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Die Tortenbäckerin

Historischer Roman. Originalausgabe. Mit historischen Rezep…
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Produktdetails

Titel: Die Tortenbäckerin
Autor/en: Brigitte Janson

ISBN: 3548282598
EAN: 9783548282596
Historischer Roman. Originalausgabe. Mit historischen Rezepten zum Nachkochen.
'Ullstein Taschenbuch'.
3. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

1. Februar 2011 - kartoniert - 448 Seiten

Hamburg, 1895: Die junge Greta hat großes Talent zum Kochen, und zwischen Töpfen und Pfannen fühlt sie sich am wohlsten. Als sie ihre Stellung als Hilfsköchin verliert, ist sie verzweifelt. Doch Siggo, ein Fuhrunternehmer, vermittelt ihr Aufträge, und seine Mutter bringt ihr das Konditorhandwerk bei. Bald sind ihre Torten in der ganzen Stadt beliebt, und Greta könnte glücklich sein ? gäbe es da nicht ein großes Geheimnis, das auf ihrer Seele lastet und Siggos Liebe zu ihr unmöglich macht.

Brigitte Janson heißt eigentlich Brigitte Kanitz und stammt ursprünglich aus Lübeck. Viele Jahre war Hamburg ihre Wahlheimat, wo sie als Journalistin arbeitete. Heute lebt sie als freie Autorin in den italienischen Marken.

