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Der Junge, der Träume schenkte

Roman. Deutsche Erstausgabe. Originaltitel: La Gang dei S…
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Produktdetails

Titel: Der Junge, der Träume schenkte
Autor/en: Luca Di Fulvio

ISBN: 3404160614
EAN: 9783404160617
Roman. Deutsche Erstausgabe.
Originaltitel: La Gang dei Sogni.
'Bastei-Lübbe Taschenbücher'.
28. Aufl. 2011.
Übersetzt von Petra Knoch
Lübbe

1. Dezember 2011 - kartoniert - 781 Seiten

New York, 1909. Aus einem transatlantischen Frachter steigt eine junge Frau mit ihrem Sohn Natale. Sie kommen aus dem tiefsten Süden Italiens - mit dem Traum von einem besseren Leben in Amerika. Doch in der von Armut, Elend und Kriminalität gezeichneten Lower East Side gelten die gnadenlosen Gesetze der Gangs. Nur wer über ausreichend Robustheit und Durchsetzungskraft verfügt, kann sich hier behaupten. So wie der junge Natale, dem überdies ein besonderes Charisma zu eigen ist, mit dem er die Menschen zu verzaubern vermag ...
Luca Di Fulvio, geb. 1957, lebt und arbeitet als freier Schriftsteller in Rom. Sein vielseitiges Talent ermöglicht es ihm, mit derselben Leichtigkeit sowohl packende Thriller für Erwachsene als auch fröhliche Geschichten für Kinder zu schreiben (letztere veröffentlicht er unter Psyeudonym). Einer seiner vorherigen Thriller, "L'Impagliatore", wurde unter dem Titel "Occhi di cristallo" für das italienische Kino verfilmt. Bevor Di Fulvio zum Schreiben kam, hat er in Rom Dramaturgie studiert, und sein Lehrmeister war kein Geringerer als Andrea Camilleri.
»Ein Buch wie eine Reise, von der man sich wünscht, sie möge niemals enden.«
La Repubblica

