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Wolkengänger

Die wahre Geschichte eines russischen Waisenkindes.
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Produktdetails

Titel: Wolkengänger
Autor/en: Alan Philps, John Lahutsky

EAN: 9783841200044
Format:  EPUB
Die wahre Geschichte eines russischen Waisenkindes.
Übersetzt von Carina Tessari, Alan Philps
Aufbau Digital

23. April 2010 - epub eBook - 348 Seiten

Die wahre Geschichte eines russischen Waisenkindes.

Wanja kommt als Sohn einer Alkoholikerin verfrüht und mit nur einem Kilo Gewicht zur Welt. Als die Ärzte prognostizieren, dass er nie würde laufen können, gibt die ohnehin überforderte Mutter ihn in ein Waisenhaus. Da das russische Fürsorgesystem keinen Unterschied zwischen körperlichen und geistigen Behinderungen macht, überläßt man Wanja in einer Gruppe "hoffnungsloser Fälle" sich selbst.

Es herrscht Mangel an allem: menschlicher Wärme, Kleidung, Nahrung, Spielzeug. In Gitterbetten angebunden, werden die Kinder mit Medikamenten ruhiggestellt. Doch Wanja gelingt es, sich selbst das Sprechen beizubringen und eine Gruppe ausländischer Hilfskräfte auf sich aufmerksam zu machen. Sie erkennen bald, dass viele der Kinder mit der richtigen Betreuung ein normales Leben führen könnten, und beschließen zu helfen. Doch die Rechtslage ist komplex und die russischen Behörden gleichgültig.

Erst nach langwierigen Bemühungen gelingt es, Wanjas Adoption zu ermöglichen. Heute führt er als John Lahutsky ein völlig normales Leben - und er hat laufen gelernt. Nur einen Wunsch hat der einstige Waisenjunge noch: das Ende der russischen Heime, in denen noch heute tausende Kinder unter zum Teil unmenschlichen Bedingungen leben müssen.
1;PROLOG;8 2;1. DIE ANGELEHNTE TÜR;14 3;2. EINE STIMME AUS DER STILLE;32 4;3. PILZE UND PAPAGEIEN;58 5;4. DEN ENGELN ENTGLITTEN;73 6;5. ÜBERMENSCHLICHES;81 7;6. ALLEN GLEICHGÜLTIG;90 8;7. DIE GESCHICHTE EINER MUTTER;107 9;8. DIE RATTE;117 10;9. NACHRICHT AUS DEM GULAG;128 11;10. SAURE TRAUBEN;138 12;11. MIT KNAPPER NOT ENTRONNEN;154 13;12. HÄNSEL UND GRETEL;165 14;13. KOGNAK UND SCHOKOLADE;174 15;14. MURMELTIERTAG;185 16;15. SCHULDZUWEISUNGEN;189 17;16. MIT KNAPPER NOT ENTRONNEN;195 18;17. DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK;201 19;18. WEIHNACHTSPUDDING IM JULI;227 20;19. DER VOGEL IM KÄFIG;240 21;20. EINER VON UNS;245 22;21. CANDELA;259 23;22. MÖGLICHERWEISE SEHR GUTE NACHRICHTEN;270 24;23. TICKET NACH AMERIKA;277 25;24. BOSHAFTIGKEIT;280 26;25. GEFANGEN IM KAUKASUS;287 27;26. NOTLÜGEN;293 28;27. UNVERSÖHNLICH;298 29;28. WIEDER VEREINT;304 30;29. DETEKTEI PHILPS;309 31;30. DIE GESCHICHTE EINER SCHWESTER;316 32;31. DER WANJA-EFFEKT;325 33;EPILOG WOLKENGÄNGER;330 34;ÜBER DIESES BUCH;334 35;RUSSLANDS VERLORENE KINDER;337 36;HILFSORGANISATIONEN;342 37;GLOSSAR;345 38;INHALT;348


Alan Philps studierte in Oxford und arbeitete als Russland-Korrespondent für Reuters und den Daily Telegraph. 1985 wurde er aus der Sowjetunion ausgewiesen, durfte aber nach dem Fall des Eisernen Vorhang zurückkehren. Heute schreibt er u. a. für The Guardian, The Evening Standard und den Telegraph. Er lebt in London.
17. DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK  (S. 200-201)

Januar bis Mai 1998

Das Adoptionsgremium tagte am 9. Januar, doch eine Woche später hatte Sarah noch immer nichts von Linda gehört. Entsprechend aufgeregt rannte sie jedes Mal zum Telefon, wenn es klingelte. Als sie eines Abends wieder einmal nervös den Hörer abnahm, hörte sie am anderen Ende nur ein unverständliches Schluchzen. »Linda, sind Sie es? Was ist denn los?« »Ja. Ich bin’s.« Linda brach erneut in Tränen aus. Sie musste schlechte Nachrichten haben.

Es dauerte eine Weile, bis sie in der Lage war, weiterzusprechen. »Das Gremium hat zugestimmt. Ich wurde angenommen.« »Das ist ja großartig! Wirklich glücklich klingen Sie allerdings nicht.« »Ich bin so erleichtert, ich kann gar nicht mehr aufhören, zu weinen. Ich weiß, ich sollte mich anders verhalten.«

Linda erzählte Sarah, dass sie die frohe Botschaft gerade mit ihrer Tochter bei einem Gläschen Sherry feiere, obwohl es noch nicht einmal sechs Uhr sei. Wanja würde sich noch ein paar Monate gedulden müssen, sagte sie, aber er sei nun definitiv auf dem Weg nach England. »Ich kann es gar nicht abwarten, den anderen davon zu erzählen. Wika wird außer sich sein vor Freude. Sie hat für Sie gebetet.«

Die nächste Stunde verbrachte Sarah am Telefon und überbrachte allen die gute Nachricht. Wika sagte, dass sie Wanja am nächsten Tag im Krankenhaus Nr. 58 besuchen würde, und die beiden Frauen einigten sich darauf, ihm vorerst noch nichts von seiner zukünftigen Mutter zu erzählen; das Adoptionsverfahren sollte erst abgeschlossen sein. Einzig Grigori, der Anwalt, brach nicht in Jubel aus, als er die Neuigkeiten hörte. Er klang niedergeschl
agen und reagierte sarkastisch.

»Wie schön – ich gehe gerade durch die Hölle. Diese Biester sind hinter mir her. Die wollen mich fertigmachen. « Sarah hatte keine Ahnung, wovon er sprach, doch sie begriff, dass dies eine Angelegenheit war, die man besser nicht am Telefon erörterte, und versprach, am nächsten Tag bei ihm vorbeizuschauen.

»Zugegeben, ich wusste nicht gerade viel über die einzelnen Instanzen im russischen Adoptionssystem «, gesteht Sarah. »Die Funktionen all der verschiedenen Ministerien, Ämter, Datenbanken und Gerichte, mit denen Grigori zu tun hatte, waren mir vollkommen unbekannt. Und jetzt klang es, als sei er in Schwierigkeiten. Ich tat, was jedes Mädchen in dieser Situation tun würde, und bat Alan, mich zu Grigori zu begleiten, um mit ihm zu reden.

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