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Kritik der reinen Vernunft

III/IV: Kritik der reinen Vernunft. 'suhrkamp taschenbüch…
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Produktdetails
Titel: Kritik der reinen Vernunft
Autor/en: Immanuel Kant, Wilhelm Weischedel

ISBN: 3518276557
EAN: 9783518276556
III/IV: Kritik der reinen Vernunft.
'suhrkamp taschenbücher wissenschaft'. 'Werkausgabe'.
Neuauflage.
Herausgegeben von Wilhelm Weischedel
Suhrkamp Verlag AG

13. April 1974 - kartoniert - 744 Seiten

Zueignung
Vorrede zur ersten Auflage
Vorrede zur zweiten Auflage
Inhaltsverzeichnis der ersten Auflage

Einleitung
I. Von dem Unterschiede der reinen und empirischen Erkenntnis / II. Wir sind im Besitze gewisser Erkenntnisse a priori, und selbst der gemeine Verstand ist niemals ohne solche / III. Die Philosophie bedarf einer Wissenschaft, welche die Möglichkeit, die Prinzipien und den Umfang aller Erkenntnisse a priori bestimme / IV. Von dem Unterschiede analytischer und synthetischer Urteile / V. In allen theoretischen Wissenschaften der Vernunft sind synthetische Urteile a priori als Prinzipien enthalten / VI. Allgemeine Aufgabe der reinen Vernunft / VII. Idee und Einteilung einer besonderen Wissenschaft, unter dem Namen einer Kritik der reinen Vernunft

I. TRANSZENDENTALE ELEMENTARLEHRE

Erster Teil. Die transzendentale Ästhetik
§ 1 / 1. Abschnitt. Von dem Raume / § 2. Metaphysische Erörterung dieses Begriffs / § 3. Transzendentale Erörterung des Begriffs vom Raume / Schlüsse aus obigen Begriffen / 2. Abschnitt. Von der Zeit / § 4. Metaphysische Erörterung des Begriffs der Zeit / § 5. Transzendentale Erörterung des Begriffs der Zeit / § 6. Schlüsse aus diesen Begriffen / § 7. Erläuterung / § 8. Allgemeine Anmerkungen zur transzendentalen Ästhetik / Beschluß der transzendentalen Ästhetik

Zweiter Teil. Die transzendentale Logik

Einleitung. Idee einer transzendentalen Logik
I. Von der Logik überhaupt / II. Von der transzendentalen Logik / III. Von der Einteilung der allgemeinen Logik in Analytik und Dialektik / IV. Von der Einteilung der transzendentalen Logik in die transzendentale Analytik und Dialektik

Erste Abteilung. Die transzendentale Analytik

Erstes Buch. Die Analytik der Begriffe
1. Hauptstück. Von dem Leitfaden der Entdeckung aller reinen Verstandesbegriffe
1. Abschnitt. Von dem logischen Verstandesgebrauche überhaupt / 2. Abschnitt. (§ 9. Von der logischen Funktion des Verstandes in Urteilen) / 3. Abschnitt. (§ 10. Von den reinen Verstandesbegriffen oder Kategorien /§11. / § 12.)
2. Hauptstück. Von der Deduktion der reinen Verstandesbegriffe
1. Abschnitt. (§ 13. Von den Prinzipien einer transzendentalen Deduktion überhaupt / [§ 14.] Übergang zur transzendentalen Deduktion der Kategorien) / 2. Abschnitt. Transzendentale Deduktion der reinen Verstaudesbegriffe (B) (§ 15. Von der Möglichkeit einer Verbindung überhaupt / § 16. Von der ursprünglich-synthetischen Einheit der Apperzeption / § 17. Der Grundsatz der synthetischen Einheit der Apperzeption ist das oberste Prinzip alles Verstandesgebrauchs / § 18. Was objektive Einheit des Selbstbewußtseins sei / § 19. Die logische Form aller Urteile besteht in der objektiven Einheit der Apperzeption der darin enthaltenen Begriffe / § 20. Alle sinnliche Anschauungen stehen unter den Kategorien, als Bedingung, unter denen allein das Mannigfaltige derselben in ein Bewußtsein zusammenkommen kann / § 21. Anmerkung / § 22. Die Kategorie hat keinen andern Gebrauch zum Erkenntnisse der Dinge, als ihre Anwendung auf Gegenstände der Erfahrung / § 23. / § 24. Von der Anwendung der Kategorien auf Gegenstände der Sinne überhaupt / § 25. / § 26. Transzendentale Deduktion des allgemein möglichen Erfahrungsgebrauchs der reinen Verstandesbegriffe / § 27. Resultat dieser Deduktion der Verstandesbegriffe / Kurzer Begriff dieser Deduktion)
2. Abschnitt. Von den Gründen a priori zur Möglichkeit der Erfahrung (A) (Vorläufige Erinnerung / 1. Von der Synthesis der Apprehension in der Anschauung / 2. Von der Synthesis der Reproduktion in der Einbildung / 3. Von der Synthesis der Rekognition im Begriffe / 4. Vorläufige Erklärung der Möglichkeit der Kategorien, als Erkenntnissen a priori
3. Abschnitt. Von dem Verhältnisse des Verstandes zu Gegenständen überhaupt und der Möglichkeit, diese a priori zu erkennen (A)
Summarische Vorstellung der Richtigkeit und einzigen Möglichkeit dieser Deduktion der reinen Verstandesbegriffe (A)