»Ein pralles Feuilleton der New Yorker 20er Jahre, das Bilder aus Sergio Leones Film Es war einmal in Amerika auferstehen lässt.«
L'Unità
Kundenbewertungen zu Luca Di Fulvio „Der Junge, der Träume schenkte“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine wundervolle Geschichte - von BuchEcke - 20.04.2016 zu Luca Di Fulvio „Der Junge, der Träume schenkte“
Die junge Italienerin Cetta verlässt mit ihrem Sohn Natale ihre Heimat. Der Traum von einem besseren Leben in Amerika lässt sie nicht los und sie riskiert die lange Reise. Aus der Hoffnung wird jedoch schnell der Alltag in Armut und Kriminalität und Elend bestimmen das Leben in der Lower East Side. Die Gesetze der Straße sind stark. Wer nicht stark und mutig genug ist hat hier verloren.   Der kleine Natale kommt damit gut zurecht. Er hat die Eigenschaft, die Menschen für sich zu gewinnen, ihnen mit seinem einzigartigen Charisma entgegen zu begegnen. Er verzaubert die ihn umgebenden Menschen mit seinen Geschichten. Nebenberuflich ergreift er aber auch die Gelegenheit sich mit kleinen Gaunereien ein Leben zu finanzieren. Er verdient sich durch Hilfsarbeiten bei einem Radiosender ein Zubrot, erhält dort auch die Gelegenheit seine Geschichten für alle Menschen zu erzählen.   Seine Liebe, die Jüdin Ruth, hofft er, über diese Radiogeschichten wieder zu finden...   Mir hat dieses Buch sehr gefallen, erzählt es doch davon, dass man nicht immer auf dem einfachen Weg zu seinem Glück kommt. Man einer muss es sich schwer erarbeiten.   Das Cover versetzt einem durch das Fehlen von Farben in eine frühere Zeit. Ein kleiner Junge schaut um eine Ecke - kindlich gespannt, was er sieht, erlebt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lassen Sie sich entführen in das New York um 1910 - von kreati - 06.02.2013 zu Luca Di Fulvio „Der Junge, der Träume schenkte“
Dieses Buch ist eins der Besten die ich in der letzten Zeit lesen durfte. Sobald man es aufschlägt und anfängt zulesen ist man drin in der Szenerie, die einen mit sich reißt und aufgeregt immer weiterlesen läßt. Die Charaktere und Spielorte sind so toll gezeichnet, das man das Gefühl bekommt mitten drin zu sein. Es wirkt alles sehr echt und geht teilweise sehr unter die Haut und ans Herz. Ich habe die letzten Seiten dieses Buches mit soviel Hunger verschlungen das ich traurig war als ich es zu schlagen mußte. Für jeden der Lust auf ein Abenteuer im New York von 1910 bis 1929 hat, sollte sich dieses Buch unbedingt zu Gemüte führen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Empfehlenswert! - 25.11.2012 zu Luca Di Fulvio „Der Junge, der Träume schenkte“
Luca di Fulvio schafft in diesem Buch eine großartige Welt, die den Leser mitreißt. Er verzaubert durch gut durchdachte Charaktere und einer Handlung, die einen bewegt. Mir persönlich hat es so gut gefallen, dass ich das Buch innerhalb von Tagen beim Frühstück, in der Mittagspause und in jeder anderen freien Minute verschlingen musste.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Olga - 15.08.2012 zu Luca Di Fulvio „Der Junge, der Träume schenkte“
Cetta kommt nach Amerika. Jetzt soll alles besser werden als in Italien. Um zu überleben, bleibt ihr nichts anderes übrig als sich zu verkaufen. Natale, ihr Sohn soll es mal besser haben. Der Junge bricht aber die Schule ab und gründet eine Gang. Er bekommt es mit den falschen Leuten zu tun und droht abzurutschen. Im letzten Moment steigt er aus und geht zum Radio... Mehr will ich nicht verraten, aber es gibt ein Happy End.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zeit für Märchen. Eher nett als klasse. - von Anka Marl - 05.08.2012 zu Luca Di Fulvio „Der Junge, der Träume schenkte“
Eine schöne Geschichte, keine Frage. Vielschichtig und und in vielen Teilen glaubwürdig. Überwiegend jedoch sehr klischeehaft und langatmig: Die Entwicklung von Christmas, vom unschuldigen Kind über den Straßengauner zum reichen und angesehenen Erfolgsmann hat schon was von Grimms Märchen. Und zum Schluss finden sich -absolut vorhersehbar- Christmas auf dem Gipfel seines Ruhms und Ruth, die sich von ihrem abgehobenen Elternhaus - welches der gerechtigkeithalber in einfachste Verhältnisse abgeglitten ist - gelöst hat. Alles in allem ein nettes Buch wenn man sich der Geschichte hingeben kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Epos in Zeiten der Einwanderung - von Anja Winkler-Trott - 05.06.2012 zu Luca Di Fulvio „Der Junge, der Träume schenkte“
Die sehr junge Cetta wird in ihrer süditalienischen Heimat vergewaltigt und begibt sich mit Natale,ihrem Sohn, als Einwanderin auf ein Schiff nach Amerika, um hier ihr Glück zu versuchen. Doch Cetta gelangt schnell in das Milieu der Prostitution. Natale, auch Christmas genannt, wächst im New York der Straßengangs, rivalisierenden Gruppen und Armut heran. Nun wird das Buch in verschiedenen Zeitebenen erzählt, bis Christmas eine reiche Jüdin rettet, in die er sich unsterblich verliebt. Doch ihre Beziehung wird von Ruths Eltern vereitelt und ihre Wege trennen sich. Di Fulvio erzählt auf fast 700 Seiten das Leben verschiedener Protagonisten Anfang des Jahrhunderts bis in die Dreißiger Jahre nicht ganz klischee- und kitschlos, aber mit schöner Sprache und fesselnden Bildern, die den Leser im Roman versinken lassen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von chrissie - 22.03.2012 zu Luca Di Fulvio „Der Junge, der Träume schenkte“
Dieses Buch kann ich nur empfehlen. Es ist spannend und sehr liebevoll geschrieben. Von der ersten bis zur letzten Seite interessant.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nichts für schwache Nerven - aber was soll s? - von EWL - 22.03.2012 zu Luca Di Fulvio „Der Junge, der Träume schenkte“
Zart besaitete Leser sollten dieses Buch mit vorsicht genießen, da es an manchen Stellen wirklich brutal zu geht. Allerdings ist dies auch bemerkenswert zu beurteilen, da Luca Di Fulvio nicht versucht, das Leben in der Lower East Side schön zu reden. Knallhart direkt und realitätsbezogen schildert er Christmas Geschichte und die seiner Mutter. Die Story, die sich dahinter verbirgt ist ausgesprochen schön und könnte sich so wirklich irgendwann in einem der ärmlichen Viertel New Yorks zugetragen haben. Di Fulvio hat den Handlungsfaden seines Romans äußerst geschickt geflochten und präsentiert so, manchen Überraschungsmoment. Die besten Geschichten schreibt nun einmal das wahre Leben. In diesem Sinne: Guten Abend, New York
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll wenn man drin ist, ein großartiges Buch - von Tilman Schneider, dfbz.de - 20.08.2011 zu Luca Di Fulvio „Der Junge, der Träume schenkte“
Das Buch beginnt im Jahre 1906 in Italien und wir lernen Cetta kennen. Ein junges Mädchen, dass von seiner Mutter in eine furchtbare Ecke gedrängt wird. 1908 wird Cetta mit 14 Jahren vergewaltigt. Sie bringt einen wunderschönen blonden Jungen zur Welt. Sie nennt ihn Natale und wandert mit ihm nach Amerika aus. Immer wieder muss sie ihren Körper verkaufen um durch zu kommen. Ein Zuhälter kümmert sich um sie in Amerika und ein älteres italienisches Ehepaar kümmert sich um Natale. Natale soll es einmal besser haben und wird Amerikaner. Weil sie mit seinem Namen nichts anfangen können, wird er Christmas genannt. Er wächst in Armut auf und muss das harte Leben auf der Straße kennen lernen. Er will es aber besser haben und gründet die Diamond Dogs. Eine Gang, der sich immer mehr anschließen und durch die sich Christmas Respekt verschafft. Cetta ist stolz auf ihren Sohn. Eines Tages trifft Christmas auf Ruth, die aus einer reichen jüdischen Familie stammt und halb tot auf der Straße liegt. Sie wurde vergewaltigt und übel zugerichtet, aber Christmas möchte diesem Mädchen eine Chance geben und immer für sie da sein. Der Titel klingt einfach wunderschön und die furiosen Besprechungen machten mir noch mehr Lust auf das Buch. Anfangs war ich wegen der Brutalität und Rohheit etwas abgeschreckt, aber wenn dann die Liebe, die Wärme und Zuneigung die Oberhand gewinnt und man Cetta und Christmas ins Herz schließt, dann kann man die 800 Seiten nur noch verschlingen.
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