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Das fünfte Zeichen

Harry Holes fünfter Fall.
von Jo Nesbø
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Produktdetails

Titel: Das fünfte Zeichen
Autor/en: Jo Nesbø

EAN: 9783548920160
Format:  EPUB
Harry Holes fünfter Fall.
Übersetzt von Günther Frauenlob, Jo Nesboe
Ullstein eBooks

9. Juni 2010 - epub eBook - 512 Seiten

Ein Kommissar am Tiefpunkt seiner Karriere, ein Mörder, der das hochsommerliche Oslo in Angst und Schrecken versetzt, ein Zeichen, das allen ein großes Rätsel aufgibt: Auf der Jagd nach einem Frauenmörder muss Hauptkommissar Harry Hole nicht nur eine Grenze überschreiten ...


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Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Jo Nesbø lebt in Oslo.

KAPITEL 1

Freitag. Eier

Das Haus war 1898 auf lehmigem Grund errichtet worden. Auf der Westseite hatte der Boden ein klein wenig nachgegeben, so dass das Wasser dort über die Schwelle rann, wo die Tür in den Scharnieren hing. Es sickerte auf den Boden des Schlafzimmers und zog einen nassen Streifen über das Eichenparkett, immer gen Westen. In einer Senke des Parketts verharrte der Wasserlauf einen Moment, bis er von den nachdrängenden Tropfen weitergedrückt wurde und wie eine verängstigte Ratte auf die Fußleiste zuschoss. Dort rann das Wasser in beide Richtungen, bahnte sich einen Weg unter der Leiste hindurch, schnupperte gleichsam herum, ehe es eine Ritze zwischen dem Ende der Dielen und der Wand fand. In dieser Ritze lag eine Fünfkronenmünze, in die neben dem Profil von König Olaf die Jahreszahl 1987 eingeprägt war, das Jahr, in dem sie dem Schreiner aus der Hosentasche gefallen war. Das waren noch Zeiten, in denen das Handwerk florierte, viele Dachwohnungen sollten renoviert und ausgebaut werden, so dass sich der Schreiner nicht die Mühe gemacht hatte, nach dem Geldstück zu suchen.

Das Wasser brauchte nicht lange, um einen Weg durch die Zwischendecke unter dem Parkett zu finden. Abgesehen von einem Wasserschaden 1968 – dem Jahr, in dem das Haus ein neues Dach bekommen hatte –, waren die hölzernen Zwischendecken seit 1898 unaufhörlich getrocknet und geschrumpft, so dass der Spalt zwischen den beiden innersten Fichtendielen nun beinahe einen halben Zentimeter betrug.

Von dort tropfte das Wasser auf einen Balken, der es weiter nach Westen in die Außenwand führte. Dort drang es in den Kalkputz und Mörtel, der mehr als hundert Jahre zuvor von Jacob Andersen gemischt worden war, einem Maurermeister und Vater von fünf Kindern.

>Wie alle Maurer seiner Zeit rührte auch Andersen seine ganz spezielle Mörtel- und Putzmischung an. Er schwor auf ein bestimmtes Mischungsverhältnis zwischen Kalk, Sand und Wasser, doch er hatte noch eine andere Spezialität: Rosshaar und Schweineblut. Jacob Andersen meinte nämlich, dass Haare und Blut den Putz banden und ihm eine besondere Stärke verliehen. Es war nicht auf seinem Mist gewachsen, was er eines Tages den kopfschüttelnden Kollegen erzählt hatte; schon seine schottischen Vorfahren hatten die gleichen Zutaten verwendet, allerdings von Schafen. Und obgleich er seinen schottischen Namen aufgegeben und den seines Meisters angenommen hatte, sah er keinen Grund, auf sechshundert Jahre Erfahrung zu verzichten. Einige seiner Kollegen hielten es für unmoralisch, andere sahen ihn gar im Bunde mit dem Teufel, doch die meisten lachten nur über ihn. Vielleicht waren sie es, die als Erste eine Geschichte in Umlauf brachten, die sich nachweislich in der aufstrebenden Stadt halten sollte, welche damals noch den Namen Kristiania trug.

