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Borderline: Das Selbsthilfebuch

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Produktdetails

Titel: Borderline: Das Selbsthilfebuch
Autor/en: Andreas Knuf, Christiane Tilly

EAN: 9783867398039
Format:  EPUB
Originaltitel: Borderline: Das Selbsthilfebuch.
Balance Buch + Medien

6. Juni 2014 - epub eBook - 224 Seiten

Das Buch bietet Borderlinern Anregungen und Empfehlungen, mit zentralen Problembereichen ihrer Störung angemessen umzugehen. Ob es um selbstverletzendes Verhalten, das Empfinden der inneren Leere oder um die Bewältigung traumatischer Erfahrungen geht - immer gibt es Möglichkeiten, nicht im Borderline-Erleben zu versinken. Dieses Buch belegt: Alle Borderline-Betroffenen können durch Selbsthilfe in ihrem Leben vieles verändern und sich dadurch selbst stabilisieren.

Christiane Tilly und Andreas Knuf haben die Erfahrungen zahlreicher Borderliner ausgewertet und zeigen auf, wie man sein Potenzial zur Selbsthilfe entdecken und nutzen kann. Erprobte Krisenbegleiter wie der »Notfallkoffer« und viele weitere konkrete Tipps machen dieses Buch zur Fundgrube für alle, die unabhängiger werden und mit oder ohne therapeutische Unterstützung klarkommen wollen.
Selbsthilfe ist eine sehr wichtige Ergänzung zur Therapie, die bisher zu wenig gewürdigt wurde.
Christiane Tilly ist Pädagogin mit eigenen Borderline-Erfahrungen.

Andreas Knuf arbeitet als Psychologe und Psychotherapeut mit Arbeitsschwerpunkt im Bereich der Selbsthilfeförderung.

Borderline besser verstehen


Während meiner Klinikaufenthalte habe ich gesehen, wie viel Kraft die meisten Borderliner in sich haben. Die Kraft, mit der sie sich selbst verletzen, die Energie, dies immer wieder zu tun, die Kraft, die viele in ihrem Beruf zeigen, die enorme Energie, ein Ziel anzugehen – auch wenn es nicht immer positiv ausging.

Steffi

Ich bin mittendrin in dem Leben, das ich leben will, und ich lasse es mir nicht mehr wegnehmen. Von den Freunden, die mich früher so mochten, weil ich immer alles im Griff hatte, sind einige geblieben, die mich auch dann mögen, wenn sich Schatten auf meiner Seele tummeln. Ich bin nicht mehr allein. Das haben wir zusammen geschafft.

Heike Marie

Dass ich Borderliner bin, ermöglicht mir halt eine Perspektive aufs Leben, die normale Menschen niemals verstehen können, und mein Leben ist nicht schlecht, auch wenn es mir nichts bedeutet. Ich kann unvernünftige und selbstzerstörerische Dinge ganz bewusst tun und somit Grenzen übertreten, an die Normale gar nicht rankommen.

Wolf

Jenseits der reinen Symptome der Borderline-Problematik spielt natürlich auch die Art und Weise eine Rolle, wie Betroffene und ihre Umgebung die daraus resultierenden Schwierigkeiten erleben und wie sie mit ihnen umgehen. Wird Borderline als Krankheit, als sinnvolle Überlebensstrategie oder als erfolgloser Bewältigungsversuch betrachtet? Welche Erklärungen über die Ursachen der Erkrankung jemand hat und welche Chancen er zur Besserung sieht, entscheidet mit darüber, wie jemand mit den Borderline-Problemen umgeht. Wie kann es gelingen, die Schwierigkeiten als Teil der Persönlichkeit zu akzeptieren und sie dennoch nicht zum alles beherrschenden Lebensthema werden zu lassen?

Bin ich wirklich krank?


Viele Borderline-Betroffe
ne haben gar nicht das Gefühl, krank zu sein. Sie fragen sich, ob sie nicht vielleicht nur »simulieren«, wenn sie sich hin und wieder so schlecht fühlen und glauben, das Leben keine Sekunde länger aushalten zu können, obwohl sie gleichzeitig an ihrem Arbeitsplatz Höchstleistungen erbringen. Sie haben das Gefühl, in einem »gigantischen Theaterstück« mitzuspielen, aus dem sie jederzeit aussteigen können. Sie fragen sich dann, ob sie nicht doch kerngesund sind und das merkwürdige Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt, durch mehr Selbstdisziplin o. Ä. loswerden können.

