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Die Esel

Haus- und Wildesel. Equus asinus. 'Die Neue Brehm-Büchere…
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Produktdetails
Titel: Die Esel
Autor/en: Johannes Erich Flade

ISBN: 3894328878
EAN: 9783894328870
Haus- und Wildesel. Equus asinus.
'Die Neue Brehm-Bücherei'.
2. , unveränderte Auflage, Nachdruck der 1. Auflage 2000.
5 Farbtaf. , 41 Abbildungen, 21 Tabellen.
Wolf, VerlagsKG

Januar 1999 - kartoniert - 122 Seiten

"Dem Esel, störrisch im Geschäfte, verleiht der Knittel neue Kräfte" - diesen typischen Busch-Vers hätte der große Meister des Humors und der Kritik des Herzens ganz sicher nicht geschrieben, wenn er zuvor dieses Buch gelesen hätte! Es soll uns eines der ältesten Haustiere näherbringen, das der Mensch in seinen Dienst nahm, ein Haustier, das vielfach in einem ungerechtfertigt schlechten Ruf stand und noch steht und von jeher besonders viel Ungemach und Leid zu ertragen hatte. Es ist hier nachzulesen, daß die Länge der Ohrmuscheln in keiner Wechselbeziehung zur Leistungsfähigkeit des Gehirns oder zu den Verhaltensweisen des Esels stehen. Wir werden unter anderem bestätigt finden, daß Esel weder faul noch stur oder gar dumm sind, sondern daß Unkenntnis, Vermenschlichung, Ungeduld und Überheblichkeit des Menschen sie mit diesen Attributen verbinden. Beim Lesen soll deutlich werden, daß der Esel sich, wie jede andere Tierart auch, im Verlauf von Jahrtausenden zweckmäßig an seine natürliche Umgebung angepaßt und mit ihr in vollem Einklang gelebt hat. Viele seiner sich daraus ergebenden Merkmale, Eigenschaften und Besonderheiten haben ihn zu einem unserer bedeutendsten und verbreitetsten Haustiere gemacht.Zahlreiche biologische Ähnlichkeiten ergeben sich zwischen Esel und Pferd, mit dem ihn eine gemeinsame Stammesentwicklung verbindet. Auch der Pferdefreund wird darüber manches in diesem Buch finden.Mit heute fast 40 Millionen Tieren helfen Esel und Maultiere, die Existenz vieler Völker mit zu sichern. Sie sind in Ländern mit geringem natürlichen Nahrungsmittel- und Futterangebot vor allem für den Mann auf der Straße noch immer unersetzlich. Wie die Geschichte zeigt, waren die Esel stets vorwiegend Arbeitstiere und sind es im wahrsten Sinne des Wortes bis heute geblieben. "Dat man von dei Arbeit riek ward, glöw ick nich", heißt es in einem mecklenburgischen Sprichwort, "denn süss müßt de Äsel rieker sein as dei Möller". Esel sind anspruchslos und ausgeglichen in ihrem Verhalten, zugleich ausdauernd, geduldig und unermüdlich bis zur Erschöpfung. Deshalb wurden und werden sie oft falsch behandelt und gequält. Unter ungünstigen Klimabedingungen verkümmern sie, wenn ihnen die Fürsorge fehlt. So meint auch J. Ch. Lichtenberg (1742 bis 1799): "Die Esel haben die traurige Situation, worin sie jetzo in der Welt leben, vielleicht bloß dem witzigen Einfall eines losen Menschen zu danken; dieser ist Schuld, daß sie zum verächtlichsten Tier auf immer geworden sind und es auch bleiben werden, denn viele Eseltreiber gehen deswegen mit ihren Eleven so fürchterlich um, weil es Esel, und nicht weil es träge und langsame Tiere sind". Die Esel verdienen also besonders unser Verständnis, unsere Liebe und unseren Schutz. Dazu soll die vorliegende Schrift beitragen.Das Buch behandelt folgende Themen ausführlich: Stammesgeschichte und Systematik; Wildesel heute; Geschichte der Domestikation; Verbreitung, Kulturgeschichte und Einsatz des Hausesels; Standards und Zucht des Hausesels sowie Haltung des Hausesels.