Ein Kutscher aus Grünerløkka hatte seine Cousine aus Värmland geheiratet, und gemeinsam waren sie in eine Einzimmerwohnung mit Küche in der Seilduksgata gezogen, in eines der Häuser, bei deren Bau Andersen geholfen hatte. Das erste Kind des Ehepaares war so dumm, mit dunklen Locken und braunen Augen auf die Welt zu kommen, und da beide Ehepartner blond und blauäugig waren – und der Mann überdies von eifersüchtiger Natur –, band er seiner Frau eines Nachts die Hände auf den Rücken, nahm sie mit in den Keller und mauerte sie ein. Ihre Schreie wurden von den dicken Lehmziegelwänden gedämpft, die sie auf beiden Seiten einschlossen. Ihr Ehemann hatte vermutlich gehofft, sie würde ersticken, doch wenn die Maurer damals eins beherrschten, dann war es, für gute Belüftu
ng zu sorgen. Zu guter Letzt war die arme Frau mit ihren Zähnen auf die Mauer losgegangen, was vielleicht sogar etwas hätte nutzen können, da der Schotte Andersen Blut und Haare verwendete und glaubte, deshalb teuren Kalk sparen zu können. Die poröse Wand begann sich nun unter dem Angriff starker, värmländischer Zähne aufzulösen. Aber in ihrer Gier nach Leben nahm die Frau zu viel Mörtel und Ziegelmasse in den Mund. Zuletzt konnte sie weder kauen noch schlucken oder ausspucken, und so verschlossen ihr Sand, Grus und Stücke gebrannten Lehms die Atemwege. Ihr Gesicht lief blau an, das Herz schlug langsamer, und schließlich hörte sie auf zu atmen.

Sie war das, was die meisten als tot bezeichnen würden.

Doch der Sage nach führte das Schweineblut dazu, dass die unglückliche Frau sich noch immer am Leben wähnte. Und so glitt sie von da an ungeachtet ihrer Fesseln durch die Wand und begann zu spuken. Unter den alten Leuten in Grünerløkka erinnerten sich viele aus ihrer Kindheit an die Geschichte von der Frau mit dem Schweinskopf. Sie geisterte mit einem Messer in der Hand herum und schnitt Kindern den Kopf ab, die noch zu später Stunde draußen waren. Denn ohne den Geschmack des Blutes in ihrem Mund wäre sie vollends dahingeschwunden. Die wenigsten allerdings kannten den Namen von Maurer Andersen, der unbekümmert damit fortgefahren war, seine Spezialmischung anzurühren. Als er drei Jahre nach dem Bau des Hauses, in dessen Mauerwerk nun das Wasser eindrang, von einem Gerüst fiel, hinterließ er zweihundert Kronen und eine Gitarre. Es sollte fast weitere hundert Jahre dauern, bis Maurer begannen, künstliche, haarähnliche Fasern in ihren Zementmischungen zu verwenden, und man in einem mailändischen Laboratorium herausfand, dass die Mauern von Jericho mit Blut und Kamelhaar verstärkt wor
den waren.

Das meiste Wasser versickerte nicht in der Wand, sondern rann nach unten. Denn Wasser, Feigheit und Gier suchen immer den geringsten Widerstand. Erste Tropfen wurden von dem klumpigen, pulverigen Lehm zwischen den Balkenlagen des obersten Stockwerks aufgesogen, doch es kamen immer mehr nach, und der Lehm war bald gesättigt. Das Wasser drang durch und weichte eine Zeitung vom 11. Juli 1898 auf, in der verkündet wurde, dass die Baukonjunktur in Kristiania wohl ihren Gipfel erreicht hatte und dass den skrupellosen Gebäudespekulanten hoffentlich schwierigere Zeiten bevorstünden. Auf Seite drei hieß es zudem, dass die Polizei noch immer keine Spur in dem Mordfall der jungen Näherin hatte, die eine Woche zuvor erstochen in ihrem Badezimmer aufgefunden worden war. Im Mai war ein Mädchen, das in gleicher Weise geschändet und dann ermordet worden war, am Fluss Akerselva gefunden worden, doch die Polizei wollte sich nicht dazu äußern, ob es zwischen den beiden Fällen eine Verbindung gab.

Das Wasser troff von der Zeitung durch die Balken darunter auf die Rückseite der mit Ölfarbe angestrichenen Deckenverkleidung. Da diese im Zuge des Wasserschadens 1968 durchlässig geworden war, sickerte das Wasser hindurch und bildete Tropfen, die hängen blieben, bis sie so schwer waren, dass ihr Gewicht die Oberflächenspannung überwand und sie drei Meter und acht Zentimeter in die Tiefe stürzten. Dort landete schließlich das Wasser. Im Wasser.

