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John Sinclair - Folge 644

Der Leichenfürst von Leipzig (1. Teil).
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Produktdetails

Titel: John Sinclair - Folge 644
Autor/en: Jason Dark

EAN: 9783838701943
Format:  EPUB
Der Leichenfürst von Leipzig (1. Teil).
Lübbe

1. Juni 2010 - epub eBook - 64 Seiten

1. Auftritt des deutschen Kommissars Harry Stahl aus Leipzig Durch die Fahndung nach Vincent van Akkeren gelangen John und Suko nach Leipzig. Dort treffen sie auf einen Mann namens Hoffmann, der seinen Schatten von seinem Körper lösen kann
und damit Menschen ermordet und zu Zombies macht. Suko trifft einen Zombie und verfolgt ihn in die Katakomben unterhalb Leipzigs. Er wird ein Opfer van Akkerens. Dieser hat ihn gefesselt und wartet nun auf Hoffmann, damit er Suko zum Zombie
machen kann. John und Harry Stahl können Suko befreien, bevor er Hoffmann in die Hände fällt. Dieser und van Akkeren fliehen, werden aber am Bahnhof entdeckt. John, Suko und Harry Stahl besteigen ebenfalls den Zug nach Budapest. Auf freier
Strecke leiten Hoffmann und van Akkeren eine Notbremsung ein. Die drei Freunde folgen ihnen unbemerkt. Sie finden einen Menhir, der eine Baphomet-Statue darstellt. Suko attackiert den Stein mit seiner Dämonenpeitsche. Daraufhin wird der
Stein lebendig. Suko entkommt der Statue und verletzt van Akkeren schwer. Während Hoffmann entkommt, flieht van Akkeren mit Hilfe der Statue in die Hölle.

* * * (S. 39-40)

Plötzlich war die Luft dicker. Sie schien wie ein Schwamm im Zimmer zu stehen. Jeder Laut wurde aufgesaugt. Der Schreck des Erlebten saß tief. Suko rührte sich nicht, obwohl er soeben etwas Unfaßbares erfahren hatte. Die Tote war zurückgekehrt. Erika Meinhardt stand vor ihrer Nachbarin und begehrte Einlaß. Wahrscheinlich begriff Grete Schulz die Tragweite des Ganzen noch nicht, wie hätte sie sonst so unbeweglich dastehen und die Besucherin anschauen können?

Suko sah die Dinge anders. Er hatte seine Erfahrungen mit den lebenden Toten, den Zombies, gesammelt. Ihn konnte so leicht nichts mehr aus der Bahn werfen, obwohl er zugeben mußte, daß er damit auch nicht gerechnet hatte. Grete Schulz hatte Erika eine Frage gestellt, aber keine Antwort bekommen. Sie wollte noch etwas hinzufügen, doch der weibliche Zombie drückte die Tür auf. Obwohl Grete die festhielt, schob Erika die Tür auf und auch die Frau nach innen. In ihrer schlichten Kleidung sah sie einfach furchtbar aus. Man konnte Angst vor ihr bekommen. Sie trug ein helles Leichenhemd aus einem sackähnlichen Stoff, der um ihre Figur flatterte.

Die Gesichtshaut zeigte eine bleiche Grundfarbe mit einem bläulichen Schimmer darüber, der bis hoch zu den Augen reichte, in denen kein Gefühl mehr zu lesen war, weil sie völlig glanzlos waren. Die Haare auf dem Kopf bildeten einen Wirrwarr, als wären zahlreiche Finger durch sie gefahren. Sie ging vor. Einen Schritt, den zweiten

Grete Schulz ging zurück. Sie behielt das Tempo bei, die Distanz änderte sich nicht. Doch sie hatte es jetzt geschafft, sich zu überwinden und eine Frage zu stellen. Erika Himmel du du bist doch tot. Du bist tot! schrie sie. Ich ich habe es selbst gesehen, wie man dich umbrachte. Es sah so aus, als würde Erika Meinhardt den Kopf schüteln. Das konnte aber auch eine Täuschung sein, so genau hatte der Inspektor das nicht mitbekommen.

Für ihn allerdings stand fest, weshalb Erika wieder
in das Haus gekommen war. Sie wollte eine Zeugin aus dem Weg schaffen. Alle Spuren mußten verwischt werden. Und dann griff sie zu. So schnell daß selbst Suko überrascht wurde. Die lebende Tote hatte Glück, daß Grete Schulz gegen den Tisch gestoßen war und nicht weiterkam. Die Totenhände packten sie. Grabkalte Klauen, die sich auf Gretes Schultern legten. Frau Schulz öffnete den Mund. Ein Schrei wollte ihr nicht über die Lippen.

Und Erika drückte zu. Spielerisch leicht mutete es an, wie sie es schaffte, die ehemalige Nachbarin nach hinten zu pressen und rücklings auf den Tisch zu drücken. Wenn sie ihren Griff änderte und die Hände um den Hals der Frau legte, war diese in wenigen Sekunden tot. Doch da war noch Suko. Er löste sich schattengleich aus seinem Versteck und hetzte quer durch den Raum. Eine geweihte Silberkugel hätte das Problem aus der Welt schaffen können, darauf aber verzichtete der Inspektor. Er ging davon aus, daß die Untote mit einem Auftrag gekommen war, geschickt von irgendeiner Person, die hinter ihr stand und die Fäden zog.

Diese Person wollte der Inspektor finden. Vom Tisch her wehte ihm das Röcheln der alten Frau entgegen. Das Geräusch schnitt durch Sukos Herz, und einen Moment später schlug er beide Hände auf die Schultern der Person. Es war ein wuchtiger Schlag, und er drückte seine Finger vor wie kleine Zangen. Die Untote bäumte sich auf, als Suko es schaffte, sie in die Höhe zu zerren. Weit stand ihr Maul offen. Suko zerrte sie mit einer gewaltigen Kraftanstrengung zurück, und auch die Klauen rutschten plötzlich ab. Grete Schulz war frei. Suko wirbelte herum, und er riß dieses lebende Monstrum mit. Dann ließ er Erika los.

Die Fliehkraft packte sie und schleuderte sie dorthin, wo Suko es hatte haben wollen. Direkt gegen die Wand neben der Tür, wo ein Landschaftsbild hing. Es zeigte ein Motiv der Mecklenburger Seenplatte, war unter Glas, das durch den Aufprall zerbrach, die Splitter zu Boden regnen ließ oder dafür sorgte
, daß sich Reste im Totenhemd der Person festklammerten. Erledigt war sie nicht, sie kam wieder hoch. Das Gesicht leblos, der Wille, zu töten war nach wie vor da, aber Suko ließ sie kommen und erwartete sie breitbeinig. Hinter ihm regte sich Grete Schulz. Sie rollte sich herum.

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