Kundenbewertungen zu Brigitte Janson „Die Tortenbäckerin“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Max und Moritz - von PrinzessinJasmin - 09.10.2011 zu Brigitte Janson „Die Tortenbäckerin“
Die Autorin und ihre Bücher: Brigitte Janson wurde 1957 in Lübeck geboren. In ihrer langjährigen Wahlheimat Hamburg arbeitete sie als Journalistin. Heute lebt sie zusammen mit ihren Töchtern in den italienischen Marken. ¿Die Tortenbäckerin¿ ist der erste Roman von Brigitte Janson. Inhalt des Buches: Greta arbeitet als Hilfsköchin in Hamburg unter ihrer Tante Mathilde bei der Bankiersfamilie Hansen. Eine enge Freundschaft verbindet sie mit dem jüngsten Sohn Christoph, was besonders dessen Mutter gar nicht gefällt. Als sie ihre Stellung als Hilfsköchin verliert, greift der junge Fuhrunternehmer Siggo ihr hilfreich unter die Arme und vermittelt ihr Aufträge. Siggo erhofft sich mehr als nur Freundschaft, doch Gretas Liebe zu Christoph Hansen steht dem Glück im Weg ¿ ebenso wie ein Geheimnis, in welches einzig und allein Christoph eingeweiht ist... Meine Meinung: Ich lese für mein Leben gerne historische Romane, vor allem, wenn man erkennt, wie viel Mühe und Arbeit sich der Autor gemacht hat, um der Realität so nahe wie möglich zu kommen. Brigitte Janson ist das gelungen, durch die Erzählungen ihrer Großmutter hat sie vieles beinahe hautnah erlebt. Was mir natürlich besonders gefallen hat, ist der Ort des Geschehens, da ich selbst aus dem hohen Norden unseres Landes komme. Diesen Roman habe ich verschlungen und kann ihn nur weiterempfehlen. Das Cover, welches eine junge Magd beim Äpfel schälen zeigt, und Titel ¿Die Tortenbäckerin¿ stellen vielleicht das falsche Thema in den Vordergrund, denn das Hauptthema ist wohl eher ¿ ja das verrate ich hier noch nicht, denn Gretas Geheimnis soll auch weiter geheim bleiben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leichte aber umbedint lesenswerte Kost! - von bookorpc - 09.04.2011 zu Brigitte Janson „Die Tortenbäckerin“
Ihren ersten Roman "Die Tortenbäckerin" widmet die Autorin Brigitte Janson ihrer Großmutter. Diese musst mit 14 Jahren ihr Elternhaus verlassen und in der Stadt als Dienstmädchen der Köchin zur Hand gehen und würde Jahre später selbst Köchin wie man im Nachwort erfährt. Inhalt: Greta ist Hilfsköchin bei ihrer Tante Mathilde. Diese liebt ihre Nichte sehr, ist aber trotzdem streng zu ihr um sie zu beschützen. Aber sie weiß nicht von Gretas großen Geheimnis. Nur Christoph, der jüngste Sohn des Hauses, weiß bescheid über Leni! Als er von seinen Eltern nach Afrika geschickt wird, bricht für Greta eine Welt zusammen, da sie nicht nur ihn, sondern auch ihre Stellung verliert. Siggo hat das Fuhrunternehmen seines Vaters übernommen, da dieser es aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr weiterführen kann. Aber die Konkurrenz in diesem Gewerbe ist gefährlich und versucht mit allen Mitteln Siggo zu schaden. Die Rettung Gretas vor einem Pferd ist der Beginn ihrer Freundschaft. Diese würde beiden nicht nur zu beruflichen Erfolg, durch das gut gehende Tortengeschäft verhelfen, wenn nicht die Vergangenheit auf Greta lasten würde... Meine Meinung: Die Tortenbäckerin ist eine phantasievolle Ausschmückung eines einzigen Details aus dem Leben der Großmutter der Autorin. Dieses wird von eine Menge an perfekt ausgearbeiteten Charakteren umgeben, die der Geschichte Tiefe, Spannung aber auch Humor geben. So z.B. der Straßenjunge Oliver, den man sofort ihn Herz schließt, besonders wenn man von seinen Schulbesuchen liest. Ich muss sagen, neben Greta ist Oliver durch seine mutige Art mein Lieblingsprotagonist in diesem Roman. Die Liebesgeschichte fand ich in diesem Roman nicht so klischeehaft und eine weitere wird angedeutet, die auf ein weiteres Romanhighlight hoffen lässt. Obwohl die Geschichte teilweise voraussehend ist, bereitete mir dieses Buch sehr angenehme Lesestunden. Die Rezepte im Anhang finde ich sehr interessant, da die gekochten Gerichte im Roman dadurch real werden und eine Visitenkarte der Hamburger Küche entsteht. Fazit: Eher mit einem Soufflee, als mit einer schweren Torte zu vergleichen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bittersüße Backkunst - von melange - 20.02.2011 zu Brigitte Janson „Die Tortenbäckerin“