Vibeke Knutsen zog gierig an der Zigarette und blies den Rauch durch das offene Fenster in der vierten Etage. Es war Nachmittag, warme Luft stieg von dem sonnengedörrten Asphalt des Hinterhofs auf und nahm den Rauch ein Stück weit mit in die Höhe, bis er sich vor der hellblauen Fassade auflöste. Von der anderen Seite des Daches drangen die Geräusche vereinz
elter Autos auf dem sonst so befahrenen Ullevålsvei herüber. Doch jetzt waren Ferien, und die Stadt
war beinahe menschenleer. Eine Fliege lag auf der Fensterbank, alle sechs Beine von sich gestreckt. Sie war nicht klug genug gewesen, die Hitze zu meiden. Auf der Seite der Wohnung, die auf den Ullevålsvei hinausging, war es kühler, doch dort gefiel Vibeke die Aussicht auf den Vår Frelsers Friedhof nicht. Lauter berühmte Menschen. Tote berühmte Menschen. Im Erdgeschoss des Hauses befand sich ein Geschäft, in dem »Monumente« verkauft wurden, wie es auf dem Schild hieß, also Grabsteine. Marktnähe nennt man das wohl.

Vibeke legte die Stirn an die kühle Fensterscheibe.

Sie hatte sich gefreut, als es endlich warm geworden war, aber aus der Wärme war rasch Hitze geworden. Bereits jetzt sehnte sie sich nach kühleren Nächten und Menschen auf den Straßen. Heute waren nur acht Kunden in der Galerie gewesen, fünf vor der Mittagspause und drei danach. Aus reiner Langeweile hatte sie anderthalb Schachteln Zigaretten geraucht. Ihr Herz raste, und ihr Hals brannte derart, dass sie, als ihr Chef anrief und wissen wollte, wie das Geschäft lief, nur schwer sprechen konnte. Doch als sie zu Hause ankam und die Kartoffeln aufsetzte, meldete sich das Verlangen schon wieder.

Vibeke hatte zwei Jahre zuvor mit dem Rauchen aufgehört, als sie Anders begegnet war. Er hatte sie nicht darum gebeten. Ganz im Gegenteil. Bei ihrer ersten Begegnung auf Gran Canaria hatte er sogar eine Zigarette von ihr geschnorrt. Einfach so zum Spaß. Und als sie einen Monat später in Oslo zusammengezogen waren, hatte er als Erstes gesagt, dass ihre Beziehung das bisschen Passivrauchen wohl ertragen müsse. Und dass die Krebsforscher sicher übertrieben. Und dass er sich mit der Zeit bestimmt an den Rauchgeruch ihrer Kleid
er gewöhnen werde. Tags darauf stand ihr Entschluss fest. Als er ein paar Tage später beim Essen bemerkte, es sei lange her, dass er sie zuletzt mit einer Zigarette gesehen habe, hatte sie geantwortet, sie habe eigentlich nie wirklich geraucht. Anders hatte sich mit einem
Lächeln über den Tisch gebeugt und ihr über die Wange gestrichen: »Weißt du was, Vibeke? Das hatte ich die ganze Zeit über im...


»Lesen, unbedingt!«
KÖLNER STADT-ANZEIGER

»Jo Nesbø legt viele falsche Fährten. Das gehört zu seinem Job. Doch die Art, wie hinter jeder Spur ein kleines Drama aufscheint, adelt seinen spannenden Krimi zu intensiven Gesellschaftsporträt. Ein Superknisterbuch.«
WOMAN

»... Psychologisch fesselnd und sehr eigenwillig: ein Krimi-Mix, der dem 45-jährigen wohl bald wenig Zeit für sein zweites Talent lassen wird: Er singt in der Pop-Band Di Derre.«
MAXI

»Fernab von glasklaren Fjorden und Eichen, die ab und an aus dem Unterholz lugen, zeichnet Nesbø ein detailliertes Bild von der Metropole Oslo - und deckt dabei schonungslos menschliche Schwächen auf. Ein Kommissar am Rande des Abgrunds und geschickt ineinander verwobene Handlungsstränge halten die Spannung bis zur allerletzten Seite. Skandinavische Krimikultur vom Feinsten.«
HANDELSBLATT

»Jo Nesbø ¿ die neue Krimimarke aus dem hohen Norden! Der Norweger kommt mit einer mordsmäßig spannenden Story, einer Ladung guter Ideen und ausgesprochen runden Charakteren daher. Er schildert so intensiv, dass einem beim Lesen das Herz nicht nur vor Aufregung bis zum Hals schlägt, sondern auch vor Freude.«
BILD AM SONNTAG

