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Jerry Cotton - Folge 2345

Mein Feind ohne Gesicht. 1. Aufl. 2010.
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Produktdetails

Titel: Jerry Cotton - Folge 2345
Autor/en: Jerry Cotton

EAN: 9783838701660
Format:  EPUB
Mein Feind ohne Gesicht.
1. Aufl. 2010.
Lübbe

24. März 2010 - epub eBook - 64 Seiten

Diesmal schienen Phil und ich ohne jede Chance. Dr. Edward Ternity, der sich selbst Dr. Ewigkeit nannte, und die Verbrecher-Organisation Domäne schlugen wieder zu. Sie hatten den Top-Manager Norman Langston entführt und ihn durch einen
Doppelgänger ausgetauscht, der nun Millionen von Dollars auf dem amerikanischen Aktienmarkt zu Gunsten der Domäne verschob. Als Phil und ich das teuflische Spiel endlich durchschauten, schien bereits alles zu spät zu sein. Doch wir kämpften
wie besessen weiter, um das Leben des echten Norman Langston zu retten ...

(S. 10-11)

Es war spät, als Norman Langston nach Hause kam. Was würde er seiner Frau erzählen? Dass es im Büro spät geworden war? Dass die Besprechung länger gedauert hatte als vorgesehen? Dass er auf dem Nachhauseweg in einen Stau geraten war? Mit knirschenden Reifen fuhr die Limousine vor dem Landhaus vor, das nordwestlich von New York City in der Nähe von Emerson stand. Es war ein ziemlich protziges Anwesen im frühen Kolonialstil, zu dem mehrere Acres Grund gehörten. Der Wohnsitz von jemandem, für den Geld keine Rolle spielte. »Dann bis morgen«, sagte der Chauffeur.

»Bis morgen«, erwiderte Langston gedankenverloren, während er sein eigenes Haus betrachtete. Dann ging er die Stufen zum Eingangsportal hinauf. Er brauchte nicht selbst zu öffnen – der Butler, der die Limousine hatte vorfahren sehen, öffnete ihm und begrüßte ihn mit gleichmütig professioneller Miene. »Guten Abend, Sir. Hatten Sie einen angenehmen Tag im Büro?« »Danke, kann nicht klagen.« Langston legte Schal und Mantel ab, die Aktentasche behielt er bei sich. »Mrs. Langston erwartet Sie im Kaminzimmer, Sir«, sagte der Butler. »Wenn Sie mir die Bemerkung erlauben – sie ist ein wenig aufgebracht.«

»Ich verstehe …« Langston ließ den geräumigen Eingangsbereich des Landhauses hinter sich, ging nach oben, wo sich die Schlaf- und Aufenthaltsräume befanden. Aus dem Kaminzimmer drang melancholische Musik. Klassik. Ein Klavierkonzert von Chopin. Langston trat in das Zimmer ein, dessen Wandtäfelung aus geschnitztem Zedernholz bestand. Das Feuer, das im offenen Kamin flackerte, verbreitete sanften Schein. Auf der Ledercouch, die vor dem Kamin stand, räkelte sich eine Frau. Seine Frau. Sie war Anfang Vierzig und hatte langes blondes Haar. Sie sah gut aus, wenn auch nic
ht unbedingt von Natur aus.

Ein wenig plastische Chirurgie und die Errungenschaften moderner Kosmetik hatten dabei nachgeholfen. Gloria Langston trug ein hauchdünnes, zartrosa Negligé, darunter Spitzenunterwäsche, die ihre Reize ein wenig zu aufdringlich hervorhob. In ihrer rechten Hand hielt sie ein leeres Whiskyglas. Die Flasche, die auf dem kleinen Beistelltisch stand, war fast leer. »Ach«, sagte sie mit schwerer Zunge, als sie Langston gewahrte. »Da bist du ja.« »Tut mir leid, Schatz«, erklärte er mit entschuldigendem Lächeln. »Es ist spät geworden. Zuerst die Besprechung mit den Europäern und dann der Stau auf der Interstate …«

»Im Fernsehen haben sie nichts von einem Stau gebracht.« »So? Na, jedenfalls war er da, und ich war mittendrin. Es tut mir leid, in Ordnung?« »In Ordnung?«, fragte sie und blitzte ihn zornig an. »Du fragst mich, ob es in Ordnung ist? Nein, verdammt noch mal, es ist nicht in Ordnung! Ich habe den ganzen Abend auf dich gewartet. Du weißt, Mittwoch ist immer unser Abend.« »Wie ich schon sagte, es tut mir Leid.« »Und du glaubst, damit ist alles erledigt, du egoistischer Mistkerl?« Aufgebracht sprang sie vom Sofa. Schwankend wankte sie auf ihn zu, das leere Glas noch in der Hand. »Weißt du, wie das ist, die ganze Zeit hier zu sitzen? Ganz allein?«

»Du bist nicht allein. Das Hauspersonal ist hier.« »Du weißt, was ich meine. Du hast dein Büro und deine Arbeit, aber ich habe nichts zu tun, als hier zu sitzen und die Wände anzustarren.« »Verdammt kostspielige Wände«, stellte Langston mit Blick auf das handgeschnitzte Zedernholz fest. »Viele Frauen in New York City würden einen Mord begehen, um ein Haus wie dieses zu besitzen.« »Ich bin aber nicht and
ere Frauen, ich bin deine Frau. Und als deine Frau erwarte ich mehr Respekt und Zuneigung. Mittwoch ist unser Abend, das hast du mir versprochen. Den ganzen Tag über habe ich auf dich gewartet, habe mich nach dir gesehnt. Aber du bist nicht gekommen.« »Ich sagte doch schon, dass es mir leid tut.« »Na und?«, keifte sie. »Dann sagst du es eben noch mal! Du bist es schließlich nicht gewesen, der den ganzen Abend hier herumgelegen und gewartet hat. Das Personal lacht sicher schon über mich.«

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