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Die Päpstin

Roman. Originaltitel: Pope Joan. 'Aufbau Taschenbücher'…
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Produktdetails
Titel: Die Päpstin
Autor/en: Donna Woolfolk Cross

ISBN: 3746614007
EAN: 9783746614007
Roman.
Originaltitel: Pope Joan.
'Aufbau Taschenbücher'.
Übersetzt von Wolfgang Neuhaus
Aufbau Taschenbuch Verlag

15. März 2001 - kartoniert - 585 Seiten

Im bitterkalten Winter des Jahres 814 bringt die heidnische Frau des Dorfpriesters ein Mädchen zur Welt: Johanna. Sie wächst in einer Welt düsteren Aberglaubens auf, gegen den ihr Vater grausam zu Felde zieht; er läßt sogar die Hebamme des Ortes als Hexe verfolgen. Ein Mensch erkennt bei Johanna besondere Gaben: Aeskulapius, der Pädagoge aus dem fernen Byzanz, weist sie als einziges Mädchen in die Lehren der Philosophie und Logik ein. Doch beinahe wird Johanna ihr Wissensdurst zum Verhängnis. Nur der Ritter Gerold, ihr Freund und späterer Liebhaber, vermag sie vor dem grausamen Magister Odo zu bewahren. Nach einem verheerenden Feldzug der Normannen weiß sie endgültig: Frauen wie sie überleben in dieser Welt nicht. So geht sie als Mönch verkleidet ins Kloster Fulda. Als Medicus betritt sie Jahre später Rom, die Stadt des Papstes - wo die Wechselfälle des Schicksals sie schließlich selbst auf den heiligen Stuhl bringen.

Donna Woolfolk Cross wurde in den vierziger Jahren in New York geboren, wo sie auch aufwuchs. Nach ihrem Studium arbeitete sie unter anderem in der Verlagsbranche. Heute lebt sie einige Autostunden nördlich der Großstadt im Bundesstaat New York und lehrt "Writing" am Onondaga College. "Die Päpstin" ist der erste Roman der Autorin, ihre vorausgegangenen Publikationen waren Sachbücher, die sich mit den Themen Gesprächstraining und Kommunikation befassten.
Hier finden Sie eine Kostprobe
"Donna W. Cross erzählt Johannas Geschichte als spannendes und historisch glaubwürdiges Beispiel einer unglaublichen Emanzipationsgeschichte." Brigitte "Ein spannender Roman um eine außergewöhnliche Frauengestalt." Neue Osnabrücker Zeitung "Ein packender Historienwälzer." Rhein-Zeitung