Dr. Dr. h.c. Johannes Erich Flade, Jahrgang 1926, Diplomlandwirt, Fach- und Hochschullehrer; Spezialisierung auf Pferde. In Dresden geboren, ist er auch dort zur Schule gegangen, hat in Sachsen Landwirtschaft gelernt und studierte an der Martin-Luther-Universität Halle/ Wittenberg Landwirtschaft. Er arbeitete im sächsischen Landgestüt Moritzburg sowie in der Zuchtleitung Pferde in Dresden und war anschließend 20 Jahre im Akademie-Institut für Tierzuchtforschung Dummerstorf bei Rostock tätig. 1956 wurde er zum Dr. agr. promoviert. Seit 1973 wirkte er bis zum Übergang in den Ruhestand 1991 an der Agraringenieurschule Zierow in Mecklenburg-Vorpommern. In beiden Einrichtungen sowie in jahrzehntelanger ehrenamtlicher Tätigkeit beschäftigte er sich vor allem mit allen Problemen von Pferdezucht und -sport sowie mit den damit zusammenhängenden Fragen der Ausbildung. Die ungarische Pannon-Universität Keszthely-Kaposvár zeichnete ihn 1994 unter anderem deshalb mit der Ehrendoktorwürde aus. Neben zahlreichen wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Beiträgen sowie Unterlagen für die Qualifizierung von Fachkräften hat er eine Reihe von Buchtiteln veröffentlicht. Als NBB-Autor hat er Bände über Shetlandpony, Araberpferd und jetzt Esel vorgelegt. Darüberhinaus ca. 600 andere Veröffentlichungen.
"Stark und fest im Innern" Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist waren dabei, als im badischen Städtchen Forst mehr als hundert Esel vor der St.-Barbara-Kirche aufzogen. Gestriegelt und geschmückt, mit Packtaschen und Heusäcken beladen, nahmen die Langohren den Segen von Pfarrer Otto Thonhofer entgegen, der vom Portal aus Weihwasser und Trost spendete. "Hört nicht auf die vielen Menschen, die euch beleidigen", rief Thonhofer, wie einst Franz von Assisi, seinen Mitgeschöpfen zu: "Es ist gut, einen eigenen Willen zu haben und Widerstand zu bieten." Der bärtige Seelsorger war eigens aus seiner thüringischen Pfarrei angereist, um den Grautieren am vorletzten Augustwochenende auf dem deutschen Eseltreffen Beistand zu leisten. Thonhofer, selbst Halter von sechs Eseln ("vier auf himmlischen, zwei auf irdischen Weiden"), rühmt ihre "Ursprünglichkeit" und den "so schön eckigen, eigenwilligen Charakter" - Eigenschaften, die auch den in Forst versammelten Mitgliedern der "Interessengemeinschaft für Eselfreunde" lieb und teuer sind. In verblüffender Vielfalt zeigten sich dort die Quastenschwänzler: Die Schattierungen reichten vom Weißgescheckten übers Graubraun bis zum einfarbigen Schwarz; die Kleinsten maßen nur 70 Zentimeter bis zur Schulter, die Größten brachten es auf 1,60 Meter. "Dem Esel, störrisch im Geschäfte, verleiht der Knittel neue Kräfte": So bespöttelte vor gut hundert Jahren Wilhelm Busch das uralte Haustier - zu Unrecht, wie Johannes Flade beteuert, Agrarwissenschaftler und Mitglied der Interessengemeinschaft. Am schlechten Ruf des Esels, so Flade, der dem "Equus asinus" jetzt eine Monografie in der "Neuen Brehm-Bücherei" widmete, seien "chronische Überforderung, Unkenntnis, Vermenschlichung und Ungeduld" schuld. In Wahrheit sei das viel geschundene Arbeitstier "anspruchslos und ausgeglichen, ausdauernd, geduldig und unermüdlich bis zur Erschöpfung". Während das einstige Allerweltstier in den klassischen Eselländern ums Mittelmeer schwindet und ehemals unentbehrliche Eselrassen dort sogar vom Aussterben bedroht sind, verzeichnet der deutsche Verein mit nunmehr über tausend Mitgliedern "ein stürmisches Wachstum", wie sein Vorsitzender Wolfgang Dickgießer sagt. Vom Werkzeug der Armen, das sich zu Tode schleppte und schließlich vom Traktor verdrängt wurde, hat sich der anspruchslose Vegetarier zum Gefährten, Wandergesellen oder auch zum Helfer bei der Behindertentherapie gewandelt: "Esel lassen sich von Kopf bis Fuß abtasten", berichtete in Forst die Blindenlehrerin Annemarie Bank-Lauer: "Sie legen sogar ihren Huf in den Rollstuhl." Rund 6000 Besucher