Zweites Buch. Die Analytik der Grundsätze
Einleitung. Von der transzendentalen Urteilskraft überhaupt
1. Hauptstück. Von dem Schematismus der reinen Verstandesbegriffe
2. Hauptstück. System aller Grundsätze des reinen Verstandes
1. Abschnitt. Von dem obersten Grundsätze aller analytischen Urteile
2. Abschnitt. Von dem obersten Grundsatze aller synthetischen Urteile
3. Abschnitt. Systematische Vorstellung aller synthetischen Grundsätze desselben: 1. Axiomen der Anschauung / 2. Antizipationen der Wahrnehmung / 3. Analogien der Erfahrung (A. Erste Analogie. Grundsatz der Beharrlichkeit der Substanz / B. Zweite Analogie. Grundsatz der Zeit folge nach dem Gesetze der Kausalität / C. Dritte Analogie. Grundsatz des Zugleichseins, nach dem Gesetze der Wechselwirkung, oder Gemeinschaft) / 4. Die Postulate des empirischen Denkens überhaupt / Widerlegung des Idealismus / Allgemeine Anmerkung zum System der Grundsätze
3. Hauptstück. Von dem Grunde der Unterscheidung aller Gegenstände überhaupt in Phaenomena und Noumena
Anhang. Von der Amphibolie der Reflexionsbegriffe durch die Verwechselung des empirischen Verstandesgebrauchs mit dem transzendentalen
Anmerkung zur Amphibolie der Reflexionsbegriffe

Zweite Abteilung. Die transzendentale Dialektik
Einleitung
I. Vom transzendentalen Schein / II. Von der reinen Vernunft als dem Sitze des transzendentalen Scheins (A. Von der Vernunft überhaupt / B. Vom logischen Gebrauche der Vernunft / C. Von dem reinen Gebrauche der Vernunft)
Erstes Buch. Von den Begriffen der reinen Vernunft
1. Abschnitt. Von den Ideen überhaupt / 2. Abschnitt. Von den transzendentalen Ideen / 3. Abschnitt. System der transzendentalen Ideen

Zweites Buch. Von den dialektischen Schlüssen der reinen Vernunft
1. Hauptstück. Von den Paralogismen der reinen Vernunft (B): Widerlegung des Mendelssohnschen Beweises der Beharrlichkeit der Seele / Beschluß der Auflösung des psychologischen Paralogisms / Allgemeine Anmerkung, den Übergang von der rationalen Psychologie zur Kosmologie betreffend
1. Hauptstück. Von den Paralogismen der reinen Vernunft (A): Erster Paralogism der Substantialität / Zweiter Paralogism der Simplizität / Dritter Paralogism der Personalität / Der vierte Paralogism der Idealität (des äußeren Verhältnisses) / Betrachtung über die Summe der reinen Seelenlehre, zu Folge diesen Paralogismen
2. Hauptstück. Die Antinomie der reinen Vernunft: 1. Abschnitt. System der kosmologischen Ideen / 2. Abschnitt. Antithetik der reinen Vernunft (Erster Widerstreit der transzendentalen Ideen / Zweiter Widerstreit der transzendentalen Ideen / Dritter Widerstreit der transzendentalen Ideen / Vierter Widerstreit der transzendentalen Ideen) 3. Abschnitt. Von dem Interesse der Vernunft bei diesem ihrem Widerstreite / 4. Abschnitt. Von den transzendentalen Aufgaben der reinen Vernunft, in so fern sie schlechterdings müssen aufgelöset werden können / 5. Abschnitt. Skeptische Vorstellung der kosmologischen Fragen durch alle vier transzendentale Ideen / 6. Abschnitt. Der transzendentale Idealism, als der Schlüssel zu Auflösung der kosmologischen Dialektik / 7. Abschnitt. Kritische Entscheidung des kosmologischen Streits der Vernunft mit sich selbst / 8. Abschnitt. Regulatives Prinzip der reinen Vernunft in Ansehung der kosmologischen Ideen / 9. Abschnitt. Von dem empirischen Gebrauche des regulativen Prinzips der Vernunft, in Ansehung aller kosmologischen Ideen (
I. Auflösung der kosmologischen Idee von der Totalität der Zusammensetzung der Erscheinungen von einem Weltganzen / II. Auflösung der kosmologischen Idee von der Totalität der Teilung eines gegebenen Ganzen in der Anschauung; Schlußanmerkung zur Auflösung der mathematisch-transzendentalen, und Vorerinnerung zur Auflösung der dynamisch-transzendentalen Ideen / III. Auflösung der kosmologischen Ideen von der Totalität der Ableitung der Weltbegebenheiten aus ihren Ursachen; Möglichkeit der Kausalität durch Freiheit, in Vereinigung mit dem allgemeinen Gesetze der Naturnotwendigkeit; Erläuterung der kosmologischen Idee einer Freiheit in Verbindung mit der allgemeinen Naturnotwendigkeit / IV. Auflösung der kosmologischen Idee von der Totalität der Abhängigkeit der Erscheinungen, ihrem Dasein nach überhaupt / Schlußanmerkung zur ganzen Antinomie der reinen Vernunft
3. Hauptstück. Das Ideal der reinen Vernunft: 1. Abschnitt. Von dem Ideal überhaupt / 2. Abschnitt. Von dem transzendentalen Ideal (Prototypon transscendentale) / 3. Abschnitt. Von den Beweisgründen der spekulativen Vernunft, auf das Dasein eines höchsten Wesens zu schließen / 4. Abschnitt. Von der Unmöglichkeit eines ontologischen Beweises vom Dasein Gottes / 5. Abschnitt. Von der Unmöglichkeit eines kosmologischen Beweises vom Dasein Gottes; Entdeckung und Erklärung des dialektischen Scheins in allen transzendentalen Beweisen vom Dasein eines notwendigen Wesens / 6. Abschnitt. Von der Unmöglichkeit des physikotheologischen Beweises / 7. Abschnitt. Kritik aller Theologie aus spekulativen Prinzipien der Vernunft