Wenn man sich nicht krank fühlt, ist es schwierig, sich Hilfe zu holen. Was soll man beim Arzt, wenn man nicht erklären kann, was mit einem los ist? Wie soll man das Unerklärbare in Worte fassen? Viele Betroffene kennen ihre Symptome seit der Pubertät, manchmal schon seit der Kindheit. Selbstverletzung, Suizidgedanken und ständige Flucht vor dem Alleinsein gehören für Borderline-Betroffene unter Umständen ebenso zum Alltag wie das morgendliche Zähneputzen oder die Fahrt zur Schule oder zur Arbeit. Auch deshalb ist es schwierig, sich als krank zu beschreiben. Noch mal schwieriger wird es, weil die typischen Borderline-Probleme zumeist sehr extreme Ausprägungen von Erlebnisweisen sind, die so gut wie jeder Mensch kennt: Ein inneres Gefühl von Leere, Ängste, Wutgefühle oder die Neigung zur Sucht sind nur einige davon. Bei Personen mit Borderline sind sie in ihrer Ausprägung jedoch gefährlich verstärkt und bewirken dadurch Schwierigkeiten vor allem im zwischenmenschlichen Umgang.

Als krank zu gelten ist daher für viele Betroffene eher problematisch. Zwar sind sie einerseits sehr erleichtert, sich in einer Krankheitsdefinition wiederzufinden, das »Kind hat dann endlich einen Namen«, andererseits erleb
en sie diese Definition als eine stigmatisierende Zuschreibung von außen: Menschen, die nicht »pflegeleicht« und unkompliziert sind, werden als krank abqualifiziert und sollen durch Therapeuten oder Medikamente wieder »gesellschaftsfähig« gemacht werden. Viele Betroffene wehren sich auch zu Recht gegen das negative Bild und vorhandene Vorurteile Borderline gegenüber. Borderline kann also ganz verschieden betrachtet werden: Oft ist es eine Sammlung wunderbarer Fähigkeiten, häufig ist es eine lebensgefährliche Krankheit und fast immer ist es ein psychisches Problem, das mit vielen kleinen Problemen im Alltag verbunden ist.

Das Stehaufmännchen


Personen mit Borderline sind Überlebenskünstler. Eine Betroffene sagt: »Wir sind wie ein Stehaufmännchen: Man kann uns umwerfen, wie man will, wir kommen immer wieder auf die Beine.« Und tatsächlich sind die meisten Betroffenen Kämpfernaturen. Sie wollen leben und sind bereit, einiges dafür zu tun. Das zeigt sich nicht nur bei der Bewältigung der Borderline-Probleme, sondern schon viel früher. Viele Symptome sind nämlich eigentlich schon Versuche der Bewältigung schrecklicher Erfahrungen. Borderline ist also in gewisser Weise zunächst gar nicht das Problem, sondern schon ein Lösungsversuch. Eindrücklich lässt sich das am Beispiel der veränderten Wahrnehmung zeigen: Viele Menschen, die schwere Traumaerfahrungen gemacht haben, entwickeln die Fähigkeit, aus ihrem Körper »auszusteigen«. Fachleute sprechen dann von »Dissoziation«. Betroffene berichten etwa, dass sie mit viel Abstand beobachtet haben, wie ihrem eigenen Körper Schmerzen zugefügt wurden, ohne diese Schmerzen wirklich zu spüren. Dieses Aussteigen ist ein sehr sinnvoller Versuch des Organismus, den Schmerz ertragbar zu halten.

Im späteren Leb
en hält diese Neigung zur Dissoziation unter Umständen jedoch an, d. h., die betroffene Person kann immer wieder in einen solchen Zustand geraten. Nun ist dieser Zustand allerdings häufig sehr unangenehm, weil sich der Mensch gar nicht mehr spürt, »neben sich steht« und den Kontakt zu seinen Wahrnehmungen verloren hat. Ein wirksames Mittel gegen solche Dissoziationen können wiederum Selbstverletzungen sein, die fast immer dazu führen, dass das Fremdheitserleben binnen sehr kurzer Zeit aufhört und der betroffene Mensch seine normale Wahrnehmung wiedererlangt. Das »Aussteigen« aus dem eigenen Körper ist also eine kurzfristig hilfreiche Strategie, um das Trauma zu ertragen. Die Selbstverletzungen wiederum helfen, die Dissoziation zu beenden.