bestaunten im Verlauf des Eseltreffens die ungeahnten Tüchtigkeiten des Kleine-Leute-Tiers, das Hindernisparcours und Zugprüfung gelassen meisterte. "Als Hilfen", so bestimmt es die Vorschrift, "sind außer der Stimme keine weiteren zugelassen." Dickgießer, der in Forst einen Vierspänner kutschierte, möchte mit seinem Verein das althergebrachte Bild vom Sturkopf, "der immer wieder als dumm und faul diffamiert wurde", zurechtrücken. Als Starrsinn werde die Vorsicht des Esels verkannt, der, aus afrikanischen Gebirgen stammend, seinen Schritt mit Bedacht prüft: Ein Fehltritt wäre auf Saumpfaden fatal. Anders als das Steppentier Pferd, das bei Gefahr durchgeht, kennt der Esel keine Panik. "Bei Pferden", sagt Elke Zisselsberger, Schriftführerin des Vereins, "kann man alles hinprügeln. Bei Eseln braucht es mehr Hirn. Da musst du überlegen: Was hab ich falsch gemacht?" Dabei erziehe der Esel, der "ein Kumpel ist und eigentlich immer will", zur Ruhe: "Mit Hektik ist nichts zu wollen." "Pferde sind Gliedmaßentiere, Esel reine Kopftiere", meint auch Beate Marienfeld aus Hennef bei Bonn, die Besitzerin mehrerer Esel ist: Die schwarze "Rosine", ihr elfjähriger deutscher Zuchtesel, "macht jeden Spökes mit" - egal, wie die Kinder an ihr herumturnen. Rosine kann "unglaublich stark traben", beherrscht aber auch Galopp, Schritt, den Tölt mit seiner sehr raschen Fußfolge und zieht obendrein die Kutsche. Vor 15 Jahren schon - "einen Esel hatte damals kein Mensch"- kaufte die Frankfurter Kinderärztin Heidi von Leszczynski ihren ersten Grauen. Jetzt hält die Familie sechs Esel im Odenwald. Dort klettern die Tiere gern über Baumstämme, steigen im alten Schulhaus auch die Treppen hoch. Die Ärztin liebt im Esel "das archaische Tier, das sich, anders als die umgezüchteten Pferde, genetisch nicht verändert hat". "Schon fast ein bisschen Kult", sagt Silvia Wessels, seien vor allem die Großesel geworden. Die Bonnerin, Mitglied in der Arbeitsgruppe Riesenesel, hat ihre "Donna" mitgebracht, die vergangenes Jahr bei der Bewertung den ersten Platz in ihrer Kategorie errang: Stockmaß 1,57 Meter, Ohrenspannweite 80 Zentimeter. Den gestrengen Richtern, darunter Johann Thies, ehemals für die Mulis bei der Gebirgstragtierkompanie in Bad Reichenhall zuständig, sowie Christian Steingruber, lange Jahre Chef des eidgenössischen Gestüts in Avenches, geht es um "Ausdruck, korrektes Fundament, weiche ausgiebige Gangart", aber auch um "die stabile Fesselung", so Steingruber, "die der Esel als langlebiges Tragtier aufweisen muss". Ihre Gunst schenkten sie den Minis der niederländischen Gäste aus Groningen, aber auch einem kleinen Hengst namens "Illico", der eigens aus den Vogesen angewandert war. Ein Lob gab es für den weißscheckigen "Jeannot", dem seine beiden Ziegenfreundinnen "Josephine" und "Daphne" niemals von der Seite wichen. Tierarzt Herbert Konrad ist kaum zwei Stunden auf dem Treffen, "da wollen schon vier Leute meinen Esel kaufen". Zehn Riesenesel besitzt der Veterinär und Züchter aus Veitshöchheim, der mit seiner Familie Wanderritte durch den Spessart macht. Wenn er eine halbe Stunde mit seinen Tieren auf der Koppel ist, wirke das wie Yoga, sagt Konrad: "Die Esel strahlen innere Ruhe aus." Spezialisten wie Konrad, die sich mit Eselkrankheiten auskennen, sind noch rar. Dabei ist die Haltung "nicht so einfach, wie mancher sich vorstellt", warnt der Veterinär. Beispielsweise erkranken die von felsigen, trockenen Böden stammenden Equiden auf fetten und feuchten deutschen Wiesen leicht an der "Rehe", einer entzündlichen Huffäule, die schwer zu heilen ist. Auch bekommt dem flauschigen Eselfell die nordische Nässe nicht gut. Am liebsten frisst das Tier wie eh und je "alte kräftige Disteln und Dornengestrüpp", sagt Konrad. Kraftfutter hingegen und zu viel Grünzeug machen die Tiere fett und schaden ihrer Haut. "Hier ist ein Mann, wo ist eine Frau?", so übersetzen die Eselleute das ohrenzerreißende Iah-Geschrei