Anhang zur transzendentalen Dialektik: Von dem regulativen Gebrauch der Ideen der reinen Vernunft / Von der Endabsicht der natürlichen Dialektik der menschlichen Vernunft

II.TRANSZENDENTALE METHODENLEHRE

1. Hauptstück. Die Disziplin der reinen Vernunft: 1. Abschnitt. Die Disziplin der reinen Vernunft im dogmatischen Gebrauche / 2. Abschnitt. Die Disziplin der reinen Vernunft in Ansehung ihres polemischen Gebrauchs / Von der Unmöglichkeit einer skeptischen Befriedigung der mit sich selbst veruneinigten reinen Vernunft / 3. Abschnitt. Die Disziplin der reinen Vernunft in Ansehung der Hypothesen / 4. Abschnitt. Die Disziplin der reinen Vernunft in Ansehung ihrer Beweise
2. Hauptstück. Der Kanon der reinen Vernunft: 1. Abschnitt. Von dem letzten Zwecke des reinen Gehrauchs unserer Vernunft / 2. Abschnitt. Von dem Ideal des höchsten Guts, als einem Bestimmungsgrunde des letzten Zwecks der reinen Vernunft / 3. Abschnitt. Vom Meinen, Wissen und Glauben
3. Hauptstück. Die Architektonik der reinen Vernunft
4. Hauptstück. Die Geschichte der reinen Vernunft

Nachwort des Herausgebers
Im Frühjahr wird ein ungewöhnliches doppeltes Kant-Jubiläum gefeiert: sein 200. Todestag am 12. Februar und sein 280. Geburtstag am 22. April. Anläßlich dieses Jubiläums erscheinen eine Reihe von Bänden, die das Werk, aber auch das Wirken Kants in seiner ganzen Spannbreite beleuchten und dabei von wissenschaftlichen Grundlagentexten bis hin zu leicht verständlichen Sammlungen und Arsenij Gulygas eindrucksvoller Biographie Kants reichen. Georg Mohrs epochale Edition von Kants Theoretischer Philosophie, die neben der Kritik der reinen Vernunft auch zwei weitere Schlüsseltexte umfaßt, ist fraglos ein Meilenstein der Kant-Forschung. Mit Gernot und Hartmut Böhmes Das Andere der Vernunft wird ein Klassiker der kulturwissenschaftlich-philosophischen Auseinandersetzung mit Kant wieder aufgelegt. Er ergänzt maßgebliche Arbeiten zu Kant, wie etwa Otfried Höffes "Königliche Völker". Zu Kants kosmopolitischer Rechts- und Friedensethik (stw 1170), den Diskussionsband Frieden durch Recht (stw 1269) zu Kants Friedensidee oder den von Gerhard Schönrich und Yasushi Kato herausgegebenen Band Kant in der Diskussion der Moderne (stw 1223). In der anerkannten Edition von Wilhelm Weischedel bietet die Studienausgabe der drei Kritiken eine preisgünstige Zusammenstellung der Hauptwerke Kants für Studierende und Interessierte. Wilhelm Weischedel ist auch der Herausgeber des Kant-Breviers. Dort wird der Denker und Diskutant Kant interessierten Lesern in faßlicher Form vorgestellt. Weischedel hat eine gründliche und repräsentative Auswahl in der Tradition antiker Breviaria getroffen, die Themengebiete von "Metaphysik" bis "Frauenzimmer", von "Sittengesetz" bis "Lachen und Weinen" umfaßt. Kants vermeintlich unspektakuläres Leben, das er ausschließlich in Königsberg verbrachte, wird in Gulygas Kant-Biographie im Kontext der radikalen historischen Umwälzungen dargestellt, die nicht nur Kants Epoche geprägt haben, sondern bis weit in die Gegenwart wirken. Kant erscheint dabei als emblematische Figur einer Zeit, in der das Programm der Aufklärung seine philosophisch präzise und wirkmächtige Gestaltung fand.

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