Auch bei vielen anderen Borderline-Symptomen wird deutlich, dass sie für den Organismus eine hilfreiche Funktion haben. Letztlich müssten wir also zunächst froh sein, dass es die Möglichkeit der Borderline-Symptome überhaupt gibt, denn sonst hätte die Person bestimmte Belastungen und Traumata vielleicht nicht überlebt. Längerfristig sind diese Überlebensstrategien allerdings selbstschädigend. Krankheit und Überlebensstrategie liegen hier also eng beieinander.

Sind alle Borderliner schrecklich?


Leider hat sich Borderline in der Vergangenheit sozusagen als Synomym für »schwierig« durchgesetzt und die Diagnose ist somit vielfach bei therapeutisch Tätigen negativ vorbelastet. Die Betroffenen gelten als »Therapeutenkiller« oder als »manipulativ«. »Nicht schon wieder ein Borderliner«, heißt es auf vielen psychiatrischen Stationen, wenn ein neuer Borderline-Patient angekündigt wird. Vor allem von Seiten der Psychoanalyse werden in Zusammenhang mit Borderline zahlreiche Begriffe verwendet wie »prim
itive Abwehrmechanismen«, »Über-Ich-Defekt« oder »maligne Regression«, die schnell stigmatisierend wirken. Mit diesen Begriffen wird das Verhalten und Erleben von Borderline-Betroffenen abgewertet. Andere Fachleute geben den Betroffenen auch lieber nicht die »schlimme« Diagnose Borderline, sondern entscheiden sich für das »Posttraumatische Belastungssyndrom«.

Borderline-Klienten spüren diese Ablehnung und das Image der Erkrankung sehr genau. »Als ich das erste Mal die Diagnose hörte, war ich vor allem beleidigt«, schreibt eine Betroffene. »Das war eine riesige Frechheit«, meint eine andere. Groß ist dann die Gefahr sich selbst erfüllender Prophezeihungen und Festschreibungen auch bei den Betroffenen. »Wenn ihr Borderline wollt, könnt ihr Borderline haben«, ist die wütende Reaktion einer Betroffenen auf die Diagnosestellung gewesen. Gerade bei Borderline ist diese negative Voreinstellung vieler Fachleute sehr gefährlich: Borderline beschreibt eine Brüchigkeit in der Identität: Ich weiß nicht, wer ich eigentlich bin, ich weiß nicht, wo meine Grenzen sind, ich weiß nicht, ob ich meinen Kompetenzen trauen kann, und habe Schwierigkeiten bei der Wahrnehmung meiner Eigenschaften. Deshalb sind Betroffene besonders sensibel für alle Zuschreibungen von außen, vor allem wenn sie von Therapeuten kommen, zu denen die Personen eine sehr intensive und ausgesprochen wichtige Beziehung haben. Teilweise warten sie geradezu auf diese Einschätzungen, um sich an sie anzupassen, sich entsprechend zu verhalten und die Eigenschaften in ihre Identität zu integrieren.

Es gibt verschiedene Gründe für die negativen Einschätzungen der Umgebung. Ein wichtiger Grund ist die Schwierigkeit, Borderline-Verhalten zu verstehen. Wie kommt es, dass jemand in einem Augenblick noch heiter und au
sgelassen ist und sich zehn Minuten später schwere Selbstverletzungen zufügt? Für die Umgebung macht ein solches Verhalten keinen Sinn, es ist so fremd, dass es nicht mehr nachvollziehbar erscheint. Den Betroffenen wird schnell unterstellt, sich absichtlich auf eine bestimmte Art zu verhalten, um ihre Umgebung zu einem bestimmten Verhalten zu bewegen, ja sogar zu etwas zu »zwingen«. Die Menschen der Umgebung fühlen sich »manipuliert«. Es gibt verschiedene Verhaltensweisen, die einen solchen Eindruck nahe legen. Zuweilen wird ein Verhalten auch tatsächlich eingesetzt, um damit etwas beim anderen zu erreichen. Hinter...


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