohl die beschriebene Umgebung, als auch manch prägende, eindrucksvolle Szene ist augenblicklich vor mir erschienen, als würde sie die Bilder direkt projezieren. Das Buch besticht, wie schon oben erwähnt, durch seine Vielzahl an Charakteren. Und es ist jede Facette ein wenig vertreten, von sanftmütig bis absolut grausam. Jeder der Charakter trägt sein eigenes Paket der Vergangenheit mit sich, jeder hat seine Art und Weise entwickelt, damit umzugehen. Für mich war es faszinierend, das zu lesen. Sehr gut hat mir auch gefallen, dass die Charaktere sich entwickeln und zumindest die meisten nicht stehen bleiben. Und in manchen steckt so viel mehr, als man sich gedacht hat. Gut gefallen hat mir auch, dass das Buch so manches aufgreift, was auch in unserer Welt, fernab von Magie aktuelles Thema ist. Sei es das Zölibat, das aufgegriffen wird, die Trennung von Kirche und Staat oder auch Kinderkrankheiten, die es eigentlich schon nicht mehr geben sollte. Toll fand ich auch, dass die Magie in diesem Buch so anders ist. Dass sie nicht gewirkt wird, wie man es aus anderen Büchern so im Kopf hat. Selten habe ich mir bei einem Buch so viele Dinge notiert, die ich unbedingt in meiner Rezension erwähnen wollte. Und auch ein paar Zitate haben den Weg in meine Notizen gefunden, da sie mir so gut gefallen haben. "Heimat ist der Ort, an dem man sein kann, wer man ist. An dem die Masken fallen und wir uns nicht mehr verstellen müssen." Dieses Buch hat mich hin und wieder an Bücher erinnert, die ich bereits gelesen habe, mal waren es "Die Chroniken der Verbliebenen", dann war es wieder "Vertrauen und Verrat". Wahrscheinlich liegt das daran, dass auch in diesen Geschichten ebenfalls unheimlich starke Charaktere zum Tragen gekommen sind, wie es hier der Fall ist. Und dieses Buch sprüht vor Emotionen. Egal, in welche Richtung diese gehen. "Es ist immer die Liebe..." ist wohl einer der Sätze, die am besten beschreiben, was der Kern allen Handelns ist... Wichtig ist bei diesem Buch, dass man an der Geschichte dran bleiben kann, dass es keine Lektüre mal schnell für zwischendurch ist. Und wenn man sich dann voll und ganz darauf einlässt, erwartet einen eine Geschichte, die durch und durch überzeugen kann, die voll ist von Emotionen, einen zum nachdenken bringt und die einen auch nicht mehr so schnell loslässt. Für mich ist dieses Buch eine absolute Überraschung gewesen. Ich habe gelacht, ich hatte Tränen in den Augen - was kann man mehr von einem Buch erwarten? Es hat von mir absolut 5 Sterne verdient und ich kann es nur empfehlen.

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Die Welt der Londonerin Hope Turner steht Kopf, seit sie mit Hilfe des unwirschen Rufus Walker in die Welt ihrer Lieblingsbücher reisen kann. Doch die magische Bücherwelt wird von einem mysteriösen Feind bedroht, der alles daransetzt, sich des Buches der gelöschten Wörter zu bemächtigen. Ebenjenes Buches, das in sich alle hasserfüllten Wörter sammelt, die im Internet geschrieben und dann wieder gelöscht wurden. Der Bund aus Menschen und Romanfiguren, der das mächtige Artefakt beschützt, weiß: Sollte das Buch je überquellen, wären beide Welten - reale Welt und Bücherwelt - dem Untergang geweiht. Und so braucht es talentierte Verwandlerinnen wie Hope, die das dunkle Wabern auf den Seiten löschen können. Doch es gibt einen Verräter im Bund, der dem unbekannten Feind in die Hände spielt. Hope muss ihn um jeden Preis aufspüren, wenn sie ihre und die Bücherwelt retten will... Auch das Cover des zweiten Bandes der Trilogie rund um Hope Turner sieht wieder einfach nur toll aus. Im oberen Drittel findet sich die Silhouette von London, in der Mitte der Titel des Buches, im unteren Drittel sind wieder Buchrücken zu sehen, auf denen im goldenen Scherenschnitt zwei Menschen zu sehen sind, ein Mann und eine Frau. Gehalten ist das Cover in Blautönen, Grüntönen und Gold. Schlägt man es auf, so ist auch die Innenseite wunderschön gestaltet. Es passt auf jeden Fall sowohl sehr gut zur Geschichte als auch zum ersten Band. Bei "Das Buch der gelöschten Wörter - Zwischen den Seiten" handelt es sich um den zweiten Band einer Trilogie. Der dritte Band erscheint bereits am 28. August 2020, somit ist die Wartezeit bis zum finalen Band nicht mehr allzu lang, was ich sehr gut finde. Die Bücher sind in einem Abstand von jeweils zwei Monaten erschienen, was mir sehr gut gefällt. Denn so hat man als Leser die Chance, nicht zu viel Zeit zwischen den einzelnen Bänden verstreichen zu lassen. Der Einstieg in den zweiten Band fiel mir auch deshalb sehr leicht, weil ich den ersten vor zwei Monaten erst gelesen habe. Die Autorin hat zu Beginn des Buches auch immer wieder kleine Rückblicke und Erklärungen eingebaut für all diejenigen, die die Bücher nicht so kurz hintereinander lesen. Das gefällt mir ebenfalls sehr gut. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Hope. Auch im zweiten Band konnte mich der Schreibstil der Autorin wieder absolut mitnehmen und begeistern. Was sie beschrieben hat, ist vor meinem inneren Auge entstanden und ich bin wie schon bei Teil 1 nur so durch die Zeilen gerauscht. Sie hat es auch hier wieder geschafft, Spannung aufzubauen, so dass ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. Die Charaktere, die die Autorin hier erschaffen hat, sind einfach wundervoll. Allen voran Hope, die eben kein junges Mädchen ist, was mir sehr gut gefällt und ihr Wanderer Rufus. Hach was ich seine brummelige Art doch mag. Mehr Raum bekommt hier auch Vivien, Hopes Mutter, was mir ebenfalls gut gefallen hat, da sie ein toller Charakter ist. Und nicht zu vergessen natürlich all die Charaktere aus den Büchern, Gwen, Lance, Anne, Lassie, Black Beauty, der Zauberer von Oz, Amor, Zettel und Schnock... Die Liste könnte ich wohl noch eine ganze Weile so fortführen. Und auch die Geschichte an sich war für mich wieder toll zu lesen und ich habe mich gemeinsam mit Hope so wohl gefühlt in der Bücherwelt. Es hat mir wieder sehr gefallen, sie zu begleiten, gemeinsam zu rätseln, Theorien aufzustellen, zu verwerfen und ich habe mich auch sehr darüber gefreut, dass ich mit einigem Recht hatte. Alles in allem ist auch der zweite Band dieser Trilogie einfach toll gewesen und ich gebe voll verdiente 5 Sterne und kann es kaum erwarten, dass endlich Ende August ist und ich den finalen Teil lesen kann.

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