der Hengste, das schon manchem Besitzer einen Prozess eingetragen hat. Sextoll antwortet die Eselin. Ihr "märchenhafter Geschlechtstrieb", so Flade, habe die Langohren "zum Sinnbild für Sexualität schlechthin" gemacht und die Römerinnen dazu gebracht, ihr Ehelager mit Eselköpfen zu verzieren. Die Neuentdeckung der Schwerstarbeiter als Gesellschaftstier und die steigende Nachfrage haben indessen auch neuen Missbrauch mit sich gebracht: Händler kaufen vor allem in Bulgarien oder Rumänien ausgediente alte Esel auf. Auf tagelangen, qualvollen Transporten werden die Tiere nach Deutschland geschafft und hier als Phantasie-Rasse ("echte griechische Felsenesel") teuer weiterverkauft. In Wirklichkeit ähneln die meisten der Tiere ihrem natürlichen Urahn weit mehr als andere Haustiere. Denn von jeher wandten sich nur wenige Züchter den grauen Lastenträgern zu. "Höchstens ein Prozent aller Esel gehören einer Rasse an", sagt Barbara Bank, Rasse-Expertin bei der Interessengemeinschaft, "und alle Eselrassen sind vom Aussterben bedroht." Dazu gehören, ausgerechnet im Eselland Spanien, die Andalusischen, aber auch die Katalanischen Riesenesel. Schon zählen die nicht mit afrikanischen Tieren gekreuzten, reinrassigen Spanier weniger Exemplare als die Luchse, die in spanischen Naturschutzgebieten leben. "Der Esel hat die Last der Geschichte auf seinem Rücken getragen", klagt Pascual Rovira, der sich mit seiner Vereinigung "Adebo" die Rettung des Andalusischen Esels als kulturelles Erbe zum Ziel gesetzt hat: "Wie können wir für das Überleben von exotischen Wildtieren kämpfen und dabei den bescheidenen Esel vergessen, der dem Menschen alles gegeben hat?" Vor einigen Jahrzehnten schufteten in Spanien noch über eine Million Esel, heute sind es rund 90 000. Zehntausende landen alljährlich in Schlachthäusern, ungezählte Esel fristen nun, da der Terrassenbau verfällt und Landwirtschaft und Waldbau mechanisiert sind, ihr Leben in finsteren Ställen. Ein literarisches Denkmal setzte Nobelpreisträger Juan Ramón Jiménez, der zu Beginn des letzten Jahrhunderts Andalusien auf seinem Esel durchstreifte, dem Tier. In seinem Buch "Platero und ich" charakterisierte der Dichter seinen Gefährten als "empfindsam und zärtlichkeitsbedürftig wie ein Kind, aber stark und fest im Innern, wie aus Stein". "Zum Nobelsten, was das Land hervorgebracht hat", zählten seine glänzend schwarzen Riesen, schwärmt Züchter Joan Gassó, der die katalanischen Esel vor dem Aussterben bewahren will. Am Fuß der Pyrenäen, auf seinem Landgut bei Berga, leben auf felsigem, mit Steineichen bestandenem Gelände gut hundert dieser bis 1,63 Meter hoch gewachsenen Tiere, die als die größten Esel überhaupt gelten: Zur Veredelung bodenständiger Rassen wurden die lang gestreckten, kräftigen Katalanen einst in viele Länder exportiert, sie waren zum Bäumerücken ebenso unentbehrlich wie im Militär. Mit seinem Sohn Joan, der Veterinär ist, hat Gassó auf seiner Finca ein Labor für künstliche Befruchtung eingerichtet. Dort ruhen, in flüssigem Stickstoff gelagert, Ampullen mit dem kostbaren Samen der Zuchthengste, die klingende Namen tragen wie "Tarzán", "Mariscal", "Merlín". Etwa zehn Tiere verkauft Gassó alljährlich auch an Liebhaber im Ausland. Wie eh und je, seit seiner Kindheit, trottet indessen im Herzen Spaniens, in der kastilischen Tierra Muerta, Félix Fernando Rubio auf dem Esel zu seiner Herde ins Hochland. Allmorgendlich, vor Sonnenaufgang, schnürt er die selbst genähten Ledergamaschen, die den 74-Jährigen vor Stechginster und Disteln schützen sollen. Félix ist einer der wenigen, die ihre Ziegen und Schafe noch mit Hilfe des Esels hüten. Wie viele von ihnen er schon im Lauf seines Lebens gehabt hat? Der Hirte weiß es nicht. Wie sein Esel heißt? "Der hat keinen Namen", meint Félix: "Ein Esel ist ein Esel." © DER SPIEGEL - Vervielfältigung nur mit Genehmigung des SPIEGEL-Verlags

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