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Dreizehn Stunden

Kriminalroman. Originaltitel: 13 Uur. 2. Auflage - über…
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Produktdetails

Titel: Dreizehn Stunden
Autor/en: Deon Meyer

EAN: 9783841200143
Format:  EPUB
Kriminalroman.
Originaltitel: 13 Uur.
2. Auflage - überarbeitete Ausgabe.
Übersetzt von Stefanie Schäfer, Deon Meyer
Aufbau Digital

13. April 2010 - epub eBook - 470 Seiten

Die Jagd von Kapstadt

5 Uhr 37: Ein Telefonanruf reißt Inspector Griessel aus dem Schlaf: Eine junge Amerikanerin ist ermordet aufgefunden worden, eine andere wird durch die Stadt gejagt, und eine berühmte Sängerin hat offenbar ihren Mann erschossen. Und dann ruft auch noch seine Frau an! Sie will ihn treffen und ihm sagen, wie es mit ihnen weitergehen kann. Benny Griessel hat dreizehn Stunden, die Morde aufzuklären - und sein Leben wieder in Ordnung zu bringen.

Deon Meyer wurde bereits zweimal mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Für "Dreizehn Stunden" erhielt er in Südafrika einen Preis für den besten Spannungsroman des Jahres.
1;05:36 07:00;8 1.1;1;10 1.2;2;20 1.3;3;31 2;07:02 08:13;36 2.1;4;38 2.2;5;46 2.3;6;56 2.4;7;68 3;08:13 09:03;76 3.1;8;78 3.2;9;85 3.3;10;96 4;09:04 10:09;104 4.1;11;106 4.2;12;116 4.3;13;127 4.4;14;134 5;10:10 11:02;144 5.1;15;146 5.2;16;155 5.3;17;163 5.4;18;175 5.5;19;183 5.6;20;192 6;11:03 12:00;204 6.1;21;206 6.2;22;214 6.3;23;222 6.4;24;233 6.5;25;240 7;12:00 12:56;246 7.1;26;248 7.2;27;261 7.3;28;270 7.4;29;280 7.5;30;288 8;12:57 14:01;296 8.1;31;298 8.2;32;306 8.3;33;317 8.4;34;324 8.5;35;334 9;14:02 15:10;344 9.1;36;346 9.2;37;354 9.3;38;363 9.4;39;371 9.5;40;379 9.6;41;386 9.7;42;393 10;15:12 16:14;400 10.1;43;402 10.2;44;409 10.3;45;415 10.4;46;423 11;16:41 17:46;434 11.1;47;436 12;17:47 18:36;444 12.1;48;446 13;18:37 19:51;454 13.1;49;456 13.2;50;461 13.3;51;467 14;Danksagung;468 15;Glossar mit Erklärungen der afrikaanssprachigen Wörter und anderer Begriffe;470


Deon Meyer wurde 1958 in Südafrika geboren. Zunächst arbeitete er als Reporter in Bloemfontein. 1994 erschien sein erster Roman. Mittlerweile ist er der erfolgreichste Krimiautor Südafrikas. Für "Das Herz des Jägers" erhielt er den Deutschen Krimipreis. Deon Meyer schreibt auf Afrikaans, übersetzt werden in der Regel seine autorisierten englischen Übersetzungen. Er lebt mit seiner Frau und vier Kindern in Melkbosstrand.

05:36 – 07:00


1


Um 05:36 rannte sie den steilen Hang des Leeukops hinauf. In schnellem Takt knirschten ihre Laufschuhe auf dem Kies des breiten Fußwegs.

Zu diesem Zeitpunkt, als die frühen Sonnenstrahlen sie wie ein Suchscheinwerfer am Berghang einfingen, bot sie ein Bild sorgloser Anmut. Von hinten betrachtet, tanzte ihr dunkler geflochtener Zopf auf dem kleinen Rucksack, und ihr zartblaues T-Shirt hob sich leuchtend von ihrem tiefbraunen Nacken ab. Die langen Beine, die aus den Jeansshorts ragten, bewegten sich federnd und rhythmisch. Alles an ihr strahlte Energie und athletische Jugendlichkeit aus. Sie wirkte lebenslustig, gesund und zielstrebig.

Bis sie plötzlich stehen blieb und einen Blick über die linke Schulter warf. In diesem Moment zerstob die Illusion, denn aus ihrem Gesicht sprachen Angst und Erschöpfung.

Sie hatte keinen Blick für die beeindruckende Schönheit der Stadt im weichen Licht der aufgehenden Sonne. Ihre Augen suchten wild und panisch nach einer Bewegung in dem hohen Fynbos hinter ihr. Sie wusste, dass sie ihr auf den Fersen waren, aber nicht, wie dicht. Sie atmete schnell und flach – vor Anspannung, Schrecken und Furcht. Es war das Adrenalin, ihr übermächtiger Lebenswille, der sie zwang weiterzulaufen, immer weiter, trotz ihrer müden Glieder, des Brennens in der Brust, der Dumpfheit nach einer schlaflosen Nacht und der Verlorenheit in einer unbekannten Stadt, einem fremden Land, einem unnahbaren Kontinent.