Zum Inhalt: Greta Voss, eine junge Frau aus Altona, arbeitet sich von der Hilfsköchin an der Seite ihrer Tante hoch zur Lieferantin der begehrtesten Torten der Stadt. Auf diesem Weg lernt sie den Fuhrunternehmer Siggo kennen und nach vielen Irrungen und Wirrungen des Schicksals lieben. Zum Cover: Eine hübsche, junge Frau in zeitgenössischer Kleidung schält einen Apfel, dazu der Titel in schön geschwungener Schrift - dieses Bild macht Appetit! Mein Eindruck: Ein Grashalm im Wind - so wird Greta von Siggo an einer Stelle beschrieben. Sie beugt sich den Stürmen des Lebens (und dieses hält sogar einige Orkane bereit), aber sie zerbricht nicht an den mannigfaltigen Schicksalsschlägen. Weder der Tod des Vaters, das Siechtum der Mutter und das uneheliche und dazu noch blinde Kind, welches sie nach einer Vergewaltigung durch ihren Dienstherren austrägt, bringt sie endgültig zur Verzweiflung. Ganz im Gegenteil: Durch ihre immer freundliche und zuversichtliche Art schenkt sie den Menschen in ihrem Umfeld Lebensfreude und Mut. Dennoch hatte ich den Eindruck von etwas zuviel Zuckerguss auf der Apfeltorte. Jedes Problem, welches groß und drohend auf Greta und ihre Freunde einzustürzen drohte, löste sich nach lächerlich kurzer Zeit in rosarote Wölkchen auf. Gerade in der geschilderten Zeit und Umgebung, die von Hunger und Kummer der kleinen Leute geprägt war, erscheint es schier lächerlich, wie viel Glück den grundguten Menschen zu Teil wird und wie die Bösartigen gebeutelt werden - aber selbst diese nicht gar so schlimm, damit die liebe Seele Ruhe findet. Pluspunkte erhält der Roman für die flüssige Schreibweise, die genau richtige Länge der einzelnen Passagen und die vielen unterschiedlichen Figuren, die eine differenzierte Sicht auf den Anfang des letzten Jahrhunderts bieten und natürlich die Kochrezepte zum Ende des Buchs. Ebenfalls gefällt das Nachwort der Autorin, in dem sie auf die echten Lebensverhältnisse des Dienstpersonals zu damaliger Zeit eingeht und Dichtung und Wahrheit zueinander in Beziehung stellt. Fazit: Eine unterhaltsame und leichte Lektüre für Zwischendurch. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. 3 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von enzian - 08.02.2011 zu Brigitte Janson „Die Tortenbäckerin“
Brigitte Janson Die Tortenbäckerin Die Erzählung spielt im Jahre 1895 in Hamburg. Die junge Greta arbeitet an der Seite ihrer Tante Mathilde als Küchenhilfe in einem vornehmen Patrizierhaushalt. Sie ist mit Leib und Seele dabei und experimentiert gerne mit dem Kochlöffel. So entstehen phantasievolle Gerichte, die sie aber nicht auf den Tisch bringen darf. Greta schwärmt für den Sohn des Hauses, Christoph Hansen. Dieser bringt ihr auch Sympathie entgegen. Aber für den Bankierssohn und das einfache Mädchen aus Altona darf es keine Zukunft geben. Die Eltern schicken ihren Sohn nach Deutsch-Ostafrika. Dort soll er sich in der familieneigenen Bankfiliale bewähren. Greta verliert ihre Arbeit im Hause Hansen und lernt durch glücklichen Zufall den Fuhrunternehmer Siggo kennen. Dieser hegt sofort Sympathie für Greta und beschafft ihr Aufträge. Dadurch kommen sich die beiden jungen Menschen näher. Sie lassen sich auch durch Rückschläge nicht entmutigen. Greta gewinnt das Wohlwollen von Siggos Eltern und seine Mutter bringt ihr bei, zu backen. Schließlich kommt Greta auf die Idee, eine eigene Firma zu gründen, ¿Gretas Lieferdienst¿. Das ist aber noch längst nicht alles, was Greta bewältigen muss. Sie hütet ein Geheimnis um ihre Tochter Leni. Brigitte Janson hat einen bunten Roman mit herzerfrischenden Protagonisten geschrieben. Der Leser befindet sich sofort mitten im Geschehen. Ich habe die leckeren Gerichte vor Augen und würde sie am liebsten verkosten. Ich bange mit Greta um ihr weiteres Schicksal und begleite sie gerne auf ihrem Weg. Nebenher wird ein lebendiges Bild vom damaligen Leben in der alten Hansestadt gezeichnet. Es ist die Zeit der ersten Automobile und elektrisches Licht kommt auf. Durch die neuen Errungenschaften treten Standesunterschiede noch deutlicher hervor. Jede Buchseite weckt Lust darauf, die nächste zu lesen. Die Autorin ist mit dem Herzen dabei und wir erfahren auch den Grund dafür. Brigitte Janson hat ihr erstes Buch ihrer Großmutter, Martha Geilenberg, gewidmet. Diese kam mit vierzehn Jahren als Dienstmädchen in eine Großstadt. Kein leichtes Leben, doch sie hat es gemeistert. So wächst auch Greta an ihren Aufgaben und gibt nicht auf. Die Erzählung wird allgemein durch starke Charaktere geprägt. Den Abschluss des Buches bilden alte hanseatische Rezepte, eine gute Idee. Dieses Buch war für mich Lesevergnügen pur und ich hoffe, dass es eine Fortsetzung findet. Sehr gerne würde ich erfahren, wie es mit Greta, Leni und all den anderen weitergeht
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein schöner Roman für kalte Winterabende - von horrorbiene - 22.01.2011 zu Brigitte Janson „Die Tortenbäckerin“