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Kundenbewertungen zu Donna Woolfolk Cros… „Die Päpstin“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von Papierwenderin - 24.03.2014 zu Donna Woolfolk Cross „Die Päpstin“
Inhalt: Die junge Johanna will mehr. Sie möchte unter den gleichen Bedingungen, wie die Männer in ihrem Zeitalter, groß werden und lernen. Mit ihrem klugen Verstand und wachem Geist, versucht sie durch Maskerade und Taktik ihr Möglichstes ... Schreibstil: Der Ausdruck ist einfach und somit lässt sich das Buch schnell und einfach lesen. Was mich immer wieder verwirrte, waren Wortwidersprüche. So vermischt Cross Meilen / Kilometer und ändert dann noch historische Fakten - dies natürlich zugunsten des Romans Charaktere: Johanna symbolisiert für mich eine sehr starke Frau, die für alle Frauen vergangener und kommender Epochen steht. Sie kann sehr viel und nutzt ihren Verstand um Gleichstellung / Gleichberechtigung zu erzielen. Die Männer im Buch kommen zum größten Teil nicht gut weg. So sind sie doch davon überzeugt, dass sie die einzig wahren sind - zum größten Teil ist dem, gerade in der kath. Kirche, immer noch so. Schade, aber wohl nicht zu ändern. Umso mehr habe ich mich über die wenigen Ausnahmen gefreut. Es ist genau die Art von Männern, die den Geist bzw. das Wesen eines Menschen gesehen und nicht auf das Äußere geachtet haben. Es sollte mehr Menschen (egal ob männlich oder weiblich) dieser Art geben. Cover: Mit dem Cover kann ich irgendwie gar nichts anfangen. Es ist mir zu "rot" und wirkt eher aggressiv und vernichtend. Fazit: Ein sehr schöner Roman, über die stärken des Willens, den ich an Leser von historischen Büchern empfehlen würde. Einzig die Verdrehung der historischen Fakten ist mir ein kleiner Dorn im Auge. Und ob Johanna nun wirklich auf dem Papststuhl saß, das werden wir wohl nie erfahren - sämtliche Dokumentationen, Bücher und Schriften werden wohl immer widersprüchlich ausgelegt werden. Ich denke daher, dass sich Leser, die sich gerne mit Mythen und starken Persönlichkeiten beschäftigen, mit "Die Päpstin" eine eindrucksvolle Lesezeit bescheren können
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselnd bis zuletzt - von Dido - 11.04.2011 zu Donna Woolfolk Cross „Die Päpstin“
Spannung bis zuletzt ist hier garantiert. Die Zeit in der die Geschehnisse spielen ist gut dargestellt und durchaus denkbar ist der Betrug, dass eine Frau sich als Mann ausgibt. Eine zarte Liebesgeschichte am Rande rundet das Werk ab. Fast so gut wie der Leuchtturm von Alexandrien, der zu meinen Favoriten zählt!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gut! - von bücherwurm - 28.06.2010 zu Donna Woolfolk Cross „Die Päpstin“
Eine spannende, gut geschriebene Geschichte und ein packender Einblick in das Mittelalter und die Lebensumstände in dieser Zeit. Gelungene Unterhaltung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auch Bestseller können gut sein - von Elvira Hanemann (Buchhandlung Thaer) - 21.11.2006 zu Donna Woolfolk Cross „Die Päpstin“
Donna Cross spürt in diesem historischen Roman einer Geschichte nach, die historisch zwar nicht bewiesen ist, aber für deren Richtigkeit es immerhin einige Indizien gibt. So soll der Papst Johannes Anglicus (9. Jahrhundert) in Wahrheit eine Frau namens Johanna gewesen sein. Der Roman beginnt mit der Geburt eines Mädchens im Jahre 841 im fränkischen Ingelheim. Johanna wird als 3. Kind eines Dorfpriesters und seiner sächsischen Frau geboren. Sehr beeindruckend schildert Frau Cross das schwere Leben der Menschen damals, das Leid der Hebammen (Frauen, die ihres Wissens wegen zwar gebraucht wurden, aber genau deshalb auch gefürchtet und gehasst wurden), die Armut und die Unwissenheit. Auch das Schicksal der Mutter, die Opfer einer "Missionierung" wurde. Immer wieder erzählt sie heimlich ihrer Tochter von ihren heidnischen Göttern und singt ihr verbotene Lieder vor. Johanna ist von Anfang an ein unheimlich wissbegieriges Kind, sie findet Unterstützung durch ihren älteren Bruder, der ihr heimlich Lesen und Schreiben und die Freude am Lernen beibringt. Als der geliebte Bruder stirbt, scheint es vorbei zu sein mit der Weiterbildung. Durch einen Zufall gerät sie an einen Gelehrten, der an der wachen Intelligenz Johannas Freude findet und sich bereit erklärt, sie zu unterrichten. Immer wieder wird deutlich, welch seltene Ausnahme das war: Bildung war nur einer sehr kleinen Schicht vorbehalten, und Frauen waren gänzlich ausgeschlossen davon. Johanna wurde es unter der Bedingung erlaubt, dass auch ihr jüngerer Bruder an den Unterrichtsstunden teilnehmen musste. Als nach Jahren das Angebot, dass Johanna an eine Klosterschule gehen dürfe, verbietet der Vater das und schickt dafür ihren Bruder. Nun muss Johanna eine Entscheidung fällen: Wenn sie der dörflichen Enge und ihrem harten Vater entkommen will, muss sie jetzt handeln! Sie flieht, folgt ihrem Bruder und sie werden beide an der Schule aufgenommen. Johanna als einziges Mädchen hat es sehr aber sie hält durch. Irgendwann wird Johanna Männerkleidung anlegen, die Schule verlassen und in ein Kloster gehen, weiter lernen und sich vor allem viele medizinische Kenntnisse aneignet. Wie sie dann auf Umwegen nach Rom gelangt und dort quasi zum Leibarzt des Papstes wird, das ist eine eigene Geschichte für sich. Natürlich ist das keine innovative oder wahnsinnig anspruchsvolle Literatur, aber das ist wirklich gute und engagierte Unterhaltungsliteratur mit fundierten historischen Hintergrund .
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vom Liebesleben einer Päpstin - von gregor_zohut - 02.02.2006 zu Donna Woolfolk Cross „Die Päpstin“
Mit 'die Päpstin' wird ein dunkles Stück Religionsgeschichte einem breiten Publikum nahe gebracht. Ob es tatsächlich eine Frau auf dem Stuhl Petri gegeben hat, ist umstritten, doch die Geschichtsschreibung aus der Zeit des neunten Jahrhunderts deutet durchaus auf ihre Existenz hin. Aufgrund der bruchstückhaften Überlieferungen war die Autorin gezwungen, weite Teile ihres Romans frei zu erfinden. In meinen Augen hat sie sich dabei zu sehr auf eine fiktive Liebesgeschichte der Päpstin Johanna konzentriert, was dem ansonst sehr gut geschriebenen Buch, den Hauch von Trivialliteratur gibt.
Bewertungsstern, voll Schlecht recherchiert - von Eva - 13.04.2004 zu Donna Woolfolk Cross „Die Päpstin“
Geschrieben ist das Buch zwar nicht schlecht, aber es enthält haarsträubende historische Patzer. Auch wenn man über eine Figur schreibt, die nur in Legenden existiert (nein, diese Päpstin hat es nicht gegeben!), sollte man sich trotzdem darum bemühen, die übrigen historischen Fakten korrekt darzustellen. Für Freunde historischer Roman nicht empfehlenswert, es gibt viel bessere (z.B. Medicus, Säulen der Erde).
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend geschrieben - von Magdalene B. - 07.01.2004 zu Donna Woolfolk Cross „Die Päpstin“
Das Buch "Die Päpstin" ist spannend und leicht verständlich geschrieben. Werde mich jetzt um mehr Literatur über diese Geschichte bemühen, da dieses Buch mich neugierig auf dieses Thema und diese Frau gemacht hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll [...] - von Nadine - 14.11.2003 zu Donna Woolfolk Cross „Die Päpstin“
Ein Buch, welches in einer Zeit des Patriarchtismus spielt. Es beschreibt den Lebens- und leider auch Leidensweg einer Frau, die es anscheinend tatsächlich gegeben hat. Ein Frauenportät außerordentlicher Güte, welches ohne Kitsch und Tand, sondern mit Wahrheit und Leben spielt. Beeindruckend!
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