Vor ihr gabelte sich der Weg. Ihr Instinkt trieb sie nach rechts, höher hinauf, weiter auf die Felskuppe des Leeukops zu. Sie dachte nicht nach, sie hatte keine Strategie, sie lief blindlings. Ihre schlanken Arme schienen sie anzutreiben wie die Schubstangen einer Dampfmaschine.

Kripo-Inspekteur Bennie Griessel schlief.

Er träumte, er steuere einen
großen Tanklastwagen über die N1 auf der Gefällestrecke zwischen Plattekloof und Parow, zu schnell, ein wenig unkontrolliert. Als sein Handy klingelte, reichte schon der erste schrille Ton, um ein flüchtiges Gefühl der Erleichterung über die Rückkehr in die Realität in ihm auszulösen. Er öffnete die Augen und sah auf den Radiowecker. Es war 05:37.

Er schwang die Beine über die Kante des schmalen Bettes. Der Traum war bereits vergessen. Für einen Augenblick blieb er auf dem Bettrand sitzen, reglos, wie vor einem Abgrund. Dann stand er auf, ging steif und verschlafen zur Tür und stolperte die Holztreppe hinunter ins Wohnzimmer, wo er das Handy am Abend zuvor hatte liegen lassen. Seine dunklen wirren Haare schrien nach einem Friseur, und er trug nichts als eine ausgeblichene Rugbyhose. Sein einziger Gedanke war, dass ein Anruf um diese Zeit mit Sicherheit nichts Gutes verhieß.

Die Nummer auf dem Display war ihm unbekannt.

»Griessel.« Seine Stimme verriet ihn. Heiser brachte er die ersten Worte des Tages hervor.

»Hi, Bennie, ich bin’s, Vusi. Tut mir leid, dass ich dich wecken muss.«

Griessel hatte Mühe, sich zu konzentrieren. Sein Kopf war voller Watte. »Schon okay.«

»Wir haben … eine Leiche.«

»Wo?«

»Bei St. Martini, der lutherischen Kirche oben in der Langstraat.«

»In der Kirche?«

»Nein. Die Frau liegt neben der Kirche.«

»Bin sofort da.«

Griessel beendete die Verbindung und fuhr sich mit einer Hand durch die Haare.

Die Frau hatte Inspekteur Vusumuzi Ndabeni gesagt.

Bestimmt eine Stadtstreicherin, eine der obdachlosen bergies, die am Fuße und an den Hängen des Tafelbergs lebten. Eine, die zu viel von Gott weiß was getrunken hatte.

<
p>Er legte das Handy neben seinen neuen gebrauchten Laptop.

Dann wandte er sich um, immer noch nicht ganz wach. Beim Umdrehen stieß er gegen das Vorderrad seines Fahrrads, das an seinem Leihhaus-Sofa lehnte, und konnte es gerade noch rechtzeitig auffangen, bevor es umfiel. Dann stieg er die Holztreppe wieder hinauf. Das Fahrrad erinnerte ihn flüchtig an seine finanzielle Misere, aber er schob diesen Gedanken beiseite.

Im Schlafzimmer zog er die kurze Hose aus. Ein verräterischer Moschusgeruch stieg ihm vom Unterleib aus in die Nase.

Verdammt!

Das Schuldbewusstsein traf ihn mit voller Wucht. Seine Gewissensbisse und die Erinnerungen an den vorigen Abend verdrängten die letzte Spur von Trägheit aus seinem Kopf.

Was war nur in ihn gefahren?

Er warf die Hose in einem vorwurfsvollen Bogen in Richtung Bett und ging ins Badezimmer.

Missgelaunt klappte Griessel den Toilettendeckel hoch, zielte und pinkelte.

Als sie den asphaltierten Seinheuwelweg erreichte, erblickte sie die Frau und den Hund, hundert Meter links von ihr. Sie wollte laut rufen, ihre Lippen formten zwei Wörter, aber ihre Stimme ging im Keuchen ihres Atems unter.

Sie rannte auf die Frau und das Tier zu. Der Hund war groß, ein Ridgeback. Die Frau war um die sechzig, eine Weiße. Sie trug einen großen rosa Sonnenhut, einen Wanderstock und einen kleinen Rucksack.

Der Hund wurde plötzlich unruhig. Vielleicht roch er ihre Angst, vielleicht spürte er ihre Panik. Ihre Sohlen klatschten auf den Teer, während sie ihren Lauf verlangsamte. Sie blieb stehen, drei Meter von der Hundebesitzerin entfernt.

»Helfen Sie mir!«, bat die junge Frau auf Englisch mit starkem amerikanischen Akzent.

»Was ist denn los?« Besorgt blickte die Frau sie an und wich einen Schritt zurück. Der Hund knurrte und zerrte an der Leine, strebte auf die junge Joggerin zu.


»Die wollen mich umbringen!«

Die Frau sah sich erschrocken um. »Aber hier ist doch niemand.«

Die Läuferin blickte über die Schulter. »Sie sind hinter mir her!«

Dann musterte sie die Frau und den Hund und erkannte, dass ihre Mühe vergeblich war. Sie konnten ihr nicht helfen. Nicht hier in der Offenheit des Berghangs, nicht gegen ihre Verfolger. Sie brachte die Frau nur in Gefahr.