Meine Meinung: Die Tortenbäckerin ist ein solider historischer Roman, dessen Hauptperson Greta sich im Laufe des Werkes von einer schüchternen unscheinbaren Hilfsköchin zu einer selbstständigen jungen Frau entwickelt, die sich zunächst einen guten Ruf als Leihköchin macht und dann einen eigenen Lieferservice mit Hilfe Siggos und seiner Familie gründet. Siggo ist ebenfalls ein interessanter Charakter: Von der ersten Sekunde an, als Greta ihm vor das Fuhrwerk lief, hegte er zarte Gefühle für sie, die bald zu Liebe wurden. Doch noch ist Gretas Herz anderweitig vergeben und Siggo geht auf verschiedene Weise damit um. Seine Stimmung schwankt zwischen hoffnungsvoll und verzweifelt und dieser Wechsel zieht sich durch das gesamte Buch. Das Buch fängt die Stimmung Hamburgs im 19. Jahrhundert hervorragen ein. Dies wird durch die Dialoge mit typisch norddeutschen Begriffen wie mien Deern oder der Lütte wunderbar abgerundet. Ich habe mich wirklich in das winterlich-kalte Hamburg versetzt gefühlt. Der Schreibstil ist dabei leicht und flüssig. Ein Buch für schön kalte Winterabende eingekuschelt mit einer Wolldecke auf dem Sofa. Meine Erwartungen an das Buch wurden durch den Titel in eine bestimmt Richtung gelenkt. Ich dachte, Greta würde nun eine Ausbildung zur Konditorin anstreben und sich damit selbstständig machen. Doch die wunderbar detailliert beschriebenen Griffe des Kochhandwerks wurden auf das Backen der Torten nicht übertragen. Sicher ist Greta am Ende selbstständig in ihrem Handwerk tätig, doch die Detailverliebtheit, die ich mir gewünscht hätte fehlt. Ihr Berufsleben steht eindeutig hinter den Problemen in ihrem Privatleben hintenan, denn genau darauf liegt der Schwerpunkt in diesem Buch. Greta hat ein großes Geheimnis, von dem zunächst nur Christoph etwas weiß, doch dieser ist schnell in Afrika und nun steht sie allein auf weiter Flur und mag sich niemandem anvertrauen, bis Siggo ihr Vertrauen gewinnen kann. Dies ist zwar ohne Frage auch sehr interessant gewesen zu lesen und ich habe auch unbedingt wissen wollen, wie es nun mit Greta, ihrem Geheimnis und Siggo weitergeht, dennoch ist der Funke nicht ganz übergesprungen. Das liegt wahrscheinlich am Titel, der bei mir andere Erwartungen geweckt hat, denn wie bereits gesagt, viele Torten hat sie nicht gebacken in diesem Buch. Im Gegenteil, ihr Lieferservice bot vorwiegend ganze Menüs an und die Torten nur als Dessert. Doch die schöne Atmosphäre und die interessante Haupthandlung gleichen diesen Kritikpunk ein wenig aus. Dafür gibt es beinahe für jedes erwähnte Gericht ein Rezept am Ende des Buches. Fazit: Dieser historische Roman spiegelt wunderbar das winterliche Hamburg im Jahre 1895 wieder und hat eine schöne erzählerisch dichte Handlung. Man erlebt die Entwicklung Gretas von der einfachen Hilfsköchin zur Selbstständigen hautnah mit, wenn auch Details über das Backen/Kochen leider nicht so häufig zu finden sind, wie es der Titel vermuten lässt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Greta kämpft sich durch - von juliane - 19.01.2011 zu Brigitte Janson „Die Tortenbäckerin“
Greta eine junge Frau die mit ihren anfang zwanzig schon einiges Durchgemacht hat. Dann wird sie auch noch entlassen, weil der Hausherrin die Freundschaft mit dem Sohn nicht gefallen hat. Doch durch einen Zufall lernt sie Siggo kennen und so verändert sich das Leben von Greta gewaltig. Durch Siggo bekommt sie wieder Arbeit als Köchin und dank seiner Mutter wird sie auch noch in das Konditorhandwerk eingeführt. Aber es gibt da auch noch ihre Tante Mathilde die ihr immer zur Seite steht genauso wie Oliver ein Junge aus der Nachbarschaft, der auch noch eine Schlüsselfigur im Roman wird. Ein Blick in eine Zeit als Hamburg noch nach Ständen unterteilt war und man dies auch noch merkte. Aber die Neuezeit lässt schon nicht mehr lange auf sich warten, trotz allem merkt man, wie es die Arbeiterschicht schwer hat um sich eine Existenz aufzubauen. Genauso erlebt man in diesem Roman einen Blick auf die Neuerungen der Technik wie z.B. Automobile oder die Straßenbahn oder eben die Elektrizität. Der Roman war recht Unterhaltsam zu lesen und hat keine Langeweile aufkommen lassen. Man hat mit Greta mitgefiebert und gehofft, das sie alle Entscheidungen richtig trifft. Schade ist nur das gar nicht viel vom Tortenbacken vor kommt wie man nach dem Titel meinen könnte. Aber trotzdem kann ich das Buch nur weiterempfehlen wenn man historische Romane mag.
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