»Jo Nesbø hat mit Das fünfte Zeichen einen unglaublich spannenden Krimi geschrieben. Alle Figuren ¿ angefangen beim wunderbaren Kommissar bis zu den kleinsten Nebenrollen ¿ sind fein in ihren Charakteren skizziert. Die Handlung bedient sich dabei klassischer Krimi-Elemente. So wird der Leser immer wieder auf falsche Fährten gelockt. Doch dabei entpuppt sich Jo Nesbø als wahrer Meister seines Fachs.«
RHEINISCHE POST

»... ein hochkompexer, ultradüsterer, abgründiger Polizeiroman, der beste skandinavische Tradition mit einer manchmal surrealistischen Bilderflut speist. Fabelhaft. Und erschütternd.«
DIE WELT

»Unter den vielen ähnlich angelegten Kriminalromanen aus Nordeuropa stechen Nesbøs Werke immer wieder hervor, weil er konzentriert durch den Dickicht der Handlung führt, seine Figuren lebensecht zeichnet und in knapper dialogorientierter Sprache ein großes Stimmungspanorama einzufangen versteht.«
dpa

»Wie Jo Nesbo seine Figuren beschreibt und in raffinierten Wendungen die Spannung bis zuletzt aufrecht hält, ist alles andere als nordisch unterkühlt und lässt selbst Wallander vergessen.«
KLEINE ZEITUNG

»Das fünfte Zeichen gehört zu den Krimi-Höhepunkten des Jahres.«
Salzburger Woche, Der Standard

»Spannende Story, überzeugende Charaktere, starker Stil. Hervorragender Krimi!«
MÜNCHNER MERKUR

» ... Jo Nesbø, äußerst attraktiver Schrifsteller und Musiker und neuer Krimi-Star aus Norwegen.«
GLAMOUR

»Ein Krimi mit großartigen Charakteren und spektakulärem Ende.«
FREUNDIN

»Das fünfte Zeichen ist Spannung, Grusel, Action und Erzählkunst vom Feinsten!«
TZ, München

»Nesbø gelingt es meisterlich, die Spannung zu halten und brillant aufzulösen. Jeder ist verdächtig, vom Finder der ersten Leiche bis hinauf zum Präsidenten der Polizei. «
HAMBURGER ABENDBLATT

»Ein Highlight des beginnenden Krimijahres. Mit diabolischer Akribie zeichnet Nesbø seine Figuren, die allesamt verlassene, geschlagene, geschundene Seelen sind. Auch wenn sie nach außen vor Erfolg und Selbstsicherheit nur so strotzen. Nur Harry Hole, der alkoholkranke Osloer Kommissar wirkt von Anfang an schwach, so schwach, dass man geneigt ist anzunehmen, seine pfiffige Ermittlernase sei möglicherweise zu sehr von Whisky umnebelt. Was sie definitiv nicht ist, wie dieser verwickelt aufgebaute Krimi zeigt. Der Leser kann sich getrost in Nesbøs Fänge begeben. Er wird sich daraus nach zwei Tagen rastlosen Lesemarathons äußerst zufrieden wieder befreien.«
Ingrid Müller-Münch WDR5 Mordsberatung

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll erst ab der Mitte kommt Spannung auf - von Rebecca1120 - 04.10.2017 zu Jo Nesbø „Das fünfte Zeichen“
Harry Hold als Hauptfigur ist ein sehr widersprüchlicher Typ. Zwar ein brillanter Kopf, aber das nur wenn der Alkohol und damit verbundene Abstürze und Blackouts ihm Zeit zum Denken lassen. Diesen Band um Harry Hold fand ich sehr anstrengend zu lesen. Den Grund dafür sehe ich in den sich immer wiederholenden Exzessen dieses alkoholabhängigen Ermittlers. Dies ging in meinen Augen zu Lasten der Spannung. Ich war schon so weit, das Buch beiseite zu legen. Zum Glück habe ich es nicht gemacht, denn ab der Mitte des Buches kam dann so richtig Spannung auf. Dann aber auch so, dass ich das Buch nicht weglegen konnte. Die vom Mörder ausgedachten und von Harry aufgedeckten Verstrickungen, falschen Fährten waren schon ganz schön heftig und keineswegs zu erahnen. Insgesamt betrachtet kann ich aber nur 3 Lesesterne vergeben.
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