»Rufen Sie die Polizei an. Bitte! Benachrichtigen Sie einfach die Polizei«, flehte sie und setzte erneut zum Laufen an, langsam zunächst, gegen den Widerstand ihres Körpers. Der Hund sprang mit einem Satz nach vorn und bellte. Die Frau zog an der Leine.

»Aber warum denn?«

»Bitte!«, wiederholte sie und schleppte sich weiter den Asphaltweg hinauf in Richtung Tafelberg. »Bitte, rufen Sie bei der Polizei an.«

Als sie etwa siebzig Schritte entfernt war, drehte sie sich noch einmal um. Die Frau stand immer noch genauso da wie eben, reglos und ein wenig verwirrt.

Bennie Griessel zog ab und fragte sich, warum er das Schlamassel gestern Abend nicht hatte kommen sehen. Er war nicht darauf aus gewesen, es war einfach passiert. Mein Gott, was machte er sich denn solche Vorwürfe, er war doch auch nur ein Mensch!

Aber er war verheiratet.

Wenn man das eine Ehe nennen konnte. Getrennt von Tisch, Bett und Wohnung. Nein, verdammt, Anna konnte nicht alles haben. Sie konnte ihn nicht aus seinem eigenen Haus werfen und erwarten, dass er zwei Haushalte unterhielt, und dann auch noch verlangen, dass er sechs Monate lang nüchtern und enthaltsam lebte.

Wenigstens war er nüchtern. Schon seit einhundertsechsundfünfzig Tagen. Das bedeutete einen Kampf von über fünf Monaten gegen die Flasche, Tag für Tag, Stunde um Stunde, bis jetzt.

Auf keinen Fall durfte Anna das mit gestern Abend erfahren.
Nicht jetzt. Nur knapp einen Monat vor dem Ende seiner Verbannung, der Strafe für seine Sauferei. Wenn Anna es erfahren würde, wäre er geliefert, und all der Kummer und Ärger wären umsonst gewesen.

Er seufzte und stellte sich vor den Spiegelschrank, um sich die Zähne zu putzen. Er betrachtete sich. Die grauen Schläfen, die Falten um seine dunklen Augen, die slawischen Gesichtszüge. Ein Schönling war er nie gewesen.

Er öffnete den Schrank, holte Zahnbürste und Zahnpasta heraus.

Was hatte sie in ihm gesehen, diese Bella? Irgendwann gestern Abend hatte er sich gefragt, ob sie womöglich aus Mitleid mit ihm ins Bett ging, aber er war zu erregt gewesen und zu verdammt dankbar für ihre sanfte Stimme, ihre großen Brüste und ihren Mund. Mein Gott, dieser Mund! Münder machten ihn an, und genau da lag die Wurzel des Übels. Nein, alles hatte mit Lize Beekman angefangen, aber das sollte er mal Anna erzählen.

Scheiße.

Bennie Griessel putzte sich hastig die Zähne, ging unter die Dusche und drehte die Hähne weit auf, um die verräterischen Gerüche gründlich abzuwaschen.

Sie war kein Bergie. Griessel fuhr ein kurzer Stich durchs Herz, als er über die Spitzen des Friedhofszauns kletterte und das Mädchen dort liegen sah. Die Sportschuhe, die Khakishorts, das orangefarbene Trainingshemd sowie die Form ihrer Arme und Beine verrieten, dass sie noch jung war. Sie erinnerte ihn an seine Tochter.

Er ging den schmalen geteerten Weg hinauf, vorbei an hohen Palmen, Tannen und einem gelben Schild: FÜR UNBEFUGTE ZUTRITT VERBOTEN. PARKEN AUF EIGENE GEFAHR..Und auf diesem Weg lag sie dann, links neben der Kirche.

Er blickte hinauf zu dem traumhaften, klaren Morgenhimmel. Es war fast windstill, nur eine leichte Brise trug Meeresgerüche den Berg hinauf. Das war keine Zeit zum Sterben.

Vusi
stand neben ihr, zusammen mit Dick und Doof von der Spurensicherung, einem Polizeifotografen und drei Uniformierten. Hinter Griessels Rücken, in der schmalen Nebenstraße der Langstraat, warteten weitere uniformierte Kollegen, mindestens vier, in den weißen Hemden und schwarzen Epauletten der Metro-Polizei, alle gleichermaßen von ihrer Wichtigkeit durchdrungen. Zusammen mit einer Gruppe Schaulustiger lehnten sie mit den Armen auf dem Zaun und betrachteten die reglose Gestalt.

»Morgen, Bennie«, sagte Vusi...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll grandios - von Thrillerfan - 20.06.2014 zu Deon Meyer „Dreizehn Stunden“
habe das Buch nicht nur selbst gelesen, sondern auch 3x verschenkt. Die Spannung raubt einem den Atem und man will gar nicht aufhören zu lesen. Die Einblicke in das politische Südafrika sind ebenfalls eine tolle Bereicherung.
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